Goßmannsdorf: Flächenbrand
Fotos: FF Goßmannsdorf
Feuerwehr Landkreis Würzburg
von Jürgen Deppisch um 20:35 0 Kommentar(e)
Die Versicherungskammer Bayern hat mitgeteilt, dass in der Dienst-Unfallversicherung nunmehr auch die Möglichkeit besteht, das Risiko „Herztod“ mitversichern zu lassen. Hierzu gilt:von Jürgen Deppisch um 20:20 0 Kommentar(e)
Stand: 20.02.2009
In den vergangenen Wochen haben viele Medien über die Neufassung des arbeitsmedizinischen Grundsatzes G 26 "Atemschutz" berichtet, der unter anderem auch auf Einsatzkräfte der Feuerwehr angewendet wird. Die Berichterstattung legt nahe, dass die Anforderung, Feuerwehrleuten nur bei einem Body Mass Index (BMI) von unter 30 das Tragen von Atemschutzgeräten zu gestatten, eine Neuerung sei, die übergewichtige Feuerwehrmänner effektiv vom Einsatz in der Feuerwehr ausschließe - zum Beispiel "Korpulentere dürfen keinen Atemschutz mehr tragen" (Augsburger Allgemeine).
Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen. Sie übersieht auch den wichtigen Schutz der Gesundheit der Feuerwehrleute bei ihrer ohnehin gefährlichen Arbeit.
Der Ausschuss "Arbeitsmedizin" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - DGUV hat den Grundsatz G 26 überarbeitet, um die Risiken der Feuerwehrleute im Einsatz weiter zu verringern. Bereits vor der Neufassung lautete der Richtwert aber: Das Gewicht eines aktiven Feuerwehrmannes sollte nicht mehr als 30 Prozent über dem Sollgewicht nach dem Broca-Index (Körpergröße in cm minus 100) liegen.
Da dieser Broca-Index nur in medizinischen Fachkreisen gebräuchlich ist, wurde der bekanntere BMI unter 30 zusätzlich in den Katalog aufgenommen. Um den BMI zu errechnen, teilt man das Körpergewicht durch die Körpergröße im Quadrat.
Die hinter beiden Maßstäben stehende Forderung ist wichtig: Feuerwehrleute, die mit Atemschutzgerät arbeiten, müssen in der Lage sein, im Einsatz körperliche Höchstleistung zu bringen. Sie sollen dabei aber nicht ihre Gesundheit riskieren!
Für die Beurteilung der körperlichen Belastungsfähigkeit ist übrigens im Einzelfall der Ergometrie-Test von größerer Bedeutung als der BMI. Die Berufsgenossenschaftlichen Grundsätze sind keine Rechtsnormen, sondern bilden den Stand gesicherter arbeitsmedizinischer Erkenntnis ab. Entscheidend ist nach wie vor die Fitness und körperliche Leistungsfähigkeit des Einzelnen, diese kann durchaus auch bei einem BMI von über 30 gegeben sein.
Neuerungen im G26
Neuerungen in den Untersuchungsgrundsätzen wurden hingegen im Bereich der Laboruntersuchungen hinzugefügt. Künftig soll der untersuchende Arzt zusätzlich ein Blutbild erstellen, die Leberwerte testen, einen Urinstatus erheben und die Blutzuckerwerte bestimmen. Diese Untersuchungen sollen helfen, unbemerkte Vorerkrankungen frühzeitiger zu erkennen.
Ergänzt und konkretisiert wurden darüber hinaus die Kriterien für "gesundheitliche Bedenken", die zu einer Untauglichkeit führen können. Darunter fallen künftig abnorme Verhaltensweisen (z. B. Klaustrophobie), Medikamentenabhängigkeit, Hauterkrankungen, die zur Verschlimmerung neigen, bestimmte Einschränkungen der Sehschärfe und Formen von Übergewicht, die den Einsatz eines Feuerwehrmannes für ihn und seine Kollegen zum Risiko werden lassen.
Aus Sicht der Prävention ist gerade die Neuaufnahme der Blutwerteuntersuchung zu begrüßen. Erkrankungen können so frühzeitig diagnostiziert werden. Für die Beurteilung der Belastungsfähigkeit von Feuerwehrleuten durch den Arzt wird dies eine wesentlich wichtigere Rolle spielen als der Body Mass Index. Der BMI ist ein Richtwert, dessen Überschreitung auf eine Erkrankung hinweisen kann, aber nicht muss.
Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - http://www.dguv.de/inhalt/presse/hintergrund/feuerwehr/index.jsp Stefan Boltz, Stv. Pressesprecher
von Helmut Rienecker um 21:39 0 Kommentar(e)
Unter anderem wurden die stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Massage oder das Anlegen verschiedener Verbände geübt. Auch das fachgerechte Abnehmen von einem Motorradhelm bei einem verunfallten Motorradfahrer wurde geübt.

Besonderer Dank gilt der Kursleiterin Elke Müller (Rotes Kreuz Bad Mergentheim). Unterstützt wurde sie vom 1. Kommandanten der FF Euerhausen, Siegfried Kuhn, sowie den ehrenamtlichen Rettungsassistenten Marko Hombach und Andreas Deppisch. Ihnen ebenfalls herzlichen Dank! von KBM Heiko Drexel um 17:46 0 Kommentar(e)
von KBI Alois Schimmer um 09:54 0 Kommentar(e)
"InfoIntern" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken e.V. für seine Mitglieder.von Jürgen Deppisch um 21:07 0 Kommentar(e)
DEUTEN - Nach vier Tagen auf der Flucht wurde ein Minischwein am Samstagnachmittag von Vater und Sohn Dumpe erfolgreich angelockt und eingefangen. In den Tagen davor hatten schon Polizei und Feuerwehr mehrfach versucht, das Tier zu stellen.von KBI Alois Schimmer um 15:08 0 Kommentar(e)
von KBI Alois Schimmer um 19:05 0 Kommentar(e)
von Jürgen Deppisch um 17:04 0 Kommentar(e)
von Jürgen Deppisch um 16:25 0 Kommentar(e)
Beißende Rauchschwaden in einer Werkshalle haben am Freitagmorgen sechs Beschäftigen des Jachtbau-Unternehmens Bavaria in Giebelstadt schwer zugesetzt.von KBI Alois Schimmer um 18:11 0 Kommentar(e)
Bei einem Feuer in dem Schiffsbau-Unternehmen sind am frühen Morgen 6 Personen verletzt worden. Aus bislang noch unbekannnter Ursache waren Kanister in Brand geraten. Aufgrund der dabei entstanden Dämpfe mußten 6 Mitarbeiter mit Verdacht auf eine Vergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Rettungskräfte waren unter anderem mit 20 Personen vor Ort. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unklar, ebenso der Sachschaden. von Jürgen Deppisch um 09:15 0 Kommentar(e)
"Florian kommen" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. für seine Mitglieder.von Jürgen Deppisch um 22:28 0 Kommentar(e)
Das Glück zieht bei Ihnen ein – wenn Sie am Freitag, dem 13. März, Rauchmelder kaufen und gleich installieren.von Jürgen Deppisch um 22:21 0 Kommentar(e)
von Jürgen Deppisch um 21:38 0 Kommentar(e)
Ehrenkommandant Rainer Friedrich mit 2. Kommandantin Birgit Kühne
Neugewählte Kommandantur mit Vorstandschaft - hinten: Emil Wolfram, Frank Lanig - vorne: 1. Vorstand Annelie Schmidt, 2. Kommandantin Birgit Kühne und 1. Kommandant Ralf Pfeffer
Bilder: FF Tückelhausen
von KBM Anton Öder Land 2/1 um 20:00 0 Kommentar(e)

von Jürgen Deppisch um 21:08 0 Kommentar(e)
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble teilte am 06.03.2009 auf der Bundespressekonferenz in Berlin mit, dass der Bundesrat dem Entwurf der Bundesregierung zum Gesetz über den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes am 06.03.2009 zugestimmt hat. Damit sei der Weg frei für eine neue, solide und moderne rechtliche Basis des Bevölkerungsschutzes in Deutschland.von Jürgen Deppisch um 21:04 0 Kommentar(e)
Spitzenverbände arbeiten bei Nachwuchswerbung und Ehrenamt zusammenvon KBI Alois Schimmer um 15:24 0 Kommentar(e)

von Jürgen Deppisch um 07:50 0 Kommentar(e)
Eine kilometerlange Ölspur beschäftigte am Samstag Nachmittag Feuerwehr und Straßenmeistereien auf der B 19 zwischen Bad Mergentheim und Würzburg. Woher die Verschmutzung stammt bzw. wer sie verursacht hat, ist derzeit noch völlig unklar. Es wurde mit Ölbindemittel gearbeitet, um den Ölfilm von der B 19 zu bekommen. von KBI Alois Schimmer um 13:31 0 Kommentar(e)
So wird mit einem lauten Knall erläutert, dass es bei Bränden bzw. bei Explosionen immer auf das richtige Mischungsverhältnis von Brennstoff und Sauerstoff ankommt. Auch für das anschauliche erläutern, welche Gase/Dämpfe schwerer sind als Luft, wurde ein spektakulärer Versuch aufgebaut. Den Abschluss der Versuchsserie bildete eine Staubexplosion.
von KBM Heiko Drexel um 16:52 0 Kommentar(e)
von KBM Heiko Drexel um 16:33 0 Kommentar(e)
Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben die 112 als Notrufnummer freigeschaltet. Sie ist kostenlos von jedem Festnetz- und Mobiltelefon aus erreichbar und verbindet den Anrufer mit der nächstgelegenen Leitstelle von Polizei, Notarzt und Feuerwehr.von KBI Alois Schimmer um 15:11 0 Kommentar(e)
"Die Vorschläge von SPD-Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zum Führerscheinerwerb durch Feuerwehrleute und Rettungskräfte sind unzureichend. Eine Art Sonderführerschein für Einsatzfahrzeuge bis 4,25 Tonnen zum Preis von 1.000 Euro bedeutet nur unnötige Bürokratie und Kosten, aber keine Erleichterung. Ich sehe daher noch dringenden Klärungs- und Gesprächsbedarf. Immerhin erkennt Tiefensee jetzt aber, dass Ausnahmen möglich sind. Damit schließt er sich endlich unserer bayerischen Auffassung an." Nach EU-Recht hat die Bundesregierung die Möglichkeit, durch Ausnahmeregelungen das Führen von Katastrophenschutzfahrzeugen zu erleichtern. Dazu gehören auch Fahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungsdienste. "Jetzt ist es höchste Zeit, dass der Bundesverkehrsminister die von uns gestartete Bundesratsinitiative aufgreift und für unbürokratische und vor allem kostenlose Führerscheinausnahmen sorgt", sagte Innenminister Joachim Herrmann.von Jürgen Deppisch um 14:23 0 Kommentar(e)
Berlin - Zur Ankündigung einer Ausnahmeregelung für Feuerwehrführerscheine durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich MdB, und der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB:von KBI Alois Schimmer um 08:27 0 Kommentar(e)
Bundesminister Wolfgang Tiefensee wird eine Führerschein-Ausnahmeregelung für Feuerwehrfahrzeuge bis zu 4,25 Tonnen schaffen. Tiefensee will so das Problem der Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland lösen, dass zu wenig junge Ehrenamtliche einen Führerschein für die Einsatzfahrzeuge besitzen.von Jürgen Deppisch um 07:18 0 Kommentar(e)
Richtlinie für die Verwendung des Funkmeldesystems im Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz (FMS-Richtlinie) - Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 6. Februar 2009 - gültig ab 01.03.2009von Jürgen Deppisch um 21:05 0 Kommentar(e)
Mainburg - Ein ungewöhnlicher Einsatz rief die Feuerwehr am Montag auf den Plan. Ein Passant hatte eine hilflose Fledermaus gemeldet. Anscheinend war die nächtliche Kälte dem Tier zum Verhängnis geworden. Der Mann hatte die Fledermaus auf dem Boden entdeckt. Nur ihr Piepsen verriet, dass sie noch am Leben war. von KBI Alois Schimmer um 08:37 0 Kommentar(e)
Von diesen 473 Klicks kamen 61 % über die Suchmaschine "google" auf diese Seite. Dies erklärt auch den hohen Anteil der neuen Besucher, 74 % von den "google"-Besuchern waren neue Besucher.
Ein weiteres Highlight wurde bei der Suchmaschine Google erreicht: Gibt man den Suchbegriff "Brückensprengung" ein, erreicht die Homepage des Abschnitt Mitte den 3. und 4. Platz, gibt man den Suchbegriff "Brückensprengung Randersacker" ein, werden die ersten beiden Plätze durch diese Seite belegt, noch vor namhaften Internetseiten wie www.mainpost.de, www.radiogong.com, www.tagesschau.de oder www.youtube.com.

von Jürgen Deppisch um 21:28 0 Kommentar(e)
Wenn manch einer noch im Bett liegt, endet für die dritte Schicht der Würzburger Berufsfeuerwehr bereits der Dienst. Und für die erste Schicht beginnt ein 24-stündiger Arbeitstag. Noch wissen die Beamten nicht, was sie an diesem Tag erwartet.von Jürgen Deppisch um 21:34 0 Kommentar(e)
von KBI Alois Schimmer um 06:55 0 Kommentar(e)
von Jürgen Deppisch um 21:01 0 Kommentar(e)
von Jürgen Deppisch um 17:48 0 Kommentar(e)
von KBM Anton Öder Land 2/1 um 13:42 0 Kommentar(e)
Oettingen - 2000 Kubikmeter Gülle sind in der Nacht zum Freitag in Schwaben aus einem Silo ausgelaufen. Die stark ammoniakhaltige Masse war vermutlich wegen eines defekten Verschlusses aus der Biogasanlage bei Oettingen gelaufen, wie das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth mitteilte. 57 Einsatzkräfte versuchten zu verhindern, dass die Gülle in die nahe gelegene Wörnitz floss. "Gülle im Fluss ist reines Gift für die Fische", sagte der für die Gewässeraufsicht in diesem Gebiet zuständige Mitarbeiter Bernd Horst. Noch in der Nacht hatte die Feuerwehr versucht, einen sich im Bau befindlichen Erdwall um die Anlage zu schließen, um ein Ausfließen zu verhindern. Laut Polizei gelangte trotzdem ein Teil des Düngers in einen nahe gelegenen Bach. Ob über ihn tatsächlich Gülle in die Wörnitz floss, konnte zunächst nicht geklärt werden.von KBI Alois Schimmer um 13:33 0 Kommentar(e)