23. November 2009

Ehrenamt und Erwerbsarbeit – Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz?


22. November 2009

Todesfalle Unfallauto

High-Tech Stahl im Auto: er soll die Fahrzeuge sicherer machen. Doch wenn es zu wirklich schlimmen Unfällen kommt, wird es für die Retter von der Feuerwehr immer schwieriger, eingeklemmte Unfallopfer zu bergen. Der Autostahl ist nicht selten zu hart für die Rettungsscheren.

Bericht: Annette Peter, Pia Dangelmayer - ARD-Report München

Altes Haus durch Brand komplett zerstört

Bei einem Feuer in der Altstadt von Marktheidenfeld ist am Sonntagabend ein altes Wohnhaus total zerstört worden. Ein Bewohner wurde von einem Polizeibeamten aus dem brennenden Haus gerettet. Der 66-Jährige wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
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Quelle: MainPost

21. November 2009

DFV Newsletter 11/2009

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 11/2009!

FF Dietersheim will Dienst quittieren

Kann ein Bürgerbegehren Pflichtaufgaben umgehen?
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Dietersheim - Das Prozedere um die Neubeschaffung eines LF 10/6 zieht sich in die Länge - durch den plötzlichen Tod des Bürgermeisters verzögerten sich Entscheidungen , nun wird versucht die getroffene Kaufentscheidung mittels eines Bürgerbegehrens zu verhindern - den Feuerwehrleuten reicht es, sie legten ihr Amt nieder.
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Quelle: www.feuerwehr.de

20. November 2009

Verlorene Rübenladung - Straße muss aufwändig gereinigt werden

Eine verlorene Rübenladung verursachte am Donnerstagabend auf der Staatsstraße 2270 zwischen Tückelhausen und „Fuchsenmühle“ eine aufwändige Straßenreinigung.

Ein Rübentransporter hatte gegen 21.00 Uhr auf dem Weg in die Zuckerfabrik Ochsenfurt offensichtlich unbemerkt einen Teil seiner Ladung verloren. Die von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern überfahrenen Rüben bildeten eine matschige Masse auf der Fahrbahn, die eine Gefahr für den Verkehr darstellte. Es bedurfte deshalb umfangreicher Sicherungs- und Reinigungsarbeiten von Polizei, Straßenmeisterei und den Feuerwehren aus Ochsenfurt und Tückelhausen. Die Fahrbahn musste während der Säuberungsaktion zeitweise komplett gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es dabei glücklicherweise nicht. Erst ab 23.40 Uhr war die Straße wieder vollständig befahrbar.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
Bild: Helmut Rienecker

Dem Feuer keine Chance

Über zwölf Jahre ist es nun her, dass bei dem verheerenden Brand in den Terminals des Düsseldorfer Flughafens siebzehn Menschen ums Leben kamen. Damals waren wichtige Brandschutzmaßnahmen missachtet worden und eine gesetzliche Verschärfung war die Folge.
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Quelle: www.einsatz-netz.de

19. November 2009

Einigung bei der Finanzierung des Digitalfunks

Die jahrelangen Verhandlungen zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Bayerischen Staatsregierung über die Finanzierung des Digitalfunks für Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehren dürften bald zu einem guten Abschluss kommen. Nachdem der im Frühjahr dieses Jahres gefundene Kompromiss Anfang Oktober seitens der Staatsregierung abgelehnt worden ist, hat sich Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon mit Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl über einen neuen Finanzierungsvorschlag geeinigt.

Brandl: „Mit dem Vorschlag können wir gut leben. Vor allem die hohe Förderung der Handsprechfunk- und Fahrzeugfunkgeräte der Feuerwehren wird die kommunalen Kassen entlasten. Durch die Festschreibung des kommunalen Beitrags an den Betriebskosten dürften Kreisumlageerhöhungen vermieden werden. Wir sind zufrieden.“

Im Einzelnen sieht der Kompromiss Folgendes vor:
  1. Die Kommunen beteiligen sich an den laufenden Kosten des BOS-Digitalfunks.
  2. Die Aufteilung der Betriebskosten zwischen Staat / Kommunen / Rettungsdiensten erfolgt im Verhältnis 60% / 20% / 20%. Kommunen und Rettungsdienste haben damit grundsätzlich Leistungen an den Staat in Höhe von je 7,6 Millionen Euro jährlich zu erbringen.
  3. Nach einer Betriebszeit von drei Jahren nach der vollständigen Inbetriebnahme des Netzes wird die Aufteilung der Betriebskosten auf Staat / Kommunen / Rettungsdiensten überprüft.
  4. Die Kommunen erbringen ihren Anteil an den Betriebskosten durch Zahlung eines Festbetrags in Höhe von 3,0 Millionen Euro jährlich an den Staatshaushalt und mietfreie Zurverfügungstellung von Antennenstandorten; diese Leistung wird mit weiteren 3,0 Millionen Euro Jahresbetrag bewertet. Dem Staatshaushalt fließen insofern keine Mittel zu. Der Restbetrag in Höhe von jährlich 1,6 Millionen Euro muss von den Kommunen nicht gezahlt werden. Der zu zahlende Betrag von 3,0 Millionen Euro wird einwohnerabhängig auf die 96 Landkreise und kreisfreien Städte verteilt, die Modalitäten werden in entsprechenden Verträgen mit Landkreisen und kreisfreien Städten vom Innenministerium festgelegt. Zur Erleichterung der Abwicklung wird eine kassenmäßige Verrechnung mit einer geeigneten Finanzausgleichsleistung angestrebt.
  5. Die Kostenbeteiligung der Kommunen setzt im Jahr 2013, spätestens aber mit vollständiger (bayernweiter) Bereitstellung des Digitalfunksnetzes, ein.
  6. Es findet eine Endgeräteförderung hinsichtlich der notwendigen Erstausstattung der Feuerwehren aus staatlichen Haushaltsmitteln statt. Der Fördersatz beträgt 80% der reinen Gerätekosten zuzüglich der Kosten des Zubehörs ohne Einbaukosten. Als zuwendungsfähig anerkannt werden höchstens Gerätekosten eines bei der Polizei verwendeten Standardgeräts. Die Förderung wird beginnend 2010 über sechs Jahre verteilt mit annähernd gleichen Jahresbeiträgen stattfinden.

Unfallverursacher müssen künftig selbst zahlen

In Baden-Württemberg müssen künftig Unfallverursacher selbst die Kosten übernehmen, wenn die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall ausrücken muss.

Der baden-württembergische Landtag hat am Mittwoch einstimmig die Änderung des Feuerwehrgesetzes beschlossen. Demnach müssen ab 1. Januar 2010 Unfallverursacher künftig die Kosten für den Feuerwehreinsatz selbst tragen. Bisher musste die jeweilige Kommune die Einsatzkosten übernehmen.
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Rund zwei Jahre wurde an dem Entwurf über eine Neuordnung des Landesfeuerwehrgesetzes gebastelt. Baden-Württemberg folgt damit einer Empfehlung des Rechnungshofes, die darauf abzielt, das Feuerwehrwesen wirtschaftlicher zu gestalten und den Personalbestand zu sichern.
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Quelle: www.einsatz-netz.de

18. November 2009

Feuerwehrzentrum steht kurz vor der Fertigstellung

Der Schulungraum

Aufgang zum Schulungsraum

In der Werkstatt

Flaschenfüllung

Reinigungsbereich

Annahmebereich und Grobreinigung

Waschmaschinen

Flugfeldlöschfahrzeug für Neuseeland

Kia ora bedeutet auf Māori soviel wie »Hallo«. Vielleicht wurde das Flugfeldlöschfahrzeug »Buffalo« so begrüßt, als es auf der Insel ankam. Māori gehört zwar zu den bedrohten Sprachen, ist aber in Neuseeland eine der Amtssprachen. Das Flugfeldlöschfahrzeug ist auf dem Queenstown Airport stationiert, einem eher kleinen Flughafen in dem Land, das die meisten Flughäfen pro Einwohner hat.
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17. November 2009

Verkehrsunfall auf der B 19 zwischen Eßfeld und Giebelstadt

Am Montag wurden die Feuerwehren aus Giebelstadt, Eßfeld, Sulzdorf und Reichenberg um 18:11 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 19 zwischen der Kreuzung Eßfeld und Giebelstadt alarmiert. Laut der Alarmdurchsage der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Würzburg sollte eine Person im Unfallfahrzeug eingeschlossen sein.

Der Verunfallte konnte allerdings bereits vor dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr vom Rettungsdienst befreit werden. Somit beschränkten sich die Tätigkeiten auf das Absichern der Unfallstelle sowie auf Aufräumarbeiten. Nach einer ca. halbstündigen Vollsperrung der B 19 wurde der Verkehr noch für eine weitere halbe Stunde bis zum Abtransport des Unfallfahrzeuges einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der FF Eßfeld!

Quelle: FF Eßfeld

Feuerwehr Bruchsal unterstützt bei TV-Dreharbeiten

Für die Außenaufnahmen bei den Dreharbeiten zu der neuen Fernsehserie „Rosins Restaurants – ein Sternekoch räumt auf“ unterstützte die Feuerwehr Bruchsal in dieser Woche ein Fernsehteam von Kabel Eins mit der Drehleiter.

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Quelle: www. feuerwehr.de

16. November 2009

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall nahe Kaltenhof

Ein Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten ereignete sich am Montag Abend gegen 17 Uhr in der Nähe des Weilers Kaltenhof. Auf regennasser Fahrbahn waren auf der Straße zwischen Ochsenfurt und Gaukönigshofen kurz vor der Abfahrt nach Kaltenhof zwei PKW frontal aufeinandergeprallt. Eine Frau war in ihrem VW Golf in Richtung Gaukönigshofen unterwegs als ein aus der Gegenrichtung kommender Audi A4 auf der rechten Fahrbahnseite mit ihrem Wagen kollidierte. Beide Autofahrer wurden von der Feuerwehr aus ihren vollkommen zerstörten Fahrzeugen gerettet.

Erst nach einer Stunde notärztlicher Behandlung und Stabilisierung konnte die Frau aus ihren Wagen gehoben und in den Rettungswagen gebracht werden. Auch der junge Mann wurde durch die Sanitäter und Notärzte behandelt, ehe die beiden Verletzten in eine Klinik gebracht wurden.

Die Erstbetreuung der Unfallopfer führten die Mitglieder des HvO Tückelhausen und Ochsenfurt durch. Die Feuerwehren aus Gaukönigshofen, Tückelhausen und Ochsenfurt waren mit 35 Helfern bei der Rettung und der Verkehrsregelung im Einsatz. Erst zwei Stunden später, nachdem die Autowracks abtransportiert waren, konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Der Sachschaden dürfte sich auf über 10 000 Euro belaufen.

Das Ehrenamt ist das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes

Auf der heutigen DLRG Bundestagung in Nürburg/Eifel unterstrich Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière die Bedeutung des Ehrenamtes für den Bevölkerungsschutz in Deutschland: "Nur der im freiwilligen bürgerschaftlichen Engagement verankerte Bevölkerungsschutz kann im Falle einer wirklichen Notlage auf viele geschulte Helferinnen und Helfern zurückgreifen.

Die in Deutschland praktizierte enge Verzahnung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ist weltweit einmalig. Die ehrenamtlichen Helfer bilden das Rückgrat unseres Bevölkerungsschutzes. "In Deutschland sind 1,8 Millionen überwiegend Ehrenamtliche im Bereich des Bevölkerungsschutzes aktiv. Hierzu zählen die ca. 80.000 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks, rund 1,1 Millionen Feuerwehrleute sowie die insgesamt 600.000 Aktiven beim Deutschen Roten Kreuz, dem Arbeiter-Samariter-Bund, beim Malteser Hilfsdienst, bei der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. ist mit rund 1 Million Mitgliedern und Förderern die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung 1913 leisten ehrenamtliche Kräfte einen unersetzlichen Dienst in den Bereichen Wasserrettung, Schwimmausbildung und Aufklärung über Wassergefahren. Der DLRG ist es beispielhaft gelungen, ihr Mitgliederpotential zu erhalten und für die Mitwirkung im Bevölkerungsschutz zu motivieren.Die demographische Entwicklung ist eine Herausforderung für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Dabei wird es besonders darauf ankommen, diejenigen einzubeziehen, die bislang - gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - als Aktive im Bevölkerungsschutz noch unterrepräsentiert sind: Menschen mit Migrationshintergrund, Ältere und Frauen. "Hier steckt noch viel zu entdeckendes Potential, auf das wir in Zukunft nicht verzichten können"", erklärt der Bundesinnenminister.

Für die weiterhin erfolgreiche Arbeit im Bevölkerungsschutz kommt es insgesamt darauf an, die ehrenamtliche Arbeit noch attraktiver zu gestalten und die Vielfalt von Möglichkeiten des sich Einbringens aufzuzeigen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: "Ob und wie sich Menschen engagieren, hängt maßgeblich davon ab, ob sie attraktive und geeignete Angebote und Aufgaben finden, bei denen sie ihre persönlichen Fähigkeiten und Neigungen zum Wohle anderer und der Gesellschaft einbringen können. Ehrenamtliches Engagement kommt dabei auch der eigenen Person zugute. Wer sich engagiert, erwirbt fachliche Qualifikationen, aber auch die Fähigkeit, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Ehrenamt ist nicht nur Dienst für die Gemeinschaft, Ehrenamt darf Freude machen."

Ein wichtiges politisches Anliegen der Bundesregierung ist es, dass die Leistung von Ehrenamtlichen von der Gesellschaft anerkannt wird. Mit dem neuen Bevölkerungsschutzgesetz, das im April dieses Jahres in Kraft getreten ist, wird das Ehrenamt als unverzichtbare Grundlage unseres nationalen Notfallvorsorgesystems ausdrücklich anerkannt und gewürdigt und seine Förderung dem Staat aufgetragen. Auch der Koalitionsvertrag vom 26. Oktober 2009 würdigt Ehrenamtler als Vorbilder unserer Gesellschaft. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: "Der neue Preis des Bundesministeriums des Innern zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz, den ich erstmals am 5. Dezember 2009, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes, verleihen werde, ist Ausdruck der Bedeutung und Wertschätzung ehrenamtlicher Arbeit als Dienst an der Gesellschaft."

Quelle: Bundesministerium des Innern

15. November 2009

Herbstdienstversammlung des Abschnittes Mitte 2009


Lustiges über die Feuerwehr ...

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BaWü: Landtag stimmt einstimmig dem "Gesetz zur Änderung des Feuerwehrgesetzes" zu

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14. November 2009

Lehrgang Sprechfunker erfolgreich beendet

Im Schulungsraum des THW OV Ochsenfurt in Goßmannsdorf fand in der Zeit vom 20.10.2009 bis zum 14.11.2009 eine Ausbildung zum Sprechfunker mit Sprechfunkzeugnis BOS statt. Die Lehrgangsleitung hatte Wolfgang Raps (FF Ochsenfurt).

Teilgenommen haben insgesamt 17 Kameradinnen und Kameraden des THW OV Ochsenfurt sowie der Feuerwehren aus Ochsenfurt und Goßmannsdorf.

Eingangs wurden allen Teilnehmern die entsprechenden Vorschriften des Strafgesetzbuches erläutert, u. a. die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes oder die Verletzung von Privatgeheimnissen.

Inhalte der Ausbildung waren u. a. die weiteren Rechtsgrundlagen, physikalische Grundlagen, Gerätekunde, Kartenkunde und der eigentliche Sprechfunkbetrieb. Neben der umfangreichen Theorie wurde selbstverständlich auch die Praxis, nämlich Umgang und Handhabung der verschiedenen Funkgeräte sowie der Sprechfunkbetrieb ausführlichst eingeübt.

Am Samstag, 14.11.2009 war dann nach einer kleinen Übung das erlernte theoretische Wissen der Teilnehmer gefragt, um neben dem "normalen" Sprechfunkzeugnis auch das Sprechfunkzeugnis des nichtöffentlichen, beweglichen Landfunkdienstes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zu erhalten.

Ein äußerst seltenes Ergebnis schaffte dabei Bernhard Grohme vom THW OV Ochsenfurt. In beiden schriftlichen Prüfungen hatte er keinen einzigen Fehler.

Zum Schluss konnten alle Teilnehmer das verdiente Zeugnis aus den Händen von KBI Alois Schimmer, KBM Heiko Menig und Wolfgang Raps in Empfang nehmen.

Feuerwehr sollte die Demos verwässern - Kameraden verweigerten den Kampfeinsatz

Nicht nur die Deutsche Volkspolizei (DVP), Nationale Volksarmee (NVA), Kampfgruppe und Stasi behielten im November 1989 kritische DDR-Bürger im Blick. Auch die Freiwillige Feuerwehr Ilmenau wurde angehalten, ihre Mitbürger, die inzwischen friedlich aber massanhaft auf die Straße gingen, zur Räson zu bringen. Ihr damaliges Mitglied Werner Odersky erinnert sich noch heute daran. Der 1954 geborene Heydaer zog 1977 nach Ilmenau und wurde bei der Feuerwehr ehrenamtlicher Maschinist. "Wir haben damals direkt in der Feuerwehr gewohnt und waren bei jedem Einsatz die ersten", sagt er. Bei einem Einsatz drängten aber weder er noch andere nach vorn.
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Quelle: www.freies-wort.de