29. Juli 2010
„Braunmelder“ gegen rechtsextreme Unterwanderung – Feuerwehren rüsten auf
Leipzig. Ein Feuerwehrchef, der Kontakte zur Neonazi-Szene pflegte: Dortmunds Wehrleiter sorgte vor einigen Wochen für einen handfesten Skandal. Weil Klaus Schäfer am 1. Mai auf einer Kundgebung mit Rechtsextremen demonstrierte, wurde er von seinem Dienst suspendiert. Der Deutsche Feuerwehrverband verurteilte den Vorfall aufs Schärfste. Wie die Unterwanderung der Feuerwehr durch Neonazis verhindert werden kann, diskutieren Experten in dieser Woche auf der Interschutz-Messe in Leipzig. Denn vor allem im Nachwuchsbereich wird rechte Propaganda immer stärker als Problem wahrgenommen.von KBI Alois Schimmer um 08:01 0 Kommentar(e)
28. Juli 2010
Loveparade: Einsatzkräfte müssen Bilder verarbeiten
Feuerwehrverbandspräsident appelliert: Hinweise der Feuerwehr ernst nehmen„
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
von KBI Alois Schimmer um 07:27 0 Kommentar(e)
27. Juli 2010
Lehrgang Helfer vor Ort
-Beck Michael
-Bienewald Frederik
-Blaß Andreas
-Kampa Michel
-Keim Mathias
-Schwarzbach Carola
-Wehner Carsten
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Teilnehmer der FF Winterhausen mit Kdt. Schertzer
von KBI Alois Schimmer um 07:07 0 Kommentar(e)
26. Juli 2010
Kürnach: Leukämiepatient Heinrich ist tot: Feuerwehr will Typisierungsaktion trotzdem durchführen
Tiefe Trauer herrscht in der Familie von Edgar Heinrich: Der Feuerwehrmann aus Kürnach ist tot. Am Donnerstag starb der 53-Jährige, der im Frühjahr an Leukämie erkrankt war. Auch seine Freunde bei der Feuerwehr traf die Nachricht von seinem Tode hart.Sie hatten eine große Typisierungsaktion organisiert, die Edgar Heinrich und andere Betroffenen retten sollte. Denn eine Stammzellenspende kann erkrankten Menschen helfen. Für Samstag, 31. Juli, haben die Feuerwehrleute zwischen 11 und 16 Uhr in die Höllberghalle Menschen eingeladen, die bereit sind, sich als Stammzellenspender typisieren zu lassen. Edgar Heinrich kann dieses Engagement nun nicht mehr helfen. Die Feuerwehr hat sich in Absprache mit den Angehörigen ihres verstorbenen Kollegen trotzdem entschlossen, die Aktion durchzuführen. Denn viele andere Leukämiepatienten befinden sich in der gleichen zermürbenden Situation wie Edgar Heinrich: In der Stammzellen-Spenderkartei einen passenden Spender zu finden, ist pures Glück ...
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Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 21:52 0 Kommentar(e)
25. Juli 2010
Deutsche Jugendspange in Kist
Aus dem Abschnitt Mitte war die Jugendfeuerwehr aus Hohestadt vertreten.
vorne links:
von KBM Heiko Drexel um 15:23 0 Kommentar(e)
Hochwasserschutz in BaWü: Land und Kommunen vereinbaren noch engere Kooperation
Land und Kommunen setzen bei Hochwasservorsorge auf engen Schulterschluss und führen landesweites Hochwasserinformationssystem ein.
Das Land und die Kommunen wollen bei der Hochwasservorsorge künftig noch enger zusammenarbeiten. Die kommunalen Landesverbände haben dazu mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr und dem Innenministerium eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet: Kernstück ist die gemeinsame Einführung eines rechnergestützten Flutinformations- und –warnsystems (FLIWAS). Als eine Folge des Klimawandels steigen in Zukunft die Hochwassergefahren. Es ist zu erwarten, dass gerade kleine und mittlere Hochwasserereignisse um rund 20 Prozent zunehmen werden. Im Schulterschluss wollen Land und Kommunen deshalb die Hochwasservorsorge weiter verbessern. Dies erklärten heute (9. Juli 2010) in Stuttgart Umweltministerin Tanja Gönner, Innenminister Heribert Rech, der Präsident des Gemeindetags und die Hauptgeschäftsführer von Landkreistag und Städtetag Baden-Württemberg. Über das Frühwarnsystem sollten möglichst frühzeitig notwendige Vorkehrungen getroffen werden können, um Hochwassergefahren und drohende Schäden zu mindern.
Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 07:09 0 Kommentar(e)
24. Juli 2010
Mindestens zehn Tote bei Loveparade
Weitere Infos unter
www.mainpost.de
Die Welt
Spiegel
Tagesschau
Hier gibt es Bilder!
von KBM Heiko Drexel um 18:45 0 Kommentar(e)
23. Juli 2010
Schwerer Arbeitsunfall auf Großbaustelle Elbphilharmonie
Nach einem tödlichen Arbeitsunfall auf der Baustelle Elbphilharmonie ermittelt jetzt das Landeskriminalamt. Ein 44-Jähriger stürzte am Dienstag von einem Flächengerüst im zehnten Stock. Die Baustelle Elbphilharmonie gilt in Sachen Unfallverhütung als vorbildlich. Eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft zur Erhöhung der Arbeitssicherheit und besondere Sicherheitsvorkehrungen führen dazu, dass auf der Großbaustelle im Mittel weniger Arbeitsunfälle verzeichnet werden als im Rest der Republik ...Bitte auf das Bild klicken!
von KBI Alois Schimmer um 07:24 0 Kommentar(e)
22. Juli 2010
Reisevorbereitungen - Beim Urlaubs-Check unbedingt an den Autofeuerlöscher denken
Wer die schönsten Wochen des Jahres mit dem eigenen Wagen ansteuern möchte und erst recht, wer einen Zelt- oder Campingurlaub plant, sollte unbedingt einen Autofeuerlöscher mitnehmen. Das rät der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., der bundesweit die technischen Dienstleister im Brandschutz vertritt und jedes Jahr in Deutschland rund 40.000 Fahrzeugbrände registriert..
Quelle: bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
von KBI Alois Schimmer um 08:13 0 Kommentar(e)
21. Juli 2010
LFV-Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2010
In seinen Grußworten ging der stellvertretende Vorsitzende des LFV Bayern Ltd. BD Franz-Josef Hench auf das Jubiläum „10 Jahre Brandschutzerziehungkonzept in Bayern“ ein. Im April und Mai 2000 wurden die ersten (kostenlosen) Brandschutzerziehungskoffer an die 96 Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände ausgegeben. Seit dieser Zeit ging die Zahl der Kinderbrandstiftungen von insgesamt 164 (im Jahr 1999) auf 5 (im Jahr 2009) zurück. Dies sei u.a. auch auf die gute Arbeit der Brandschutzerzieher/innen zurückzuführen ...
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von Jürgen Deppisch um 21:30 0 Kommentar(e)
Erster Maschinistenlehrgang im Feuerwehrzentrum
von KBI Alois Schimmer um 14:05 0 Kommentar(e)
Betrunkener schwimmt im Main: Großeinsatz
Einen Großeinsatz der Rettungskräfte löste am Samstagabend ein 20-jähriger Würzburger aus. Der Mann war im Main geschwommen, dann aber plötzlich verschwunden.
von KBI Alois Schimmer um 07:35 0 Kommentar(e)
20. Juli 2010
Jugendfeuerwehr Bayern in den Händen der Familie Weidner
Am Esstisch im Hause Weidner gibt es tagaus tagein, vom Frühstück bis zum Abendbrot, nur ein einziges Thema: Für die Feuerwehr ist die ganze Familie Feuer und Flamme.
In über 4800 Jugendfeuerwehren in Bayern bereiten sich fast 50 000 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und achtzehn Jahren auf den aktiven Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren vor. Die Schaltzentrale liegt in Unterfranken. Denn seit der Wahl von Sebastian Weidner zum Landesjugendsprecher liegt die Verantwortung für den gesamten bayerischen Feuerwehr-Nachwuchs komplett in den Händen der Familie Weidner.
Bei den Weidners in der Grabenstraße laufen die Drähte des bayerischen Feuerwehr-Nachwuchses und der Floriansjünger im westlichen Inspektionsbereich des Landkreises Würzburg zusammen. Neben Vater Winfried Weidner und den Söhnen Andreas und Sebastian ist auch Mutter Manuela längst vom Virus Feuerwehr befallen. Als „Feuerwehr-Sekretärin“ wickelt sie einen wesentlichen Teil des Schriftverkehrs ihrer „Kämpfer ohne Waffen“ ab.
Auch sein Bruder Andreas (29) ist sowohl beruflich wie ehrenamtlich gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Der Fahrdienstleiter bei der Deutschen Bahn hat als Kreisjugendwart rund 800 Jugendliche unter seinen Fittichen, die sich in 90 Jugendgruppen im Landkreis Würzburg auf den aktiven Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren vorbereiten.
Vater Winfried Weidner hat seinen beiden Söhnen stets Verantwortung und ehrenamtliches Engagement vorgelebt. Neben seiner Funktion als Kreisbrandinspektor des westlichen Inspektionsbereiches im Landkreis Würzburg ist das Familienoberhaupt auch Jugendwart im Bezirk Unterfranken. Gemeinsam haben sich die drei Weidners schon so manche Neuerung für die Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses einfallen lassen. Einige wurden bereits bayernweit übernommen.
Allerdings fürchtet Vater Weidner – der sein Geld als Abteilungsleiter bei der Main Post verdient – Nachwuchssorgen für die für Feuerwehren. Größere schulische Herausforderungen und geburtenschwache Jahrgänge sind die Ursache.
Sohn Sebastian Weidner sieht in der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Handicap Möglichkeiten, rückläufige Zuwachszahlen zu kompensieren und die Einsatzfähigkeit auch für die Zukunft zu gewährleisten. Image-Kampagnen sollen anregen, dass sich zum Beispiel körperlich behinderte Menschen den Dienst in einer Funk- oder Einsatzleitung zutrauen.
Wachsende Begeisterung für die Belange der Feuerwehr haben die Weidners vor allem bei Mädchen festgestellt. Frauen werden in Zukunft eine tragende Rolle übernehmen, so die einhellige Prognose der drei.
Informationen über die Jugendfeuerwehr Bayern im Internet unter http://www.jf-bayern.de/
von KBM Dieter Schöll um 20:38 0 Kommentar(e)
Verkehrsunfall auf der B19
Drei Männer aus dem Landkreis wurden am Montag bei einem Verkehrsunfall auf der B19 verletzt. Einen von ihnen musste die Feuerwehr mit schwersten Verletzungen aus dem zerstörten Wagen schneiden. Der Unfall auf der Bundesstraße ereignete sich kurz vor 14 Uhr zwischen den Abfahrten nach Lindflur und Albertshausen. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Mercedes in den Straßengraben geschleudert und blieb dort auf dem Dach liegen. Der VW kam ebenfalls total zerstört in der Straßenmitte zum Stehen. Während der Polo-Fahrer mit leichten Verletzungen davonkam, wurde der Lenker des Mercedes mit den Beinen im Fußraum seines Wagens eingeklemmt.
Nachdem er noch im Auto ärztlich versorgt und stabilisiert werden konnte, begannen Feuerwehrleute aus Rottenbauer, Reichenberg und Kist mit der Befreiung des Fahrers. Nach einer Stunde konnte der Mann aus dem Wrack befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.Wie der Einsatzleiter des Rettungsdienstes Jens-Uwe Greiner vor Ort mitteilte, waren bei dem Einsatz neben dem Rettungshubschrauber Christoph 18 auch drei Rettungswägen vom BRK und den Johannitern im Einsatz. Der dritte Verletzte war ein Feuerwehrmann, der bei den Rettungsarbeiten mit Batteriesäure in Kontakt kam. Versorgt werden musste außerdem noch ein Unfallzeuge, der zu kollabieren drohte. Erst nach zwei Stunden, nach Beendigung der Rettungs- und Aufräumarbeiten konnte der Verkehr wieder fließen. Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt über 20 000 Euro.
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von KBM Dieter Schöll um 19:15 0 Kommentar(e)
Deutsche Chemie-Industrie unterstützt Ausbildung
Um die öffentlichen Gefahrenabwehrkräfte zu unterstützen, stellt der Verband der Chemischen Industyrie (VCI) ein virtuelles Trainingsprogramm für Feuerwehren zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine Internet-Anwendung, mit der die Aus-bilder von Feuerwehren ihre angehenden Einsatzleiter schulen können. Sie lernen, eine typische Gefahrgut-Unfallsituation zu beurteilen und die richtigen Ent-scheidungen zu treffen. „Aus unserer Sicht ist wichtig, wann ein Einsatzleiter TUIS zu Hilfe rufen soll oder eine Gefahrensituation aus eigenen Kräften bewältigen kann. Diese Entscheidung muss er häufig in den ersten 15 bis 20 Minuten nach Eintritt des Gefahrgutunfalls treffen“, erklärte Dipl.-Ing. Rolf Haselhorst, Vorsitzender des Arbeitskreises Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) im VCI, auf der Interschutz in Leipzig.Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: Verband der Chemischen Industrie e.V. / E-Semble
von KBI Alois Schimmer um 07:41 0 Kommentar(e)






