4. September 2010

Mutmaßlicher Feuerteufel schweigt sich aus

Landgericht Würzburg: Mutmaßlicher Feuerteufel schweigt sich aus
.
Ein 38-Jähriger muss sich seit Donnerstag (19.08.10) vor dem Würzburger Landgericht verantworten. Fünfmal soll er in Wohnhäusern Feuer gelegt haben. Mehrere Personen erlitten Rauchvergiftungen, zudem entstand hoher Sachschaden. Der Angeklagte schwieg sich am ersten Verhandlungstag aus.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.br-online.de

3. September 2010

Spitzengespräch zum Katastrophenschutz

Innenminister Joachim Herrmann hat die Vorsitzenden der katastrophenhilfspflichtigen Organisationen und Verbände zu einem Spitzengespräch in das Innenministerium eingeladen. "Das Bayerische Gefahrenabwehrsystem wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten massiv gefordert sein. Die Zahl der Naturkatastrophen wird infolge des Klimawandels weiter steigen. Hinzu kommt die ständige Bedrohung durch den Terrorismus." Der Erhalt und weitere Ausbau der hohen bayerischen Sicherheitsstandards sei deshalb unabdingbar. Zur Vorbereitung der strategischen Entscheidungen sei es wichtig, dass alle in der Katastrophenhilfe tätigen Organisationen und Verbände regelmäßig zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch zusammenkommen und organisationsübergreifend Themen des Katastrophenschutzes beraten. "Wir werden dieses Spitzentreffen daher in regelmäßigen Abständen wiederholen", so Herrmann.

Die Organisationen dankten Herrmann für die erheblichen Investitionen des Freistaates in Fahrzeuge und Ausstattung für den Katastrophenschutz. Zugleich äußerten sie sich besorgt über das Wehrrechtsänderungsgesetz und die Folgen der beabsichtigten Änderungen bei Zivildienstleistenden und von der Wehrpflicht freigestellten Helfern im Katastrophenschutz. Schon die Änderung des Wehrrechtsänderungsgesetzes führe zum Verlust von unentbehrlichen Helfern im Katastrophenschutz; bei einer Aussetzung der Wehrpflicht würde sich dies noch verschärfen ...

Weiterlesen mit Klick auf das Bild!

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Eßfeld: Nachtrag zu Dachgeschossbrand – vermutliche Ursache ermittelt

Das Feuer, bei dem am 9. August das Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden war, ist vermutlich durch den unachtsamen Umgang mit Zigarettenasche verursacht worden. Der Schaden wird zwischenzeitlich auf mehr als 50.000 Euro geschätzt.

Wie berichtet, hatte ein Mieter im ersten Stock den Rauch gegen 10.45 Uhr bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Trotzdem wurde die Dachgeschosswohnung durch die Flammen erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Noch vor Ort hatte die Kriminalpolizei Würzburg die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Zwischenzeitlich sind die Recherchen der Sachbearbeiterin abgeschlossen. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen ist das Feuer in einem als Raucherraum genutzten Zimmer im Spitzboden des Hauses ausgebrochen. Hinweise auf einen technischen Defekt an Stromleitungen oder Elektrogeräten liegen nicht vor. Einiges deutet darauf hin, dass der unachtsame Umgang mit Zigarettenglut oder Asche zunächst zu einem Schwelbrand führte, der anschließend auf Einrichtungsgegenstände und Dachdämmung übergegriffen hat.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Krebsforschung: Hoffen auf das Wunder von Würzburg

Feuerwehrmann Frank Kähler: Ist seine Rettung ein neues Medikament aus der Uniklinik?
.
Er ist Chef einer Feuerwehr und sein Wundermittel könnte zum Beispiel "HFC-227ea" heißen. Das wäre ein Löschgas. Oder "DLK 23-12", das wäre eine Drehleiter. Das Wundermittel von Frank Kähler dagegen heißt MT 103, das ist die Kurzformel für Blinatumomab.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: MainPost

2. September 2010

Appell: Kein Katastrophentourismus bei Hochwasser

Feuerwehrverband dankt eingesetzten Kräften in Sachsen für Engagement
.
Deiche verstärken, Keller auspumpen, Schlamm beseitigen: „Alle Feuerwehren im Landkreis Görlitz sind im Einsatz“, erklärt Andreas Johne, Pressesprecher des Katastrophenstabes des vom Hochwasser der Neiße betroffenen Landkreises. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte – darunter ein Großteil Feuerwehrangehörige – versuchen aktuell, den Schaden zu minimieren. „Wichtig ist, die Helferinnen und Helfer nicht durch Katastrophentourismus zu behindern“, appelliert Johne. In Teilen des Landkreises war aufgrund starker Regenfälle Katastrophenalarm ausgerufen worden.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.

1. September 2010

Wehrrechtsänderungsgesetz 2010: Auswirkungen auf die freigestellten Helfer für den Zivil- und Katastrophenschutz

Auswirkungen auf die freigestellten Helfer für den Zivil- und Katastrophenschutz nach § 13a WPflG / § 14 ZDG
.
Die Dauer des Grundwehrdienstes und des Zivildienstes wird von neun Monaten auf sechs Monate abgesenkt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Wehrdienst- bzw. Zivildienstausnahme der Freistellung nach § 13a WPflG bzw. § 14 ZDG (Zivildienstgesetz). Für den Dienst im Zivil- und Katastrophenschutz freigestellte Helfer müssen ab dem 01.12.2010 nur noch vier Jahre Dienst leisten, anstelle der bisherigen sechs Jahre. Diese Änderung wurde mit dem Wehrrechtsänderungsgesetz 2010 beschlossen (WehrRÄndG 2010, BGBl I, S. 1052).
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: http://www.feuerwehr.de/

31. August 2010

Feuerlöscher für den Brandschutz daheim

Durch vorbeugende Maßnahmen kann man Brände im Haus zwar weitgehendst ausschließen, aber nicht ganz verhindern. Jedes Feuer hat, bedingt durch die Vielzahl brennbarer Stoffe, seine eigenen chemischen Prozesse und Vorgänge.
.
Bitte auf das Bild klicken.

30. August 2010

Extremsituationen nach Wolkenbruch – Aufräumen dauert noch einige Tage

OCHSENFURT: Sturmtief Cathleen hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu heftigen Wolkenbrüchen geführt. Rund 42 Liter Wasser auf den Quadratmeter in nur 20 Minuten waren einfach zu viel. Die Stadt ist regelrecht abgesoffen. Mit akuten Hilfsmaßnahmen waren Feuerwehren bis zum Äußersten gefordert. Das Unwetter hat aber auch Spuren hinterlassen, deren Beseitigung noch ein paar Tage dauern wird. In der Altstadt war vor allem der untere Bereich schwer betroffen. Als extrem bezeichnete Feuerwehrkommandant Volker Heidenblut die Lage im Vorhof, wo er selbst wohnt. Die Straße sei meterhoch überschwemmt gewesen. „Das glaubt mir fast kein Mensch, wenn ich erzähle, dass ich zu meinem Auto geschwommen bin.“ Doch das Fahrzeug war durch die Fluten unbrauchbar geworden, ebenso wie der Wagen seiner Frau.

[...]

Mit vollgelaufenen Kellern, Beseitigen von Schlamm und Geröll auf Straßen waren auch die Feuerwehren aus den Ortsteilen Kleinochsenfurt, Darstadt, Goßmannsdorf, Hohestadt und Tückelhausen, sowie in der Nachbargemeinde Frickenhausen beschäftigt. Auch hier habe es teilweise Einsätze noch tagsüber gegeben, berichtete Kreisbrandinspektor Alois Schimmer ...

Den kompletten Bericht gibt es mit Klick auf das Bild!

Quelle: mainpost.de

Laptop explodiert und sorgt für Feuerwehreinsatz

Ein explodierender Laptop hat einem 21-Jährigen in Niedersachsen einen riesigen Schreck beschert. Der junge Mann arbeitete gestern Abend in Groß Ellenberg mit seinem Notebook, als der Rechner plötzlich explodierte.
.
Der junge Mann wurde nach Polizeiangaben von Trümmern getroffen, aber nicht verletzt. Die Feuerwehr bekam den Brand schnell unter Kontrolle. Zurück blieben unter anderem ein beschädigter Computertisch und ein verrußter Fußboden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Ursache für die Explosion aus.
,
Wegen starker Rauchentwicklungen haben alle Bewohner in Groß Ellenberg bei Uelzen sofort das Haus verlassen und Feuerwehr und Polizei alarmiert. Die Herstellerfirma des Laptops ist bislang nicht bekannt.
,
Laptops werden von sehr energiereichen Lithium-Ionen-Zellen als Batterien betrieben. Immer wieder werden Berichte über Brände und Explosionen von diesen Power-Batterien bekannt.
,
Quelle: www.yahoo.com

29. August 2010

Sicherheit auf Einsatzfahrten


... mit praxisnahen Übungen für Feuerwehr-Einsatzfahrer!!!

Expertenaustausch zu Brandschutzerziehung

Bundesweit größtes Forum am 19./20. November in Koblenz / Frühbucherrabatt
.
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 400 Menschen durch Feuer oder Rauch, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die nachhaltige Aufklärung über Brandursachen und -gefahren ist daher ein Hauptanliegen der Feuerwehren Deutschlands. Um eine moderne, leistungsstarke Brandschutzerziehung und Sicherheitsaufklärung für alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten bemüht sich ein ganzes Netzwerk an Experten.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.

28. August 2010

Feuerwehr-Aktionswoche 2010

Das Motto der diesjährigen Aktionswoche lautet:


Ihre Feuerwehr – Zupacken statt zuschauen!

Mit diesem Motto soll auf die Bedeutung der Feuerwehren eingegangen werden, die im Schadensfall eben nicht nur zuschauen, sondern die Initiative in die Hand nehmen und zupacken – sprich helfen.

Damit zeigen die Angehörigen der Feuerwehren Zivilcourage und greifen immer dann ein, wenn andere in Not geraten sind. Beispiele wie z. B. das beherzte Eingreifen eines Schülers, der auch ehrenamtlicher Feuerwehrmann ist, bei dem Amoklauf in Ansbach zeigen, wie ausgebildete Feuerwehrkameraden auch im Zivilleben bereit sind, das „He(l)ft in die Hand zu nehmen“, während andere vielleicht wegschauen oder auch weglaufen. Im Weiteren soll während der Aktion den Bürgern erläutert werden, was hinter bestimmten Begriffen wie z.B. „Was macht die Feuerwehr mit einem Rettungsspreizer eigentlich?“ steht bzw. verstanden wird.

Mit Klick auf das Bild bekommt man alle Informationen und Unterlagen zur Feuerwehr-Aktionswoche 2010.

Hanrath: Insolvenzeröffnungsverfahren gestartet

Aufgrund eines Insolvenzantrags einer Krankenkasse hat das Amtsgericht Aachen am 30.07.2010 zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts u. a. folgende Anordnungen getroffen...

Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.feuerwehr.de

27. August 2010

Neue Ausgabe Info Intern

"InfoIntern" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken e.V. für seine Mitglieder.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 69). Themen sind u. a. der 2. Action-Day der Jugendfeuerwehr oder die Förderung von Hilfeleistungssätzen.
.
Viel Spaß!

Abschnitt Mitte: Zahlreiche Unwettereinsätze

Um 2.20 Uhr in der Nacht klingelte beim Bürgermeister von Ochsenfurt das Telefon: 28 Kinder aus dem Raum Würzburg standen mit ihren Zelten unter Wasser. Auch aus dem Bereich Würzburg meldet die Polizei Überschwemmungen nach starkem Regen: Feuerwehr und Straßenmeisterei waren die ganze Nacht im Einsatz.

Die 28 Kinder aus dem Landkreis Würzburg hatten im Rahmen eines Ferienprogramms ihr Zeltlager in Ochsenfurt an der Alten Mainbrücke aufgeschlagen. Nach starkem Regen standen diese jedoch gegen 2.20 Uhr unter Wasser und der Strom war ausgefallen. Wie die Polizei mitteilt, verständigten Beamten der Polizeiinspektion Ochsenfurt daraufhin den Bürgermeister, der sich sofort darum kümmerte, dass die Kinder in einer Turnhalle untergebracht wurden. Dort verbrachten sie den Rest der Nacht. Der Rettungsdienst vorsorgte die Kinder mit trockenen Decken.

Zudem erreichten die Einsatzzentrale etliche Mitteilungen über herausgedrückte Kanaldeckel und vereinzelt vollgelaufene Keller. Die Straßenmeistereien und die Freiwilligen Feuerwehren waren die ganze Nacht im Einsatz. Bei der Polizei wurden ca. 30 Einsätze registriert. Die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr berichte von 94 Einsätzen zwischen 2 Uhr nachts bis zum Freitagvormittag. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Groß-Übung schockt Bürger in Menden

Sirenen, schreiende Menschen, Schwerverletzte - am Mittwoch herrschte der Ausnahmezustand in Menden. Geschockte Anwohner versuchten, den „Opfern“ gut zuzureden. Was die Anwohner nicht wussten: Es war eine Übung.
.
Es war keine alltägliche Übung. Mit etwa 70 Mann und Frau sowie vielen Fahrzeugen probten Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Arbeiter Samariter Bund am Mittwochabend an der Regebogenschule den Ernstfall unter realistischen Bedingungen. Für einige Anwohner waren sie zu realistisch. So ging Andrea Schmidt vom Hördinger Kamp von einem echten Notfall aus – und war geschockt.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.derwesten.de

26. August 2010

Mobiler Rauchverschluss: Informationen

Bitte auf das Bild klicken!

Niedersachsen: Untersuchung zur Zukunft der Feuerwehr

Schünemann: Klare Schutzziele definieren, um Brandschutz in Zukunft sicherzustellen
.
„In Niedersachsen gibt es derzeit rund 127.000 ehrenamtliche und 2.000 hauptberuflichen Feuerwehrleute. Sie gewährleisten einen hohen Standard beim Brandschutz, denn von der Feuerwehr wird schnelle Hilfe bei Bränden oder Unfällen erwartet", sagte Innenminister Uwe Schünemann am Montag in Hannover. „Es ist jedoch nicht selbstverständlich, dass dieses hohe Leistungsniveau erhalten bleiben kann: Der Bevölkerungswandel wird sich negativ auf die Arbeit der Feuerwehr auswirken."
.
Bitte auf das Bild klicken.
,.
Quelle: www.feuerwehr.de