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10. Juni 2012
„Wir hatten in Rieden am Samstag Besuch von der Feuerwehr“ teilte Erich
Schneider der Main-Post-Redaktion mit und schickte das Foto eines ganz
besonderen Heißluftballons in Form eines Feuerwehrautos. Des Rätsels
Lösung: An Bord war Bruno Kiesel aus Bergtheim, der diese Ballonfahrt
von seinen 29 Feuerwehren im Inspektionsgebiet Nord-Ost des Landkreises
Würzburg zum Abschied als Kreisbrandinspektor geschenkt bekommen hatte
(wir berichteten).
Weiterlesen mit Klick auf das Bild.
Quelle: mainpost.de
19. April 2012
Krankentransport mit dem Autokran
Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Hamburg rückte mit Autokran zum Krankentransport einer übergewichtigen Frau an.
Einen ausfühlichen Filmbericht gibt es hier.
von KBM Heiko Drexel um 17:36 0 Kommentar(e)
24. Februar 2012
Aub: Fliege löst Alarm aus
Zwei vergebliche Feuerwehr-Einsätze
Gleich zwei Mal an einem Tag war für die Feuerwehr Aub der Stadtturm Ziel eines Einsatzes. Am Nachmittag und erneut am Abend hatte am Donnerstag ein Brandmelder Alarm ausgelöst, beide Male rückte die Feuerwehr aus und fand am Einsatzort kein Feuer vor.
Beide Male hatten die Einsatzkräfte aber Schwierigkeiten, das Objekt überhaupt betreten zu können, denn der Schlüssel zum Eingang war nicht an der vorgesehenen Stelle. Ein Glück nur, dass es in beiden Fällen nicht gebrannt hat.
Konnte am Nachmittag noch ein Ersatzschlüssel aufgefunden werden, so musste am Abend der Inhaber, der sich dort eine Ferienwohnung eingerichtet hat, erst von auswärts angefordert werden, um den Feuerwehrleuten den Zugang zum Turm zu ermöglichen.
Erst bei der zweiten Alarmierung am Abend konnte schließlich der Auslöser für die beiden Meldungen des Feuermelders gefunden werden: Im Inneren des Rauchmelders hatte sich eine Fliege verfangen, die offenbar bei ihren Bewegungen die Meldung auslöste.
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 21:53 0 Kommentar(e)
23. Dezember 2011
28. August 2011
Würzburg: Festnahme dank Drehleiter
Ein der Polizei laut eigener Einschätzung „nicht gänzlich unbekannter Zeitgenosse“ schlug in der Nacht zum Samstag am Bahnhof zwei Passanten. Dann flüchtete er auf das Dach eines Kiosks, wo er mit Unterstützung der Feuerwehr festgenommen wurde.
Wie die Polizei berichtet, lief ein Pärchen morgens gegen 3.30 Uhr über den Busbahnhof. Dort traf es auf einen Mann, der alleine unterwegs war und offenbar Streit suchte. Der Disput weitete sich so aus, dass der 27-jährige Aggressor der 20-jährigen Frau ins Gesicht schlug.
Nachdem er zunächst abgehauen war, kam er kurze Zeit später wieder zurück und schlug nun dem 21-jährigen Freund der Frau auf die Brust. Als das Opfer zur Gegenwehr ansetzte und mit der Polizei drohte, flüchtete der Schläger erneut, diesmal auf das Dach eines Bahnhofkiosks, wo er versuchte, sich zu verstecken. Da es bis zum Eintreffen der Polizei eine Weile dauerte, schlief der 27-Jährige dort sogar ein. Er musste schließlich von den Polizisten geweckt werden.
Wegen seiner deutlichen Alkoholisierung, allen voran seines schwankenden Ganges, gingen die Beamten auf Nummer sicher und holten den Tatverdächtigen mit Hilfe der Drehleiter der Berufsfeuerwehr vom Dach. Anschließend ging es auf direktem Weg in die Ausnüchterungszelle. Gegen 8.45 wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen, dabei beschimpfte der Ausgenüchterte die dientshabenden Polizisten auch noch mit „üblen Ausfdrücken“.
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 21:26 0 Kommentar(e)
25. August 2011
4. Juli 2011
Obernbreit / Lkr. Kitzingen: Betrunkener beißt Feuerwehrmann
von Jürgen Deppisch um 21:33 0 Kommentar(e)
3. Mai 2011
2. Februar 2011
17. Januar 2011
Luftbilder vom Hochwasser
Hier ein paar Luftbildaufnahmen vom Hochwasser im Bereich Ochsenfurt von Sonntag Mittag bei einem Wasserstand von 5,96 m. Die Bilder wurden von Michael Kramosch (1. Kdt. FF Giebelstadt) gemacht. Vielen Dank!
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Frickenhausen
Goßmannsdorf
Frickenhausen, Südzucker
Ochsenfurt (Alte Mainbrücke)
Mainbrücke und Schleuse Goßmannsdorf
von Jürgen Deppisch um 12:58 0 Kommentar(e)
12. August 2010
Hier steckt die Feuerwehr im Schlamm fest
HAMBURG - Der peinlichste Übungs-Einsatz des Jahres endete am Rheinufer. Es folgte eine stundenlange Rettungs-Aktion! .
Spaziergänger und Angler sahen am Donnerstagabend gegen 19 Uhr, wie sich der elf Tonnen schwere Gelände-Laster am Kaiserswerther Rheinufer festfuhr. Es ging weder vor noch zurück. Bis über die Radnaben steckte das schwere Auto im Schlamm - stundenlang! Es folgte ein Riesen-Einsatz der Kollegen. Aber was hatte der tonnenschwere Laster eigentlich am Rheinufer zu suchen? „Eine Übung der Jugendfeuerwehr“, so Feuerwehr-Sprecher Hans-Jochen Hermes.
Die 13 Jungs zwischen 12 und 18 Jahren sollten lernen, mit dem Spezial-Fahrzeug Wasser aus dem Rhein zu pumpen. „Aber schon auf der Fahrt übers Ufer sackte der Allrad-Wagen ein“, sagt Hermes. „Der Untergrund gab plötzlich nach. Von außen war nicht zu erkennen, dass Schotter und Kiesel an der Stelle nicht mehr tragen würden.“ Hilfsbereite Bauern versuchten zunächst, den Einsatzwagen mit ihren Treckern freizuziehen - vergeblich. Auch der Versuch, den Wagen mit Seilwinden frei zu ziehen misslang. Hermes: „Und den herbeigerufenen Feuerwehr-Kran konnten die Kollegen ebenso wenig einsetzten wie die Hydraulikmaschinen - sie drohten ebenfalls zu versinken.“ Schließlich rief die Feuerwehr das Technische Hilfswerk (THW). Hermes: „Das hat spezielle Radlader mit extrabreiten Reifen.“ Ihnen gelang es endlich, den Elf-Tonner anzuheben, über Bretter zu ziehen und wieder auf festen Boden zu stellen.
Quelle: bild.de
von Jürgen Deppisch um 21:40 0 Kommentar(e)
30. Juni 2010
Löscheinsatz in eigener Sache – Motorbrand in Feuerwehrauto
Während sich die Feuerwehr in der Regel darum kümmert, die Flammen zu bekämpfen, die das Eigentum anderer gefährden, lagen die Dinge bei einem Einsatz am Mittwochnachmittag völlig anders. Diesmal galt es nämlich, ein Feuer zu löschen, das im Motorraum eines Feuerwehrautos ausgebrochen war.
Der 2. Kommandant der Feuerwehr Neubrunn (Landkreis Haßberge) war gegen 16.25 Uhr mit einem zugegebenermaßen schon etwas betagten Einsatzfahrzeug in Neubrunn unterwegs. Am Ortsausgang in Richtung Kirchlauter hielt der Fahrer an, um Arbeiten an einem Hinweisschild vorzunehmen. Kurz danach stellte der Mann fest, dass es aus dem Motorraum des VW-Busses kräftig rauchte.
Dem Kommandant war schnell klar, dass eine schnelle Alarmierung der eigenen Wehr erforderlich war. Wie gewohnt, waren die Floriansjünger unverzüglich zur Stelle. Obwohl das im Motorraum ausgebrochene Feuer schnell gelöscht war, hatten die Flammen bereits dafür gesorgt, dass das Feuerwehr-Einsatzauto nach jahrelangen erfolgreichen Einsätzen den unvermeidlichen Gang zur Verwertung antreten muss.
Es spricht vieles dafür, dass der Brand wegen eines technischen Defektes, möglicherweise Vergaserbrand, ausgebrochen war. Für das 1988 in Dienst gestellte Fahrzeug der Feuerwehr Neubrunn bleibt nur noch ein Platz auf dem Autofriedhof. Daran konnte auch der wackere Einsatz der Neubrunner Floriansjünger für ihr eigenes Feuerwehrauto nichts ändern.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
Der 2. Kommandant der Feuerwehr Neubrunn (Landkreis Haßberge) war gegen 16.25 Uhr mit einem zugegebenermaßen schon etwas betagten Einsatzfahrzeug in Neubrunn unterwegs. Am Ortsausgang in Richtung Kirchlauter hielt der Fahrer an, um Arbeiten an einem Hinweisschild vorzunehmen. Kurz danach stellte der Mann fest, dass es aus dem Motorraum des VW-Busses kräftig rauchte.
Dem Kommandant war schnell klar, dass eine schnelle Alarmierung der eigenen Wehr erforderlich war. Wie gewohnt, waren die Floriansjünger unverzüglich zur Stelle. Obwohl das im Motorraum ausgebrochene Feuer schnell gelöscht war, hatten die Flammen bereits dafür gesorgt, dass das Feuerwehr-Einsatzauto nach jahrelangen erfolgreichen Einsätzen den unvermeidlichen Gang zur Verwertung antreten muss.
Es spricht vieles dafür, dass der Brand wegen eines technischen Defektes, möglicherweise Vergaserbrand, ausgebrochen war. Für das 1988 in Dienst gestellte Fahrzeug der Feuerwehr Neubrunn bleibt nur noch ein Platz auf dem Autofriedhof. Daran konnte auch der wackere Einsatz der Neubrunner Floriansjünger für ihr eigenes Feuerwehrauto nichts ändern.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
von Jürgen Deppisch um 22:27 0 Kommentar(e)
20. Juni 2010
Wespen im TV-Gerät?
Deutschland hat sein erstes Vuvuzela-Opfer der WM - und zwar in Berlin. Die "Welt" meldete vergangene Woche in ihrer Kategorie "Tweets des Tages":
Rentner Bruno L. (72) meldet über 112:
"Wespen im TV-Gerät", Feuerwehr soll Kammerjäger schicken!
Quelle: Welt-Kompakt
von KBI Alois Schimmer um 18:36 0 Kommentar(e)
15. Mai 2010
Überlebenspaket abgeholt
Die Bäckerei Grammetbauer bat auch heuer am Vatertag wieder in Ochsenfurt ihr „Überlebenspaket“ an. Jede Gruppe mit mindestens fünf Personen und einem Leiterwägele bekam eine Kiste Käuzle-Bier und zehn Laugenstangen geschenkt.
Schon in aller Frühe waren die Männer der Darstadter Feuerwehr (Bild) in Ochsenfurt, um sich ihre Wegzehrung für die Vatertagswanderung abzuholen. Weitere 22 Gruppen trafen nach und nach bis elf Uhr an der Filiale ein um sich ebenfalls zu Stärken.
Quelle: mainpost.de
Schon in aller Frühe waren die Männer der Darstadter Feuerwehr (Bild) in Ochsenfurt, um sich ihre Wegzehrung für die Vatertagswanderung abzuholen. Weitere 22 Gruppen trafen nach und nach bis elf Uhr an der Filiale ein um sich ebenfalls zu Stärken.
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 18:44 0 Kommentar(e)
5. Mai 2010
18. Februar 2010
18. Dezember 2009
Tierrettung
Großer Einsatz für ein Meerschweinchen - Sogar Wärmebildkamera im Einsatz
Der Weihnachtsfrieden ist gerettet: Mit großem Einsatz und einer Wärmebildkamera hat die Feuerwehr ein Meerschweinchen wiedergefunden.
Der Weihnachtsfrieden ist gerettet: Mit großem Einsatz und einer Wärmebildkamera hat die Feuerwehr ein Meerschweinchen wiedergefunden.
Den ein Kind hatte das Tier in Alzenau (Kreis Aschaffenburg) zur Verrichtung eines tierischen Geschäftes abgesetzt. „Das Meerschweinchen erkannte sofort seine wohl einmalige Chance zur Flucht in die Freiheit und verschwand kurzerhand in einem nahe gelegenen Brombeerstrauch“, berichtete die Feuerwehr.„Durch nichts auf dieser Welt“ habe es sich wieder hervorlocken lassen. Nachdem die Einsatzkräfte das Tier mit modernster Technik geortet und den Strauch zurückschnitten hatten, kroch ein Feuerwehrmann auf allen Vieren zu dem unterkühlten Tier, schnappte es mit einem flinken Griff und brachte es dem Kind zurück.
Quelle: Mainpost
von KBM Dieter Schöll um 19:56 0 Kommentar(e)
2. Dezember 2009
15. November 2009
17. Oktober 2009
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