27. Januar 2009
26. Januar 2009
Brandschutzübungen sollten regelmäßig durchgeführt werden
Um diesem Verlust von Wissen, das Leben retten kann, wirksam vorzubeugen, sollten Brandschutzübungen regelmäßig wiederholt werden; am Besten einmal im Jahr. Hinzu kommt: Schon die normale Mitarbeiterfluktuation sorgt dafür, dass elementare Brandschutzkenntnisse nicht unbedingt jedem Mitarbeiter vertraut sind, wenn die letzte Übung schon länger zurück liegt.
Zunächst sollte ein Themenkatalog erarbeitet werden, der beispielsweise folgende Fragen aufgreift: Wo genau befinden sich die Flucht- und Rettungswege? Welche Evakuierungs-Maßnahmen sind einzuleiten und umzusetzen? Weiß jeder Mitarbeiter, wie ein Feuerlöscher im Brandfall richtig zu bedienen ist? Und welche Schritte sind in welcher Reihenfolge laut Brandschutzordnung durchzuführen?
Auf dieser Grundlage sollte eine Brandschutzschulung entwickelt werden, die exakt auf die individuelle Situation des Betriebes abgestimmt ist. Sie berücksichtigt das tatsächliche Gefahrenpotential und beinhaltet konkrete Handlungsanweisungen für das richtige Verhalten vor Ort. Denn jeder Betrieb stellt andere Anforderungen an den Brandschutz. So spielen in einem Bürogebäude mit Publikumsverkehr nicht die gleichen Aspekte eine Rolle wie in einer Produktionsstätte, an der mit giftigen oder leicht brennbaren Substanzen gearbeitet wird.
Quelle: bvbf
von Jürgen Deppisch um 21:09 0 Kommentar(e)
JF Kleinochsenfurt mit eigener Homepage
Bitte auf das Bild klicken, dann gehts zur Jugendfeuerwehr nach Kleinochsenfurt ...
von Jürgen Deppisch um 20:13 0 Kommentar(e)
25. Januar 2009
Wegfall der Datenbank "Ermächtigte Ärzte"
Am 24.12.2008 ist die „Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)“ in Kraft getreten. Durch diese Verordnung sind entgegenstehende Regelungen der BGV A4 – einschließlich der Vorschriften zur Ermächtigung – nicht mehr anzuwenden. Somit entfällt auch die Rechtsgrundlage für die bisherige Datenbank „Ermächtigte Ärzte“, die deshalb nun nicht mehr verfügbar ist. Welche Anforderungen an den Arzt oder die Ärztin gestellt werden, die mit der Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen entsprechend der ArbMedVV beauftragt werden können, regelt Paragraf 7 der Verordnung. Demnach muss der Arzt oder die Ärztin berechtigt sein, die Gebietsbezeichnung „Arbeitsmedizin“ oder die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ zu führen. Namen und Adressdaten solcher Ärzte / Ärztinnen sind zum Beispiel über die „Gelben Seiten“ der Telefonbücher oder die jeweiligen Landesärztekammern erhältlich.
Ansprechpartner für die Ärzte bei Fragen zur Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen sind die örtlich zuständigen Stellen des staatlichen Arbeitsschutzes (Gewerbeaufsichtsämter bzw. Ämter für Arbeitsschutz).
von Jürgen Deppisch um 13:37 0 Kommentar(e)
24. Januar 2009
PKW und Kleintransporter prallen frontal zusammen – Beide Fahrer erleiden schwerste Verletzungen

Ort: Staatsstraße 2260 zwischen Kürnach und Prosselsheim, Landkreis Würzburg, Bayern
Sowohl der 45-jährige Fahrer des Kleintransporters als auch der 36-jährige PKW-Fahrer wurden in den Wracks eingeklemmt und konnten von der Feuerwehr erst nach etwa einer Stunde befreit werden. Beide erlitten schwerste Verletzungen; der PKW-Fahrer musste gar mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Sein neunjähriger Sohn konnte sich selbst aus dem Fahrzeug retten und erlitt nur leichtere Verletzungen.
In der Nacht herrschten im Bereich der Unfallstelle noch Temperaturen über dem Gefrierpunkt, am Morgen wurde es jedoch um einige Grad kälter, so dass sich nasse Fahrbahnen in spiegelglatte Rutschbahnen verwandelten. Derzeit prüfen Sachverständige, wie genau sich der Unfall abgespielt haben könnte. Polizeiangaben zufolge deuten die Spuren darauf hin, dass der PKW in den Gegenverkehr geraten sein könnte und so den Zusammenprall ausgelöst hat. Die Staatsstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
von KBI Alois Schimmer um 18:05 0 Kommentar(e)
Haut ab! Des is unser Feuer!
Verlag: Naumann, Nidderau (1995)
ISBN-10: 3924490716
ISBN-13: 978-3924490713
von KBI Alois Schimmer um 16:19 0 Kommentar(e)
Umsetzung der FwDV 7 „Atemschutz“
Bei Besichtigungen von Feuerwehrhäusern wird auch der Ausbildungsstand der Atemschutzgeräteträger angesprochen. Hierbei wird öfters auch festgestellt, dass die Feuerwehren oft die vorgegebenen Jahresfristen nach der FwDV 7 für die Fortbildung und die Wiederholungsübungen nicht befolgen. Häufig wurden diese Fristen um mehrere Monate, teilweise sogar um über 12 Monate überschritten.
Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Fachbeitrag, der in der Zeitschrift "FEUERWEHR" erscheint. Bitte auf das Bild klicken!
von Jürgen Deppisch um 12:01 0 Kommentar(e)
23. Januar 2009
Weitere Bilder zum Brand in Kleinochsenfurt
von KBI Alois Schimmer um 12:46 0 Kommentar(e)
Großfeuer im Getreidesilo - 120 Feuerwehrleute im Einsatz
Großalarm für die Hamburger Feuerwehr: Ein Förderband der "Getreide Terminal Hamburg GmbH" an der Straße Eversween in Wilhelmsburg stand gestern Nachmittag auf einer Länge von fast 50 Metern in Flammen. Die Anlage, auf der Malz transportiert wurde, war kurz nach 13.30 Uhr in Brand geraten, die Ursache ist noch unbekannt. Die Feuerwehr war mit vier Löschzügen und mehr als 120 Einsatzkräften vor Ort. Zeitweise bestand Explosionsgefahr. Erst gegen 16 Uhr konnten die weiträumigen Absperrungen zum Teil wieder aufgehoben werden. Es war einer der größten Feuerwehreinsätze der vergangenen Jahre. Die Feuerwehr versuchte, die Brände auf dem in etwa 15 Meter Höhe verlaufenden Transportband unter anderem mit Wasserwerfern zu löschen. Das Feuer sprang schließlich auch auf das Hauptgebäude über, es konnte dort aber schnell gelöscht werden. Eine große Gefahr bestand darin, dass das brennende Getreide in die Silos zurücklaufen würde. Silobrände sind nur sehr schwer zu löschen, die Brandbekämpfung kann sich über Wochen hinziehen.Quelle: www.abendblatt.de
von KBI Alois Schimmer um 08:24 0 Kommentar(e)
22. Januar 2009
Zimmerbrand in Kleinochsenfurt
Einen Zimmerbrand löschten die Feuerwehren am Donnerstag Vormittag gegen neun Uhr in Kleinochsenfurt. Die kranke Bewohnerin einer Villa „An der Wart“ lag noch im Bett, als sie Brandgeruch aus dem Wohnbereich wahrnahm. Eine Scheibkommode stand dort in hellen Flammen. Die ältere Dame verlies zunächst ihr Haus, um bei einem Nachbarn Hilfe zu holen. Der junge Mann verständigte sofort die Feuerwehr, dann holte er die Bewohnerin, die inzwischen wieder ins verqualmte Haus zurückgekehrt war, ins Freie. Auch die beiden Hunde der Hausbesitzerin brachte er in Sicherheit. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren versuchte er dann noch die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die ersten der inzwischen eingetroffenen Feuerwehrmänner betraten die Villa mit schwerem Atemschutz und setzten die Löscharbeiten fort. Dann brachten sie die immer noch schwelende Kommode ins Freie. Dort kümmerten sich ihre Kollegen inzwischen schon um die Frau und löschten das Möbelstück entgültig ab.
Der Rettungsdienst brachte die ältere Dame, bei der Verdacht auf Rauchgasinhalation bestand, zur Beobachtung ins Krankenhaus.
Neben der Werkfeuerwehr der Südzucker waren noch die Wehren aus Ochsenfurt, Kleinochsenfurt, Sommer- und Winterhausen an der Einsatzstelle. Erschwert wurden die Lösch- und Rettungsarbeiten durch spiegelglatte Straßen in der Siedlung unterhalb des Wartturmes. Dem beherzten Eingreifen des Nachbarn und dem schnellen Einsatz der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass sich der Sachschaden in Grenzen hielt und die Bewohnerin mit dem Schrecken davonkam.
von Helmut Rienecker um 10:23 0 Kommentar(e)
Feuerwehrverband fürchtet 115-Millionen-Euro-Loch
von Jürgen Deppisch um 08:10 0 Kommentar(e)
21. Januar 2009
Wissenswertes zur Feuerwehr
In Bayern kümmern sich rund 320.000 ehrenamtliche Feuerwehrleute bei fast 7.800 Freiwilligen Feuerwehren in Städten und Gemeinden um den Brandschutz. Gegen den roten Hahn kämpfen auch rund 250 Berufs-, Werk- und Betriebsfeuerwehren. Das Feuerwehrwesen in Bayern ist Aufgabe der Gemeinden. Die Gemeinden müssen in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gemeindliche Feuerwehren (Freiwillige Feuerwehren, Pflichtfeuerwehren und unter bestimmten Voraussetzungen Berufsfeuerwehren) aufstellen, ausrüsten und unterhalten sowie die notwendige Löschwasserversorgung bereitstellen. Die Landkreise müssen in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit die für den Einsatz der gemeindlichen Feuerwehren überörtlich erforderlichen Fahrzeuge, Geräte und Einrichtungen beschaffen und unterhalten oder hierfür Zuschüsse gewähren. Auch der Staat fördert den Brandschutz und den technischen Hilfsdienst durch Gewährung von zweckgebundenen Zuwendungen und durch die Einrichtung und die Unterhaltung der staatlichen Feuerwehrschulen. Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Inneren - lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.
von KBI Alois Schimmer um 09:46 0 Kommentar(e)
20. Januar 2009
Brandschutz beginnt im Kindergarten
So hilft die frühzeitige Brandschutzerziehung letztlich auch der Nachwuchswerbung. Doch auch die Erzieherinnen, die Erzieher und die Eltern dürfen nicht vergessen werden ...
Bitte auf das Bild klicken!
von Jürgen Deppisch um 22:26 0 Kommentar(e)
Neue Ausgabe "Sicherheitsbrief"
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Ausgabe 3/2008!
von Jürgen Deppisch um 22:23 0 Kommentar(e)
19. Januar 2009
Feuerwehrstiefel der Fa. Hanrath
Während sich die erste Untersagungsverfügung auf eine mangelnde Antistatik und einen zu niedrigen Steilfrontabsatz bezog und nur Stiefel bestimmter Herstellungszeiträume betraf, wurde mit der zweiten Verfügung das Inverkehrbringen der Feuerwehrstiefel des Typs Profi Plus, Profi, Ultra und Spark aus der aktuellen Produktion generell untersagt ...Den kompletten Bericht mit weiterführenden Informationen gibt es mit Klick auf das Bild! Zusätzlich gibt es auf www.einsatz-netz.de noch ein Interview mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung über mangelhafte Feuerwehrstiefel. Bitte hier klicken!
von Jürgen Deppisch um 21:48 9 Kommentar(e)
THW Ochsenfurt erhält neues Führungsfahrzeug
Quelle: THW Ochsenfurt
von Jürgen Deppisch um 20:48 0 Kommentar(e)
15. Internationale offene Deutsche Feuerwehr-Skimeisterschaften
WANN: 26. - 28. Februar 2009 Harz / Niedersachsen
- BRAUNLAGE - 26.Februar 2009 - NACHTSPRINT
- ST. ANDREASBERG - 27. Februar 2009 - RIESENTORLAUF
- ALTENAU - 28. Februar 2009 - LANGLAUF
von KBI Alois Schimmer um 08:39 0 Kommentar(e)
18. Januar 2009
Abstimmung auf www.abschnitt-mitte.de
Nachdem der neue Kalender auf www.abschnitt-mitte.de schon seit ein paar Wochen sehr gut angenommen wird, wurde jetzt eine Abstimmung über diesen Kalender begonnen.Die Abstimmung mit der Frage:
Wie findest Du den neuen Kalender?
befindet sich im rechten Rand zwischen den Menüpunkten "Impressionen" und "Archiv" und wird 14 Tage laufen. Das Abstimmungsergebnis wird im Anschluss veröffentlicht. Der Zwischenstand ist allerdings jederzeit ersichtlich.
Viel Spaß beim Abstimmen ...
von Jürgen Deppisch um 21:45 0 Kommentar(e)
Auto bei Karlstadt ins Eis eingebrochen
Quelle: www.main-netz.de
von KBI Alois Schimmer um 18:36 0 Kommentar(e)
17. Januar 2009
Atemschutzlehrgang in Reichenberg
Nachdem am Montag und Mittwoch noch Theorie auf dem Ausbildungsplan stand, wurden am heutigen Samstag den Teilnehmern in kleinen Gewöhnungsübungen die ersten praktischen Kenntnisse (Maske, Filter, Pressluftatmer) vermittelt. Am kommenden Mittwoch findet dann der erste Durchgang in der Atemschutzstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg statt.




von Jürgen Deppisch um 19:33 0 Kommentar(e)
Frickenhausen: Mehrzweckfahrzeug genehmigt
Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Frickenhausen für den Kauf eines Mehrzweckfahrzeuges MZF für die Freiwillige Feuerwehr Frickenhausen die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Das neue Feuerwehrfahrzeug wird ein altes Mehrzweckfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Frickenhausen mit Baujahr 1980 ersetzen. Das Mehrzweckfahrzeug ist vorwiegend zur Errichtung einer Einsatzleitstelle sowie zum Transport von Mannschaft und Gerät bestimmt. Es muss eine Feuerwehrstaffel von sechs Feuerwehrfrauen oder Feuerwehrmännern sowie eine feuerwehrtechnische Mindestausrüstung aufnehmen können. Außerdem müssen für den universellen Einsatzzweck dieses Fahrzeugs bei einer Besatzung von sechs Personen und der Mindestausrüstung noch der Transportraum und die Gewichtsreserve zum Transport von zusätzlichem Gerät von mindestens 200 kg vorhanden sein. Für das Mehrzweckfahrzeug werden serienmäßige Kleintransporterfahrgestelle mit einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t verwendet.
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb eines Mehrzweckfahrzeuges schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und beträgt derzeit für ein Mehrzweckfahrzeug 12.000 €.
Quelle: Regierung von Unterfranken
von Jürgen Deppisch um 16:37 0 Kommentar(e)
16. Januar 2009
Ochsenfurt - Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr
Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Ochsenfurt für den Kauf eines Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF-W) und einer Tragkraftspritze (PFPN 10-1000) die vorzeitige Beschaffung genehmigt. Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug wird bei der Feuerwehr Zeubelried ein altes Löschgruppenfahrzeug LF 16 aus dem Jahr 1967 ersetzen. Die neue Tragkraftspritze ersetzt bei der Feuerwehr Kleinochsenfurt eine ältere Tragkraftspritze TS 8/8 von 1990, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung.
Das Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W kann eine Feuerwehrstaffel mit sechs Feuerwehrmännern aufnehmen. Für das Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W sind nur serienmäßige Fahrgestelle mit Doppelkabine und einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 6000 Kilogramm vorgesehen.
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der Kauf schnell realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer und beträgt derzeit für ein Tragkraftspritzenfahrzeug 28 000 Euro und für eine Tragkraftspritze 3500 Euro. Insgesamt kann die Stadt somit mit einer Förderung von 31 500 Euro rechnen.
Quelle: MainPost
von KBI Alois Schimmer um 17:35 0 Kommentar(e)
Arbeiten mit der Motorsäge
von KBI Alois Schimmer um 17:09 0 Kommentar(e)
Randersacker: Feuerwehr probt Eisrettung
Die Einbruchgefahr auf dem eisigen Main bleibt. Die Berufsfeuerwehr Würzburg hat am Mittwochmorgen ausdrücklich davor gewarnt, sich auf den Main zu begeben. Derzeit sieht es zwar vom Ufer so aus, als wäre die Eisfläche gefroren, das ist jedoch ein gefährlicher Trugschluss. Der Main ist als ein fließendes Gewässer zu warm und kann keine tragende Eisfläche bilden. Die Berufsfeuerwehr Würzburg probt derzeit auf einem Altwasserarm des Mains Richtung Randersacker den Einsatz für den Ernstfall. Bei dem derzeit zwei Grad kalten Wasser bleiben einem Eingebrochenen maximal zehn Minuten, in denen er gerettet werden muss.von KBI Alois Schimmer um 07:33 0 Kommentar(e)
15. Januar 2009
Atemschutzwerkstatt - Nachweisblatt
Es soll für jede Prüfung ein eigenes Nachweisblatt erstellt werden. Das ausgefüllte Formular soll dann, zur Erfassung der durchgeführten Prüfung im EDV-Programm, an die Atemschutzwerkstatt weitergeleitet werden.
von Jürgen Deppisch um 20:37 0 Kommentar(e)
Brandgefahr: IKEA ruft Funksteckdosen zurück
Das Einrichtungshaus IKEA hat Funksteckdosen vom Typ „Tända“ aus Sicherheitsgründen zurückgerufen. Auf der Verpackung war eine zu hohe Maximalbelastung von 3680 Watt angegeben, so dass die VDE-Norm nicht erfüllt worden sei, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Auf den Steckdosen selbst sei die korrekte Maximalbelastung von 1000 Watt aufgedruckt. Bei einer Überschreitung besteht wegen der zu schwachen Sicherung die Gefahr von Bränden und Stromschlägen.
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 08:40 0 Kommentar(e)
14. Januar 2009
Eisrettung: Rettungsmittel und Einsatztaktiken
Der Winter ist da, und mit ihm kehrt (meist) ein sehr spezielles Szenario für Feuerwehreinsätze wieder. Die Rettung von Menschen, die im Eis eingebrochen sind, ist für Einsatzkräfte mit besonderen Gefahren verbunden: Auf der dünnen Eisschicht helfen auch Hilfsmittel nur begrenzt weiter. Das Bayerische Wasserrettungskonzept (BayWaH) mit Hubschraubern wählt den direkten Weg.Zu den Aufgaben der Feuerwehr gehört es, bei der Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen technische Hilfe zu leisten. Nach den Feuerwehrgesetzen ist sie außerdem verpflichtet, bei Unglücksfällen dem Einzelnen und der Allgemeinheit zu helfen ‒ natürlich auch, wenn sie sich auf dem Eis ereignen. Oft sind es gerade die Brandschützer, die dann angefordert werden oder erste Maßnahmen ergreifen müssen, bis Spezialkräfte der Wasserrettungsorganisationen an der Einsatzstelle eintreffen ...
Weiter lesen mit Klick auf das Bild!
von Jürgen Deppisch um 18:27 0 Kommentar(e)
Wer führt die Feuerwehr?
Die feinen Unterschiede
Der Kreisbrandrat überspringt große Gebäude, ist stärker als eine Lokomotive, schneller als eine Pistolenkugel, kann auf dem Wasser wandeln und regelt mit Gott den Lauf der Dinge.
Der Kreisbrandinspektor überspringt kleinere Gebäude, ist stärker als eine Spielzeuglokomotive, hält ein B-Rohr allein, kann bei ruhiger See auf dem Wasser wandeln und spricht manchmal mit Gott.
Der Kreisbrandmeister überspringt kleine Gebäude bei günstigem Wind und mit Anlauf, ist fast so stark wie eine Spielzeuglokomotive, versichert glaubhaft, ziemlich schnell zu sein, kann auf dem Wasser einer Badeanstalt balancieren und nach vorheriger Anfrage zu Gott sprechen.
Der 1. Kommandant schafft kaum den Sprung über Hundehütten, schätzt seine Stärke ziemlich hoch ein, bedient mühsam ein B-Rohr, kann oft ganz gut schwimmen und wird ab und zu von Gott angesprochen.
Der 2. Kommandant macht große Sprüche statt über Häuser zu springen, wird von Lokomotiven überrollt, hantiert mühsam mit C-Rohren, ohne sich zu verletzen, kann im Wasser an der Oberfläche bleiben und spricht mit Tieren.
Der Zugführer läuft gegen Häuser, kann eine Lokomotive manchmal auf Anhieb erkennen, hält vorsorglich niemals Stahlrohre, kann sich nur nach genauer Anweisung über Wasser halten und spricht mit dem Wasser.
Der Brandmeister stolpert über Schwellen beim Betreten von Häusern und sagt "Oh! Das ist ja eine Sch..., Sch..., Eisenbahn", macht sich mit dem D-Rohr naß und führt Selbstgespräche.
Der Löschmeister kennt Häuser und Stahlrohre aus Bilderbüchern, ist handzahm, teilt sich seiner Umwelt durch Gesten und Selbstlaute mit.
Der Feuerwehrmann hebt mühelos jedes Gebäude hoch, geht darunter hindurch, stößt Lokomotiven aus den Gleisen, hält B-Rohre mit den Zähnen und kaut dabei Kaugummi, läßt Wasser durch seine Blicke zu Eis werden, denn... ...er ist GOTT...
von KBI Alois Schimmer um 08:12 0 Kommentar(e)
13. Januar 2009
Feuerwehr fordert Investitionen aus Konjunkturpaket
Aus dem zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung müssen vordringlich Sicherheitslücken im Brandschutz geschlossen werden. Das fordert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zum vorgesehenen Investitionsprogramm für den Ausbau der Infrastruktur im Rahmen des Konjunkturpakets.(...)
Bei den deutschen Feuerwehren gibt es nach Schätzungen der Kommunen einen Investitionsstau in dreistelliger Millionenhöhe. Vielerorts müssen vor allem ehrenamtliche Retter mit völlig veralteten Fahrzeugen und Geräten Hilfe leisten. „Das ist den Männern und Frauen nicht länger zuzumuten“, betont Kröger. „Veraltete Ausrüstung gefährdet Einsatzkräfte und schadet Unglücksopfern.“
(...)
Den Kauf von jeweils 40 Löschfahrzeugen und 40 Schlauchwagen hat das Bundesinnenministerium (BMI) jetzt für den Zivilschutz ausgeschrieben, dazu Optionen für insgesamt weitere 275 Feuerwehrfahrzeuge bis Ende 2012. „Das ist ein erfreuliches Signal, denn nur so kann der Katastrophenschutz des Bundes den neuen Herausforderungen durch Klimawandel und Terrorismus begegnen“, bekräftigt Feuerwehr-Präsident Kröger. „Die Bundesregierung ist gut beraten, wenn sie auch die Optionen schnellstmöglich nutzt und für diese vorgezogene Beschaffung von Einsatzfahrzeugen Mittel aus dem Konjunkturpaket freigibt. Das schafft Sicherheit in Deutschland und sichert Arbeitsplätze in Deutschland.“
Die gesamte Pressemitteilung gibt es mit Klick auf das Bild!
von Jürgen Deppisch um 21:57 0 Kommentar(e)
Feuerwehren rücken auf die Schulbank aus

Quelle: Regierung von Unterfranken
von Jürgen Deppisch um 07:51 0 Kommentar(e)
12. Januar 2009
Atemschutzlehrgang in Reichenberg
von Jürgen Deppisch um 21:56 0 Kommentar(e)
GROSSAUFTRAG FÜR FEUERWEHRFAHRZEUG - Sultanat Oman stärkt den Zivilschutz

Quelle. www.einsatz-netz.de
von KBI Alois Schimmer um 20:25 0 Kommentar(e)
11. Januar 2009
Würzburg: Großalarm nach misslungenem Versuch an Uni
Quelle: www.radiogong.com
von KBI Alois Schimmer um 13:22 0 Kommentar(e)
Terminkalender auf abschnitt-mitte.de
Alle Nutzer dieser Seite sind herzlich eingeladen, entsprechende Termine über das Kontaktformular zu melden!

von KBI Alois Schimmer um 13:10 0 Kommentar(e)
10. Januar 2009
Neue Formulare für Einsatzberichte
von Jürgen Deppisch um 19:34 0 Kommentar(e)
Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"
Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 1/2009).
Viel Spaß!
von Jürgen Deppisch um 19:30 0 Kommentar(e)
9. Januar 2009
Brandschutzkonzepte mit Löschanlagen: Neueste Entwicklungen
Die Globalisierung der Märkte beeinflusst auch zunehmend die Konzeption von Feuerlöschanlagen. VdS Schadenverhütung hatte im Dezember wieder Feuerwehren, Versicherer und Brandschutzbeauftragte zur Fachtagung in Köln geladen, um über den aktuellen Stand der Technik zu informieren. Ein Resümee der Veranstaltung.Lesen Sie hier weiter!
Quelle: www.einsatz-netz.de
von KBI Alois Schimmer um 21:23 0 Kommentar(e)
Sommerhausen: Wohnhausbrand
"In Sommerhausen ... brennt vermutlich Wohnhaus": Mit dieser Meldung wurden die Feuerwehren aus Sommerhausen, Winterhausen, Eibelstadt, Goßmannsdorf und Ochsenfurt am heutigen Freitag um 17.36 Uhr nach Sommerhausen alarmiert. Bereits nach wenigen Minuten war das erste Einsatzfahrzeug der FF Sommerhausen vor Ort. Wie sich glücklicherweise nach der ersten Lageerkundung herausstellte, handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass die alarmierten Feuerwehren die Einsatzfahrt abbrechen und ins Feuerwehrgerätehaus einrücken konnten.
von Jürgen Deppisch um 20:48 0 Kommentar(e)
Infobrief Digitalfunk Bayern - Nr. 5 - Januar 2009
Um die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern zu informieren, wird regelmäßig vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, Sachgebiet IC 6 – Projektgruppe DigiNet der "Infobrief Digitalfunk Bayern" mit aktuellen Nachrichten zur Digitalfunkeinführung herausgegeben. Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Infobrief Nr. 5!
von Jürgen Deppisch um 20:47 0 Kommentar(e)
8. Januar 2009
Broschüre "Sicher im Einsatz"
Bitte auf das Bild klicken!
von Jürgen Deppisch um 21:51 0 Kommentar(e)
Es brennt – und keiner darf fahren
Sogar der Bundesrat hat sich inzwischen auf Initiative der Feuerwehren mit dem Thema beschäftigt hat. Hintergrund des Vorstoßes: Der seit 1999 gültige B-Führerschein berechtigt nur zum Fahren von Autos bis zu 3,5 Tonnen Gewicht. Wer davor den Führerschein Klasse 3 machte, durfte noch Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen Gewicht bewegen.
Doch mit der Zeit und dem Generationswechsel wird es bei den Feuerwehren immer weniger mit Klasse 3 und immer mehr mit Fahrerlaubnis B geben. Heißt: Den Feuerwehren gehen mehr und mehr die Fahrer aus.
Die Länderkammer hat nun angeregt, dass die maximale Last, die mit B-Führerschein gefahren werden darf, von 3,5 Tonnen auf 4,25 Tonnen erweitert wird. Die abschließende Entscheidung darüber hat der Bundesrat nicht: Die will der Bundestag noch in diesem Monat treffen.
Selbst wenn das Votum positiv ausfällt: Für Kreisbrandrat Heinz Geißler ändert das an der Lage im Landkreis nichts: „Für unsere Feuerwehren bringt das keine spürbaren Entlastungen. Denn die Fahrzeuge, die das betrifft, sind bei uns nicht so verbreitet.“ Im Landkreis gebe es immer mehr Spritzenfahrzeuge mit Wasser, Löschgruppenfahrzeuge und Tanklöschfahrzeuge – alle jenseits der zehn Tonnen.
Dafür sieht Geißler den erweiterten C-Führerschein als beste Lösung. Doch selbst dessen einfache Variante kostet 1500 Euro und mehr: „Man kann von den Feuerwehrmännern nicht verlangen, dass sie den so teuren Führerschein privat zahlen“, sagt Geißler.
Doch welche Wehren sind zuerst vom Führerschein-Problem betroffen – die großen oder die kleinen? Roland Schmitt, Kommandant der mit 92 Kameraden und einer Zuständigkeit über die Autobahnen 3 und 7 sowie die Bundesstraße 8 größeren Rottendorfer Feuerwehr glaubt, dass es zuerst die Kleinen trifft: „Die Größeren können das mit ihrer Mannschaftsstärke noch abfangen.“ Dort sei die Wahrscheinlichkeit da, dass noch jemand große Fahrzeuge fahren dürfe. Erst kürzlich hätten zudem zwei Kameraden den C-Führerschein gemacht.
Kreisbrandrat Geißler glaubt indes, dass das Führerschein-Problem „auf alle Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis gleichermaßen zukommt“.
Die Kister Feuerwehr ist mit ihren 50 Kameraden eine der kleineren. Dennoch ist sie für zwei Autobahnen – die A3 und A 81 – sowie die B 27 zuständig. Dafür stehen ein 7,5 Tonnen schweres Einsatzfahrzeug und zwei Busse zur Verfügung. Demnächst kommt ein HLF 20/16 hinzu. Gewicht: 14,5 Tonnen.
Laut Kommandant Erhard Spiegel gibt es genug ältere Kameraden, die die Einsatzfahrzeuge fahren dürfen. Noch: „Doch in drei bis vier Jahren wird es problematisch.“
Wo die große Politik nicht helfen kann, muss die kleine Gemeinde ran. Schließlich gehört der Brandschutz zu ihren Pflichtaufgaben: „Es gibt Gemeinden, die sich schon jetzt mit der Führerschein-Problematik befassen. Andere lassen sie auf sich zukommen“, sagt Geißler. Allerdings würden immer mehr Kommunen darauf aufmerksam werden.
Inzwischen gibt es Modelle, bei denen die Gemeinde dem Feuerwehrmann den C-Führerschein bezahlt. Wie in Ochsenfurt. Dort muss er aber mindestens fünf Jahre für die Wehr tätig sein. Für jedes Jahr, das er früher geht, muss er 20 Prozent der Führerscheinkosten zurückzahlen.
In Rottendorf existiert so eine Regelung nicht: „Diese Modelle sind im Landkreis nicht flächendeckend eingeführt“, sagt KBR Geißler. Voraussetzung dafür sei eine grundsätzliche Bereitschaft der Gemeinden. Und die bestehe aus oben genannten Gründen noch nicht. Deswegen will Geißler das Thema Führerschein noch einmal bei der nächsten Bürgermeistertagung ansprechen.
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 21:36 0 Kommentar(e)
7. Januar 2009
FUK-News 4/2008
Die FUK-News, das Mitteilungsblatt der Feuerwehr-Unfallkasse, erscheint 4 mal jährlich. Es informiert die Träger der Feuerwehren, die Versicherten und alle Interessierten über aktuelle Themen.
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zu den aktuellen News 4/2008!
von Jürgen Deppisch um 21:44 0 Kommentar(e)
Akute Einsturzgefahr auf Eisflächen
Die Würzburger Feuerwehr weißt darauf hin, dass die derzeitige Eisdecke noch nicht ausreicht, um die Gewässer in Mainfranken sicher betreten zu können. Erst eine Eisdecke von mindestens zehn Zentimetern macht das Eis tragfägig. Die Feuerwehr warnt vor dem Betreten unsicherer Gewässer eigene Tests durchzuführen. Eine Eisfläche dürfe nur benutzt werden, wenn sie von behördlicher Seite geprüft und freigegeben wurde. Klassische Gewässer um Würzburg wie der Erlabrunner Badesee, der Zigeunersee im Zeubelrieder Moor in Sommerhausen, die Baggerseen um Dettelbach und auch die Buchten entlang des Mains müssen derzeit noch gemieden werden. Sollte es dennoch zu einem Einsturz ins Eis kommen, heißt es ruhig zu bleiben und möglichst schnell die Feuerwehr zu rufen. Diese bereitet sich derzeit mit Eistauchen auf bevorstehende Einsätze vor.
Quelle: www.radiogong.com
von KBI Alois Schimmer um 09:43 0 Kommentar(e)
6. Januar 2009
Deutscher Katastrophenschutz hat Defizite
Die Situation der medizinischen Erstversorgung im Katastrophenfall hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz AG.Die Zahl der Notärzte sei in den vergangenen Jahren laufend zurückgegangen, heißt es in der Studie des Versicherungskonzerns, die zusammen mit Experten aus der AZT Risk & Technology GmbH, einem Forschungszentrum der Allianz, erstellt wurde. Das Zentrum beschäftigt sich unter anderem mit der Ursachenforschung von Großschäden. Auch die Aufnahmekapazitäten von Kliniken für Notfälle bei einer Katastrophe sind nach der Studie im Laufe der Jahre erheblich verringert worden ...
Weiter lesen mit Klick auf das Bild!
von Jürgen Deppisch um 23:29 0 Kommentar(e)
5. Januar 2009
Landkreis baut für die Zukunft
Quelle: MainPost / Foto: Wilma Wolf
von KBI Alois Schimmer um 08:27 0 Kommentar(e)
4. Januar 2009
Feuerwehr und DLRG raten
Zugefrorene Gewässer sind meist gefährlich. Damit eine Eisfläche gefahrlos betreten werden kann sollte sie mindestens 15 cm dick sein. Doch ist mehr nötig als eine frostige Nacht. Die Feuerwehr und die DRLG geben deshalb folgende Tipps:Nie aufs Eis gehen, wenn niemand in der Nähe ist, der im Unglücksfall Hilfe holen kann. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt.
.
Merkt jemand, dass er sich auf dünnen Eis bewegt, soll er sich flach hinlegen, um das Gewicht zu verteilen. Dann sollte er versuchen, ans Ufer zu robben. Ruckartige Bewegungen vermeiden.
Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten. Bricht es weiter, kann man versuchen, mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer freizuschlagen.
Wer Zeuge eines Unglücks wird, muss als erstes die Rettungskräfte verständigen.
Quelle: www.ksta.de
von KBI Alois Schimmer um 16:30 0 Kommentar(e)
OCHSENFURT - Bürgermeister Rainer Friedrich: Glückwünsche zum 50. Geburtstag
Nicht jede Stadt kann sich rühmen, gleich zwei Rathäuser zu haben. Ein Glück für Ochsenfurt, dass das „Alte Rathaus“ im Gegensatz zum mehrere Jahrzehnte jüngeren „Neuen“ noch gut in Schuss ist.Quelle / Bild: www.mainpost.de
von KBI Alois Schimmer um 16:13 0 Kommentar(e)
3. Januar 2009
HISTORISCHE BRÄNDE - London im Ausnahmezustand
Quelle: www.einsatz-netz.de
von KBI Alois Schimmer um 20:55 0 Kommentar(e)
2. Januar 2009
Fast 200 Notrufe bei Feuerwehr in der Silvesternacht

Quelle: www.radiogong.com
von KBI Alois Schimmer um 08:39 0 Kommentar(e)
1. Januar 2009
Uengershausen: Whirlpool löst Feuerwehr-Großeinsatz aus
Der Grund war ein eher ungewöhnlicher: Die 24-jährige Bewohnerin hatte zusammen mit einer 23-jährigen Freundin einen Whirlpool benutzt, als plötzlich der Strom ausfiel und es nach Verschmorten roch. Als Ursache wurde ein technischer Defekt am Motor der Umwälzpumpe des Pools ermittelt. Außer dem defekten Motor entstand kein Schaden. Verletzt wurde niemand.
Quelle: mainfranken24.de
von Jürgen Deppisch um 16:18 0 Kommentar(e)








