24. Januar 2010

Atemschutzlehrgang Abschnitt Mitte

Beim ersten Lehrgang im Feuerwehrzentrum des Lkr. Würzburg üben die Teilnehmer das Anlegen und die Handhabung des Atemschutzgerätes

Hier das Anlegen der Flammschutzhaube

Die Ausbilder Karsten Ott und Daniel Snoppek beobachten das erste Anlegen des Atemschutzgerätes

Bilder: Ralf Pfeffer

Wenn die Feuerwehr eine Rechnung schreibt

Neu-Ulm. War die Feuerwehr im Einsatz, schreibt sie eher selten eine Rechnung. Aber auch das kommt vor. Neu-Ulm hat die Preise neu festgelegt.

Der KdoW kostet je Stunde 16 Euro. Der KdoW ist der Kommandowagen. Eine Motorkettensäge ist für 12 Euro in der Stunde zu haben. Und wer die große Drehleiter in Anspruch nimmt, löhnt in der Stunde schon 145 Euro. Es läppert sich also, wenn die Feuerwehr mit Mann und Maus ausrückt. Aber nur selten muss Otto Normalverbraucher dafür etwas bezahlen.
Die Stadt Neu-Ulm hat die Feuerwehr-Preise neu festgelegt und in der "Satzung für Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren in Neu-Ulm" festgeschrieben. Nahezu 100 Einzelposten werden darin detailliert aufgeführt. Jeder gefahrene Kilometer kostet etwas, jeder Mann und jedes technische Gerät. Das Ganze liest sich zuweilen wie ein Kaufhauskatalog.

Artikel 28 des bayerischen Feuerwehrgesetzes regelt, wann etwas bezahlt werden muss. "Unfälle, Brandbekämpfung und die Bergung von Menschen und Tieren sind in aller Regel kostenfrei", sagt Thomas Nägele vom Fachbereich Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung. Ganz anders sieht es aus, wenn die Feuerwehr zu "vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Einsätzen" ausrückt. Dann kann es im Einzelfall richtig teuer werden, weil auch Versicherungen oft keinen müden Euro übernehmen. Beispielsweise bei einer Brandstiftung.
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Zwischen 250 und 300 Einsätze werden von der Stadt Neu-Ulm pro Jahr verrechnet, sagt Nägele. Darunter sind aber auch wenig spektakuläre zu finden. Beispielsweise Sicherheitswachten bei Veranstaltungen. Ein Feuerwehrmann kostet dabei 12,20 Euro die Stunde. Oft werden die Kosten auch pauschaliert. Das Beseitigen von ausgelaufenem Kraftstoff kostet 80 Euro. Genauso teuer ist es, eine Wohnungstür öffnen zu lassen. Rückt die Feuerwehr wegen eines Fehlalarms aus, kostet das 360 Euro bis zu neun Mann und 460 Euro, wenn mehr als neun Mann unterwegs sind. Und das Einfangen und Entfernen von "Hautflüglern" wird mit 80 Euro berechnet. Hautflügler? Nun, unter diesem zoologischen Oberbegriff werden Wespen, Bienen und anderes Insektengetier zusammengefasst. Das ist, zugegeben, derzeit noch kein Thema, sondern erst im Sommer.

Quelle: www.swp.de

23. Januar 2010

Auf dünnem Eis unterwegs

Auf einer Leiter „pirschen“ sich drei Jugendliche der Eibelstadter Feuerwehr an den in das Eis Eingebrochenen heran.

Eine ganz spezielle Übung führten die Aktiven und die Jugendlichen der Eibelstadter Feuerwehr in der letzten Woche durch. Die Aufgabe bestand jeweils darin, eingebrochene Personen aus dem Landschaftssee bei Eibelstadt zu retten. Während die Erwachsenen schon am Mittwoch Abend ihre Übung bei Dunkelheit abhielten, durften die Jugendlichen unter der Leitung von Jugendwart Marco Seynstahl am Samstag Nachmittag auf’s Eis. Natürlich ordentlich angeseilt und gesichert. Denn so richtig tragfähig ist die Eisschicht auf dem See nach einigen Tagen Tauwetter nicht mehr.

Es muss knacken

Doch das war beabsichtigt. „Es muss knacken“, meinte der Kommandant der Feuerwehr Artur Fröhling schon bei der Vorbesprechung zu der Eisrettungsübung. Denn, so seine Meinung, bei einer Eisdicke von 15 Zentimetern zu üben bringt nicht viel. Während anderswo zu Übungszwecken Löcher in das Eis geschlagen werden mussten, reichte es den beiden „Opfern“ Alex und Hubi einfach nur einmal fest mit den Füssen aufzustampfen und schon brachen sie ein. Dicke Unterkleidung unter ihren Neopren-Trockenanzügen ließ sie die Kälte nicht spüren. Sie konnten es locker eine Stunde in dem null Grad kaltem Wasser aushalten. Doch bei normal bekleideten Menschen würde jetzt jede Sekunde zählen.

Immer wieder ließen sich Alex und Hubi von ihren Kameraden aus dem kalten Wasser retten. Nur um dann wieder hineinzuspringen.


Mit Hilfe von auf die Eisfläche gelegten Leitern arbeiteten sich die Retter zügig an die Eingebrochenen heran. Um die zehn Meter mussten sie so gegen das Einbrechen gesichert zurücklegen, ehe sie die lauthals um Hilfe Rufenden auf ihr Leiterfloß ziehen konnten. Dann wurden sie von der Mannschaft an Land mit viel Hallo an das rettende Ufer gezogen.

Obwohl das Eis bei der Jugendübung am Samstag noch etwas an Festigkeit gewonnen hatte, bekamen hier einige Teilnehmer nasse Füße. Zuerst krachte der zweite Kommandant Werner Röder beim „Testen“ der Tragfähigkeit in Ufernähe bis zum Knie ein. Dann erwischte es noch einen der Jugendlichen. Gerade hatte es eine Mannschaft aus zwei Jungs geschafft, ihr „Opfer“ auf die rettende Leiter zu ziehen, da erwies sich das Gewicht der drei als zu schwer und die Fuhre drohte zu versinken. Doch dank der Sicherung von Menschen und Material durch Leinen konnten die Kameraden an Land die Retter vor dem Untergang bewahren.

Zur Nachahmung nicht empfohlen

Auch wenn die Erwachsenen und Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr neben dem Lerneffekt auch viel Spaß bei den Übungen hatten. Zur Nachahmung ohne professionelle Sicherung ist das Begehen der dünnen Eisschicht nicht empfohlen. Den Ernstfall wünschen sich die Eibelstadter Retter jedenfalls nicht. Und wie trügerisch eine scheinbar sichere Eisfläche ist, das wissen sie jetzt auch.

Längere Wege als Ausweg

Die Zentralisierung der Feuerwehren nimmt zu. Was in Neuruppin schon praktiziert wird, steht nun auch in Lindow bevor: Feuerwehrhäuser und moderne Technik wird es nicht mehr in jedem Dorf geben, sondern an zentralen Stützpunkten. In Treskow funktioniere das besser als gedacht und sei ein Vorbild für andere Bereiche, lobt der Kreisbrandmeister Wolfgang Hohenwald.
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In Lindow wehren sich noch viele Wehren dagegen und drohen gar, dann alles hinzuschmeißen. Doch immer weniger Menschen haben neben dem Beruf noch die Zeit für eine Atemschutz-Ausbildung. Oder das Geld für einen Lkw-Führerschein.
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Weil die Vorschriften immer strenger und die Feuerwehrgeräte damit immer teurer werden, kann keiner mehr die Ausrüstung an jedem Ort bezahlen. Der Bund verlangt zwar Standards – zum Beispiel für seine Bundesautobahnen, lässt die Kommunen dann aber auf den Kosten sitzen.
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Zentralisierung scheint der einzige Ausweg, will man Bürger nicht zum Dienst in der Feuerwehr zwangsverpflichten (was gesetzlich möglich ist). Zentralisierung hat aber zwei Haken: Zum zentralen Gerätehaus kommt dann nur noch, wer ein Auto hat. Und fünf zusätzliche Minuten hin, fünf zurück zum Einsatzort – das kann über Leben und Tod entscheiden.

Quelle: Märkische Zeitung

22. Januar 2010

Keine Billiganbieter

Einstimmig genehmigten die Marktgemeinderäte während ihrer Sitzung den Kauf eines neuen Fahrzeuges HLF 10/6 für die Feuerwehr Eßfeld.

„Wir bekommen einen Zuschuss von 63 000 Euro“, informierte Bürgermeister Helmut Krämer. Das neue Fahrzeug ersetzt das derzeitige Tanklöschfahrzeug TLF 16/25.

Krämer machte darauf aufmerksam, dass die Eßfelder Floriansjünger mehrere Vorführungstermine mit verschiedenen Herstellern durchführten, an denen auch Marktgemeinderäte teilnahmen. Anhand der dabei gewonnenen Erkenntnisse habe die Feuerwehr ein detailliertes Leistungsverzeichnis erstellt.

Drei darin aufgeführte Bedarfsoptionen gelte es jedoch noch zu klären: eine Wärmebildkamera, die entweder die Eßfelder oder Giebelstadter Wehr erhält; ein mobiler Schaumwasserwerfer, wobei mit der Landkreis-Feuerwehr abgeklärt werden muss, ob der Brandschutz bei der Bavaria-Yachtbau damit gesichert werden kann; die Anschaffung eines Lüfters, möglicherweise gibt die Feuerwehr Giebelstadt einen ihrer beiden Geräte ab.

Über die endgültige Beschaffung sowie den Austausch von Zubehör berät der Haupt- und Personalausschuss und formuliert anschließend eine Empfehlung für den Marktgemeinderat. Auf die Ausschreibung hat dies jedoch keinen Einfluss.

Nach einer groben Schätzung betragen die Anschaffungskosten mehr als 195 000 Euro plus Mehrwertsteuer. Helmut Krämer wies darauf hin, dass es eine europaweite Ausschreibung gebe.„Es kommen mehrere Firmen in Frage, aber Billiganbieter aus dem Osten kommen bestimmt nicht zum Zug.“ Dies liege an den geforderten Zubehör-Standards.

Quelle: MainPost

Truppmann Teil 1 - Abschnitt Mitte

Am 01.02.2010 findet um 19:00 Uhr im Feuerwehrhaus Giebelstadt die Vorbesprechung für alle Ausbilder zur diesjährigen Truppmannausbildung statt.

Aufgrund der großen Anzahl der Anmeldungen kann davon ausgegangen werden, dass der Lehrgang aufgeteilt werden muss. Hierzu werden für den praktischen als auch für den theoretischen Teil Ausbilder benötigt.

Jeder interessierte Kommandant, Gruppenführer oder Truppführer ist herzlich eingeladen, an o. g. Vorbesprechung teilzunehmen.
Herzlichen Dank!

Feuerwehr warnt vor Eislawinen

Rekord-Schnee und Minusgrade verwandelten Stadt und Region in einen Wintertraum. Doch jetzt bei Tauwetter das böse Erwachen: Schnee und bizarren Eiszapfen werden zur lebensbedrohlichen Gefahr – überall in der Stadt gehen gefährliche Dach-Lawinen runter!
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Quelle: www.bild.de

21. Januar 2010

Fortbildung zu Moderation und Sitzungsleitung

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20. Januar 2010

Schnupperstudientag an der Hochschule Magdeburg -Stendal (FH) (Studiengang Sicherheit und Gefahrenabwehr)

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Welches Studium ist für mich das richtige wenn ich später zur Feuerwehr möchte ? Hier kann ein Schnupperstudium helfen. Jeder, der Interesse an einem bestimmten Studiengang hat, kann im jeweiligen Fachbereich der Hochschule den Schnupperstudientag nutzen, um als "Student auf Probe" die Wirklichkeit zu testen. Völlig unverbindlich können die Schülerinnen und Schüler an den laufenden Vorlesungen und Seminaren teilnehmen.
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19. Januar 2010

DFV Newsletter 01/2010

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 01/2010!

Integrierte Leitstelle Würzburg - Information

Feuerwehrmann stirbt bei Einsatz

Hintersee. Er wollte anderen helfen. Für ihn selbst aber kam jede Hilfe zu spät. Bei dem Einsatz, bei dem die Hinterseer Feuerwehrleute und ihre Kameraden von vier anderen Wehren einen Brand in einem Doppelhaus löschen wollten, brach ein 50-jähriger Feuerwehrmann aus Hintersee „plötzlich zusammen und konnte durch den anwesenden Notarzt nicht wieder reanimiert werden“, wie es im Polizeibericht nüchtern hieß.
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Quelle: Nordkurier

18. Januar 2010

Übung der Berufsfeuerwehr: Auf Eis droht immer Gefahr

„Hilfe“ schreit der Mann laut und winkt verzweifelt mit den Armen. Er ist ins Eis eingebrochen und versucht vergeblich, sich an den Kanten hochzuziehen. Er rutscht immer wieder ab.

Seine Kraft schwindet, die Kälte lähmt seinen Körper. Bevor er untergeht, haben die Feuerwehrmänner ein Schlauchboot herangezogen. In der Nähe des Lochs bricht das Eis, deshalb legen sie das letzte Stück paddelnd zurück. Mit vereinten Kräften ziehen sie das erschöpfte Opfer aus dem eiskalten Wasser. Zum Glück handelt es sich bei diesem Vorfall nur um eine Übung der Würzburger Berufsfeuerwehr ...

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Quelle: mainpost.de

Hausdurchsuchung in 13 Kliniken: Schwarzarbeit im Rettungsdienst Hannover?

Die Krankenhausgesellschaft der Region Hannover ist ins Fadenkreuz der Ermittler geraten. Unter Leitung von vier Staatsanwälten durchsuchten am vergangenen Donnerstag die Steuerfahndung und Beamte der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" des Hauptzollamts Hannover alle 13 Krankenhäuser der Region. Dabei wurden insbesondere Personalunterlagen und Protokolle der Gremien beschlagnahmt.Den Vorwurf kennt man bisher vor allem aus dem Bau- und Speditionsgewerbe: Die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Region Hannover soll Mitarbeiter erst entlassen haben, um sie dann als „selbstständige Subunternehmer“ wieder einzustellen. Betroffen von dieser Praxis sollen überwiegend Rettungssanitäter und Rettungshelfer des klinikinternen Fahrdienstes sein, die ihre Krankentransporte, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, als Scheinselbstständige abgewickelt haben sollen. Aber auch Ärzte und Pfleger wurden nach Angaben von bild.de als Subunternehmer beschäftigt, insgesamt 140 Personen.Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten drohen dem Träger Nachzahlungen der Lohnsteuer und Sozialbeiträge in Millionenhöhe. 150 Beamte waren an der Durchsuchung beteiligt und beschlagnahmten Dokumente, die nun den Vorwurf erhärten sollen.
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17. Januar 2010

Dettingen: Brandstifter ermittelt und in Haft

Am vergangenen Sonntag brannte es in einer Gärtnerei in Dettingen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte ein 19-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Er befindet sich mittlerweile in Haft.In einem Unterschrank in einer Küchenzeile in der Gärtnerei hatte ein größerer Stapel Zeitungen gebrannt. Das Feuer war dann aber aufgrund von Sauerstoffmangel von selbst wieder erstickt.
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Quelle: http://www.feuerwehr.de/

16. Januar 2010

Fast 30 Menschen nach Giftgasunfall zur Beobachtung im Krankenhaus

Ein vermutlich durch Rattengift ausgelöster Gasunfall hat in Gummersbach für einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. 28 Menschen mussten dekontaminiert und zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht werden.
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Gummersbach - Wegen eines Giftgasunfalls im oberbergischen Gummersbach bei Köln sind am Sonntag 28 Menschen vorsorglich in mehrere Krankenhäuser eingeliefert worden. Im Keller eines größeren Wohnhauses sei eine giftige Substanz - möglicherweise Rattengift - unsachgemäß verstreut worden, was dann für giftiges Gas in dem Haus gesorgt habe, teilte die Feuerwehr mit.
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Einem Bericht der "Kölnischen Rundschau" zufolge holten mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrleute alle Bewohner aus dem Haus und brachten sie in Bussen unter. Der zuständige Notarzt habe mitgeteilt, dass an den Betroffenen ein deutlicher Knoblauchgeruch wahrzunehmen war, der auf die Kontamination mit dem Gift hindeutet.
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Der Feuerwehr zufolge seien die Betroffenen dekontaminiert, gewaschen und zur Beobachtung in Krankenhäuser eingeliefert worden. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren demnach im Einsatz. Über mögliche Verletzungen aufgrund des Giftes war zunächst nichts bekannt. Akute Beschwerden - etwa lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen - könnten dem Zeitungsbericht nach aber noch bis zu 72 Stunden später auftreten.
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Bei den vorsorglich eingelieferten Menschen handele es sich neben Bewohnern des Hauses um Feuerwehrleute, Polizisten und Mitarbeiter eines Energieunternehmens. Das evakuierte Wohnhaus in Gummersbach sei vom Ordnungsamt versiegelt worden und werde am Montag von Sachverständigen untersucht.
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Quelle: Spiegel Online

15. Januar 2010

Küchenbrand in Würzburg

21-Jähriger rettet Seniorin - Geistesgegenwärtig reagiert

Dem raschen und couragierten Handeln eines 21-Jährigen ist es zu verdanken, dass ein Wohnungsbrand in der Sanderau am Donnerstagabend relativ glimpflich verlief.

Wie die Polizei berichtet, konnte der junge Mann gegen 20.20 Uhr von seiner Wohnung aus sehen, wie es in einem gegenüberliegenden Mehrfamilienhaus in der Arndtstraße brannte. Er rannte sofort über die Straße und traf dort auf einen 24 Jahre alten Hausbewohner. Während der Jüngere die Türe zu der im zweiten Obergeschoss gelegenen Wohnung eintrat, setzte der Ältere einen Notruf ab. Die Männer konnten kurz darauf die 78 Jahre alte Mieterin in ihrem Wohnzimmer antreffen. Diese hatte von dem Brand in ihrer Küche noch gar nichts mitbekommen. Die Helfer brachten die Rentnerin zu einem Nachbarn, hier wurde sie von einem Notarzt untersucht.

Die Berufsfeuerwehr Würzburg und die Freiwillige Feuerwehr Sanderau waren rasch am Einsatzort und hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Eine auf einem Kühlschrank aufgestellte brennende Kerze hatte eine Holzfigur und einen daneben stehenden Schrank in Brand gesetzt. Die Schadenshöhe lag bei rund 3.000 Euro. Insgesamt sieben Personen wurden wegen Rauchgasinhalation vor Ort behandelt, ins Krankenhaus musste jedoch niemand eingeliefert werden

Quelle: Mainpost

14. Januar 2010

Deutsche Spezialisten auf dem Weg nach Haiti

@fire Internationaler Katastrophenschutz e.V. entsendet in Kooperation mit dem Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland (MHW e.V.) für einen medizinischen und technischen Hilfseinsatz ein Einsatzteam nach Haiti. Das @fire Team besteht aus 12 Spezialisten für die Suche und Rettung von Verschütteten, ergänzt wird das Team um medizinisches Fachpersonal und eine Rettungshundestaffel aus den Mitgliedsreihen des MHW. Die 22 Teammitglieder aus ganz Deutschland werden Morgen Mittag (Donnerstag 13.01.10) mit einer umfangreichen Ausrüstung von Deutschland aus starten und in den Nachstunden Ortszeit von dem 13. auf den 14. Januar in Haiti erwartet.
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Quelle: www.feuerwehr.de

Bruchsal: Feuerwehrfahrzeug auf der A5 verunglückt

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehrabteilungen aus Bruchsal und Untergrombach der Feuerwehr Bruchsal am Montagnachmittag (11.01.2010) gegen 17.29 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die erste Meldung nicht. Es waren keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt, so dass sich die Arbeit der Feuerwehr auf das Abklemmen der Batterien, sowie das sicherstellen des Brandschutzes konzentrierte. Wie die Polizei mitteilte, war ein 22-jähriger PKW-Fahrer aus Graben-Neudorf aus bisher noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug auf ein vor ihm fahrendes Feuerwehrfahrzeug aus dem Main-Taunus-Kreis aufgefahren. Hierdurch kam das Feuerwehrfahrzeug durch den starken Schneefall ins Schleudern und prallte in die Mittelleitplanke an der das Fahrzeug zum Stillstand kam. Durch das Schleudern des LKWs wurde noch das Fahrzeug einer jungen Frau aus dem Raum Karlsruhe in den Unfall verwickelt.Laut den Angaben des Rettungsdienstes, der mit vier Rettungswagen und einem Notarzt unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Jürgen Schlindwein im Einsatz war, wurden die beiden Feuerwehrmänner sowie die junge Frau bei dem Unfall leichtverletzt, der Unfallverursacher wurde schwerverletzt. Alle vier Verletzten kamen mit den Rettungswagen ins Krankenhaus Bruchsal zur weiteren Untersuchung. Die beiden Bruchsaler Abteilungen waren mit Insgesamt acht Fahrzeugen und rund 35 Mann unter der Führung des Stadtbrandmeisters Bernd Molitor im Einsatz. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Die A5 war zwischen Untergrombach und Bruchsal für eine kurze Zeit voll gesperrt, wodurch es zu einem längeren Rückstau kam.
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Quelle: www.feuerwehr.de

13. Januar 2010

Feuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis

Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Dr. h. c. Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden - bitte klicken Sie hierzu auf das Bild.
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Quelle: www.feuerwehr.de

12. Januar 2010

Den trockenen Weihnachtsbaum jetzt entsorgen

Deutscher Feuerwehrverband warnt auch vor Brandgefahr von Gestecken
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Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung, im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum nur noch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum aus der Wohnung zu entfernen, ehe dieser möglicherweise in Flammen aufgeht.
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„Wir raten dringend davon ab, vor dem Abschmücken ,der Atmosphäre willen’ noch ein letztes Mal die Kerzen zu entzünden – auch wenn er regelmäßig gewässert wurde, ist der Baum durch die lange Standzeit extrem ausgetrocknet“, erklärt DFV-Vizepräsident Dr. h. c. Ralf Ackermann. „Auch für das einst grüne Weihnachtsgesteck ist die Zeit um, denn vor allem mit beinahe niedergebrannten Kerzen ist es eine Gefahr“, so der Experte.
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In vielen Gemeinden unterstützen die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.
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Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Feuerwehr bitte um Mithilfe Hydranten von Eis und Schnee befreien

Kiel - Auch bei Eis und Schnee erfüllen Feuerwehrleute ihren Auftrag und gewähren dem Bürger Schutz und Hilfe. Im Notfall kann die Suche nach einem zugeschneiten Unterflurhydranten jedoch kostbare Zeit in Anspruch nehmen.
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"Wir bitten die Hausbesitzer und Mitbürger um Mithilfe, die Hydranten sowie Hydrantenhinweisschilder von Eis und Schnee freizuhalten, auch wenn der Schneepflug wieder den Schnee auf den Bürgersteig schiebt", sagt Landesbrandmeister Detlef Radtke, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein. "Damit wird auch vermieden, dass unbeabsichtigt auf einem mit Schnee oder Eis bedeckten Unterflurhydranten abgestellte Fahrzeuge zeitaufwendig wieder entfernt werden müssen", sagte Radtke.
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Quelle: http://www.pressepotal.de/

11. Januar 2010

Erster Lehrgang im Feuerwehrzentrum-Klingholz eröffnet

Nachdem die Atemschutzwerkstatt im Feuerwehrzentrum bereits seit Anfang Dezember in Dienst ist, folgt nun auch der Ausbildungsbetrieb. Als ersten Lehrgang eröffnete KBI Alois Schimmer am Montag 11.01.2010 den Atemschutzlehrgang für den Abschnitt Mitte.

Mit fast 30 Teilnehmern ist es zwar ein sehr großer Teilnehmerkreis, doch in dem geräumigen Schulungsraum hat Lehrgangsleiter KBM Karsten Ott und sein Ausbilderteam hervorragende Voraussetzungen. Auch für den praktischen Teil stehen mit dem Übungstreppenhaus beste Möglichkeiten bereit.


KBM Ott stellte den Teilnehmern den Ablauf des Lehrgangs vor, anschließend begann KBM Daniel Snoppek mit der ersten Unterrichtseinheit.


Bayerischer Ministerpräsident besucht die Feuerwehr München

Am Nachmittag des 31.12.2009 empfing die Feuerwache 3 (Westend) hohen Besuch aus der Staatskanzlei
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Ministerpräsident Horst Seehofer lies sich die Integrierte Leitstelle sowie die Feuerwache Westend zeigen. Dabei begleiteten ihn der Oberbürgermeister der Stadt München Christian Ude, Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble als Leiter der Feuerwehr München, Brandrat Josef Huber als Leiter der Integrierten Leitstelle, Dr. Wolf-Dieter Remmele von der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz und Rettungsdienst des Innenministeriums, der Wachleiter Brandamtsrat Helmut Fiedler sowie der Stadtbrandrat der Freiwilligen Feuerwehr München Rupert Saller.
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Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.
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Quelle: www.feuerwehr.de

10. Januar 2010

Tipps für den sicheren Weg in den Winterurlaub

Nach dem Trubel der Feiertage für einige Zeit ausspannen: Dies ist für viele Menschen dieser Tage das Ziel des Winterurlaubs. Egal, ob die Fahrt zu rasanten Abfahrten auf die Piste oder in wärmere Gefilde führt – damit das Urlaubsvergnügen nicht beschwert wird, sind angesichts von Eis und Schnee einige Vorkehrungen nötig. „Vor allem bei widrigen Wetterverhältnissen wird die Feuerwehr häufig zu Unfällen alarmiert. Eine zügige Anfahrt etwa auf der Autobahn ist nur möglich, wenn alle Verkehrsteilnehmer umsichtig agieren und vor allem im Stau eine Rettungsgasse bilden“, appelliert Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Auch vor der Fahrt gibt es einige Dinge zu beachten. Die deutschen Feuerwehren geben acht Tipps für den sicheren und stressfreien Weg in den Winterurlaub:
  • Drehen Sie zu Hause die Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung.
  • Überprüfen Sie die Batterien der Rauchwarnmelder vor Ihrem Urlaub mit Druck auf den Prüfknopf. Wenn eine Batterie schwach ist, erneuern Sie diese. Mittlerweile gibt es Rauchwarnmelder mit einer Materiallebensdauer von mehr als zehn Jahren.
  • Schalten Sie Fernseher und andere elektronische Geräte komplett aus, anstatt den „Standby“-Modus zu nutzen.
  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden auf dem Weg in den Urlaub liegen bleiben. Vor allem angemessene (Winter-)Bereifung ist wichtig!
  • An einer Unfallstelle ist die Eigensicherung wichtig – nutzen Sie Warnwesten, Warndreiecke und Leuchten! Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offen bleibt!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht. Mit einer Decke im Fahrzeug können Sie sich vor Kälte bei längeren Staus schützen.
  • Denken Sie an Lebensmittel für den Notfall (Schokolade, heißer Tee, Babynahrung), um auch längere Stauzeiten überbrücken zu können.

Wahl des Feuerwehr-Unwortes 2009

Wir wollen nun das Feuerwehr-Unwort das Jahres 2009 wählen. Im Laufe des Jahres wurden hier im Feuerwehr-Forum ja viele Themen mehr oder weniger "heiss" diskutiert. Dabei wurden die verschiedenstens Begriffe und Schlagworte verwendet.

Der Begriff Unwort ist ein Schlagwort aus dem Bereich der Sprachkritik. Es wurde geprägt durch die Gesellschaft für Deutsche Sprache, die neben dem Wort des Jahres seit 1991 ein Unwort des Jahres kürte.

Die Gesellschaft für Deutsche Sprache definiert Unwort als "Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen".

Ihr seid nun aufgerufen bis zum 06.01.2010 Eure Vorschläge hier einzutragen. Vom 07.01. bis zum 10.01.2010 könnt Ihr über die Vorschläge Abstimmungen und das Feuerwehr-Unwort 2009 wählen.
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Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: www.feuerwehr.de

9. Januar 2010

Bad Mergentheim: Zehn Personen nach Brand in Seniorenheim teils lebensgefährlich verletzt

Zehn Personen sind bei einem Brand in einem Seniorenwohnheim in Bad Mergentheim in der Nacht verletzt worden. Das Feuer war gegen 01.30 Uhr im 3. Stockwerk des Seniorenwohnheims ausgebrochen.

Ausführlicher Bericht - bitte auf das Bild klicken.

Quelle: Radio Gong

Brandkatastrophe in Altstadt von Goslar verhindert

Goslar - In der Nacht zum Sonnabend ist in einem jahrhundertealten Fachwerkhaus in der Goslarer Altstadt Feuer ausgebrochen. Dem beherzten Eingreifen von Feuerwehr und Polizei ist es zu verdanken, dass es in dem eng bebauten Gebiet nicht zu einer schweren Brandkatastrophe kam. Ein 24 Jahre alter Mann, der im Erdgeschoss des schmalen Gebäudes wohnte, erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Das Haus in der Breiten Straße brannte aus.
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Quelle: http://www.welt.de/

8. Januar 2010

Marktbreit - Küche brennt vollständig aus

Aus bislang nicht geklärter Ursache ist in der Küche einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Felsenkellerweg in Marktbreit am Sonntag gegen zwei Uhr ein Brand ausgebrochen.
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Die alarmierte Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindern, so die Mitteilung der Einsatzzentrale der Polizei in Würzburg. Die Küche brannte aus, die Wohnung wurde stark verrußt. Es wurden keine Personen verletzt. Die betroffene Familie wurde vorübergehend bei Nachbarn aufgenommen. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei in Würzburg geführt. Der entstandene Schaden wird auf mehrere 10 000 Euro geschätzt.
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Quelle: Mainpost

7. Januar 2010

Truppmann Teil 1 - Abschnitt Mitte

Würzburg: Student auf Abwegen ruft Feuerwehr auf den Plan

Einsatz der Feuerwehr Würzburg wegen Übermut. Auf Abwegen befand sich ein 22-jähriger Mann auf seinem Heimweg am frühen Neujahrsmorgen gegen zwei Uhr in Würzburg. Er wollte die Brücke der B8 über die Werner-von-Siemens Straße auf der Außenseite der gläsernen Schallschutzwand überqueren. Auf dem nur circa 20 Zentimeter breiten Sims taste er sich bis zur Brückenmitte vor, wo er sich schließlich verkrampft festhielt und abzustürzen drohte. Die alarmierte Berufsfeuerwehr rückte gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr Lengfeld aus. Der junge Student konnte schließlich mit Hilfe einer Drehleiter gerettet werden.
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6. Januar 2010

FUK Dialog

5. Januar 2010

Brand des Mannheimer Krematoriums

Mannheim. Nach dem Brand des Kupferdaches am Krematorium des Hauptfriedhofes haben die Aufräumarbeiten begonnen. Das bestätigte ein Feuerwehrsprecher. Bis 22 Uhr liefen die Löscharbeiten am Montagabend. Am Dienstagmorgen sei das Dach nochmals mit Wärmebildkameras begutachtet worden. "Heute wird ein Statiker überprüfen, ob wir den Ofen bald wieder nutzen können", sagte der Sprecher am Dienstag. Vermutlich brach der Brand bei Instandsetzungsarbeiten aus. Der Schaden geht in die Millionenhöhe.
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Quelle: www.morgenweb.de

4. Januar 2010

Feuerwehr Truchtelfingen (Baden-Württemberg) wegen Mitgliedermangel aufgelöst

Der Gemeinderat beschloss am Freitag, den 18. Dezember die Auflösung der Löschgruppe Truchtelfingen - ohne Gegenstimme. Zuletzt verfügte die Löschgruppe gerade noch über sieben Einsatzkräfte. In der Vergangenheit hatte man zwar immer wieder versucht, neue Mitglieder zu werben. Doch die ganze Arbeit war vergebene Liebesmühe.

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Quelle: http://www.feuerwehr.de/

3. Januar 2010

Brand in der Schnitzeltrocknung bei Südzucker

Ein gebrochenes Antriebsrad war die Ursache für einen Brand in einer Trommel der Schnitzeltrocknung der Zuckerfabrik in Ochsenfurt am Sonntagmorgen um 9 Uhr. Die Werkfeuerwehr Südzucker unternahm den Erstangriff, lies dann jedoch zur Unterstützung die FF Ochsenfurt nachalarmieren. Mit vereinten Kräften konnte die erste Gefahr schnell abgewendet werden.

Nach ca. 1 ½ Stunden konnten die Ochsenfurter Feuerwehrleute wieder abrücken. Dir Werkfeuerwehr blieb weiterhin vor Ort und sicherte die Reparaturmaßnahmen ab.


Das gebrochene Antriebsrad

Besprechung zum Einsatzende

Feuerwehr gründet neuen Landesverband

Wegen der drohenden Pleite des Landesfeuerwehrverbands ist in Bergneustadt (Oberbergischer Kreis) ein neuer Verband der Feuerwehren in NRW gegründet worden.

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Quelle: www.rp-online.de

2. Januar 2010

Bauwagen wurde ein Raub der Flammen

Gleich zu Jahresanfang 2010 wurden am 2. Januar um 20:43 Uhr die Feuerwehren aus Kirchheim, Gaubüttelbrunn und Sulzdorf zu einem Brand nach Kirchheim in die Karl-Schilling-Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Wehren stand ein im Umbau befindlicher Bauwagen bereits im Vollbrand. Daher war die erste Aufgabe der Floriansjünger aus Kirchheim das Übergreifen der Flammen auf das nur ca. 2 Meter entfernte Hauptgebäude, eine ehemalige Steinwerkshalle, zu verhindern. Die FF Gaubüttelbrunn baute eine zweite Wasserversorgung auf uns löschte den Bauwagen ab.

Abschließend wurde nochmals das Gebälk der Halle auf Glutnester abgesucht. Nachdem keine Gefahr mehr bestand, konnten alle Wehren nach ca. 1 ½ Stunden wieder abrücken.

Ob ein im Bauwagen befindlicher brennender Ofen die Ursache des Brandes war, konnte noch nicht abschließend bestätigt werden.

Berlin: Feuerwehrgebühren nach Verkehrsunfällen nicht immer zulässig

Für Feuerwehreinsätze nach Verkehrsunfällen darf der Unfallverursacher nicht immer mit den die Einsatzkosten abgeltenden Gebühren belastet werden. Dies geht aus zwei Urteilen hervor, mit denen das Verwaltungsgericht Berlin zwei gegen Gebührenbescheide der Feuerwehr gerichteten Klagen stattgegeben hat.

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Quelle: www.feuerwehr.de

1. Januar 2010

Verkehrsunfall auf der B 8 bei Iphofen

Tödlicher Unfall überschattet Start ins neue Jahr - Ersthelfer des Roten Kreuzes stirbt bei Unfall

Von einem schweren Verkehrsunfall mit einem Toten und einer Schwerverletzten wurde der Start ins neue Jahr im Landkreis Kitzingen überschattet. Bei Iphofen starb während eines Einsatzes ein 28-jähriger Ersthelfer des Roten Kreuzes, seine 20-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt.

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Quelle: mainpost.de

Johannes Knoblach mit der Sicherheitsmedallie "Courage bringt Sicherheit" ausgezeichnet

Johannes Knoblach (19) aus Herrieden, Landkreis Ansbach, sorgte am 17. September 2009 während des Amoklaufes eines Mitschülers am Gymnasium Carolinum mit seinem beherzten und umsichtigen Verhalten dafür, dass in dem Gebäude kein Brand entstand und wendete weiteren Schaden zum Nachteil seiner Mitschülerinnen und Mitschüler sowie der Lehrerschaft ab. Herr Knoblach saß zur Tatzeit in der Mensa des Gymnasiums Carolinum, als mehrere Schüler an ihm vorbei ins Freie rannten und dabei "Molotow" und "Feuer" schrieen. Als langjähriger Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr Herrieden beschloss er zu helfen. Er riss einen Feuerlöscher von der Wand und löschte das Feuer, das durch einen vom Täter geworfenen Molotowcocktail im Treppenhaus entstanden war.

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Quelle: www.feuerwehr.de