19. Oktober 2010

Neufassung der Gefahrstoffverordnung beschlossen

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am Freitag, den 24.09.2010 die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung und zur Änderung sprengstoffrechtlicher Verordnungen beschlossen. Mit der Veröffentlichung im BGBl ist in Kürze zu rechnen.

Bitte hier klicken.


18. Oktober 2010

Unvernünftige Zuschauer blockieren Alarmruf der Seenotretter

Rette die Million“ – die neue ZDF-Quiz-Show mit Jörg Pilawa hat am Mittwochabend, dem 13.10.2010, rund sechs Millionen TV-Zuschauer begeistert. Weniger begeistert waren die Wachleiter der SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Werderstraße in Bremen: Während der Sendung fiel die Alarmierungs-Telefonanlage der Seenotretter nahezu aus. Der Grund war die Quizfrage nach der Bedeutung der Telefon-Kurzwahl 124 124. Die richtige Antwort „Seenotrettung“ bescherte den Kandidaten zwar vorübergehend 200.000 Euro Gewinn.

Zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Quelle: Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

17. Oktober 2010

Sirenenprobe - Warnung der Bevölkerung

Warnung der Bevölkerung; Probealarm der Sirenenanlagen in weiten Teilen Bayerns am 20. Oktober 2010 um 11.00 Uhr

Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, 20. Oktober 2010 um 11.00 Uhr in weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm sind auf der Homepage des Bayerischen Staatsministerium des Innern abrufbar.

Eine Übersicht über die voraussichtlich teilnehmenden Landkreise, Städte und Gemeinden erhält man mit einem Klick auf das Bild.

Rauchende Köpfe beim Wissenstest

Die Teilnehmer aus Hohestadt beim Ausfüllen der Fragebögen

Über einen Teilnehmerrekord freuten sich die Führungskräfte des Feuerwehrabschnitts Mitte beim diesjährigen Wissenstest der Jugendfeuerwehren. 

Genau 175 Mädchen und Jungen hatten sich der Herausforderung gestellt und zeigten bei dem Test ihr theoretisches Wissen zum Thema „Feuer und Löschen“. Während die Teilnehmer der ersten Stufe nur zehn Fragen beantworten mussten, hatten diejenigen die Stufe zwei, drei oder vier absolvierten schwierige Zusatzfragen zu beantworten. Dass die Ausbilder in den 16 teilnehmenden Ortschaften ihre Arbeit gut gemacht hatten, spiegelte sich im Ergebnis des Tests wieder. Alle erreichten die nötige Punktezahl um zu bestehen. Im Bild die Jugendlichen aus dem Ochsenfurter Ortsteil Hohestadt bei der Prüfung. Mit 22 teilnehmenden Jugendlichen waren die Hohestadter zusammen mit Eibelstadt die stärkste Gruppe, die ins Ochsenfurter Feuerwehrhaus gekommen war.

Erleicherung bei den Eibelstadtern: sie haben es geschafft

Ohne bezahlte Gebühren rührt die Feuerwehr keinen Finger

Die Familie Cranick in Tennessee hatte die Gebühren für die Feuerwehr nicht bezahlt. Als ihr Haus in Flammen stand, rückten die Feuerwehrleute zwar aus – rührten aber keinen Finger.

Die Familie Cranick aus Obion County im US-Bundesstaat Tennessee musste dabei zusehen, wie ihr Haus vor den Augen der Feuerwehr bis auf den Grund niederbrannte. Da die Familie Cranick die jährliche Gebühr von 75 Dollar an die Feuerwehr nicht bezahlt habe, hätten die Feuerwehrleute keinerlei Anstalten gemacht, die Flammen zu löschen. Dies berichtet der amerikanische Sender «Local 6».

Zum Weiterlesen bitte hier klicken

16. Oktober 2010

Die meisten Teilnehmer am Wissenstest


Im Feuerwehrhaus Ochsenfurt wurde am Samstag, 16.10.2010 der Wissenstest der Jugendfeuerwehren im Abschnitt Mitte durchgeführt. Hierbei wurde mit 165 Jugendlichen aus 15 Feuerwehren die bisher höchste Teilnehmerzahl am Wissenstest in „Mitte“ erreicht.

Ein Dank hierfür an die vielen Feuerwehranwärter die neben Schule bzw. Ausbildung ihre Freizeit in den Dienst für den Nächsten stellen. Aber auch Lob an die Jugendwarte und Ausbilder für die hervorragende Arbeit. Alle Teilnehmer haben den Wissenstest mit größtenteils spitzen Ergebnissen bestanden.

da rauchten die Köpfe

Teilnehmer der JF Moos

Überreichung der Abzeichen

die erfolgreiche JF Geroldshausen


„Glückwunsch und weiter so“ wünschten abschließend v.l.n.r. 1. Bürgermeister Rainer Friedrich (Ochsenfurt), Kreisjugendwart Andreas Weidner und KBI Alois Schimmer.

Hohlstrahlrohrtraining der Atemschutzträger im Abschnitt-Mitte


Am Samstag, 09.10.2010 war das Feuerwehrzentrum Klingholz Treffpunkt von 42 Atemschutzgeräteträgern aus dem Abschnitt Mitte. Durch das Handelsforum Würzburg unter Leitung von Hubert Karl und mit Unterstützung der KBM´s wurden an vier Stationen der richtige Einsatz des Hohlstrahlrohrs und das richtige Vorgehen der Atemschutztrupps geübt.

Nächster Ausbildungstermin ist Samstag, 23.10.2010 ab 9 Uhr im Feuerwehrzentrum. Für Interessierte sind noch Plätze frei – Anmeldung direkt beim KBI.

Hier einige Bilder der Ausbildung!



Arbeiten mit dem HSR unter "Nullsicht"

Gasbrandbekämpfung am GUBAS

Teamarbeit an der Faßbrandstelle

Erholung zwischen den Ausbildungsstationen

Größte Katastrophenschutz-Übung Europas am Flughafen

Mehr als 50 Opfer eines angenommenen Flugzeugzusammenstoßes mussten geborgen werden

»Wo sind meine Hände?« Ein Mann rennt ziellos umher, blutet stark, bevor er plötzlich zusammenbricht. Er liegt zwischen Toten und Schwerverletzten auf dem Rollfeld der neuen Nordwest-Landebahn am Frankfurter Flughafen. Minuten vorher stießen dort zwei Flugzeuge mit voller Wucht zusammen. Ein Flugzeug, voll besetzt mit Passagieren, hatte sich »verrollt«, wie es in der Fachsprache heißt und fuhr wieder auf die Landebahn, statt auf einem Abrollweg Richtung Terminal, als gerade ein anderer Flieger aufsetzte.

So das Szenario der größten Übung dieser Art, die es bisher in Europa gab. Am Samstag probten die Rettungsdienste des Rhein-Main-Gebiets die Bewältigung einer Katastrophe, wie sie an einem Großflughafen jederzeit passieren kann.

Zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Quelle: www.echo-online.de

15. Oktober 2010

Verwirrung bei Notrufnummern

Rettungsdienst über 19222 oft schneller zu erreichen - 112 leichter zu handhaben

Für Verwirrung hat bei einigen Lesern die Passage über die Notrufe in unserem Beitrag "Mit ,FAST' den Hirninfarkt erkennen" vom 19. August ausgelöst. Darin hatten wir die allgemeine Notrufnummer 112 genannt, aber auch berichtet, dass in Rheinland-Pfalz zur Alarmierung des Rettungsdienstes empfohlen wird, 19222 (vom Handy mit Ortsnetzkennzahl) zu wählen.

Bitte auf das Bild klicken.

Quelle: Die Rheinpfalz

14. Oktober 2010

Großübung: Unfall im A81-Tunnel mit vielen Opfern

Eberstadt - Ein junge Frau hockt zusammengekauert auf einer Bordsteinkante im Autobahntunnel Hölzern. Sie jammert. Ein Polizist betreut sie. Drei Pkw sind wenige Meter hinter dem Tunneleingang auf der A 81 in Richtung Würzburg ineinander gefahren. Ein weiterer Polizist kümmert sich um zwei offensichtlich nur leicht verletzte Männer. Doch es bleibt nicht beim zunächst überschaubar scheinenden Unfall am Südportal. Das ist das Szenario einer Großübung des Regierungspräsidiums Stuttgart in der Nacht zum Sonntag.
.
Eines der Autos beginnt zu brennen, dichter Rauch zieht durch den Tunnel und sorgt für eine starke Sichtbehinderung bei einem Busfahrer, der auf der Gegenrichtung in die westliche Röhre einfährt. Er verliert aufgrund eines starken Bremsmanövers die Kontrolle über den mit 40 Personen besetzten Bus. Der prallt daraufhin auf die rechte Tunnelwand und verwickelt einen weiteren Pkw mit in den Unfall.

Bitte auf das Bild klicke.

13. Oktober 2010

Übung an der Arche am Schloß

Am Dienstag 12.10.10 heulte gegen 18:30 Uhr die Sirene in Giebelstadt und die Funkmeldeempfänger schlugen Alarm, wie zur Zeit recht häufig. Doch zum Glück galt es dieses Mal keine Fliegerbombe zu entschärfen. Am neu eröffneten Seniorenheim „Arche am Schloß“ führten die Feuerwehren aus Giebelstadt, Herchsheim und Euerhausen eine Einsatzübung durch. Unterstützt wurden die Feuerwehren durch ein Fahrzeug der Bereitschaft Giebelstadt des Bayerischen Roten Kreuzes.

Nach erreichen der Einsatzstelle rüsteten sich drei Atemschutztrupps der FF Giebelstadt umgehend aus und gingen nach Fertigstellung der Wasserversorgung in die Wohngruppe im 1 OG vor. Angenommen war eine starke Verrauchung der Räume.

Auch die Euerhäuser Kameraden konnten glücklicherweise drei Atemschutztrupps stellen und gingen zur Personenrettung über den zweiten Rettungsweg (ein zweites Treppenhaus) vor.




Nicht schlecht staunten die Atemschutzgeräteträger als sie die zu rettenden Personen fanden. Es handelte sich diesmal nicht um Jugendfeuerwehrleute, wie so oft bei Übungen, sondern um Erwachsene und auch einige „Jungsenioren“ in bereits fortgeschrittenem Alter. Diese 13 Mimen verlangten den Rettern durch ihr schauspielerisches Können alles ab.



Die Wehr aus Herchsheim unterstützte den Einsatz mit der Brandbekämpfung von Außen.

Der Einsatzleiter KBM Heiko Drexel konnte 30 Minuten nach der Alarmierung den Abschnittsleitern KBM Stefan Heizenröther und KBM Dieter Schöll „Alle Vermisten gerettet“ melden.



KBI Schimmer, Bürgermeister Krämer und der Arche-Geschäftsführer Rolf Müßig Bedankte sich bei den Freiwilligen und bescheinigten ihnen eine gut Leistung.

Den Abschluss fand die Übung im Gerätehaus Giebelstadt bei einer obligatorischen Brotzeit.


Feuerwehrtag in Winterhausen am Sonntag, den 10.10.2010

Bei strahlendem Sonnenschein wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten:

11:00 Uhr Ehrungen: Verleihungen staatlicher Ehrenzeichen für 25- und 40-jährigen aktiven Dienst

12:00 Uhr Mittagessen (Kasseler & Kraut)

  • Kaffee & Kuchen
  • Helfer vor Ort -Vorstellung
  • Spiel & Spaß für Groß & Klein
  • Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto
  • Diverse praktische Vorführungen
Vorführung Löscheinsatz

Handhabung Feuerlöscher

Die Jubilare für staatliche Ehrenzeichen

Die neu gegründete HvO-Gruppe

Fotos: Dr. Herbert Baier, FF Winterhausen

Warum Feuer auf Schiffen schwieriger zu löschen ist als in Häusern

Feuer auf Schiffen - wie an Bord der litauischen Fähre "Lisco Gloria" - unterscheiden sich nach Angaben der Havarie-Expertin Ulrike Windhövel "gravierend" von einem Hausbrand. Bei Letzterem gingen die Feuerwehrleute von unten nach oben vor, um einen Einsturz zu verhindern und möglichst viel von der Substanz des Gebäudes zu retten. Bei einem Schiffsbrand müssten die Löschkräfte dagegen umgekehrt vorgehen.
"Häufig bricht der Brand im Maschinenraum aus, dem am tiefsten im Schiffsrumpf gelegenen Teil", so die Expertin. Dort entstehe bei einem Brand leicht ein "Kamineffekt", sodass sich das Feuer schnell von Deck zu Deck ausbreite. Dazu komme, dass der stählerne Schiffskörper die Wärme sehr viel stärker leite und so mehr Hitze entstehe.
"Temperaturen von bis zu 800 Grad Celsius sind keine Seltenheit und belasten die Struktur des Schiffes." Feuerwehrleute finden deshalb oft Hindernisse - verbogene Geländer oder Leitern - vor, die sich nur mühsam entfernen ließen.


12. Oktober 2010

Fährschiff muss nach Brand 24 Stunden abkühlen

Kopenhagen (dpa) – Das vor der dänischen Insel Langeland ankernde Fährschiff «Lisco Gloria» kann nach dem Brand frühestens morgen auf Schäden untersucht werden. Nach dem Löschen des Feuers ist die Temperatur am Schiffsrumpf zwar deutlich gesunken – sie ist aber weiter viel zu hoch für die wartenden Spezialisten. Die Fähre war in der Nacht zu Samstag auf dem Weg von Kiel nach Litauen in Brand geraten. Alle 236 Menschen an Bord konnten gerettet werden. Zwei Verletzte liegen noch im Krankenhaus.

Quelle: Focus.de

11. Oktober 2010

Pkw-Brand in Eibelstadt

Das das Ausleuchtung eines Autotanks mit einem Feuerzeug beim Benzin nachfüllen nicht zu den besten Ideen gehört, haben drei Männer in der Nacht zum Sonntag feststellen müssen. Der Tankinhalt fing Feuer und das Fahrzeug brannte vollständig aus.

Die drei Männer aus Ochsenfurt waren mit dem Fahrzeug auf der B 13 in Richtung Würzburg unterwegs. Kurz nach Mitternacht blieb der Omega in Höhe der Sommerhäuser Brücke wegen Spritmangel liegen. Kurzerhand wurde ein Bekannter angerufen, der schließlich einen gefüllten Reservekanister vorbeibrachte. Das Umfüllen nahmen die Fahrzeuginsassen im Alter zwischen 29 und 33 Jahren dann buchstäblich wieder selbst in die Hand. Während einer der drei das Benzin einfüllte, leuchtete ein anderer wegen der Dunkelheit mit seinem Gasfeuerzeug. Dabei kam es durch die Benzindämpfe zu einer Verpuffung und der bereits eingefüllte Treibstoff geriet in Brand.

Jetzt setzten die Akteure auf den Fahrtwind. Sie setzten sich in den Opel, fuhren los und hofften so, das Feuer abzulöschen. Auch diese Idee hatte nicht den gewünschten Erfolg. Durch den Fahrtwind wurden die Flammen eher noch angefacht. Das Feuer breitete sich immer mehr aus. Den drei Insassen gelang es gerade noch, den Opel nahe Eibelstadt auf den Grünstreifen zu lenken, bevor das Fahrzeug vollständig in Brand geriet.

Alle Drei standen unter Alkoholeinfluss. Außerdem besitzt keiner von ihnen einen Führerschein. Wer das Fahrzeug bei dieser unvergesslich bleibenden Fahrt lenkte, ist bisher nicht bekannt und jetzt Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Dass bei dieser leichtsinnigen Vorgehensweise niemand verletzt wurde, kann nur als großes Glück bezeichnet werden. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ungefähr 1000 Euro.
.
Quelle: Mainpost

"Feuerwehrführerschein" - Wenn Retter zum Risiko werden

Der Bundesrat empfahl mit Beschluss von Anfang Juli dem Bundestag, den gerade erst gesetzlich eingeführten "Feuerwehrführerschein" nochmals zu erweitern. Einsatzfahrer von Feuerwehren, Rettungsdiensten und technischen Hilfsdiensten sollen zukünftig ohne eine allgemeine Fahrerlaubnis Lkw bis zu 7,5 t fahren. Ein riskantes Unterfangen.

Voraussetzungen der Einführung des "Feuerwehrführerscheins"

Freiwillige Feuerwehren und Rettungsdienste beklagten sich seit vielen Jahren bei der Politik, dass durch das rigide EU-Fahrerlaubnisrecht viele ihrer Mitarbeiter mit ihrem Pkw-Führerschein keine Einsatzfahrzeuge mehr fahren dürfen. Der Pkw-Führerschein der Klasse B erlaubt nämlich nur das Führen von Kraftfahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 t. Viele Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sind aber schwerer, so dass zum Führen dieser Fahrzeuge nach der Fahrerlaubnis-Verordnung die Klasse C1 erforderlich wäre.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.feuerwehr.de

10. Oktober 2010

Zahlenspiegel der Feuerwehren Bayerns

Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat nun den Zahlenspiegel der Feuerwehren in Bayern für das Jahr 2009 veröffentlicht. Er enthält alle wichtigen Zahlen und Daten für das abgelaufene Jahr (z. B. Einsatzzahlen, Anzahl der Fahrzeuge, ...)

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Zahlenspiegel.

Kontroverse Wehrdienst: DFV diskutiert ergebnisoffen

Schünemann stellt Modell vor / 5. Berliner Abend mit neuer Rekordbeteiligung

Weit mehr als 300 Führungskräfte und Bundestagsabgeordnete haben am 5. Berliner Abend des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) teilgenommen – darunter CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder, der Parlamentarische Staatssekretär Hermann Kues aus dem Bundesfamilienministerium, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, der AK-V-Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Peer Rechenbach, sowie der Unternehmer Hans Heinrich Driftmann, der auch Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages ist.
Zentrales Thema war die Zukunft der Wehrpflicht: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann stellte seine Überlegungen zu einem Heimatschutzdienst vor und sorgte damit für reichlich Gesprächsstoff in der Regierungswache der Berliner Feuerwehr.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.

9. Oktober 2010

Kein Atemschutz: 24 Helfer verletzt

Bei einem Brand im Landkreis Dillingen wurden 24 Menschen verletzt - hauptsächlich Helfer der Feuerwehr. Und dies nur, weil es nicht genug Atemschutzmasken gibt.
Bis Dienstag hat sich die Zahl der verletzten Personen beim Kaminbrand am vergangenen Sonntag in Mörslingen erhöht. Insgesamt 24 Menschen mussten wegen einer leichten Rauchgasvergiftung vor Ort, drei sogar im Dillinger Krankenhaus, behandelt werden. Gegen 7.45 Uhr hatte der Hausbesitzer im angrenzenden Stallgebäude einen Kessel mit Holz angezündet.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Augsburger Allgemeine

8. Oktober 2010

Kleinochsenfurt / Sommerhausen: Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall

Am Freitagmorgen ist es auf der Bundesstraße 13 zwischen Sommerhausen und Ochsenfurt zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Bei dem Frontalzusammenstoß wurden zwei Personen schwer verletzt. Gegen 06.40 Uhr war ein 18-Jähriger mit seinem Opel Astra in Richtung Ochsenfurt unterwegs. Im Verlauf einer langgezogenen Linkskurve überholte der junge Mann kurz nach Sommerhausen ein vorausfahrendes Fahrzeug. Dabei prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Mazda zusammen, der von einem 24-Jährigen gesteuert wurde.

Beide Fahrer waren nach dem heftigen Aufprall in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren Ochsenfurt, Sommerhausen und Goßmannsdorf aus den total zerstörten Fahrzeugen befreit werden. Der Beifahrer im Mazda war nicht eingeklemmt und erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Nach den bisherigen Ermittlungen hatte der Fahranfänger vermutlich den entgegenkommenden Mazda übersehen. Mit der genauen Klärung der Ursache und des Hergangs wurde noch an der Unfallstelle eine Kfz-Sachverständige beauftragt. An den beiden Pkw entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 10.000 Euro. Die Bundesstraße war zwischen Ochsenfurt und Sommerhausen für zwei Stunden gesperrt. Hierzu wurden die Feuerwehren aus Winterhausen und Kleinochsenfurt zur Unterstützung nachalarmiert.

Bilder gibt es hier!
 
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Retter in Zivil: Fehlt uns die Courage zu helfen?

Eine aktuelle Studie der SRH Hochschule Heidelberg zeigt einmal mehr: In Sachen Hilfsbereitschaft brauchen die Deutschen dringend Nachhilfe. Wirtschaftspsychologie-Studenten haben über mehrere Wochen beobachtet, wie viele Menschen an einem öffentlichen Ort bereit sind, anderen zu helfen. Nur 94 von 7000 Passanten gingen dabei auf einen sich scheinbar vor Schmerzen krümmenden Menschen zu. So erschreckend das Ergebnis, so bekannt die Tatsache. Ähnlich dem aktuellen Feldversuch haben vorangegangene Studien gezeigt, dass vor allem in bevölkerungsreichen Ballungsgebieten Wegschauen ein verbreiteteres Phänomen ist als Eingreifen.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.yahoo.de

7. Oktober 2010

Löschen von Gasbränden

Nebel und Nässe: So wird die Fahrt im Herbst sicherer

In der kälteren und dunklen Jahreszeit steigt das Risiko auf den Straßen. Besonders gefährlich ist es im Berufsverkehr. Milde Temperaturen und Sonnenschein, der das bunt gefärbte Laub der Bäume kräftig leuchten lässt, rücken bei manchen Autofahrern die Gedanken an Nässe, Nebel und rutschige Straßen in weite Ferne. Mental sind viele noch ganz auf Sommer eingestellt. Einige werden deshalb von den Herbstgefahren böse erwischt. Dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn zufolge steigen gerade in den dunklen Monaten die Unfallzahlen an: Mehr als 60 Prozent der Nachtunfälle ereignen sich demnach zwischen Oktober und Februar.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.

6. Oktober 2010

Jugendübung in Sommerhausen


Eine Großübung der besonderen Art absolvierten fünf Jugendfeuerwehren in und um den Kindergarten. Aus dem ersten und zweiten Stock des Gebäudes steigt weißer Rauch empor, vor dem Kindergarten liegt ein verletzter Radfahrer, der gegen eine Wand geknallt ist und an der Einfahrt ein paar Meter weiter muss ein Verletzter aus einem Auto gerettet werden. Vor diesem Szenario sehen sich rund 45 Jugendliche der Feuerwehren Sommerhausen, Winterhausen, Eibelstadt, Kleinochsenfurt und Frickenhausen.

Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Mainpost

Verschmutzte Fahrbahn Wü 46 Tückelhausen / Giebelstadt

Am 04.10.2010 wurde gegen 20:30 Uhr der 1. Kdt. Ralf Pfeffer telefonisch darüber informiert, dass im Bereich der Wü 46 ca. 500 mtr. vor Tückelhausen von Giebelstadt kommend die Fahrbahn stark verschmutzt sei. Kdt. Pfeffer fuhr darauf umgehend die gemeldete Stelle an und fand auf ca. 150 mtr. die Fahrbahn Richtung Tückelhausen stark verschmutzt vor.
 .


Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.

Dreiste Diebe stehlen Einsatzgerät aus Rettungswagen

Unbekannte Diebe haben aus einem Rettungswagen der Hamburger Feuerwehr medizinisches und technisches Gerät entwendet. Eine Rettungswagenbesatzung war zu einem Patienten in die Saseler Straße gerufen worden. Während sich die Rettungsassistenten im Haus um den Kranken kümmerten, stahlen Unbekannte aus dem Rettungswagen unter anderem folgende Geräte: Vakuumschienenset, Beatmungsgerät, ein Laryngoskop (Intubationsgerät), Blutzuckermessgerät, Stiff Nicks (Halskrausen) und das fest eingebaute Navigationsgerät. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro. Ein Ersatzfahrzeug transportierte den Patienten in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen hat die Kripoabteilung des PK 38 übernommen. .
.
Quelle: Pressestelle der Polizei Hamburg

5. Oktober 2010

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
.
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Oktober-Ausgabe.
.
Viel Spaß!

Brandenburg: Kampf gegen Hochwasser in Südbrandenburg verstärkt


Die Hochwasserlage im südlichen Brandenburg bleibt weiter äußerst angespannt. Auch in der Nacht kämpften zahlreiche Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und Hilfsorganisationen in den Hochwasserregionen der Landkreise Spree-Neiße, Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster gegen die Fluten, wie die Koordinierungsgruppe des Landeskatastrophenschutzstabes in Potsdam mitteilte. Am Vormittag waren bereits wieder fast 1.500 Männer und Frauen im Einsatz. Wegen des Hochwassers fällt der Unterricht an 16 Schulen im Landkreis Elbe-Elster heute aus.

Bitte auf das Bild klicken.

Quelle: www.feuerwehr.de

4. Oktober 2010

Margetshöchheim: ICE steckt im Tunnel fest - Großeinsatz der Rettungskräfte

Binnen weniger Stunde fanden Rettungskräfte und Polizei im westlichen Landkreis Würzburg unter dramatischen Umständen zwei Leichen.
.
[...]
.
Dann wurde nur zwei Kilometer entfernt, in einem Bahntunnel der ICE-Strecke bei Margetshöchheim, ein weiterer Leichenfund gemacht. Offenbar hatte sich ein Mann vor einen Zug geworfen. Der Zug steht kurz nach der Brücke über den Main bei Margetshöchheim im Tunnel. Abseits der Strecke drängen sich mehrere Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren. Auch Vertreter des Katastrophenschutzes der Regierung von Unterfranken sind vor Ort. Vorsorglich hatte die Bahn die beiden in Würzburg und Fulda stationierten Tunnelrettungszüge eingesetzt. Verletzt worden sei bei dem abrupten Bremsmanöver allerdings keiner der Passagiere, sagte ein Polizeisprecher. „Der Lokführer steht aber extrem unter Schock“, fügte er hinzu. Per Taxi wurde ein Ersatzlokführer vor Ort gebracht. Mit der Bergung des Zuges wird nicht vor dem Mittag gerechnet.
.
Nach Angaben von Einsatzkräften wurde vor der Lok ein Leichnam gefunden. Die Identität steht noch nicht fest. Derzeit gehen Ermittler der Frage nach, ob es sich bei der Frau, deren Leichenteile am Badesee gefunden wurden, um eine seit Freitag Vermisste aus dem westlichen Landkreis Würzburg handelt. Ein Zusammenhang mit dem zweiten Leichenfund im Bahntunnel wird nicht ausgeschlossen. Im ICE saßen 600 Fahrgäste, die knapp zwei Stunden im Neuberg-Tunnel bei Margetshöchheim (Landkreis Würzburg) ausharren mussten, teilte ein Bahnsprecher mit. Der ICE sei bei dem Unfall unbeschädigt geblieben, habe aber wegen der polizeilichen Ermittlungen zunächst seine Fahrt nicht fortsetzen können. „Im Zug haben alle Systeme ordnungsgemäß funktioniert“, sagte der Bahnsprecher. Verletzt worden sei bei dem abrupten Bremsmanöver keiner der Passagiere, sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann zwischen zwei Tunneln auf die Gleise geraten. Trotz einer Notbremsung sei der bis zu 250 Stundenkilometer schnelle Zug erst im Tunnel zum Stehen gekommen. 
.
[...]
.
Die Diashow und den vollständigen Bericht gibt es hier!

Quelle: mainpost.de

DFV: Berliner Abend im Zeichen der Wehrpflichtdebatte

Innenminister Schünemann spricht beim Deutschen Feuerwehrverband
Berlin – Kann der reguläre Wehrdienst künftig auch direkt bei der Feuerwehr geleistet werden? Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat im Zuge der Wehrstrukturreform das Konzept einer Heimatschutzpflicht entwickelt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat Schünemann dazu gewinnen können, bei seinem Parlamentarischen Abend diese Initiative vorzustellen.

Zu der Veranstaltung werden etwa 350 Gäste erwartet: Rund 90 Bundestagsabgeordnete, Feuerwehr-Führungskräfte aus dem gesamten Bundesgebiet, Vertreter von Ministerien, Behörden, Organisationen, Wirtschaft und Medien.

„Der Parlamentarische Abend ist ein Beispiel für die enge Verzahnung von Politik und Feuerwehr in Bund, Ländern und Kommunen“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Es gelte, dass alle Ebenen gemeinsam zu tragfähigen Zukunftslösungen für das leistungsfähige System des flächendeckenden Brandschutzes beitragen. „Wir bieten eine Gesprächsplattform für die Politik mit allen Sparten unseres Verbandes: von den Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren bis zur Deutschen Jugendfeuerwehr“, lädt Kröger gemeinsam mit Bundesjugendleiter Hans-Peter Schäfer ein.

Über den Deutschen Feuerwehrverband

Der Deutsche Feuerwehrverband als Vertreter der mehr als 1,3 Millionen ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen in Deutschland arbeitet für zukunftsfähige Rahmenbedingungen, um ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland zu sichern. Aktuelle Handlungsfelder sind die Weiterentwicklung des Zivil- und Katastrophenschutzes, der Feuerwehr-Führerschein, Engagementpolitik, Mitgliedervielfalt in den Feuerwehren, Integration, Förderung von Jugend- und Frauenarbeit, das Schutzniveau für Feuerwehrangehörige, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung sowie die Vertretung der deutschen Interessen im europäischen Kontext.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

3. Oktober 2010

Eine Nummer für (fast) alle Fälle - Einweihung der ILS Würzburg

Seit 24. Februar ist die neue „Integrierte Leitstelle“ (ILS) bei der Würzburger Berufsfeuerwehr bereits in Betrieb, über sieben Monate später wurde sie jetzt offiziell eröffnet. Staatssekretär Gerhard Eck aus dem Bayerischen Innenministerium übergab die ILS am Samstag ihrer Bestimmung. Unter dem Dach des Feuerwehrgebäudes in der Hofstallstraße laufen sämtliche Anrufe der einheitlichen Notrufnummer „112“ aus Stadt und Landkreis Würzburg sowie den Kreisen Kitzingen und Main-Spessart ein. Damit ist die ILS mit ihren 44 Notrufleitungen für über eine halbe Million Menschen zuständig. Ganz egal, ob in Versbach ein Haus brennt, in Volkach Menschen bei einem Unfall verletzt wurden, in Gemünden ein Keller ausgepumpt oder in Veitshöchheim eine Katze vom Baum gerettet werden muss: Der Anruf auf der „112“ landet bei der ILS in Würzburg ...

Den vollständigen Bericht und eine Diashow über den Tag der offenen Tür gibt es mit Klick auf das Bild!

Quelle: mainpost.de

Abschluss Lehrgang Atemschutzgeräteträger

Am gestrigen Samstag fand im Feuerwehrzentrum in Klingholz der Abschluss des Atemschutzgeräteträgerlehrganges statt. Nach 3 Wochen intensiver Ausbildung, sowohl praktisch als auch theoretisch, mussten die angehenden Atemschutzgeräteträger nun ihr Können in der schriftlichen Prüfung und in einer Abschlussübung unter Beweis stellen. 

Insgesamt schloss der Lehrgang mit einem sehr guten Ergebnis ab. Die Teilnehmer kamen aus den Abschnitten Mitte, Nord/Ost und West. Zum Schluss konnten alle Teilnehmer ihr Zeugnis aus den Händen von KBM Karsten Ott (Lehrgangsleiter) entgegen nehmen.



Das Bild zeigt die neuen Atemschutzgeräteträger mit den Ausbildern KBM Karsten Ott und KBM Daniel Snoppek:
.
Verena Henig, Ann-Kathrin Henig (FF Theilheim), Manuel Crisafulli, Dominik Zuszek (FF Gerbrunn), Andre Winkler, Steffen Bohry, Daniel Sterr (FF Burggrumbach), Frank Lanig, Alexander Sokopp (FF Tückelhausen), Tobias Körner (FF Hettstadt), Philip Pfeiffer (FF Goßmannsdorf), Johannes Bauer, Fabian Neumann, Simon Peppel (WF Südzucker), Jonas Schöll (FF Geroldshausen), Simon Kunz, Manuel Dill (FF Zell am Main).

Bundesrat will Geltung des Führerscheins der Klasse B erweitern

Angehörige von freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und des Katastrophenschutzes sollen mit dem Führerschein der Klasse B auch Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen fahren können. Dies sieht ein Gesetzentwurf des Bundesrates (17/2766) vor.

Darin heißt es, dass bei Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten, den technischen Hilfsdiensten und dem Katastrophenschutz immer weniger Fahrer für Einsatzfahrzeuge zur Verfügung ständen, da seit 1999 mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 Tonnen sei seitdem eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 erforderlich. Lediglich ältere Führerscheininhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihren Führerschein gemacht hätten, könnten aufgrund des für sie geltenden Bestandschutzes auch diese Fahrzeuge mit dem bisherigen Führerschein der alten Klasse 3 fahren. Um die Einsatzfähigkeit zu erhalten, solle deshalb das Straßenverkehrsgesetz geändert werden.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: http://www.feuerwehr.de/

2. Oktober 2010

Wer zahlt Feuerwehreinsatz?

Diese Frage wird an die Feuerwehren immer wieder gestellt. Grundsätzlich sind die Einsätze der Feuerwehr bis auf wenige Ausnahmen kostenfrei. Nun können die Städte und Gemeinden als Aufgaben- und Kostenträger der Feuerwehr aber im Rahmen ihres Selbstverwaltungsrechtes durch die kommunalen Gebührensatzungen verschiedene Einsatzarten auch kostenpflichtig machen. Verankert sind diese landesspezifischen Regelungen in den 16 Landesfeuerwehrgesetzen.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Feuerwehr Grupenhagen

1. Oktober 2010

Würzburg: Spektakulärer Unfall - LKW drohte abzustürzen

Ein spektakulärer Unfall hat am Freitag nachmittag Bergungsspezialisten in Würzburg beschäftigt. In der Nähe des `Käppele` war gegen 17 Uhr ein LKW von der Straße abgekommen und drohte einen Abhang seitlich hinabzukippen. Nur ein Baum bewahrte das Fahrzeug vor einem Absturz. Der Fahrer hatte nach eigenen Angaben einem Auto ausweichen müssen und dabei die Kontrolle verloren. Der Mann wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Bergung des LKW mussten in dem steilen Gelände zwei Kranwägen eingesetzt werden.

Bitte auf das Bild klicken!

Tag der offenen Tür bei der BF Würzburg

Feuerwehrmann betrunken im Dienstwagen von Polizei ertappt

Trotz deutlichen Alkoholkonsums hat ein Wolfshäger Feuerwehrmann sich am 13. August hinter das Steuer eines Feuerwehrwagens gesetzt. Dabei wurde er von der Polizei erwischt. Die Überprüfung durch die Beamten ergab einen Wert von 1,03 Promille.

Trotz mehrfacher Nachfragen blieb zuerst unklar, zu welcher Ortswehr der Beschuldigte gehört. Niemand aus der Führungsspitze der Langelsheimer Feuerwehren wollte etwas preisgeben. Allerdings verdichteten sich die Hinweise, dass es sich um einen Wolfshäger Feuerwehrmann handelt. Erst Donnerstagnachmittag bestätigte die Verwaltung der Stadt Langelsheim diese Annahme. Kein Mitglied der Führung, sondern ein „ganz normaler Feuerwehrmann“, wie ausdrücklich betont wurde.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: http://www.goslarsche.de/