19. Oktober 2010
18. Oktober 2010
Unvernünftige Zuschauer blockieren Alarmruf der Seenotretter
Rette die Million“ – die neue ZDF-Quiz-Show mit Jörg Pilawa hat am Mittwochabend, dem 13.10.2010, rund sechs Millionen TV-Zuschauer begeistert. Weniger begeistert waren die Wachleiter der SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Werderstraße in Bremen: Während der Sendung fiel die Alarmierungs-Telefonanlage der Seenotretter nahezu aus. Der Grund war die Quizfrage nach der Bedeutung der Telefon-Kurzwahl 124 124. Die richtige Antwort „Seenotrettung“ bescherte den Kandidaten zwar vorübergehend 200.000 Euro Gewinn.von KBI Alois Schimmer um 07:02 0 Kommentar(e)
17. Oktober 2010
Sirenenprobe - Warnung der Bevölkerung
von Jürgen Deppisch um 21:59 0 Kommentar(e)
Rauchende Köpfe beim Wissenstest
von Helmut Rienecker um 11:56 0 Kommentar(e)
Ohne bezahlte Gebühren rührt die Feuerwehr keinen Finger
Die Familie Cranick in Tennessee hatte die Gebühren für die Feuerwehr nicht bezahlt. Als ihr Haus in Flammen stand, rückten die Feuerwehrleute zwar aus – rührten aber keinen Finger.
von KBI Alois Schimmer um 06:53 0 Kommentar(e)
16. Oktober 2010
Die meisten Teilnehmer am Wissenstest
von KBM Heiko Drexel um 18:19 0 Kommentar(e)
Hohlstrahlrohrtraining der Atemschutzträger im Abschnitt-Mitte
von KBM Heiko Drexel um 17:24 0 Kommentar(e)
Größte Katastrophenschutz-Übung Europas am Flughafen
So das Szenario der größten Übung dieser Art, die es bisher in Europa gab. Am Samstag probten die Rettungsdienste des Rhein-Main-Gebiets die Bewältigung einer Katastrophe, wie sie an einem Großflughafen jederzeit passieren kann.
Zum Weiterlesen bitte hier klicken.
Quelle: www.echo-online.de
von KBI Alois Schimmer um 07:54 0 Kommentar(e)
15. Oktober 2010
Verwirrung bei Notrufnummern
von KBI Alois Schimmer um 07:07 0 Kommentar(e)
14. Oktober 2010
Großübung: Unfall im A81-Tunnel mit vielen Opfern
Eberstadt - Ein junge Frau hockt zusammengekauert auf einer Bordsteinkante im Autobahntunnel Hölzern. Sie jammert. Ein Polizist betreut sie. Drei Pkw sind wenige Meter hinter dem Tunneleingang auf der A 81 in Richtung Würzburg ineinander gefahren. Ein weiterer Polizist kümmert sich um zwei offensichtlich nur leicht verletzte Männer. Doch es bleibt nicht beim zunächst überschaubar scheinenden Unfall am Südportal. Das ist das Szenario einer Großübung des Regierungspräsidiums Stuttgart in der Nacht zum Sonntag. .
von KBI Alois Schimmer um 07:25 0 Kommentar(e)
13. Oktober 2010
Übung an der Arche am Schloß
Am Dienstag 12.10.10 heulte gegen 18:30 Uhr die Sirene in Giebelstadt und die Funkmeldeempfänger schlugen Alarm, wie zur Zeit recht häufig. Doch zum Glück galt es dieses Mal keine Fliegerbombe zu entschärfen. Am neu eröffneten Seniorenheim „Arche am Schloß“ führten die Feuerwehren aus Giebelstadt, Herchsheim und Euerhausen eine Einsatzübung durch. Unterstützt wurden die Feuerwehren durch ein Fahrzeug der Bereitschaft Giebelstadt des Bayerischen Roten Kreuzes.
Nach erreichen der Einsatzstelle rüsteten sich drei Atemschutztrupps der FF Giebelstadt umgehend aus und gingen nach Fertigstellung der Wasserversorgung in die Wohngruppe im 1 OG vor. Angenommen war eine starke Verrauchung der Räume.
Auch die Euerhäuser Kameraden konnten glücklicherweise drei Atemschutztrupps stellen und gingen zur Personenrettung über den zweiten Rettungsweg (ein zweites Treppenhaus) vor.
Nicht schlecht staunten die Atemschutzgeräteträger als sie die zu rettenden Personen fanden. Es handelte sich diesmal nicht um Jugendfeuerwehrleute, wie so oft bei Übungen, sondern um Erwachsene und auch einige „Jungsenioren“ in bereits fortgeschrittenem Alter. Diese 13 Mimen verlangten den Rettern durch ihr schauspielerisches Können alles ab.
Die Wehr aus Herchsheim unterstützte den Einsatz mit der Brandbekämpfung von Außen.
Der Einsatzleiter KBM Heiko Drexel konnte 30 Minuten nach der Alarmierung den Abschnittsleitern KBM Stefan Heizenröther und KBM Dieter Schöll „Alle Vermisten gerettet“ melden.
KBI Schimmer, Bürgermeister Krämer und der Arche-Geschäftsführer Rolf Müßig Bedankte sich bei den Freiwilligen und bescheinigten ihnen eine gut Leistung.
Den Abschluss fand die Übung im Gerätehaus Giebelstadt bei einer obligatorischen Brotzeit.
von KBM Heiko Drexel um 22:04 0 Kommentar(e)
Feuerwehrtag in Winterhausen am Sonntag, den 10.10.2010
- Kaffee & Kuchen
- Helfer vor Ort -Vorstellung
- Spiel & Spaß für Groß & Klein
- Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto
- Diverse praktische Vorführungen
von KBI Alois Schimmer um 15:56 0 Kommentar(e)
Warum Feuer auf Schiffen schwieriger zu löschen ist als in Häusern
von KBI Alois Schimmer um 07:50 0 Kommentar(e)
12. Oktober 2010
Fährschiff muss nach Brand 24 Stunden abkühlen
Quelle: Focus.de
von KBI Alois Schimmer um 07:48 0 Kommentar(e)
11. Oktober 2010
Pkw-Brand in Eibelstadt
Die drei Männer aus Ochsenfurt waren mit dem Fahrzeug auf der B 13 in Richtung Würzburg unterwegs. Kurz nach Mitternacht blieb der Omega in Höhe der Sommerhäuser Brücke wegen Spritmangel liegen. Kurzerhand wurde ein Bekannter angerufen, der schließlich einen gefüllten Reservekanister vorbeibrachte. Das Umfüllen nahmen die Fahrzeuginsassen im Alter zwischen 29 und 33 Jahren dann buchstäblich wieder selbst in die Hand. Während einer der drei das Benzin einfüllte, leuchtete ein anderer wegen der Dunkelheit mit seinem Gasfeuerzeug. Dabei kam es durch die Benzindämpfe zu einer Verpuffung und der bereits eingefüllte Treibstoff geriet in Brand.
Jetzt setzten die Akteure auf den Fahrtwind. Sie setzten sich in den Opel, fuhren los und hofften so, das Feuer abzulöschen. Auch diese Idee hatte nicht den gewünschten Erfolg. Durch den Fahrtwind wurden die Flammen eher noch angefacht. Das Feuer breitete sich immer mehr aus. Den drei Insassen gelang es gerade noch, den Opel nahe Eibelstadt auf den Grünstreifen zu lenken, bevor das Fahrzeug vollständig in Brand geriet.
Alle Drei standen unter Alkoholeinfluss. Außerdem besitzt keiner von ihnen einen Führerschein. Wer das Fahrzeug bei dieser unvergesslich bleibenden Fahrt lenkte, ist bisher nicht bekannt und jetzt Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Dass bei dieser leichtsinnigen Vorgehensweise niemand verletzt wurde, kann nur als großes Glück bezeichnet werden. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ungefähr 1000 Euro.
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von KBM Dieter Schöll um 20:22 0 Kommentar(e)
"Feuerwehrführerschein" - Wenn Retter zum Risiko werden
Der Bundesrat empfahl mit Beschluss von Anfang Juli dem Bundestag, den gerade erst gesetzlich eingeführten "Feuerwehrführerschein" nochmals zu erweitern. Einsatzfahrer von Feuerwehren, Rettungsdiensten und technischen Hilfsdiensten sollen zukünftig ohne eine allgemeine Fahrerlaubnis Lkw bis zu 7,5 t fahren. Ein riskantes Unterfangen.
Voraussetzungen der Einführung des "Feuerwehrführerscheins"
Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 06:51 0 Kommentar(e)
10. Oktober 2010
Zahlenspiegel der Feuerwehren Bayerns
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Zahlenspiegel.
von Jürgen Deppisch um 21:53 0 Kommentar(e)
Kontroverse Wehrdienst: DFV diskutiert ergebnisoffen
Schünemann stellt Modell vor / 5. Berliner Abend mit neuer Rekordbeteiligung
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Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.
von KBI Alois Schimmer um 06:56 0 Kommentar(e)
9. Oktober 2010
Kein Atemschutz: 24 Helfer verletzt
Bei einem Brand im Landkreis Dillingen wurden 24 Menschen verletzt - hauptsächlich Helfer der Feuerwehr. Und dies nur, weil es nicht genug Atemschutzmasken gibt.Bis Dienstag hat sich die Zahl der verletzten Personen beim Kaminbrand am vergangenen Sonntag in Mörslingen erhöht. Insgesamt 24 Menschen mussten wegen einer leichten Rauchgasvergiftung vor Ort, drei sogar im Dillinger Krankenhaus, behandelt werden. Gegen 7.45 Uhr hatte der Hausbesitzer im angrenzenden Stallgebäude einen Kessel mit Holz angezündet.
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Quelle: Augsburger Allgemeine
von KBI Alois Schimmer um 07:01 0 Kommentar(e)
8. Oktober 2010
Kleinochsenfurt / Sommerhausen: Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall
Nach den bisherigen Ermittlungen hatte der Fahranfänger vermutlich den entgegenkommenden Mazda übersehen. Mit der genauen Klärung der Ursache und des Hergangs wurde noch an der Unfallstelle eine Kfz-Sachverständige beauftragt. An den beiden Pkw entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 10.000 Euro. Die Bundesstraße war zwischen Ochsenfurt und Sommerhausen für zwei Stunden gesperrt. Hierzu wurden die Feuerwehren aus Winterhausen und Kleinochsenfurt zur Unterstützung nachalarmiert.
Bilder gibt es hier!
von Jürgen Deppisch um 11:54 0 Kommentar(e)
Retter in Zivil: Fehlt uns die Courage zu helfen?
Eine aktuelle Studie der SRH Hochschule Heidelberg zeigt einmal mehr: In Sachen Hilfsbereitschaft brauchen die Deutschen dringend Nachhilfe. Wirtschaftspsychologie-Studenten haben über mehrere Wochen beobachtet, wie viele Menschen an einem öffentlichen Ort bereit sind, anderen zu helfen. Nur 94 von 7000 Passanten gingen dabei auf einen sich scheinbar vor Schmerzen krümmenden Menschen zu. So erschreckend das Ergebnis, so bekannt die Tatsache. Ähnlich dem aktuellen Feldversuch haben vorangegangene Studien gezeigt, dass vor allem in bevölkerungsreichen Ballungsgebieten Wegschauen ein verbreiteteres Phänomen ist als Eingreifen.Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: www.yahoo.de
von KBI Alois Schimmer um 07:05 0 Kommentar(e)
7. Oktober 2010
Nebel und Nässe: So wird die Fahrt im Herbst sicherer
In der kälteren und dunklen Jahreszeit steigt das Risiko auf den Straßen. Besonders gefährlich ist es im Berufsverkehr. Milde Temperaturen und Sonnenschein, der das bunt gefärbte Laub der Bäume kräftig leuchten lässt, rücken bei manchen Autofahrern die Gedanken an Nässe, Nebel und rutschige Straßen in weite Ferne. Mental sind viele noch ganz auf Sommer eingestellt. Einige werden deshalb von den Herbstgefahren böse erwischt. Dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn zufolge steigen gerade in den dunklen Monaten die Unfallzahlen an: Mehr als 60 Prozent der Nachtunfälle ereignen sich demnach zwischen Oktober und Februar. von KBI Alois Schimmer um 07:09 0 Kommentar(e)
6. Oktober 2010
Jugendübung in Sommerhausen
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von KBM Dieter Schöll um 20:20 0 Kommentar(e)
Verschmutzte Fahrbahn Wü 46 Tückelhausen / Giebelstadt
von KBI Alois Schimmer um 16:56 0 Kommentar(e)
Dreiste Diebe stehlen Einsatzgerät aus Rettungswagen
Unbekannte Diebe haben aus einem Rettungswagen der Hamburger Feuerwehr medizinisches und technisches Gerät entwendet. Eine Rettungswagenbesatzung war zu einem Patienten in die Saseler Straße gerufen worden. Während sich die Rettungsassistenten im Haus um den Kranken kümmerten, stahlen Unbekannte aus dem Rettungswagen unter anderem folgende Geräte: Vakuumschienenset, Beatmungsgerät, ein Laryngoskop (Intubationsgerät), Blutzuckermessgerät, Stiff Nicks (Halskrausen) und das fest eingebaute Navigationsgerät. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro. Ein Ersatzfahrzeug transportierte den Patienten in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen hat die Kripoabteilung des PK 38 übernommen. . von KBI Alois Schimmer um 07:02 0 Kommentar(e)
5. Oktober 2010
Neue Ausgabe der DFZ
Viel Spaß!
von Jürgen Deppisch um 21:20 0 Kommentar(e)
Brandenburg: Kampf gegen Hochwasser in Südbrandenburg verstärkt

Bitte auf das Bild klicken.
Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 07:29 0 Kommentar(e)
4. Oktober 2010
Margetshöchheim: ICE steckt im Tunnel fest - Großeinsatz der Rettungskräfte
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von Jürgen Deppisch um 15:28 0 Kommentar(e)
DFV: Berliner Abend im Zeichen der Wehrpflichtdebatte
Innenminister Schünemann spricht beim Deutschen FeuerwehrverbandBerlin – Kann der reguläre Wehrdienst künftig auch direkt bei der Feuerwehr geleistet werden? Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat im Zuge der Wehrstrukturreform das Konzept einer Heimatschutzpflicht entwickelt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat Schünemann dazu gewinnen können, bei seinem Parlamentarischen Abend diese Initiative vorzustellen.
Zu der Veranstaltung werden etwa 350 Gäste erwartet: Rund 90 Bundestagsabgeordnete, Feuerwehr-Führungskräfte aus dem gesamten Bundesgebiet, Vertreter von Ministerien, Behörden, Organisationen, Wirtschaft und Medien.
„Der Parlamentarische Abend ist ein Beispiel für die enge Verzahnung von Politik und Feuerwehr in Bund, Ländern und Kommunen“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Es gelte, dass alle Ebenen gemeinsam zu tragfähigen Zukunftslösungen für das leistungsfähige System des flächendeckenden Brandschutzes beitragen. „Wir bieten eine Gesprächsplattform für die Politik mit allen Sparten unseres Verbandes: von den Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren bis zur Deutschen Jugendfeuerwehr“, lädt Kröger gemeinsam mit Bundesjugendleiter Hans-Peter Schäfer ein.
Über den Deutschen Feuerwehrverband
Der Deutsche Feuerwehrverband als Vertreter der mehr als 1,3 Millionen ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen in Deutschland arbeitet für zukunftsfähige Rahmenbedingungen, um ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland zu sichern. Aktuelle Handlungsfelder sind die Weiterentwicklung des Zivil- und Katastrophenschutzes, der Feuerwehr-Führerschein, Engagementpolitik, Mitgliedervielfalt in den Feuerwehren, Integration, Förderung von Jugend- und Frauenarbeit, das Schutzniveau für Feuerwehrangehörige, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung sowie die Vertretung der deutschen Interessen im europäischen Kontext.
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
von KBI Alois Schimmer um 07:08 0 Kommentar(e)
3. Oktober 2010
Eine Nummer für (fast) alle Fälle - Einweihung der ILS Würzburg
Seit 24. Februar ist die neue „Integrierte Leitstelle“ (ILS) bei der Würzburger Berufsfeuerwehr bereits in Betrieb, über sieben Monate später wurde sie jetzt offiziell eröffnet. Staatssekretär Gerhard Eck aus dem Bayerischen Innenministerium übergab die ILS am Samstag ihrer Bestimmung. Unter dem Dach des Feuerwehrgebäudes in der Hofstallstraße laufen sämtliche Anrufe der einheitlichen Notrufnummer „112“ aus Stadt und Landkreis Würzburg sowie den Kreisen Kitzingen und Main-Spessart ein. Damit ist die ILS mit ihren 44 Notrufleitungen für über eine halbe Million Menschen zuständig. Ganz egal, ob in Versbach ein Haus brennt, in Volkach Menschen bei einem Unfall verletzt wurden, in Gemünden ein Keller ausgepumpt oder in Veitshöchheim eine Katze vom Baum gerettet werden muss: Der Anruf auf der „112“ landet bei der ILS in Würzburg ...von Jürgen Deppisch um 21:24 0 Kommentar(e)
Abschluss Lehrgang Atemschutzgeräteträger
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von Jürgen Deppisch um 11:13 0 Kommentar(e)
Bundesrat will Geltung des Führerscheins der Klasse B erweitern
Angehörige von freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und des Katastrophenschutzes sollen mit dem Führerschein der Klasse B auch Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen fahren können. Dies sieht ein Gesetzentwurf des Bundesrates (17/2766) vor.Darin heißt es, dass bei Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten, den technischen Hilfsdiensten und dem Katastrophenschutz immer weniger Fahrer für Einsatzfahrzeuge zur Verfügung ständen, da seit 1999 mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 Tonnen sei seitdem eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 erforderlich. Lediglich ältere Führerscheininhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihren Führerschein gemacht hätten, könnten aufgrund des für sie geltenden Bestandschutzes auch diese Fahrzeuge mit dem bisherigen Führerschein der alten Klasse 3 fahren. Um die Einsatzfähigkeit zu erhalten, solle deshalb das Straßenverkehrsgesetz geändert werden.
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Quelle: http://www.feuerwehr.de/
von KBI Alois Schimmer um 07:47 0 Kommentar(e)
2. Oktober 2010
Wer zahlt Feuerwehreinsatz?
Diese Frage wird an die Feuerwehren immer wieder gestellt. Grundsätzlich sind die Einsätze der Feuerwehr bis auf wenige Ausnahmen kostenfrei. Nun können die Städte und Gemeinden als Aufgaben- und Kostenträger der Feuerwehr aber im Rahmen ihres Selbstverwaltungsrechtes durch die kommunalen Gebührensatzungen verschiedene Einsatzarten auch kostenpflichtig machen. Verankert sind diese landesspezifischen Regelungen in den 16 Landesfeuerwehrgesetzen.von KBI Alois Schimmer um 07:10 0 Kommentar(e)
1. Oktober 2010
Feuerwehrmann betrunken im Dienstwagen von Polizei ertappt
Trotz deutlichen Alkoholkonsums hat ein Wolfshäger Feuerwehrmann sich am 13. August hinter das Steuer eines Feuerwehrwagens gesetzt. Dabei wurde er von der Polizei erwischt. Die Überprüfung durch die Beamten ergab einen Wert von 1,03 Promille.Trotz mehrfacher Nachfragen blieb zuerst unklar, zu welcher Ortswehr der Beschuldigte gehört. Niemand aus der Führungsspitze der Langelsheimer Feuerwehren wollte etwas preisgeben. Allerdings verdichteten sich die Hinweise, dass es sich um einen Wolfshäger Feuerwehrmann handelt. Erst Donnerstagnachmittag bestätigte die Verwaltung der Stadt Langelsheim diese Annahme. Kein Mitglied der Führung, sondern ein „ganz normaler Feuerwehrmann“, wie ausdrücklich betont wurde.
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Quelle: http://www.goslarsche.de/
von KBI Alois Schimmer um 10:44 0 Kommentar(e)











