16. Mai 2009

32-Jähriger von Brücke in den Main gesprungen

Eine dramatische Rettungsaktion hat am Freitagabend ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk in Atem gehalten: Ein Mann war von der Dettelbacher Mainbrücke in den Fluss gesprungen. Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Quelle: MainPost

Tiefensee: Feuerwehren bleiben einsatzbereit

Der Bundesrat hat sich heute mit dem Gesetzentwurf zum Feuerwehrführerschein befasst. Der Vorschlag der Bundesregierung zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes sieht eine vereinfachte Ausbildung und Prüfung vor. Damit können künftig auch schwere Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen mit einer besonderen Fahrberechtigung zu vertretbaren Kosten von Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehren und weiteren Rettungsdiensten erworben werden. Nach zwei Jahren soll die Fahrberechtigung in einen C 1-LKW-Führerschein umgewandelt werden können. Darüber hinaus besteht die Option, die Ausbildung für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen innerhalb der Rettungsdienste zu absolvieren. Ob darüber hinaus auch die Prüfung entsprechend intern organisiert werden kann und auch Anhänger einbezogen werden können, ist im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch abzuklären.

Demgegenüber ist die vom Bundesrat favorisierte Lösung, 4,75 Tonnen-Feuerwehr-Fahrzeuge nach einer Einweisung auch mit einem PKW-Führerschein führen zu dürfen, nicht mit EU-Recht vereinbar:

"Wir sind uns mit den Ländern einig, dass wir den Erwerb der Fahrerlaubnis erleichtern müssen. Wir würden den freiwilligen Feuerwehren und Rettungskräften aber einen Bärendienst erweisen, wenn wir bewusst gegen EG-Recht verstoßen. Bis zum 10.7.2009, der abschließenden Beratung des Bundesrates, werden wir diese Differenzen beilegen", so Tiefensee.

Im Auftrag des Ministers hat zweimal ein Runder Tisch getagt. "Mein ursprüngliches Ziel, dass ein Feuerwehr-Führerschein nicht mehr als 1000 Euro kosten darf, ist vom Runden Tisch begrüßt worden. Ich erwarte, dass sich nun auch die Innenminister der Länder endlich konstruktiv und mit praktikablen Vorschlägen, die auch geltendes EU-Recht berücksichtigen, an der weiteren Diskussion beteiligen."

Hier noch die Pressemitteilung vom Bayerischen Staatsministerium des Innern

Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (15.05.2009)

Florianstag der FF Hohestadt

15. Mai 2009

Großübung bei der Firma Kinkele



Zu einer Großübung auf dem Gelände der Firma Kinkele im Ochsenfurter Ortsteil Hohestadt wurden am Freitag Abend zehn Feuerwehren alarmiert. Angenommen wurde ein Brand, der in der Lackiererei ausgebrochen war. Nachdem das Feuer auch das Lacklager in Brand gesetzt hatte breiteten sich Feuer und Rauch schnell in zwei benachbarte Hallen aus.

Weil in den Hallen insgesamt 12 Personen vermisst wurden, stand die Menschenrettung bei den eintreffenden Feuerwehren an erster Stelle. Zwölf Zweiertrupps mit Atemschutzgeräten betraten die Werkhallen mit Strahlrohren und kämpften sich zu den Vermissten durch. Nach und nach wurden die zum Verletztensammelplatz gebracht und von den Männern des HvO betreut. Ein Arbeiter, so war die Aufgabenstellung, war unter einem tonnenschweren Maschinenteil eingeklemmt. Mit einem Hebekissen aus dem landkreiseigenen Rüstwagen befreiten ihn Männer der Ochsenfurter Wehr aus seiner misslichen Lage. Bei der Übung waren insgesamt 140 Feuerwehrmänner und –Frauen eingesetzt.

Mit 21 Fahrzeugen waren sie am Einsatzort angekommen. Dabei konnten die schaulustigen Zaungäste die unterschiedliche Ausrüstung der anfahrenden Wehren deutlich sehen. Von der modernen Drehleiter über neuere Löschfahrzeuge bis hin zum von einem Schlepper gezogenen Tragkraftspritzenanhänger der Darstadter Wehr war alles vertreten.

Neben Hohestadt waren auch die Feuerwehrleute aus Ochsenfurt, Tückelhausen, Goßmannsdorf, Winterhausen, Frickenhausen, Zeubelried, Erlach und die Werksfeuerwehr der Südzucker dem Ruf von Sirene und Funkpiepser gefolgt. Mit vielen Kilometer Schlauchleitungen und aus fast 20 Rohren spritzend, setzten sie die Dächer der Hallen unter Wasser. An besonders sensiblen Punkten, wie dem Gaslager wurden Hydroschilde zum Kühlen eingesetzt. Insgesamt wurden dabei bis zu 3000 Liter Löschwasser pro Minute aus den Hydranten rund um den Metallbaubetrieb entnommen. Damit zeigten sich sowohl der zweite Bürgermeister Peter Juks als auch Kreisbrandinspektor Alois Schimmer zufrieden.

Der Chef des Unternehmens Friedrich Kinkele versicherte den Feuerwehrleuten, dass er ruhig schlafen kann, weil er weiß, dass es Menschen gibt, die in ihrer Freizeit für Andere da sind. Schnelle und kompetente Hilfe, meinte er, ist im Schadensfalle wichtig und kann Menschenleben und Sachwerte retten.

In 40 Meter Höhe - Feuerwehr rettet Fensterputzer

Spezialisten der Kölner Feuerwehr haben zwei Fensterputzer aus rund 40 Metern Höhe gerettet. Die Arbeiter waren mit ihrer Gondel bei der Fassadenreinigung in Höhe des elften Stockwerks an einem der sogenannten Kranhäuser im Kölner Hafen hängengeblieben. Nur mit lauten Rufen konnten die Männer die Angestellten in dem Gebäude auf ihre missliche Lage aufmerksam machen, ehe schließlich Alarm ausgelöst wurde.

Zwar hing die Gondel stabil in den Trageseilen, sie konnte aber aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr herauf- oder herunterfahren. Auch konnten die Fensterputzer die Gondel nicht verlassen, da die Fenster am Kranhaus nicht zum Öffnen vorgesehen sind. Zudem befand sich die Gondel mehr als zehn Meter außerhalb der Reichweite der höchsten Feuerwehrdrehleiter.

Schließlich seilten sich Höhenretter der Feuerwehr vom Dach des Gebäudes ab und veranlassten das Abseilen der beiden Fensterputzer zum Boden. Eine von der Kölner Flughafenfeuerwehr angeforderte Gelenkmastbühne mit einer Rettungshöhe von 54 Meter musste nicht mehr eingesetzt werden. Die beiden Fensterputzer blieben unversehrt.

Quelle: www.rp-online.de

14. Mai 2009

Florianstag der FF Frickenhausen

Mit einem gemeinsamen Kirchgang begann die Frickenhäuser Feuerwehr ihren Florianstag. Aber heuer feierte die Wehr den Namenstag ihres Schutzpatrons im Anschluss erstmals im historischen Ratskeller. Das Feuerwehrhaus, in dem bisher immer der Florianstag begangen wurde, hat inzwischen weder den nötigen Raum noch das Umfeld für eine festliche Veranstaltung. Neben den vielen kleinen Wünschen der Feuerwehr ist daher heuer auch der Wunsch nach einem neuen Feuerwehrhaus laut ausgesprochen worden. Neben Bürgermeister Ludwig Hofmann sprachen auch der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib und Kreisbrandinspektor Alois Schimmer den Frauen und Männern der Frickenhäuser Feuerwehr ihren Dank und ihre Hochachtung aus. „Heute“, so brachte es Volkmar Halbleib auf den Punkt, „stehen einmal die im Scheinwerferlicht, die nicht auf Lob und Anerkennung aus sind, aber für andere durchs Feuer gehen“.

In Vertretung von Landrat Eberhard Nuss verlieh der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib staatliche Ehrenzeichen an die Frickenhäuser Feuerwehr. „Darauf dürft ihr stolz sein“, sagte er zu Johannes Zettl und Adam Wald, die seit 25 Jahren aktiven Dienst tun. Auch der Verein hatte mehrere treue Mitglieder zu ehren. Der neue Kommandant und Vorsitzende des Feuerwehrvereins Matthias Ganz überließ diese Aufgabe Bürgermeister Ludwig Hofmann. Denn Matthias Ganz zählte diesmal selbst zu den Empfängern von Urkunde und Bocksbeutel für zehnjährige Tätigkeit in der Feuerwehr. Genauso lange im Team sind sein Stellvertreter Christian Müller, Ewald Schwenkert und Dietmar Rüttinger.

v.l.n.r. Alois Schimmer, Volkmar Halbleib, Christian Müller, Dietmar Rüttinger, Dieter Schöll, Ewald Schwenkert, Bürgermeister Ludwig Hofmann, Matthias Ganz
v.l.n.r. Alois Schimmer, Dieter Schöll, Volkmar Halbleib, Johannes Zettl, Bürgermeister Ludwig Hofmann, Adam Wald, Christian Müller, Matthias Ganz

Quelle: FF Frickenhausen

Rettungskarte soll Feuerwehr bei Unfällen helfen

Ein Verkehrsunfall stellt die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor viele Fragen: Welche Stelle ist am günstigsten, um das Fahrzeug zu zerschneiden? Wo liegt der beste Ansatzpunkt für den Hydraulikzylinder? An welchem Platz ist die Batterie eingebaut?

"Bei Verkehrsunfällen treffen die Feuerwehren auf eine Vielzahl von Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen - diese haben völlig unterschiedliche Baujahre, Bauweisen und Sicherheitsstandards. Dies stellt hohe Anforderungen an die Rettungskräfte, insbesondere bei der Rettung von verunfallten Personen", erläuterte Ludwig Geiger, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und zuständig für den Fachbereich Technik, bei der Vorstellung des Systems der "Rettungskarten" durch den ADAC in München.

Der ADAC appelliert an die Fahrzeughersteller, bei Neuwagen an der Sonnenblende eine "Rettungskarte" mit Informationen zu Schneid- und Druckpunkten, Airbagzonen und dem Standort der Batterie anzubringen. "Wir begrüßen die Idee der Rettungskarten, da dies eine weitere Hilfe für die Helfer vor Ort darstellt und ein wichtiger Baustein ist, um die Zeit bis zur erfolgreichen und patientengerechten Rettung von Opfern weiter zu verkürzen", erklärte Geiger.

"Eine Karte in Papierform stellt aus unserer Sicht einen ersten Schritt dar, die Zukunft liegt sicherlich in einer digitalen Lösung, bei der die Daten über das Kennzeichen und den Fahrzeugtyp ermittelt werden. Für andere Einsatzgebiete gibt es das schon und für dieses wichtige Feld der Arbeit der Feuerwehren muss das aus Sicht des DFV auch zu lösen sein", so der DFV-Vizepräsident.

Einen weiteren Bericht gibt es mit Klick auf das Bild!

Quelle: www.presseportal.de

Erfolgreiche Jugendarbeit fortgesetzt

10 Jugendliche sind dem Aufruf der FF Kirchheim gefolgt und haben sich zu einer neuen Jugendgruppe unter der Leitung des 2. Kommandanten Heiko Halbritter zusammengefunden. Damit kann die erfolgreiche Jugendarbeit weitergeführt und ein wichtiger Grundstein für den Brandschutz gelegt werden.


v.l.n.r. Wilhelm Phillip, Bruckert Leon, Harkabus Marcel,
Dürr Sebastian, Krass Julian, Franz Pascal,
Schötta Sebastian, Merkert Kevin, Cartschau Mara, Krass Manuel

13. Mai 2009

Neue Löschgruppenfahrzeuge für den Katastrophenschutz

Die öffentliche Ausschreibung über einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 190 Löschgruppenfahrzeugen für den Katastrophenschutz (LF-KatS) bis zum Jahr 2012 ist abgeschlossen. Im Rahmen der Angebotsauswertung hat das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern der Firma Josef Lentner GmbH aus Hohenlinden den Auftrag über die Lieferung von zunächst 70 LF-KatS erteilt.

Aufgebaut werden die Fahrzeuge auf einem Fahrgestell von MAN (TGM 13.250 4x4 BL FW). Das Musterfahrzeug der Beschaffungsserie wird voraussichtlich im November dieses Jahres fertig gestellt sein, sodass im Laufe des Jahres 2010 mit der Auslieferung der Serienfahrzeuge zu rechnen ist. Neben den bisher fest bestellten 70 LF-KatS besitzt der Bund eine Option über die Lieferung von weiteren bis zu 120 LF-KatS bis ins Jahr 2012. Die Kosten je Fahrzeug belaufen sich auf zirka 180.000 Euro ohne Ausstattung.

Zur Ausstattung der LF-KatS gehören unter anderem eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von 2.000 Litern/h, ein eingebauter beheizbarer 1.000 Liter Löschwasserbehälter, eine Tragkraftspritze mit einer Förderleistung von 2.000 Litern/h, 600 Meter B-Schlauch, eine Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, ein 5 kVA -Stromerzeuger, ein Lichtmast sowie eine Umfeldbeleuchtung. Das Fahrgestell verfügt über eine Einzelbereifung, Allradantrieb und über ein automatisiertes 12-Gang-Getriebe (MAN-TipMatic).

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Florianstag der FF Kleinochsenfurt

Am 09.05.2009 fand der Florianstag der FF Kleinochsenfurt statt - in diesem Zusammenhang wurden folgende Ehrungen durchgeführt:

Staatliches Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst:
- Emmert Benno
- Emmert Klemens
- Borchert Karl-Josef
- Breunig Heinrich

Staatliches Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst:

- Eyring Karl
- Eyring Kurt
- Kleindienst Erika
- Roth Hugo
- Ullrich Reiner

Die Ehrenzeichen wurden vom stellv. Landrat Volkmar Halbleib und KBR Heinz Geißler überreicht.

Weiterhin wurden die Teilnehmer der erfolgreich abgeschlossenen THL-Leistungsprüfung mit einem Bildpräsent geehrt.


Stufe 1:
- Eyering Gerhard

Stufe 2:
- Emmert Klemens

Stufe 3:
- Emmert Benno
- Henig Andreas
- Eyering Michael
- Eyering Alfred
- Eyering Kurt
- Breunig Albert
- Kleindienst Erika

ARD-Themenwoche: Zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr

Brände, Unfälle, giftige Chemikalien - die Freiwillige Feuerwehr Lanzendorf ist meistens schwer beschäftigt. Das macht nicht nur Spaß, so mancher Einsatz nagt an den Nerven. Live-Reporter Markus Feulner hat nachgefragt, wie die ehrenamtlichen Lanzendorfer den Einsatz-Alltag trotzdem meistern.

Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video des Bayerischen Rundfunks!

12. Mai 2009

Maschinisteneinweisung für die Feuerwehren Tückelhausen und Erlach

Am Samstag, 18.04.2009 fand in Tückelhausen eine Übung für die Feuerwehr Tückelhausen mit Einweisung für die Maschinisten aus Erlach und Tückelhausen auf die neu angeschaffte TS 10/1000 statt. Als Ausbilder stellte sich Alfred Schertzer aus Winterhausen zur Verfügung. Als erstes ging Alfred den Aufbau der TS mit Motor, Pumpenteil und die Entlüftungseinrichtung sowie auf die Wartung ein. Anschließend wurden der Ansaug- und der Betrieb über Hydrant durchgesprochen. Es wurden die Manometer und Kontrollleuchten erklärt und auf deren Bedeutung eingegangen. Auch wurde immer wieder auf den Vergleich zu den alten Pumpen eingegangen, was sich hier alles verändert und verbessert hat. Nach der Theorie kam dann die Praxis. Die FF Tückelhausen und die Kollegen aus Erlach verlegten zur Abgabe zwei B-Leitungen an die dann je ein B- und C- Strahlrohr ohne Mundstück angeschlossen wurden (gesamt 1000 Liter).

Aus dem Löschteich in Tückelhausen wurden dann mit beiden Pumpen angesaugt. Alfred erklärte den relativ einfachen Ablauf des Ansaugens der durch die Entlüftungseinrichtung und Elektronik weitgehend selbst gesteuert wird. Es wurde dabei vor allem auf die Anzeigeeinheiten eingegangen und auf die einzelnen Symbole, die für den Maschinisten wichtige Informationen geben. Nach dem Ansaugen wurde dann Wasser auf die Rohre gegeben, um die Leistung, die von den neuen Pumpen gebracht wird, auch mal auszutesten. Beide Pumpen schafften ohne Probleme eine Förderleistung von ca. 1600 Liter bei 8 bar Ausgangsdruck, was vor allem für die Tückelhäuser eine enorme Leistungssteigerung bringt, da die „alte TS 8/8“, die letztes Jahr ihr 50.-jähriges Jubiläum feierte, nur noch eine Leistung von ca. 600 Liter bei 8 bar Ausgangsdruck brachte. Die Maschinisten aus Erlach und Tückelhausen waren von den Pumpen begeistert. Nachdem jeder Maschinist mal den Ansaugvorgang üben durfte, wurde abgebaut und man bedankte sich bei Alfred, dass er sich die Zeit genommen hat, um die Pumpen richtig zu erklären um für den Ernstfall gerüstet zu sein!


Danke noch einmal Alfred!


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Bericht und Bilder: FF Tückelhausen

Feuer bei Siemens in Berlin-Spandau

Berlin - Im Berliner Siemens-Werk im Bezirk Spandau ist am Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Das teilte die Polizei mit. Nach Augenzeugenberichten stand am Mittag eine große Rauchsäule über dem Gelände an der Nonnendammallee 101. Nach ersten Angaben der Feuerwehr entstand der Brand in der Galvanik-Abteilung, wo Metall verarbeitet und veredelt wird. Weitere Einzelheiten waren zunächst noch nicht bekannt.

Quelle: Welt.de

Neues von der Baustelle - Pfeiler der Fahrzeughalle stehen

Unser Ausbildungszentrum wächst stetig weiter. Die Mauerer errichten zur Zeit das Obergeschoss. Hier entsteht ein großer Schulungs- und Versammlungsraum, ein Lehrmittelraum sowie ein kleines Büro. Auch die Fahrzeughalle ist in ihren äußeren Konturen zu erkennen. Die Stützen für die fünf Stellplätze stehen bereits.



11. Mai 2009

Der Rumbler: Wenn Martinshorn und Blaulicht nicht ausreichen

Reagieren andere Verkehrsteilnehmer zu spät auf Martinshorn und Blaulicht, kommt es schnell zu gefährlichen Situationen bei Einsatzfahrten. In verschiedenen Teilen der USA werden deshalb zusätzliche Schallgeneratoren namens Rumbler eingesetzt, die die Fahrzeuge im Umfeld des Einsatzwagens zusätzlich in Vibrationen versetzen und die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer erhöhen ...

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Quelle: www.einsatz-netz.de

Florianstag der Ochsenfurter Feuerwehr

Die Feuerwehr feierte am Wochenende ihren Schutzpatron St. Florian. Es gab nicht nur Bratwurst und ein kühles Bier, vor allem wurden die Feuerwehrleute für ihren Einsatz geehrt.

Laut Kreisbrandinspektor Alois Schimmer sollte der Florianstag der Ochsenfurter Bevölkerung deutlich machen, dass sie sich auf ihre Feuerwehr verlassen können.

Besondere Auszeichnungen gingen an Thomas Cunko, Dr. Joachim Renner, Peter Schmitt und Anton Öder.Für 25 Jahre aktiven Dienst erhielten sie das silberne Verdienstkreuz.Karl Wirth wurde für 40 Jahre aktiven Dienst mit dem Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.

Auch Bürgermeister Rainer Friedrich bedankte sich bei den Aktiven für ihren Einsatz. Neben diesen staatlichen Ehrungen, zeichnetet die Feuerwehr weitere Mitglieder für ihren Dienst aus.Thomas Reinhard ist seit 20 Jahren aktiv bei der Feuerwehr tätig.30 Jahre sind schon Erwin Schauer, Richard Varm, Peter Hemmkeppler, Konrad Hummel, Gerhard Klinger und Herbert Paul dabei. Für 25 Jahre passiven Dienst wurde Willi Scholl geehrt, für 30 Jahre Werner Graf junior und Marianne Paul.Weiterhin wurde Dr. Günter Dehner, Werner Graf senior, Waldemar Meder und Dieter Pregitzer für 50 Jahre passiven Dienst geehrt.

Auch der Feuerwehr-Nachwuchs durfte nicht zu kurz kommen.So wurden acht 18-Jährige in den Dienst als Feuerwehrmann aufgenommen. Dies waren Matthias Endres, Nina Eck, Rebecca Heid, Sascha Klein, Nicole Marienberg, Timo Petschl, Svenja Schlerpf, und Rafael Rost.Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Christian Bauer und Thomas Reinhard befördert. Franz Schaub und Ronny Streblow konnten die Beförderung zum Hauptlöschmeister entgegen nehmen.

Für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Josef Cunko ausgezeichnet. Werner Freudinger, Jürgen Lochner, Rainer Oppelt und Adam Rückel sind seit 30 Jahren Mitglied im Verein.Eine Ehrung für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft erhielten Erich Blau und Josef Gehring.

Quelle: MainPost

10. Mai 2009

TV-Tipp: Umgang mit Tod und Trauer

Pilotprojekt der Würzburger Johanniter

Der Filmbeitrag zum Pilotprojekt wird am Mittwoch, 13. Mai 2009 um 20:15 Uhr im Südwestdeutschen Rundfunk (SWR) ausgestrahlt. Mehr Informationen zum Projekt der Würzburger Johanniter gibt es mit Klick auf das Bild.


Zukunft der Feuerschutzsteuer jetzt im Parlament

Expertenanhörung zur Reform / DFV pocht auf Erhalt als separate Steuer

Die Rettung der Feuerschutzsteuer hat eine weitere Hürde genommen: Bei einer öffentlichen Expertenanhörung von Bundestag und Bundesrat zur Föderalismusreform II in Berlin wurde die gefundene Gesetzeslösung durch die zu Rate gezogenen Sachverständigen überwiegend begrüßt. Demnach erhebt der Bund künftig die Feuerschutzsteuer und nicht mehr die Länder. Sie erhalten aber das gesamte Steueraufkommen, ab 2012 mindestens in Höhe des Durchschnitts der Jahre 2009 bis 2011.

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Quelle: www.feuerwehr.de

Verkehrs- und Sicherheitstag 2009 der unterfränkischen Polizei

Bad Kissingen (08.05.2009) - Den mittlerweile 18. Verkehrs- und Sicherheitstag veranstaltet die unterfränkische Polizei am 24. Mai 2009 in Bad Kissingen. Auch diesmal wartet auf die hoffentlich wieder zahlreichen Besucher jede Menge an Informationen und Attraktionen für Groß und Klein. Auf dem Festgelände zwischen Salinenstraße und Promenadenstraße sowie im Tattersaal informieren in der Zeit von 10:00 - 18:00 Uhr zahlreiche Behörden, Organisationen und themenbezogene Partner nicht nur über Verkehrssicherheit, sondern auch über die verschiedensten Sicherheitsthemen wie Kriminalitäts- und Suchtprävention, Sicherheit und Unfallverhütung in Beruf, Haushalt und Freizeit und vieles mehr.

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9. Mai 2009

Jugendschutz bei Veranstaltungen

Auf der Kreisfeuerwehrverbandsversammlung am 28.04.2009 in Waldbüttelbrunn war u. a. auch ein Vortrag der Polizeiinspektion Würzburg-Land zum Thema "Jugendschutz bei Veranstaltungen" ein Tagesordnungspunkt. Aufgrund der Aktualität dieses Themenbereiches und dem Beginn der Festsaison wurden den Anwesenden zahlreiche, wichtige Maßnahmenvorschläge gegeben.

Die Polizeiinspektion hat uns freundlicherweise die Präsentation zukommen lassen. Die Präsentation soll eine Hilfe für alle Verantwortlichen und Organisatoren sein, die in nächster Zeit ein Fest oder ähnliche Veranstaltungen durchführen werden.


Die Präsentation gibt es mit Klick auf das Bild. Außerdem wird diese unter dem Menüpunkt "Auf dem Punkt!" (rechts unter Datum/Uhrzeit - letzter Punkt "Information Jugendschutz") fest verlinkt. Damit kann jederzeit auf die Präsentation zugegriffen werden.

Neue Ausgabe "Sicherheitsbrief"

Der neue Sicherheitsbrief Nr. 25, eine Präventionsschrift der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK NORD), ist erschienen. Das Schwerpunktthema in diesem Heft ist "Neues Medienpaket: Persönliche Schutzausrüstung".

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Ausgabe 1/2009!

8. Mai 2009

Frühjahrsübung der FF Kirchheim und Moos

An der kath. Kirche in Kirchheim führten die örtliche Feuerwehr und die Kameraden aus der Nachbarortschaft Moos eine Frühjahrsübung durch. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt drei Löschwasserleitungen aufgebaut.

Selbstverständlich kamen auch die Atemschutzgeräteträger der FF Kirchheim zum Einsatz. Sie drangen in den „verrauchten“ Glockenturm vor und löschten den angenommenen Dachstuhlbrand. Der lange und enge Aufstieg im Turm verlangte den Geräteträgern einiges ab. Nach ca. einer dreiviertel Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden.





Margetshöchheim: Ölfilm auf dem Main

Ölteppich auf dem Main bei Margetshöchheim. Eine Verschmutzung auf dem Fluss bei Margetshöchheim im Landkreis Würzburg hat am Donnerstag Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Mittels Luftbeobachtung stellte die Besatzung eines Polizeihubschraubers fest, dass es sich um einen großen – glücklicherweise aber sehr dünnen Ölfilm handelte. Die Einrichtung einer Sperre auf dem Fluss durch die Feuerwehr war deshalb unnötig. Rästelraten herrscht allerdings im Hinblick auf die Ursache der Verschmutzung. Erste Vermutungen, der Ölfilm könne von einer Baustelle in Veitshöchheim stammen, haben sich laut Polizei nicht bestätigt. Die Ermittlungen konzentrieren sich jetzt auf ein Motorschiff, dass im Würzburger Neuen Hafen betankt wurde. Vermutlich war dort der Treibstoff übergeschwappt.

Ergänzung:
Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass ein belgisches Gütermotorschiff gegen 12 Uhr Treibstoff während der Fahrt aufgenommen hatte. Offensichtlich war es dabei zu einem Überlauf gekommen. Eine geringe Menge des Öls gelangte dabei in den Main. Die Polizei ermittelt wegen einer Gewässerverunreinigung.

Quelle: Radio Gong

Pösing: Eine Million Euro Schaden nach Brand im Sägewerk

Bei einem Feuer in einem Sägewerk in Pösing im Landkreis Cham enstand in der Nacht zum Donnerstag ein Schaden in Höhe von einer Million Euro. Die gute Nachricht: Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Wie die Polizei mitteilte, waren die Flammen kurz nach Mitternacht ausgebrochen. Das sich ausbreitende Feuer zerstörte den Spänebunker und die Produktionshalle des Sägewerks, in dem Maschinen und Holz gelagert waren. Der Sachschaden beläuft sich auf ungefähr eine Million Euro. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Insgesamt 25 Feuerwehren mit mehr als 300 Einsatzkräften waren vor Ort.
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7. Mai 2009

Leistungsprüfungen in Goßmannsdorf

Zwei Gruppen der Goßmannsdorfer Feuerwehr absolvierten am Mittwoch die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“. Beobachtet vom ersten Bürgermeister Rainer Friedrich und seinem Goßmannsdorfer Stellvertreter Peter Juks traten insgesamt 14 Mann in zwei Gruppen zu der schwierigen Variante III mit Atemschutz an.

Für einen der Männer war es ein ganz besonderer Tag. Der Feuerwehrmann Udo Gerst nahm zum sechsten und letzten Mal an einer Leistungsprüfung teil. Dabei musste er im Gegensatz zu seinen Kameraden noch schwierigere Prüfungsfragen beantworten. Aber auch bei der Auslosung der Aufgaben innerhalb des neunköpfigen Trupps hatte er eine der schwersten Aufgabe gezogen. Als Mitglied des Wassertrupps musste er bei der Übung zunächst dafür sorgen, dass für seine Kameraden im Erstangriff genügend Löschwasser vom Hydranten bis zum Stahlrohr bereitstand. Dann hatte er die Aufgabe, sich zusammen mit einem Kollegen mit einem Atemschutzgerät auszurüsten und die Rolle des zweiten Angriffstrupp zu übernehmen. Mit nur einigen kleinen Fehlern, vor allem bei den Feuerwehrknoten, bestand Gersts Truppe genau wie die zweite Gruppe die Leistungsprüfung, wofür sich Kommandant Manfred Deppisch hinterher mit einer Brotzeit bei seinen Mannen bedankte.

Die Teilnehmer waren: Philip Pfeiffer Stufe 1, Thomas Gehrmann, Lukas Vetter, Andreas Wagenpfahl, Felix Hofmann und Andreas Klingler Stufe 2, Bernd Deppisch uns Sebastian Schott Stufe 3, Sylvia Wagenpfahl, Jürgen Deppisch und Stefan Kollert Stufe 4, Christian Kollert und Joachim Grüb Stufe 5 und mit der Endstufe 6, Gold-Rot Udo Gerst.

Erlach - Neue Pumpe im Dienst

Feuerwehr zufrieden – bei Schauübung Leistung vorgeführt

Die Feuerwehr Erlach ist wieder voll einsatzfähig, sagte Kommandant Kilian Eck bei der Vorstellung der neuen Motorspritze. Ein neues Ziegler-Aggregat ersetzt das alte, über 37 Jahre alte Modell, das in den vergangenen Jahren immer wieder Startschwierigkeiten hatte. Zugleich stellte die Feuerwehr bei einer Übung, zu der die Bevölkerung eingeladen war, die vier Atemschutzgeräte vor, die der Wehr in Giebelstadt abgekauft wurden.

Stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Karl stellte fest, dass es Pflichtaufgabe der Stadt sei, die Feuerwehren technisch so auszustatten, dass sie einsatzfähig seien. Bei der 37 Jahre alten Pumpe sei das höchste Zeit gewesen. Der Erlacher Wehr wünschte er, dass die Pumpe auf Jahre einsatzfähig ist. Sie soll aber auch ein Ansporn sein, die Feuerwehr im Stadtteil zu erhalten. Gerade für den Erstangriff sei eine mit dem Gegebenheiten am Ort vertraute Truppe wichtig.
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Kommandant Eck versicherte, die Ausbildungstätigkeit bei der Wehr zu verstärken. Dies sei nicht nur nötig, weil die Herausforderungen bei Feuerwehreinsätzen immer schwieriger würden. Auch für die Nachwuchsarbeit verspreche er sich durch das neue Gerät weitere Impulse.

Bei der Schauübung verfolgten die Zuschauer, wie Maschinist Markus Michel die Spritze per Knopfdruck startete, wie sich die Schläuche unter dem Wasserdruck spannten und schließlich aus drei Strahlrohren die Fontänen schossen. Beeindruckend war auch der Wasserwerfer, bei dem das neue Geräte seine Höchstleistung abgab. Mit welcher Vorsicht sich die Atemschutzgeräteträger auf einen Einsatz vorbereiteten, war ebenfalls zu verfolgen, bevor die Feuerwehr zu Weißwurst und Weißbier ins Feuerwehrhaus einlud.

Quelle: MainPost

6. Mai 2009

Ehrenamt ist Motto der ARD-Themenwoche 2009

Die Intendantinnen und Intendanten haben auf ihrer Sitzung in Saarbrücken den Claim für die nächste ARD-Themenwoche festgelegt. Unter dem Motto „Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren“ wird die ARD eine Woche lang in allen Programmen abbilden, wie es um das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gesellschaft bestellt ist. Die Themenwoche wird von Sonntag, 10. Mai, bis Samstag, 16. Mai 2009 stattfinden. Am Samstag, 9. Mai 2009, wird sie durch einen Kick-Off-Aktionstag gestartet werden.

5. Mai 2009

Leitern ohne Unfallverhütungsvorschrift?

Tragbare Leitern sind in der Feuerwehr ein wichtiges Hilfsmittel zur Rettung von Menschen, zur Brandbekämpfung und für weitere Bereiche, z. B. die Technische Hilfeleistung. Die Feuerwehren arbeiten im Einsatz- und Übungsdienst mit tragbaren Leitern und bilden vorwiegend nach der Feuerwehr-Dienstvorschrift 10 aus. Es wird durch diese Vorschrift und bei dem Einsatz weiterer Leitern immer wieder auf die Unfallverhütungsvorschrift „Leitern und Tritte“ verwiesen. Allerdings wird diese Unfallverhütungsvorschrift in Kürze zurückgezogen. Hier einige Hinweise, warum das so ist und welche Folgen daraus erwachsen können ...

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Großraumrettungswagen (GRTW) - vielseitig einsetzbares Feuerwehrfahrzeug

Als am vergangenen Wochenende sieben verletzte deutsche Soldaten aus Afghanistan auf dem Militärflughafen Köln-Wahn eintrafen, war der Großraumrettungswagen (GRTW) der Berufsfeuerwehr Koblenz das Fahrzeug der Wahl, um die Verletzten ins Bundeswehrzentralkrankenhaus zu bringen. GRTW sind aber insgesamt äußerst vielseitig einsetzbar und bei vielen Einsätzen dabei ...

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Quelle: www.einsatz-netz.de

4. Mai 2009

Digitalfunk - Rollout verzögert sich bis 2012

Der Verwaltungsrat der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) hält nicht länger am bisherigen Ziel fest, den Aufbau des bundesweiten DigitalfunknetzeS der BOS zum Jahresende 2010 abzuschließen.

Das Gremium beschloss am 1. April, den Rollout bis Ende 2012 zu strecken. Begründet wird der neue Zeitplan mit den beim bisherigen Netzaufbau gesammelten Erfahrungen, dass insgesamt mehr Basisstationen gebraucht werden (z. Z. geht man von ca. 4.000 aus), als bei den ursprünglichen Rollout-Planungen zugrundegelegt wurden, und dass sich die Beschaffung bzw. Ertüchtigung der Funkstandorte erheblich schwieriger gestaltet als von den für das Netz Verantwortlichen zunächst erwartet. In ausgebauten Netzabschnitten wird der Probebetrieb, erweiterte Probebetrieb und schließlich der Wirkbetrieb zügig aufgenommen.

Im Berliner
Netzverwaltungszentrum (NMC 1), das seit Ende 2008 in Betrieb ist, laufen die Drähte des vorläufigen Netzbetriebes zusammen. Ein zweites Network Management Center (NMC II) wird derzeit in Hannover aufgebaut und soll noch im April in Betrieb gehen. Für das laufende Vergabeverfahren Regelbetrieb hat die aktuelle Entscheidung des Verwaltungsrates der BD BOS keine Konsequenzen. Als nächster Schritt im Verfahren steht hier die Abgabe verbindlicher Angebote der noch im Wettbewerb befindlichen Bieter Alcatel-Lucent, EADSiT-Systems und NSN zum 15. Mai an.

Quelle: NET 04/09

3. Mai 2009

Feuerwehrbekleidung - das gilt es zu beachten

Kein Feuerwehrangehöriger kommt am Thema PSA vorbei. Je weiter man allerdings im Vorschriftendschungel vordringt, desto verwirrender scheint es zu sein: Es existieren offensichtlich unterschiedliche Fachmeinungen. Muss neue Feuerwehrbekleidung beschafft werden, bleibt dem Beschaffer häufig nichts anderes übrig, als sich selbst ein Bild zu machen.

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Quelle: www.einsatz-netz.de

Maschinistenlehrgang 2009


2. Mai 2009

Tote Frau im Main geborgen

Auf eine bei Kleinochsenfurt leblos am Mainufer treibende Peron wurde ein Angler am Donnerstag Vormittag gegen 9.30 Uhr aufmerksam.

Der Mann, der am gegenüberliegenden Flussufer angelte, rief Bemerkung einigen Passanten am anderen Ufer zu, die die Frau im Ufergebüsch entdeckten. Auf ihren Notruf hin kamen Retter der DRLG und der umliegenden Feuerwehren. Mit dabei auch Taucher der Würzburger Berufsfeuerwehr. Männer der Frickenhäuser Feuerwehr bargen die Frau von ihren Boot aus. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod der 69-Jährigen feststellen. Wie ein Sprecher mitteilte, schließt die Kriminalpolizei Fremdeinwirkung aus.
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Quelle: Mainpost

Balkon stürzt vier Meter in die Tiefe: fünf Verletzte

Am Dienstagabend ist an einem Mehrfamilienhaus im Würzburger Stadtteil Sanderau ein Balkon abgerissen, auf dem sich gerade fünf Menschen befanden. Die zwei Männer und drei Frauen stürzten gut vier Meter in die Tiefe und wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

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Quelle: Mainpost

1. Mai 2009

Feuerwehr-Führerschein: Erwartungen enttäuscht

„Was bleibt übrig von einem Ministerversprechen? Die geweckten Erwartungen zum Feuerwehr-Führerschein wurden bisher bei weitem nicht erfüllt“, betont der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger. Eine praktikable Lösung, die auch politisch gewollt ist, drohe im Widerstreit der Interessengruppen zerrieben zu werden.

Der Spitzenverband der Feuerwehren setzt sich dafür ein, dass bundesweit überschlägig 100.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit ihrem Pkw-Führerschein auch kleinere Feuerwehr-Fahrzeuge lenken dürfen. Dies ist durch EU-Recht seit einigen Jahren verboten und bedroht zunehmend die Einsatzfähigkeit Freiwilliger Feuerwehren vor allem im ländlichen Raum.

„Den vorliegenden Entwurf der Fahrerlaubnisverordnung lehnen wir konsequent ab. Er sieht für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen eine zusätzliche Ausbildung und eine externe Prüfung vor. Das brächte keine nennenswerte Entlastung. An tragfähigen Lösungen mangelt es nicht. Wir fordern eine organisationsinterne Unterweisung ohne jede Prüfung für diese Fahrzeuge“, sagt Kröger.

Im Laufe der Abstimmungsgespräche der vergangenen Wochen könne er sich des Eindrucks nicht erwehren, die deutsche Seite habe selbst dafür gesorgt, „dass der deutsche Katastrophenschutz in der EU-Führerscheinregelung als einziger in Europa von möglichen Ausnahmeregelungen praktisch ausgenommen ist“, mutmaßt der Feuerwehr-Präsident. „Nicht anders ist zu erklären, dass die EU die Feuerwehr – die in Deutschland zahlenmäßig größte Organisation im Bevölkerungsschutz – nicht als Teil des Katastrophenschutzes anerkennt.“

DFV-Präsident Kröger: „Die Unterstützung der Politik für einen Feuerwehr-Führerschein ist groß, das öffentliche Versprechen des Bundesverkehrsministers steht. Jetzt muss Herr Tiefensee zeigen, ob er Herr im eigenen Hause ist.“

Hintergrund: Die fachliche Position des DFV

Der Deutsche Feuerwehrverband fordert
  • dass die Europäische Führerschein-Richtlinie die Feuerwehr als Bestandteil des Katastrophenschutzes anerkennt und damit den Weg für eine nationale Ausnahmeregelung freimacht.
  • dass Feuerwehrangehörige, die im Besitz der Fahrerlaubnisklasse B sind, die Berechtigung erhalten, Feuerwehrfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 4,75 Tonnen. zu führen. Dies soll auf der Basis einer ohne weitere Ausbildung und Prüfung zu erteilenden Fahrberechtigung möglich sein. Damit wäre sichergestellt, dass auch in Zukunft die Feuerwehrfahrzeuge der Ortsfeuerwehren in der Fläche zur Sicherstellung des Brandschutzes bewegt werden können.
  • dass darüber hinaus eine praktikable und mit dem geringsten möglichen Aufwand verwirklichbare Lösung für das Führen von Feuerwehr-Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 Tonnen geschaffen wird. Dazu soll die Fahrerlaubnisverordnung so verändert werden, dass der Aufwand für Ausbildung und Prüfung auf ein unabdingbares Mindestmaß an praktischer Ausbildung reduziert wird. Die EU-konforme Fahrerlaubnisprüfung stellt dann sicher, dass optional nach zwei Jahren eine prüfungsfreie Umschreibung in eine zivile Fahrerlaubnis möglich ist.
Quelle: DFV

Information zur Schweinegrippe

Der Landesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich hat zur aktuellen Schweinegrippe ein Informationsblatt mit wichtigen Ratschlägen und Verhaltensweisen im Umgang mit dieser Krankheit veröffentlicht. Bitte auf das Bild klicken!