14. Februar 2009

Jubiläum: 100.000 Besucher auf Abschnitt Mitte

Am 12.02.2009 wurde der 100.000. Besucher auf http://www.abschnitt-mitte.de/ registriert.

Somit erreichten wir in 815 Tagen mit durchschnittlich 123 Besuchern je Tag eine durchaus vorzeigbares Ergebnis!
Der Ausbau der Homepage hin zu einem Informationspool mit Downloadbereichen zu allen wichtigen Anmeldungen sowie die Integration eines übersichtlichen Kalenders führten dazu, dass die täglichen Durchschnittszugriffe von 79 (2007) auf 166 (2008) gestiegen sind.

Ich danke auf diesem Wege allen Redakteueren, die mit Ihren Berichten diese Seite in dieser Qualität ermöglichen und somit auch einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung / Informationsfluss für die Wehren im Abschnitt Mitte ermöglichen.

13. Februar 2009

Seilwinde - Achtung Quetschgefahr!

Mitteilung der Unfallkasse Baden-Württemberg

Der Verlust des Zeigefingers bedeutet im Alltag eine erhebliche Einschränkung. Ein Feuerwehrkamerad muss nun mit dieser Einschränkung leben. Er verlor seinen Zeigefinger bei einem Unfall mit einer Seilwinde. Ein weiterer Feuerwehrkamerad hatte mehr "Glück", sein Zeigefinger konnte in einer Notoperation gerettet werden. Ob hier Einschränkungen zurück bleiben, ist noch nicht absehbar.

Einen ausführlichen Bericht mit Hinweisen zum Einsatz von Seilwinden gibt es mit Klick auf das Bild!

Feuerschutzsteuer bleibt den Kommunen erhalten

Bund und Länder hatten sich im Rahmen der Föderalismusreform darauf verständigt, die Ertrags- und Verwaltungshoheit für die Feuerschutzsteuer von den Ländern auf den Bund zu übertragen. Ungeklärt war, wie die Kompensation der Einnahmeverluste in Höhe von ca. 320 Mio. € jährlich bei den Ländern erfolgen sollte.

Viele Bundesländer stellen die Feuerschutzsteuer den Kommunen ganz oder teilweise für Brandschutzaufgaben zur Verfügung. Mit dem Wegfall als Ländersteuer drohten den Kommunen diese Einnahmen wegzubrechen. Der Deutsche Städtetag hat, zusammen mit den anderen kommunalen Spitzenverbänden, bereits 2008 die Forderung nach Erhalt der Mittel in die Föderalismuskommission eingebracht. Es ist uns gelungen, entscheidende Stellen auf Bundesebene zu sensibilisieren. In gleichem Sinne haben wir uns, auch über unsere Mitgliedsverbände, in der Innenministerkonferenz eingebracht. Unserer Argumentation folgend, haben sich die Innenminister und -senatoren in der Sitzung am 21.11.2008 für den Erhalt der Feuerschutzsteuer mit der Zweckbindung für Aufgaben des Brandschutzes ausgesprochen.

Vor der Sitzung der Föderalismuskommission am 05.02.2009 formulierten die kommunalen Spitzenverbände ihre Forderungen noch einmal über die Medien. Im Ergebnis zeichnete sich dann dort bereits ein Einlenken ab, heute, in ihrer Abschlusssitzung, beschloss die Föderalismuskommission den Verbleib der Feuerschutzsteuer bei den Ländern. Es freut uns, dass damit die Kommunen, die auf diese Mittel angewiesen sind, auch weiterhin die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger in der erforderlichen Qualität gewährleisten können.

Quelle: LFV Bayern

12. Februar 2009

100.000 Zugriffe: www.abschnitt-mitte.de

Im Laufe des heutigen Tages wurde der 100.000 Zugriff auf unserer Seite www.abschnitt-mitte.de registriert.

(Grafik zeigt den Besucheranstieg von Beginn bis zum heutigen Tag)

Für die Statistikinteressierten hier zwei Grafiken sowie die wichtigsten Daten:

  • Laufzeit: 816 Tage
  • Besucher/Tag durchschnittlich (gesamt): 122,7
  • Besucher/Tag durchschnittlich (letzter Monat): 216
  • meisten Besucher/Tag: 392 (04.02.2009)
  • Besucherstärkster Wochentag: Mittwoch

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 1/2009). In diesem Heft sind u. a. die Regierungserklärung von Ministerpräsident Horst Seehofer, der Ausbilderleitfaden Truppmann Teil 1 oder ein Großbrand in Karlstein a. Main Themen.

Der gesamten Auflage ist der „Wissenstest 2009" der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg beigelegt.

Viel Spaß!

Rentner mit Kopf hinter Heizung eingeklemmt

Düsseldorf: Die Feuerwehr musste am frühen Donnerstagmorgen nach Flingern-Nord ausrücken, weil ein 79-jähriger Mann mit seinem Kopf hinter einem Heizkörper eingeklemmt war. Er hatte in der Nacht die Toilette aufgesucht und war auf dem WC eingeschlafen.

Dabei fiel er unglücklich mit dem Kopf hinter einen Stahlrippenheizkörper. Der Kopf verkeilte sich so zwischen Badezimmerwand und Heizung, dass der Rentner sich nicht mehr allein befreien konnte. Erst am Morgen hörte ein aufmerksamer Nachbar die Hilferufe des Mannes. Er alarmierte die Feuerwehr. Die Helfer drückten den Stahlkörper mit Holzkeilen so weit von der Wand weg, dass der Kopf wieder frei war. Ein Notarzt behandelte den 79-Jährigen, der anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde.

Quelle: www.rp-online.de

11. Februar 2009

Führerscheinregelung - Pressemitteilung Nr. 42/09 - München, 11. Februar 2009

Innenminister Joachim Herrmann: Führerscheinregelung zugunsten der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste notwendig – Ablehnende Antwort des Bundes nicht hinnehmbar

Mit großer Enttäuschung hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Antwort der Bundesregierung zum sogenannten "Feuerwehr-Führerschein" aufgenommen. Bayern wollte mit einer Bundesratsinitiative erreichen, Führerschein-Ausnahmen für Feuerwehren und Rettungsdienste zuzulassen. Nach Angaben der Bundesregierung sind solche Ausnahmen nicht möglich, da Feuerwehren und Rettungsdienste nicht dem Katastrophenschutz im Sinne der EU-Vorschriften zuzurechnen seien. "Die Antwort der EU-Kommission ist nicht sachgerecht. Feuerwehren und Rettungsdienste gehören in Deutschland zum Katastrophenschutz", so Herrmann heute in München.

Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht verläuft die Grenze zwischen der Pkw- und der Lkw-Klasse schon bei 3,5 Tonnen. Die neue Klasseneinteilung bei den Fahrerlaubnissen stellt insbesondere die Freiwilligen Feuerwehren, aber auch die anderen Hilfsorganisationen vor große Probleme. Denn die meisten Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge haben aufgrund technischer Neuerungen zwischenzeitlich ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen. Hinzu kommt, dass die Inhaber der alten Fahrerlaubnisklasse 3 zunehmend aus Altersgründen aus dem ehrenamtlichen Dienst ausscheiden.

Innenminister Joachim Herrmann setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass entsprechende Fahrzeuge bis 4,25 Tonnen auch mit der Pkw-Fahrerlaubnisklasse B gefahren werden können. Herrmann: "Ich habe diese absolut nachvollziehbare Forderung unserer Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste in vollem Umfang unterstützt. Auf meine Initiative hat Bayern daher einen entsprechenden Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Darin wurde die Bundesregierung aufgefordert, durch ein Änderung des Straßenverkehrsrechts eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der technischen Hilfsdienste sowie Helfer des Katastrophenschutzes künftig Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen mit dem Pkw-Führerschein fahren dürfen."

Die Bundesregierung hatte sich nun in ihrer Antwort an den Bundesrat auf eine Stellungnahme der EU-Kommission berufen, wonach Ausnahmen für die Feuerwehren und Rettungsdienste von den EU-Führerscheinregelungen rechtlich nicht möglich seien. "Dann müsse eben EU-Recht geändert werden", so Herrmann. "Ich fordere die Bundesregierung auf, sich für eine Änderung auf EU-Ebene einzusetzen", so Innenminister Herrmann. "Ich werde mich auch an die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Europaparlament wenden, sich für entsprechende Regelungen stark zu machen."

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Bundesregierung beschließt Gesetz zur Zertifizierung von digitalen Funkgeräten

Die Bundesregierung hat heute den von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble vorgelegten Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Errichtung einer Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS-Gesetz) beschlossen.

Mit dem Gesetzentwurf werden die Voraussetzungen für ein Zertifizierungsverfahren geschaffen, das sicherstellt, dass die von Bund und Ländern für ihre jeweiligen Bedarfsträger dezentral beschafften digitalen Funkgeräte bestimmte Mindestanforderungen erfüllen und so störungsfrei mit den sonstigen Komponenten des BOS-Digitalfunknetzes sowie mit allen anderen Funkgeräten in diesem Netz zusammenarbeiten. Hierzu sieht der Gesetzentwurf eine technische Überprüfung der Funkgeräte durch sachverständige Prüfstellen vor. Auf der Basis der entsprechenden Prüfberichte und weiterer Nachweise entscheidet die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) auf Antrag des Herstellers oder Lieferanten eines digitalen Funkgerätes über die Erteilung eines Zertifikats. Ein entsprechendes Zertifikat wird künftig Voraussetzung dafür, dass Funkgeräte im BOS-Digitalfunknetz eingesetzt werden dürfen. Übergangsregelungen ermöglichen eine schrittweise Migration zu Funkgeräten mit Zertifikat.

Die BDBOS hat den Auftrag, den Digitalfunk der Polizeien, Feuerwehren und Rettungskräfte für Bund und Länder aufzubauen und zu betreiben. Mit Berlin, Bremen und Hamburg sind inzwischen die ersten Abschnitte des bundesweit einheitlichen Digitalfunknetzes errichtet und in Betrieb genommen worden. Weitere Meilensteine waren im Herbst 2008 der Pilotbetrieb des Digitalfunks zum Oktoberfest in München und der Einsatz des BOS-Digitalfunks im Rahmen des Castor-Transportes.

Landesweite, auf dem TETRA-Standard basierende, Funknetze für Sicherheitskräfte errichten derzeit neben Deutschland auch andere europäische Staaten, u. a. Österreich, Schweden, Norwegen und Dänemark.
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Quelle: Bundesministerium des Innern

10. Februar 2009

Sicherheitstipps für alle Narren

Bayerns Narren starten durch: Vor allem in Franken aber auch in anderen Regionen, reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V. folgende Tipps:
  • Achten Sie beim Kauf von Luftschlangen und Girlanden auf schwer entflammbare Produkte. Sie erkennen diese am Aufdruck "B1".
  • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material wie Papier oder Kunststoff. Eine originelle Verkleidung muss noch lange nicht sicher sein.
  • Bringen Sie beim Schmücken Ihres Partyraumes Deko-Material nicht in unmittelbarer Nähe von Glühbirnen, Heizstrahlern, Kerzen oder anderen heißen Gegenständen an.
  • Seien sie vorsichtig mit offenem Feuer in dekorierten Räumen, bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.
  • Stellen Sie Aschenbecher auf! Zigaretten können noch lange nachglühen. Aschenbecher niemals in Papierkörbe entleeren. Am besten sind Blecheimer.
  • Kennzeichnen Sie Notausgänge deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).
  • Dekorationen, Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer, Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen. Nur schwer entflammbare Dekorationen verwenden.
  • Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn die Stimmung besonders ausgelassen ist.
  • Mit glimmenden Zigaretten nicht achtlos umgehen; sie können schnell einen Brand entfachen, zumal auf dem Boden oftmals viel Konfetti liegt.
  • Halten Sie Löschmittel bereit – Feuerlöscher oder Eimer mit Wasser.
Freie Rettungswege erleichtern die Arbeit der Einsatzkräfte!
  • Auch wenn es bei der Jagd nach "Bonbons" und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen.

Auch Feuerwehr streikt

Weiter Warnstreiks im Tarifkonflikt der Länder

Vor der entscheidenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst machen die Gewerkschaften weiter mit Warnstreiks Druck auf die Länder. In Schleswig-Holstein beteiligten sich am Montag nach Gewerkschaftsangaben an den Aktionen rund 4000 Landesbeschäftigte.

Mehrere hundert Landesbedienstete demonstrieren in Lübeck. In Baden-Württemberg legten in Freiburg rund 500 Angestellte von Universität und Regierungspräsidium die Arbeit nieder. Betroffen war auch die Freiburger Feuerwehr.

In Kiel demonstrierten am Nachmittag gut 2500 Verwaltungsmitarbeiter, Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer und Straßenwärter. Am Morgen hatten 250 Mitarbeiter aus Landesverwaltung, Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Arbeit niedergelegt. In Lübeck trafen sich 350 Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei, Verwaltungen, Hochschulen und Universitätsklinikum zu einer Protestkundgebung. Im Norden Schleswig-Holsteins und am Hamburger Stadtrand blieben laut Gewerkschaft ver.di am Morgen Fahrbahnen glatt, weil Mitarbeiter der Straßenmeistereien im Warnstreik waren.

Auch in den kommenden Tagen wollen die Gewerkschaften die Warnstreiks bundesweit fortsetzen. Ver.di und die Tarifunion des Beamtenbundes dbb fordern für die rund 700 000 Beschäftigten der Länder acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Sollten die Arbeitgeber in der dritten Runde am kommenden Wochenende weiter kein Angebot vorlegen, erwägen die Gewerkschaften einen regulären Arbeitskampf.
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Quelle: www.ftd.de

9. Februar 2009

Ochsenfurt: „Christoph 18“ mit 20.000 Einsatz

Jubiläum für Lebensretter: Am Sonntag hat der Ochsenfurter Hubschrauber „Christoph 18“ der DRF Luftrettung seinen 20.000 Rettungseinsatz absolviert. Die Leitstelle Würzburg hatte den Hubschrauber um kurz nach 12 Uhr zu einem Notfalleinsatz nach Hüttenheim alarmiert. Der Patient dort befürchtete, einen Schlaganfall erlitten zu haben. Nach der notärztlichen Erstversorgung und Stabilisierung für den Transport wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.

Der Hubschrauber mit dem Namen „Christoph 18“ ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 18“ in maximal 15 Minuten erreichen. Im vergangenen Jahr leistete die Besatzung insgesamt 1.630 Einsätze. Damit war „Christoph 18“ der am häufigsten alarmierte Hubschrauber der DRF.

Quelle: mainfranken24.de

Erster Politikkongress des Feuerwehrverbandes

Feuerwehrangehörige fit machen für Lobbyarbeit 5. März 2009 in Berlin

Feuerschutzsteuer, Bundesfahrzeuge, Führerschein- und Arbeitszeitrichtlinie, Sozialversicherungspflicht für Aufwandsentschädigungen: Im Superwahljahr 2009 ist die politische Agenda des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und seiner Mitgliedsorganisationen für Bund und Europa umfangreich. Deshalb lädt der DFV erstmals zu einem Politikkongress in Berlin ein – um Feuerwehr-Führungskräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fit zu machen für die Lobbyarbeit vor Ort.

Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Quelle: www.feuerwehr.de

8. Februar 2009

Bremsen EU und Bund die Feuerwehren aus?

Europäische Kommission und Bundesverkehrsministerium lehnen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t ab

Der Landesfeuerwehrverband Bayern verurteilt scharf die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren.

In der Sendung „Jetzt red i – Europa“ des Bayerischen Rundfunks am 04.02.09 ließ Dr. Martin Selmayr, Sprecher der Europäischen Kommission, verlauten, dass EU und Bundesverkehrsministerium eine Anhebung der Gewichtsklassen ablehnen. Begründet wurde dies von Herrn Dr. Selmayr zum einen mit den angeblich hohen Unfallzahlen bei den Berufsfeuerwehren München und Berlin. Zum anderen würde man auch keinen Zusammenhang zwischen Katastrophenschutz und Feuerwehr sehen. Eine Führerscheinregelung für Feuerwehren wie etwa in Österreich könne es auch nicht geben, da diese in Österreich nicht mehr gelten würde.

„Derartige Aussagen sind unseres Erachtens nicht nur von grobem Unverständnis geprägt, sondern ein Schlag ins Gesicht jedes ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden“, sagt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern e.V.

Weitere Informationen bitte der Pressemitteilung sowie der dazugehörigen Erläuterung entnehmen.

Altar in Flammen

Im Österreichischen Egg bei Hermagor kam es zu einem Feuer in einer Kirche. Als der Pastor die Kirche verschließen wollte bemerkte er das es eine starke Rauchentwicklung innerhalb der Kirche gab sofort alarmierte er die Örtliche Feuerwehr. Sofort rückten fünf weitere Wehren aus dem Umkreis an.

Um schlimmeres zu verhindern wurden drei Trupps mit Atemschutz ausgerüstet um das Feuer im inneren der Kirche zu löschen. Die Trupps meldeten ein Feuer am Seitenaltar das schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Durch den Brandrauch entstand erheblicher Sachschaden.

Quelle: www.feuer-blogg.de

7. Februar 2009

Achtung bei Faschingskostümen

Kindertextilien sind mitunter brandgefährlich. Die Stiftung Warentest hat 44 Kleidungsstücke für Kinder einem Feuertest ausgesetzt. Das erschreckende Ergebnis: Bei fast allen ist die Brandgefahr hoch.

Gerade zur Faschingszeit ist Vorsicht angesagt. Faschingskostüme setzten sich oft aus Baumwolle und Polyester zusammen. Die Gefahr: Diese Stoffgemische kombinieren schnelles Entflammen von Baumwolle und heißes Abtropfen von Polyestertextilien. Beim Eisbärenkostüm aus Polyacryl und Polyester tropften geschmolzene Stofffetzen ab und verkohlten.

Weder Preis noch Marke beeinflussen das Brennverhalten eines Kleidungsstücks. Während die Jeanshose von Woolworth für 7,95 Euro eine geringe Brennbarkeit aufwies, war das Puma-Sweatshirt für 37 Euro schnell entflammbar und deutlich brennbar. Je leichter der Stoff, umso schneller brennt er - was fatale Folgen haben kann.

Letztendlich schützt die nötige Vorsicht am besten vor Feuer, Kinder sollten sich von offenen Flammen fernhalten. Kommt es doch zum Brandfall: Ruhe bewahren und nicht losrennen. Falls möglich, die brennende Kleidung ausziehen. Anderenfalls sich schnell auf die Erde werfen und versuchen, das Feuer zu ersticken.

Den kompletten Test mit den entsprechenden Testergebnissen gibt es mit Klick auf das Bild!

Quelle: Stiftung Warentest

Beeindruckender Jahresbericht in Eßfeld

Am vergangenen Mittwoch, 04.02.09 fand die Generalversammlung der FF Eßfeld statt. Volker Renninger (1. Kdt. und 1. Vorstand) sowie 2. Kdt. Frank Mauter gaben eine beeindruckenden Jahresbericht 2008 den anwesenden Mitgliedern zur Kenntnis.

Ausführlicher Bericht siehe:

6. Februar 2009

Generalversammlung FF Sommerhausen



Am 30. Januar 2009 lud 1. Kdt. und 1. Vorstand Richard Amend zur jährliche Versammlung ins Gasthaus Anker in Sommerhausen ein. Nach der Begrüßung der Kameraden, des KBI Schimmer, Ehrenkommandant Oehler und dem Bürgermeister Steinmann blickte Amend nach dem Gedenken der toten Kameraden in Stichpunkten auf das Jahr 2008 zurück. Vier mal wurde die Wehr zu Brandeinsätzen gerufen, und neun mal musste sie für technische Hilfeleistungen ausrücken.
Es waren zehn Gemeinschaftsübungen und zwei Alarmübungen angesetzt, desweiteren standen diverse Übungen wie eine Evakuierungsübung am Gemeindezentrum in Sommerhausen, eine Ölsperren-Übung in Eibelstadt und eine Leiterübung mit AL 16 an. Die Feuerwehrjugend übernahm dieses Jahr die Hydrantenbegehung im Ort, und wir waren für die Weinfestabsperrungen zuständig. Natürlich durften auch die Schulungen/Fortbildungen nicht fehlen. Unterweisungen am Funk, der Umgang mit Hohlstrahlrohren, eine Unterweisung für die neuen Atemschutzvorschriften und drei Schulungen bei der Bahn (Tunnelrettungszug, Gefahrengut, Allgemein) standen auf dem Programm. Wichtig war auch der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger im Brandcontainer, die Unterweisung an der Evakuierungsmatte in der Mainklinik, und der Workshop in Güntersleben.

Fünf Kameraden hatten sich 2008 zum Atemschutzgeräteträger ausbilden lassen. Auch nahmen Kameraden an einer Fortbildung der Maschinisten und der Geräteträger teil. Elf Kameraden legten im November eine Leistungsprüfung zu Thema Löschaufbau Variante 3 ab. Auch die Jugendfeuerwehr ist motiviert dabei, und nahm mit Erfolg an einem Wissenstest und der bayrischen Jugendleistungsprüfung teil, wie die Jugendschriftführerin in ihrem Bericht wiedergab. Hier dankte der 1. Kdt. vor allem seinem Jugendwart Hans Dusel, der unterstützt durch seine Helfer Wilfried Wagner und Helmut Schwarz wieder sehr gute Arbeit geleistet hat und seinem Stellvertreter Gernot Maurer für die Unterstützung. Sein Dank galt auch Gerätewart Michael Furkel für sein vorbildliche Arbeit an Fahrzeug und Geräten.

Danke zu sagen galt es auch der Sparkasse Mainfranken, die 500 € für einen mobilen Rauchabschluß gespendet hat. KBI Schimmer erinnerte in einer kurzen Ansprache den Bürgermeister daran, die Wehr auch weiterhin zu unterstützen, da es nicht selbstverständlich ist, 365 Tage im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit zu sein. Er wünschte den Kameraden zum Ende der Versammlung auch weiterhin soviel Motivation wie bisher.

Nach einer kurzen Pause ging es zur Versammlung der Feuerwehr Sommerhausen e.V. über. Als erstes gab 1. Vorstand Richard Amend bekannt, das der 2. Vorstand Gernot Maurer sein Amt zum 28.02.2009 niederlegen werde. Auch ersuchte er schriftlich darum, einige Punkte in der Satzungsniederschrift zu ändern. Hierfür muss demnächst eine Versammlung aller Vereinsmitglieder eingerufen werden. Den Bericht des Vorstandes trug 2. Vorstand Gernot Maurer vor. Durch die 450 Jahrfeier unseres Rathauses , das zeitgleich mit dem jährlichen Töpfermarkt zusammenfiel, kam für den Verein mit einem zweiten Bewirtungsstand auch etwas mehr Arbeit zu. Ein lustiger Vereinsausflug und eine kleine Weinprobe für die Helfer des Vereins rundeten das Jahr ab. Auch dankte er allen Anwesenden für ihre tatkräftige Unterstützung das ganze Jahr über. Nach dem Bericht der Schriftführerin und des Kassiers beendete 1. Vorstand Richard Amend die Versammlung.
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Bilder und Text: FF Sommerhausen

Sicherheitsrisiko bei Feuerwehrstiefeln

Feuerwehrstiefel müssen so beschaffen sein, dass die Angehörigen der Feuerwehr vor Gefahren (z. B. Ausrutschen auf nicht trittsicherem Untergrund, Abrutschen von Leitern, Möglichkeit von Zehenverletzungen durch herabfallende Teile, Möglichkeit des Tretens auf spitze oder scharfkantige Gegenstände, Wärmeeinwirkung usw.), wie sie der Feuerwehrdienst beinhaltet, geschützt werden.

Wir warnen gemeinsam mit anderen Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand und Berufsgenossenschaften die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen davor, bestimmte mangelhafte Stiefel der Firma Hanrath Schuh-GmbH bei Einsätzen zu verwenden.

Auf den Internet-Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (www.baua.de) sind zwei Texte bezüglich der Stiefel der Fa. Hanrath zu finden.

Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Eßfeld: Schulbus rutscht bei Glätte auf Torbogen

Ein Schulbus ist am Freitagmorgen in Eßfeld wegen Eisglätte ins Rutschen geraten. Trotz Schrittgeschwindigkeit und der umsichtigen Fahrweise des Fahrers schlitterte der Bus eine abschüssige Kopfsteinpflaster-Straße hinunter und knallte gegen einen Torbogen. Bei den 30 Schülern im Alter von 13 bis 16 Jahren konnten zunächst keine Verletzungen festgestellt werden, weshalb sie mit einem Ersatzbus in die Schule gebracht wurden. Dort klagten 14 von ihnen dann allerdings doch über Schmerzen und wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden nach dem Schulbusunfall beträgt mehrere Tausend Euro.

Quelle: mainfranken24.de

5. Februar 2009

DFV Newsletter 03/2009

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 03/2009!

Exklusivbilder von der Lkw-Bergung

Bitte auf das Bild klicken!

4. Februar 2009

Spektakuläre Lkw-Bergung abgeschlossen

Nachdem in der vergangenen Nacht ein Sattelzug in die Brückenbaustelle auf der A3 bei Randersacker gerast ist, sind die Bergungsarbeiten am späten Nachmittag zu Ende gegangen. Zunächst hatten die Einsatzkräfte die Zugmaschine vom Auflieger getrennt. Danach hatte ein Schwerlast-Kran erst den Anhänger und danach die Zugmaschine mit insgesamt 40 Tonnen von der Brücke gehoben.

Die Strecke unter der Brücke zwischen Würzburg und Winterhausen bleibt bis morgen früh um 9 Uhr gesperrt. Der Grund: Aus dem LKW sind Öl und andere ausgelaufen und im Erdreich versickert. Noch in der Nacht wird das kontaminierte Bereich ausgebaggert werden.

Spektakuläre Luftaufnahmen gibt es mit Klick auf das Bild. Zusätzlich gibt es ein Video von tvtouring. Bitte hier klicken!

Quelle: mainfranken24.de / mainpost.de

LKW schliddert haarscharf an Katastrophe vorbei

Ganze Arbeit hat der Schutzengel eines polnischen LKW-Fahrers in der vergangenen Nacht auf der A 3 geleistet, als der Sattelzug in die Brückenbaustelle bei Randersacker raste. Die alte Mainbrücke ist dort bereits für den Abriß präpariert: so waren Stellen angesägt, großflächige Teile der Fahrbahn weggebrochen und die Statik der Brücke erheblich geschwächt worden. Der LKW kam erst auf dieser Brücke zum Stehen, dabei rutschte er filmreif auf einem noch verbliebenen Betonträger über einen 6 Meter breiten Spalt. Ohne diesen Betonträger wäre der Sattelzug wohl metertief auf die darunterliegende Staatsstraße Winterhausen - Würzburg gestürzt.

Der polnische LKW-Fahrer blieb unverletzt, mußte aber mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr geborgen werden. Der Sachschaden liegt bei rund 100.000 Euro. Geborgen werden soll der LKW im Verlauf des Morgens, die Staatsstraße zwischen Würzburg und Winterhausen ist derzeit gesperrt, um die Gefahr herabfallender Gegenstände zu verhindern.

Ein Video sowie weitere Bilder gibt es mit einem Klick auf das Bild! Die Bilder vom Morgen danach gibt es hier!
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3. Februar 2009

Erfolgreiche Versammlung in Giebelstadt

Nachdem Mitte November bereits eine Neuwahl der Kommandanten erfolglos endete und seit dem das Führungsteam kommissarisch im Amt war, lud 1. Bürgermeister Krämer für heute, den 03.02.2009 erneut zur Wahl ein.

Im Vorfeld wurden vom Bürgermeister intensive Gespräche geführt und er konnte somit zwei Feuerwehrkameraden zur Übernahme der verwaisten Ämter bewegen.

Von den aktiven Feuerwehrlern wurde Michael Kramosch wieder zum 1. Kommandanten gewählt. Unterstützt wird er zukünftig vom neuen 2. Kommandanten Jochen Hebling.


1. Kdt. Michael Kramosch

2. Kdt. Jochen Hebling

1. Bürgermeister Krämer rief die Aktiven auf, die neue Führungsmannschaft nach besten Möglichkeiten zu unterstützen.

4 neue Notfallkrankenwagen für unterfränkische Hilfsorganisationen

Zusätzlich zu der schon vorhandenen Katastrophenschutz-Ausstattung, stellt der Freistaat Bayern im Regierungsbezirk Unterfranken 4 weitere Krankenwagen des TYP B zur Verfügung. Finanziert werden sie aus dem 10-jährigen bayerischen Investi­tionsprogramm Katastrophenschutz. Stationiert werden diese KTW beim Bayerischen Roten Kreuz in den Landkreisen Miltenberg, Schweinfurt und der Stadt Würzburg und beim Malteser-Hilfsdienst in der Stadt Würzburg.

Die Fahrzeuge entsprechen in jeglicher Hinsicht den Anforderungen an einen hochmodernen Krankenwagen. So umfasst die umfangreiche Ausrüstung unter anderem eine spezielle Bordausstattung für den Katastrophenschutz, sowie zahlreiche technische Einrichtungen, die eine optimale Versorgung von Kranken und Verletzten ermöglichen. Der Wert der Fahrzeuge beträgt je Fahrzeug 79.400 Euro.

Die Abholung der Fahrzeuge fand bereits zentral in Bonn–Dransdorf statt, da diese bayerischen Katastrophenschutz-Krankentransportwagen baugleich mit den entsprechenden Fahrzeugen des Bundes in der Ergänzung des Katastro­phenschutzes im Zivilschutz sind. Das Führungspersonal wurde hierfür explizit geschult und unterwiesen.

Quelle: Regierung von Unterfranken

B 19: heftiger Crash bei Reichenberg

Hoher Schaden durch Unaufmerksamkeit – Am späten Montag Abend hat sich auf der B 19 ein heftiger Unfall ereignet. Vor der Ampel an der Abzweigung nach Reichenberg hatten drei Autos angehalten. Ein nachfolgender Fahrer eines Kleintransporters erkannte die Situation zu spät und knallte nahezu ungebremst in das vor ihm stehende Fahrzeug. Die Kollision war derart heftig, dass alle Autos aufeinander geschoben wurden. Drei der Verkehrsteilnehmer wurden leicht verletzt. Der Schaden war beinahe genauso heftig wie der Aufprall selbst: Rund 21.000 Euro und vier teils erheblich beschädigte Fahrzeuge.

Quelle: mainfranken24.de

2. Februar 2009

Schornsteinbrände - Hinweise für den Einsatzleiter

Die Verteuerung von Öl und Gas hat dazu geführt, dass viele Wohnungseigentümer wieder mit Holz und Kohle heizen. Durch die Verwendung dieser festen Brennstoffe ist auch die Anzahl der Schornsteinbrände gestiegen.

Nachfolgende Hinweise geben den Einsatzkräften Informationen zum Aufbau verschiedener Schornsteine, zu den möglichen Gefahren und zum richtigen Verhalten bei einem Schornsteinbrand.

Bitte auf das Bild klicken!


Rückrufaktion von bestimmten Pulver-Feuerlöschern

Zwischen Januar 2007 und Oktober 2008 produzierte GLORIA / PROTEX / ADLER Pulver-Feuerlöscher können eventuell einen Defekt aufweisen. Möglicherweise lösen einige Feuerlöscher nicht aus und können somit bei Gebrauch ein Feuer nicht wirksam löschen oder eindämmen. Die Handhabung des Feuerlöschers ist ungefährlich. Was zu tun ist, wenn Sie einen Feuerlöscher haben, der vielleicht betroffen ist: Rufen Sie bitte ausschließlich unsere kostenlose Hotline an, wenn Sie eines dieser Geräte gekauft haben. Wir werden einen Termin für eine kostenlose Überprüfung vereinbaren und Ihr Gerät ggf. reparieren bzw. ersetzen. Woran Sie erkennen, ob Ihr Feuerlöscher betroffen sein könnte ...

Bitte auf das Bild klicken!

1. Februar 2009

Brand in Reichenberg am 31.01.2009



Die Freiwilligen Feuerwehren Reichenberg und Lindflur wurden am 31.01.2009 um 17:44 Uhr zu einem Brand im Brunnenweg alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Schuppen, angrenzend an das Wohnhaus, brannte. Die Feuerwehren aus Reichenberg und Lindflur hatten den Brand schnell unter Kontrolle und begannen mit dem Ausräumen des Objektes. Einsatzende war gegen 18:45 Uhr.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Reichenberg, Lindflur, KBI Land 2, KBM Land 2/2, KBM Land 2/3, ein Rettungswagen und die Polizei.

Text und Bilder: FF Reichenberg

Abstimmungsergebnis steht fest !

Seit heute ist die Abstimmung zum neuen Kalender zu Ende. Auf die Frage: "Wie findest Du den neuen Kalender?" haben insgesamt 56 Besucher abgestimmt. Für die Teilnahme an der Abstimmung bedanken wir uns recht herzlich!

Das Ergebnis wird hier nochmals veröffentlicht (siehe Bild!). Es wird deutlich, dass der Kalender sehr gut angenommen wird und auch von fast 70 % als "Einfach super!" bzw. "Sehr gut" empfunden wird. In den Kalender werden deshalb auch weiterhin alle wichtigen Termine des Abschnittes regelmäßig eingepflegt werden.

Termine können ganz einfach über das Kontaktformular gemeldet werden!
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Abschluss Lehrgang Atemschutzgeräteträger

Am Samstag fand in Reichenberg der Abschluss der Ausbildung von 15 Feuerwehrleuten zu Atemschutzgeräteträgern statt. Bei einer Übung in der Wolfskeelhalle in Reichenberg zeigten die jungen Feuerwehrleute was sie gelernt hatten. Im Anschluss daran mussten sie dann noch ihr erlerntes Fachwissen bei einer theoretischen Prüfung unter Beweis stellen. Am Ende konnten alle Teilnehmer aus den Händen von KBI Alois Schimmer und KBM Karsten Ott (Lehrgangsleiter) die wohlverdienten Zeugnisse entgegennehmen. Als einziger schaffte Herbert Baier aus Winterhausen den Lehrgang mit der vollen Punktezahl abzuschließen.


Folgende Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich bestanden:
Philipp Beck und Siegfried Kuhn (FF Euerhausen), Thomas Hufnagel (FF Frickenhausen), Christian Kraus (FF Giebelstadt), Andreas Klingler und Lukas Vetter (FF Goßmannsdorf), Felix Spänkuch und Patrick Stainbrook (FF Hohestadt), Tobias Bauer, Daniel Kreußer und Florian Sußner (FF Kirchheim), Matthias Endres (FF Ochsenfurt), Corinna Bogs (FF Reichenberg) und Herbert Baier und Matthias Keim (FF Winterhausen).



Lehrgang Truppmann Teil I startet am 02.03.2009

Der jährliche Lehrgang Truppmann Teil 1 (Grundausbildung) startet am Montag, 02.03.2009.

Das bewährte Ausbilderteam ist zur Vorbesprechung am Montag, 16.02.2009 um 19.00 Uhr ins Feuerwehrhaus Giebelstadt eingeladen. Herzlich Willkommen sind auch neue Ausbilder, die uns unterstützen möchten. Wir freuen uns auf rege Teilnahme.



Alle die gerne am Lehrgang teilnehmen möchten, bitte schnell über den Kommandanten bei KBI Alois Schimmer anmelden.

31. Januar 2009

Gegen die Kälte, gegen die Zeit

Feuerwehr Eibelstadt probt die Eisrettung aus dem Main

Um 19.12 Uhr geht der Notruf ein. „Zwei Männer sind beim Hexenbau ins Eis eingebrochen“, schreit ein Mann ins Telefon. Die Männer der Feuerwehr sind Routiniers. Innerhalb weniger Augenblicke haben sie die Ausrüstung angelegt, sitzen im Einsatzwagen und - warten noch eine Weile ...

Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Quelle: www.mainpost.de

Topf auf Herd vergessen: drei Verletzte bei Feuer

Löschversuch der Bewohner misslungen

Bei einem Brand in einem Wohnhaus im Ochsenfurter Stadtteil Hopferstadt sind am Freitagabend drei Menschen leicht verletzt worden.

Wie die Polizei in Würzburg am Samstagmorgen mitteilte, war die Ursache des Feuers ein Topf, der gegen 19 Uhr auf einem Herd im Keller vergessen worden war. Bei dem Versuch das Feuer zu löschen, zogen sich eine 35-Jährige und ihr 45-jähriger Mann sowie eine 64-Jährige Rauchvergiftungen zu. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 2000 Euro.
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Folgende Wehren waren alarmiert:
- FF Hopferstadt
- FF Sonderhofen
- FF Ochsenfurt
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Weitere Bilder auf http://www.ff-ochsenfurt.de

30. Januar 2009

Leukämie: Feuerwehr macht sich für kranken Kollegen stark

Der 28-jährige Feuerwehrmann Markus Gerlach hat Leukämie. Im Februar organisiert die Feuerwehr eine große Typisierungs-Aktion.

Herr Gerlach, wie haben Sie von Ihrer Krankheit erfahren? Markus Gerlach: Im November hatte ich plötzlich geschwollene Lymphknoten. Ansonsten ging es mir gut, ich konnte meinem Alltag ohne Einschränkung nachgehen, Sport machen und arbeiten. Dann war ich zum Durchchecken beim Arzt. Am 13. November habe ich schließlich erfahren, dass ich akute lymphatische Leukämie habe. Über die Feuerwehr und die Notärzte bin ich zum Glück direkt zum Spezialisten gekommen. Das war ein Schock. Kaum habe ich die Diagnose erfahren, ging es los mit der Behandlung.

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Quelle: www.wz-newsline.de

29. Januar 2009

Dank und Mahnung

Einen Rückblick auf das vergangene Jahr aus Sicht der Feuerwehr gab der Eibelstadter Kommandant Artur Fröhling bei der Jahresversammlung im Rathauskeller. Dabei sparte er nicht mit Dank für die Aktiven, mahnte aber auch zu mehr Eifer bei den Übungen.

Am Anfang stand die Ehrung der im letzten Jahr Verstorbenen. Mit dem Eibelstadter Arzt und aktivem Feuerwehrmann Dr. Norbert Schröder verlor die Wehr im Februar ein wichtiges Mitglied. Auch die Beerdigung des Ehrenkommandanten Josef Galdia fiel in das Jahr 2008.

Einen Neuzugang bekam die Feuerwehr aus Sommerhausen. Der dortige stellvertretende Kommandant Gernot Maurer arbeitet in Eibelstadt und verstärkt daher die Wehr untertags. Möglich ist diese Doppelmitgliedschaft durch eine Änderung des Feuerwehrgesetzes im letzten Jahr.

Zu 16 Brandeinsätzen wurde die Wehr im Berichtszeitraum gerufen. 61 Mal leistete sie technische Hilfe. Beim Weinfest sicherten sie den Verkehr wie auch bei der Wallfahrt nach Dettelbach, an Fronleichnam und beim Martinszug. Der sprunghafte Anstieg der technischen Hilfe Einsätze ging vor allem auf das Konto eines Unwetters am 1. September.

Beim HVO Dienst erleben wir Freud und Leid“, meinte Fröhling, „Geburten und Sterbefälle, alles ist dabei“. Doch vor allem ist ihm wichtig, dass vielen Menschen bei Unfällen und Krankheit schnell geholfen werden konnte. 125 Mal waren die Eibelstadter im letzten Jahr dafür unterwegs.

Um den ständig steigenden Herausforderungen gewachsen zu sein, mussten die Eibelstadter auch viel üben. Das taten sie bei insgesamt 15 kleinen und großen Übungen. Leider, so beklagte der Kommandant lies die Teilnahme dabei oft zu wünschen übrig. Eine Besonderheit war das Einziehen einer Ölsperre über die ganze Breite des Mains. Sieben Feuerwehren waren daran beteiligt. Auch im Kindergarten wurde wieder geübt. Nicht zuletzt mit dem Hintergedanken, die Kinder schon von klein auf für die Feuerwehr zu interessieren. Ebenfalls in Sachen „Nachwuchs“ waren die Feuerwehrleute beim Ferienprogramm der Stadt Eibelstadt mit dabei. Doch hinterher zeigte sich Kommandant Fröhling enttäuscht. Aber nicht von den Kindern. Die waren mit „Feuereifer“ dabei, aber wenn sie gefragt wurden, ob sie denn nicht zur Jugendfeuerwehr gehen wollen kam fast immer: „Meine Mama will das nicht“, oder “mein Papa erlaubt das nicht“. Worauf der Kommandant dann immer die Frage stellte: „Und wer kommt zu euch, wenn’s brennt?“

Immerhin wussten darauf alle die richtige Antwort:

Die Feuerwehr

Im Hinblick auf die abnehmende Beteiligung an den Übungen wünschte sich Fröhling zuletzt eine Besserung. Und mit den letzten Worten „ganz zufrieden bin ich nie, das wäre Stillstand“, legte er die Messlatte ziemlich hoch.

Bürgermeister Heinz Koch, Artur Fröhling, Werner Röder, KBM Dieter Schöll

Feuerwehrverein Eibelstadt

Eine wichtige Aufgabe in jeder örtlichen Feuerwehr hat der Verein. Das sagte der Vorsitzende des Eibelstadter Feuerwehrvereins, Ernst Gretsch bei der jährlichen Vollversammlung am Sonntag im Rathauskeller. „Er hält die Aktiven zusammen und sorgt für das Vergnügen“. Er hätte im Falle Eibelstadts ruhig auch noch hinzufügen können „und für das Geld“.

Denn mit ihren jährlichen Weinfest hat der Verein eine feste Einnahmequelle. Doch horten, so konnte man dem Kassenbericht von Kassier Rudolf Schott entnehmen, tun die Eibelstadter das Geld nicht. Es wird für Ausflüge und Feiern, fröhliche und traurige Anlässe verwendet. Der größte Teil aber wird für Neuanschaffungen der Wehr verwendet. So konnten sich die Eibelstadter im vorletzten Jahr eine teuere Wärmebildkamera leisten. Eine Anschaffung die nicht von der Gemeinde übernommen worden wäre.

Das Weinfest des Feuerwehrvereins, so war zu erfahren, findet heuer vom 11. bis zum 13. Juli statt. Derzeit sind einige der 277 Vereinsmitglieder dabei, die vereinseigenen Weinfestgarnituren dafür wieder auf Vordermann zu bringen.

Ernst Gretsch ist der 1. Vorsitzende des Eibelstadter Feuerwehrvereins

28. Januar 2009

Finanzielle Absicherung der Familien ist gewährleistet

Im vergangenen Jahr führte ein Fernsehbeitrag zu Diskussionen über die Unfallversicherung von Feuerwehren. Es entstand der Eindruck, der Feuerwehreinsatz sei nicht nur riskant, sondern auch, verletzte Einsatzkräfte würden im Regen stehen gelassen. Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband reagierte mit einem Informationsblatt zum Unfallschutz und legte die möglichen Leistungen offen ...

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Brand in Albertshausen



Zu einem Brand kam es am 28.01.2008 gegen 15:30 Uhr im 1. OG eines älteren Wohnhauses in Albertshausen. Ein Holzbalken in der Wand fing Feuer, weil ein Rauchrohr nicht sachgemäß am Kamin angeschlossen war. Die Feuerwehr Albertshausen öffnete die Wand und löschte das Feuer mit der Kübelspritze ab. Zum Überprüfen der Brandstelle auf Glutnester wurde die Wärmebildkamera des Landkreises angefordert. Wäre der Brand in der Nacht ausgebrochen, hätte das Ganze zu einem größeren Brand werden können.

Bilder: FF Albertshausen

27. Januar 2009

Eibelstadt: Neues Fahrzeug kommt

Gute Nachrichten hatte Bürgermeister Heinz Koch für die Feuerwehr. Bei der Jahresversammlung am Sonntag teilte er den Frauen und Männern der Wehr mit, dass die Mittel für ein neues Feuerwehrfahrzeug in den Haushalt eingestellt werden.

Heuer sind 190 000 Euro und 2010 nochmals 200 000 Euro für den Brandschutz in der Gemeinde verplant. Für die Beschaffung des neuen Fahrzeugs, eines HLF 20/16 wird der Löwenanteil dieses Geldes, nämlich 350 000 Euro Verwendung finden.

Die Bestellung des neuen Löschfahrzeugs soll, so Koch, demnächst erfolgen. Es ersetzt ein ähnliches Fahrzeug des Baujahrs 1984. Bei dem ist nach den Worten des Bürgermeisters nicht nur das Getriebe schlecht, auch für das wichtigste Bauteil, die Feuerlöschpumpe, gibt es keine Ersatzteile mehr.

Da für das Führen des Fahrzeugs, genau wie für seinen Vorgänger ein Lastwagenführerschein nötig ist, ging Koch auch auf die Problematik ein. „Die große Politik beschließt, ausbaden müssen es die Gemeinden“, kommentierte er die europäische Neuordnung der Führerscheinklassen. Dennoch, erklärte er, ist die Gemeinde weiter bereit, einen Anteil der Kosten für die nötige Fahrerlaubnis zu übernehmen. Vorausgesetzt, der unterstützte Feuerwehrmann bleibt der Wehr treu.

Quelle: mainpost.de