20. Februar 2012

Ehrenkreisbrandmeister Albin Wießmann (79) gestorben

Im Dienst für Brandschutz und Gemeinwohl




KIRCHHEIM-GAUBÜTTELBRUNN (gum).
Albin Wießmann, langjähriger Kreisbrandmeister, Kommandant der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr und Gemeinderat, ist am Freitag unerwartet gestorben – wenige Monate vor Vollendung des 80. Lebensjahres. Requiem und Beisetzung finden am morgigen Aschermittwoch statt.
Im November 1932 als ältestes von vier Geschwistern in Gaubüttelbrunn geboren, hat Albin Wießmann den elterlichen Hof übernommen und im Vollerwerb geführt. Über vierzig Jahre lang war er als Feuerwehrmann aktiv; erst mit Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren schied er 1992 aus dem aktiven Dienst aus. Von 1957 bis 1972 nahm er das verantwortungsvolle Amt des Kommandanten der FFW Gaubüttelbrunn wahr, die 1960 ihr 75jähriges Gründungsfest mit 61 Gastwehren gefeiert hat. Im gleichen Jahr konnte die erste Motorspritze angeschafft werden.
Als Kreisbrandmeister wirkte Wießmann mehr als zwanzig Jahre; bei der Verabschiedung wurde er 1992 zum Ehren-KBM ernannt. „Passives“ Mitglied im Feuerwehrverein blieb der Verstorbene bis an sein Lebensende.
Dem Gemeinderat der seinerzeit noch selbstständigen Kommune Gaubüttelbrunn gehörte Wießmann drei Amtsperioden – von 1960 bis 1978 - an. Ohne Unterbrechung setzte er sein kommunalpolitisches Engagement nach der Eingemeindung nach Kirchheim fort: 1978 wurde er für die SPD/ Bürgerliste in den ersten Gemeinderat der erweiterten Gemeinde Kirchheim gewählt und 1984 wieder gewählt. Für dreißig Jahre Dienst als Mandatsträger ist der Verstorbene mit der kommunalen Verdienstmedaille ausgezeichnet worden.
Der Verstorbene hinterlässt drei Kinder und fünf Enkel. Am morgigen Mittwoch wird in der Pfarrkirche St. Stephanus um 14 Uhr ein Rosenkranz gebetet; das Requiem hält um 14.30 Uhr Pfarrer Hans Thurn. Die anschließende Beisetzung gestalten die „Fränkischen Jäger“ mit.

Artikel: Edmund Gumpert

Darstadt: Bei Baumfällarbeiten - 60-Jähriger tödlich verunglückt

Am Montagmorgen ist ein 60-jähriger Landwirt bei Baumfällarbeiten auf seinem Grundstück verunglückt. Offenbar wurde der Mann vom Stamm einer herabfallenden Esche getroffen und dabei tödlich verletzt. Die Ermittlungen hinsichtlich des genauen Unfallhergangs hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor.

Wenige Minuten nach 09.30 Uhr hatte die Ehefrau ihren Mann unter dem Baumstamm liegend angetroffen und daraufhin sofort den Notruf veranlasst. Die Unfallörtlichkeit liegt auf einem an der Ortsverbindungsstraße von Goßmannsdorf und Darstadt gelegenem Privatgrundstück. Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, gelang es ihnen, den Baumstamm mit einem Traktor anzuheben und den Rentner zu befreien. Allerdings kam für den 60-Jährigen jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte bei dem Mann nur noch den Tod feststellen.

Die ersten Ermittlungen zum Unfallhergang haben ergeben, dass der Verunglückte offenbar fachgerecht versucht hatte, die ca. 20 Meter hohe Esche zu fällen. Als der 60-Jährige einen Keilschnitt setzte, splitterte plötzlich der Stamm. Der Baum stürzte um und begrub den Landwirt unter sich.

Im Einsatz befanden sich neben der Ochsenfurter Polizei auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Eßfeld, Goßmannsdorf und Darstadt sowie ein Notfallseelsorger. Seitens des Rettungsdienstes wurde ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort entsandt.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

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19. Februar 2012

Sommerhausen: Zwei Unfälle und zwei Verletzte

Zwei Fahrzeuge sind am Freitagmorgen in Sommerhausen zusammen gestoßen. Dabei wurden beide Fahrer verletzt, teilt die Ochsenfurter Polizei mit. Eine Autofahrerin war in der Jahnstraße in Richtung Bundesstraße B 13 unterwegs als sie im Kreuzungsbereich von einer Golf-Fahrerin gerammt wurde. Diese fuhr auf der Sommerhäuser Mainbrücke in Richtung Erlach. Zur Absicherung und Umleitung waren die Feuerwehren Sommerhausen und Winterhausen vor Ort. Der Schaden liegt bei etwa 11 000 Euro.

Fast an gleicher Stelle, nur dieses Mal direkt auf der Mainbrücke, ereignete sich kurz darauf der nächste Verkehrsunfall. Ein Klein-Laster fuhr auf der Mainbrücke Richtung Sommerhausen und bog nach links auf den Zubringer zur B 13 in Fahrtrichtung Ochsenfurt ab. Dabei übersah er eine entgegenkommende Auto-Fahrerin, deren Fahrzeug dann gegen ein weiteres, an der Einmündung wartenden Auto, schleuderte. Auch hier übernahm die Feuerwehr wieder die Verkehrsregelung. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 11 000 Euro. Verletzte gab es bei diesem Unfall nicht.

Quelle: mainpost.de

Brand in Sommerhausen



Eine landwirtschaftliche Lagerhalle hat am Sonntagmorgen in Sommerhausen gebrannt. Aus noch ungeklärter Ursache war in dem Gebäude, das in der Nähe des Modellflugplatzes liegt, ein Feuer ausgebrochen.


Ein Landwirt aus Sommerhausen entdeckte als erster die schon weit fortgeschrittenen Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Doch beim Eintreffen war der Hallenteil, in dem zwei Schlepper, ein Anhänger und andere landwirtschaftliche Gerätschaften standen, schon komplett ausgebrannt. Nur im Anbau wütete das Feuer noch.

Mit Wasser aus ihren Tanklöschfahrzeugen und aus zwei kleineren Zisternen neben der Halle hatten die Feuerwehrleute aus Sommerhausen, Winterhausen und Eibelstadt den Brand nach einer Stunde unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude und an den Maschinen dürfte über 100 000 Euro liegen. Die Ermittlungen zur Brandursache haben nun Spezialisten der Würzburger Kriminalpolizei übernommen.

Quelle: mainpost.de

Kindergruppen in der Jugendfeuerwehr

Schon seit einigen Jahren werden in einzelnen Feuerwehren Kindergruppen eingerichtet. Leider fehlte bisher ein landesweit einheitliches Konzept, das zum Beispiel das Eintrittsalter der Kinder, die zu vermittelnden Lerninhalte oder die Qualifikation der Betreuerinnen und Betreuer regelt. Das soll sich jetzt ändern. „Ich bin der festen Überzeugung, dass Kindergruppen in der Jugendfeuerwehr ein Erfolgsmodell werden, das beiden Seiten große Vorteile bringt. Die Kinder lernen und erfahren Wertvolles für ihr Leben, und die Feuerwehren sichern sich engagierten Nachwuchs. Das einheitliche Konzept, das jetzt erarbeitet wird, schafft dabei Planungssicherheit.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Samstag in der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal.

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Quelle: www.feuerwehr.de

18. Februar 2012

Feuerwehrgerätehaus in Sulzdorf

Die Fertigstellung des Gerätehauses der FF Sulzdorf rückt näher.

Hier ein paar Bilder:





Feuerwehr - Rechtliche Grundlagen



17. Februar 2012

Infobrief Digitalfunk Bayern - Nr. 18 - Februar 2012

Um die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern zu informieren, wird regelmäßig vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, Sachgebiet IC 6 – Projektgruppe DigiNet der "Infobrief Digitalfunk Bayern" mit aktuellen Nachrichten zur Digitalfunkeinführung herausgegeben.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Infobrief Nr. 18!

Lkw-Brand auf A 3 – Bergungsarbeiten dauern an

In der Nacht zum Freitag ist auf der A 3 ein Lkw in Brand geraten. Die Löscharbeiten waren erst gut zwei Stunden später beendet. Der Bergungsarbeiten werden bis in den Vormittag andauern. Verletzt wurde niemand. Die Autobahn ist in Richtung Nürnberg weiterhin komplett gesperrt.

Das Feuer war kurz vor 04.00 Uhr aus noch ungeklärter Ursache kurz nach der Anschlussstelle Randersacker ausgebrochen. Der 40-jährige Fahrer konnte seinen Lastzug noch anhalten und sich in Sicherheit bringen, bevor die Flammen aus seinem Führerhaus schlugen. Über die Schadenshöhe gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse.

Das Feuer entstand offensichtlich im Bereich des Führerhauses und griff nach kurzer Zeit auch auf die Ladefläche über, auf der fast vier Tonnen Hartgummireifen und eine 21 Tonnen schwere Metallrolle transportiert wurden. Die rasch eintreffenden Feuerwehren aus Eibelstadt, Randersacker, Rottendorf, Gerbrunn, Winterhausen und Sommerhausen hatten den Brand dann schnell unter Kontrolle. Allerdings flackerten in der Folge immer wieder Glutnester auf, so dass die Löscharbeiten letztendlich erst gut zwei Stunden nach Ausbruch des Feuers beendet waren.

Seit 06.30 Uhr laufen die Bergungsarbeiten, die vermutlich nicht vor 09.00 Uhr beendet sein werden. Inzwischen ist es gelungen, den Verkehr zwischen der Brandstelle und der Anschlussstelle Randersacker abfließen zu lassen. Die A 3 ist in Richtung Nürnberg weiterhin gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Randersacker abgeleitet. Der Stau, der sich auf der A 3 gebildet hatte, betrug zwischenzeitlich bis zu 14 Kilometer.


Bilder und ein Video gibt es hier!

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Flughafenfeuerwehr München löscht in 90 Sekunden

Kaum ein anderes Flugfeldlöschfahrzeug beschleunigt und löscht schneller: Der FLF Z8 von Ziegler sorgt für noch mehr Sicherheit am zweitgrößten deutschen Flughafen.
Der stetige Anstieg des zivilen Luftverkehrs stellt die Flughafenfeuerwehren in aller Welt vor große Herausforderungen: Trotz der wachsenden Zahl der Starts und Landungen müssen sie die internationalen Sicherheitsanforderungen zur Flugzeugbrandbekämpfung zu jedem Zeitpunkt erfüllen können. Das A und O dabei ist Schnelligkeit: Im Falle eines Luftunfalls während Start oder Landung müssen alle eingeleiteten Hilfsmaßnahmen in kürzester Zeit und so effizient wie möglich erfolgen, um das Überleben von Passagieren und Besatzung sicherzustellen. Extreme Anforderungen, die ohne moderne Löschfahrzeuge kaum zu bewältigen sind.


16. Februar 2012

Helfer in Not: Immer mehr Angriffe auf Rettungskräfte

Bespuckt, getreten, gebissen – wer anderen Menschen z.B. als Rettungssanitäter helfen will, lebt oft gefährlich. Die Fälle, in denen Rettungskräfte von Verletzten angegriffen werden, haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Über den Grund für diese Zunahme wird noch gerätselt. Doch es ist offensichtlich nicht allein der Alkohol, der zu dieser Verrohung führt. In Nürnberg hat man bereits Konsequenzen gezogen. Viele der Helfer tragen im Einsatz mittlerweile Stichschutzwesten.


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Quelle:www.br-online.de

15. Februar 2012

B 19: Schwerer Unfall - Bilder


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Quelle: FF Giebelstadt

B 19: Schwerer Unfall - drei Verletzte

Am Dienstagabend sind bei einem Unfall auf der B 19 zwei junge Frauen schwer und ein Mann leicht verletzt worden. Ein Audi war laut Polizeibericht bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern geraten und mit einem entgegenkommenden VW kollidiert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden; die Bundesstraße war bis etwa 22.30 Uhr komplett gesperrt.


Nach den bisherigen Erkenntnissen war gegen 19.20 Uhr eine 20-Jährige aus dem Landkreis Würzburg mit ihrem Audi von Herchsheim in Richtung Giebelstadt unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Kreisstraße WÜ 46 verlor die junge Frau auf der winterglatten Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet dadurch in den Gegenverkehr.

Ein 39-jähriger VW-Fahrer konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr frontal gegen die Fahrerseite des Audis. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 20-Jährige in dem Audi eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr unter Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden. Ihre zwei Jahre jüngere Beifahrerin sowie der VW-Fahrer konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien.

Während der Mann mit leichteren Verletzungen davon kam, wurden die beiden Insassen im Audi schwer, die Fahrerin sogar lebensbedrohlich verletzt. Alle Beteiligten wurden durch den Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Die beiden Fahrzeuge haben nach dem Unfall nur noch Schrottwert. Die Gesamtschadenshöhe dürfte nach ersten Schätzungen über 10.000 Euro betragen. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger eingeschaltet.

Die Bundesstraße B 19 blieb zwischen Giebelstadt und Herchsheim während der Bergungsmaßnahmen komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Feuerwehren Giebelstadt, Eßfeld, Euerhausen und Herchsheim vor Ort umgeleitet.


Ein Video gibt es hier!

Quelle: mainpost.de / Berthold Diem

14. Februar 2012

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 1/2012). In diesem Heft sind u. a. das Fahrsicherheitstraining, die neuen Förderrichtlinien oder ein Einsatzbericht aus Marktheidenfeld Themen.

Der gesamten Auflage ist der „Wissenstest 2012" der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg beigelegt.

Viel Spaß!

Integrationsrat setzt Zeichen

Nach den Hitlergrußfotos der Jugendfeuerwehr und nach fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr auf Facebook war es ein ganz besonderes Treffen, dessen Bedeutung sich nicht nur in der konkreten Tagesordnung, sondern eben auch im Atmosphärischen, im konstruktiven Umgang miteinander spiegelte. Und wie schon Mitte Dezember berichtet, geht es ja vor allem auch darum, vermehrt engagierte Bürger aus den Reihen der Migranten für den Dienst in der Feuerwehr zu finden und zu begeistern.

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Quelle: www.derwesten.de

13. Februar 2012

Berufsbild Berufsfeuerwehrmann/Berufsfeuerwehrfrau

Berufsfeuerwehr ist eine Männerdomäne, der Anteil weiblicher Feuerwehrleute beträgt 1-2%. Sicherlich auch ein Beleg für die hohen körperlichen Anforderungen in diesem Job. Feuerwehrleute sind meistens die ersten Personen am Ort des Geschehens und leisten psychische und pysische Schwerstarbeit.

Berufsfeuerwehrleute arbeiten meistens bei der örtlichen berufsfeuerwehr, die es in jeder größeren Stadt gibt. Die Jobs können aber auch im Bereich der Streitkräfte oder Großindustrie angesiedelt sein, beispielsweise bei der chemischen Industrie, auf Flughäfen oder im Bergbau.

Als Berufsfeuerwehrmann/Berufsfeuerwehrfrau ist das Einsatzgebiet weitläufig und nicht nur auf Brandherde begrenzt. Der Klassiker eine Katze vom Baum zu retten gehört genauso dazu wie bei Verkehrsunfällen zu helfen oder bei Katastrophen.

Sie löschen, retten, helfen und schützen die Bürger in gefährlichen Situationen die meistens lebensbedrohend sind. Für diese Aufgaben sind sie an unterschiedlichsten Gerätschaften ausgebildet und können diese vorhandenen Maschinen optimal bedienen.´

Berufsfeuerwehrleute sind oftmals im öffentlichen Dienst beschäftigt und verbeamtet. Ihre Ausrüstung und Schutzkleidung bekommen sie gestellt. Sie arbeiten in der Regel in Schichtarbeit und Bereitschaftsdiensten und ergänzen sich mit der freiwilligen Feuerwehr, die sich in dörflichen Gebieten befindet.


12. Februar 2012

Feuerwehrmann verunglückt

Zwischen Salbitz und Döbeln waren auf der B169 zwei Autos von der glatten Straße geschlingert und gegen die Leitplanke gekracht. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Hof, Naundorf und Oschatz wurden alarmiert.

Auch der 18-jährige Feuerwehrmann aus Hof. Er fuhr mit seinem Kia auf der Hauptstraße in Richtung Feuerwehrdepot. In der Eile unterschätzte er wohl die glatte Straße. In einer Rechtskurve kam er auf der vereisten Fahrbahn ins Schlingern, rutschte nach rechts von der Straße und krachte in den angrenzenden Gartenzaun.

Meterweit rasierte er die Holzpfähle um, das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

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Quelle: www.bild.de

11. Februar 2012

Würzburger Berufsfeuerwehr übt Eisrettung

Die Opferrolle will niemand gern übernehmen. Aber sich bei minus 14 Grad Luft- und gerade mal vier Grad Wassertemperatur freiwillig zu melden, um einen ins Eis Eingebrochenen zu spielen, ist schon bewundernswert. Hilmar Schömig mimt rund eine Stunde lang das Opfer und lässt sich daebi mehrmals und auf verschiedene Arten von seinen Kollegen der Berufsfeuerwehr Würzburg aus dem Seitenarm des Mains an der Naturheilinsel retten. Die seit Tagen herrschenden Gefriertruhen-Verhältnisse bescheren den Floriansjüngern die hierzulande seltene Situation, um diese Notfälle wirklichkeitsnah zu üben.


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Quelle: www.mainpost.de

10. Februar 2012

Generalversammlung mit Neuwahlen in Sommerhausen

Die Feuerwehrführung mit Bürgermeister Fritz Steinmann

Der alte und die neuen Kommandanten
von links: Richard Amend, Gernot Maurer, Christian Baumann

Der bisherige 1. Kommandant Richard Amend
22 Jahre Kommandantentätigkeit in Sommerhausen

Die Jugendfeuerwehr bei ihrem Jahresbericht
Bildmitte: Jugendsprecherin Beate Betschler

Zum vollständigen Bericht bitte hier klicken.

Bilder: Beate Betschler, FF Sommerhausen

Jugendwartversammlung Abschnitt Mitte

Nachtfaschingszug am 17.02.2012

Einladung: Eine neue Auflage des Nachtfaschingszuges in Geroldshausen veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr am Freitag den 17.02.2012



Eine herzliche Einladung ergeht an ALLE NARREN.
Eine tolle Stimmung beim Faschingszug im Dunkeln. Atemberaubende Licht- und Feuereffekte auf den Wagen.

Anmeldung unter: nachtfaschingszug-geroldshausen@web.de

Notruf 112: Europäischer Aktionstag am 11. Februar

„Der sogenannte ‚Euro-Notruf’ - die europaweite einheitliche Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es am 11. Februar einen europaweiten Aktionstag.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall in Stuttgart.


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9. Februar 2012

Goßmannsdorf: Kritik an Informationsveranstaltung zum Digitalfunk

Der 50 Meter hohe Mast für den neuen digitalen Behördenfunk steht schon seit Mitte Dezember weithin sichtbar auf der Höhe zwischen Goßmannsdorf und der Ochsenfurter Westsiedlung. Goßmannsdorfer Bürger hatten Unterschriften gegen den Masten gesammelt, weil sie die Funkstrahlung fürchten, die von ihm ausgeht oder weil sie sich einfach überrumpelt fühlten von dem Bauvorhaben.

Eine Informationsveranstaltung zu dem Thema, die Bürgermeister Rainer Friedrich versprochen hatte, soll am kommenden Montag im Goßmannsdorfer Sportheim stattfinden. Den besorgten Bürgern ist das nicht genug. Beim Infoabend sollen nämlich vor allem die Befürworter des neuen Funknetzes zu Wort kommen.

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Quelle: mainpost.de

Rheinland-Pfalz: Verbesserung für das Ehrenamt: Feuerwehrführerschein

Das rheinland-pfälzische Kabinett hat am 10.01.2012 eine Änderung der Landesverordnung über die Erteilung von Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste und der Technischen Hilfsdienste beschlossen.

„Diese dient den Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischen Hilfsdiensten, denn die Einsatzkräfte können nunmehr auch Sonderfahrberechtigungen für Fahrzeuge von bis zu 7,5 Tonnen und Fahrzeugkombinationen fahren“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Das rheinland-pfälzische Kabinett hat heute eine Änderung der Landesverordnung über die Erteilung von Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste und der Technischen Hilfsdienste beschlossen. „Diese dient den Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischen Hilfsdiensten, denn die Einsatzkräfte können nunmehr auch Sonderfahrberechtigungen für Fahrzeuge von bis zu 7,5 Tonnen und Fahrzeugkombinationen fahren“, sagte Innenminister Roger Lewentz.


8. Februar 2012

Regierungspräsidium bestätigt Preisgestaltung bei Ziegler

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat die Preisgestaltung beim Feuerwehrautohersteller Ziegler geprüft. Ergebnis der bisherigen Prüfungen: Ziegler kalkulierte auch in der Vergangenheit seine Preise im Rahmen der preisrechtlich erlaubten Grenzen; die geforderten Preise liegen stellenweise sogar deutlich unter den erwarteten Konditionen.
Die Prüfung der Preise fand auf Antrag baden-württembergischer Kommunen im Rahmen laufender Ausschreibungen statt. Die Kommunen wollten damit kontrollieren, ob die angebotenen Preise marktgerecht sind.


7. Februar 2012

720 entscheidende Sekunden

Auf den ersten Blick sind zwölf Minuten keine lange Zeit. Eine knappe Viertelstunde, die meist schnell vorbei geht. Doch im Ernstfall können genau diese 720 Sekunden entscheidend oder gar lebensrettend sein.

Das weiß auch Kerstin Celina. Die grüne Kreisrätin ist eine von acht First Respondern der Freiwilligen Feuerwehr in Kürnach. Im Schnitt piepst ein kleines Gerät an ihrem Gürtel alle vier Tage und gibt ihr damit das Signal: Lass' alles stehen und liegen und lauf los! In weniger als zehn Minuten geht es zum Einsatzort, wo ein oder mehrere Patienten versorgt werden müssen. „In der Regel sind wir vor dem Rettungsdienst da“, sagt Celina.

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Quelle: www.mainpost.de

6. Februar 2012

Feuerwehrmann und Justizbeamtin als Dealer vor Gericht

Lübeck - Ein Hauptbrandmeister der Lübecker Berufsfeuerwehr und eine Justizbeamtin müssen sich am 25. Januar wegen Drogenhandels vor dem Amtsgericht verantworten. Den beiden wird vorgeworfen, in drei Fällen mit insgesamt fünf Kilo Marihuana gehandelt zu haben. 

Die Mindeststrafe liege bei einem Jahr Haftstrafe pro Fall, sagte der Sprecher des Amtsgerichts, Hans-Jürgen Humbert, am Donnerstag. Bei einer Verurteilung zu Haftstrafen ab einem Jahr droht sowohl dem Feuerwehrmann als auch seiner in der Geschäftsstelle der Lübecker Staatsanwaltschaft beschäftigten Mitangeklagten der Verlust ihres Beamtenstatus.


Quelle: www.in-online.de

5. Februar 2012

Hotelbrand - kein Wasser wegen Frost

Ein Brand hat am Donnerstagabend auf der Ostseeinsel Usedom ein Hotel in einer Ferienanlage zerstört. Laut Polizei brannte das Haupthaus des Golf-Hotels in Balm komplett nieder. Nach Polizeiangaben entstand ein Sachschaden von rund 1,5 Millionen Euro. Menschen kamen nicht zu Schaden, da das Haupthaus den Angaben zufolge zum Zeitpunkt des Feuers verlassen war. Der Brand war vermutlich im reetgedeckten Dachstuhl ausgebrochen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
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Quelle:
www.ndr.de

4. Februar 2012

Ein Toter bei Einsatzfahrt

Bei einem Frontalzusammenstoß eines PKWs mit einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Upahl (Landkreis Nordwestmecklenburg) verstarb ein 27-jähriger Feuerwehrmann noch am Unfallort. Er war als Fahrer eines PKWs in Richtung Upahl unterwegs und geriet auf die Gegenfahrbahn wo er dann mit dem Feuerwehrfahrzeug zusammenstieß. Zwei Insassen des Feuerwehrfahrzeugs wurden leicht verletzt.

Am frühen Samstagmorgen wurden kurz vor 02:30 Uhr die Feuerwehr Upahl zu einem Einsatz im Industriegebiet alarmiert. Einsatzgrund war der Alarm einer Brandmeldeanlage einer Kaffeerösterei. Am Ortsausgang von Upahl kam der PKW auf der Fahrbahn des Feuerfahrzeug entgegen uns stieß frontal mit dem Feuerwehrfahrzeug zusammen. Der PKW-Fahrer konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Laut Angaben der Polizei war der PKW-Fahrer Mitglied der Feuerwehr Upahl.

Die Landstrasse 03 musste voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursachen sind noch nicht abgeschlossen.

Quelle: www.feuerwehr.de

3. Februar 2012

Atemschutzausbildung im Abschnitt Mitte erfolgreich beendet

Am Samstag, den 28.01.2012, fand die theoretische und praktische Prüfung für die Teilnehmer des Atemschutzlehrganges im Ausbildungszentrum Klingholz statt. Von den 17 Teilnehmern, die Anfang Januar den Lehrgang begannen, konnten 14 erfolgreich die Prüfung beenden. Drei Lehrgangsteilnehmer kamen aus der Inspektion Süd. Der Lehrgangsleiter KBM Karsten Ott sowie die KBIs Karl Menth und Alois Schimmer bedankten sich bei den Feuerwehrkameraden für das gute Prüfungsergebnis.

Die Lehrgangsteilnehmer mit ihren Ausbildern Karsten Ott und Daniel Snoppek

Der Lehrgang bei der Abschlussübung

Die Übung im Innenangriff
Die neuen Atemschutzträger kommen aus den Feuerwehren Gaubüttelbrunn, Kirchheim, Erlach, Zeubelried, Sulzdorf und Sommerhausen. Aus der Inspektion Süd von den Feuerwehren Gelchsheim und Baldersheim.

Bilder vom 1. Kdt. der FF Sulzdorf Andreas Lurz

Hohestadt: Neue Spitze bei der Feuerwehr


„Das Scheibenkratzen entfällt zukünftig“, ließ Vorsitzender Winfried Spänkuch die Versammlung wissen, nachdem der Carport für das zweite Einsatzfahrzeug fertig gestellt wurde.

Spänkuch bedankte sich bei allen Helfern für die freiwillig geleistete Arbeit und bei den Firmen Ruhl (Marktbreit) und Rüger (Goßmannsdorf) für Unterstützung mit Materialspenden.
Kommandant Peter Reuß sprach die Feuerwehreinsätze im vergangenen Jahr an. So ist die Wehr neun Mal ausgerückt und leistete bei dabei 302 Stunden. Spektakulär, wenn nicht sogar lebensrettend war der Einsatz an einem Sonntag im März 2011 als ein Kind am Bolzplatz in einer Baumkrone eingeklemmt war. Bemerkt wurde der Klettermaxe von Jugendfeuerwehrleuten, die Fußball spielten und sofort die Feuerwehr alarmierten, die zufällig eine Übung absolvierte. Sie konnte das Kind unverletzt befreien.

Ansonsten blickte Reuß nicht ohne Stolz auf seine erste Amtsperiode zurück und erwähnte, dass in den letzten sechs Jahren der Florianstag wieder eingeführt, ein zwei neue Einsatzfahrzeuge angeschafft wurden, die für 47 aktive und 20 Jugendfeuerwehrleute auch dringend notwendig waren und dass Schulungsraum und Feuerwehrhaus in Eigenleistung renoviert wurden.

Im Kassenbericht legte Richard Weckert seine Bilanz vor, die wegen der Baumaßnahme Carport, die mit etwa 13 000 Euro zu Buche schlug, 2011 ein Minus von 5000 Euro aufweist.

Dann wurde gewählt. Die Wahl für Peter Reuß zum Kommandanten war einstimmig. Der bisherige Vertreter, Martin Singer, trat aus familiären Gründen nicht mehr an (wir berichteten). Als stellvertretender Kommandant wurde Patrick Stainbrook gewählt. Der 22-jährige Informatiker wohnt seit zehn Jahren in Hohestadt und ist seit dieser Zeit mit Leib und Seele bei der Feuerwehr.

Quelle: mainpost.de

2. Februar 2012

Baden-Württemberg: Tausende Schweine sterben bei Großbrand

Westhausen-Lippach (dts) – Im baden-württembergischen Westhausen-Lippach (Ostalbkreis) sind am Dienstagabend bei einem Großbrand in einer Mastanlage Tausende Schweine verendet. Das teilte die örtliche Polizei mit. Der unbewohnte Schweinezuchtbetrieb mit circa 2.300 Tieren brannte teilweise bis auf die Grundmauern nieder. Ein Großteil der Tiere starb in den Flammen oder erstickte in den Rauchwolken. Circa 500 Tiere mussten unter Aufsicht des Veterinäramtes notgeschlachtet werden. Die Feuerwehr war mit circa 100 Mann und zehn Fahrzeugen im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen, die Brandursache ist bislang noch unklar. Der Gesamtschaden wird auf rund 3,5 Millionen Euro geschätzt. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt.


Quelle: www.elo-forum.de

1. Februar 2012

Wissenstest 2012

Für den Wissenstest im Jahr 2012 wurde das Ausbildungsthema sowie die Ausbildungsunterlagen veröffentlicht. Das diesjährige Thema lautet:
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Fahrzeugkunde

Der entsprechende Ausbildungsleitfaden sowie der Foliensatz stehen auf der Homepage der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg als Download bereit - die Jugendwarte können diese Informationen ab sofort für die Ausbildung verwenden.
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