23. Juni 2011

Marktbreit/Ochsenfurt: Feuer an leer stehendem Gebäude

Ein Feuer, das am Mittwochabend an einem leer stehenden Gebäude in der Ochsenfurter Straße entstanden ist, hat einen Schaden von mehreren tausend Euro angerichtet. Die Feuerwehren hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest.

Die Flammen an dem am Ortsrand in Richtung Ochsenfurt gelegenen Gewerbegebäude waren kurz nach 18.00 Uhr entdeckt worden. Die Feuerwehren aus Marktbreit, Obernbreit, Gnodstadt und Ochsenfurt waren schnell vor Ort und hatten das Feuer in kurzer Zeit gelöscht. Wie sich herausstellte, war der Brand an der Außenseite eines direkt angrenzenden, etwa 5 x 3 Meter großen Holzschuppens ausgebrochen. Die Flammen hatten dann auch die Fassade des leer stehenden Gebäudes übergegriffen.

Bereits am Abend begannen Kripobeamte aus Würzburg mit ihren Ermittlungen am Brandort. Noch kann nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden, wie es zu dem Feuer gekommen ist. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. Auch Brandstiftung ist nicht auszuschließen. 

Weitere Bilder hier!

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken // FF Ochsenfurt

Ochsenfurt: Roller fängt unterwegs Feuer

Mit einem heißen Ofen im wahrsten Sinne des Wortes war am Freitag ein Mann in Ochsenfurt unterwegs. Auf dem Weg zum wohl dringend nötigen Werkstatttermin hatte sein Roller aufgrund eines Defekts Feuer gefangen und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Neben dem Roller wurde auch der Straßenbelag beschädigt, die Frickenhäuser Straße wurde deshalb kurzzeitig gesperrt.

Quelle: Radio Gong // Bild: FF Ochsenfurt

22. Juni 2011

A 3: Folgenschwerer Auffahrunfall – neun Personen verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 sind in der Nacht zum Mittwoch insgesamt neun Personen zum Teil schwer verletzt worden. Umgefahrene Warnbaken im Baustellenbereich lösten eine Serie von Auffahrunfällen aus. Die Fahrbahn in Richtung Nürnberg war zum Zwecke der Unfallaufnahme und der erforderlichen Aufräumarbeiten bis in den Morgen komplett gesperrt.
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Zunächst hatte gegen 00.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Randersacker und Rottendorf ein 65-jähriger Lastwagenfahrer am sogenannten „Randersackerer Berg“ zwei Warnbaken umgefahren. Diese waren dort aufgrund einer Fahrstreifenreduzierung im Baustellenbereich von drei auf zwei Fahrstreifen aufgestellt. Die beiden Baken wurden auf die Fahrbahn geschleudert und ein nachfolgender Lkw und zwei Pkw fuhren darüber. Bei einem der Wagen verursachten die Trümmer zwei platte Reifen ...

Bilder und den kompletten Bericht gibt es hier!

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Straße zwischen Erlach und Zeubelried gesperrt

Die WÜ 52 zwischen Erlach und Zeubelried wird ab dem 27.06.2011 bis voraussichtlich 30.09.2011 zwischen den Ortseinfahrten Erlach und Zeubelried voll gesperrt.

Eine Umleitungsstrecke wird wie folgt ausgewiesen:
Erlach - Wü 16 - Sommerhausen - B 13 - Ochsenfurt - St 2270 - Wü 52 - Zeubelried

Quelle: Landratsamt Würzburg

21. Juni 2011

Leistungsprüfung Löschgruppe der FF Hohestadt

Nach zweieinhalb Stunden hatten es die 17 Feuerwehrfrauen und –männer geschafft. 

In drei Gruppen hatten sie Leistungsprüfungen der Stufen eins, drei und fünf unter den fachkundigen und kritischen Augen von KBI Alois Schimmer sowie den Kreisbrandmeistern Stefan Heizenröther und Dieter Schöll mit Anerkennung abgelegt. Als Belohnung gab es im Feuerwehrhaus eine deftige Brotzeit.

Im einzelnen haben bestanden: Stufe 1: Maximilian Graf, Niklas Dettelbacher, Felix Meinzinger und Jonas Savickas; Stufe 2: Patrick Stainbrook, Lena Savickas, Melina Singer und Marcella Hanika; Stufe 3: Andreas Gramlich, Christian Geiger, Evi Geiger, Ivonne Liebler, Simon Spänkuch, Felix Spänkuch und Bastian Dürr; Stufe 5: Ralf Singer und Kommandant Peter Reuß. 

Quelle: mainpost.de

BaWü: Innenminister Reinhold Gall: "Rettungsdienste sollen Einsatzorte schneller erreichen"

Die Rettungsdienste in Baden-Württemberg sollen ihre Einsatzorte noch schneller erreichen. „Die Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfristen in der Notfallversorgung hat für mich absoluten Vorrang“, sagte Innenminister Reinhold Gall am Montag, 23. Mai 2011, mit Blick auf die noch vom Sozialministerium ausgewerteten Daten aus den 37 Rettungsdienstbereichen für 2010. Die Anstrengungen der bisherigen Landesregierung, von Rettungsorganisationen und Krankenkassen müssten weiter verstärkt werden. Gemäß der Koalitionsvereinbarung geht die Zuständigkeit für das Rettungswesen nun vom Sozialministerium auf das Innenministerium über. Dort wird der Schutz der Bevölkerung konzentriert.

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Quelle: www.feuerwehr.de

20. Juni 2011

Feuerwehrleute hängen Ärzte ab

Wer genießt bei der Bevölkerung das meiste Vertrauen? Diese Frage stellt die Gesellschaft für Konsumforschung seit 2003 jedes Jahr - 2011 befragte sie fast 20.000 Personen in 15 Ländern. Die Feuerwehrleute sind nach wie vor Spitzenreiter (98 Prozent vertrauen ihnen). An zweiter Stelle liegen die Ärzte (89 Prozent). Von Land zu Land gibt es jedoch Unterschiede. Mit Abstand das meiste Vertrauen haben die Niederländer in ihre Ärzte (94 Prozent), das geringste Vertrauen genießen Ärzte in Bulgarien (78 Prozent). Gegenüber Rechtsanwälten, Gewerkschaften, Journalisten, Bankern, Managern, Politikern, Marketing- und Werbefachleuten äußern sich mehr als die Hälfte der Befragten kritisch.

Politiker am Ende
Die deutschen Politiker büßten in diesem Jahr fünf Prozentpunkte an Reputation ein und liegen jetzt bei neun Prozent. Die Studienautoren vermuten, dass die schwankende Politik der Regierungskoalition bei der Diskussion um die Atomernergie, der Streit um Stuttgart 21 dabei eine Rolle spielen.

Bundestag diskutiert Folgen von nationalem Stromausfall

Berlin – Das Büro für Technikfolgenabschätzung hat im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages auf die Gefahren eines nationalen Stromausfalls hingewiesen. Dr. Thomas Petermann, stellvertretender Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung, stellte fest, dass Deutschland eine robuste Stromversorgung besäße, aber eine zeitnahe und koordinierte Versorgung doch Schwierigkeiten bereiten würde. Dr. Petermann war Leiter des Projektes „Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung“, dessen Bericht (17/5672) in einer öffentlichen Sitzung vorgestellt wurde.


19. Juni 2011

DFV-Handytarif mit neuen Smartphone-Optionen

T-Mobile-Rahmenvertrag des 
Deutschen Feuerwehrverbandes erweitert

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Fröndenberg (NRW): Serie von Brandstiftungen aufgeklärt

Umfangreiche Ermittlungen der Polizei in Unna, die Auslobung einer Belohnung sowie die ausführliche Berichterstattung in den Medien führten am gestrigen Tag, 26.05.2011, zur Festnahme von insgesamt 4 Männern, denen vorgeworfen wird, seit Januar 2011 für insgesamt 12 Brände im Raum Fröndenberg verantwortlich zu sein.

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Quelle: www.feuerwehr.de

18. Juni 2011

17. Juni 2011

Unvorstellbares Glück! (Progammhinweis)

Sendung „auto mobil“ auf VOX analysiert den Unfall auf der Autobahnbrücke in Randersacker von 2009 - zu sehen am Sonntag, 19. Juni, von 17 bis 18.15 Uhr.


16. Juni 2011

Maschinistenlehrgang für die Feuerwehren des Landkreises Würzburg

Johannisfeuer Tückelhausen

Zeltlager der Jugendfeuerwehr 2011

Feuerwehrtechnisches Zentrum Waltershausen erregt Misstrauen

Bei den Feuerwehren des Landkreises Gotha brodelt es hinter den Kulissen. Der Grund: das dem Landratsamt unterstellte Feuerwehrtechnische Zentrum (FTZ) in Waltershausen. Besser gesagt Peter K., Mitarbeiter in einer Schlüsselposition. Der war im Oktober 2010 von der Polizei nach einer Übung mit zwei Promille am Steuer aus dem Verkehr gezogen worden.

 
Quelle: Thüringer Allgemeine

15. Juni 2011

Höhenrettung der Feuerwehr kam zum Einsatz

Die Nachtruhe eines Besuchers des Frankfurter Konzerts von Popstar Shakira hat sich als ungewöhnlich teuer entpuppt. Nach dem Spektakel am Samstagabend begab sich der 20-Jährige aus dem rheinland-pfälzischen Kreis Mainz-Bingen erst noch in eine Diskothek, wie die Polizei am Montag mitteilte. Am frühen Sonntagmorgen dann bettete er sich auf dem Kasten einer Klimaanlage eines Frankfurter Hotels zur Ruhe - in etwa fünf Meter Höhe. Die Höhenrettung der Feuerwehr barg den jungen Schläfer unverletzt. Sein Gedächtnis litt indes unter einem «Filmriss», wie er selbst erklärte. «Ein durchgeführter Alkoholtest untermauerte diese Angabe», hieß es. Den 20-Jährigen erwarten nun die Kosten des Rettungseinsatzes.

Quelle: www.bild.de

14. Juni 2011

Würzburg: Mehrere tausend Euro Schaden bei Brand in Studentenwohnheim

Glücklicherweise ohne Verletzte ist am Sonntagmorgen ein Brand in einem Würzburger Studentenwohnheim geblieben. Es entstand laut Polizei allerdings Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Ein Bewohner hatte am Morgen den Brand im Nachbarzimmer entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die Floriansjünger hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Küchenzeile war allerdings nicht mehr zu retten und verkohlte völlig. Die Brandursache ist noch unklar. Die Brandfahnder der Kripo wollen am (heutigen) Dienstag ihre Arbeit fortsetzen.

13. Juni 2011

Sonder- und Wegerechte im Feuerwehreinsatz

Als Sonderrechte wird in Deutschland die Befreiung von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) bezeichnet. Dieses Recht ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden und wird in§ 35 der StVO geregelt.

12. Juni 2011

Erfolgreiche THL-Leistungsprüfung in Kirchheim

Eine Gruppe der Feuerwehr Kirchheim legte am vergangenen Mittwoch 08.06.11 zum ersten Mal die neue Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" erfolgreich ab.

Durch sorgfältige Ausbildung, bei der auch KBM Heiko Drexel zur Seite stand, konnten bei der Abnahme die Schiedsrichter um KBI Alois Schimmer nur einen kleinen Fehler feststellen. Nach Abschluss der Leistungsprüfung bescheinigte KBI Schimmer der Mannschaft eine hervorragende Leistung und gratulierte zur bestanden Prüfung.

Sein Dank galt auch für die Bereitschaft die Prüfung abzulegen.






von links nach rechts:
Bürgermeister Anton Holzapfel, Roland Grill, Alois Spachmann, Winfried Kreuser, Thomas Brandes, Heiko Halbritter, Thomas Mache, Jürgen Renner, Jörg Brandes, Tobias Bauer, KBM Heiko Drexel, KBI Alois Schimmer und KBM Stefan Heizenröther.

Hettstadt: PKW mit neun Personen an Bord verunglückt schwer

Die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls in der Nacht zum Pfingstsonntag lässt aufhorchen. Ein mit neun Personen besetzter Nissan Primera kam in der Nacht zum Sonntag auf der Staatsstraße 2298 von der Fahrbahn ab. Ein 16-Jähriger, der im Kofferraum saß, wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und lebensgefährlich verletzt. 

Gegen 01.40 Uhr war die Gruppe auf der Nachhausefahrt von einer Diskothek. Auf der Staatsstraße 2298 kam der Fahrer dann zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte einen Zaun, kam dann ins Schleudern und anschließend links von der Fahrbahn zum Liegen. Der 24-jährige Fahrer, der in Richtung Mädelhofen unterwegs war, hatte in seinem Pkw insgesamt noch acht Mitfahrer - drei Mädchen und fünf Jungs - im Alter von 15 bis 17 Jahren untergebracht. Drei davon fanden im Gepäckteil, vier auf der Rückbank Platz; einer saß auf dem Beifahrersitz.

Bei dem Anprall wurde ein Insasse durch die Heckscheibe geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Die übrigen Insassen wurden ebenfalls verletzt und kamen mit Knochenbrüchen und leichteren Blessuren wie Prellungen davon. Es mussten alle neun Personen in Würzburger Krankenhäuser eingeliefert werden. Über die Schwere der Verletzungen ist derzeit noch nichts bekannt, es ist jedoch davon auszugehen, dass alle Beteiligten zunächst stationäre Aufnahme finden werden. Die beteiligten Personen stammen allesamt aus dem Bereich Würzburg bzw. aus dem Würzburger Umland.

Da beim Fahrer zu allem Überfluss auch noch Alkoholgeruch festgestellt wurde, musste dieser sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde sofort sichergestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Hettstadt war mit 12 Wehrleuten und vier Einsatzfahrzeugen an der Unfallstelle, leistete erste Hilfe, barg Verletzte, reinigte die Straße und leitete der Verkehr örtlich um, weil die Staatsstraße für die Zeit der Unfallaufnahme bis 04.00 Uhr gesperrt werden musste.

Der Rettungsdienst war mit drei Notärzten und neun Rettungswagen vor Ort. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg ein Sachverständiger hinzugezogen. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf 5.500 Euro geschätzt.

Bilder und ein Video vom Unfallort gibt es hier!
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Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

11. Juni 2011

Neue Ausgabe von Florian kommen

"Florian kommen" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. für seine Mitglieder.
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Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 89). Themen sind u. a. die neue LFV-Imagekampagne, der Feuerwehrführerschein bis 7,5 t oder die Novellierung der Förderrichtlinien.

Viel Spaß!

Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrer der Feuerwehr

Fahrsicherheitstrainings für Fahrer von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr ist aus Sicht der Unfallkasse Baden-Württemberg sehr sinnvoll. 

Das Fahren eines Feuerwehrfahrzeuges unter Einsatzbedingungen stellt an die Fahrer hohe Anforderungen. Stress, Hektik, Aufregung, unkalkulierbares Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer, Verantwortung für Fahrzeug und Mannschaft, ungewohntes Fahrzeug bzw. wenig Fahrpraxis auf diesem Fahrzeug usw. sind nur einige Punkte mit denen der Fahrer eines Feuerwehrfahrzeugs bei der Einsatzfahrt umgehen können muss.Deshalb ist es notwendig, dass der Fahrer sein Fahrzeug sicher beherrscht. Neben z.B.  regelmäßigen Übungsfahrten, Geschicklichkeitsfahren mit langsamem Tempo, Bewusstseinsbildung auch in Form von theoretischen Unterweisungen usw. ist auch das Fahrsicherheitstraining eine Möglichkeit um vertrauter mit dem Feuerwehrfahrzeug zu werden. 


Quelle: UKBW

10. Juni 2011

9. Juni 2011

Erste Hilfe bei Grillunfällen


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Plötzlich war das Feuerwehrauto weg

125 Jahre alt wird die Feuerwehr Warmersdorf-Buchfeld heuer. Günther Schröcke war Ende der 80er Vorsitzender und wird eine Geschichte bestimmt nie vergessen: Aus dem Rohbau des Feuerwehrhauses wurde das Löschfahrzeug gestohlen.


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Quelle: www.infranken.de

8. Juni 2011

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 3/2011). In diesem Heft sind u. a. die Jugendlichen bei den Feuerwehren Bayerns, eine Rettungsübung in Mittelfranken oder der Fiskus kontra Ehrenamt Themen.

Viel Spaß!

Goßmannsdorf: Ehrenzeichen für die Treue

Mit einem umfangreichen Programm feierte die Feuerwehr ihre neuen Einsatzfahrzeuge. Beim Festabend wurde auch die Gelegenheit genutzt, Kameraden für langjährigen aktiven Dienst mit den staatlichen Ehrenzeichen zu würdigen.

Die Auszeichnungen überreichten Kreisbrandinspektor Alois Schimmer und Bürgermeister Rainer Friedrich.

Für 40 Jahre geehrt wurden (von links) Georg Drescher, Hans Hümmer und Kommandant Manfred Deppisch, für 25 Jahre Philipp Wagenpfahl und Ralph Schäfer.

Zum Tag der offenen Tür war auch die Bevölkerung eingeladen. Dabei wurde vorgeführt, wie mit den hydraulischen Rettungsgeräten aus dem neuen Hilfeleistungslöschfahrzeug nach einem Verkehrsunfall Menschen aus einem Auto befreit werden. Bilder gibt es hier!

Quelle: mainpost.de

Hohestadt: Neue Feuerwehrautos übergeben und gesegnet

Die Übergabe und Segnung der Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr standen am Sonntag im Mittelpunkt des Florianstages.


Nach dem Festgottesdienst zogen Feuerwehrleute und Kirchgänger zu den mit Blumen geschmückten Fahrzeugen am Feuerwehrhaus. Begleitet wurde der Festzug und die Segnung mit Pfarrer Klaus Öhrlein von der Musikkapelle. Nach Begrüßung der Ehrengäste durch Kommandant Peter Reuß hatte Bürgermeister Rainer Friedrich das Wort.

Er erläuterte, das das Brandschutzkonzept mit dem Tausch und Beschaffung neuer Fahrzeuge für die Wehren abgeschlossen sei. Abschließend übergab er die Schlüssel für das Löschfahrzeug LF 8/6 und für den in Eigenleistung restaurierten VW-Bus an Kommandant Peter Reuß.
Landrat Eberhard Nuß wünschte den Feuerwehrleuten vor allem, dass sie gesund von den Einsätzen zurückkommen. Abschließend erläuterte Winfried Spänkuch noch einmal die Notwendigkeit des zweiten Fahrzeuges und bedankte sich bei allen, insbesondere seinen Kommandanten Peter Reuß und Martin Singer fürs Engagement.

Nach der Übergabe und Segnung der Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr standen beim Florianstag die Ehrungen aktiver Feuerwehrleute und langjähriger Mitglieder an.

Mit dem staatlichen Ehrenzeichen für 40-jährige aktiven Feuerwehrdienst zeichnete Landrat Eberhard Nuß Josef Hügel aus. Mit dem Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr wurden Manfred Spall, Albin Gramlich, Markus Fries und Norbert Schneller geehrt.


Die Auszeichnung für 70-jährige Mitgliedschaft konnte Heinrich Kern nicht persönlich entgegen nehmen. Für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Philipp Hügel, Karl Langer, Hermann Mark, Erich Meckel, Anton Reuß, Richard Schubert, Albin Zehnder (nicht anwesend) und Karl Jaugstetter geehrt. Die 50-jährigen Mitglieder bei der Feuerwehr heißen Ludwig Metzger, Dieter Öder, Bernhard Ostertag, Ludwig Singer, Rudolf Kraus und Edwin Fries. Für ihre Treue zur Feuerwehr kamen alle Glückwünsche von den Ehrengästen sowie eine Urkunde und Bockbeutel von Vorstand Winfried Spänkuch und Kommandant Peter Reuß überreicht.
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Quelle: mainpost.de

7. Juni 2011

Feuerwehrfest Moos


28 Feuerwehrvereine haben am Sonntagnachmittag Abordnungen zum Festzug nach Moos entsandt. Dort feierte die Freiwillige Feuerwehr ihren 125. Geburtstag.

500 Gäste hatten sich bei strahlendem Sonnenschein zum Umzug eingefunden. Als Ehrengäste konnte Bürgermeister Josef Schäfer den Schirmherren des Festes, Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder, Landrat Eberhard Nuß, Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib, Kreisbrandrat Heinz Geißler, Kreisbrandinspektor Alois Schimmer sowie die Kreisbrandmeister Heiko Drexel und Dieter Schöll begrüßen.

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Quelle: Mainpost

Sechs neue Fahrzeuge übergeben / Sammelbestellung für 1,2 Millionen Euro

Ein bisschen Show als Ausdruck der Freude musste sein: Am Mittwochabend erhielt die Lahrer Feuerwehr offiziell sechs neue Fahrzeuge, deren Ankunft in den vergangenen Monaten fast alle Abteilungsversammlungen beherrscht hatte. Technologisch gesehen war es eine rasante Fahrt in die Neuzeit.
Allerdings auch eine notwendige, denn damit können fünf Autos, die in die Jahrzehnte gekommen waren, ausgemustert werden. Gleichsam in Reih und Glied standen am Mittwoch auf dem Rathausplatz nicht nur jene sechs Fahrzeuge der Lahrer Feuerwehr, sondern sogar acht: Die Gemeinden Schuttertal und Willstätt hatten sich der Lahrer Sammelbestellung angeschlossen und so auch selbst Geld gespart. Auf 15 Prozent bezifferte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller die Ersparnis für jede Gemeinde. Eine vorbildliche Zusammenarbeit, die auch der Lahrer Kommandant Thomas Happersberger würdigte. Die acht Fahrzeuge hatten 1,2 Millionen Euro gekostet, wovon 870 000 Euro auf die Stadt Lahr entfielen. Abgezogen werden dürfen dann noch 280 000 Euro, die das Land beisteuert.


Happersberger konstatierte angesichts der neuen, blitzblank gewienerten Fahrzeuge schlicht: "Heute ist ein guter Tag für die Feuerwehr". Mit dem verjüngten Fahrzeugpark habe die Lahrer Wehr ein Leistungsniveau erreicht, wie noch nie zuvor. Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller würdigte nicht nur die wesentlich schwerer gewordene Arbeit der Feuerwehrleute, sondern auch die gemeinsame Anschaffung der Fahrzeuge. Die habe allen Gemeinden geholfen, Geld zu sparen. Der finanzielle Kraftakt der Stadt Lahr für den Fahrzeugkauf sollte auch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass Lahr mit 20 Euro pro Einwohner und Jahr gerade einmal halb so viel für die Feuerwehr ausgeben müsse wie im Landesdurchschnitt.



Quelle: http://www.badische-zeitung.de

6. Juni 2011

Goßmannsdorf: Wehr durch Blitzschlag aufgegangen


Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückten die Feuerwehren aus Goßmannsdorf und Ochsenfurt am Sonntagnachmittag aus. Sie mussten mit aller Kraft verhindern, dass der Main leerläuft.

Denn während des schweren Gewitters am Sonntag hat ein Blitzschlag die Elektrik der Staustufe Goßmannsdorf gestört. Ein Wehr öffnete sich unkontrolliert. Der Wasserstand sank einen Meter unter das Limit. Außerdem fiel in Goßmannsdorf für mehrere Stunden der Strom aus. „Zuhause legt man den Schalter wieder um und alles läuft wieder. so einfach funktioniert die Elektrik an der Staustufe Goßmannsdorf allerdings nicht“, bedauert Martina Michel, zuständige Außenbezirksleiterin des Wasser- und Schifffahrtsamtes Schweinfurt.

Was war passiert? Nach einem Blitzeinschlag in das Kraftwerk ging ein Wehrfeld automatisch hoch und ließ nicht mehr schließen. Zumindest nicht elektronisch. „Ein dramatischer Fehler“, so Michel.
Ein Zustand, der nicht lange anhalten durfte. Denn der Main, der aufgrund der wochenlangen Trockenheit ohnehin schon rund einen Meter Wasserstand zu wenig hatte, verlor durch das offene Wehr noch mehr an Substanz. Eine längere Schifffahrtssperre war zu befürchten.

Ein Schlauchboot in Ufernähe saß bereits auf dem Trockenen. Ein Lastkahn des Wasserwirtschaftsamts kam in bedenkliche Schlagseite. Der Schiffsverkehr wurde sofort eingestellt.
Was also tun? Das Wehr musste per Handkurbel mit Muskelkraft wieder gesenkt werden. Starke Männer mussten ran – Feuerwehrler aus Goßmannsdorf und Ochsenfurt. Die Goßmannsdorfer erwischte es mitten im „Tag der offenen Tür“, den sie anlässlich der Indienststellung ihrer beiden neuen Fahrzeuge veranstalteten. Rund eineinhalb Stunden nach einer Schauübung mit den neuen Geräten folgte der Ernstfall in der Staustufe. Auch die Stützpunktwehr Ochsenfurt rückte aus. Die Wehrmänner legten sich abwechselnd ins Zeug. Keine leichte Aufgabe.

Bei dem schwül-heißen Wetter war das Kurbeln besonders Schweiß treibend. „Nach etwa zwei Stunden war es geschafft“, so Martina Michel. Das Wehr war wieder unten.
Für die Schifffahrt war der Main zwischen 16 und 20 Uhr gesperrt, so Michel weiter. Denn nicht nur am Goßmannsdorfer Wehr, auch an den Schleusen Marktbreit und Goßmannsdorf kam es zu Störungen in der Betriebselektrik. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes und Experten des Stromversorgers Eon haben am Montag nach einer Erklärung für den Fehler in der Staustufenelektrik gesucht.
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Quelle: mainpost.de

Goßmannsdorf: Blumen und Girlanden schmückten die neuen Autos


Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Goßmannsdorf am Samstag offiziell übergeben

Als „Meilenstein für die Feuerwehr“ bezeichnete Kommandant Manfred Deppisch die Fahrzeugweihe am Samstagabend in Goßmannsdorf. Mit Girlanden geschmückt, mit Grün und Blumen eingerahmt erfuhren das fabrikneue Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschaftsfahrzeug ihren Segen. Bürgermeister Rainer Friedrich überreichte die Schlüssel an Kommandant Deppisch, der sie gleich an einen seiner jungen Maschinisten weiter reichte. Abordnungen von Feuerwehren aus der ganzen Stadt, Landkreis-Führungskräfte, Stadtratsmitglieder, Abgeordnete, Repräsentanten von THW und Polizei hatten sich zur Feier eingefunden, die der Musikverein Goßmannsdorf würdig umrahmte.

Bürgermeister Rainer Friedrich stellte das Ereignis in den Zusammenhang. Mit der Aufrüstung der Goßmannsdorfer Wehr ist das Gesamtkonzept für Feuerwehrfahrzeuge in allen Stadtteilen erfüllt. Dies sei eine zukunftsweisende Entscheidung zum Wohl der Bevölkerung gewesen. Die Anschaffungen im Wert von mehreren hunderttausend Euro, zu denen auch das große Hilfeleistungslöschfahrzeug der Stützpunktwehr Ochsenfurt im vergangenen Jahr gehörte, habe der Stadtrat trotz schwieriger Finanzlage beschlossen ...

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Quelle: mainpost.de

5. Juni 2011

DFV fördert Entwicklung Freiwilliger Feuerwehren

„Das deutsche System des flächendeckenden Brandschutzes, das von Freiwilligen Feuerwehren getragen wird, kann Impulse die Bildung und Entwicklung des ehrenamtlichen Engagements in anderen Ländern geben“, berichtete Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Sitzung der Arbeitsgruppe „Freiwillige Feuerwehr“ des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in Frankfurt. Vertreterinnen und Vertreter von Feuerwehrverbänden aus zehn Ländern trafen sich zum Austausch über verschiedenste Aspekte des ehrenamtlichen Feuerwehrwesens.


Quelle: DFV

3. Juni 2011

Leistungsprüfung Löschgruppe der FF Goßmannsdorf


Am vergangenen Montag legten zwei Gruppen der Feuerwehr Goßmannsdorf die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ erfolgreich ab.


Die Schiedsrichter KBI Alois Schimmer, KBM Heiko Drexel und Alfred Schertzer (1. Kdt. FF Winterhausen) nahmen die Leistungsprüfung mit wachsamen Augen ab. Zum Schluss blieben beide Gruppen innerhalb der Sollzeit und leisteten sich nur wenige Leichtsinnsfehler. 1. Bürgermeister Rainer Friedrich gratulierte der Mannschaft und sprach seitens der Stadt Ochsenfurt den Teilnehmern Dank und Anerkennung für die gezeigte Leistung aus.
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Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:
Tim Barthel, Timo Amrehn, Maximilian Zenns (Stufe 1), Philip Pfeiffer, Lisa Wagenpfahl (Stufe 2), Thomas Breunig, Thomas Gehrmann, Andreas Klingler, Andreas Wagenpfahl (Stufe 3), Bernd Deppisch, Sebastian Schott (Stufe 4), Jürgen Deppisch, Stefan Kollert (Stufe 5) und Christian Kollert, Joachim Grüb (Stufe 6).
 

Auf dem Bild v. l.: Alfred Schertzer, 1. Bürgermeister Rainer Friedrich, KBI Alois Schimmer, 1. Kdt. Manfred Deppisch, Joachim Grüb, Christian Kollert (beide Stufe 6), Sicherheitsreferentin Ingird Stryjski, 2. Bürgermeister Peter Juks und KBM Heiko Drexel.

Maschinistenlehrgang erfolgreich beendet

Insgesamt nahmen 23 Teilnehmer aus 14 Wehren aus dem gesamten Landkreis am Lehrgang teil. Aus dem Abschnitt Mitte konnten zehn Kameraden den Lehrgang erfolgreich beenden. Die neuen Maschinisten der Inspektion Mitte kamen aus den Feuerwehren Albertshausen, Essfeld, Eibelstadt, Ochsenfurt, Winterhausen und Zeubelried.
Herzlichen Dank für die erfolgreiche Ausbildung dem Lehrgangsleiter KBM Lothar Balling sowie den an der Ausbildung mitwirkenden Kameraden.

Bild: Frank Mauter, 2. Kdt. Essfeld

Vertrauen fördern: DFV startet Integrationsprojekt

Kontakte fördern, interkulturelle Kompetenz stärken – dies sind Kernpunkte des „Integrationsprojekts Feuerwehr“, das der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit einer Auftaktveranstaltung im Juni startet. „Integration ist kein Selbstläufer! Damit sie dauerhaft gelingt, müssen wir sie aktiv fördern und unterstützen“, erklärt DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds kofinanziert; für die Verwaltung des Fonds ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig. Ziel des Projekts sind engere Kontakte und eine Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Migrantinnen und Migranten in den Städten und Gemeinden.


Quelle: DFV 

2. Juni 2011

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
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Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Juni-Ausgabe.
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Viel Spaß!

1. Juni 2011

Bilder zur Alarmübung Firma Tecosol

Bilder: Firma Tecosol

Staatliche Feuerwehrschule Regensburg

Die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg besteht seit 1931. Sie ist eine Einrichtung des Freistaates Bayern zur Aus- und Fortbildung der Feuerwehrangehörigen und ist dem Staatsministerium des Innern unmittelbar nachgeordnet. Schulleiter Rainer Emmerich zeigt retter.tv den Wohnpavillion, den Planspielraum und die Chemikalienwaschanlage.

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