21. Januar 2011

Rüstwagen RW 2 auf Einsatzfahrt verunglückt

Der RW 2 der Freiwilligen Feuerwehr Mitterteich (Bayern) ist am 16.01.2011 um 09:55 Uhr auf einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall unmittelbar vor der Unfallstelle ins Schleudern gekommen und in den Straßengraben gerutscht. Der Rüstwagen hat sich dabei überschlagen und blieb auf der rechten Seite liegen. Neben dem 31jährgem Maschinist wurden auch noch zwei weitere Feuerwehrangehörige leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich in die umliegenden Krankenhäuser zur Untersuchung gebracht.


Quelle: www.feuerwehr.de

20. Januar 2011

BF Würzburg: Feuerwehr hat neues Messgerät für Einsätze

Die Stadt hat in ein Gerät investiert, das Leben retten und auf Dauer auch viel Geld einsparen kann: Das Messgerät bestimmt bei Rauchgasvergiftungen schnell vor Ort den Kohlenmonoxid-Anteil im Blut. Es kostete 5000 Euro, erläuterte der leitende Branddirektor der Berufsfeuerwehr, Franz-Josef Hench. Auslöser für den Kauf war auch der Brand im Altenheim St. Paul und der tragische Tod von fünf Senioren, betonte OB Georg Rosenthal.

Die meisten Menschen sterben bei Bränden nicht durch Brandverletzungen sondern durch Rauchvergiftungen, berichtete Dr. Peter Sefrin. Und Kohlenmonoxid ist bei Brandrauch der wesentliche, toxische Wirkstoff. Es blockiert im Blut den Sauerstofftransport. Bisher wurden viele Brandopfer vorsorglich zur Kohlenmonoxid-Bestimmung des Blutes in eine Klinik gebracht. Meist war ein Aufenthalt von mindestens 24 Stunden erforderlich.
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Jetzt liegen dem Notarzt vor Ort schon nach einer Minute diese entscheidenden Werte vor, ohne Blutentnahme, nur durch Aufsetzen eines Fingerclips. So müssen künftig nur noch solche Brandopfer ins Krankenhaus, bei denen tatsächlich eine Vergiftung vorliegt. Das spart der Gesellschaft Kosten, versicherte Sefrin. Und auch die Feuerwehrleute fühlen sich jetzt sicherer. Hat ein Brandbekämpfer Rauch inhaliert, können seine Kollegen seinen Gesundheitszustand schnell und sicher testen. Das Messgerät ist bei jedem Brandeinsatz in Würzburg mit dabei, versicherte Hench. Das in der Region einmalige Gerät kann über die integrierte Leitstelle bei Bränden auch in den umliegenden Landkreisen angefordert werden.

Quelle:: mainpost.de

Feuerwehr ruft zu Spenden für neues Fahrzeug auf

Die Freiwillige Feuerwehr Kupferberg (Bayern) ruf auf Ihrer Webseite zu Spenden für ein neues Feuerwehrfahrzeug auf. Das neben einem LF 8/6 ( "Moriz" ) momentan genutzte Fahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug LF 8, genannt "Max", ist 43 Jahre alt. Als Ersatz ist die Beschaffung eines TSF-W geplant. Kupferberg ist eine kleine Stadt im oberfränkischen Landkreis Kulmbach. Der Bürgermeister und der Stadtrat der 1000-Einwohner-Stadt steht hinter der Spendenaktion.

Quelle: www.feuerwehr.de

19. Januar 2011

Kaminbrand in Frickenhausen

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden die Feuerwehren Frickenhausen, Zeubelried, Ochsenfurt und die Werkfeuerwehr Südzucker zu einem angeblichen Wohnhausbrand nach Frickenhausen gerufen. Glücklicherweise stellte sich nach Eintreffen der örtlichen Wehr heraus, dass es sich nur um einen Kaminbrand handelt. Der auch zur Einsatzstelle gerufene Kaminkehrer ließ den Kamin kontrolliert ausbrennen. Am Montagmorgen war in der betreffenden Gasse noch Hochwasser, was den Einsatz wesentlich erschwert hätte.

Ungewöhnlicher First-Responder-Einsatz & Krankentransport mit LF 16/12

Aus einem besonderen Einsatz wurde ein ungewöhnlicher Einsatz.. Am frühen Dreikönigstag wurden die Feuerwehr Röttenbach von der Integrierten Leitstelle Nürnberg zu einem "Erste-Hilfe"-Einsatz in den Eichenring alarmiert. Aufgrund des Eisregens und der damit verbundenen spiegelglatten Fahrbahnen konnte die Leitstelle keinen Rettungswagen zu einer 93-jährigen Frau mit Schlaganfall- Symptomatik disponieren. Die Feuerwehr rückte anfangs mit dem KdoW aus. Allerdings kamen sie mit dem Fahrzeug nur bis zum Kreuzungsbereich Kapellenstraße/ Ringstraße. Hier mussten wir vor den Fahrbahnzuständen kapitulieren.

Quelle: FF Röttenbach


18. Januar 2011

Helden des Hochwassers

9 Tage Einsatz - Wenn der Main kommt, sind die Feuerwehrleute die wichtigsten Nothelfer. Orden gibt es dafür nicht. Aber den Dank der Betroffenen.

Während die tiefer gelegene Dorfhälfte noch im Wasser steht, beginnen im Frickenhäuser Altort die Aufräumarbeiten. Mittendrin die Hilfskräfte der Feuerwehr. Seit neun Tagen sind sie im Dauereinsatz. Die Hoffnung, endlich wieder eine ganze Nacht durchschlafen zu können, treibt sie an. In allen Städten und Gemeinden entlang des Mains ist es ähnlich, aber Frickenhausen erwischt das Hochwasser halt immer am härtesten.
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Kommandant Matthias Ganz steht im Dreck, den Besen in der Hand. Sein Stellvertreter Christian Müller hält den Schlauch und spritzt den Schlamm vom Pflaster. Das Wasser kommt aus einem naheliegenden Keller. Keller auspumpen und mit dem Wasser gleich die Straße sauber machen – so schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Frickenhäuser Feuerwehrler kennen sich aus mit Hochwasser ...

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Quelle: mainpost.de

Kontrolliertes Abbrennenlassen eines Supermarktes kein ordnungsgemäßer Brandschutz

Ein Brandschutzkonzept für einen Lebensmittelmarkt, das im Brandfall nach der Evakuierung ein kontrolliertes Abbrennenlassen vorsieht, erfüllt nicht die Anforderungen eines ordnungsgemäßen Brandschutzes. Dies hat das Verwaltungsgericht Minden in einem Urteil vom 16.12.2010 entschieden. Ein ordnungsgemäßer Brandschutz müsse wirksame Löscharbeiten ermöglichen. Deshalb könnten dem Bauherrn eines Lebensmittelmarktes Brandschutzauflagen erteilt werden, die wirksame Löscharbeiten auch nach der Evakuierung des Gebäudes ermöglichen sollen.


Lesen Sie hier weiter.
 
Quelle: www.feuerwehr.de

17. Januar 2011

Luftbilder vom Hochwasser

Hier ein paar Luftbildaufnahmen vom Hochwasser im Bereich Ochsenfurt von Sonntag Mittag bei einem Wasserstand von 5,96 m. Die Bilder wurden von Michael Kramosch (1. Kdt. FF Giebelstadt) gemacht. Vielen Dank! 
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 Frickenhausen
 Goßmannsdorf
 Frickenhausen, Südzucker
 Ochsenfurt (Alte Mainbrücke)
Mainbrücke und Schleuse Goßmannsdorf

Traumatische Erlebnisse bei professionellen Helfern


16. Januar 2011

Hochwasserlagebericht Nr. 29 (16.01.2011, 18:00 Uhr)

Steigende Wasserstände am schiffbaren Main. An der Donau fallende Wasserstände. 

An den Mainzuflüssen kommt es noch verbreitet zu Überflutungen der Meldestufen 1 und 2 bei fallender Tendenz. An der Fränkischen Saale und im Gebiet des Oberen Mains ist an einigen Pegeln noch Meldestufe 3 überschritten.

An den Pegeln am schiffbaren Main herrscht großteils Meldestufe 3, am Pegel Würzburg ist die Meldestufe 4 überschritten. Der Scheitel der Hochwasserwelle befindet sich zurzeit oberhalb von Würzburg im Bereich des Pegels Astheim und wird voraussichtlich Montag in den frühen Morgenstunden den Pegel Würzburg passieren. Unterhalb steigen die Pegelstände weiter an und können vereinzelt Meldstufe 4 erreichen. Das Niveau der letzten Hochwasserwelle wird dabei voraussichtlich nicht überschritten. 

[...]

Pegelstände am Main steigen wieder

Während sich die Lage an den meisten Nebenflüssen entspannt, rüstet man sich entlang des Mains für eine neue Hochwasserwelle. Sie schwappt am Sonntag und Montagmorgen durch Unterfranken. Am Main rechneten die Behörden mit weiter steigenden Pegelständen. Bis zum Samstag Vormittag stieg das Wasser in Würzburg zwar erst auf 4,90 Meter, doch am Sonntagmorgen betrug der Stand dann bereits 5,66 Meter - knapp unter der höchsten Meldestufe 4. In der Nacht zum Montag soll es dann sogar zu einem Pegelstand von 6,70 Meter kommen - mehr als der bisherige Höchststand.

Die zweite Welle dürfte höher liegen, vermuten die Behörden Was für die Altstadt nicht viel mehr bedeutet, als die Wiederholung aller Maßnahmen, die bis Dienstag in Sachen Hochwasserschutz bereits gut erprobt wurden, stellt sich für den Stadtteil Heidingsfeld als größere Herausforderung dar: Die Prognosen für die zweite Hochwasser-Welle gehen aktuell über den bisherigen Höchststand hinaus. Zeit für weitere Vorkehrungen und Berechnungen bleibt, am Sonntagvormittag sollte zunächst wieder die 6-Meter-Marke erreicht werden. Der Wiederaufbau der Dämme in der Wirsbergstraße, am Mainkai, am Kranenkai und in der Reibeltgasse sowie die Sperrung der Unterführung unter der Löwenbrücke, all diese Maßnahmen wurden noch am Samstag durchgeführt. In Heidingsfeld - rund um die Seilerstraße - fallen die Dämme bei der Neuerrichtung höher und breiter aus. 

Hier die aktuellen Wasserstände aus der Region!
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Quelle: mainpost.de

Experten warnen vor Sicherheitsrisiken in Bahntunnels

Die Sicherheitsstandards in deutschen Bahntunnels zählten einmal zu den höchsten in der Welt. Doch bei Neubauten gelten nun Regeln, die von Feuerwehr und Rettungsexperten aufs Schärfste kritisiert werden.

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Quelle: Report München

15. Januar 2011

14. Januar 2011

Flusspegel in Bayern steigen rasant an

Am Main in Nordbayern bleibt die Lage kritisch. "Die Wasserstände werden in den Unterläufen im gesamten Maingebiet weiter ansteigen", berichtete der Hochwassernachrichtendienst. An fast allen Pegeln wurde inzwischen die höchste Meldestufen vier gemessen. Die erste Scheitelwelle erreichte am Mittag den Zufluss der Fränkischen Saale in den Main bei Wolfsmünster. Der Hochwassernachrichtendienst prognostiziert, dass der zweite Hochwasserscheitel genauso hoch werden soll wie der erste - er wird im Verlauf des Sonntags erwartet. Das Hochwasser wird Mainfranken noch mindestens bis Mitte kommender Woche beschäftigen, so die Prognose des Hochwassernachrichtendienstes.


Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.

Video: Altort in Frickenhausen unter Wasser. Hier klicken.

Bild: Elmar Marquardt

Hochwasser-Lage weiter angespannt

Die Hochwassersituation bleibt weiterhin angespannt. Die starken Regenfälle der letzten Tage, die Schneeschmelze und erhöhte Grundwasserspiegel sind laut Kreisbrandrat Heinz Geißler der Grund dafür.

Nach den neuesten Prognosemeldungen werden am Pegel Trunstadt die Werte des letzten Hochwassers mit voraussichtlich 660 cm erreicht. Durch die prekäre Situation beim erhöhten Grundwasserspiegel dürfte der Stand vom 11. Januar 2011 mit ca. 630 cm auch im Bereich des Landkreises und der Stadt Würzburg ausgerichtet am Pegel Würzburg erreicht werden.

Mit dem Erreichen der Scheitelwelle in Würzburg wird im Laufe des Sonntags gerechnet.

Deshalb ist für Samstag und Sonntag erneut mit Straßensperrungen zu rechnen. Dies betrifft folgende Straßen:
1. Die Staatsstraße 2300 zwischen Erlabrunn und Zellingen. Als Umleitung wird die B 27 (Retzbach-Zellingen) empfohlen.

2. Die B 13 im Bereich Sommerhausen.

3. Die Staatsstraße 2418 zwischen Heidingsfeld und Winterhausen. Als Umfahrung wird die B 19 empfohlen.


Die Polizei weist darauf hin, dass die Straßensperrungen unbedingt zu beachten sind. In Mainnähe parkende Fahrzeuge sollten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Ein Hinweis für „Hochwasser-Touristen“: Das Hochwasser hat auch auf den Straßen eine gefährliche Strömung. Spielende Kinder sind in großer Gefahr; Eltern darauf hingewiesen, unbedingt ihre Kinder zu beaufsichtigen.

Aktuelle Wasserstände gibt es hier!

Wenn Maskenbrille, dann die "Richtige"!



Quelle: FUK Nord

13. Januar 2011

Sichere (Einsatz-)Fahrten bei Feuerwehren

Die Fachgruppe "Feuerwehren-Hilfeleistung" der DGUV veranstaltete die SiGe Fachveranstaltung "Sichere (Einsatz-)Fahrten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen".

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorführung eines von DGUV und dem deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) entwickelten Fahrsimulators für Sondersignalfahrten. Ein weiteres, heiß diskutiertes Thema war der sogenannte Feuerwehrführerschein, der von einigen Bundesländern eingeführt wird.

Zusammenfassend waren sich Teilnehmer und Referenten einig, dass in Zukunft mehr und vor allem eine spezifischere Ausbildung für die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen notwendig ist. Der deutsche Feuerwehrverband und die DGUV, Fachgruppe "Feuerwehren - Hilfeleistung" werden diese Thema gemeinsam angehen und Ausbildungsinhalte beschreiben.

Hier können sämtliche Präsentationen zu diesem Thema angeschaut werden. Bitte auf das Bild klicken!

Quelle: DGUV

Kirchheim: Baggerbrand im Steinbruch

Bei Arbeiten im Steinbruch ist am Mittwochnachmittag ein hochwertiger Bagger in Brand geraten. Der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Land geht derzeit von einem Schaden von rund 300.000 Euro aus. Gegen 16.00 Uhr war ein Arbeiter einer dort tätigen Firma mit Baggerarbeiten beschäftigt, als ein Hydraulikschlauch der Arbeitsmaschine platzte. Heißes Öl lief sofort aus und entzündete sich auf dem Abgaskrümmer des Baggers. In der Folge brannte der komplette Aufbau des Arbeitsgeräts aus. Die Freiwillige Feuerwehr aus Kirchheim war rasch vor Ort und hatte das Feuer schnell gelöscht.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Feuerwehr löscht 20 Stunden Feuer in Hochhaus

Ein Feuerwehreinsatz wird zum Marathon: Bis zu 250 Retter waren am Wochenende nötig, um einen Kellerbrand in einem Hochhaus in Berlin - Lichterfelde zu löschen. Es dauerte über 20 Stunden, bis das Feuer unter Kontrolle war.
Am Samstagnachmittag war die Feuerwehr zu dem 70er-Jahre-Bau an der Celsiusstraße gerufen worden. Ein Routineeinsatz, so die erste Vermutung. Doch in dem 21-Geschosser trafen die Retter auf eine ganze Reihe von Widrigkeiten. Ehe der Löschwasserhahn aufgedreht werden konnte, musste der Strom abgestellt werden. "Die Hauptversorgungsleitung verlief ausgerechnet durch den vom Brand betroffenen Keller", so Feuerwehrsprecher Sven Gerling...

Lesen Sie hier weiter.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/

12. Januar 2011

Wappnen gegen das Hochwasser

Sandsäcke in Margetshöchheim, Holzwand in Veitshöchheim, Quick Damm in Frickenhausen

Die einen haben das Wasser schon auf Feldern, in Straßen und Kellern stehen, die anderen bereiten sich emsig auf das angekündigte Hochwasser an Main und Nebenflüssen vor. In Frickenhausen zum Beispiel hat die Feuerwehr einen sogenannten Quick Damm ins Tor gestellt. So soll verhindert werden, dass das Wasser weiter vordringen kann. In Ochsenfurt war am Sonntag die Mainuferstraße leicht überschwemmt. Der Parkplatz am Mainufer wurde vorsorglich gesperrt.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.
 
Quelle: MainPost

11. Januar 2011

Hochwasser 2011

Fotogalerien aus den Gemeinden Frickenhausen, Eibelstadt und Winterhausen.

Zum Anschauen auf das Bild klicken.

Quelle: mainpost.de


Pkw im Wasser in Eibelstadt


Am Sonntag den 9.01.2011 wurde die Feuerwehren aus Eibelstadt, Winterhausen und Ochsenfurt zu einem Einsatz an den Hochwasserfürenden Main gerufen. Hier war ein Pkw in die Überflutete Unterführung der B13 gefahren. Die Feuerwehr Eibelstadt brachte die Personen ans Trockene Ufer und zog das Fahrzeug mit dem Mehrzweckzug aus dem Wasser. Die anderen Alarmierten Feuerwehren mussten die Einsatzstelle nicht mehr anfahren.




Quelle: FF Eibelstadt

Unterfranken wappnet sich für Scheitelwelle

Seit dem Wochenende bauen Einsatzkräfte in Unterfranken Hochwasser-Schutzsysteme auf und verteilen Sandsäcke. Im Main-Tauber-Kreis rechnen die Anwohner mit einem Hochwasser wie zuletzt 1998. In Ober- und Mittelfranken ist die Hochwasserlage hingegen entspannt.
Während sich die Hochwasserlage an den Nebenflüssen des Mains bereits weitgehend stabilisiert hat, werden für den Main weiterhin steigende Pegel prognostiziert. In Würzburg erwarten die Einsatzkräfte die Scheitelwelle für die Nacht von Montag auf Dienstag (11.01.11). Dann sollen die Pegel bei rund sechs Metern liegen, was der Meldestufe vier entspricht. Entlang der Karmelitenstraße, der Wirsbergstraße, am Mainkai und am Ludwigskai sind Dämme aufgebaut


Quelle: Bayerischer Rundfunk

10. Januar 2011

Hochwasser: Aktuelle Wasserstände


Bitte auf das Bild und anschließend auf den entsprechenden Ort klicken!

2. Kdt. der FF Eibelstadt als Prinz inthronisiert




Bilder: FF Eibelstadt

Tag der Berufsfeuerwehr in Ochsenfurt




5 Einsätze, Dienstsport, Ausbildung und Übungen - das alles in nur 24 Stunden erlebten 12 Ochsenfurter Jugendfeuerwehrleute bei dem "Tag der Berufsfeuerwehr".

Ganz so wie bei den großen Profis begann für 12 Jugendfeuerwehrleute der Ochsenfurter Wehr ihr Dienst um 07.00 Uhr mit dem Übernahme der Fahrzeuge, der Einsatzzentrale und vor allem des Einsatzdienstes für die nächsten 24 Stunden, am letzten Tag der Weihnachtsferien. Am Ende standen 5 Einsätze, die der Ochsenfurter Feuerwehrnachwuchs gefahren hatte: Rettung einer Katze von einem hohen Baum, Brand in einer Werkstatt mit Lagerhalle, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Vermisstensuche und Brand an einem landwirtschaftlichen Anwesen. Da aber Einsätze eine fundierte Ausbildung benötigen, stand auch Lernen auf dem Tagesdienstplan: Feuerwehr im Winter, Wasserförderung über lange Schlauchstrecken, Erste Hilfe, Knoten und Stiche und Fahrzeugkunde waren die Themen der theoretischen und praktischen Ausbildung. Um die für den Feuerwehrdienst notwendige Fitness zu erhalten, fand im Ochsenfurter Fitnesstreff im Knaus Center von Frau Henkelmann ein entsprechendes Training statt. Unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten und Jugendwarts Ronny Streblow waren insgesamt 15 Feuerwehrleute mit der Organisation und Durchführung dieses "Tages der Berufsfeuerwehr" beschäftigt, um den reibungslosen Ablauf dieses anspruchsvollen Programms sicher zu gewährleisten. Dazu gehörte auch eine hervorragend zubereitete Verpflegung von Rebecca Heid und Marion Streblow. Begeisterung und Zufriedenheit stand am Samstag-morgen nach so einem anstrengenden Dienst-Tag in den Gesichtern der Ochsenfurter Jugendfeuerwehrleute, als diese ihren simulierten Berufsfeuerwehrtag mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft und einem großen Reinemachen beendeten.







Weitere Bilder auf: ffochsenfurt.de

Quelle: Feuerwehr Ochsenfurt

Niederlande: Großfeuer in Chemiefabrik

In der Stadt Moerdijk im Süden der Niederlande hat es ein schweres Unglück in einer Chemiefabrik gegeben. Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es dort zu einem Großfeuer bei dem auch zahlreiche Explosionen registriert wurden. Ersten Berichten zufolge waren jedoch keine Opfer zu beklagen. Auch alle Mitarbeiter des Betriebes konnten von Helfern unbeschadet in Sicherheit gebracht werden. Wie die zuständigen Behörden weiter mitteilten, wurden bei dem Feuer vermutlich keine gesundheitsgefährdenden Stoffe freigesetzt. Sie rieten den Bewohnern Moerdijks dennoch, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Obwohl zahlreiche Feuerwehrleute im Einsatz sind, gelang es bisher nicht, die bis zu 40 Meter hohen Flammen endgültig unter Kontrolle zu bringen.

Quelle: www.scinexx.de

8. Januar 2011

Sternsinger in der Mainzer Staatskanzlei: Weihrauch löst Feueralarm aus

Da haben es die Sternsinger wohl etwas zu gut gemeint mit dem Weihrauch: Als sie am Donnerstag den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck in der Staatskanzlei besuchten, wurde durch die starke Rauchentwicklung der Feueralarm ausgelöst. "Neben den drei Weisen aus dem Morgenland zogen daher auch zehn Feuerwehrleute in den Festsaal ein, wir mussten aber nicht aktiv werden", sagte Einsatzleiter Rainer Kraus. Schon zuvor waren bereits alle Weihrauchgefäße nach draußen befördert worden. Alle Anwesenden blieben gelassen, wie Vize-Regierungssprecher Christoph Gehring sagte.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle:  Allgemeine Zeitung

7. Januar 2011

Herabstürzende Eisplatten demolieren geparkte Autos

Die Freude mancher Autofahrer über das am Sonntag einsetzende Tauwetter war zumindest in Unterfranken nicht von langer Dauer. Nassschneelawinen und von Dächern rutschende Eisplatten demolierten in der Region mehrere Autos, wie die Polizei Würzburg berichtete. In Aschaffenburg sorgte herabfallendes Eis für Dellen in einer Motorhaube, in Schweinfurt durchschlugen zwei Eisbrocken die Heckscheibe eines Wagens. Aus anderen Teilen Unterfrankens wurden am Sonntag ähnliche Fälle gemeldet. Verletzt wurde niemand. In Würzburg rückte die Feuerwehr an, um Eiszapfen und Eisplatten vom Dach eines Hauses abzuschlagen.

Quelle: www.dnews.de

6. Januar 2011

Leitfaden zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrdienst


Bitte auf das Bild klicken!

Feuer bei der Feuerwehr

Aus bislang ungeklärter Ursache hat es in einem Umkleideraum des im Rietberger Feuerwehrgerätehauses am Torfweg untergebrachten Rettungsdienstes des Kreises am Donnerstag gebrannt. Der Schaden ist erheblich. Auf den Tag genau ein Jahr, nachdem in der Rettungswache ein Laptop in Brand geraten war, glaubten nicht nur die Feuerwehrleute an einen schlechten Scherz.

Hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.nw-news.de

5. Januar 2011

Winterreifenpflicht auch für Feuerwehrfahrzeuge


Ausnahmen nur in sehr engem Rahmen möglich

Am vergangenen Samstag, 4. Dezember 2010, trat die geänderte Fassung der
Straßenverkehrsordnung in Kraft. Damit besteht nun bundesweit die Verpflichtung
bei Fahrten mit Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- und Reifglätte so genannte
M+S-Reifen zu nutzen.

Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.


Absturzsicherung beim Räumen von Dächern

Silvestereinsätze 2010/2011




Quelle: www.feuerwehr.de

4. Januar 2011

Christoph 18 ist jetzt gelb

Von Silvester auf Neujahr wechselte nicht nur das Jahr von 2010 auf 2011 sondern auch die Farbe des Rettungshubschraubers Christoph 18 und somit der Betreiber der Rettungsflugstation an der Ochsenfurter Main Klinik.

Ausführlicher Bericht und weitere Bilder auf das Foto klicken.


Quelle: mainpost.de

Wahl des Feuerwehr-Unwortes 2010

Wir wollen nun das Feuerwehr-Unwort das Jahres 2010 wählen

Im Laufe des Jahres wurden hier im Feuerwehr-Forum ja viele Themen mehr oder weniger "heiß" diskutiert. Dabei wurden die verschiedenstens Begriffe und Schlagworte verwendet. Der Begriff Unwort ist ein Schlagwort aus dem Bereich der Sprachkritik. Es wurde geprägt durch die Gesellschaft für Deutsche Sprache, die neben dem Wort des Jahres seit 1991 ein Unwort des Jahres kürte. Die Gesellschaft für Deutsche Sprache definiert Unwort als "Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen". Ihr seid nun aufgerufen bis zum 06.01.2011 Eure Vorschläge hier einzutragen. Vom 07.01. bis zum 12.01.2011 könnt Ihr über die Vorschläge Abstimmungen und das Feuerwehr-Unwort 2010 wählen.

Vorschläge können hier eingetragen werden.

Quelle: www.feuerwehr.de

3. Januar 2011

300.000 Zugriffe / Rekordmonat Dezember

Das neue Jahr bringt für die Homepage des Abschnitt Mitte gleich zwei erfreuliche Ereignisse mit sich. Zum einen wurde die Marke von 300.000 Zugriffen seit Bestehen der Homepage im November 2006 erreicht. 
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Desweiteren wurde im Monat Dezember 2010 ein neuer Monatsrekord aufgestellt. Insgesamt wurde diese Seite 11.633 mal angeklickt, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 375 Klicks. Der stärkste Tag hatte 466 Zugriffe.

Gegenüber Dezember 2009 ist dies eine Steigerung von über 1.400 Klicks im Monat. Vielen Dank!

 

Feuerwehr Internetradio


Quelle: DFV

2. Januar 2011

Brandschutz bei Biogasanlagen


Quelle: Werkfeuerwehrverband Bayern

1. Januar 2011

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
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Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Januar-Ausgabe.
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Viel Spaß!

Die Feuerwehr im Winter