15. Juni 2010

Neues vom Truppführerlehrgang

Beim Truppführerlehrgang stand auch die Handhabung und die Einsatzmöglichkeiten der Drehleiter von der FF Ochsenfurt und die Anhängeleiter der FF Sommerhausen auf dem Lehrplan. Bei großer Hitze waren die Teilnehmer voll bei der Sache.



Übung Fa. APPL Echter-Druck


Am Samstag den 12.06.2010 um 13:30 Uhr waren 9 Feuerwehren bei der Fa. APPL Echter-Druck in Albertshausen - Klingholz zu einer Übung. Die Wehren kamen aus Albertshausen, Reichenberg, Eßfeld, Darstadt, Winterhausen, Fuchsstadt, Lindflur, Drehleiter Ochsenfurt und die Werkfeuerwehr der Südzucker. Bei einem angenommenen Brand im Erdgeschoss wurden fünf Personen vermisst.
Die 28 Atemschutzgeräteträger durchsuchten den Fabrikbereich nach Personen und nahmen die Brandbekämpfung vor. Mit der Drehleiter wurden auch Personen vom Dach in Sicherheitgebracht.







Der Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2011 ist eröffnet!

14. Juni 2010

Unfälle mit Elektrizität - Hinweise der Unfallkasse Baden-Württemberg

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Meldungen aus dem Bereich Prävention

Bundesweite Fachtagung FUK-Forum Sicherheit „Vision Schutzausrüstung“: Tagungsband in Buchform erschienen

Mit dem FUK-Forum Sicherheit "Vision Schutzausrüstung" am 10. und 11. Dezember 2009 in Hamburg hat die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkas­sen erneut eine Plattform für den Meinungsaustausch ausgewiesener Fachleute zum Thema Persönli­che Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehr-Einsatzkräfte geschaffen. Mit 240 Teil­nehmern war die Fachtagung der Feuerwehr-Unfallkassen schon Wochen vorher ausgebucht. An zwei Tagen und in vielen verschiedenen Referaten wurde ein Bogen vom „Jetzt zum Dann“ der PSA geschlagen. Die Referenten beleuchteten nicht nur den heutigen Standard und stellten Neuentwicklungen vor, sondern skizzierten auch Gedanken und wissenschaftliche Ansätze für die PSA in der Zukunft. Dabei wurde deutlich, dass das Maß aller Dinge im Feuerwehreinsatz weiterhin der Mensch bleibt. Die Schutzausrüstung soll die Einsatz­kräfte in die Lage versetzen, ihre Ziele zu erreichen. PSA soll unterstützen, nicht belasten. Künftig wird sie auch - soweit finanziell machbar - die Kommunikation sicherstellen, permanent Daten übermitteln und den Träger vor Gefahren warnen. Nur eins soll die neue PSA nicht: trügerische Sicherheit vermit­teln.

Hieraus entstanden ist eine ausführliche Dokumentation des FUK-Forums Sicherheit, die nun als Tagungsband erschienen ist.
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Quelle: FUK Nord

13. Juni 2010

Abschnitt Mitte besucht Interschutz

Am vergangenen Donnerstag besuchte eine Gruppe aus dem Abschnitt Mitte die Interschutz auf dem Messegelände in Leipzig. Bereits um 5.30 Uhr war Abfahrt. Nach guten 3,5 Stunden Fahrzeit konnte das Messegelände in Angriff genommen werden. Jeder konnte sich selbst die insgesamt 5 Hallen und das Freigelände in Ruhe anschauen. Nach über 8 Stunden auf der Interschutz wurde dann der Heimweg wieder eingeschlagen. Insgesamt ein sehr interessanter Feuerwehrtag auf der Messe in Leipzig.






Feuerwehreinsatz im Ausland: Entsendungsprinzip gilt

Unfallversicherungsschutz an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Zeitlich befristet kann sich der Unfallversicherungsschutz für die Versicherten (Feuerwehrangehörige) auf Einsatzorte im Ausland erstrecken.
Im Grenzgebiet des Königreichs Dänemark und der Bundesrepublik Deutschland ist es seit jeher gute Tradition, dass sich die Feuerwehren beiderseits der Grenze im Gefahrenfall „aushelfen“. Nachdem aktuell eine offizielle Kooperationsvereinbarung zwischen zwei Gemeinden geschlossen werden sollte, stellte das Kontor der Region Sønderjylland – Schleswig die Frage nach dem Unfallversicherungsschutz der Feuerwehren bei der zivilen Gefahrenabwehr im Nachbarland. Die HFUK Nord beantwortete die Anfrage wie folgt:

Es bestehen grundsätzlich keine versicherungsrechtlichen Bedenken gegen eine Kooperation mit dänischen Feuerwehren oder Organisationen der zivilen Gefahrenabwehr.

Grundsätzlich endet der gesetzliche Unfallversicherungsschutz an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Zeitlich befristet kann sich der Unfallversicherungsschutz für die Versicherten (Feuerwehrangehörige) auf Einsatzorte im Ausland erstrecken (Ausstrahlung), wenn die Versicherten vom Unternehmer (Gemeinde als Träger der Feuerwehr) entsandt werden. Es gilt somit das Entsendungsprinzip.

Auf deutscher Seite muss in der Gemeindevertretung ein entsprechender Beschluss über die Entsendung der Feuerwehr (für Übungen / Einsätze) ins Nachbarland Dänemark herbeigeführt werden. Dies könnte formal durch die Beschlussfassung bzw. Ratifizierung der vorgesehenen Kooperationsvereinbarung für die Region Sønderjylland – Schleswig erfolgen.

Der guten Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass die Versicherten ehrenamtlich, d.h. unentgeltlich tätig werden müssen, da sonst die Zuständigkeit eines anderen Unfallversicherungsträgers gegeben ist und sich die zu gewährenden Leistungen für die Feuerwehrangehörigen ändern.

Quelle: FUK Nord

11. Juni 2010

GUVV Newsletter 05/2010

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband und die Bayerische Landesunfallkasse veröffentlichen monatlich einen Newsletter über aktuelle Themen, neue Rechtsprechung sowie Neuerscheinungen.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 05/2010!

Feuerwehr Oldtimer (TLF 16) rast nach Festumzug ungebremst in Hauswand

Der Festumzug des 125 Jährigen Jubiläums war etwa eine Stunde beendet als sich das Unglück ereignete. Das alte Löschfahrzeug des Feuerwehrmuseums in Salzbergen (Emsland) hatte sich soeben auf den Rückweg ins nahe gelegene Emsland gemacht. Auf einem Straßenabschnitt, welcher wegen einer Überführung über eine Bundesstraße stark abschüssig ist, versagten die Bremsen des Oldtimers. Das alte Feuerwehrauto fuhr ungebremst gegen die Hauswand eines Einfamilienhauses.Zum Glück befand sich zu diesem Zeitpunkt keiner der Bewohner im betroffenen Wohnzimmer. Lediglich im Obergeschoss befand sich eine Person, welche jedoch unverletzt blieb.Nachdem das THW den „Durchbruch“ mit Hilfe von Stützen abgesichert hatte, konnte die Nordhorner Feuerwehr den Oldtimer mit der Seilwinde des HLF 20/16 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug), aus der Hauswand ziehen.Der Fahrer des Oldtimers kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Nordhorn.
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Quelle: Holger Schmalfuß - Stadtpressewart Feuerwehr Nordhorn

10. Juni 2010

Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Neubrunn

Bereits zum 16. Mal fand vom 27. - 30. Mai 2010 auf dem Zeltplatz in Neubrunn das Landkreiszeltlager der Jugendfeuerwehren statt. Insgesamt haben über 240 Jugendliche aus 23 Jugendfeuerwehren am Zeltlager 2010 teilgenommen. Aus dem Abschnitt Mitte nahmen die Jugendfeuerwehren aus Giebelstadt, Eßfeld, Hohestadt, Sommerhausen, Kirchheim, Moos, Ochsenfurt und Geroldshausen teil. Die fast 30 Helfer sorgten dafür, dass die Jugendlichen 4 Tage lang Spaß und Freude an dieser Veranstaltung hatten. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, wie es gewünscht war. Es regnete mehrmals täglich, nur der Samstag war sonnig und trocken.


Das Zeltlager begann am Donnerstagnachmittag mit der Anreise der einzelnen Gruppen. Nach dem Aufbau der Zelte und dem Abendessen folgte die Begrüßung mit Vorstellungsrunde und anschließender Nachtwanderung durch die Wälder von Neubrunn. Der Freitag stand dann ganz im Zeichen von Firmenbesichtigungen. Neben dem Müllheizkraftwerk, dem Rettungszug, der Firma Echter Druck und einem Steinbruch in Kirchheim wurde auch die Bundeswehr in Hardheim besucht. Außerdem fand erstmals auch eine Feuerwehrolympiade statt, die aber leider nach gutem Beginn dem Wetter zum Opfer fiel. Am Abend wurde dann die schon traditionelle Video-Nacht durchgeführt.


Am Samstag fand die Lagerolympiade statt. Es wurde eifrig um den Titel gekämpft. Am Ende siegte die Jugendfeuerwehr aus Holzkirchhausen und konnte sich den begehrten Pokal sichern. Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr im Anschluss der Lagergottesdienst auf dem Zeltplatz statt. Neben zahlreichen Besuchern waren auch viele Führungsdienstgrade aus dem Landkreis gekommen.


Der Samstag wurde dann mit der Zeltdisco abgeschlossen. Am Sonntag wurden dann die Zelte abgebaut und schon für nächstes Jahr eingelagert, denn auch dann findet wieder ein Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Neubrunn statt. Insgesamt war das diesjährige Zeltlager, trotz des schlechten Wetters, ein voller Erfolg.

Bilder: Evi Geiger (FF Hohestadt)

Weltkriegs-Granaten lösen Waldbrand aus

Pfingstsamstag kam es im Reichswald bei Nütterden zu einem Brand. Dabei sind rund 1000 Quadratmeter des Waldbodens abgebrannt. Das Feuer entstand als sich Phosphor-Munition aus dem Zweiten Weltkrieg , die von illegalen Suchern ausgegraben worden war, vermutlich durch die Sonneneinstrahlung entzündete. Ein Spaziergänger hatte das entstehende Feuer rechtzeitig bemerkt und die Einsatzkräfte der Feuerwehr verständigt, die das Ausmaß des Brandes einschätzten.
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Quelle: RP-Online.de

9. Juni 2010

Lehrgang Truppführer 2010 in Eibelstadt

Am Montag, 07.06.2010 startete für 20 Kameradinnen und Kameraden der Lehrgang Trupführer 2010 in Eibelstadt. Die Teilnehmer kommen aus den Feuerwehren Eibelstadt, Goßmannsdorf, Ochsenfurt, Hohestadt und Winterhausen. Am zweiten Abend stand die Fahrzeugkunde in Theorie und Praxis auf den Lehrplan.


Leistungsprüfung THL der FF Hohestadt

Am Freitag, 04.06.2010 legten drei Gruppen der Feuerwehr Hohestadt die neue Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich ab. Die insgesamt 19 Teilnehmer übten bereits mit ihrem "neuen" Fahrzeug, dem LF 8/6 der FF Goßmannsdorf, dass noch dieses Jahr an die Feuerwehr Hohestadt übergeben wird.

Die Schiedsrichter KBI Alois Schimmer, KBM Heiko Drexel und Jürgen Deppisch nahmen die Leistungsprüfung mit wachsamen Augen ab. Zum Schluss zeigten alle drei Gruppen eine sehr gute Leistung. Zwei Gruppen blieben ohne jegliche Fehler, lediglich eine Gruppe leistete sich einen Leichtsinnsfehler. KBI Alois Schimmer gratulierte der Mannschaft und sprach den Teilnehmern Dank und Anerkennung für die gezeigte Leistung aus.

Ein Dankeschön ergeht auch an die FF Goßmannsdorf für die tägliche Übungsfahrt nach Hohestadt.


Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:
Richard Weckert, Lena Savickas, Daniel Dörr, Joachim Kühne, Andreas Gramlich, Albert Reuß, Christian Geiger, Felix Spänkuch (Stufe 1), Klaus Stegmeier, Evi Geiger, Ivonne Liebler, Elmar Spall, Jochen Reuß, Achim Riegel, Ralf Singer (Stufe 2), Bastian Dürr, Simon Spänkuch, Stefan Meckel (Stufe 3) und Peter Reuß (Stufe 5).

Quelle: FF Hohestadt

Gnodstadt: Landwirtschaftliche Lagerhalle abgebrannt

In der Nacht zum Mittwoch ist eine landwirtschaftliche Lagerhalle komplett abgebrannt. Verletzte gab es bei dem Feuer glücklicherweise nicht. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die entsprechenden Ermittlungen werden von der Kripo Würzburg geführt. Für die Marktbreiter Feuerwehr gab es eine halbe Stunde nach Mitternacht Feueralarm. Beim Eintreffen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst brannte die ca. 10 x 15 Meter große, fest gemauerte Lagerhalle bereits lichterloh. In der Folge hatten die ca. 70 Wehrleute aus Marktbreit, Gnodstadt, Enheim und Ochsenfurt alle Hände voll zu tun, um dem Feuer Herr zu werden. Die Halle wurde trotz aller Löschversuche ein Raub der Flammen und ist nun einsturzgefährdet.

In dem landwirtschaftlichen Bau waren zwei Ackerschlepper, ein Pkw, zwei landwirtschaftliche Anhänger und weiteres landwirtschaftliches Gerät untergebracht. Dies alles fiel ebenfalls dem Feuer zum Opfer. Der Gesamtschaden dürfte sich auf mehr als 100.000 Euro belaufen. Beamte der Kripo Würzburg kamen noch in der Nacht an den Brandort. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Bilder gibt es auf der Homepage der FF Marktbreit!

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Förderkreis der Bambini-Feuerwehren Rheinland-Pfalz gegründet

Auf Initiative von einigen Damen und Herren aus dem Bereich der Wirtschaft, der Politik und der Feuerwehren wurde am 12. Mai 2010in Koblenz der Förderkreis der Bambini-Feuerwehren Rheinland-Pfalz e.V. gegründet. Soweit bekannt, ist dies bundesweit der erste Förderkreis, welcher sich den Kindern in der Vorstufe der Jugendfeuerwehr besonders verschrieben hat. Der Verein hat die Aufgabe, das Feuerwehrwesen nach dem Landesgesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz vom 02. November 1981, sowie das Rettungswesen und den Umweltschutz zu fördern.
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Quelle: www.feuerwehr.de

8. Juni 2010

Action Day in Schweinfurt

Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich auf dem Sportplatz der DJK in Schweinfurt 23 Mannschaften eingefunden, um einen Tag lang mit den Kollegen beim „Ballfangen auf Bayrisch“, bei der „Feuerpatsche“ und beim „Siebweitwurf“ alles zu geben. Mit großer Freude und voller Power wurden die Spiele, die teils Bezug zu Aktivitäten der Feuerwehr hatten, teils auch nur puren Spaß bieten wollten, durchlaufen.

Und genau darum ging es auch, beim Action-Day, den diesmal die Jugendfeuerwehr (JF) Schweinfurt zu ihrem 20-jährigen Bestehen ausrichtete. „Wir wollen den Teamgeist stärken“, sagte Carsten Weingart. Aber auch untereinander sollten sich die Mannschaften besser kennenlernen, so der Stadtjugendfeuerwehrwart. Ziel sei es, durch solche Veranstaltungen die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zum aktiven Dienst in der Feuerwehr zu motivieren.

Obwohl der Spaß im Vordergrund stand, gab es natürlich auch einen Sieger: Die Jugendfeuerwehr Wasserlos aus dem Landkreis Aschaffenburg gewann den Wanderpokal. Folgende Jugendfeuerwehren waren dabei: Aschaffenburg, Schweinfurt, Bad Neustadt, Bischofsheim, Eußenhausen, Gemünden, Kleinkahl, Schimborn, Heinrichsthal, Wasserlos, Veitshöchheim, Zeil am Main, Hettstadt, Unterpleichfeld, Sommerhausen, Unteraltertheim, Eisingen, Hausen, Stammheim, Gerolzhofen, Oberleichtersbach, Grafenrheinfeld und Salz.

Bilder gibt es auf der Homepage der Jugendfeuerwehr des Landkreises Würzburg!

Randersacker: Gefahrgutunfall auf der A3

Aus bislang unbekanntem Grund ist am frühen Dienstagmorgen ein Lkw auf der A 3 umgekippt. Der Fahrer des 40-Tonners war in Richtung Nürnberg unterwegs und hatte gegen 03.45 Uhr kurz vor der Randersackerer Autobahnbrücke zu Beginn des Baustellenbereichs die Kontrolle über sein Gefährt verloren und war umgekippt. Bei dem ausgetretenen Gefahrgut handelt es sich um den Stoff Ozonit, der in Kunststofffässern und -kanistern sowie in Stahlfässern geladen war. .
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Inzwischen hat sich die Zahl der Leichtverletzten auf sieben erhöht. Es handelt sich hierbei um vier Feuerwehrleute und drei Ersthelfer, die bei der Bergung des Fahrers behilflich waren. Bei dem Mann am Steuer des Sattelzugs handelt es sich um einen 51-Jährigen aus dem Bereich Roth/Mittelfranken. Er war mit seinem 40-Tonner von Koblenz nach Nürnberg unterwegs. Der Unfall hat sich am Beginn eines Baustellenbereichs ereignet. Dort dürfte der Sattelzug gegen Betonwände geprallt sein, die zur Fahrbahnbegrenzung aufgestellt sind. Dabei wurden einige dieser Teile versetzt bzw. beschädigt. Diese Betonwände müssen jetzt erneuert werden. Der Sattelzug war umgestürzt und in der Folge waren mehrere hundert Liter verschiedener Gefahrgutstoffe ausgelaufen. In erster Linie handelt es sich dabei um ein Pflanzenschutzmittel.
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Infolge des Unfalls und der austretenden Gefahrstoffe wurden sieben Menschen verletzt. Der 51-jährige Lkw-Fahrer erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert. Auch ein weiterer Lkw-Fahrer, der sich erst nachträglich bei der Polizei gemeldet hatte, musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Zudem klagten drei Ersthelfer, die den Unfallfahrer aus dem Führerhaus ziehen wollten über leichte Verätzungen an den Händen. Im Einsatz zogen sich zwei Feuerwehrleute ebenfalls leichte Verletzungen zu. Auch sie wurden vom Rettungsdienst ambulant versorgt.
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Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Autobahnpolizei Würzburg-Biebelried auf ca. 320.000 Euro. Allein an dem Sattelzug entstand Totalschaden in Höhe von ca. 250.000 Euro. Der übrige Schaden betrifft die baulichen Einrichtungen im Baustellenbereich. Nach neun Stunden Totalsperre in beide Richtungen konnte die A 3 in Richtung Frankfurt gegen 12.45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Die Fahrstreifen Richtung Nürnberg sind nach wie vor komplett gesperrt.
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Bilder gibt es hier! Bilder von den Aufräumarbeiten und ein Video hier!
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Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

7. Juni 2010

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 3/2010). In diesem Heft sind u. a. die neue Stellplatzförderung, 20 Jahre GW-G oder der Zusammenschluss von vier Feuerwehren Themen.

Viel Spaß!

FREIZEIT: Gemeinschaft ja, Feuerwehr nein

GADOW - Ortsvorsteher Wilfried Havemann lud am Freitagabend einstige Aktive, Senioren und Förderer der Gadower Feuerwehr zur Dankeschön-Veranstaltung ein. Allerdings war die Wehr in den Jahren 2007/2008 „wegen Nichtkapazitäten“ aufgelöst worden. Daran erinnerte der eingeladene Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann.

Der Ortsvorsteher jedoch betonte: „Eine Feuerwehr gehört ins Dorf wie die Kirche.“ Die Feuerwehr sei immer präsent gewesen, bei Schützenfesten oder anderen Veranstaltungen ebenso, wie wenn jemand Hilfe benötigte. Wilfried Havemann hofft auf die Bildung einer Interessengemeinschaft Feuerwehr, in der 30 Gadower mitwirken wollen (die MAZ berichtete). Die Feuerwehr sei immer eine starke Gemeinschaft im Ort gewesen. Die solle sie wieder werden, sagte Havemann. Es sei egal, ob sie den Namen Interessengemeinschaft oder Feuerwehr trage.
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Quelle: Märkische Allgemeine

6. Juni 2010

Quantensprung in Darstadt: Die Feuerwehr hat ein Auto

Es war schon fast ein ausgewachsenes Feuerwehrfest, das die Darstadter am Samstag zur Inbetriebnahme ihres „neuen“ Feuerwehrautos feierten. Denn obwohl das in Ochsenfurt ausgemusterte Löschfahrzeug (LF 8) schon 33 Jahre auf dem Buckel hat – für die Darstadter ist es ihr erstes selbstfahrendes Feuerwehrfahrzeug. Bisher mussten sie sich im Notfall mit einem Tragkraftspritzenanhänger behelfen. Der wurde dann, wie vor einigen Jahren geschehen, auch schon mal mit Manneskraft zum Einsatzort gezogen und geschoben.

Lang war die Liste der Ehrengäste, die der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Kilian Popp und der Kommandant Lothar Bauer zu begrüßen hatten. Neben Bürgermeister Rainer Friedrich und seinem Stellvertreter Peter Juks waren auch die Stadträte Rosa Behon, Norbert Schäfer und der Darstadter Heiner von Zobel gekommen. Der hatte auch gleich seine Festscheune für die Feier zur Verfügung gestellt. Hier wird auch das neue Fahrzeug künftig untergestellt, bis es einen besseren Platz gibt. Von der Feuerwehr selbst waren alle wichtigen Vertreter anwesend. Angefangen vom Kreisbrandrat Heinz Geißler, dem Kreisbrandinspektor Alois Schimmer, den Kreisbrandmeistern Dieter Schöll, Heiko Drexel und Stefan Heizenröther bis zu dem Kommandanten und vielen Feuerwehrleuten der Nachbarwehren.

Kilian Popp gab einen Überblick der Geschichte der Darstadter Feuerwehr, die bis in das 19. Jahrhundert zurück reicht. Als Ziel für die nächste Zeit nannte er einen würdigen Stellplatz für das Feuerwehrfahrzeug. Ein Feuerwehrhaus, wie es die anderen Ortsteile auch haben. Dass die Darstadter Feuerwehr jetzt endlich auch ein Fahrzeug besitzt, bezeichnete der höchste Feuerwehrmann des Landkreises, Kreisbrandrat Heinz Geißler, als einen Quantensprung.

Der Ochsenfurter Bürgermeister verteidigte in seiner Festansprache die hohen Kosten, die in letzter Zeit für den Brand und Katastrophenschutz in Ochsenfurt angefallen sind. Auch in einer Zeit der knappen Kassen ist der Schutz der Bürger und ihres Eigentums ein hohes Ziel. Er verwies auch darauf, dass alle Beschlüsse zu den Neuanschaffungen der verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge von einer Mehrheit des Stadtrates getragen wurden.

Die Inbetriebnahme ihres ersten Feuerwehrautos nahm die Darstadter Feuerwehr am Samstag auch zum Anlass, langjährige Mitglieder zu ehren. In Vertretung des Landrates nahm Kreisbrandrat Heinz Geißler, unterstützt von Kreisbrandinspektor Alois Schimmer und Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther die Verleihung der staatlichen Ehrenzeichen vor. Vier Darstadter leisten seit über 25 Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr. Leo Fisahn, Markus Flury, Gerhard Keck und Otmar Zeitler. Dafür bekamen sie eine Urkunde und das staatliche Ehrenzeichen in Silber überreicht.

Quelle: mainpost.de

Feuerwehrfest Uengershausen



Interschutz 2010

Vom 7. bis 12. Juni präsentiert die INTERSCHUTZ 2010 in den fünf Hallen und auf dem Freigelände des Leipziger Messegeländes das komplette Weltmarktangebot für die Bereiche Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit. Die Veranstalter, die Deutsche Messe Hannover und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb), rechnen mit über 1000 Ausstellern und mehr als 100.000 Besuchern. Parallel zur Ausstellung findet der 28. Deutsche Feuerwehrtag statt.

5. Juni 2010

Feuerwehrschule im Bayerischen Fernsehen

Am morgigen Sonntag, 06.06.2010, ist die Feuerwehrschule Geretsried wieder im Bayerischen Fernsehen zu sehen. In der Sendung "Schwaben und Altbayern" (18.05 Uhr, 3. Programm) wird u. a. über das Thema Fotovoltaik und die Besonderheiten für die Feuerwehr berichtet. Dazu sind auch Aufnahmen an der Feuerwehrschule Geretsried entstanden.

4. Juni 2010

Kommandanten-Hochzeit

Ihr Ja-Wort gaben sich Schriftführerin Sandra Jungbauer und Kommandant Volker Heidenblut am 2. Juni 2010 im Ochsenfurter Rathaus. 1. Bürgermeister Rainer Friedrich ließ es sich nicht nehmen, die Trauung selbst zu vollziehen; auch der Ort war ein besonderer: nicht das kleine Trauzimmer, sondern der Große Sitzungssaal. In diesem prächtigen historischen Raum waren viele Verwandte, Freunde, Feuerwehrkolleginnen und -kollegen und Bekannte des Brautpaars zusammen gekommen und bildeten so einen würdigen Rahmen für diese feierliche Stunde. Nach einem kleinen Sektempfang hatten die Ochsenfurter Feuerwehrleute noch einen besonderen Abschluß vor dem Neuen Rathaus aufgebaut: durch ein Spalier aus Feuerpatschen verließ das Brautpaar das Gebäude, konnte an der Kübelspritze seine Löschkompetenz unter Beweis stellen und wurde im Korb der Drehleiter vom Neuen Rathaus in die Untere Klingengasse gefahren!

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Quelle: FF Ochsenfurt

3. Juni 2010

Florianstag der Feuerwehr Hohestadt

Drei Menschen sterben bei Bombenexplosion

Bei den Vorbereitungen zu einer Bombenentschärfung sind in Göttingen drei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Fliegerbombe explodierte aus noch unbekanntem Grund.
Nach Angaben eines Stadtsprechers handelt es sich bei den Toten um Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Niedersachsen. Bei der Explosion am Dienstagabend wurden zwei Menschen schwer und vier Menschen leicht verletzt. Die Zehn-Zentner-Bombe ging gegen 21.30 Uhr in die Luft, als die Entschärfung auf dem Schützenplatz der Universitätsstadt vorbereitet wurde.
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Quelle: Focus Online

2. Juni 2010

Geräteprüfordnung GUV-G 9102

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversiocherung (DGUV) hat mit Ausgabedatum Dezember 2009 die Geräteprüfordnung GUV-G 9102 neu herausgegeben.

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Waschbär bringt Feuerwehr ins Schwitzen

Bei der Feuerwehr melden Bauarbeiter, dass ein Waschbär auf dem Gerüst des Theaters sitze. Friedhelm Bechtel und Kollegen vermuten allerdings eher eine große Katze, denn einen Waschbären mussten sie noch nie einfangen. Es wäre eine Premiere der etwas anderen Art beim Musentempel. Eingepackt in eine dicke Hose plus Überhose, in festen Schuhen, Handschuhen und Helm mit Gesichtsschutz macht sich das Retter-Quartett auf den Weg.
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Quelle: Augsburger Allgemeine

1. Juni 2010

Innenminister unterstützen "Feuerwehrführerschein"

Nach dem Bundesrat unterstützt nun auch die Konferenz der Innenminister den so genannten Feuerwehrführerschein. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach Abschluss der Konferenz in Hamburg mitgeteilt.

Danach sollen Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks (THW) und der sonstigen Einheiten des Katastrophenschutzes, die im Besitz der Fahrerlaubnis B sind, auch Einsatzfahrzeuge von 4,75 – 7,5 Tonnen führen dürfen. "Und zwar nur mit verbandsinterner Ausbildung und Prüfung", betont Herrmann. Ausgenommen hiervon seien nur Führerscheinneulinge während der ersten zwei Jahre nach dem Führerscheinerwerb. Bayern hatte bereits vergangenes Jahr in einem ersten Schritt mit einer Bundesratsinitative durchgesetzt, dass eine Sonderfahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,75 Tonnen bundesrechtlich eingeführt wurde.

Herrmann: "Dieser Beschluss ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer möglichst unbürokratischen Regelung."

Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium des Innern

FireDay & FireNight bei der Feuerwehr Rüsselsheim

Neuer Tag der offenen Tür mit anschließender Party

Am 19. Juni findet ab 11 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr Rüsselsheim-Stadt ein etwas anderer Tag der offenen Tür statt. „Ein frisches Konzept soll die Besucher stärker Unterhalten und mit mehr Aktion unsere Arbeit zeigen!“, so Wehrführer Günther Hansel. „Im Vordergrund stehen kontinuierliche Vorführungen, welche unsere Arbeit in den Mittelpunkt des Tages rücken. Parallel dazu werden verschiedene Fahrzeuge ausgestellt und die Besucher können die Technik erforschen.“
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Quelle: www.feuerwehr.de