15. Juni 2010
Übung Fa. APPL Echter-Druck




von KBM Dieter Schöll um 22:02 0 Kommentar(e)
14. Juni 2010
Unfälle mit Elektrizität - Hinweise der Unfallkasse Baden-Württemberg
von Jürgen Deppisch um 21:59 0 Kommentar(e)
Meldungen aus dem Bereich Prävention
Bundesweite Fachtagung FUK-Forum Sicherheit „Vision Schutzausrüstung“: Tagungsband in Buchform erschienenHieraus entstanden ist eine ausführliche Dokumentation des FUK-Forums Sicherheit, die nun als Tagungsband erschienen ist.
von KBI Alois Schimmer um 07:39 0 Kommentar(e)
13. Juni 2010
Abschnitt Mitte besucht Interschutz





von Jürgen Deppisch um 19:27 0 Kommentar(e)
Feuerwehreinsatz im Ausland: Entsendungsprinzip gilt
Unfallversicherungsschutz an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Zeitlich befristet kann sich der Unfallversicherungsschutz für die Versicherten (Feuerwehrangehörige) auf Einsatzorte im Ausland erstrecken. Es bestehen grundsätzlich keine versicherungsrechtlichen Bedenken gegen eine Kooperation mit dänischen Feuerwehren oder Organisationen der zivilen Gefahrenabwehr.
Grundsätzlich endet der gesetzliche Unfallversicherungsschutz an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Zeitlich befristet kann sich der Unfallversicherungsschutz für die Versicherten (Feuerwehrangehörige) auf Einsatzorte im Ausland erstrecken (Ausstrahlung), wenn die Versicherten vom Unternehmer (Gemeinde als Träger der Feuerwehr) entsandt werden. Es gilt somit das Entsendungsprinzip.
Quelle: FUK Nord
von KBI Alois Schimmer um 06:33 0 Kommentar(e)
11. Juni 2010
GUVV Newsletter 05/2010
Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband und die Bayerische Landesunfallkasse veröffentlichen monatlich einen Newsletter über aktuelle Themen, neue Rechtsprechung sowie Neuerscheinungen.von Jürgen Deppisch um 20:27 0 Kommentar(e)
Feuerwehr Oldtimer (TLF 16) rast nach Festumzug ungebremst in Hauswand
Der Festumzug des 125 Jährigen Jubiläums war etwa eine Stunde beendet als sich das Unglück ereignete. Das alte Löschfahrzeug des Feuerwehrmuseums in Salzbergen (Emsland) hatte sich soeben auf den Rückweg ins nahe gelegene Emsland gemacht. Auf einem Straßenabschnitt, welcher wegen einer Überführung über eine Bundesstraße stark abschüssig ist, versagten die Bremsen des Oldtimers. Das alte Feuerwehrauto fuhr ungebremst gegen die Hauswand eines Einfamilienhauses.Zum Glück befand sich zu diesem Zeitpunkt keiner der Bewohner im betroffenen Wohnzimmer. Lediglich im Obergeschoss befand sich eine Person, welche jedoch unverletzt blieb.Nachdem das THW den „Durchbruch“ mit Hilfe von Stützen abgesichert hatte, konnte die Nordhorner Feuerwehr den Oldtimer mit der Seilwinde des HLF 20/16 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug), aus der Hauswand ziehen.Der Fahrer des Oldtimers kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Nordhorn.Quelle: Holger Schmalfuß - Stadtpressewart Feuerwehr Nordhorn
von KBI Alois Schimmer um 07:01 0 Kommentar(e)
10. Juni 2010
Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Neubrunn

Das Zeltlager begann am Donnerstagnachmittag mit der Anreise der einzelnen Gruppen. Nach dem Aufbau der Zelte und dem Abendessen folgte die Begrüßung mit Vorstellungsrunde und anschließender Nachtwanderung durch die Wälder von Neubrunn. Der Freitag stand dann ganz im Zeichen von Firmenbesichtigungen. Neben dem Müllheizkraftwerk, dem Rettungszug, der Firma Echter Druck und einem Steinbruch in Kirchheim wurde auch die Bundeswehr in Hardheim besucht. Außerdem fand erstmals auch eine Feuerwehrolympiade statt, die aber leider nach gutem Beginn dem Wetter zum Opfer fiel. Am Abend wurde dann die schon traditionelle Video-Nacht durchgeführt.
Am Samstag fand die Lagerolympiade statt. Es wurde eifrig um den Titel gekämpft. Am Ende siegte die Jugendfeuerwehr aus Holzkirchhausen und konnte sich den begehrten Pokal sichern. Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr im Anschluss der Lagergottesdienst auf dem Zeltplatz statt. Neben zahlreichen Besuchern waren auch viele Führungsdienstgrade aus dem Landkreis gekommen.
Der Samstag wurde dann mit der Zeltdisco abgeschlossen. Am Sonntag wurden dann die Zelte abgebaut und schon für nächstes Jahr eingelagert, denn auch dann findet wieder ein Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Neubrunn statt. Insgesamt war das diesjährige Zeltlager, trotz des schlechten Wetters, ein voller Erfolg.Bilder: Evi Geiger (FF Hohestadt)
von Jürgen Deppisch um 16:13 0 Kommentar(e)
Weltkriegs-Granaten lösen Waldbrand aus
Pfingstsamstag kam es im Reichswald bei Nütterden zu einem Brand. Dabei sind rund 1000 Quadratmeter des Waldbodens abgebrannt. Das Feuer entstand als sich Phosphor-Munition aus dem Zweiten Weltkrieg , die von illegalen Suchern ausgegraben worden war, vermutlich durch die Sonneneinstrahlung entzündete. Ein Spaziergänger hatte das entstehende Feuer rechtzeitig bemerkt und die Einsatzkräfte der Feuerwehr verständigt, die das Ausmaß des Brandes einschätzten. Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: RP-Online.de
von KBI Alois Schimmer um 07:49 0 Kommentar(e)
9. Juni 2010
Lehrgang Truppführer 2010 in Eibelstadt
von KBM Dieter Schöll um 22:33 0 Kommentar(e)
Leistungsprüfung THL der FF Hohestadt
Am Freitag, 04.06.2010 legten drei Gruppen der Feuerwehr Hohestadt die neue Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich ab. Die insgesamt 19 Teilnehmer übten bereits mit ihrem "neuen" Fahrzeug, dem LF 8/6 der FF Goßmannsdorf, dass noch dieses Jahr an die Feuerwehr Hohestadt übergeben wird.
Ein Dankeschön ergeht auch an die FF Goßmannsdorf für die tägliche Übungsfahrt nach Hohestadt.


Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:Richard Weckert, Lena Savickas, Daniel Dörr, Joachim Kühne, Andreas Gramlich, Albert Reuß, Christian Geiger, Felix Spänkuch (Stufe 1), Klaus Stegmeier, Evi Geiger, Ivonne Liebler, Elmar Spall, Jochen Reuß, Achim Riegel, Ralf Singer (Stufe 2), Bastian Dürr, Simon Spänkuch, Stefan Meckel (Stufe 3) und Peter Reuß (Stufe 5).
Quelle: FF Hohestadt
von Jürgen Deppisch um 20:25 0 Kommentar(e)
Gnodstadt: Landwirtschaftliche Lagerhalle abgebrannt
In der Nacht zum Mittwoch ist eine landwirtschaftliche Lagerhalle komplett abgebrannt. Verletzte gab es bei dem Feuer glücklicherweise nicht. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die entsprechenden Ermittlungen werden von der Kripo Würzburg geführt. Für die Marktbreiter Feuerwehr gab es eine halbe Stunde nach Mitternacht Feueralarm. Beim Eintreffen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst brannte die ca. 10 x 15 Meter große, fest gemauerte Lagerhalle bereits lichterloh. In der Folge hatten die ca. 70 Wehrleute aus Marktbreit, Gnodstadt, Enheim und Ochsenfurt alle Hände voll zu tun, um dem Feuer Herr zu werden. Die Halle wurde trotz aller Löschversuche ein Raub der Flammen und ist nun einsturzgefährdet.
In dem landwirtschaftlichen Bau waren zwei Ackerschlepper, ein Pkw, zwei landwirtschaftliche Anhänger und weiteres landwirtschaftliches Gerät untergebracht. Dies alles fiel ebenfalls dem Feuer zum Opfer. Der Gesamtschaden dürfte sich auf mehr als 100.000 Euro belaufen. Beamte der Kripo Würzburg kamen noch in der Nacht an den Brandort. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Bilder gibt es auf der Homepage der FF Marktbreit!
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
von Jürgen Deppisch um 10:39 0 Kommentar(e)
Förderkreis der Bambini-Feuerwehren Rheinland-Pfalz gegründet
Auf Initiative von einigen Damen und Herren aus dem Bereich der Wirtschaft, der Politik und der Feuerwehren wurde am 12. Mai 2010in Koblenz der Förderkreis der Bambini-Feuerwehren Rheinland-Pfalz e.V. gegründet. Soweit bekannt, ist dies bundesweit der erste Förderkreis, welcher sich den Kindern in der Vorstufe der Jugendfeuerwehr besonders verschrieben hat. Der Verein hat die Aufgabe, das Feuerwehrwesen nach dem Landesgesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz vom 02. November 1981, sowie das Rettungswesen und den Umweltschutz zu fördern.Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.
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Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 07:25 0 Kommentar(e)
8. Juni 2010
Action Day in Schweinfurt
Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich auf dem Sportplatz der DJK in Schweinfurt 23 Mannschaften eingefunden, um einen Tag lang mit den Kollegen beim „Ballfangen auf Bayrisch“, bei der „Feuerpatsche“ und beim „Siebweitwurf“ alles zu geben. Mit großer Freude und voller Power wurden die Spiele, die teils Bezug zu Aktivitäten der Feuerwehr hatten, teils auch nur puren Spaß bieten wollten, durchlaufen.Und genau darum ging es auch, beim Action-Day, den diesmal die Jugendfeuerwehr (JF) Schweinfurt zu ihrem 20-jährigen Bestehen ausrichtete. „Wir wollen den Teamgeist stärken“, sagte Carsten Weingart. Aber auch untereinander sollten sich die Mannschaften besser kennenlernen, so der Stadtjugendfeuerwehrwart. Ziel sei es, durch solche Veranstaltungen die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zum aktiven Dienst in der Feuerwehr zu motivieren.
Obwohl der Spaß im Vordergrund stand, gab es natürlich auch einen Sieger: Die Jugendfeuerwehr Wasserlos aus dem Landkreis Aschaffenburg gewann den Wanderpokal. Folgende Jugendfeuerwehren waren dabei: Aschaffenburg, Schweinfurt, Bad Neustadt, Bischofsheim, Eußenhausen, Gemünden, Kleinkahl, Schimborn, Heinrichsthal, Wasserlos, Veitshöchheim, Zeil am Main, Hettstadt, Unterpleichfeld, Sommerhausen, Unteraltertheim, Eisingen, Hausen, Stammheim, Gerolzhofen, Oberleichtersbach, Grafenrheinfeld und Salz.
Bilder gibt es auf der Homepage der Jugendfeuerwehr des Landkreises Würzburg!
von Jürgen Deppisch um 21:22 0 Kommentar(e)
Randersacker: Gefahrgutunfall auf der A3
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von Jürgen Deppisch um 13:51 0 Kommentar(e)
7. Juni 2010
Neue Ausgabe der Brandwacht
Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 3/2010). In diesem Heft sind u. a. die neue Stellplatzförderung, 20 Jahre GW-G oder der Zusammenschluss von vier Feuerwehren Themen.
Viel Spaß!
von Jürgen Deppisch um 20:28 0 Kommentar(e)
FREIZEIT: Gemeinschaft ja, Feuerwehr nein
GADOW - Ortsvorsteher Wilfried Havemann lud am Freitagabend einstige Aktive, Senioren und Förderer der Gadower Feuerwehr zur Dankeschön-Veranstaltung ein. Allerdings war die Wehr in den Jahren 2007/2008 „wegen Nichtkapazitäten“ aufgelöst worden. Daran erinnerte der eingeladene Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann. Der Ortsvorsteher jedoch betonte: „Eine Feuerwehr gehört ins Dorf wie die Kirche.“ Die Feuerwehr sei immer präsent gewesen, bei Schützenfesten oder anderen Veranstaltungen ebenso, wie wenn jemand Hilfe benötigte. Wilfried Havemann hofft auf die Bildung einer Interessengemeinschaft Feuerwehr, in der 30 Gadower mitwirken wollen (die MAZ berichtete). Die Feuerwehr sei immer eine starke Gemeinschaft im Ort gewesen. Die solle sie wieder werden, sagte Havemann. Es sei egal, ob sie den Namen Interessengemeinschaft oder Feuerwehr trage.
von KBI Alois Schimmer um 07:06 0 Kommentar(e)
6. Juni 2010
Quantensprung in Darstadt: Die Feuerwehr hat ein Auto
Es war schon fast ein ausgewachsenes Feuerwehrfest, das die Darstadter am Samstag zur Inbetriebnahme ihres „neuen“ Feuerwehrautos feierten. Denn obwohl das in Ochsenfurt ausgemusterte Löschfahrzeug (LF 8) schon 33 Jahre auf dem Buckel hat – für die Darstadter ist es ihr erstes selbstfahrendes Feuerwehrfahrzeug. Bisher mussten sie sich im Notfall mit einem Tragkraftspritzenanhänger behelfen. Der wurde dann, wie vor einigen Jahren geschehen, auch schon mal mit Manneskraft zum Einsatzort gezogen und geschoben.Lang war die Liste der Ehrengäste, die der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Kilian Popp und der Kommandant Lothar Bauer zu begrüßen hatten. Neben Bürgermeister Rainer Friedrich und seinem Stellvertreter Peter Juks waren auch die Stadträte Rosa Behon, Norbert Schäfer und der Darstadter Heiner von Zobel gekommen. Der hatte auch gleich seine Festscheune für die Feier zur Verfügung gestellt. Hier wird auch das neue Fahrzeug künftig untergestellt, bis es einen besseren Platz gibt. Von der Feuerwehr selbst waren alle wichtigen Vertreter anwesend. Angefangen vom Kreisbrandrat Heinz Geißler, dem Kreisbrandinspektor Alois Schimmer, den Kreisbrandmeistern Dieter Schöll, Heiko Drexel und Stefan Heizenröther bis zu dem Kommandanten und vielen Feuerwehrleuten der Nachbarwehren.
Kilian Popp gab einen Überblick der Geschichte der Darstadter Feuerwehr, die bis in das 19. Jahrhundert zurück reicht. Als Ziel für die nächste Zeit nannte er einen würdigen Stellplatz für das Feuerwehrfahrzeug. Ein Feuerwehrhaus, wie es die anderen Ortsteile auch haben. Dass die Darstadter Feuerwehr jetzt endlich auch ein Fahrzeug besitzt, bezeichnete der höchste Feuerwehrmann des Landkreises, Kreisbrandrat Heinz Geißler, als einen Quantensprung.
Der Ochsenfurter Bürgermeister verteidigte in seiner Festansprache die hohen Kosten, die in letzter Zeit für den Brand und Katastrophenschutz in Ochsenfurt angefallen sind. Auch in einer Zeit der knappen Kassen ist der Schutz der Bürger und ihres Eigentums ein hohes Ziel. Er verwies auch darauf, dass alle Beschlüsse zu den Neuanschaffungen der verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge von einer Mehrheit des Stadtrates getragen wurden.
Die Inbetriebnahme ihres ersten Feuerwehrautos nahm die Darstadter Feuerwehr am Samstag auch zum Anlass, langjährige Mitglieder zu ehren. In Vertretung des Landrates nahm Kreisbrandrat Heinz Geißler, unterstützt von Kreisbrandinspektor Alois Schimmer und Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther die Verleihung der staatlichen Ehrenzeichen vor. Vier Darstadter leisten seit über 25 Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr. Leo Fisahn, Markus Flury, Gerhard Keck und Otmar Zeitler. Dafür bekamen sie eine Urkunde und das staatliche Ehrenzeichen in Silber überreicht.
von Jürgen Deppisch um 20:22 0 Kommentar(e)
Interschutz 2010
von KBI Alois Schimmer um 07:29 0 Kommentar(e)
5. Juni 2010
Feuerwehrschule im Bayerischen Fernsehen
von Jürgen Deppisch um 20:01 0 Kommentar(e)
4. Juni 2010
Kommandanten-Hochzeit
Ihr Ja-Wort gaben sich Schriftführerin Sandra Jungbauer und Kommandant Volker Heidenblut am 2. Juni 2010 im Ochsenfurter Rathaus. 1. Bürgermeister Rainer Friedrich ließ es sich nicht nehmen, die Trauung selbst zu vollziehen; auch der Ort war ein besonderer: nicht das kleine Trauzimmer, sondern der Große Sitzungssaal. In diesem prächtigen historischen Raum waren viele Verwandte, Freunde, Feuerwehrkolleginnen und -kollegen und Bekannte des Brautpaars zusammen gekommen und bildeten so einen würdigen Rahmen für diese feierliche Stunde. Nach einem kleinen Sektempfang hatten die Ochsenfurter Feuerwehrleute noch einen besonderen Abschluß vor dem Neuen Rathaus aufgebaut: durch ein Spalier aus Feuerpatschen verließ das Brautpaar das Gebäude, konnte an der Kübelspritze seine Löschkompetenz unter Beweis stellen und wurde im Korb der Drehleiter vom Neuen Rathaus in die Untere Klingengasse gefahren!Quelle: FF Ochsenfurt
von KBI Alois Schimmer um 06:58 0 Kommentar(e)
3. Juni 2010
Drei Menschen sterben bei Bombenexplosion
Bei den Vorbereitungen zu einer Bombenentschärfung sind in Göttingen drei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Fliegerbombe explodierte aus noch unbekanntem Grund.von KBI Alois Schimmer um 06:24 0 Kommentar(e)
2. Juni 2010
Geräteprüfordnung GUV-G 9102
Bitte auf das Bild klicken!
von Jürgen Deppisch um 22:39 0 Kommentar(e)
Waschbär bringt Feuerwehr ins Schwitzen
Bei der Feuerwehr melden Bauarbeiter, dass ein Waschbär auf dem Gerüst des Theaters sitze. Friedhelm Bechtel und Kollegen vermuten allerdings eher eine große Katze, denn einen Waschbären mussten sie noch nie einfangen. Es wäre eine Premiere der etwas anderen Art beim Musentempel. Eingepackt in eine dicke Hose plus Überhose, in festen Schuhen, Handschuhen und Helm mit Gesichtsschutz macht sich das Retter-Quartett auf den Weg. Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: Augsburger Allgemeine
von KBI Alois Schimmer um 07:46 0 Kommentar(e)
1. Juni 2010
Innenminister unterstützen "Feuerwehrführerschein"
Nach dem Bundesrat unterstützt nun auch die Konferenz der Innenminister den so genannten Feuerwehrführerschein. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach Abschluss der Konferenz in Hamburg mitgeteilt.Danach sollen Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks (THW) und der sonstigen Einheiten des Katastrophenschutzes, die im Besitz der Fahrerlaubnis B sind, auch Einsatzfahrzeuge von 4,75 – 7,5 Tonnen führen dürfen. "Und zwar nur mit verbandsinterner Ausbildung und Prüfung", betont Herrmann. Ausgenommen hiervon seien nur Führerscheinneulinge während der ersten zwei Jahre nach dem Führerscheinerwerb. Bayern hatte bereits vergangenes Jahr in einem ersten Schritt mit einer Bundesratsinitative durchgesetzt, dass eine Sonderfahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,75 Tonnen bundesrechtlich eingeführt wurde.
Herrmann: "Dieser Beschluss ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer möglichst unbürokratischen Regelung."
Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium des Innern
von Jürgen Deppisch um 21:35 0 Kommentar(e)
FireDay & FireNight bei der Feuerwehr Rüsselsheim
Neuer Tag der offenen Tür mit anschließender Party
Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 07:43 0 Kommentar(e)









