23. September 2008

Giebelstadt - Feuer unterm Dach

Bereits Anfang September haben Kommandant der Giebelstadter Feuerwehr Michael Kramosch und sein Stellvertreter Helmut Sußner überraschend ihre Ämter niedergelegt. In einem Schreiben an den Bürgermeister Helmut Krämer gaben sie ihren Rücktritt zum 1. Oktober bekannt.

Nach Gesprächen mit der Feuerwehrführung des Landkreises und dem Bürgermeister verständigte man sich schließlich auf das Ende der Amtszeit am Volkstrauertag, dem 16. November 2008. Damit bleibt der Gemeinde genügend Zeit, um potentielle Nachfolger für das Führungsduo zu suchen und die Neuwahlen einzuleiten. Wie Bürgermeister Krämer inzwischen mitteilte, steht der Termin für die Vollversammlung der Ortswehr mit den erforderlichen Neuwahlen schon fest. Es ist der 4. November 2008.

Als Gründe für den Rücktritt geben die beiden Kommandanten unter anderem an, dass die Sicherstellung des Brandschutzes in den Bereichen Gewerbegebiet und Flugplatz nach ihrer Ansicht mit den Mitteln, die der Feuerwehr Giebelstadt zur Verfügung stehen, nicht gewährleistet werden kann. Zudem wäre die Bereitschaft der Wehr mehr als wünschenswert – soll heißen, der Übungseifer ist nur mäßig und die Beteiligung an den Einsätzen mitunter schwach.

In Giebelstadt ansässige Unternehmen expandieren immer weiter, neue Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sprießen und dazu kommt auch noch der Flugplatz. Mit dem einzigen Löschfahrzeug, dass der Feuerwehr zur Verfügung steht, wollen die Kommandanten die Verantwortung für die Bevölkerung nicht mehr übernehmen.

„Es muss was passieren“, sagen beide wie aus einem Mund. Neben einer guten Ausstattung ist dazu auch eine hochmotivierte Mannschaft nötig. Warum es da hapert, sieht Kramosch in der mangelnden Anerkennung der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute. Nicht nur von den Bürgern, auch von der Gemeinde würde die Bereitschaft Freizeit und Vergnügen hinten anzustellen und dafür anderen zu helfen, nicht genügend anerkannt. Immerhin 13 Brandeinsätze haben die Giebelstadter heuer schon gefahren, dazu waren sie 114 mal bei technischen Hilfeeinsätzen tätig und 99 bei Einsätzen mit dem First Respondern halfen sie kranken und verletzten Mitmenschen.

Erpressen, so betonen die zwei Kommandanten, wollen sie die Gemeinde mit ihren Rücktritt nicht. Sie wünschen sich einen Neubeginn unter einer neuen Führung. Dabei werden beide der Feuerwehr treu bleiben. Sie erklärten sich auch bereit, ihre Nachfolger in ihre Ehrenämter einzuweisen. Aber die hohe Verantwortung für die Sicherheit der Bürger Giebelstadts wollen sie nicht mehr tragen.

Quelle: mainpost.de

Handlungsanweisungen für die Aus- und Fortbildung


Die Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein hat auf Ihrer Homepage verschiedene Leitfäden für die Aus- und Fortbildung veröffentlicht. Bitte auf die entsprechenden Links klicken!


22. September 2008

Nachtrag zum Scheunenbrand – zündelndes Kind löste Feuer aus

Nach dem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Euerhausen am letzten Mittwochnachmittag haben die Ermittlungen der Kripo Würzburg inzwischen ergeben, dass ein zündelndes Kind das Feuer ausgelöst hat.

Wie sich herausstellte, hatte ein Bub beim Spielen mit einem Feuerzeug Strohballen in der Scheune in Brand gesetzt.

Wie bereits berichtet, war in der Bachstraße eine Scheune vollständig ein Raub der Flammen geworden. Personen wurden dabei nicht verletzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

21. September 2008

Feuerwehr beharrt auf Führerschein-Ausnahme

Lindau: Bayerns Feuerwehren bestehen auf einer Sonderregelung beim Führerschein B, da wegen der Begrenzung auf 3,5 Tonnen Gewicht vor allem jüngere Feuerwehrkräfte nicht mehr die nötigen Fahrzeuge bewegen dürfen. «Wir fordern für alle Hilfsorganisationen eine Lockerung der derzeitigen Bestimmungen», sagte der Landesverbandsvorsitzende Alfons Weinzierl am Samstag im ddp-Interview am Rande der 15. Verbandsversammlung in Lindau.

Es sei unverständlich, dass man mit dem EU-einheitlichen Führerschein B beispielsweise «ein Fahrzeug mit 3,49 Tonnen plus Anhänger mit 750 Kilogramm - also mit einem Gesamtgewicht von 4,25 Tonnen - bewegen darf, ein Fahrzeug alleine mit 4,25 Tonnen hingegen nicht», beklagte Weinzierl. 

Er verwies auch auf die große Belastung der Feuerwehren durch die vielen Einsätze. 2007 rückten die Feuerwehren in Bayern 207 000 Mal aus. Das entspricht einem Einsatz fast alle zwei Minuten. Fast 10 000 Personen wurden mit Rettungsspreizern aus verunglückten Fahrzeugen geborgen. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der bei der Versammlung in Lindau ebenfalls zu Gast war, habe ihm Unterstützung zugesagt, sagte Weinzierl. Allerdings müssten auch die übrigen Bundesländer im Bundesrat eine entsprechende Gesetzesänderung befürworten.

Mehr Geld fordern die Feuerwehren vom Freistaat für die finanzielle Förderung von Neubauten oder Erweiterungen von Gerätehäusern. «In diesem Bereich müssen wir noch im Jahr 2009 einen Zusatz erreichen - die gesamte Förderung der Gerätehäuser muss neu überprüft und neu überdacht werden», sagte Weinzierl. 

Die Förderung dürfe sich nicht wie bisher nur an der Zahl der Stellplätze für Einsatzfahrzeuge orientieren, sondern müsse darüber hinaus auch Größe und Anzahl der Sozialräume oder auch anderer Räumlichkeiten berücksichtigen. Bislang liege die Förderung bei 40 000 Euro pro Stellplatz. Das reiche aber nicht mehr aus. 

Herrmann versicherte, der Freistaat unternehme große finanzielle Anstrengungen, um den Ausrüstungsstand der Feuerwehren stetig zu verbessern. «In den letzten zehn Jahren wurden allein über 346 Millionen Euro an Fördermitteln für den Feuerwehrgerätehausbau und die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten an die Kommunen ausgezahlt», rechnete der Minister vor. 

Der bayerische Feuerwehrtag findet einmal im Jahr statt. An dem Treffen am Bodensee nahmen diesmal 323 Delegierte der Stadt-, Kreis- und Bezirksfeuerwehrverbände teil. In Bayern gibt es laut Weinzierl 7750 Feuerwehren mit rund 322 000 aktiven Mitgliedern.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

Eine sehr junge, starke und einsatzbereite Wehr

Festkommers zum 125. Gründungsjubiläum der FFW Gaubüttelbrunn


GAUBÜTTELBRUNN (gum). „Ihr seid eine sehr junge und eine sehr starke Wehr, die sich hervortut durch ihre stetige Einsatzbereitschaft – gerade auch in der mancherorts schwierigen Zeit tagsüber zwischen 7 und 17 Uhr“, lobte KBM Heiko Drexel (Geroldshausen) die 57 aktiven Wehrmänner der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr beim Festkommers zu ihrem 125jährigen Bestehen.
Martin Zehnter, der Vorsitzende des am 7. Oktober 1883 gegründeten Feuerwehrvereins, hatte beeindruckende Zahlen vorgelegt: „Jeder Zehnte unserer 600 Einwohner ist aktiver Feuerwehrmann. Die Hälfte unserer Aktiven ist jünger als 26 Jahre – und Jahr für Jahr kommen weitere Jugendliche hinzu.“ Diese Bereitschaft, freiwillig und selbstlos für den Nächsten im Notfall „durchs Feuer zu gehen“, würdigte auch Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder (Gaukönigshofen): „Bei uns im ländlichen Raum ist die Welt doch noch weitgehend in Ordnung.“ „Dies möge weiterhin so wunderbar funktionieren“, knüpfte Drexel an und dankte für die vorbildliche arbeit des Kommandanten Bernhard Haaf und seines Stellvertreters Martin Engert.
„Unbezahlbar“ sei, was die Feuerwehrleute freiwillig leisten bei Brandschutz und Brandbekämpfung, bei der Bergung von Opfern nach Verkehrsunfällen, bei Katastrophen, unterstrich stellvertretender Landrat Manfred Ländner (Kürnach); er verlieh langjährigen aktiven Wehrmännern staatliche Ehrenzeichen und überreichte ihnen Urkunden.
Für 25 Jahre aktiven Dienst konnte Ländner auszeichnen: Bernhard Engert, Zweiten Bürgermeister Edwin Engert, Franz-Karl Engert, Jürgen Harkabus, Thomas Herrmann sowie Rainer Wießmann, der zwölf Jahre lang Kommandant war.
Für vierzig Jahre aktiven Dienst ehrte Ländner Karl Friederich, der 18 Jahre lang als 2. Kommandant, sechs Jahre als Kommandant und zuletzt zwölf Jahre als 2. Vorsitzender Verantwortung trug, den Maschinisten Leo Fuchs sowie Herbert Kämmerer.
Für fünfzig Jahre aktive und passive Mitgliedschaft geehrt wurden Erich Engert, Josef Käßmann, Bruno Weidner und Sebastian Zehnter, für 60 Jahre Gottfried Valentin.
Bürgermeister Anton Holzapfel (Kirchheim) skizzierte die Entwicklung der Gaubüttelbrunner Feuerwehr, lobte den sehr guten Ausbildungsstand und sicherte zu, die „derzeit optimale technische Ausstattung auch künftig sicher zu stellen“.
Eine Reihe weiterer Gäste konnte Zehnter willkommen heißen: KBM Dieter Schöll (Reichenberg), die ehemaligen KBM Gustav Zirkelbach (Kirchheim) und Albin Wießmann (Gaubüttelbrunn), die Patenwehr Kirchheim und die Abordnungen der örtlichen Vereine. Herbert Lang (Kirchheim) überreichte ein Geldgeschenk der örtlichen vereine, ebenso Bürgermeister Holzapfel für die Gemeinde Kirchheim.
Für die musikalische Gestaltung des kurzweiligen Festkommerses sorgte ein Bläserquintett der „Fränkischen Jäger“: Winfried Engert, Anton Haaf, Sebastian Haaf, Thomas Haaf und Lothar Heim. Unter Heims Leitung sorgten die „Fränkischen Jäger“ in großer Besetzung für zünftige Stimmung beim „Bayerischen Stimmungsabend“. Mit Totenehrung, Festgottesdienst und Festbetrieb in der Musikhalle klang ein gelungenes Jubiläumswochenende aus.

Die Treue und Verlässlichkeit jener neun Männer, die seit 25 bzw. 40 Jahren Dienst tun in der FFW Gaubüttelbrunn, würdigten (v. links) Bürgermeister Anton Holzapfel, KBM Heiko Drexel, stellvertretender Landrat Manfred Ländner, Kommandant Bernhard Haaf (verdeckt) und Paul Lehrieder MdB sowie (ganz rechts) Martin Zehnter, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Gaubüttelbrunm.

Vier Männer ehrte die FFW Gaubüttelbrunn für 50 Jahre Treue zum Verein (v. links mit Handtüchern) Sebastian Zehnter, Bruno Weidner, Josef Käßmann und Erich Engert. Ihren Einsatz würdigten (v. links) stellvertretender Landrat Manfred Ländner, Bürgermeister Anton Holzapfel, Kommandant Bernhard Haaf, Paul Lehrieder MdB und FFW-Vorsitzender Martin Zehnter.

Edmund Gumpert

20. September 2008

Feuerwehr-Aktionswoche - Pressemitteilung Nr. 442/08 - München, 20. September 2008

"Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche `Brandschutz im Haushalt` ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie wird helfen, die Bevölkerung für den Brandschutz zu Hause zu sensibilisieren und aufzuklären. Damit kann die Aktionswoche Menschenleben retten", sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 in Lindau. Jeder vierte Brandeinsatz der Feuerwehren findet in einem Privathaushalt statt. Allein in Bayern rücken die Feuerwehren pro Jahr in 3.800 Fällen aus, um Brände in Wohnungen oder Garagen zu löschen. Herrmann: "Dank des Eingreifens unserer Feuerwehren konnten bei Wohnungsbränden letztes Jahr über 1.400 Menschen gerettet werden. Das zeigt, dass wir uns flächendeckend auf unsere engagierten und leistungsstarken Feuerwehren verlassen können."

Vor der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche sprach Herrmann bei der 15. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes. Hierbei betonte der Innenminister, dass der Freistaat auch künftig für optimale Rahmenbedingungen für die Feuerwehren sorgen werde. "Der Freistaat unternimmt große finanzielle Anstrengungen, um den erreichten hohen Ausrüstungsstand unserer Feuerwehren stetig zu verbessern. In den letzten zehn Jahren wurden allein über 346 Millionen Euro an Fördermitteln für den Feuerwehrgerätehausbau und die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und –geräten an die Kommunen ausgezahlt. Die unlängst geänderten Feuerwehrzuwendungsrichtlinien sehen künftig weitreichende Erhöhungen für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und –geräten vor. Daneben haben wir ein Sonderförderprogramm für die Ersatzbeschaffung von veralteten Rettungsgeräten mit einem Gesamtvolumen von über vier Millionen Euro aufgelegt. Das zeigt klar: Der Freistaat ist und bleibt verlässlicher Partner unserer Feuerwehren."

Herrmann unterstrich auch die Bedeutung der Jugendarbeit der Feuerwehren. "Mit ihrer engagierten Jugendarbeit leisten die Ortsfeuerwehren einen wertvollen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das ehrenamtliche Engagement hilft jungen Menschen, Schlüsselqualifikationen und soziale Kompetenz zu erwerben. Die Jugendarbeit der Feuerwehren muss daher weiter unterstützt und gestärkt werden. Ich habe daher dafür gesorgt, dass der staatliche Zuschuss für den Landesfeuerwehrverband zu diesem Zweck noch einmal um 10.000 Euro erhöht wird."

19. September 2008

Bundesratsinitiativen - Pressemitteilung Nr. 439/08 - München, 19. September 2008

Innenminister Joachim Herrmann setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen auch mit der Pkw-Fahrerlaubnisklasse B gefahren werden können. Herrmann: "Ich unterstütze diese absolut nachvollziehbare Forderung unserer Freiwilligen Feuerwehren in vollem Umfang. Auf meine Initiative hat Bayern daher heute einen entsprechenden Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, durch eine Änderung des Straßenverkehrsrechts eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der technischen Hilfsdienste sowie Helfer des Katastrophenschutzes künftig Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen mit dem Pkw-Führerschein fahren dürfen."

Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht verläuft die Grenze zwischen der Pkw- und der Lkw-Klasse schon bei 3,5 Tonnen. Diese neue Klasseneinteilung bei den Fahrerlaubnissen stellt insbesondere die Freiwilligen Feuerwehren, aber auch die anderen Hilfsorganisationen vor große Probleme. Denn die meisten Feuerwehrfahrzeuge haben auf Grund technischer Neuerungen zwischenzeitlich ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen. Hinzu kommt, dass die Inhaber der alten Fahrerlaubnisklasse 3 zunehmend aus Altersgründen aus dem ehrenamtlichen Dienst ausscheiden.

Der Bundesverkehrsminister hat nach einer Änderung von EU-Recht nun die Möglichkeit, für Katastrophenschutzfahrzeuge Ausnahmen vorzusehen. Herrmann: "Für mich besteht kein Zweifel, dass Fahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungsdienste den Fahrzeugen des Katastrophenschutzes zuzuordnen sind. Es liegt mir außerordentlich am Herzen, durch eine Ausnahmeregelung bis 4,25 Tonnen eine sinnvolle und unbürokratische Erleichterung für die zumeist ehrenamtlich Tätigen zu schaffen."

Mit einer weiteren Bundesratsinitiative möchte Bayern zudem erreichen, dass ehrenamtliche Tätigkeiten, also auch die bei Freiwilligen Feuerwehren, künftig grundsätzlich als sozialversicherungsfreie Beschäftigung angesehen werden. Allerdings sollen die Betroffenen die Möglichkeit haben, sich freiwillig zu versichern. Mit der Gesetzesinitiative soll endlich bundesweit Klarheit zur sozialversicherungsrechtlichen Behandlung von Aufwandsentschädigungen insbesondere bei Feuerwehren geschaffen werden.

Beide bayerischen Initiativen wurden heute im Bundesratsplenum vorgestellt.

18. September 2008

"Feuerwehr ist sexy" - Schöne Retterin sucht Verstärkung

Mit dem Slogan "Feuerwehr ist sexy" wirbt die 18-jährige Leona seit dieser Woche im Kino um neue Mitglieder für die Jugendfeuerwehr Fulda. Die junge Feuerwehrfrau hat allerdings schon manch harten Einsatz hinter sich.

Lesen Sie weiter auf hr-online.de

Bild: © Kreisjugendfeuerwehr Fulda

Scheunenbrand: Noch keine Spur

Noch keine neuen Erkenntnisse liegen der Kriminalpolizei bezüglich des Scheunenbrandes in Euerhausen vor. Das Gebäude wurde am Mittwochnachmittag ein Raub der Flammen. Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der entstandene Schaden auf rund 50 000 Euro.

Trotz des raschen Eintreffens der Freiwilligen Feuerwehren aus Euerhausen, Allersheim, Eßfeld, Giebelstadt, Herchsheim, Ochsenfurt und Sonderhofen vor Ort war die Halle, in der neben einem Anhänger nur Strohballen und Heu gelagert waren, nicht mehr zu retten und innerhalb von Minuten komplett abgebrannt.

Ein Übergreifen des Feuers auf ein Nebengebäude und eine Garage konnte dagegen erfolgreich verhindert werden. Nach rund 30 Minuten hatten die Löschmannschaften dann das Feuer unter Kontrolle. Einzelne Nachlöscharbeiten zogen sich in der Folge noch bis zum frühen Abend hin.

Quelle: mainpost.de

Weiterbildung "Hohlstrahlrohr" - Bilder





Bilder: KBM Anton Öder

17. September 2008

Video vom Brand in Euerhausen

Auf der Internetseite der Main Post befindet sich ein Video über die Löscharbeiten in Euerhausen

Leistungsprüfung THL der FF Geroldshausen

Das Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung legten vor kurzem zwei Gruppen der FF Geroldshausen ab. Erfreulich war dass eine komplette Gruppe mit dem Abzeichen in Bronze neu begonnen hat. Im zweiten Durchgang legten weitere Kameradinnen und Kameraden das Abzeichen in dem Stufen 2, 3 und 4 ab.

Michael Peschko, Nina Götzelmann, Johannes Meder, Alexander Sittner, Vanessa Beck, Barbara Wachter, Stefan Schnupp und Christian Hörner (alle Stufe 1)
Eva Götzelmann, Birgit Knubel, Simone Köller, Bianca Köller (alle Stufe 2), Eva Engels, Wolfgang Kleinschroth, , Stefan Schmitt (alle Stufe 3), Heiko Drexel und Holger Emele (beide Stufe 4)


Die Abnahme sowie die vorherige Ausbildung wurden wie bereits seit sechs Jahren am Feuerwehrhaus in Reichenberg durchgeführt. Da das LF 16-TS von Geroldshausen leider nicht über Schere und Spreizer verfügt wurde der Rüstwagen der Kameraden aus Reichenberg mit hinzugezogen.


Hierfür gilt ein herzlicher Dank der FF Reichenberg und ihrem Kdt. Karsten Ott. Vor allem aber ein Dankeschön an Jens Eggemann der an allen Tagen mit dem Schlüssel fürs Gerätehaus parat war.

Scheune in Flammen






Schon aus kilometerweiter Entfernung war die Rauchwolke über Euerhausen zu sehen

Durch einen Brand vollkommen zerstört wurde am Mittwoch Nachmittag eine Scheune in Euerhausen. Gegen 15 Uhr sah eine Anwohnerin Rauch aus dem Gebäude in der Bachgasse aufsteigen. Als die herbeigerufene Feuerwehr des Giebelstadter Ortsteils am Einsatzort eintraf, stand die Scheune bereits im Vollbrand. Die Innenkonstruktion aus Holz, gelagerte Strohballen und landwirtschaftliche Maschinen boten dem Feuer reichlich Nahrung. Nacheinander kamen Feuerwehren aus Giebelstadt, Allersheim, Essfeld, Herchsheim und das Tanklöschfahrzeug aus Sonderhofen am Brandort am. Aus Ochsenfurt orderten Kreisbrandrat Heinz Geißler und Kreisbrandinspektor Schimmer die Drehleiter. Mit massivem Wassereinsatz aus zahlreichen Strahlrohren wurde verhindert, dass das Feuer auf Nebengebäude übergriff, nach einer Stunde waren die meisten Brandherde gelöscht. Es dauerte aber noch weitere Stunden bis alle Glutnester abgelöscht waren. Eine Abordnung der Ortsfeuerwehr blieb über Nacht als Brandwache an der Einsatzstelle. Menschen kamen bei dem Schadensfeuer glücklicherweise nicht zu Schaden, von der Scheune blieb nur noch eine Ruine. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt.

Schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung an der unzugänglichen Rückfront


16. September 2008

Weiterbildung "Hohlstrahlrohr"

Am Samstag, den 13. September 2008, fand die Weiterbildung zum Thema Hohlstrahlrohr unter der Leitung von KBM Peter Götz in Euerhausen statt.

Ausbildungsinhalte waren unter anderem:
.
- Richtige Bedienung des Strahlrohres, auch unter Nullsicht (bei starker Verrauchung)
- Verhaltensweisen im Innenangriff
- Löschmethodik
- Neuerungen im Bereich Innenangriff
.
Folgende Wehren nahmen an der Ausbildung teil:
- Eßfeld
- Euerhausen
- Gossmannsdorf
- Hohestadt
- Kirchheim
- Lindflur
- Sulzdorf
- Ochsenfurt
- Winterhausen

Weiter Bilder finden Sie auf der Homepage der FF Essfeld!

15. September 2008

15. Landesverbandsversammlung 2008 des LFV Bayern


Der Landesfeuerwehrverband Bayern e. V. veranstaltet am 20. September 2008 seine 15. Landesverbandsversammlung in der Inselhalle in Lindau am Bodensee.

Infos zu
bekommt man mit einem "Klick" auf die entsprechenden Links!

14. September 2008

BBK präsentiert das neue Ausstattungskonzept

Am 18.09.2008 um 12 Uhr übergibt der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, symbolisch den Fahrzeugschlüssel für den ersten Notfall-Krankentransportwagen an den Innenminister des Landes Baden-Württemberg Heribert Rech. Auf Basis des neuen Ausstattungskonzeptes, das nach Abstimmung mit den Ländern ab dem Jahr 2008 umgesetzt wird, beschafft der Bund Zivilschutzfahrzeuge für verschiedene Einsatzbereiche. Schwerpunkte bei diesen Planungen sind die Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten und ABC-Lagen, das sind Gefahren mit atomaren, biologischen oder chemischen Stoffen. Nach dem neuen Ausstattungskonzept werden noch im laufenden Jahr 50 Fahrzeuge des Notfall-Krankentransportwagens beschafft und an die Länder verteilt. Baden-Württemberg erhält hiervon insgesamt acht Fahrzeuge. Im Jahr 2009 werden weitere 140 Krankentransportwagen ausgeliefert.

Die Besonderheit dieses Einsatzfahrzeuges ist, dass es mit zwei Patiententragen ausgestattet ist. So kann dieser Krankentransportwagen für die Erstversorgung und den Transport von bis zu zwei liegenden Verletzten oder Erkrankten eingesetzt werden. Die Fahrzeuge sind mit einer Fahrtrage, einem pneumatisch gedämpftem Tragetisch, Schaufeltrage, Vakuummatratze, Krankentragestuhl und einer speziellen Bordausstattung für den Katastrophenschutz ausgerüstet. Darüber hinaus ist der Patientenraum für den Anschluss medizintechnischer Geräte wie z. B. EKG und Defibrilator vorbereitet.

Moderne Dieselmotoren mit 150 PS und Dieselpartikelfilter sorgen in dem 3,8 Tonnen-Fahrgestell vom Typ Mercedes-Sprinter für einen umweltfreundlichen und zügigen Transport.

Quelle: BBK


13. September 2008

Infobrief Digitalfunk Bayern - Nr. 3 - August 2008

Um die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern zu informieren, wird regelmäßig vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, Sachgebiet IC 6 – Projektgruppe DigiNet der "Infobrief Digitalfunk Bayern" mit aktuellen Nachrichten zur Digitalfunkeinführung herausgegeben.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Infobrief Nr. 3!

Erste-Hilfe-Kenntnisse - Pressemitteilung Nr. 425/08 - München, 13. September 2008

"Erste-Hilfe-Maßnahmen sind in Notfällen für die Überlebenschancen entscheidend. Die Erste-Hilfe-Kenntnisse in der Bevölkerung müssen daher unbedingt erweitert werden", sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich des Internationalen Tags der Ersten Hilfe am 13. September 2008 beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) in Fürth. Im Mittelpunkt des Aktionstags stand die Verbesserung der Laienhilfe. Im Rahmen einer groß angelegten Erste-Hilfe-Schau konnten die Fürther Bürger Maßnahmen der Ersten Hilfe kennen lernen und sich von der Bedeutung kompetenter Ersthilfe überzeugen. Innenminister Herrmann übernahm die Schirmherrschaft für die Veranstaltung.

Herrmann betonte, dass es in Deutschland einen hochprofessionellen Rettungsdienst gebe, der Erste-Hilfe-Maßnahmen aber keineswegs überflüssig mache. Herrmann: "Viele glauben, eine Erste-Hilfe-Ausbildung sei auf Grund des funktionierenden Rettungsdienstes heutzutage nicht mehr erforderlich. Dabei wird aber nicht beachtet, dass selbst unter günstigsten Umständen eine gewisse Zeit zwischen dem Eintritt des Notfalls und dem Eintreffen eines Rettungsdienstes vergeht. Diese Zeitspanne ist jedoch entscheidend: So sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit bei plötzlichem Herztod pro Minute um sieben bis zehn Prozent. Das bedeutet, dass bereits nach drei bis fünf Minuten mit bleibenden Folgeschäden zu rechnen ist." Herrmann unterstrich, dass Veranstaltungen wie der Aktionstag des BRK die Bevölkerung für das Thema Erste Hilfe sensibilisieren. Zugleich appellierte der Innenminister an die Bevölkerung, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse zu stärken. "Jeder, dessen Erste-Hilfe-Kurs schon länger zurückliegt, sollte seine Kenntnisse kritisch hinterfragen und die notwendigen Konsequenzen ziehen. Ich appelliere daher an alle: Melden Sie sich, wenn nötig, für einen Erste-Hilfe-Kurs an!"

12. September 2008

Zeltlager 2008 der JF Landkreis Würzburg

Auf der Internetseite der Jugendfeuerwehr Landkreis Würzburg wurde jetzt ein ausführlicher Bericht über das Zeltlager vom 20.08.2008 bis 24.08.2008 in Aub veröffentlicht. Bitte auf das Bild klicken!

KITZINGEN - Dachstuhl brannte - 80 Hilfskräfte im Einsatz

Der Einsatz von 80 Feuerwehrleuten verhinderte am Donnerstagmittag einen Großbrand in der Innenstadt von Kitzingen. Gegen 13.15 Uhr hatten Passanten starken Brandgeruch und dichten Rauch bemerkt, der aus einem Dachstuhl in der Herrnstraße und einem leerstehenden Nachbargebäude quoll. Die Bewohner des dreistöckigen Gebäudes konnten sich unverletzt retten. Auf zwei Drehleitern bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen. Durch den starken Rauch war im benachbarten Sparkassengebäude samt Tiefgarage die Brandmeldeanlage ausgelöst worden, was zum Schließen aller Brandschutztüren führte. Das Unternehmen musste vorübergehend seinen Betrieb einstellen. Laut Pressemitteilung der Polizei sind die Brandermittler der Kriminalpolizei Würzburg mit der Suche nach der Brandursache befasst. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 000 Euro.

Mehr Bilder im Internet unter http://kitzingen.mainpost.de/

11. September 2008

Flashover-Videos

Auf der Internetseite www.atemschutz.org wurden zwei neue Flashover-Videos von RISC Rotterdam veröffentlicht. Bitte auf das Bild klicken (Video Nr. 13 und Nr. 14)!

Feuerwehr Stuttgart erhält zwei Porsche Cayenne

Nur wenige Personen kommen in den Genuß, einen Porsche als Dienstwagen zu besitzten. Bei der Berufsfeuerwehr Stuttgart ist das aber anders. Seit Dienstag gehören nun zwei neue Porsche Cayenne zu den Einsatzfahrzeugen des medizinischen Rettungsdienstes.

Nach einem offiziellen Ausschreibungsverfahren hatte die Landeshauptstadt Stuttgart die Sonderfahrzeuge bei Porsche in Auftrag gegeben. Ausgestattet sind diese mit den neusten technischen Errungenschaften, natürlich auf Anforderung der Feuerwehr.

Das es zukünftig viele weitere Porsche-Rettungsfahrzeuge geben wird, ist aber nicht anzunehmen. Vorstand Thomas Edig gab sagte dazu: „Wir planen nicht, künftig bei Porsche ein eigenes Geschäftsfeld Rettungsfahrzeuge aufzubauen. Aber es ist für uns eine besondere Ehre, einen Beitrag zu einer noch schnelleren und besseren notfallmedizinischen Versorgung in Stuttgart leisten zu können.“

Entwickelt wurden die zwei Sonderwagen der Feuerwehr von Auszubildenden im Porsche-Ausbildungszentrum. Bürgermeister Dr. Martin Schairer lobte dabei die Leistungen: „Es war eine hervorragende Idee, junge Menschen an diesen für den Stuttgarter Rettungsdienst so wichtigen, ja lebensrettenden Fahrzeugen aktiv teilhaben zu lassen. Die Notarzteinsatzfahrzeuge sind ein wesentliches Bindeglied in der Rettungskette der Landeshauptstadt.“



Quelle: Stuttgart Journal
Bild: Porsche AG

10. September 2008

Ehrenamtliche Aufwandsentschädigungen - Pressemitteilung Nr. 260/08 - München, 10. September 2008


„Das uneigennützige Engagement privater Helfer ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar! Es darf deshalb bei der steuerlichen Begünstigung der ehrenamtlichen Aufwandsentschädigung zu keiner Verschlechterung für die Helfer kommen. Ich habe deshalb ein Schreiben an den Bundesfinanzminister und die Länderfinanzminister gerichtet. Auf meine Initiative soll das Thema noch diese Woche auf der Sitzung der Einkommensteuer-Referatsleiter des Bundes und der Länder erörtert werden“, erklärte Finanzminister Erwin Huber zu Berichten, wonach das Bayerische Rote Kreuz eine steuerliche Schlechterstellung der ehrenamtlichen Helfer befürchtet.

Huber wies darauf hin, dass erst 2007 mit dem Gesetz zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements auch auf Initiative Bayerns wichtige Verbesserungen für ehrenamtlich engagierte Bürger erreicht werden konnten. Zur Erläuterung der neuen Regelungen haben die Einkommensteuer-Referatsleiter des Bundes und der Länder Abgrenzungskriterien aufgestellt, die Ende Juli von den zuständigen Landesbehörden bekannt gemacht worden sind und Sorge um mögliche Schlechterstellungen ehrenamtlicher Helfer ausgelöst haben.

„Alleine in Bayern sind 3,8 Millionen Menschen ehrenamtlich engagiert. Wenn engagierte Mitbürger ihre Zeit, Kraft und Kreativität unentgeltlich für das Gemeinwohl einsetzen, muss sie der Staat über das Steuerrecht unterstützen! Das ist kein überflüssiger Luxus, sondern eine lohnende Investition. Deshalb werden wir alles tun, dass die steuerliche Vergünstigung für ehrenamtliche Aufwandsentschädigungen nicht beeinträchtigt wird“, betonte Huber abschließend.

9. September 2008

Neue Warnzeichen für gefährliche Chemikalien


Das Europäische Parlament hat am 03. September 2008 die neue europäische Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte verabschiedet. Damit ist der Weg frei für neue Symbole und Standardinformationen, die den Verbraucher künftig besser vor den Risiken gefährlicher Chemikalien und Produkte schützen sollen.

Ab Dezember könnten die neuen Warnkennzeichen verwendet werden. Ab 2012 wäre die neue Kennzeichnung für alle gefährlichen Chemikalien, ab 2017 auch für Gemische, die diese Chemikalien enthalten, Pflicht. Bis dahin würden den Herstellern Übergangsfristen eingeräumt. Unter die neue Verordnung fallen beispielsweise Lösungsmittel für den Heimwerkereinsatz, Lacke und Farben sowie Haushaltsreiniger.

„Die Verordnung stärkt den Verbraucherschutz nicht nur über die verbesserte Kennzeichnung,“ sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR. „Wir können endlich die bei uns vorliegenden Erkenntnisse aus Vergiftungsfällen nutzen, um gezielte Vorschläge für Verbraucherschutzmaßnahmen zu unterbreiten“. Bislang durften diese Daten nur für die unmittelbare Bewertung der einzelnen Vergiftungsfälle eingesehen werden ...

weiterlesen mit Klick auf das Bild!

Weitere Informationen:

Pressemitteilung Europäisches Parlament

Neue Gefahrenkennzeichnungen auf Verpackungen

Neue Warnkennzeichnung chemischer Produkte ab 2008

8. September 2008

125 Jahre - FFW Gaubüttelbrunn

Großes Jubiläumsfest mit abwechslungsreichem Programm.



Freitag, 19. September 2008

bis 21.00 Uhr Eintritt 4 €
ab 21.00 Uhr Beatabend mit


Samstag, 20. September 2008

18.00 Uhr Festkommers mit Ehrungen
19.30 Uhr Eintreffen der Wehren
20.00 Uhr Bayerischer Stimmungsabend
mit der Stimmungskapelle

Fränkische Jäger

Sonntag, 21. September 2008

9.30 Uhr Friedhofsgang mit Totenehrung
10.00 Uhr Festgottesdienst
11.30 Uhr Mittagessen in der Musikhalle
14.00 Uhr Kaffee und Kuchen

Es ergeht herzliche Einladung!!!

Bei einem Sauerstoffgehalt von weniger als 15 Prozent gibt es kein Feuer

Wo ein Feuer ist, da ist auch Sauerstoff: In der Luft müssen mindestens 15 Prozent Sauerstoff enthalten sein, damit Holz, Papier, Kerzen und andere Materialien dauerhaft brennen. Das zeigen Experimente von Claire Belcher und Jennifer McElwain. Bislang waren Forscher davon ausgegangen, dass ein Sauerstoffgehalt von 12 Prozent ausreicht, damit es brennt.

Die Forscher führten erstmals Zündel-Experimente mit verschiedenen Sauerstoff- und Kohlendioxidkonzentrationen unter realistischen Bedingungen durch. So wollten sie herausfinden, ob der Sauerstoffgehalt im Erdmittelalter (250 bis 65 Millionen Jahre vor der Gegenwart) lange Zeit bei zehn bis zwölf Prozent gelegen haben kann, wie es einige geochemische Studien zeigen.

Das Ergebnis der Experimente: Enthält die Luft weniger als 15 Prozent Sauerstoff, verbrennen Streichhölzer, Papier, Kerzen, Kiefernholz und Moos gar nicht. Bei einem Sauerstoffgehalt zwischen 15 und 17 Prozent kam eine Verbrennung zwar in Gang, doch die Flammen erloschen schnell wieder. Erst ab einem Sauerstoffgehalt von 17 Prozent konnten die Forscher ein munteres Feuerchen entfachen. Der Kohlendioxid-Gehalt hatte kaum Einfluss auf die Verbrennung.


In früheren Experimenten konnten Kiefernnadeln schon bei zwölf Prozent Sauerstoff entflammt werden. Belcher und McElwain sind jedoch der Meinung, dass diese Untersuchungen nicht realistisch waren. Das Material sei bei diesen Studien unrealistisch trocken gewesen, und zusätzlicher Sauerstoff habe durch eine Tür eindringen können.

Die beiden Forscher berichten, dass es fast im gesamten Erdmittelalter Waldbrände gegeben hat. Das zeigen die Überreste verkohlter Bäume. Lediglich vom Beginn des Mesozoikums, aus dem Erdzeitalter Trias, sind kaum geologische Belege für Waldbrände bekannt. Belcher und McElwain schließen daraus, dass zu Lebzeiten der Dinosaurier keine abnorm niedrigen Sauerstoffwerte vorherrschten. Einigen geochemischen Modellen zufolge sanken die Werte genau während der Blütezeit der Echsen, vor 200 bis vor etwa 130 Millionen Jahren, auf extrem niedrige Werte.


Wie Belcher und McElwain schreiben, ist es fraglich, ob Sauerstoffmangel bei den Massensterben der Erdgeschichte eine Rolle spielte. Heute enthält die Atmosphäre 20,1 Prozent Sauerstoff.


Quelle: Claire Belcher und Jennifer McElwain (University College Dublin, Irland) et al.: Science, Bd. 321, S. 1197

Neue Ausgabe Info Intern

"InfoIntern" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken e.V. für seine Mitglieder.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 60). Themen sind u. a. das neue Jugendforum oder der erste Action-Day der Jugendfeuerwehr Unterfranken.

Viel Spaß!

7. September 2008

Leistungsprüfung FF Uengershausen

Zwei Gruppen der Feuerwehr Uengershausen legten die Leistungsprüfung die Gruppe im Löscheinsatz Variante I mit Erfolg ab. Die erfolgreichen Teilnehmer waren: Christian Bogs, Andreas Kohmann, Christian Bernhardt, Jan-Peter Steinmetz, Tobias Kranz, Benjamin Thorwarth, Alexander Glaser, Domenik Landeck, Florian Wück und Michael Geiling die alle die Stufe 2 Silber ablegten. Die Stufe 1 Bronze legten die Teilnehmer Johannes Lang und Stefan Kohmann mit erfolg ab. Die anwesenden Schiedsrichter KBM Anton Öder, KBM Heiko Drexel und KBM Dieter Schöll sowie die Beobachter KBI Alois Schimmer und Bürgermeister Hügelschäffer waren mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden. Sie zeigten sich auch erfreut über die junge Mannschaft der Feuerwehr Uengershausen.


Bilder: Feuerwehr Uengershausen

6. September 2008

Freie Zimmer Feuerwehrerholungsheim

Auf der Startseite des Landesfeuerwehrverband Bayern e. V. ist seit einigen Tagen eine kleine Übersicht über aktuell noch freie Zimmer im Bayerischen Feuerwehrerholungsheim in Bayer. Gmain. Alle Informationen über das Feuerwehrerholungsheim gibt es mit Klick auf das Bild!

Digitalfunk in Hessen

Beschaffung der Funkgeräte für Polizei und Feuerwehr läuft an / Bundesweite Umstellung auf Digitalfunk / Land unterstützt Kommunen

Der Aufbau des Digitalfunknetzes in Hessen und die Beschaffung der erforderlichen neuen Funkgeräte läuft an. Das digitale Funknetz wird das bisher genutzte Analognetz bei Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst ablösen. „Bundesweit wird ein einheitliches Digitalfunknetz aufgebaut. Damit wird künftig der Sprech- und Datenfunkverkehr in digitaler Qualität über Länder- und Behördengrenzen hinweg gewährleistet“, erläuterte Innenminister Volker Bouffier. Koordiniert wird der bundesweite Aufbau des Funknetzes von der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS), die auch mit dem späteren Betrieb beauftragt ist. Der Zeitplan für die Einführung sieht vor, mit dem Probetrieb in Hessen im September 2009 zu beginnen. „Wir sind sehr zuversichtlich, die landesweite Inbetriebnahme des Netzes bis Ende 2010 abgeschlossen zu haben“, so Innenminister Bouffier.

„Neben dem Bau neuer Basisstationen, für die momentan geeignete Standorte angemietet werden, ist auch eine Ausstattung mit neuen Funkgeräten notwendig. Daher werden wir jetzt im Herbst den Startschuss für die europaweite Ausschreibung der Funkgeräte für das Land Hessen geben“, so Innenminister Volker Bouffier. Die Ausstattung der Polizei und des Katastrophenschutzes wird das Land Hessen gewährleisten, während die in kommunaler Verantwortung stehenden Feuerwehren von den Städten und Gemeinden ausgestattet werden. „Wir lassen die Kommunen bei der Finanzierung der Funkgeräte für die Feuerwehren natürlich nicht allein. Das Land Hessen wird grundsätzlich 30 Prozent der Kosten für die Beschaffung der neuen Funkgeräte übernehmen“, betonte der Minister. Die entsprechenden Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden hierzu wurden bereits geführt. Zudem profitieren die Kommunen von deutlich günstigeren Einkaufspreisen, da sie die Geräte im Rahmen einer Einkaufskooperation mit dem Land Hessen beschaffen können. Hierfür haben die Kommunen jetzt bis Ende September Gelegenheit, ihren Bedarf an Geräten anzumelden.


Als Pilotdienststellen für den Probebetrieb sind die Branddirektion Frankfurt am Main und die Polizeidirektion Wiesbaden vorgesehen. Nach erfolgreichem Abschluss des Probebetriebs werden diese und die übrigen Dienststellen schrittweise in den Wirkbetrieb übergeleitet, um schließlich bis Ende 2010 vollständig auf Digitalfunk umgestellt zu haben. „Der Digitalfunk ist funktechnisch der Schritt in eine neue Ära. Nicht nur die deutlich verbesserte Sprach- und Empfangsqualität wird für sich sprechen. Die technischen Lösungen, die für die Abhörsicherheit und die Verschlüsselung gefunden wurden, sind im internationalen Vergleich führend. Auch mit der Möglichkeit des Zugriffs auf Datenbanken sind die Sicherheitsbehörden auf der Höhe der Zeit“, so der Minister abschließend.

Quelle: Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

5. September 2008

Termine September / Oktober 2008

Auch für September und Oktober finden Sie mit Klick auf das Bild die aktuellen Termine.


Brandstiftung auf dem Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule

In der Nacht zum Montag kurz nach 2 Uhr musste die Feuerwehr Bruchsal zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand ins Industriegebiet Im Wendelrot ausrücken. Die anfahrenden Einsatzkräfte konnten schon von Weitem einen großen Feuerschein aus Richtung des Übungsgeländes der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg sehen. Dieser Verdacht bestätigte sich dann auch.

Auf dem Gelände standen ein Übungsschulbus und ein Kleintransporter im Vollbrand. Zunächst war es den Einsatzkräften nicht möglich auf das verschlossene Gelände zu kommen. Da sich die brennenden Fahrzeuge auf dem Freigelände und nicht in der Nähe eines Gebäudes befanden, entschied sich der Einsatzleiter einen Schlüssel für das Gelände bringen zu lassen damit nicht das Tor gewaltsam geöffnet werden musste.

Die Einsatzkräfte konnten den Brand mit zwei C-Rohren und einem Mittelschaumrohr nach etwa 15 Minuten unter Kontrolle bekommen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis etwa halb vier hin.

Wie es zu diesem Brand gekommen ist, ist noch völlig unklar. Wie die Polizei mitteilte kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen der Polizei laufen jetzt auf Hochtouren. Die Feuerwehr Bruchsal war mit Insgesamt vier Fahrzeugen und rund 20 Mann unter der Leitung des Stadtbrandmeisters Ullrich Koukola im Einsatz. Die beiden Fahrzeuge brannten völlig aus.

Jugendliche setzten Fahrzeuge in Brand:

Unter dem dringenden Verdacht, kurz zuvor auf dem Übungsgelände der Landesfeuerschule "Im Wendelrot" zwei Fahrzeuge in Brand gesetzt zu haben, nahmen Beamte des Polizeireviers Bruchsal in der Nacht zum Montag drei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche fest. Ein gegen 02.15 Uhr vorbeikommender Autofahrer hatte in dem Gebiet starke Rauchentwicklung bemerkt und sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert. In der Folge war der Brandort zwar rasch entdeckt; doch standen ein zu Übungszwecken bereitgestellter Bus wie auch ein Wohnmobil bereits lichterloh in Flammen, so dass an beiden Fahrzeugen Totalschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstand.Während die Feuerwehrleute die Löscharbeiten angingen, war den anrückenden Polizisten das zu Fuß unterwegs befindliche Trio aufgefallen. Beim Anblick des Streifenwagens gaben die Drei noch Fersengeld, waren letztlich aber rasch gefasst. Die zunächst vehement leugnenden Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei übergeben. Inzwischen hat einer der Beschuldigten erste Einlassungen zur Tat gemacht. Weitere Ermittlungen der Kriminalaußenstelle Bruchsal dauern derzeit noch an.

Quelle: www.feuerwehr.de

4. September 2008

Baum fällt auf Buswartestelle - nur Sachschaden

Glücklicherweise hat ein umgestürzter Baum in der Nacht zum Donnerstag in der Acholshäuser Straße in Tückelhausen nur Sachschaden hinterlassen.

Aus bislang unbekannter Ursache war der mehrere Meter hohe Baum abgebrochen und anschließend auf die etwa vier Meter tiefer verlaufende Straße herabgestürzt, wo er quer auf der Fahrbahn zu Liegen kam. Hierbei wurde die dortige Bushaltestelle in Mitleidenschaft gezogen.

Kurz nach 03.00 Uhr war eine Anwohnerin durch ein Krachen auf das Geschehen aufmerksam geworden und informierte die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen ist der Baum, der sich auf dem Terrassengelände einer ehemaligen Gaststätte befindet, unmittelbar über dem Boden regelrecht abgebrochen und anschließend auf die Bushaltestelle gestürzt. Offensichtlich war der Baum vorgeschädigt und nun ohne Fremdeinwirkung umgestürzt. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine gesicherten Informationen vor. Noch in der Nacht räumten die Feuerwehren aus Tückelhausen und Ochsenfurt mit vereinten Kräften den Baum von der Fahrbahn. Da sich in dem Garten noch ein weiterer ebenso großer Baum befindet, wurde vorsorglich auch die Stadt Ochsenfurt informiert.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Städte- und Gemeindebund fordert Feuerwehr-Führerschein

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) fordert die Einführung eines speziellen Feuerwehr-Führerscheins. Grund ist ein drohender Fahrermangel für Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 Tonnen. Selbst kleine Feuerwehrfahrzeuge dürften mittlerweile nur noch mit dem Lkw-Führerschein bewegt werden, sagte NSGB-Geschäftsführer Berthold Ernst am Montag in Hannover. Den aber habe kaum ein Feuerwehrangehöriger.

Den Angaben zufolge dürfen Feuerwehrleute, die ihren Feuerschein ab dem Jahr 1999 erworben haben, wegen der neuen Fahrerlaubnisklasse B nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen fahren. Fast alle Feuerwehrfahrzeuge sind jedoch schwerer. Bund und Land müssten daher einen Feuerwehr-Führerschein einführen oder zumindest dafür sorgen, dass Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden dürfen.

Die Kosten von mehreren Tausend Euro für den Erwerb von Lkw-Führerscheinen durch Feuerwehrleute müssen derzeit von den Städten und Gemeinden getragen werden. Die aber könnten diese Kosten nicht auf Dauer übernehmen tragen, hieß es. Bayern habe daher schon eine Bundesratsinitiative beschlossen, damit Feuerwehrautos bis 4,25 Tonnen auch weiterhin mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden können. In Österreich gibt es spezielle Feuerwehr-Führerscheine.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

3. September 2008

Digitalfunk in Baden-Württemberg

Als kleine Information über den Stand beim Aufbau des Digitalfunks in einem anderen deutschen Bundesland wird hier der Infobrief Ausgabe Nr. 4 vom Innenministerium Baden-Württemberg, Projektgruppe BOS-Digitalfunk veröffentlicht.

Bitte auf das Bild klicken!

Außerdem gibt es hier die Homepage für den Digitalfunk in Baden-Württemberg.

2. September 2008

Trauer um KBM Roland Prell


†Tod des Kreisbrandmeister Roland Prell


Der Kreisfeuerwehrverband Würzburg und die Feuerwehrführungsdienstgrade des Landkreises Würzburg

betrauern den Tod des Kameraden

Kreisbrandmeister Roland Prell

Roland Prell war seit 1974 Mitglied der Feuerwehr Kürnach und 11 Jahre als Kreisbrandmeister für den Landkreis Würzburg Inspektionsbereich Nord/Ost tätig.
Er hat sich große Verdienste um das Feuerlöschwesen erworben.

Heinz Geißler
KBR und KFV-Vorsitzender

Zur Sicherheit der Feuerwehrleute

Landkreis baut im Gewerbegebiet am Klingholz Atemschutzwerkstatt

Die Atemschutzwerkstatt in Rottendorf platzt aus allen Nähten. In dieser Einrichtung lassen die Landkreis-Feuerwehren ihre Pressluftflaschen und Masken warten. Nun wird Abhilfe geschaffen: Im Reichenberger Gewerbegebiet Klingholz baut der Landkreis Würzburg eine neue Atemschutzwerkstatt. Das hat der Kreistag bereits beschlossen. Landrat Eberhard Nuß verkündete vor kurzem, dass der Spatenstich noch in diesem Jahr erfolgen soll.

Das ist auch nötig. In der 1977 errichteten Anlage in Rottendorf wurden laut Nuß früher gerade mal 50 Atemschutzgeräte gereinigt, geprüft und gewartet. Dies habe sich bis heute verzehnfacht. Hinzu komme, dass die derzeitige technische Ausstattung „nicht mehr bedarfsgerecht“ ist.

Also muss Abhilfe her. Bauherr ist der Landkreis Würzburg, denn im Bereich des Feuerwehrwesens haben die Landkreise die Aufgabe, überörtliche Wartungseinrichtungen zu schaffen. Und dazu gehört auch das Betreiben einer Atemschutzwerkstatt.

Beim ersten Bauabschnitt ist geplant, die zentrale Atemschutzwerkstatt einschließlich des Rohbaues für Schulungsräume zu errichten. In der Werkstatt soll ein Prüfstand unterkommen, an dem auch Chemikalienschutzanzüge gereinigt und auf Dichtigkeit geprüft werden können. Der Ausbau der Schulungsräume und der Anbau einer Fahrzeughalle sollen in einem weiteren Bauabschnitt erfolgen.

Inzwischen sind auch die Kaufverhandlungen für das rund 2600 Quadratmeter große Grundstück neben dem Wertstoffhof des landkreiseigenen Kommunalunternehmens abgeschlossen. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich nach Angaben des Landratsamtes auf rund eine Million Euro.

Quelle: mainpost.de

1. September 2008

Können Gaffer zu Helfern werden?

Sie sind nie willkommen, aber immer vor Ort: Zuschauer bei Rettungsmaßnahmen. Nach zahlreichen unschönen Vorfällen hat die Feuerwehr kaum Grund, ihnen etwas Positives abzugewinnen. Oder doch? Es wird geraten, Schaulustige in die Hilfeleistung einzubeziehen. Aber funktioniert das in der Praxis?

„Gaffer sind das Schlimmste, was man sich vorstellen kann“ - sagte einmal ein stellvertretender Kreisbrandrat. Und brachte auf den Punkt, was viele Einsatzkräfte denken.

Anlass war ein Verkehrsunfall, bei dem ein tödlich verletztes und stark entstelltes Kind, das Feuerwehrleute mit einer Plane abgedeckt hatten, von einer Schaulustigen wieder aufgedeckt wurde ...

Bitte auf das Bild klicken!

Unfall mit Tankzug in Albertshausen



Am Montag den 01.09.2008 kam es in Albertshausen zu einem Unfall mit einem Tankwagen der von der Straße abgekommen war. Hier der Bericht aus der Mainpost.

http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Landkreis-Wuerzburg;art736,4673999

Quelle: Mainpost und Bilder FF Albertshausen