19. Januar 2008

Atemschutzlehrgang in Eibelstadt

Am heutigen Samstag stand bei der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger in Eibelstadt nach einer Unterrichtsstunde "Einsatzgrundsätze" vor allem Praxis auf dem Lehrplan. Hierzu hatte die Feuerwehr Eibelstadt ein älteres Gebäude neben dem Rathaus organisiert.

Insgesamt mussten die Teilnehmer drei verschiedene Übungsszenarien lösen. Das erste Szenario ging von einem verqualmten Keller aus, der unter Einsatz der Wärmebildkamera der Feuerwehr Eibelstadt systematisch abgesucht werden musste. Bei der zweiten Übung wurde das Absuchen von Räumen und das Vorgehen mit dem C-Strahlrohr über das 1. Obergeschoss ins Dachgeschoss geübt. Im letzten Übungsszenario musste der Atemschutztrupp über die 4-teilige Steckleiter eine Person retten.










Integrierte Leitstellen - der bayerische Weg

In der Fachzeitschrift Brandschutz wurde ein Artikel mit dem Titel "Integrierte Leitstellen - der bayerische Weg - ein Quantensprung für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr" veröffentlicht. Der Artikel beschreibt ausführlich die Entwicklung, die Grundlagen und das Gesamtkonzept zur Einführung der Integrierten Leitstellen in Bayern.

Bitte auf das Bild klicken!


Einsatzbericht Mobiler Rauchabschluss

Im Rahmen der Herbstdienstversammlung der Regierung von Unterfranken für die Stadt- und Kreisbrandräte, die in diesem Jahr von der Stadt Aschaffenburg ausgerichtet wurde, hat die Versicherungskammer Bayern ihr Sponsoring für die Feuerwehren fortgesetzt. Die Versicherungskammer übergab 60 mobile Rauchabschlüsse im Gesamtwert von rund 20.000 Euro an die unterfränkischen Feuerwehren (Bericht von damals).

Um Erfahrungen mit den mobilen Rauchabschlüssen zu sammeln, hat der Landesfeuerwehrverband Bayern einen Einsatzbericht entworfen, der bei Verwendung eines mobilen Rauchabschlusses im Einsatzfall vom Kommandanten ausgefüllt an den Landesfeuerwehrverband Bayern zurückgeschickt werden soll.

Bitte auf das Bild klicken um zum Einsatzbericht zu gelangen!

18. Januar 2008

Dienstversammlung der Jugendwarte 2008

Am 19. Februar 2008 findet die diesjährig Dienstversammlung der Jugendwarte des Abschnittes Mitte im Feuerwehrhaus Gaubüttelbrunn statt.

Einladung ergeht herzlich an alle Kommandantinnen und Kommandanten sowie den Jugendwarten.

Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zur Einladung.

Termine Januar / Februar / März 2008

Nach zahlreichen Meldungen zu Generalversammlungsterminen von Wehren des Abschnittes Mitte, haben wir die Terminübersicht aktualisiert.


Einfach auf das Bild klicken.


Neue Bauordnungen im Jahr 2008

Durch die Neufassung der Bayerischen Bauordnung zum 01.01.2008 mussten auch andere Sonderbauverordnungen hinsichtlich der Querverweise auf Artikel der Bayerischen Bauordnung angepasst werden. Teilweise wurden zudem noch in den Sonderbauverordnungen kleinere Ergänzungen vorgenommen. Auch wurde die Bezeichnung der Bauordnungen teilweise aktualisiert.

Zur Bayerische Bauordnung mit Vollzugshinweisen gelangen Sie mit Klick auf das Bild.



Fire Fighter in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate)

Im Oktober 2007 erschienen mehrere Berichte über Jochen Schwarz (FF Zeubelried), der als Fire Fighter nach Abu Dhabi ging. Er hatte damals mehrere Bilder uns zukommen lassen, die dann auf dieser Internetseite veröffentlicht wurden. Leider mussten alle Berichte von der Internetseite wieder gelöscht werden, da die Regierung von Abu Dhabi keine Berichte und Bilder im Internet haben wollte.

Um trotzdem interessante Berichte und Bilder einsehen zu können, wurde daher eine neue Internetseite erstellt. Die Seite hat folgende Adresse: www.quick-intervention.com (oder einfach auf das Bild klicken!)

Außerdem hat Jochen Schwarz jetzt weitere Verstärkung aus dem Abschnitt Mitte bekommen. Vor einigen Wochen sind Nikolas Schulz (FF Zeubelried) und Armin Bischoff (FF Ochsenfurt) nach Abu Dhabi aufgebrochen. Mittlerweile sind beide Kameraden in einem Hotel in Abu Dhabi untergebracht und werden auf die Feuerwache nach Ruwais kommen.

17. Januar 2008

Atemschutzlehrgang in der Atemschutzstrecke Würzburg

Nachdem ein Teil der theoretischen und praktischen Atemschutzausbildung in Eibelstadt bereits die vergangene Woche erfolgt ist, fand am Mittwoch der erste Durchgang in der Atemschutzstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg statt.

Hier wurde zuerst der Durchgang in der Lauf- und Kriechstrecke mit Filter durchgeführt, anschließend musste jeder nochmals mit Pressluftatmer die Strecke überwinden. Ebenso mussten 100 Meter Laufband und 10 Meter Endlosleiter absolviert werden.

Außerdem wurden den Teilnehmern von KBM Anton Öder verschiedene Techniken im Bereich der Selbstrettung/Rettung eines verunfallten Atemschutzgeräteträgers erläutert und vorgeführt.






So hilft die elektronische Atemschutz-Überwachung

Die Einsätze von Atemschutzgeräteträgern sind nicht nur durch die lebensfeindlichen Umgebungsbedingungen eine besondere Herausforderung. Auch die einwandfreie Funktion der Ausrüstung und die Kenntnis der Restgebrauchszeit für den Atemschutz ist lebenswichtig. Moderne Telemetrie-Lösungen können Sie bei der Atemschutz-Überwachung unterstützen.

Kein Einsatz ohne Überwachung

Es ist für jeden Einsatzleiter eine fürchterliche Vorstellung. Nur zwei der drei Mitglieder des Einsatztrupps kommen zurück. Der Dritte kann nur noch schwer verletzt oder gar tot geborgen werden. So ist es leider schon vorgekommen, dass Einsatzkräfte im Brandgeschehen die Orientierung verloren haben. Die mitgeführte Sicherungsleine kann sich verklemmen, die Rückkehr am Schlauch kann misslingen.

Verunglückte Kameraden sind nach den Ergebnissen der Untersuchungskommissionen oftmals in das Gebäude weiter vorgerückt und verloren unter den hohen Belastungen das Bewusstsein. Solche Unfälle haben dazu geführt, dass bereits seit längerem eine zeitgesteuerte, manuelle Überwachung der Atemschutzgeräteträger erfolgt.

16. Januar 2008

Generalversammlung FF Uengershausen



Hans Bruder begrüßte alle anwesenden Feuerwehrkameraden, das Ehrenmitglied Heinz Eck, den 1. Bürgermeister Karl Hügelschäffer sowie den KBI Karl Menth und KBM Karsten Ott. Nach der Begrüßung gedachten die Anwesenden den verstorbenen Kameraden der Wehr.

Kdt. Klaus Veeh berichtete über die vielen Aktivitäten im Jahr 2007. Es kam zu unterschiedlichen Einsätzen, wie Technische Hilfeleistung, Verkehrsabsicherung, Ablegen von Leistungsprüfungen, Besuch von Lehrgängen und Feuerwehrversammlungen. Besonders hob er den Zimmerbrand hervor, wo die Wehr den Brand nach kurzer Zeit unter Kontrolle hatte. Kdt. Veeh Dankte den Feuerwehrkameraden für ihre Arbeit. Besonders bedankte er sich bei Sebastian Adrio der Ihn bei seiner Arbeit besonders Unterstützte.


Hans Bruder berichtete das der Feuerwehrverein zurzeit aus 114 Mitgliedern besteht. Der Ausflug nach Vogling war ein großes Event, das vielen Feuerwehrkameraden in Erinnerung bleiben wird. Ein Lob gab es vom Vorstand für die Renovierung der Bierbänke das einige Kameraden durchführten. Für 2008 gab er eine Vorschau der Ereignisse, wie die Festbesuche, die Planung und Durchführung des Oktoberfestes sowie der Neubau des Gerätehauses wo auch Eigenleistung erbracht werden soll. Nach dem Bericht des Schriftführers wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.


Vor der Wahl des 2.Kdt entrichtete Bürgermeister Hügelschäffer Gruß- und Dankesworte und informierte über den aktuellen Stand des Feuerwehrgerätehauses. Er bedankte sich beim scheidenden 2. Kdt Andreas Veeh und leitete die Wahl des neuen Stellvertreters. In geheimer Wahl wurde Sebastian Adrio zum neuen Stellvertreter gewählt.
Zu 8. wurden noch einige Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Uengershausen durchgeführt.
Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde beschlossen das 125-jährige Jubiläum im Jahre 2010 groß zu feiern.
Um 21:25 beendete der Vorsitzende Hans Bruder mit einem Dankeschön an alle ehrenamtlich Tätigen im Verein die Jahreshauptversammlung.

Neuer Förderpreis für Frauen-Integrationsprojekte

2008 lobt der DFV zum ersten Mal den Förderpreis „Florentine“ für vorbildliche Leistungen und Modelle zur Frauenbeteiligung aus. „Frauen sind in der Feuerwehr immer noch unterrepräsentiert. Projekte, die sich mit der Integration von Mädchen und Frauen in die Feuerwehr beschäftigen, sind ein großer Schritt in die richtige Richtung.“, erklärt Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

„,Florentine’ ist im Feuerwehralltag in vielen Bundesländern der Funkrufname bei Handfunkgeräten, ohne die etwa Führungskräfte und Angriffstrupp in der Brandbekämpfung nicht miteinander kommunizieren können“, erläutert Behrendt die Namensgebung des Förderpreises. „Ebenso werden Frauen als ein wichtiger Bestandteil des ,Netzes der Helfenden Hände’ dringend gebraucht.“

„Ausgezeichnet werden sollen mit dem Preis Feuerwehren, Jugendfeuerwehren und Feuerwehrverbände als Gemeinschaften, die herausragende und beispielhafte Leistungen zur Integration und zur Erhöhung des Anteils von Frauen und Mädchen in die Feuerwehr erbracht haben“, präzisiert DFV-Bundesfrauensprecherin Karin Plehnert-Helmke.

„Außerdem sollen auch Projekte zur Einbindung von Menschen anderer bislang unterrepräsentierter Bevölkerungsgruppen – etwa mit Migrationshintergrund oder akademischer Ausbildung – in die Feuerwehren honoriert werden“, erklärt sie weiter.

Mit der Ausschreibung folgt der Deutsche Feuerwehrverband einer der Leitlinien des Forschungsberichts „Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren“, die im Rahmen des Programms „Generationsübergreifende Freiwilligendienste“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die Praxis umgesetzt werden.

Besonders folgende Aspekte qualifizieren zur Teilnahme:

  • Erhöhung des Anteils von Mädchen und Frauen in der Feuerwehr
  • Gezielte Berichterstattung über Mädchen, Frauen und andere unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen in der Feuerwehr
  • Förderung der Qualifizierung von Mädchen, Frauen und Menschen aus unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen für Führungspositionen in der Feuerwehr
  • Förderung der Vereinbarkeit von Ehrenamt, Familie und Beruf (Kinderbetreuung, pflegebedürftige Personen, zeitliche Flexibilität ...)
  • Erleichterung des Übergangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung
  • Erhöhung des Anteils von sonstigen unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen in der Feuerwehr (Menschen mit Migrationshintergrund, allein erziehende Eltern, Akademiker …)
  • Mitwirkung von Mädchen, Frauen und Menschen aus unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen in Gremien

Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 15. März 2008. Verliehen wird der Preis im Rahmen der Verbandsversammlung des DFV am 16./17. Mai 2008 in Fulda. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen gibt es beim Deutschen Feuerwehrverband im Internet unter www.feuerwehrfrauen-netzwerk.org.

15. Januar 2008

Kooperative Abenteuerspiele in der Jugendfeuerwehrausbildung

Die regelmäßigen Jugendausbildungen laufen vielerorts immer nach dem gleichen Muster ab. Dabei gibt es in der Unterrichtsgestaltung viele neue Methoden und Techniken, um einen Übungsabend peppig und interessant zu gestalten. Kooperative Abenteuerspiele sind ein fester Bestandteil der praktischen Erlebnispädagogik.

Wir stellen neue Spielideen sowie Varianten bewährter Übungen vor, die sich für Indoor- und Outdoor Lernprojekte und vor allem die praktische Jugendfeuerwehrarbeit zu Unterricht und Übung eignen. Wir werden Spielsequenzen auf ihre Praxistauglichkeit testen und beschäftigen uns mit Formen der Präsentation, Reflexion und geeigneten Transfermöglichkeiten in die Feuerwehrarbeit.

Schließlich bereiten wir in Kleingruppen eigene Spielvariationen vor und probieren diese vor Ort mit Hilfe von Feuerwehrmaterial eines LF 8 aus.

Hier geht es zum Anmeldebogen

Quelle:
Jugendfeuerwehr Bayern

Sicherheitstipps für alle Narren an den tollen Tagen

Bayerns Narren starten durch: Vor allem in Franken aber auch in anderen Regionen, reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V. folgende Tipps:
  • Achten Sie beim Kauf von Luftschlangen und Girlanden auf schwer entflammbare Produkte. Sie erkennen diese am Aufdruck "B1".
  • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material wie Papier oder Kunststoff. Eine originelle Verkleidung muss noch lange nicht sicher sein.
  • Bringen Sie beim Schmücken Ihres Partyraumes Deko-Material nicht in unmittelbarer Nähe von Glühbirnen, Heizstrahlern, Kerzen oder anderen heißen Gegenständen an.
  • Seien sie vorsichtig mit offenem Feuer in dekorierten Räumen, bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.
  • Stellen Sie Aschenbecher auf! Zigaretten können noch lange nachglühen. Aschenbecher niemals in Papierkörbe entleeren. Am besten sind Blecheimer.
  • Kennzeichnen Sie Notausgänge deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).
  • Dekorationen, Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer, Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen. Nur schwer entflammbare Dekorationen verwenden.
  • Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn die Stimmung besonders ausgelassen ist.
  • Mit glimmenden Zigaretten nicht achtlos umgehen; sie können schnell einen Brand entfachen, zumal auf dem Boden oftmals viel Konfetti liegt.
  • Halten Sie Löschmittel bereit – Feuerlöscher oder Eimer mit Wasser.
Freie Rettungswege erleichtern die Arbeit der Einsatzkräfte!
  • Auch wenn es bei der Jagd nach "Bonbons" und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen.

14. Januar 2008

bvbf mahnt Jugendliche vor Feuerlöscher-Missbrauch!

Vandalismus - Missbrauch von Feuerlöschern ist strafbar und kann teuer werden!


Polizeiberichten folgend häufen sich besonders während der Ferienzeiten Vandalismusschäden in öffentlichen Einrichtungen. So machen gelegentlich Jugendliche auch vor lebensrettenden Feuerlöschern nicht halt. Das sinnlose Entleeren des Feuerlöschers verursacht häufig hohe Schäden, die durch die resultierenden Reinigungs- und Restaurierungskosten entstehen.

Jeder Benutzer vertraut darauf, dass vorhandene Feuerlöscher im Brandfall verlässlich funktionieren. Der Missbrauch von Feuerlöschern ist strafbar, was nicht jeder weiß. Aber: Auch Unkenntnis schützt nicht vor einer Bestrafung.

Die roten Helfer dienen nämlich zur Bekämpfung von entstehenden Bränden und können so Leben retten und Sachwerte schützen. Bei missbräuchlicher Verwendung wird oftmals die Höhe der Folgeschäden unterschätzt.

Dies belegt der Fall, in dem ein 13-jähriger Jugendlicher mit zwei Schulfreunden in einer Kirche die Orgel und Kunstgegenstände mit Löschmittel verschmutzte. Der Feuerlöscher war zuvor aus der Wand gerissen worden, um das darin enthaltende Löschpulver zu versprühen. In diesem Fall sahen sich die Eltern mit einer Schadensersatzforderung in der Höhe von 13.000 Euro konfrontiert. Die Schadenssumme kann wesentlich höher ausfallen, wenn technische oder hochwertige Einrichtungen durch Missbrauch von Feuerlöschern beschädigt werden. So wurde für die Reinigung einer Kirche 33.000 Euro fällig, wie in einem vor wenigen Tagen vom Oberlandesgericht Schleswig entschiedenen Fall.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e. V. (bvbf) nimmt dies zum Anlass, Jugendliche für den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zu sensibilisieren. Hier sind im gleichen Maße auch die Eltern und Lehrkräfte gefragt, das Thema Brandschutz und den korrekten Umgang mit Feuerlöschern anzusprechen.

Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"

Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 1/2008).

Viel Spaß!

13. Januar 2008

Zimmerbrand in Ochsenfurt - Darstadt

Innenbereich der Küche

Nach dem Ablösschen der Inneneinrichtung in der Küche


Ausgebrannte Küche im Erdgeschoss

Am 12.01.2008 um 23.44 Uhr wurde Alarm ausgelöst für die Feuerwehren aus Darstadt, Eßfeld, Giebelstadt, Goßmannsdorf, Winterhausen und Ochsenfurt. Die Führungsdienstgrade Land 2 und Land 2/1 waren ebenfalls vorort.
Es brannte in einem leerstehenden Wohngebäude in der Ortsmitte von Darstadt, so dass keine Menschenleben in Gefahr waren. Die Küche im Erdgeschoss stand im Vollbrand.
Die FF Darstadt war zuerst an der Eisnatzstelle und baute die Wasserversorgung auf, mittels derer auch ein Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden konnte. Unter Zuhilfenahme von zwei Atemschutztrupps der Feuerwehren aus Goßmannsdorf und Eßfeld war der Brand schnell unter Kontrolle. Zur anschließenden Entrauchung des Gebäudes kam letztendlich noch der Überdrucklüfter der FF Ochsenfurt zum Einsatz. Die nächtliche Brandwacht übernahm die örtliche Feuerwehr.
Gepostet von KBM Anton Öder Land 2/1 unter 17:00 Labels:

12. Januar 2008

Atemschutzlehrgang in Eibelstadt

Am 07.01.2008 startete der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrgerätehaus in Eibelstadt. Der Lehrgang ist mit 19 Teilnehmern voll besetzt. Die Ausbildung wird von KBM Karsten Ott durchgeführt. Erfreulicherweise stellt sich auch dieses Jahr wieder eine Kameradin den doch schwierigen, körperlichen Herausforderungen.

Nachdem am Montag und Mittwoch noch Theorie auf dem Ausbildungsplan stand, wurden am heutigen Samstag den Teilnehmern in kleinen Gewöhnungsübungen die ersten praktischen Kenntnisse (Maske, Filter, Pressluftatmer) vermittelt. Am kommenden Mittwoch findet dann der erste Durchgang in der Atemschutzstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg statt.







Viel geschätzte Feuerwehr

Internationale GfK-Studie zum Vertrauen der Bürger in verschiedene Berufsgruppen und Organisationen

Die Feuerwehr genießt mit Abstand das meiste Vertrauen. Weniger vertrauenswert hingegen erscheinen den Bürgern die Gewerkschaften. In vielen Ländern Westeuropas und in den USA rangieren diese Organisationen auf dem letzten Platz. Das sind Ergebnisse der in 19 Ländern durchgeführten Studie „GfK-Vertrauensindex Herbst 2007“ der GfK Custom Research.

Mit einem Durchschnittswert von 3,6 verbucht die Feuerwehr über alle Länder hinweg das meiste Vertrauen, gefolgt von der Post und der Polizei mit jeweils einem Indexwert von 2,9 beziehungsweise 2,8. Danach folgen Umweltschutzorganisationen, Richter und inländische Wohltätigkeitsorganisationen. Die letzen drei Plätze beim Vertrauensindex belegen Beamte, Bankangestellte und Gewerkschaften, so die Ergebnisse von GfK Custom Research. Der GfK-Vertrauensindex basiert auf einer Werteskala von 1 "misstraue sehr" bis 4 "vertraue sehr".

Feuerwehr, Post und Polizei die Top 3

94 Prozent der Befragten vertrauen der Feuerwehr. Davon sagen zwei Drittel sagen sogar, dass Sie der Feuerwehr sehr vertrauen. Damit stellen die Feuerwehrleute in jedem Land die vertrauenswürdigste Berufsgruppe dar. Auf Rang zwei folgt – bereits mit deutlichem Abstand – die Post.

mehr lesen...

11. Januar 2008

Termine Januar / Februar 2008

Hier die aktuelle Übersicht der Termine für Januar und Februar 2008.

Bei Bedarf, bitte weitere Termine melden unter kbi(a t)abschnitt-mitte.de.

(Bitte auf das Bild klicken)

Wichtige Termine 2008

Hier bereits heute vorab eine kurze Übersicht über wichtige Termine 2008 im Abschnitt Mitte:


  • 19.02.2008 - Treffen der Jugendwarte in Gaubüttelbrunn

  • 26.04.2008 - Abnahme der Jugendspange
  • 20.08.2008 - Jugendzeltlager im Lkr. Würzburg

  • 20.09.2008 - Beginn der Feuerwehraktionswoche

  • 18.10.2008 - Wissenstest Abschnitt Mitte

  • 14.11.2008 - Herbstdienstversammlung

  • 02.12.2008 - Jugendwartversammlung in Eisingen

Leitern: Die Risiken nicht unterschätzen

Im Landkreis Miltenberg (Unterfranken) kam es am Neujahrstag 2008 zu einem Brand auf einem Balkon im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses. Im Zuge der Löscharbeiten stürzte ein Feuerwehrmann von der Drehleiter und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Ursache des Absturzes ist noch nicht bekannt.

Lesen Sie hier weiter

Frauen bei der Feuerwehr

Am 11. Januar 1987 schreibt Maria Pröstler in Thüngersheim Lokalgeschichte: Sie ist die erste weibliche Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr. Zuvor hatte die 28-Jährige bereits die Damenfeuerwehr gegründet. Kreisbrandinspektor Heinz Grund findet die Situation noch gewöhnungsbedürftig. Doch: "Frauen sind durchaus als Führungskräfte einsetzbar", teilte er der Zeitung mit.

Quelle: MainPost vom 11.01.2008

10. Januar 2008

Glitzerndes Eis birgt oft tödliche Einbruchgefahren

Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Auch wenn das Eis nach teils knackigem Frost tragfähig sein kann, sollte man für den sicheren Ausflug einige Tipps der Feuerwehren beachten:

  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Auch Kindern muss man die Gefahren klar machen.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt!
  • Vorsicht ist nicht nur bei verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr. Prinzipiell sollten Sie nur Gewässer betreten, die Sie kennen.
Verhalten im Unglücksfall
  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen / Schwimmweste / Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
  • Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage macht die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.
Quelle: DFV

Medizinprodukte für Großschadenslagen überprüfen

Der Anfang eines neuen Jahres ist häufig die Zeit, in der Feuerwehren jährliche Geräteüberprüfungen ansetzen, Kontrollintervalle festlegen oder das Inventar durchgehen. Passend hierzu hat der Fachbereich Gesundheitswesen / Rettungsdienst des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) eine Fachempfehlung zur Auslegung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) bezüglich der regelmäßigen Überprüfung von Medizinprodukten veröffentlicht.

Diese empfiehlt den Anwendern von Medizinprodukten unter anderem, sich vor der Anwendung „von der Funktionsfähigkeit und dem ordnungsgemäßen Zustand des Medizinproduktes zu überzeugen“. Bei Feuerwehren, die Produkte für den so genannten Massenanfall von Verletzten (MANV) vorhalten, kommt der DFV-Fachbereich Gesundheitswesen/Rettungsdienst zu folgendem Schluss: „Eine Prüfung im Einsatzfall ist nicht möglich.“ Empfohlen wird für diese Einsatzmittel als Prüfintervall ein Zeitraum von etwa vier Wochen. Diese Empfehlung versteht sich nicht als verbindliche Norm, sondern als Entscheidungshilfe für Feuerwehren und Rettungsdienstträger.
.
Bitte auf das Bild klicken, um zur Fachempfehlung zu gelangen!

Freie Fahrt für rasche Hilfe

Was Sie beachten sollten, damit die Feuerwehr rasch zur Einsatzstelle gelangt, wird in beiliegendem Flyer (zum Abrufen bitte auf das Bild klicken) sehr ausführliche und mit verständlichen Illustrationen erklärt.
Interessant sind insbesondere die Vorschriften, die im Straßenverkehr gelten, wenn sich ein Einsatzfahrzeug seinen Weg bahnt.


Quelle: BFV Mittelfranken

9. Januar 2008

Meldepflichten von eingetragenen Vereinen

Ist ein Verein in das Vereinsregister eingetragen, muss jede Neuwahl des vertretungsberechtigten (= einge-tragenen) Vorstands (z. B. nach Ende der Amtszeit des bisherigen Vorstands) eingetragen werden.

Die Anmeldung (= Antrag auf Eintragung der eingetretenen bzw. beschlossenen Änderung/en) muss in öffentlich beglaubigter Form (= Unterschrifts-beglaubigung nur durch einen Notar oder Grundbuchratschreiber, durch die Mitglieder des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB in vertretungsberechtigter Zahl je nach der Regelung in der Satzung erfolgen; (z. B. kann ein einzelvertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied die Anmeldung allein unterzeichnen).

Anlagen zur Anmeldung:

Vorstandsneuwahl:
eine Kopie des Wahlprotokolls mit der Angabe, ob der bzw. die Gewählte die Wahl angenommen hat

Satzungsänderung:
das Protokoll mit dem Änderungsbeschluss im Original und in Kopie (entweder als Teil des Protokolls oder als Anlage dazu). Das Original erhält der Verein mit der Bescheinigung über die Eintragung zurück.

Aus der Sicht des Registergerichts müssen die Protokolle bzw. Beschlüsse folgende Angaben enthalten:
  • Ort und Tag der Versammlung
  • Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
  • die Zahl der erschienenen Mitglieder
  • Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
  • die Feststellung, dass bzw. ob die Versammlung satzungsgemäß einberufen wurde
  • die Tagesordnung und die Angabe, dass bzw. ob sie bei der Einberufung mitgeteilt wurde
  • die Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung (falls die Satzung dazu eine Bestimmung enthält)
  • die gestellten Anträge, die gefassten Beschlüsse und die Wahlen
  • dazu jeweils die Abstimmungsergebnisse ziffernmäßig genau
  • im Fall von Wahlen die gewählten Vorstandsmitglieder entweder im Protokoll oder in der Anmeldung mit Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum und Wohnort bzw. Adresse
  • die Unterschrift derjenigen Personen, die nach der Satzung die Protokolle bzw. Beschlüsse der Mitgliederversammlung unterzeichnen sollen

Der LFV Bayern e.V. zieht mit seiner Geschäftsstelle um!

In der Zeit vom 13. bis 20.02.2008 zieht die Geschäftstelle des LFV Bayern e.V. vom Pündterplatz 5, 80803 München in die Carl-von-Linde-Straße 42, 85716 Unterschleißheim um. Auf Grund des Umzuges wird im Zeitraum vom 13. bis 20.2.2008 die Geschäftsstelle geschlossen sein.

Damit die entsprechenden organisatorischen Vorbereitungen und Arbeiten für den Umzug getroffen und durchgeführt werden können, wird die Geschäftsstelle in München im Zeitraum vom 14.1. bis 12.2.2008 nur von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr telefonisch erreichbar sein. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis und werden in den neuen Räumlichkeiten ab dem 21.2.2008 unsere Arbeit wieder aufnehmen und wie gewohnt für Sie da sein. Wir können unsere bisherige Telefonnummer 089/388372-0 mitnehmen und sind für Sie auch nach dem Umzug über die bisherige Amtsnummer und die bekannten Durchwahlnummern, Faxnummer und E-Mail erreichbar.

Auf Grund der wachsenden Mitgliederzahlen und stetig steigenden Anforderungen an die Feuerwehren und somit auch an den LFV Bayern

  • sind die vorhandenen Büroflächen mittlerweile zu gering und entsprechen nicht mehr den arbeitsrechtlichen Vorgaben
  • In den Büroräumen in München ist kein Besprechungsraum, kein Sozialraum und keine Möglichkeit für ein Archiv vorhanden
  • Die Lagerflächen und das Archiv sind zu klein (nur Keller), diese sind zur Zeit bei der FF Haar ausgelagert
  • Es sind keine Parkplatzmöglichkeiten vorhanden

In Unterschleißheim im Landkreis München wurde ein Bürogebäude gefunden, dass unsere akuellen Anforderungen erfüllt und Erweiterungspotential für die Zukunft bietet. Hier haben wir ausreichende Räumlichkeiten für Büro, Lager, Archiv, Sozial- und Besprechungsraum, ebenso für Parkplätze zur Verfügung. Es liegt unmittelbar an der Autobahn A92 Ausfahrt Lohhof / Unterschleißheim und an einer S-Bahnstation und ist somit für unsere Mitglieder sehr gut erreichbar. Mit dem Umzug nach Unterschleißheim sind wir für die Zukunft sehr gut ausgerichtet.


Sichtbarkeit von Hausnummern

Feuer in einem Wohnhaus - Menschen in Gefahr. Jetzt zählt jede Minute.
Ab in die Einsatzkleidung und los gehts.

Straße und Hausnummer erhalten die Feuerwehrleute von ihrer Einsatzzentrale, doch in der angegebenen Straße geht wertvolle Zeit verloren, denn die gesuchte Hausnummer ist bei Dunkelheit kaum sichtbar.

Bei einem Notfall sind wir, Ihre Feuerwehr, auf deutlich sichtbar angebrachte Hausnummern angewiesen, um den Einsatzort so schnell wie möglich finden zu können.

Prüfen Sie deshalb unbedingt die Einsehbarkeit Ihrer Hausnummer !

Hausnummern müssen so angebracht werden, dass man sie von öffentlichen Verkehrsflächen aus gut lesen kann.

Wünschenswert wäre eine gute Beleuchtung der Hausnummer, damit man sie auch bei Dunkelheit rasch als solche erkennen kann.

Verzichten Sie in eigenem Interesse auf übertrieben künstlerisch gestaltete Schilder und wählen Sie stattdessen große, gut lesbare Ziffern.

Sorgen Sie dafür, dass Hausnummern nicht von Pflanzen “überwuchert” werden.

Befindet sich ein Gebäude nicht direkt an einer öffentlichen Verkehrsfläche, so sollte dieses mit einem Hinweisschild an der öffentlichen Verkehrsfläche gekennzeichnet werden.

UNSER TIPP:

Sie haben die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert?

Gehen Sie, wenn möglich auf die Straße und erwarten Sie das Eintreffen der Feuerwehr! Machen Sie sich bemerkbar. So können wertvolle Sekunden optimal genutzt werden und müssen nicht durch die Hausnummernsuche verschenkt werden!

Weitere Maßnahmen, die es der Feuerwehr ermöglichen, schneller tätig zu werden wären beispielsweise das Öffnen von Schranken, Toren und Haustüren sowie das einschalten der Weg- bzw. Außenbeleuchtung.

6. Januar 2008

Nichtraucherschutz und Feuerwehr?

Auch die neu eingeführten Regelungen zum Nichtraucherschutz in Bayern, berühren indirekt (oder auch direkt) die Arbeit der Feuerwehr.


Das Foto wurde im im Ägyptischen Museum München geschossen!

2. Januar 2008

Einsatzzahlen 2007

Anbei finden Sie eine Übersicht zu den Einsatzzahlen der Wehren des Abschnittes Mitte im Jahr 2007.
Im Vergleich zu 2006 wurde 215 mal mehr nach unseren Feuerwehren gerufen!



Biogasanlagen überprüfen - tödliche Gefahr

Auf die Notwendigkeit regelmäßiger Überprüfungen von Biogasanlagen weisen die Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger Franken und Oberbayern (LSV) in einer Pressemitteilung hin. Vergangenes Jahr war es bundesweit zu folgenschweren Verpuffungen in drei Biogasanlagen gekommen. Die gesundheitsschädlichen Gase Ammoniak, Kohlendioxids, Schwefelwasserstoff und Methan werden immer dann frei, wenn Gärprozesse einsetzen. Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft hat Tipps zur Unfallvermeidung bei laufenden Biogasanlagen zusammengestellt. Sie sind im Internet herunterzuladen unter http://www.fob.lsv.de/ oder können kostenlos angefordert werden unter Tel. (09 31) 800 42 25. Unter dieser Nummer kann auch ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Quelle: MainPost

Wenn's draußen kalt wird ....

In den Wintermonaten steigen die Einsatzzahlen der Feuerwehren. Denn wenn's draußen kalt ist, wird natürlich drinnen mehr geheizt.
Dabei sollte man jedoch folgendes beachten:
  • Die Heizungsanlage und die Kamine regel-mäßig von einem Fachmann überprüft lassen.


  • Brennmaterialvorräte nicht zu nahe an derBrennstätte lagern.


  • Heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oderMülltonnen einfüllen.
Lesen Sie hier weiter ...