9. Februar 2009

Ochsenfurt: „Christoph 18“ mit 20.000 Einsatz

Jubiläum für Lebensretter: Am Sonntag hat der Ochsenfurter Hubschrauber „Christoph 18“ der DRF Luftrettung seinen 20.000 Rettungseinsatz absolviert. Die Leitstelle Würzburg hatte den Hubschrauber um kurz nach 12 Uhr zu einem Notfalleinsatz nach Hüttenheim alarmiert. Der Patient dort befürchtete, einen Schlaganfall erlitten zu haben. Nach der notärztlichen Erstversorgung und Stabilisierung für den Transport wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.

Der Hubschrauber mit dem Namen „Christoph 18“ ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 18“ in maximal 15 Minuten erreichen. Im vergangenen Jahr leistete die Besatzung insgesamt 1.630 Einsätze. Damit war „Christoph 18“ der am häufigsten alarmierte Hubschrauber der DRF.

Quelle: mainfranken24.de

Erster Politikkongress des Feuerwehrverbandes

Feuerwehrangehörige fit machen für Lobbyarbeit 5. März 2009 in Berlin

Feuerschutzsteuer, Bundesfahrzeuge, Führerschein- und Arbeitszeitrichtlinie, Sozialversicherungspflicht für Aufwandsentschädigungen: Im Superwahljahr 2009 ist die politische Agenda des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und seiner Mitgliedsorganisationen für Bund und Europa umfangreich. Deshalb lädt der DFV erstmals zu einem Politikkongress in Berlin ein – um Feuerwehr-Führungskräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fit zu machen für die Lobbyarbeit vor Ort.

Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Quelle: www.feuerwehr.de

8. Februar 2009

Bremsen EU und Bund die Feuerwehren aus?

Europäische Kommission und Bundesverkehrsministerium lehnen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t ab

Der Landesfeuerwehrverband Bayern verurteilt scharf die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren.

In der Sendung „Jetzt red i – Europa“ des Bayerischen Rundfunks am 04.02.09 ließ Dr. Martin Selmayr, Sprecher der Europäischen Kommission, verlauten, dass EU und Bundesverkehrsministerium eine Anhebung der Gewichtsklassen ablehnen. Begründet wurde dies von Herrn Dr. Selmayr zum einen mit den angeblich hohen Unfallzahlen bei den Berufsfeuerwehren München und Berlin. Zum anderen würde man auch keinen Zusammenhang zwischen Katastrophenschutz und Feuerwehr sehen. Eine Führerscheinregelung für Feuerwehren wie etwa in Österreich könne es auch nicht geben, da diese in Österreich nicht mehr gelten würde.

„Derartige Aussagen sind unseres Erachtens nicht nur von grobem Unverständnis geprägt, sondern ein Schlag ins Gesicht jedes ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden“, sagt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern e.V.

Weitere Informationen bitte der Pressemitteilung sowie der dazugehörigen Erläuterung entnehmen.

Altar in Flammen

Im Österreichischen Egg bei Hermagor kam es zu einem Feuer in einer Kirche. Als der Pastor die Kirche verschließen wollte bemerkte er das es eine starke Rauchentwicklung innerhalb der Kirche gab sofort alarmierte er die Örtliche Feuerwehr. Sofort rückten fünf weitere Wehren aus dem Umkreis an.

Um schlimmeres zu verhindern wurden drei Trupps mit Atemschutz ausgerüstet um das Feuer im inneren der Kirche zu löschen. Die Trupps meldeten ein Feuer am Seitenaltar das schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Durch den Brandrauch entstand erheblicher Sachschaden.

Quelle: www.feuer-blogg.de

7. Februar 2009

Achtung bei Faschingskostümen

Kindertextilien sind mitunter brandgefährlich. Die Stiftung Warentest hat 44 Kleidungsstücke für Kinder einem Feuertest ausgesetzt. Das erschreckende Ergebnis: Bei fast allen ist die Brandgefahr hoch.

Gerade zur Faschingszeit ist Vorsicht angesagt. Faschingskostüme setzten sich oft aus Baumwolle und Polyester zusammen. Die Gefahr: Diese Stoffgemische kombinieren schnelles Entflammen von Baumwolle und heißes Abtropfen von Polyestertextilien. Beim Eisbärenkostüm aus Polyacryl und Polyester tropften geschmolzene Stofffetzen ab und verkohlten.

Weder Preis noch Marke beeinflussen das Brennverhalten eines Kleidungsstücks. Während die Jeanshose von Woolworth für 7,95 Euro eine geringe Brennbarkeit aufwies, war das Puma-Sweatshirt für 37 Euro schnell entflammbar und deutlich brennbar. Je leichter der Stoff, umso schneller brennt er - was fatale Folgen haben kann.

Letztendlich schützt die nötige Vorsicht am besten vor Feuer, Kinder sollten sich von offenen Flammen fernhalten. Kommt es doch zum Brandfall: Ruhe bewahren und nicht losrennen. Falls möglich, die brennende Kleidung ausziehen. Anderenfalls sich schnell auf die Erde werfen und versuchen, das Feuer zu ersticken.

Den kompletten Test mit den entsprechenden Testergebnissen gibt es mit Klick auf das Bild!

Quelle: Stiftung Warentest

Beeindruckender Jahresbericht in Eßfeld

Am vergangenen Mittwoch, 04.02.09 fand die Generalversammlung der FF Eßfeld statt. Volker Renninger (1. Kdt. und 1. Vorstand) sowie 2. Kdt. Frank Mauter gaben eine beeindruckenden Jahresbericht 2008 den anwesenden Mitgliedern zur Kenntnis.

Ausführlicher Bericht siehe:

6. Februar 2009

Generalversammlung FF Sommerhausen



Am 30. Januar 2009 lud 1. Kdt. und 1. Vorstand Richard Amend zur jährliche Versammlung ins Gasthaus Anker in Sommerhausen ein. Nach der Begrüßung der Kameraden, des KBI Schimmer, Ehrenkommandant Oehler und dem Bürgermeister Steinmann blickte Amend nach dem Gedenken der toten Kameraden in Stichpunkten auf das Jahr 2008 zurück. Vier mal wurde die Wehr zu Brandeinsätzen gerufen, und neun mal musste sie für technische Hilfeleistungen ausrücken.
Es waren zehn Gemeinschaftsübungen und zwei Alarmübungen angesetzt, desweiteren standen diverse Übungen wie eine Evakuierungsübung am Gemeindezentrum in Sommerhausen, eine Ölsperren-Übung in Eibelstadt und eine Leiterübung mit AL 16 an. Die Feuerwehrjugend übernahm dieses Jahr die Hydrantenbegehung im Ort, und wir waren für die Weinfestabsperrungen zuständig. Natürlich durften auch die Schulungen/Fortbildungen nicht fehlen. Unterweisungen am Funk, der Umgang mit Hohlstrahlrohren, eine Unterweisung für die neuen Atemschutzvorschriften und drei Schulungen bei der Bahn (Tunnelrettungszug, Gefahrengut, Allgemein) standen auf dem Programm. Wichtig war auch der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger im Brandcontainer, die Unterweisung an der Evakuierungsmatte in der Mainklinik, und der Workshop in Güntersleben.

Fünf Kameraden hatten sich 2008 zum Atemschutzgeräteträger ausbilden lassen. Auch nahmen Kameraden an einer Fortbildung der Maschinisten und der Geräteträger teil. Elf Kameraden legten im November eine Leistungsprüfung zu Thema Löschaufbau Variante 3 ab. Auch die Jugendfeuerwehr ist motiviert dabei, und nahm mit Erfolg an einem Wissenstest und der bayrischen Jugendleistungsprüfung teil, wie die Jugendschriftführerin in ihrem Bericht wiedergab. Hier dankte der 1. Kdt. vor allem seinem Jugendwart Hans Dusel, der unterstützt durch seine Helfer Wilfried Wagner und Helmut Schwarz wieder sehr gute Arbeit geleistet hat und seinem Stellvertreter Gernot Maurer für die Unterstützung. Sein Dank galt auch Gerätewart Michael Furkel für sein vorbildliche Arbeit an Fahrzeug und Geräten.

Danke zu sagen galt es auch der Sparkasse Mainfranken, die 500 € für einen mobilen Rauchabschluß gespendet hat. KBI Schimmer erinnerte in einer kurzen Ansprache den Bürgermeister daran, die Wehr auch weiterhin zu unterstützen, da es nicht selbstverständlich ist, 365 Tage im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit zu sein. Er wünschte den Kameraden zum Ende der Versammlung auch weiterhin soviel Motivation wie bisher.

Nach einer kurzen Pause ging es zur Versammlung der Feuerwehr Sommerhausen e.V. über. Als erstes gab 1. Vorstand Richard Amend bekannt, das der 2. Vorstand Gernot Maurer sein Amt zum 28.02.2009 niederlegen werde. Auch ersuchte er schriftlich darum, einige Punkte in der Satzungsniederschrift zu ändern. Hierfür muss demnächst eine Versammlung aller Vereinsmitglieder eingerufen werden. Den Bericht des Vorstandes trug 2. Vorstand Gernot Maurer vor. Durch die 450 Jahrfeier unseres Rathauses , das zeitgleich mit dem jährlichen Töpfermarkt zusammenfiel, kam für den Verein mit einem zweiten Bewirtungsstand auch etwas mehr Arbeit zu. Ein lustiger Vereinsausflug und eine kleine Weinprobe für die Helfer des Vereins rundeten das Jahr ab. Auch dankte er allen Anwesenden für ihre tatkräftige Unterstützung das ganze Jahr über. Nach dem Bericht der Schriftführerin und des Kassiers beendete 1. Vorstand Richard Amend die Versammlung.
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Bilder und Text: FF Sommerhausen

Sicherheitsrisiko bei Feuerwehrstiefeln

Feuerwehrstiefel müssen so beschaffen sein, dass die Angehörigen der Feuerwehr vor Gefahren (z. B. Ausrutschen auf nicht trittsicherem Untergrund, Abrutschen von Leitern, Möglichkeit von Zehenverletzungen durch herabfallende Teile, Möglichkeit des Tretens auf spitze oder scharfkantige Gegenstände, Wärmeeinwirkung usw.), wie sie der Feuerwehrdienst beinhaltet, geschützt werden.

Wir warnen gemeinsam mit anderen Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand und Berufsgenossenschaften die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen davor, bestimmte mangelhafte Stiefel der Firma Hanrath Schuh-GmbH bei Einsätzen zu verwenden.

Auf den Internet-Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (www.baua.de) sind zwei Texte bezüglich der Stiefel der Fa. Hanrath zu finden.

Lesen Sie weiter mit Klick auf das Bild.

Eßfeld: Schulbus rutscht bei Glätte auf Torbogen

Ein Schulbus ist am Freitagmorgen in Eßfeld wegen Eisglätte ins Rutschen geraten. Trotz Schrittgeschwindigkeit und der umsichtigen Fahrweise des Fahrers schlitterte der Bus eine abschüssige Kopfsteinpflaster-Straße hinunter und knallte gegen einen Torbogen. Bei den 30 Schülern im Alter von 13 bis 16 Jahren konnten zunächst keine Verletzungen festgestellt werden, weshalb sie mit einem Ersatzbus in die Schule gebracht wurden. Dort klagten 14 von ihnen dann allerdings doch über Schmerzen und wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden nach dem Schulbusunfall beträgt mehrere Tausend Euro.

Quelle: mainfranken24.de

5. Februar 2009

DFV Newsletter 03/2009

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 03/2009!

Exklusivbilder von der Lkw-Bergung

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4. Februar 2009

Spektakuläre Lkw-Bergung abgeschlossen

Nachdem in der vergangenen Nacht ein Sattelzug in die Brückenbaustelle auf der A3 bei Randersacker gerast ist, sind die Bergungsarbeiten am späten Nachmittag zu Ende gegangen. Zunächst hatten die Einsatzkräfte die Zugmaschine vom Auflieger getrennt. Danach hatte ein Schwerlast-Kran erst den Anhänger und danach die Zugmaschine mit insgesamt 40 Tonnen von der Brücke gehoben.

Die Strecke unter der Brücke zwischen Würzburg und Winterhausen bleibt bis morgen früh um 9 Uhr gesperrt. Der Grund: Aus dem LKW sind Öl und andere ausgelaufen und im Erdreich versickert. Noch in der Nacht wird das kontaminierte Bereich ausgebaggert werden.

Spektakuläre Luftaufnahmen gibt es mit Klick auf das Bild. Zusätzlich gibt es ein Video von tvtouring. Bitte hier klicken!

Quelle: mainfranken24.de / mainpost.de

LKW schliddert haarscharf an Katastrophe vorbei

Ganze Arbeit hat der Schutzengel eines polnischen LKW-Fahrers in der vergangenen Nacht auf der A 3 geleistet, als der Sattelzug in die Brückenbaustelle bei Randersacker raste. Die alte Mainbrücke ist dort bereits für den Abriß präpariert: so waren Stellen angesägt, großflächige Teile der Fahrbahn weggebrochen und die Statik der Brücke erheblich geschwächt worden. Der LKW kam erst auf dieser Brücke zum Stehen, dabei rutschte er filmreif auf einem noch verbliebenen Betonträger über einen 6 Meter breiten Spalt. Ohne diesen Betonträger wäre der Sattelzug wohl metertief auf die darunterliegende Staatsstraße Winterhausen - Würzburg gestürzt.

Der polnische LKW-Fahrer blieb unverletzt, mußte aber mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr geborgen werden. Der Sachschaden liegt bei rund 100.000 Euro. Geborgen werden soll der LKW im Verlauf des Morgens, die Staatsstraße zwischen Würzburg und Winterhausen ist derzeit gesperrt, um die Gefahr herabfallender Gegenstände zu verhindern.

Ein Video sowie weitere Bilder gibt es mit einem Klick auf das Bild! Die Bilder vom Morgen danach gibt es hier!
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3. Februar 2009

Erfolgreiche Versammlung in Giebelstadt

Nachdem Mitte November bereits eine Neuwahl der Kommandanten erfolglos endete und seit dem das Führungsteam kommissarisch im Amt war, lud 1. Bürgermeister Krämer für heute, den 03.02.2009 erneut zur Wahl ein.

Im Vorfeld wurden vom Bürgermeister intensive Gespräche geführt und er konnte somit zwei Feuerwehrkameraden zur Übernahme der verwaisten Ämter bewegen.

Von den aktiven Feuerwehrlern wurde Michael Kramosch wieder zum 1. Kommandanten gewählt. Unterstützt wird er zukünftig vom neuen 2. Kommandanten Jochen Hebling.


1. Kdt. Michael Kramosch

2. Kdt. Jochen Hebling

1. Bürgermeister Krämer rief die Aktiven auf, die neue Führungsmannschaft nach besten Möglichkeiten zu unterstützen.

4 neue Notfallkrankenwagen für unterfränkische Hilfsorganisationen

Zusätzlich zu der schon vorhandenen Katastrophenschutz-Ausstattung, stellt der Freistaat Bayern im Regierungsbezirk Unterfranken 4 weitere Krankenwagen des TYP B zur Verfügung. Finanziert werden sie aus dem 10-jährigen bayerischen Investi­tionsprogramm Katastrophenschutz. Stationiert werden diese KTW beim Bayerischen Roten Kreuz in den Landkreisen Miltenberg, Schweinfurt und der Stadt Würzburg und beim Malteser-Hilfsdienst in der Stadt Würzburg.

Die Fahrzeuge entsprechen in jeglicher Hinsicht den Anforderungen an einen hochmodernen Krankenwagen. So umfasst die umfangreiche Ausrüstung unter anderem eine spezielle Bordausstattung für den Katastrophenschutz, sowie zahlreiche technische Einrichtungen, die eine optimale Versorgung von Kranken und Verletzten ermöglichen. Der Wert der Fahrzeuge beträgt je Fahrzeug 79.400 Euro.

Die Abholung der Fahrzeuge fand bereits zentral in Bonn–Dransdorf statt, da diese bayerischen Katastrophenschutz-Krankentransportwagen baugleich mit den entsprechenden Fahrzeugen des Bundes in der Ergänzung des Katastro­phenschutzes im Zivilschutz sind. Das Führungspersonal wurde hierfür explizit geschult und unterwiesen.

Quelle: Regierung von Unterfranken

B 19: heftiger Crash bei Reichenberg

Hoher Schaden durch Unaufmerksamkeit – Am späten Montag Abend hat sich auf der B 19 ein heftiger Unfall ereignet. Vor der Ampel an der Abzweigung nach Reichenberg hatten drei Autos angehalten. Ein nachfolgender Fahrer eines Kleintransporters erkannte die Situation zu spät und knallte nahezu ungebremst in das vor ihm stehende Fahrzeug. Die Kollision war derart heftig, dass alle Autos aufeinander geschoben wurden. Drei der Verkehrsteilnehmer wurden leicht verletzt. Der Schaden war beinahe genauso heftig wie der Aufprall selbst: Rund 21.000 Euro und vier teils erheblich beschädigte Fahrzeuge.

Quelle: mainfranken24.de

2. Februar 2009

Schornsteinbrände - Hinweise für den Einsatzleiter

Die Verteuerung von Öl und Gas hat dazu geführt, dass viele Wohnungseigentümer wieder mit Holz und Kohle heizen. Durch die Verwendung dieser festen Brennstoffe ist auch die Anzahl der Schornsteinbrände gestiegen.

Nachfolgende Hinweise geben den Einsatzkräften Informationen zum Aufbau verschiedener Schornsteine, zu den möglichen Gefahren und zum richtigen Verhalten bei einem Schornsteinbrand.

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Rückrufaktion von bestimmten Pulver-Feuerlöschern

Zwischen Januar 2007 und Oktober 2008 produzierte GLORIA / PROTEX / ADLER Pulver-Feuerlöscher können eventuell einen Defekt aufweisen. Möglicherweise lösen einige Feuerlöscher nicht aus und können somit bei Gebrauch ein Feuer nicht wirksam löschen oder eindämmen. Die Handhabung des Feuerlöschers ist ungefährlich. Was zu tun ist, wenn Sie einen Feuerlöscher haben, der vielleicht betroffen ist: Rufen Sie bitte ausschließlich unsere kostenlose Hotline an, wenn Sie eines dieser Geräte gekauft haben. Wir werden einen Termin für eine kostenlose Überprüfung vereinbaren und Ihr Gerät ggf. reparieren bzw. ersetzen. Woran Sie erkennen, ob Ihr Feuerlöscher betroffen sein könnte ...

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1. Februar 2009

Brand in Reichenberg am 31.01.2009



Die Freiwilligen Feuerwehren Reichenberg und Lindflur wurden am 31.01.2009 um 17:44 Uhr zu einem Brand im Brunnenweg alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Schuppen, angrenzend an das Wohnhaus, brannte. Die Feuerwehren aus Reichenberg und Lindflur hatten den Brand schnell unter Kontrolle und begannen mit dem Ausräumen des Objektes. Einsatzende war gegen 18:45 Uhr.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Reichenberg, Lindflur, KBI Land 2, KBM Land 2/2, KBM Land 2/3, ein Rettungswagen und die Polizei.

Text und Bilder: FF Reichenberg

Abstimmungsergebnis steht fest !

Seit heute ist die Abstimmung zum neuen Kalender zu Ende. Auf die Frage: "Wie findest Du den neuen Kalender?" haben insgesamt 56 Besucher abgestimmt. Für die Teilnahme an der Abstimmung bedanken wir uns recht herzlich!

Das Ergebnis wird hier nochmals veröffentlicht (siehe Bild!). Es wird deutlich, dass der Kalender sehr gut angenommen wird und auch von fast 70 % als "Einfach super!" bzw. "Sehr gut" empfunden wird. In den Kalender werden deshalb auch weiterhin alle wichtigen Termine des Abschnittes regelmäßig eingepflegt werden.

Termine können ganz einfach über das Kontaktformular gemeldet werden!
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