14. Oktober 2011

Jugendwartseminar 2011

Lastwagenunfälle auf A3 häufen sich

München/Würzburg/Deggendorf - Die Serie der Lastwagenunfälle vor allem auf der Autobahn 3 reißt nicht ab. Ein erneuter Zusammenstoß bei Hengersberg (Landkreis Deggendorf) forderte nach Polizeiangaben vom Mittwoch einen Schwerverletzten. Mehrere andere Auffahrunfälle mit Lastwagen verursachten teils erhebliche Sachschäden und Stauungen.
Ein 49 Jahre alter Mann war in Höhe der Abfahrt Hengersberg in Richtung Passau mit seinem Kleinlaster auf einen Lkw aufgefahren, der am Dienstagabend verkehrsbedingt auf der rechten Spur gestoppt hatte. Der 49-Jährige Mann wurde schwer verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Zu einem ähnlichen Unfall war es zuvor auch in der Gegenrichtung gekommen. Dabei wurden ein Mann leicht und einer schwer verletzt. An einer Baustelle bei Iggensbach (Landkreis Deggendorf) hatten Lkw-Fahrer abgebremst, ein 37 Jahre alter Fahrer eines weiteren Lasters übersah dies und fuhr auf. Der Sachschaden dabei wurde mit rund 1,25 Millionen beziffert.
Ein weiterer Auffahrunfall mit fünf Lastwagen am Mittwochmorgen hat bei Helmstadt in Richtung Nürnberg zu einer vierstündigen Vollsperrung der A3 geführt. Bei dem Unfall habe sich niemand verletzt, es sei jedoch ein Sachschaden von 200.000 Euro entstanden, teilte die Polizei in Würzburg mit. In einer Baustelle musste den Angaben zufolge ein Lastwagenfahrer verkehrsbedingt bremsen. Die Fahrer der vier nachfolgenden Fahrzeuge erkannten das zu spät und fuhren jeweils auf ihren Vordermann auf. Sie blockierten beide Fahrbahnen, die Autobahn wurde dort fünf Stunden lang gesperrt. Der Verkehr habe sich teilweise auf mehr als zehn Kilometern gestaut.
Ebenfalls zu einer Sperrung eines Fahrbahnstreifens hat am Mittwochmorgen ein Lkw-Brand auf der A3 bei Kleinostheim (Landkreis Aschaffenburg) in Richtung Würzburg geführt. Der Anhänger des Lastwagens war durch einen geplatzten Reifen in Brand geraten, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Der Brand verursachte einen Schaden in Höhe von rund 30 000 Euro und Brandschäden in unbekannter Höhe an der Fahrbahndecke. Verletzt wurde niemand.

Quelle: www.idowa.de

13. Oktober 2011

Sirenenprobe - Warnung der Bevölkerung

Warnung der Bevölkerung; Probealarm der Sirenenanlagen in weiten Teilen Bayerns am 19. Oktober 2011 um 11.00 Uhr

Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 11.00 Uhr in weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm sind auf der Homepage des Bayerischen Staatsministerium des Innern abrufbar.

Eine Übersicht über die voraussichtlich teilnehmenden Landkreise, Städte und Gemeinden erhält man mit einem Klick auf das Bild.

Sich ungezwungen gegenseitig kennenlernen

Familientag der Kreisfeuerwehrführung des Landkreises Würzburg organisiert von der Inspektion Nord-Ost

Zu einem Familientag hatte Kreisbrandrat Heinz Geißler aus Güntersleben wieder die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Würzburg eingeladen, um sich gegenseitig kennenzulernen – fern aller Feuerwehrthemen.

Mit der Organisation und Durchführung des Familientages war heuer von den vier Inspektionsgebieten die Inspektion Nord-Ost beauftragt. Kreisbrandinspektor Bruno Kiesel und die Kreisbrandmeister hatten zu einer Führung im Gramschatzer Wald, im Heizhaus des Nahwärmenetzes und im historischen Rathaus in Rieden sowie zu Sport im Kletterwald Einsiedel eingeladen.


Quelle: MainPost

12. Oktober 2011

300 000 Euro Mehrkosten

Moers. Der Teilabriss bzw. Neubau des Feuerwehrhauses in Repelen wird um ein Drittel teurer – eine späte Folge der vielen Aufträge wegen des Konjunkturpakets II.
Zuschüsse vom Staat sind eine feine Sache. Doch manchmal führt der unerwartete Geldsegen zu Problemen. Wenn zum Beispiel alle Städte und Gemeinden fast gleichzeitig Bauaufträge vergeben, um das Geld aus dem Konjunkturpaket II zu nutzen, können sich die Baufirmen vor Arbeit kaum retten – und die Preise ziehen an. „Wir hängen am Fliegenfänger bei den Konjunkturpaket-II-Mitteln“, nannte das Stadtkämmerer Wolfgang Thoenes am Montag in der Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses. Die Folgen konnte man besonders deutlich bei zwei Baumaßnahmen erkennen: Der Teilabriss beziehungsweise Neubau der Feuerwehr in Repelen wird mit 1,2 Millionen Euro um ein Drittel teurer als ursprünglich veranschlagt, beim Neubau des Umkleidegebäudes für den FC Meerfeld müssen statt 500 000 jetzt gar 823 000 Euro ausgegeben werden.

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11. Oktober 2011

Video zur Alarmübung in Eibelstadt


Ein besonderer Dank geht wieder einmal an Maximilian Kuhbandner mit seinem Team für die professionelle Erstellung des Videos (Eibelstadt Aktuell).

Wissenstest Abschnitt Mitte 2011

Bayerische Jugendleistungsprüfung in Kirchheim

Bei denkbar ungünstigen Witterungsbedingungen legten am Samstagnachmittag 8 Jugendliche der FFW Kirchheim die begehrte Leistungsspange ab.
Unter den wachsamen Augen von KBI Alois Schimmer, KBM Dieter Schöll, KBM Stefan Heizenröther und Abschnittsjugendwart Jürgen Deppisch absolvierten die Jugendlichen jeweils 5 Einzel- und 5 Truppaufgaben, sowie die theoretischen Prüfungsfragen. Dabei wurde auf geschlossenes Auftreten, Schnelligkeit und Körpergewandheit sowie vor allem auf ausreichendes feuerwehrtechnisches Wissen und Können Wert gelegt. Die Jugendleistungsprüfung wurde zum 3.mal in Kirchheim abgelegt.

KBI Schimmer gratulierte dem Nachwuchs für die erfolgreiche Gemeinschaftsleistung der Gruppe. Er dankte für die Bereitschaft sich in vielen Stunden von Thomas Mache ausbilden zu lassen. Die vielen Übungsstunden wurden mit einem sehr guten Ergebnis belohnt.

Bürgermeiste Anton Holzapfel gratulierte ebenfalls und hoffe, dass die Jugendlichen der FFW auch in Zukunft zur Verfügung stehen werden.
Zum Dank wurden alle von Ihm im Namen der Gemeinde zu einer „Brotzeit“ in die Sportgaststätte eingeladen.


Auf dem Bild sind zu sehen von links nach rechts:
Heiko Halbritter, Thomas Mache, Julian Krass, Pascal Franz, Manuel Krass, Sebastian Dürr, Marcel Harkabus, Leon Bruckert, Philipp Wilhelm, Kevin Merkert, Bürgermeister Anton Holzapfel.



Text und Bilder: Roland Grill, FF Kirchheim

Von der Saar an den Main


Roland Demke lenkt ab sofort als neuer Leiter die Geschicke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. „Er bringt die optimalen Voraussetzungen für diese Aufgabe mit“, lobte Staatssekretär Gerhard Eck (CSU) während der Amtseinführung.
Bisher stand Demke an der Spitze der Feuerwehrschule des Saarlands sowie des Amtes für Brand- und Zivilschutz in Saarbrücken. Dabei habe er viele wichtige Erfahrungen gesammelt, die ihm nun an seinem neuen Einsatzort zugute kommen, erklärte Eck. Der Staatssekretär informierte, dass sich inzwischen Stadt Würzburg und Freistaat Bayern über den Ver- beziehungsweise Ankauf des Nachbargrundstücks geeinigt hätten, sodass ein weiterer Fortschritt in Richtung Schulerweiterung getan worden sei.


Quelle: MainPost

10. Oktober 2011

Gleich 4 mal konnte die Endstufe 6 Gold-Rot bei der Leistungsprüfung der Freiwilligen Feuerwehr Herchsheim vergeben werden



Die Freiwillige Feuerwehr Herchsheim legte im September mit 10 Feuerwehrkameraden/innen die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab.

1. Kommandant Günter Pfeuffer, Stefan Edelmann, Matthias Schirmer, Markus Wudy, Stephan Ruhl, Christian Wudy, Anna-Lena Veeh, Alexander Möhring, Christoph Lörke, Holger Schmidt, Thomas Hofmann

Besonders erfreulich ist, dass gleich viermal die höchste Stufe 6 Gold-Rot an Stephan Ruhl, Holger Schmidt, Matthias Schirmer und Christoph Lörke vergeben werden konnte. Die Stufe 5 Gold-Grün errangen Thomas Hofmann und Markus Wudy, Stufe 4 Gold-Blau ging an Anna-Lena Veeh, die Stufe 3 Gold an Christian Wudy und Stefan Edelmann, Alexander Möhring erreichte die Stufe 1 Bronze.

1. Kommandant Günter Pfeuffer, die Endstufe 6 Gold-Rot erreichten Stephan Ruhl, Matthias Schirmer, Christoph Lörke, Holger Schmidt


Die 10 Feuerwehrleute mussten eine Wasserversorgung vom Oberflurhydranten mit zwei B- und sechs C-Schläuchen innerhalb von 190 Sekunden aufbauen, eine Saugleitung mit vier Saugschläuchen innerhalb von 100 Sekunden kuppeln, sowie sich den Fragen der 3 Prüfer KBM Heiko Drexel, KBM Stefan Heizenröther und KBM Dieter Schöll stellen.

KBM Heiko Drexel lobte bei der Überreichung der Abzeichen die hervorragende Leistung sowie den guten Ausbildungsstand der jungen Gruppe. Auch Bürgermeister Helmut Krämer gratulierte der Feuerwehr zur bestandenen Leistungsprüfung. Er war sichtlich beeindruckt, da dies die erste Leistungsprüfung während seiner Amtszeit war, die ohne Fehlerpunkte abgelegt wurde.

Hohestadt: Jugendflamme für 21 junge Feuerwehrleute


Quelle: mainpost.de

Nds: Feuerwehrleute fordern strikte Trennung von polizeilicher und nichtpolizeilicher Gefahrenabwehr

In der Gewerkschaft ver.di organisierte Feuerwehrleute aus ganz Niedersachsen diskutierten am Mittwoch, den 28.09.2011 bei einem Forum in Hannover die aktuelle Entwicklung der Rahmenbedingungen für die Feuerwehren. Fazit: Keine Unterstellung der Feuerwehren unter die Rechtsaufsicht der Polizei und klare Trennung der Leitstellen.

„Verpolizeilichung der kommunalen Feuerwehren“ so lautet – etwas provokant – der Titel eines Rechtsgutachtes, das durch die Gewerkschaft ver.di und den Verein zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben wurde. Von der breiten Öffentlichkeit und wahrscheinlich auch vielen Feuerwehrleuten weitgehend unbemerkt sind die Feuerwehren in Niedersachsen seit der Kommunalreform 2005 der Aufsicht des Landespolizeipräsidiums unterstellt, die „Verpolizeilichung“ wurde also bereits eingeleitet.  


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Quelle: www.feuerwehr.de

9. Oktober 2011

Staatl. Feuerwehrschule Würzburg mit neuem Schulleiter

Dr. Roland Demke als neuer Schulleiter ernannt

In einer kleinen Feierstunde wurde Dr. Roland Demke durch Staatssekretär Eck am 4. Oktober in sein neues Amt als Schulleiter der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg eingeführt. Dr. Demke übernimmt die Position von Branddirektor Axel Häger, der im Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Dr. Demke war über 16 Jahre Leiter des Amtes für Brand- und Zivilschutz der Landeshauptstadt Saarbrücken sowie der Feuerwehrschule des Saarlandes. Die Ausbildung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst absolvierte er bei der Feuerwehr Stuttgart. Zuvor war Dr. Demke 15 Jahre aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Weinsberg in Baden-Württemberg.

Den Bericht mit Bildern gibt es hier!

Quelle: SFS Würzburg 

Fehlalarm bei Brandmeldern wird in Mülheim bald richtig teuer


Soviel ist sicher: Retten ist kostenlos. Bleibt es auch. Nur da, wo nichts zu retten ist, die Feuerwehr also umsonst anrückt, da ist es teuer. Wird es auch in Zukunft sein. Nur mit dem Unterschied, dass die Feuerwehr für die Fehlalarme keinen pauschalen Betrag mehr erheben, sondern gemessen am Aufwand abrechnen will. Wenn der Rat kommende Woche zustimmen sollte.
Zum Hintergrund: In der Stadt stehen 224 Gebäude, die mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet und somit direkt mit der Feuerwehr verbunden sind. Private wie öffentliche. Brennt es, sendet die Anlage ein automatisches Signal an die Leitstelle. Manchmal aber ging der Alarm auch ohne Grund los. Durch Unachtsamkeit oder Bauarbeiten zum Beispiel. 219 Fehlalarme zählte die Feuerwehr im Jahr 2010, für die sie auch eine entsprechende Rechnung schrieb.
Quelle: www.derwesten.de

8. Oktober 2011

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.
 
Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 5/2011). In diesem Heft sind u. a. die Landesverbandsversammlung, Elektrofahrzeuge oder ein spektakulärer Einsatzbericht mit 22 alarmierten Feuerwehren Themen.

Viel Spaß!
 

Aub - Barbecue mit Feuerwehr-Einsatz

Zu einem „Großfeuer“ musste die Feuerwehr am Dienstag ausrücken, als am Abend kurz vor acht Uhr die Sirene ging. Jemand wollte in der Nähe des Asylbewohnerwohnheims im Schloss ein Feuer gesehen haben.

Als die Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen vor Ort ankam, stellte sich heraus, dass lediglich einige Schlossbewohner auf einer Wiese nahe des Schlossgartens ein Barbecue veranstalten wollten.

Die Männer aus dem Schloss hatten auf der Wiese ein kleines Feuer entzündet, um dort zu grillen. Als die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen eintraf, bekamen sie einen gehörigen Schreck.

Kommandant Harald Krummrein überzeugte die Männer davon, dass sie auf der Wiese so dicht neben der Straße nicht grillen können und überredete sie dazu, ihr Feuer selbst zu löschen.

Wie sich herausstellte, hatte ein anderer Schlossbewohner den Feuerschein des Grillfeuers bemerkt und war zum nahen Sportplatz gelaufen, wo gerade das Fußballtraining im Gange war. Dort berichtete er aufgeregt, nahe dem Schloss Feuer gesehen zu haben.

Vom Sportplatz aus wurde schließlich die Beobachtung des Schlossbewohners weitergemeldet und somit der Feueralarm ausgelöst.

Schon einmal ausgerückt erkundeten die Auber Feuerwehrleute nächtliche Umgebung des „Brandortes“ und bemerkten eine weitere Feuerstätte am Zeltplatz.

Dort hatten Unbekannte in einer Feuerstelle offenbar ebenfalls ein Lagerfeuer entzündet und, als sie die den Feueralarm hörten, fluchtartig ihr Feuer alleine gelassen.

Hier brauchte die Feuerwehr aber nicht einzugreifen, da von diesem Lagerfeuer in einer befestigter Feuerstelle keine Gefahr ausging.

Quelle: MainPost

7. Oktober 2011

Fuchsstadt - Schwierige Rettung aus dem Split

Verbesserungsvorschläge nach gelungener Großübung in Fuchsstadter Asphaltmischwerk

Bei einer Großübung auf dem Gelände der Asphaltmischwerke BAM demonstrierten sechs Feuerwehren mit acht Einsatzfahrzeugen ihr Können.

Punkt 18 Uhr setzt die Leitstelle in Würzburg den Notruf ab. In Fuchsstadt, Albertshausen, Eßfeld, Lindflur, Reichenberg und Uengershausen heulen die Sirenen. Zehn Minuten später trifft die Feuerwehr Fuchsstadt am Ort des Geschehens ein, weitere fünf Minuten später sind alle sechs Wehren vor Ort, darunter auch die HVO (Helfer vor Ort) aus Eßfeld und Reichenberg, die sich um die „Verletzten“ kümmern.


Quelle: MainPost

6. Oktober 2011

Großer Schritt in die Zukunft

Mit einer beeindruckenden Teilnehmerzahl absolvierte die Feuerwehr Euerhausen am Samstag den 01.10. in vier Durchgängen das Leistungsabzeichen „Löschgruppe“. Zwei Durchgänge wurden mit die anderen ohne Atemschutz absolviert.

Besonders erfreulich sind die 11 jungen Feuerwehrleute die mit dem Abzeichen in Bronze in die Feuerwehr einstiegen.

Drei Kameraden legten mit der Stufe 6 „Gold-Rot“ die letzte Prüfung ab.




Die Endstufe erreichten v.l.n.r. Christian Deppisch, Benedikt Öchsner, Johannes Öchsner zwischen dem 1.Kdt. Siegfried Kuhn (links) und dem 2. Kdt. Marco Mombach (rechts)

30 Stunden schwitzen

15 Mitglieder der Feuerwehren aus Estenfeld, Opferbaum, Gramschatz, Waldbüttelbrunn, Rottendorf, Veitshöchheim, Ochsenfurt und Remlingen ließen sich in den vergangenen Wochen zum Atemschutzgeräteträger ausbilden. In rund 30 Stunden erfuhren sie alles, was dafür nötig ist.

Historische Aspekte wurden von Lehrgangsleiter Kreisbrandmeister Karsten Ott und seinem Ausbilder-Team ebenso angesprochen, wie der grundlegende Aufbau, Funktion und Handhabung der Atemschutzgeräte. Gegen welche Stoffe schützt das Gerät und wie lassen sich Atemschutzgeräte einteilen? Wichtige Aspekte waren auch die Einsatzgrundsätze und Gefahren der Einsatzstelle, sowie das Vorgehen im Innenangriff bei Flashover-Gefahr.
Den „Feuerwehr-Azubis“ wurde in der Praxis einiges abverlangt. Bei den Gewöhnungs- und Belastungsübungen rund um das Feuerwehrzentrum des Landkreises Würzburg und der Atemschutzübungsstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg kamen alle Teilnehmer ordentlich ins Schwitzen.
Eine bestandene Abschlussprüfung, bestehend aus einer praktischen Übung in der Feuerwehrschule Würzburg, sowie einem 50 Fragen umfassenden Prüfungsbogen, machte die 15 Teilnehmer zu „frisch gebackenen“ Atemschutzgeräteträgern. Nun steht den Teilnehmern die Möglichkeit offen, sich zu Trägern von Chemikalienschutzanzügen ausbilden zu lassen.

Quelle: MainPost

Ziegler stellt sich neu auf

Die Sanierung des insolventen Feuerwehrausrüsters Ziegler kommt voran. Mit der „Ziegler Safety GmbH & Co. KG („Ziegler Safety“) hat der vorläufige Insolvenzverwalter Bruno M. Kübler eine neue Gesellschaft für den Vertrieb von Feuerwehrfahrzeugen und -technik der Marke Ziegler gegründet. Die Kunden – namentlich die Kommunen als Hauptkunden von Ziegler – haben damit die Möglichkeit, Feuerwehrfahrzeuge von einer Gesellschaft zu beziehen, die nicht mit den Nachwirkungen des Kartellverfahrens und einer Insolvenz belastet ist.
Ziegler kann sich damit nur wenige Wochen nach Insolvenzanmeldung wieder in vollem Umfang an Ausschreibungen beteiligen. Dies ist bei Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber und Großunternehmen häufig Voraussetzung.


5. Oktober 2011

Video zur Alarmübung Firma BAM

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Hier der Bericht zur Alarmübung.


Ein besonderer Dank geht an Maximilian Kuhbandner mit seinem Team für die professionelle Erstellung des Videos (Eibelstadt Aktuell).

75 Jahre Hessische Landesfeuerwehrschule

Seit 75 Jahren ist die Hessische Landesfeuerwehrschule zentraler Ausbildungsstandort für alle Mitglieder der hessischen Feuerwehren und des Katastrophenschutzes. Sie leistet mit ihrer qualifizierten Ausbildung einen wertvollen Beitrag für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes in Hessen.
Um diesen steigenden Anforderungen gerecht zu werden, hat das Land Hessen in den vergangenen Jahrzehnten viel in die Schule investiert. So wurde die Zahl der Lehrgangsplätze stetig erhöht und stieg von 40 Plätzen in den Anfängen der Schule auf heute 240 Plätze. Das Angebot von Lehrgängen und Seminaren wuchs von 50 auf nunmehr 120 Veranstaltungen im Jahr. Damit gehört die Hessische Landesfeuerwehrschule zu den größten und modernsten Feuerwehrschulen Deutschlands. Heute besuchen rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Jahr die Lehrgänge, während zu Beginn gerade einmal 850-1.000 Feuerwehrangehörige pro Jahr ausgebildet werden konnten.


4. Oktober 2011

Leistungsprüfung in Eßfeld

Am Montag, den 19. September 2011, traten 17 Kameraden der FF Eßfeld zur Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" an. Unter den strengen Augen der Führung des Abschnitts Mitte zeigten die Feuerwehrmänner, das sie sich in den letzten drei Wochen intensiv auf diesen Tag vorbereitet hatten. Auch der 1. Bürgermeistrer Helmut Krämer sowie die Gemeinderätin Maria Leutner waren vor Ort, um sich ein Bild vom Ausbildungstand der Wehr zu machen.


Weitere Fotos und ein Bericht befindet sich auf der Seite der FF Eßfeld
und bei MainPost.de

Übung in Fuchsstadt bei der Fa. BAM

Bei einer Großübung auf dem Gelände der Asphaltmischwerke BAM demonstrierten sechs Feuerwehren mit acht Einsatzfahrzeugen ihr vielseitiges Können. Punkt 18 Uhr setzt die Leitstelle in Würzburg den Notruf ab. In Fuchsstadt, Albertshausen, Eßfeld, Lindflur, Reichenberg und Uengershausen heulen die Sirenen. Zehn Minuten später trifft die Feuerwehr Fuchsstadt am Ort des Geschehens ein, weitere fünf Minuten später sind alle sechs Wehren vor Ort, darunter auch die HVO (Helfer vor Ort) aus Eßfeld und Reichenberg, die sich um die „Verletzten“ kümmern.
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weitere Bilder FF Eßfeld:http://ffwessfeld.blogspot.com/2011/10/alarmubung-bei-der-firma-amw-in.html

Fahrsicherheitstraining für Freiwillige Feuerwehren

Das Risiko für Feuerwehrangehörige, bei einer Einsatzfahrt in einen Unfall verwickelt zu werden, ist deutlich erhöht. Deshalb bietet der Bayer. GUVV zusammen mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern eine unterstützende Anstoßfinanzierung für Fahrsicherheitstrainings für die Fahrer von Einsatzfahrzeugen an. Die Anmeldung erfolgt über die Kreis- und Stadtbrandräte.


Quelle: LFV Bayern

3. Oktober 2011

FF Tückelhausen stellt neuen Anhänger in Dienst


Am 13.09.2011 wurde bei einer Gruppenführerschulung der NEUE Anhänger der FF Tückelhausen vorgestellt, die Gerätschaften erläutert und deren Funktion und Bedienung erklärt. Seit dem 14.09.2011 ist der Anhänger offiziell in Betrieb. Am 21.09.2011 war jetzt die erste Ausbildung  und Einweisung der Feuerwehrkräfte auf den Anhänger, die Anwendung  bzw. Verwendung, die Gerätschaften inkl. deren Funktionen und Bedienbarkeit.

In dem Anhänger sind ein Stromerzeuger mit einem kleinen 12V Lichtmast zum Ausleuchten, Fässer für Ölbindemittel mit Schaufel und Besen, eine Kabeltrommel und ein Wasserpumpsauger mit Zubehör verstaut. Zudem wurden Geräte zur Verkehrsabsicherung verladen. Die letzteren stammen aus dem TSF.  Die anderen Gerätschaften wurden durch Spender und dem Feuerwehrverein Tückelhausen angeschafft. Hierfür nochmals Danke an die Gönner und der Vorstandschaft für die Unterstützung!

Den Bericht mit vielen Bildern gibt es hier!

Burnout - Information für Führungskräfte


2. Oktober 2011

Großübung an der Turnhalle Kirchheim

Bereits vor einer Woche am Freitag den 23.09.11 führten die Feuerwehren aus Kirchheim, Gaubüttelbrunn, Moos, Geroldshausen und Uengershausen eine Gemeinschaftsübung an der im vergangenen Jahr neu renovierten und umgebauten Mehrzweckhalle in Kirchheim durch.

Es galt die verletzten und durch den Rauch eingeschlossenen Personen zu retten und zu versorgen. Anschließend wurde durch die Wehren die Brandbekämpfung durchgeführt.








Ralf Ackermann leitet den Weltfeuerwehrverband CTIF

DFV-Vize zum Interimspräsidenten der Feuerwehrvereinigung CTIF gewählt


Ein Deutscher leitet kommissarisch die Internationale Vereinigung des Feuerwehr- und Rettungswesens CTIF: Ralf Ackermann aus Rodgau (Hessen) wurde von den Delegierten im norwegischen Bergen bis zu regulären Wahlen im kommenden Jahr einstimmig zum Interimspräsidenten gewählt. Der 53 Jahre alte Verwaltungsdirektor ist Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Seit 2003 hatte er diese Funktion auch beim CTIF inne.



Quelle: www.feuerwehr.de

1. Oktober 2011

Infobrief Digitalfunk Bayern - Nr. 15 - September 2011

Um die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern zu informieren, wird regelmäßig vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, Sachgebiet IC 6 – Projektgruppe DigiNet der "Infobrief Digitalfunk Bayern" mit aktuellen Nachrichten zur Digitalfunkeinführung herausgegeben.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Infobrief Nr. 15!

17-Jähriger Jugendfeuerwehrler handelte richtig: hilflose Person gerettet

Am Mittag des 12.09.2011 hatte ein 17-Jähriger, der mit der S-Bahn unterwegs war, aus dem fahrenden Zug eine Situation beobachtet, bei der ein Mopedfahrer auf einem Feldweg, bei Waiblingen-Kleinhegnach stürzte. Die Beobachtung ist umso bedeutender wenn man weiß, dass der junge Mann den Vorfall durch eine circa 20 Meter große Schneise eines Maisfeldes aus dem fahrenden Zug heraus beobachtet hatte.
Zuhause angekommen, ging der junge Mann, der bei der Jugendfeuerwehr ist, immer noch mit dem Gedanken um, was mit dem Mopedfahrer passiert ist. Zusammen mit seinem Vater fuhr er zu der Stelle, wo er den Unfall beobachtet hatte.
Tatsächlich lag der Mopedfahrer, ein 71 Jahre alter Mann, noch an der Unfallstelle. Er konnte sich nicht mehr bewegen, da er stark gehbehindert war. Der junge Helfer und sein Vater nahmen den Leichtverletzten mit und brachten ihn nach Hause, wo der junge Mann auch noch die Verletzungen des Mopedfahrers behandelte.

Quelle: www.feuerwehr.de

30. September 2011

Mildes Urteil nach Verkehrsunfall mit vier Toten

Der Prozess um den Verkehrsunfall mit vier Toten in Paderborn am Karfreitag vor zwei Jahren ist mit geringen Konsequenzen für die beiden Angeklagten zu Ende gegangen. Das Amtsgericht stellte am Dienstag das Verfahren gegen den 33-jährigen Feuerwehrmann gegen eine Geldauflage von 500 Euro ein. Gegen den 45 Jahre alten Taxifahrer verhängte es eine Geldstrafe auf Bewährung in Höhe von 2000 Euro.

Quelle: www.nw-news.de

29. September 2011

BOS-Funk-Störungen: Kurzzeitige Abschaltung des Digitalradio-Senders Dortmund

Seit der Inbegriebnahme von weiteren Sendern für das Digitalradio DAB+ treten vermehrt Störungen im 2m-BOS-Funk auf.
Der 2m-BOS-Funk arbeitet zwischen 168 und 174 MHz, DAB+ zwischen 174 und 230 MHz. Unter anderem in Nordrhein-Westfalen funken manche DAB+-Sender am Bandanfang (Kanal 5A bei 174 MHz), sodass die Systeme nur durch 0,18 MHz Schutzabstand getrennt sind.
Ursache der Störungen sind deshalb offensichtlich unvermeidliche Nebenaussendungen der DAB+-Sender. Nach Messungen der Bundesnetzagentur liegen die Nebenaussendungen aber im erlaubten Bereich.


28. September 2011

DFV-Präsident betont: Ein Kreis – ein Verband!

Schlagkräftige Verbandsarbeit ist nach Überzeugung von Feuerwehr-Präsident Hans-Peter Kröger nur möglich, wenn die Feuerwehren ihre Organisationsstrukturen denen der Gebietskörperschaften anpassen. „Wo mehrere Kreise fusionieren, da müssen auch die Feuerwehren diesem Schritt mit ihren Verbänden folgen – insbesondere, wenn völlig neue Zuschnitte geschaffen werden“, sagt der Chef des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Anlass für Krögers Ausführungen war die Gründungsversammlung des neu gebildeten Kreisfeuerwehrverbandes Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), an der der DFV-Präsident als Festredner teilnahm. Im nordöstlichsten Bundesland ist im September eine Kreisgebietsreform in Kraft getreten. Die Kreisfeuerwehrverbände sind aufgerufen, sich binnen Jahresfrist ebenfalls zu vereinigen und somit den kommunalen Strukturen zu folgen.

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Quelle: DFV

27. September 2011

Stadt sucht neuen Chef für 270 Gießener Feuerwehrleute

Nach der Ankündigung von Gießens Feuerwehrchef Harald Rehmann, nach Würzburg zu wechseln, hat sich die Stadt Gießen auf die Suche nach einem Nachfolger begeben. Soeben wurde die Stelle des Leiters/Leiterin der Feuerwehr öffentlich ausgeschrieben.

Sie soll zum »nächstmöglichen Zeitpunkt« besetzt werden; die Bewerbungsfrist läuft bis zum 26. September. Der Chef der Gießener Feuerwehr, der zugleich Leiter des Amtes für Brand- und Bevölkerungsschutzes ist, ist für 70 Berufsfeuerwehrleute und 200 ehrenamtliche Brandschützer in den sechs Stadtteilwehren zuständig.


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Quelle: Giessener Allgemeine

26. September 2011

FF Tückelhausen erhält eine Photovoltaik-Schulung


Am 20.09.2011 war die Feuerwehr Tückelhausen bei der Firma SunTec Energiesysteme in Wolkshausen zu einer Schulung über Technik, Aufbau, Gefahren und Vorgehensweise bei Photovoltaikanlagen. 

Da noch Plätze frei waren wurden auch andere Feuerwehren eingeladen an der Schulung teilzunehmen. Die Feuerwehren Frickenhausen, Erlach und Darstadt entsandten ebenfalls Kameraden. 

Den vollständigen Bericht mit Bildern der Schulung gibt es hier!
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Startschuss für die neue Kinderwebsite max-und-flocke-helferland.de

Neues Internetangebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) macht Kinder zwischen 7 und 12 Jahren mit Gefahrenschutz vertraut.

Gemeinsam mit 60 begeisterten Schülerinnen und Schülern aus Berlin gab am heutigen Donnerstag, den 15. September 2011, Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich den Startschuss für die neue Kinderwebsite max-und-flocke-helferland.de. Bestens unterhalten durch KIKA-Moderator Juri Tetzlaff konnten die anwesenden Kinder in der Feuerwache Berlin-Tegel das neue Angebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgiebig erkunden und bei einem Quiz beweisen, wie gut sie sich auskennen, wenn es um das Vorbeugen und Verhalten bei Gefahren in ihrem alltäglichen Umfeld geht.


Quelle: Bundesministerium des Inneren

25. September 2011

Zahlenspiegel der Feuerwehren Bayerns

 
Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat nun den Zahlenspiegel der Feuerwehren in Bayern für das Jahr 2010 veröffentlicht. Er enthält alle wichtigen Zahlen und Daten für das abgelaufene Jahr (z. B. Einsatzzahlen, Anzahl der Fahrzeuge, ...)

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Zahlenspiegel.

Nach Hotelbrand: Brandursache geklärt


Nachdem am frühen Donnerstagmorgen elf Personen bei einem Hotelbrand in der Würzburger Straße in Erlabrunn wegen Rauchgasinhalationen behandelt werden mussten, haben die Brandfahnder der Kripo Würzburg inzwischen die Brandursache identifiziert.


Demnach hat ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst. Ein Fremdverschulden kann definitiv ausgeschlossen werden. Die Kriminalbeamten stellten bei der Brandortbegehung am Donnerstagvormittag fest, dass das Feuer durch einen defekten Trockner in der Waschküche des Hotels ausgelöst worden war. Der Raum befindet sich im Erdgeschoss eines Anbaus, der durch einen Gang mit dem Hauptgebäude verbunden ist.


Quelle: MainPost

24. September 2011

18. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes

Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl ging in seinem Jahresbericht intensiv über die demografische Entwicklung ein, die auch bei den Feuerwehren ihre Spuren hinterlassen wird, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Weniger Aktive stehen zur Verfügung, die auch in ihren Berufen stärker gefordert werden und immer weniger freie Zeit für das Ehrenamt aufbringen können. Den demografischen Wandel müssen alle aktiv und vorausschauend gestalten. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die kommunalen Spitzenverbände und alle Mitgliedsorganisationen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr sind aufgerufen, sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des Bayerischen Feuerwehrwesens einzusetzen. 

Alles über die 18. Verbandsversammlung gibt es hier!

Quelle: LFV Bayern

Feuerwehr setzt selbst Notruf ab

Mannschaftsteile lehnen sich seit Monaten gegen den „fragwürdigen“ Führungsstil des Ersten Kommandanten Wolfram Höfler auf sowie gegen Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Höflers Funktionen als Feuerwehrkommandant einerseits und Erster Vorstand des Vereins „no Risc“andererseits. Dieser spricht im Gegenzug von „Querulanten“ und einem Versäumnis: Er hätte zwei der Beteiligten sofort vom Ehrenamt suspendieren sollen, darunter den Zweiten Kommandanten. Inzwischen liegt ein offener Brief der Kritiker bei allen Stadträten vor. Bürgermeister Felix Schwaller als oberster Dienstherr der Feuerwehr will mit Krisengesprächen einen Eklat verhindern. Heute findet ein Treffen mit dem Kreisbrandrat im Landratsamt statt.


Quelle: www.innsalzach.de

23. September 2011

Blaulicht-Urteil schreckt Dresdner Unfallforscher auf

Dürfen die Mitarbeiter der Unfallforschung künftig noch mit Sondersignal zu ihren Einsatzstellen rasen? Ein Gericht aus Celle äußert leise Zweifel daran.

Lars Hannawald gibt zu, dass er einen Schrecken bekam, als er von dem Urteil des Oberlandesgerichts Celle erfuhr. „Kein Blaulicht mehr? Dann können wir die Unfallforschung einstellen“, sagt der Fahrzeugtechniker, der seit 2008 Chef der Unfallforschung Dresden ist.


22. September 2011

Brand in Erlabrunn

Bei einem Brand in einem Hotel in der Würzburgerstraße in Erlabrunn sind in der Nacht zum Donnerstag insgesamt elf Gäste verletzt worden. Die Feuerwehr rettete mittels einer Leiter mehrere Personen aus dem total verrauchten Gebäude. Hinsichtlich der Brandursache und der Höhe des entstandenen Schadens ermittelt die Kripo Würzburg.

Video anschauen

Quelle:Mainpost

Brandneue Idee für die Nachwuchssicherung

Berufsfeuerwehren und Siemens starten bundesweit einzigartiges Ausbildungsprojekt

Die Berufsfeuerwehren Hannover, Hildesheim, Salzgitter und Wilhelmshaven reagieren auf die stetig sinkende Zahl an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern. Gemeinsam mit dem Ausbildungszentrum der Siemens AG in Hannover gaben sie heute den Startschuss für ein bundesweit einmaliges Pilotprojekt: Bislang mussten Interessenten in der Regel eine dreijährige Lehre vorweisen, bevor eine 18-monatige Ausbildung bei der Feuerwehr möglich war. Jetzt erhalten insgesamt acht ausgewählte Nachwuchskräfte im Alter von 17 bis 21 Jahren erstmals die Chance auf einen schnellen Einstieg nach dem Schulabschluss: Sie beginnen in diesen Tagen eine neuartige dreijährige Ausbildung, die von der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Niedersachsen in Kooperation mit Siemens entwickelt wurde. Unterstützt wird das Projekt durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport.

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