20. April 2010

Sicherheitsbeleuchtung funktionstüchtig halten

Zu den besonderen Anforderungen an das Betreiben von Arbeitsstätten zählt auch die Wartung und Prüfung der Sicherheitsbeleuchtung. Auf der Light + Building 2010 wurden verschiedene wartungsarme Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gezeigt, die sich zentral überwachen lassen. SIFATipp hat sich für Sie mehrere Lösungen angesehen.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: SIFATipp

19. April 2010

Maßnahmen bei Personenbränden

Falken im Anflug

Der dänische Rettungsdienst Falck streckt seine Klauen nach Deutschland aus. Die heimischen Platzhirsche sind davon jedoch wenig begeistert und warnen vor Kommerzialisierung.
-
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Sueddeutsche.de

18. April 2010

Ochsenfurt: Feuer unterm Dach


Glück im Unglück hatten die Eigentümer eines Wohnhauses in der Seinsheimstraße, nachdem am Samstag in ihrer Abwesenheit unter dem Dach ein Schwelbrand ausgebrochen war. Bevor sich das Feuer weiter ausbreiten konnte, war ein pensionierter Polizeibeamter gegen 15.30 Uhr auf die Rauchentwicklung aufmerksam geworden und hat die Feuerwehr verständigt.

Den 30 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Ochsenfurt und Goßmannsdorf gelang es schnell, das Feuer zu löschen. Wie sich herausstellte ging der Brand von einer Platte aus Dämmmaterial aus. wie die Polizei berichtet, werden an dem Haus Dachdeckerarbeiten durchgeführt. Bis kurz vor Ausbruch der Brandes waren die Handwerker noch bei der Arbeit. In der Nähe des Brandherdes wurde mit einer Kreissäge gearbeitet. Die Polizei schließt nicht aus, dass unachtsames Arbeiten und Funkenflug für das Feuer verantwortlich sind. Deshalb sind weitere Ermittlungen nötig, so die Polizei.

Quelle: mainpost.de

Nach Silo-Brand bei Global Malt: Vorwurf gegen Wormser Feuerwehr vom Tisch

Dass ein Rheindürkheimer Feuerwehrmann am 30. November 2008 beim Löscheinsatz im Verladesilo der Großmälzerei Global Malt ums Leben kam und acht seiner Kameraden zum Teil schwerste Verletzungen davontrugen, ist nicht auf ein schuldhaftes Verhalten der Feuerwehr zurückzuführen. Dies erklärte am Donnerstag der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth gegenüber der WZ.
.
Bitte auf das Bild klicken.
-
Quelle: Wormser Zeitung

17. April 2010

Rettungskarten für Pkw

Bitte auf das Bild klicken!

Flexitanks - Hinweise für den Einsatzleiter

16. April 2010

TV-Tipp: Frauen in der Feuerwehr

Das Bayerische Fernsehen wird am

Sonntag, 18.04.2010
in der Frankenschau
um 18:05 Uhr

einen Bericht über Frauen in der Feuerwehr senden. Der Beitrag wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr in Waldaschaff (Lkr. Aschaffenburg) gedreht.

„First Responder“ Lehrgangsstart in Winterhausen



Quelle: Carola Schwarzbach (FF Winterhausen)

15. April 2010

Informationen zur Verwendung von Wandhydranten

Motorradfahrer wird von Schulbus gestreift und schwer verletzt

Bei einem Unfall auf der Umgehungstraße von Hörblach (Lkr. Kitzingen) ist am frühen Mittwochmorgen ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann nach links in einen Parkplatz abbiegen wollen und war dabei von einem Schulbus gestreift worden. Der Motorradfahrer wurde über eine Leitplanke geschleudert und dabei schwer verletzt. Laut Polizei ist der Unfall offenbar auf einen Fahrfehler des Kradfahrers zurückzuführen. Zum Zeitpunkt der Kollision befanden sich keine Kinder im Schulbus.
.
Quelle: mainfranken24.de

14. April 2010

Neue Richtlinie Jugendleistungsprüfung

Die Richtlinie Bayern „Jugendleistungsprüfung“ – Ausgabe 2010 – tritt am 01. April 2010 in Kraft. Gleichzeitig treten alle früheren Fassungen dieser Richtlinien außer Kraft.

Die Änderungen der Ausgabe 2010 gegenüber der Ausgabe 1995 beschränken sich im Wesentlichen auf redaktionelle Punkte (z. B. wurde der Begriff "Fangleine" durch "Feuerwehrleine" ersetzt und Neuerungen aus FwDV 1 und FwDV 3 wurden berücksichtigt). Die Übungen bleiben unverändert.

Bitte auf das Bild klicken!

Tirol: Ort nach Gemeinderatswahl ohne Feuerwehr

In Spiss ist der Hauptmann mit der halben Feuerwehr zurückgetreten, nachdem er die Bürgermeisterwahl verloren hat. "Seit 1547 besteht unsere Gemeinde, noch nie gab es zwei Kandidaten", sagt der amtierende Ortschef. Die Gemeinderatswahl am 14. März hat für die über 1600 Meter hoch gelegene Gemeinde Spiss im Tiroler Bezirk Landeck unerwartete Folgen. Der bei der Wahl zum Bürgermeister unterlegene Feuerwehrkommandant legte kurzerhand sein Amt nieder, ihm folgten auch noch zwölf Feuerwehrleute. Verloren hat er das Votum gegen den Gemeindearbeiter. Der Ort muss nun möglicherweise eine "Pflichtfeuerwehr" mit unvorhersehbaren Kosten für den Ort mit 143 Einwohnern einführen. Dabei würden geeignete Personen zum Dienst in der Feuerwehr verpflichtet.Zwar seien acht der 20 Feuerwehrleute geblieben, weil sie aber tagsüber auswärts arbeiten, kann die Bereitschaft nicht aufrecht erhalten werden."Zu große Verwandtschaftsbanden""Seit 1547 besteht unsere Gemeine und noch nie gab es zwei Kandidaten", sagte Jäger. Dies ergebe bei den "zu großen Verwandtschaftsbanden im Ort" auch keinen Sinn. Bei den zurückgetretenen Feuerwehrleuten handle es sich um Familienmitglieder des unterlegenen Alois Jäger, mit dem er übrigens auch verwandt sei.Im Vorfeld des Gemeinderatswahlkampfes habe er eine Wahlempfehlung für den bisherigen Gemeindearbeiter David Jäger (mit dem der Noch-Ortschef wiederum nicht verwandt ist; Anm.) abgegeben, der dann mit fast 64 Prozent die Wahl auch klar für sich entschieden habe. Er selbst habe mit 64 Jahren und nach 18 Jahren im Amt keine Lust mehr auf eine erneute Kandidatur gehabt.Wie es nun weiter gehen soll, will der Noch-Bürgermeister am Donnerstagabend bei einer internen Sitzung klären. Er hoffe, dass die Pflichtfeuerwehr Spiess erspart bleibe. Dann wäre das Ort der erste in ganz Österreich mit einer derartigen Einrichtung.

Quelle: Die Presse.com

13. April 2010

Aktion Putz Munter in Giebelstadt

Auch in diesem Jahr nahm die Jugendfeuerwehr Giebelstadt zum zweiten Mal an der Aktion Putz Munter vom Team Orange teil.

Das Müllsammeln wurde in diesem Jahr mit der normalen Jugendausbildung verbunden. Die Jugendlichen haben gesichert den Weiher an der Seewiese gereinigt. Bekleidet mit Gummi-Hosen wurden die Jugendlichen auch nicht naß.

Die Jugendfeuerwehr hofft, dass der See in einem Jahr nicht wieder so dreckig ist.

Quelle: FF Giebelstadt

Glauchau: Brandstifter gehört zur Feuerwehr

65 Brände in 26 Monaten - doch jetzt können die Glauchauer aufatmen: Die Polizei ist gleich zwei Feuerteufeln auf die Schliche gekommen. Einer von beiden ist Mitglied der Feuerwehr. "Ein 25- und ein 33-Jähriger sind als Tatverdächtige ermittelt worden", sagten gestern sowohl Bernd Sämann von der Zwickauer Staatsanwaltschaft als auch Sprecherin Heidi Hennig von der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge.

Beide Männer sollen, so das Ergebnis der Ermittlungen, völlig unabhängig voneinander gehandelt haben. "Dem 25-Jährigen werden 30Brände zugeordnet. Er zeigt sich für zumindest 15 davon geständig", so Heidi Hennig. Schaden allein bei diesen 15 Fällen: 160.000 Euro. Dem 33-Jährigen, der nicht geständig ist, werden sechs Brände zur Last gelegt - darunter das Feuer im Holzhandel an der Albanstraße, bei dem in der Nacht zum 13. September 2009 Schaden von 300.000 Euro entstanden war. Eine Lagerhalle brannte damals völlig aus. 115 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Beide Männer sind auf freiem Fuß. Einen Haftbefehl gibt es nicht.

Erleichtert über den Fahndungserfolg reagierte gestern Alexander Wronski, Geschäftsführer der Schellenberg GmbH Holzhandel. "Wenn die Feuerteufel, die jetzt geschnappt wurden, tatsächlich auch für den Brand bei uns verantwortlich sind, sind wir natürlich im höchsten Maße erleichtert und können nun mit einer Angst weniger leben", sagte Wronski.

Eine vierköpfige Ermittlungsgruppe der Polizei hatte insgesamt 130 Zeugen befragt und unzählige Spuren ausgewertet. "Eine Sisyphusarbeit", so Heidi Hennig. Bei 36 Bränden vor allem in der Oberstadt waren Müllsäcke und -tonnen in Flammen aufgegangen. 22 Brände in teils bewohnten Häusern und 7 an Autos konzentrierten sich auf die Unterstadt. Ob es möglicherweise noch weitere Trittbrettfahrer gibt, das ist Teil weiterer Ermittlungen.

Glauchaus Oberbürgermeister Peter Dresler (parteilos) informierte am Montagabend bei einer Beratung mit Vertretern der Kleingartenvereine über den Ermittlungserfolg. "Die Stadt war sicher und ist weiterhin sicher", kommentiert der Rathauschef.

Für Erleichterung sorgte die Mitteilung auch bei Rolf Heret, Vorsitzender des Vereins Haus und Grund in Glauchau. "Viele Leute haben in den vergangenen Monaten in Angst gelebt, dass möglicherweise auch ihr Haus einmal abgefackelt wird", berichtet Rolf Heret. Der Chef des 280 Mitglieder zählenden Vereins weiß ganz genau, dass selbst ein durch die Versicherung regulierter Brand immer noch negative Nachwirkungen für die Hausbesitzer haben kann. Oftmals würden sich Wohnungen in einem vom Brand betroffenen Haus schwer vermitteln lassen.
.
Quelle: www.freipresse.de

12. April 2010

Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"

Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 2/2010).

Viel Spaß!

"Helfende Hand 2010" gesucht! Bundesinnenminister lobt Förderpreis aus

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière ruft alle Ehrenamtlichen im Bevölkerungsschutz auf, sich um den Förderpreis "Helfende Hand" zu bewerben. Ausgezeichnet werden Ideen und Projekte, die das Interesse der Menschen für ein ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Außerdem werden Unternehmen geehrt, die den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter unterstützen. Ab heute ist die Bewerbung möglich - bitte auf das Bild klicken.
.

11. April 2010

„Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“

„Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“ war am Sonntag, 11. April 2010 bei der FF Geroldshausen nicht nur ein Werbespruch sondern Realität. Die Aktiven übten von 9 bis ca. 12:30 Uhr die Technische Hilfeleistung an einem verunfallten PKW und investierten so fast 4 Stunden ihrer Freizeit in ihre Ausbildung. Unter Leitung von Siggi Kuhn, dem Kommandanten der FF Euerhausen, wurde der PKW zuerst gesichert und ein Zugang für den HvO bzw. Rettungsdienst geschaffen.



Obwohl der PKW keine unfallbedingten Verformungen hatte und auch bereits älteren Baujahres war, erkannte man die Schwierigkeiten, die sich beim Öffnen eines Fahrzeuges ergeben.


Zur Vorbereitung der patientenschonenden Rettung wurde das Dach abgetrennt


Mit Hilfe der Trage wurde der "verletzte" Fahrer aus dem Fahrzeug gebracht.


Ein Dank gilt Karl-Ludwig Schmidt, in dessen Maschinenhalle die Übung auch bei strömenden Regen im Trockenen stattfinden konnte und vorallem Klaus Heunisch für die Zurverfügungstellung des Übungs-PKW´s.


Ein besonderer Dank aber an Siggi Kuhn für die hervorragende Ausbildung.

Hohlstrahlrohrtraining - die 2te

Bereits am 19. März fand der theoretische Teil der Frühjahrs-Atemschutzfortbildung der FF Eßfeld statt, welcher auch mehrere interessierte Kameraden aus andereren Wehren des Abschnitt Mitte beiwohnten.

Am heutigen Samstag trafen sich 4 Atemschutzgeräteträger unserer Wehr, um den praktischen Teil der Fortbildung mit dem Schwerpunkt Hohlstrahlrohrtraining zu absolvieren. Weitere 4 Kräfte der FF Eßfeld hatten sich direkt am 20. März der praktischen Ausbildung unterzogen. Für unsere weiteren Atemschutzgeräteträger wird die Ausbildung in den nächsten Wochen nach Absprache erneut angeboten werden.

Weitere Fotos und ein ausführlicher Bericht gibt es mit Klick auf das Foto!

Buchtipp: Taktik im Drehleitereinsatz

Eine Drehleiter ist ein wichtiges Rettungsgerät der Feuerwehr. Aber muss sie zu einem Kellerbrand mitgenommen werden? Diese und natürlich jede Menge anderer Fragen rund um die Taktik beim Drehleitereinsatz beantwortet das vorliegende "Rote Heft".
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: http://www.112web.de/

10. April 2010

FUK-News 1/2010

Die FUK-News, das Mitteilungsblatt der Feuerwehr-Unfallkasse, erscheint 4 mal jährlich. Es informiert die Träger der Feuerwehren, die Versicherten und alle Interessierten über aktuelle Themen.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zu den aktuellen News 1/2010!

Dettelbach: Lebensgefahr nach schwerem Unfall bei Neuhof

Bei einem schweren Verkehrunfall auf der B 22 nahe des Mainfrankenparks sind am Donnerstag Nachmittag vier Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Alle vier Opfer waren Insassen eines Kleinbusses, der mit einem Traktor kollidiert war. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Kleinbus in Höhe der Einmündung Neuhof in voller Fahrt gegen den linken Hinterreifen eines Traktor gerast, der gerade abbiegen wollte. Alle vier Insassen des Kleinbusses wurden dabei verletzt, der 39 Jahre alte Fahrer mußte mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.Ein Sachverständiger soll nun die genauen Unfallumstände klären. Die B 22 war im Bereich der Unfallstelle für rund 90 Minuten komplett gesperrt. Unter anderem waren zwei Notärzte sowie vier Rettungsfahrzeuge im Einsatz.
.
Quelle: Radio Gong

9. April 2010

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 2/2010). In diesem Heft sind u. a. die finanziellen Sorgen der Kommunen, der Feuerwehrführerschein oder der Brandschutz im Maximilianeum Themen.

Viel Spaß!

Polizei schützt Feuerwehr

Sie kommen, um zu helfen - und können es oft nicht. Immer häufiger behindern aggressive Schaulustige die Rettungseinsätze von Feuerwehr und Sanitätern.

Die Feuerwehrleute verstanden die Welt nicht mehr, als sie kurz vor 23 Uhr den Brandort erreichten. Vor dem Mietshaus im Hamburger Stadtteil Billstedt, in dem eine Küche Feuer gefangen hatte, trafen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Billstedt-Horn trotz nächtlicher Stunde auf eine "große Ansammlung von Menschen, die hektisch das Geschehen kommentierte", notierte Feuerwehrmann Claudius Güther fürs spätere Protokoll..

Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.sueddeutsche.de

8. April 2010

Kist: Krankenwagen kommt oft zu spät

Die Mitarbeiter der Rettungswache Kist haben viel zu tun. Mit 1932 Einsätzen im Jahr 2009 eigentlich zu viel. Denn bei vielen dieser Einsätze konnten sie nicht in der vorgeschriebenen Zeit vor Ort sein, um zu helfen. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht.

Eigentlich gibt es eine Verpflichtung für die Rettungswachen, dass sie in 80 Prozent aller ihrer Notfälle innerhalb des Versorgungsbereiches in einer bestimmten Hilfsfrist vor Ort sein müssen. Diese Frist beträgt in der Regel zwölf Minuten, in dünn besiedelten Gebieten und Orten abseits der Hauptstraßen dürfen es derzeit 15 Minuten sein.

Diesem Anspruch wird die Rettungswache in Kist immer seltener gerecht. Ihre Mitarbeiter schaffen es derzeit nur in etwa 73 Prozent der Fälle, im Zeitlimit vor Ort zu sein ...

Weiterlesen mit Klick auf das Bild!

Quelle: mainpost.de

Eine Tote und sieben Schwerverletzte bei schwerem Zusammenstoß auf Kreuzung – Großeinsatz für Rettungskräfte

Folgenschwerer Unfall am späten Abend des Ostersonntags auf der Ortsumgehung von Zell bei Würzburg. Beim Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen sind am Abend eine Frau getötet worden, sieben weitere Personen kamen schwer verletzt ins Krannkenhaus.
Kurz nach 21.30 Uhr wollte der 19-jährige Fahrer eines Kombis von der Staatsstraße nach links auf die Zeller Brücke abbiegen. Mit im wagen des Fahranfängers saßen ein 17-jähriger Beifahrer und zwei 14-Jährige. Beim Linksabbiegen übersah der junge Fahrer dann offenbar einen entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Audi. Daraufhin kam es im Kreuzungsbereich kam es zu einem heftigen Frontalzusammenstoß, woraufhin der der Audi noch gegen einen an der Laurentiusbrücke wartenden Mitsubishi geschleudert wurde. Tragischerweise erlitt eine 89-jährige Beifahrerin im Audi so schwere Verletzungen, dass sie trotz notärztlicher Versorgung noch an der Unfallstelle verstarb. Sowohl alle vier Insassen des Verursacherfahrzeuges, wie drei weitere Personen aus dem Audi mussten schwer verletzt stationär in Würzburger Kliniken eingeliefert werden. Nur die 45-jährige Fahrerin des Mitsubishi blieb unverletzt.Zur Versorgung der vielen Verletzten wurde ein Großaufgebot von Rettungskräften zur Unfallstelle entsandt: Insgesamt waren vier Notärzte, acht Rettungswagen und ein Organisationsleiter im Einsatz. Polizei und Rettungsdienst wurden von zwanzig Einsatzkräften der Feuerwehr Zell unterstützt. Zur genauen Klärung des Unfallablaufs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
.
Quelle: www.nonstopnews.de

7. April 2010

Scheune in der Nacht niedergebrannt

Es war gegen 3.30 Uhr am frühen Samstagmorgen, als eine Frau in Kleinrinderfeld bemerkt, dass die Scheune neben ihrem Haus in der Geroldshäuser Straße lichterloh brennt. Umgehend benachrichtigte sie die Polizei. Daraufhin rückte die örtliche Feuerwehr aus und löschte die Flammen. Anschließend stellten die Floriansjünger eine Brandwache, heißt es im Polizeibericht. Der entstandene Schaden ist relativ gering, denn in der Scheune befanden sich lediglich Strohreste. Warum die seit langer Zeit leer stehende und baufällige, alte Scheune in Brand geriet, ist noch unklar. Da auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Kriminalpolizei mögliche Zeugen, denen in der Nacht verdächtige Personen in der Geroldshäuser Straße aufgefallen sind, sich unter (09 31) 457-17 32 zu melden.
.
Quelle: MainPost

6. April 2010

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
.
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen April-Ausgabe.
.
Viel Spaß!

Abschnitt Mitte erhält Zuschlag für Sonderfortbildung

Wie bereits berichtet, hat der Abschnitt Mitte den Zuschlag für eine Sonderfortbildung erhalten. Auch wenn vielleicht einige gerne an dieser Fortbildung teilgenommen hätten, handelt es sich leider bei diesem Bericht um einen Aprilscherz. Die Fortbildung wird deshalb nicht stattfinden!

Feuerwehrplan, Fluchtwegeplan, Rettungswegeplan: Alles was Sie für die Erstellung der Planungsunterlagen wissen müssen!

Sowohl der Flucht- und Rettungsplan als auch der Feuerwehrplan sind wichtige Bestandteile des orga-nisatorischen Brandschutzes: Als Schulungshilfe und für die Feuerwehr als Basis ihres Einsatzplans bzw. als Orientierungshilfe sind diese Pläne unerlässlich!

Um im Brand- oder Katastrophenfall lebensrettend zu sein, müssen diese Pläne korrekt erstellt sein!

Und das ist bei der Vielzahl der Gesetze und Regelwerke gar nicht so einfach. Deshalb hilft Ihnen der Workshop

Feuerwehrplan nach DIN 14095 und Flucht- und Rettungswegeplan nach BGV A8 und geplanter DIN ISO 23601

(Bitte auf das Bild klicken)

5. April 2010

Gefahrgut: Einsatz für die Analytische Task Force Dortmund

Am Abend des 24.03.2010 gegen 19.30 Uhr wurde die Analytische Task Force-C (ATF-C: Spezialeinheit zur chemischen Analytik bei chemischen Gefahrenlagen) der Feuerwehr Dortmund angefordert. Auf der BAB 2 im Bereich Oelde (Kreis Warendorf) wurde bei einer Polizeikontrolle ein LKW angehalten, dessen Ladung durch einen sehr unangenehmen stechenden Geruch auffiel. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass die Deklaration des Behälters nicht mit dem vorhandenen Ladegut übereinstimmen konnte.
.
Quelle: www.feuerwehr.de

4. April 2010

BaWü: Katastrophenschutz des Landes bekommt neue Fahrzeuge im Wert von 22 Millionen Euro

Innenminister Heribert Rech: „Unser Bevölkerungsschutz wird noch schlagkräftiger“„Schutz und Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg haben höchsten Stellenwert. Sicherheit ist für uns alle wichtig und erfordert Vorsorge. Wir investieren deshalb stark in den Katastrophenschutz und beschaffen hochmoderne Sanitätsfahrzeuge und spezielle Gerätewagen mit umfangreicher Sanitätsausstattung. Zudem bekommen die Feuerwehren neu konzipierte Abrollcontainer für die Löschwasserversorgung bei Großbränden. Damit wird der Bevölkerungsschutz im Land noch schlagkräftiger.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Donnerstag, 18. März 2010, in Stuttgart.
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

3. April 2010

Jugendfeuerwehr füllte Müllsäcke

Die Jugendfeuerwehr Sommerhausen hat an der Aktion putzmunter des Landkreises teilgenommen. Die Jugendlichen haben am Mainufer ab der Brücke Sommerhausen entlang des Ortes, Müll gesammelt, und dabei mehrere Säcke voll gebracht.

Quelle: MainPost

2. April 2010

Erfolgsmodell Rettungskarte

Quelle: ADAC

Ostergrüße

Wir wünschen allen eine gesegnetes und frohes Osterfest und besinnliche Tage!

Diesen Osterwunsch möchten wir mit der Information verbinden, dass diese Homepage als Informationsmedium insbesondere für die 30 Wehren des Abschnittes Mitte gedacht war. Die steigende Zahl an Abrufen auf bis zu 11000 Klicke, zeigt die starke Akzeptanz.

Dennoch ist dies weiterhin nur möglich, wenn mehr aktive Berichterstattung - auch direkt aus den einzelnen Wehren - erfolgt. Gerne können den bekannten Redakteuren (siehe unten) Artikel übergeben werde.

Der Arbeitsaufwand zum regelmäßigen Aktualisieren dieser Homepage ist nicht unerheblich und wird momentan von einzelnen Personen übernommen. Gelingt es uns nicht in den kommenden Wochen diese Arbeit besser zu verteilen, sehen wir uns gezwungen, diese Homepage auf eine Minimum an Information (z. B. lediglich Information über beginnende Ausbildungen im Abschnitt Mitte) zu reduzieren.

Ich hoffe auf euere Unterstützung!

Redakteure:
- Jürgen Deppisch
- Helmut Rienecker
- Dieter Schöll
- Heiko Drexel
- Alois Schimmer

Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!

Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
.
Bitte auf das Bild klicken.
.
Quelle: www.feuerwehr.de

1. April 2010

Neuer Monatsrekord für Abschnitt Mitte

Die Homepage des Abschnitt Mitte hat im März 2010 einen neuen Monatsrekord bei der Anzahl der Klicks erreicht. Insgesamt wurde diese Seite 10.555 mal angeklickt, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 340 Klicks. Am stärksten Tag waren es 485 Klicks.

Gegenüber März 2009 ist dies eine Steigerung von fast 3.000 Klicks im Monat. Vielen Dank!

Abschnitt Mitte erhält Zuschlag für Sonderfortbildung

Eine bisher einmalige Sonderfortbildung wird im Sommer 2010 für einige Atemschutzgeräteträger aus dem Abschnitt Mitte stattfinden. Nach einer bayernweiten Ausschreibung haben sich fast 50 Landkreise mit ihren Inspektionen für diese Fortbildung beworben. Unter den 3 Gewinnern ist nun auch der Abschnitt Mitte. Das Pilotprojekt wird sowohl vom Landesfeuerwehrverband Bayern als auch vom Bayerischen Staatsministerium des Innern erheblich finanziell gefördert.

Es handelt sich um eine Fortbildung für Atemschutzgeräteträger. Veranstaltungsort ist diesmal allerdings nicht das Feuerwehrzentrum in Klingholz, sondern der kleine Ort Waleng in der Nähe des Mount Everest in Nepal. Der Ort selbst liegt auf 819 Meter. Das Trainingslager wird dann aber auf 1.543 Meter liegen. Dort soll mit Unterstützung von örtlichen Experten vorallem die Fitness, die Kondition und die Ausdauer der Atemschutzgeräteträger trainiert werden. Daneben werden natürlich auch verschiedene Brandübungen abgehalten.

Der Lehrgang wird voraussichtlich vom 14.08. - 28.08.2010 stattfinden. Der genaue Ablaufplan wird in den nächsten Tagen verschickt. Die Teilnahmevoraussetzungen entsprechen denen für die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Durch die finanzielle Förderung muss für die Fortbildung für jeden Teilnehmer nur die normale Lehrgangsgebühr wie bei einem Atemschutzlehrgang gezahlt werden. Gerätschaften werden vor Ort gestellt.

Es sind allerdings nur 30 Fortbildungsplätze vorhanden. Es können deshalb ab sofort schriftlich mit dem Lehrgangsanmeldeformular max. 2 Teilnehmer pro Wehr an KBI Alois Schimmer gemeldet werden. Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet über die Teilnahme.

Bei Rückfragen bitte an KBI Alois Schimmer wenden!