18. Oktober 2008

Wissenstest im Abschnitt Mitte

Am Samstag den 18.10.08 folgte mit dem Wissenstest 2008 wieder ein Höhepunkt im Jahresablauf der Jugendfeuerwehren. Im Abschnitt Mitte folgten 114 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren der Einladung von KBI Alois Schimmer und Kreisjugendwart KBM Stefan Hupp. Veranstaltungsort war in diesem Jahr das Feuerwehrhaus in Reichenberg. Schläuche, Armaturen und Leinen zogen sich als Thema durch die Theorie und den praktischen Teil.


Im Schwierigkeitsgrad nach Stufe 1 bis 4 unterteilt absolvierten die Feuerwehranwärter die einzelnen Aufgaben. Mit viel Begeisterung gingen die Jugendlichen an die einzelnen Aufgaben Daher konnten alle Jugendlichen zum Schluss ihr Wissenstestabzeichen in Empfang nehmen.



Es soll aber auch nicht verschwiegen werden, dass gerade im praktischen Teil die Leistungen stark schwankten. Daher der Appell an alle Kommandanten und Jugendwarte bei der Ausbildung gerade bei fundamentalen Tätigkeiten auf eine gründliche Ausbildung zu achten. Bei der Begeisterung der Jugendlichen dürfte dies kein Problem sein.

Abschließend der Dank an alle Teilnehmer, Ausbilder, Schiedsrichter und Helfer!!!

17. Oktober 2008

Im Notfall kommt's auf die richtige Nummer an

Der beste Weg zur schnellen Hilfe


Ob nach einem Sturz von der Leiter, einem Unglück bei der Gartenarbeit, einem Verkehrsunfall, einer Schlägerei oder einem Brand – schnelle Hilfe wird in jedem Fall benötigt. Doch wie erreicht man im Fall des Falls den richtigen Ansprechpartner? Die Feuerwehr hat wichtige Tipps parat.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf der Homepage der MainPost - bitte auf das Bild klicken!

16. Oktober 2008

Kabinett beschließt neues Bevölkerungsschutzgesetz

Das Bundeskabinett hat in seiner gestrigen Sitzung den vom Bundesminister des Innern vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zivilschutzgesetzes beschlossen, das den Bevölkerungsschutz in Deutschland auf eine neue Grundlage stellt.

Der Gesetzentwurf sichert eine wirksame Katastrophenhilfe des Bundes zugunsten der Länder bei Großschadenslagen. Die Ressourcen, die der Bund für den Zivilschutz vorhält, stehen den Ländern auch bei Naturkatastrophen und anderen besonders schweren Unglücksfällen zur Verfügung. Die Länder können diese Ressourcen in ihre Katastrophenschutzplanung verlässlich einplanen.

Der Gesetzentwurf eröffnet zudem erstmals die Möglichkeit zentraler Koordinierungsmaßnahmen durch den Bund. Das operative Krisenmanagement verbleibt allerdings bei den Ländern. Es wird kein operatives Weisungsrecht des Bundes gegenüber Landesbehörden geben.

Die Aus- und Fortbildungsmaßnahmen des Bundes (Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz) werden auf eine moderne Grundlage gestellt. Insbesondere wird die erfolgreiche länderübergreifende Krisenmanagement-Übungsserie Lükex rechtlich abgesichert.

Geregelt wird auch der Datenaustausch zwischen Bund und Ländern bei der Vorbereitung auf und Bewältigung von Großschadenslagen.

Vorgesehen sind ferner eine bundesweite Risikoanalyse, die der Bund zusammen mit den Ländern erstellt, eine Beratungs- und Unterstützungsfunktion des Bundes zugunsten der Länder beim Schutz kritischer Infrastrukturen sowie die Entwicklung von Standards und Rahmenkonzepten durch den Bund in Abstimmung mit den Ländern für großflächige Gefahrenlagen.

Das Ehrenamt wird als unverzichtbare Grundlage des Zivil- und Katastrophenschutzes gewürdigt und gefördert.

Die Länder haben das Konzept, das diesem Gesetzentwurf zugrunde liegt, auf der diesjährigen Frühjahrssitzung der IMK gebilligt.

Mit Klick auf das Bild gelangt man zum Gesetzentwurf!

Quelle: Bundesministerium des Innern

Broschüre " Sicherer Feuerwehrdienst"

Diese Broschüre ist eine praxisnahe Ergänzung der Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“. Sie greift die Themen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes im Feuerwehrdienst auf, die für den aktiven Feuerwehrangehörigen bei seinen Übungen und im Einsatz besonders wichtig sind.

Anhand vieler praktischer Beispiele soll deutlich werden, dass sicheres Verhalten mit einer vollständigen Ausrüstung und sicheren Geräten zum selbstverständlichen Bestandteil des Feuerwehrdienstes gehört.

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15. Oktober 2008

Untersuchung der Haltbarkeit von Druckluftschaum führenden Feuerwehrschläuchen

Die Forschungsstelle für Brandschutztechnik an der Universität Karlsruhe (TH) hat im Auftrag der Ständigen Konferenz der Innenminister und -Senatoren der Länder, AK V - Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung die Haltbarkeit von Druckluftschaum führenden Feuerwehrschläuchen unter Wärmebeaufschlagung im Vergleich zu wasserführenden Feuerwehrschläuchen untersucht.

Die Untersuchung wurde nun abgeschlossen. Den Forschungsbericht gibt es mit Klick auf das Bild!

14. Oktober 2008

Leistungsprüfung der Feuerwehr Winterhausen

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Winterhausen legten am Wochenende zwei Gruppen die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" mit sehr gutem Erfolg ab. Erfreulich war, dass eine komplette Gruppe die Stufe Eins ablegte. Die zweite Gruppe war eine gemischte. Sie legte die Prüfung nach der Variante III ab. In der Gruppe wurden zweimal Silber, viermal Gold-Grün, und einmal Gold-Rot vergeben. Ein Dankeschön an die Schiedsrichter KBM`s Schöll, Öder und Drexel sowie an KBI Schimmer die wieder einen Samstagnachmittag "opfern" mussten.




Text und Fotos: Feuerwehr Winterhausen

Aktion „Rauchmelder für Neugeborene“ voller Erfolg

Rauchmelder als Lebensretter – die Aktion „Rauchmelder für Neugeborene“ ist im Landkreis Würzburg ein voller Erfolg. Bisher haben sich 26 Gemeinden der vom Eisinger Feuerwehrmann Michael Langenhorst gegründeten Initiative angeschlossen.

Um die Sicherheit in den Kinderzimmern der Region zu erhöhen, schenken die Gemeinden allen frisch gebackenen Eltern einen Rauchmelder.

Einige haben die Kampagne sogar erweitert: Eisingen und Rottendorf haben Rauchmelder auch an ältere Kinder und Senioren verschenkt. In Unterdürrbach und Margetshöchheim spendiert die Feuerwehr sogar die Installation der lebensrettenden Geräte. Als jüngste Gemeinde will sich am Abend (Dienstag, 14.10.) Güntersleben der Initiative anschließen.

Anstoß des Projektes „Rauchmelder für Neugeborene“ war ein Brand in Hettstadt, bei dem im vergangenen März ein 2-jähriges Kind ums Leben gekommen war.

13. Oktober 2008

Digitalfunk erhitzt in Hessen die Gemüter

Das Fax flatterte Ende August in die Rathäuser Hessens. Der Inhalt: Hessen will pflichtgemäß in zwei Jahren den Funkverkehr der Rettungsdienste komplett auf Digitalfunk umgestellt haben. Die dafür nötigen Geräte müssten deswegen innerhalb von vier Wochen zentral für alle 426 Kommunen verbindlich bestellt und eingekauft werden. Seitdem hagelt es Kritik an der Eile bei der Umstellung. Und an den Kosten.

Es gibt viel Diskussionsbedarf bei den Gemeindevertretern und Bürgermeistern Hessens im Moment. Das Thema, das die Gemüter erhitzt, ist die geplante Umstellung auf Digitalfunk bei den Rettungsdiensten.

Anders als beispielsweise in Bayern, das die Umstellung bereits vollzogen hat, stößt der BOS-Funk in Hessen derzeit noch auf harsche Kritik. Vor allem die Kosten bereiten Kopfzerbrechen ...

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Winterhausen: Brand in Einfamilienhaus II

Bei einem Brand im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses am Sonntagabend hat sich eine Frau beim Löschversuch verletzt. Durch das Feuer wurden ein Teil der Wohnung im ersten Stock sowie einige Dachbalken in Mitleidenschaft gezogen, der Schaden beläuft sich auf cirka 15 000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 18.35 Uhr bemerkte die 68-jährige Hausbesitzerin starke Rauchentwicklung aus dem Obergeschoss ihres Anwesens im Rosenweg. Sie begab sich in den ersten Stock und sah, dass es dort offensichtlich in der Küche der zur Zeit leerstehenden Wohnung brannte. Die Frau versuchte das Feuer selbst zu bekämpfen, stürzte allerdings bei den Löschmaßnahmen und verletzte sich so unglücklich, dass sie eine gewisse Zeit hilflos im Erdgeschoss lag.

Nachbarn wurden durch ihre Hilferufe auf die starke Rauchentwicklung aufmerksam, verständigten sofort die Feuerwehr und kümmerten sich um die Verletzte, die anschließend in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert wurde.

Die eingesetzten Löschkräfte der Feuerwehren aus Winterhausen, Sommerhausen und Eibelstadt hatten den Schwelbrand schnell unter Kontrolle, mussten allerdings vorsorglich einen kleinen Teil des Daches abdecken, um an einige Glutnester heran zu kommen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg hinsichtlich der Brandursache dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Winterhausen: Brand in Einfamilienhaus

Bei einem Brand im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in Winterhausen im Landkreis Würzburg ist am Sonntagabend eine Frau verletzt worden. Das Feuer war gegen 18 Uhr ausgebrochen. Die 68-Jährige Hausbesitzerin versuchte zunächst die Flammen selbst zu bekämpfen. Dabei stürzte sie und blieb eine Weile bewusstlos liegen. Nachbarn fanden die Frau und verständigten die Feuerwehr, die den Brand schnell unter Kontrolle hatte. Die Ursache des Feuers ist bisher unklar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf rund 15.000 Euro.

Quelle: www.radiogong.com

12. Oktober 2008

Arbeitsmedizinische Vorsorge für Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrdienst

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband hat folgende aktuelle Broschüre veröffentlicht:

Arbeitsmedizinische Vorsorge für Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrdienst

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Feuerwehr Goßmannsdorf gewinnt Buttenrennen

Absoluter Höhepunkt der Kirchweih in Goßmannsdorf ist wie jedes Jahr das Buttenrennen. Am Samstag war es wieder so weit. Wie in den Vorjahren traten vier Mannschaften gegeneinander an. Neben dem Team der Freiwilligen Feuerwehr war auch der Sportverein, der Stammtisch „Anker“ und die Musikkapelle mit einer Mannschaft am Start.

Zwei Schöpfer müssen im Akkord die Butten der vier Läufer füllen. Anschließend müssen die Läufer so schnell wie möglich über den Schafbach und diverse Hindernisse auf einen Wagen klettern. Dann muss von dort aus das gesamte Wasser aus der Butte in die Butte des wartenden Mannschaftskameraden gegossen werden.

Eine Erfrischung war bei der Umfüllaktion für die Teilnehmer vorprogrammiert, sodass einige von ihnen bei dem Wettlauf klatschnass wurden. Nach der oft wenig erfolgreichen Übergabe geht es wieder zurück über den Schafbach, wo das verbliebene Wasser in einen Sammelbottich gegossen wird.

Wie bereits in den Vorjahren konnte das Team der Freiwilligen Feuerwehr den Wettstreit klar für sich entscheiden. In nur sieben Minuten transportierte das Team über 500 Liter Wasser über die Hindernisse.

Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"

Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 4/2008).

Viel Spaß!

11. Oktober 2008

Sonderkonditionen bei der Versicherungskammer Bayern

LFV Bayern erreicht Sonderkonditionen für die aktiven und ehemals aktiven Dienstleistenden der Mitgliedsfeuerwehren des LFV Bayern!

Zunehmende Unwetter, mehr Schnee, häufige Stürme oder Orkane, unerwartete Trockenheiten - das Klima verändert sich und wird nachweislich zu einer Bedrohung für unsere Sicherheit.

Die Naturgewalten sind nicht abwendbar. Die Menschen können sich aber durch Selbstvorsorge - wie z. B. durch eine Versicherung des Wohngebäudes auch gegen Elementargefahren - vor den möglichen Schäden schützen.

Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz geben die Feuerwehrdienstleistenden viel - und sollten dafür etwas zurück bekommen. Als aktives Mitglied sowie Mitglied der Alters- und Ehrenabteilung einer Feuerwehr erhält man von der Versicherungskammer Bayern ein besonderes Angebot.

Als Sonderkondition und auch als Anerkennung der Leistungen der Feuerwehrleute im vorbeugenden und abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz gewährt die Versicherungskammer Bayern 20% Nachlass auf den aktuellen Tarif für den Rundum-Schutz für Ihr Gebäude und Ihr Zuhause.

Ausführliche Informationen gibt es mit Klick auf den Flyer und auf der Homepage der Versicherungskammer Bayern!

Aktualisierung der Prüfgrundsätze für wiederkehrende Prüfung von Feuerwehr-Druckschläuchen

Die Normenreihe DIN 14811 wurde vollständig überarbeitet. Dies war notwendig, um den technischen Inhalt den veränderten Gegebenheiten anzupassen. Hierbei wurden auch Änderungen im Bereich der Anforderungen an Feuerlöschkreiselpumpen berücksichtigt, woraus sich geänderte Anforderungen an Feuerlöschschläuche und deren Prüfung ergaben.

Mit der Überarbeitung wurden u. a.:
  • die bisherigen Normenteile zusammengefasst,
  • Schläuche entsprechend ihrer Konstruktion in drei Schlauchklassen aufgeteilt,
  • die zulässige Farbgebung erweitert (was sich bei entsprechender Farbwahl positiv auf die Erkennbarkeit von Schlauchleitungen an Einsatzstellen auswirken kann),
  • die Leistungsanforderungen an den fertigen Schlauch an die Festlegungen in europäischen Feuerlöschpumpennormen angepasst.
Aus den geänderten Anforderungen an die Grenz- und Schließdrücke von Feuerlöschkreiselpumpen, die bei Pumpen mit Nennförderdrücken bei 17 bzw. 10 bis 17 bar liegen, ergaben sich zwangsläufig auch höhere Anforderungen an die zu verwendenden Feuerlöschschläuche. Diese müssen den möglichen Drücken Stand halten.

Gemäß § 31 UVV „Feuerwehren“ (GUV-V C53) sind Druckschläuche regelmäßig zu prüfen. Art, Zeitpunkt, Umfang und Durchführung der Prüfungen sind aus den „Prüfgrundsätzen für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr“ (GUV-G 9102) ersichtlich. Die Prüfgrundsätze werden um den Abschnitt 10.2 ergänzt.

Eine Liste der durch die Zentralprüfstelle für Feuerlöschschläuche gemäß DIN 14811:2008-01 zugelassenen Schläuche findet man auf der Homepage der Niedersächsischen Landesfeuerwehrschulen
.

10. Oktober 2008

Wissenstest 2008 im Abschnitt Mitte

Am 18.10.2008 findet in Reichenberg der diesjährige Wissenstest statt.

Von insgesamt 15 Wehren nehmen 124 junge Frauen und Männer teil.

Die Teilnahmezeiten wurden gestaffelt festgelegt, um Wartezeiten zu vermeiden.

Die Einteilung können Sie mit Klick auf das Bild entnehmen!


Neuer Lehrgangsplan für die Feuerwehrschule Würzburg 2009

Die Feuerwehrschule Würzburg hat für das Jahr 2009 einen neuen Lehrgangsplan veröffentlicht, dieser betrifft alle 3 bayerischen Feuerwehrschulen.

Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zum Lehrplan. Weiterhin ist dieser unter "Auf dem Punkt" verlinkt.

9. Oktober 2008

Neue Ausgabe von Florian kommen

"Florian kommen" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. für seine Mitglieder.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 77). Themen sind u. a. die Landesverbandsversammlung, der Flash-Over Trainingscontainer oder eine falsche Behauptung zum Thema Führerschein.

Viel Spaß!

Zahlenspiegel der Feuerwehren Bayerns

Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat nun den Zahlenspiegel der Feuerwehren in Bayern für das Jahr 2007 veröffentlicht. Er enthält alle wichtigen Zahlen und Daten für das abgelaufene Jahr (z. B. Einsatzzahlen, Anzahl der Fahrzeuge, ...)

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Zahlenspiegel.

Gardemädchen in Feuer-Gefahr

„Feuer in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim, mehrere Personen in Gefahr.“ So lautete die Alarmdurchsage der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr für die Großübung der Wehren Veitshöchheim, Güntersleben und Thüngersheim und den BRK-Bereitschaften Rottendorf, Bergtheim, Giebelstadt, Rottenbauer und Würzburg-Stadt. 28 Gardemädchen des VCC mit ihrer Betreuerin waren bei diesem Übungsszenario „vom Feuer eingeschlossen“: Starker Rauch verhinderte die Flucht über die Treppe ins Freie. Einige wagten sie trotzdem – und verletzten sich. Natürlich nicht wirklich: Verbrennungen, Schnittwunden und Rauchgasinhalationen waren vorab von den Kräften der BRK-Bereitschaften wirklichkeitsnah hingeschminkt worden. Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Bruno Kiesel wurde unterstützt von den beiden Veitshöchheimer Kommandanten. Robert Röhm rückte zur Brandbekämpfung über den Haupteingang vor und „rettete“ die im Treppenhaus und in den Toiletten liegenden Verletzten mit seinen unter Atemschutz eingesetzten Feuerwehrkräften. Der große Teil der Personen hatte sich jedoch in der Kegelbahn in Sicherheit gebracht. Diesen Abschnitt machte Michael Birk mit seinen Mannen rauchfrei und „befreite“ die Eingeschlossenen. Sie wurden mit Mehrzeckfahrzeugen zur Registrierung zum Sammelplatz gebracht, den die BRK-Bereitschaften an der Mainlände auf dem Parkplatz aufgebaut hatten. Notarzt Andreas Schoefenius und seine Einsatzkräfte übernahmen die Erstversorgung der „Verletzten“ und veranlassten den Abtransport. Bei der Abschlussbesprechung ließ man die Übung noch einmal Revue passieren. Es ist geplant Übungen dieser Art öfters durchzuführen.






Quelle: www.mainpost.de

8. Oktober 2008

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 5/2008). In diesem Heft sind u. a. das Sonderförderprogramm für Hilfeleistungssätze, ein Tankschiffbrand im Landkreis Main-Spessart oder die Brandschutzerziehung.

Viel Spaß!


08.10.2008: Tag der Katastrophenvorbeugung

1989 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahrzehnt von 1990 bis 1999 zur Dekade der Katastrophenvorbeugung ausgerufen. Ziel dieser Dekade ist es, auf nationalstaatlicher Ebene zu einer Abschätzung der Gefährung durch Naturkatastrophen zu kommen und Pläne zur Vorbeugung und zum Katastrophenschutz zu entwickeln. Zusätzlich sollen Frühwarnsysteme geschaffen werden.In diesem Zusammenhang hat die Generalversammlung auch beschlossen, während dieser Dekade jeweils jeden zweiten Mittwoch im Oktober als Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung zu begehen.
2001 hat die Generalversammlung entschieden, den „Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung“ als Gedenktag weiterhin aufrecht zu erhalten (Resolution 56/195 vom 21. Dezember). Der Tag soll dabei als Vermittler zur Förderung einer globalen Kultur zur Verminderung von Naturkatastrophen dienen.

7. Oktober 2008

Hamburger Feuerwehr prüft Einsatz von Mini-Fliegern

Die Hamburger Feuerwehr denkt über die Anschaffung ferngesteuerter Mini-Fluggeräte nach. Vor allem bei Großbränden könnten die mit einer Kamera ausgerüsteten Drohnen künftig wichtige Erkenntnisse liefern, wie NDR 90,3 am Dienstag berichtete. Hamburgs Feuerwehr-Chef Klaus Maurer ist von der neuen Technik begeistert. Erste Tests bei einer gemeinsamen Übung mit dänischen Feuerwehrleuten seien vielversprechend verlaufen. Maurer zufolge ist es für die Rettungskräfte sehr hilfreich, wenn Kamerabilder von dem Mini-Flieger direkt in den Einsatzleitwagen übermittelt werden. So könne der Brand gezielter bekämpft werden.

Probleme mit Stabilität und Flugdauer

Die Drohnen, die nur wenige Hundert Gramm wiegen, verfügen über vier kleine Propeller. Probleme gibt es noch mit der Flugdauer, die nur 20 Minuten beträgt, und der Windanfälligkeit. Maurer ist dennoch zuversichtlich: "Das Ding ist flugfähig und auch einsetzbar, es gibt noch kleinere Probleme mit der Stabilität. Und wenn das soweit steht, ist das sicherlich auch ein ernsthaftes Einsatzgerät für die Hamburger Feuerwehr."

In Niedersachsen testet neben der Feuerwehr auch die Polizei in den kommenden Monaten die Mini-Flieger. Im Gegensatz zu Hamburg sollen Drohnen dort auch zur Verbrecherjagd eingesetzt werden.

Quelle: www1.ndr.de

Von Frickenhausen in das Emirat Abu Dhabi

Am Mittwoch, 08.10.2008 ist es soweit. Alexander Starrach von der FF Frickenhausen macht sein Hobby zum Beruf und geht für ein Jahr (vielleicht auch länger) als Feuerwehrmann in den Dienst des Scheichs von Abu Dhabi. Wir von der FF Frickenhausen wünschen ihm für seine dortige Tätigkeit als Fire Fighter viel Glück und hoffen auf eine gesunde Rückkehr.

Bericht und Bild: FF Frickenhausen

von links nach rechts: 2. Kommandant Christian Müller, Alexander Starrach und 1. Kommandant Matthias Ganz

Neues HLF 10/6 für Goßmannsdorf

Der Ochsenfurter Stadtrat hat die Ausschreibung zum Kauf eines neuen Fahrzeugs des Typs HLF 10/6 für die Feuerwehr in Goßmannsdorf freigegeben. Nach dem Kauf eines neuen Einsatzfahrzeugs des Typs LF 20 für die Feuerwehr in Ochsenfurt ist dies der nächste Akt in der großen Verschiebe-Aktion, mit der die Stadt die Fahrzeugausstattung der Ortsteilwehren neu ordnen will.

Der Stadtrat hatte sich entschieden, die Schlagkraft der Goßmannsdorfer Feuerwehr zu verbessern, weil die während der Erneuerung der Neuen Mainbrücke über die dann vollendete Goßmannsdorfer Brücke rechtsmainische Einsatzorte schneller erreichen kann als die Feuerwehr der Kernstadt.

Dem trägt auch die Ausstattung Rechnung. Statt des standardgemäß eingebauten 600-Liter-Löschwasser-Tanks bekommt das neue Fahrzeug einen Tank mit 1200 Litern.

Auch was die übrigen Hilfsmittel angeht, wolle sich die Stadt an die Wünsche der Feuerwehr halten, erläuterte Kämmerer Wolfgang Duscher – vorausgesetzt der Preis stimmt. 235 000 Euro darf neue Fahrzeug maximal kosten. Übersteigen die Angebote diesen Preis, dann muss an der Ausstattung wieder abgespeckt werden. Ursprünglich waren im Haushalt nur 180 000 Euro eingeplant.

Das bisherige LF 8/6 aus Goßmannsdorf soll nach Hohestadt gehen. Die Hohestadter Feuerwehr gibt ihr behelfsmäßiges Löschfahrzeug weiter nach Darstadt, wo bisher nur ein Anhänger im Einsatz ist.

Quelle: mainpost.de

6. Oktober 2008

Nur neun Prozent der Haushalte haben einen Rauchmelder

Dramatische Bilanz der deutschen Feuerwehren: Jedes Jahr kommen durch Brände rund 500 Menschen ums Leben, etwa 10.000 verletzen sich schwer und es entstehen Sachschäden in Milliardenhöhe. Denn im Vergleich zum europäischen Ausland und den USA verfügen hierzulande erschreckend wenig Haushalte über einen Brandmelder.

Pro Jahr, so heißt es, könnten bis zu 5000 Brandopfer vermieden werden. Besonders heimtückisch: 70 Prozent der Brandopfer sterben nachts. Denn tödlich ist nicht das Feuer selbst, sondern der dabei entstehende, hochgiftige Brandrauch.

Die Opfer werden meist im Schlaf überrascht und bemerken den gefährlichen Rauch oft nicht bzw. zu spät. Bereits 25 Gramm verbrannter Schaumstoff füllen ein durchschnittliches Wohnzimmer vollständig mit Rauch aus.

Nur drei Mal eingeatmet, führen diese hochgiftigen Gase in der Regel zur Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod. Rauchmelder liefern in diesem Fall wirksamen Schutz, indem sie die meist schlafenden Opfer rechtzeitig mit einem lauten Signal wecken. Der Deutsche Ring hat deswegen gemeinsam mit Sicherheitsexperten der Universität St. Gallen sowie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich ein Präventionsprogramm entwickelt, das unter anderem einen kostenlosen Rauchmelder beinhaltet.

Bisher sind nur in neun Prozent der deutschen Haushalte Rauchmelder im Einsatz. Daher fordert der Deutsche Feuerwehrverband eine bundesweite Rauchmelderpflicht für alle Wohnungen.

Denn der Einsatz von Rauchmeldern hat sich in der internationalen Praxis bewährt: In den USA sind aufgrund gesetzlicher Vorschriften in rund 90 Prozent der Haushalte derartige Geräte installiert. Hier hat sich seit deren Einführung die Zahl der Brandopfer um etwa die Hälfte verringert. Gleiches gilt für Großbritannien und Schweden.

Daher hat der Deutsche Ring auf Basis bundesweiter Schadens- und Präventionsstatistiken die RingSicherheitsWelt entwickelt. Kunden des Deutschen Ringes bekommen im Rahmen dieses Präventionsprogrammes ein Paket mit einem Rauchmelder, einer Löschdecke, einem Erste-Hilfe-Set, 27 Rutsch-Stoppern für den Einsatz im Badezimmer, einem Gutschein für einen vergünstigten Fahrradhelm sowie einem über 100 Seiten starker Präventions-Ratgeber.

Quelle: www.einsatz-netz.de

5. Oktober 2008

VU auf der B19 bei Albertshausen

05.10.2008 - Verkehrsunfall auf der B19 zwischen Lindflur und Albertshausen

Die Freiwilligen Feuerwehren wurden am 05.10.2008 um 09:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B19 zwischen Lindflur und Albertshausen gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die vermeidlich eingeklemmte Person bereits aus dem Wrack befreit.

Die Feuerwehren Eßfeld und Reichenberg übernahmen die Verkehrsabsicherung. Die Einsatzzeit erstreckte sich über 1 Stunde. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Reichenberg, Eßfeld, Lindflur, Ochsenfurt, KBI Land 2, KBM Land 2/3, HVO Geroldshausen, eine Hubschrauberbesatzung, ein Rettungswagen und die Polizei.




Bilder und Text: FF Reichenberg

Helfen will gelernt sein – Der Film über die Landesfeuerwehrschule

In dem ca. 10 Minuten langen Film wird die Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein gezeigt. Das Video wurde im Januar 2008 an zwei Tagen in der SÜDERSTRASSE und auf dem Übungsgelände AM OXER gedreht.

Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen (hier klicken).


Quelle: www.lfs-sh.de

Ehrungen und Kameradschaftsabend in Allersheim

Im Rahmen des Kameradschaftsabends der FF Allersheim wurden durch stv. Landrat und seit letzten Sonntag auch Abgeordneter im bay. Landtag Volkmar Halbleib und KBR Heinz Geißler staatliche Ehrungen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst verliehen.

In seiner Ansprache zeigte Zipperich die 120 jährige Geschichte der Wehr auf, unterlegt wurde die mit einigen tollen Bildern.


Geehrt wurden für 40 Jahre aktiven Dienst:
Willi Gruber, Willibald Menig, Leo Schenk
Geehrt wurden für 25 Jahre aktiven Dienst:
Matthias Kiesel, Klaus Sieber, Loe Walter, Rainer Engert, Dieter Glos, Andreas Grill, Lorenz Hebling, Ewald Sieber, Uwe Sieber, Armin Weber, Stefan Weber

Auch passive Mitglieder konnte 1. Vost. Engelbert Zipperich für 50, 55 und 60 Jahre ehren.

Nahtlos ging es mit einem Essen in den Kameradschaftsabend über.

4. Oktober 2008

HvO-Fortbildung in Eibelstadt

Die Fortbildungen der HvO-Gruppen des Landkreises Würzburg starteten an diesem Samstag, 04.10.08 im Feuerwehrhaus Eibelstadt. Unter Leitung von KBM Gabi Brejschka wurden an zwei Stationen durch Karl-Heinz Schenk und Werner Oppmann je ein Fallbeispiel durchgespielt. Zuviel soll hier jedoch noch nicht verraten werden da in den anderen Inspektionen die Ausbildung ja noch ansteht.
Aber nur Übung macht bekanntlich den Meister. Das praktische Üben an den 2 x 20 min Stationen ist effektiver wie so manche stundenlange theoretische Einheit.
Alle HvO-Einheiten im Landkreis viel Spaß bei der Ausbildung.





Personalwechsel in der Polizeiinspektion Ochsenfurt

Polizeioberkommissar Michael Libionka wird Anfang November die Ochsenfurter Polizeiinspektion verlassen und die Leitung der Dienststelle in Marktheidenfeld übernehmen. Für den künftigen Polizeichef stellt die neue Aufgabe eine Führungsbewährung im Hinblick auf das Auswahlverfahren für den höheren Polizeivollzugsdienst dar und ist somit zeitlich begrenzt.

Erste Station seiner beruflichen Laufbahn im mittleren Polizeivollzugsdienst war für den heute 38-jährigen Würzburg, bevor er nach Schweinfurt wechselte. Im Jahr 2001 begann Michael Libionka seine Ausbildung für den gehobenen Dienst. Zwei Jahre später kam der frisch gebackene Kommissar als stellvertretender Dienstgruppenleiter zur Polizeiinspektion Bad Neustadt/Saale. Schon nach einem Jahr ging es zur damaligen Polizeidirektion Schweinfurt, wo Michael Libionka 12 Monate lang als Leiter der Einsatzzentrale eingesetzt war.

Nach der Organisationsreform und der damit verbundenen Auflösung der Polizeidirektion Schweinfurt folgten ab Anfang 2006 Stationen in verschiedenen Sachgebieten beim Polizeipräsidium Unterfranken sowie eine Verwendung als stellvertretender Dienststellenleiter in Mellrichstadt. Bis September 2007 war Michael Libionka unter anderem auch acht Monate in der Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken tätig, bevor er bereits im Hinblick auf den geplanten Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst als stellvertretender Dienststellenleiter nach Ochsenfurt wechselte.

Mit der Übertragung der Leitung der Polizeiinspektion Marktheidenfeld folgt für Michael Libionka nun eine Führungsbewährung, die jeder Beamte zur Vorbereitung eines Aufstiegs in den höheren Polizeivollzugsdienst durchlaufen muss. Der 38-Jährige wird mindestens ein halbes Jahr an der Spitze der Marktheidenfelder Polizei stehen.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

1000 Berichte auf Abschnitt Mitte !!!

Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, als KBI Alois Schimmer auf der Herbstdienstversammlung der Kommandanten in Kirchheim die neue Homepage des Abschnitt Mitte zum ersten Mal öffentlich vorgestellt hat. Mit diesem Bericht wird eine magische Zahl erreicht: 1000 Berichte rund um das Thema Feuerwehr und die Feuerwehren im Abschnitt Mitte wurden seither veröffentlicht. Die unten stehende Statistik zeigt die stetige Weiterentwicklung im Hinblick auf die Anzahl der Berichte.

Jahr 2008:
  • Berichte im Monat: 52,5
  • Berichte pro Tag: 1,7
Jahr 2007:
  • Berichte im Monat: 39,1
  • Berichte pro Tag: 1,3
Jahr 2006:
  • Berichte im Monat: 22,6
  • Berichte pro Tag: 0,7

... mal was anderes ...
(Bitte auf das Bild klicken!)

3. Oktober 2008

Klicks: Rekordmonat September 2008

Im Monat September 2008 wurde ein neuer Besucherrekord für www.abschnitt-mitte.de aufgestellt! Insgesamt wurde die Homepage des Abschnitt Mitte 5883 Mal angeklickt, mit Abstand die meisten Klicks in einem Monat seit Bestehen dieser Seite. Der Durchschnitt / Tag lag deshalb bei 196 Besuchern, entspricht 8 Besucher pro Stunde!

Aktuell wurde die Homepage im Jahr 2008 42.492 angeklickt. Weitere Informationen bitte den Bildern entnehmen.


2. Oktober 2008

Rettungseinsätze bei Großveranstaltungen

Allein in Deutschland sterben über 100 000 Mitmenschen pro Jahr am plötzlichen Herztod. Die ersten 4-5 Minuten nach einem Herzkreislaufstillstand sind entscheidend. Jetzt hat die Firma Segway zusammen mit Kooperationspartnern ein Gerät entwickelt, das schnelleres Reagieren ermöglicht und vor allem den Einsatz auf Großveranstaltungen erleichtert.

Wenn jede Minute zählt, sind organisierte Rettungsmannschaften wie Feuerwehren, Sanitäter, aber auch die Ersthelfer von Messeveranstaltern, Freizeitparks, Einkaufszentren, großen Unternehmen, Hotels oder Sportstadien gefordert, sofort zu reagieren.

Besonders schwierig wird es, wenn der Notfall in einem großen Gebäude oder während einer Großveranstaltung passiert. Viele Menschen, wenig Platz. Ersthelfer verlieren bis zum Eintreffen lebensrettende Minuten.

Der sogenannte First Responder ist ein High-Tech-Roller, der mit einer bis zu 30 Kilo schweren Notfallausrüstung ausgestattet ist und sowohl innerhalb aals auch außerhalb von Gebäuden einsetzbar ist. Rettungsdienste können sich durch die erhöhte Standfläche in großen Menschenmengen einen schnellen Lageüberblick verschaffen. Der Ersthelfer wird durch Zuschaltung von Blaulicht und Sirene sowie eines integrierten Lautsprechers schneller von umstehenden Personen wahrgenommen und kann sich damit effizienter einen Weg durch die Menge bahnen.

Helfer, die eine Unfall- oder Gefahrenstelle herkömmlich zu Fuß erreichen müssen, brauchen bis zu dreimal länger als Kollegen, die mit dem Gerät unterwegs sind. Zudem hat der Nutzer keinen Konditionsverlust, da bei der Fortbewegung mit dem innovativen High-Tech-Roller die körperliche Leistungsfähigkeit voll erhalten bleibt.

Ob es darum geht vor Gefahren zu warnen, eine qualifizierte Absicherung der Gefahrenstelle zu schaffen um Folgeunfälle zu vermeiden oder aber um eine gezielte Gefahrenbekämpfung wie zum Beispiel die Vermeidung von Entstehungsbränden – der Roller bietet für jeden Einsatz die entsprechende Ausrüstung.

Mit bis zu 30 kg Notfallausrüstung ist der Helfer in der Lage, Erste-Hilfe-Maßnahmen umfangreich durchzuführen. Angefangen vom Blaulicht, Martinshorn über Lautsprecher bis hin zu Feuerlöschern und Defibrillatoren ist immer die volle Rettungsausrüstung am Segway verfügbar.

Nähere Informationen finden Sie unter www.segway.de.

Datenbank "Ermächtigte Ärzte" für Vorsorgeuntersuchung nach G 26.3

Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26 "Atemschutzgeräte", darf gemäß § 8 Unfallverhütungsvorschrift "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (GUV-V A 4) nur von hierzu ermächtigten Ärzten durchgeführt werden.Die Landesverbände der gewerblichen Berufsgenossenschaften verfügen über eine Datenbank dieser ermächtigten Ärzte.

Unter der Adresse http://www.lvbg.de/lv/pages/service/suche/index.html kann die Suche nach ermächtigten Ärzte gestartet werden. Zu beachten ist, dass die Aufnahme in die Datenbanken und die damit verbundene Veröffentlichung im Internet das Einverständnis der jeweiligen Ärztinnen und Ärzte voraus setzt. Die Datenbanken erheben somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie dienen allen interessierten Personen als Auswahlhilfe und werden monatlich aktualisiert.


1. Oktober 2008

Optimierung der Pflegbarkeit und Langlebigkeit

Bei vielen Berufsgruppen sind flammhemmende Textilien als Teil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) vorgeschrieben. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens suchten Wissenschaftler der Hohensteiner Institute in Bönnigheim nach Möglichkeiten, die Schutzwirkung flammhemmender Textilien über möglichst viele Trage- und Pflegezyklen hinweg zu erhalten.

Im Hinblick auf eine optimale ökologische und ökonomische Gestaltung der Produkte wurden sowohl die Gestaltung und Konstruktion des textilen Materials als auch die Prozesse innerhalb der gewerblichen Wäscherei einbezogen. Beispielhaft wurden flammhemmend ausgerüstete Baumwollmaterialien, Textilien aus Aramiden und Materialien aus flammhemmenden Polyesterfasern untersucht ...

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Oktoberfest: Feuerwehr rettet Menschen aus Looping-Bahn

Auf dem Münchener Oktoberfest steckte der mit 20 Personen besetzte Zug einer Looping-Bahn fest. Vier Fahrgäste konnten das Fahrgeschäft nicht über die Fluchttreppe verlassen. Sie mussten von der Feuerwehr mit einer Hubrettungsbühne in Sicherheit gebracht werden.
Ein durchgeschmorter Motor löste im Fahrgeschäft "Olympia Looping" eine Sicherheitsbremsung aus. Der Zug der Achterbahn blieb in 33 Metern Höhe stecken. Mitarbeiter der Looping-Bahn konnten die meisten Passagiere über einen Rettungsweg an der Strecke sicher nach unten führen. Der vordere Wagen des Zuges ragte aber bereits soweit über das Ende des Rettungsweges hinaus, dass die vier Insassen ihre Gondel nicht gefahrlos verlassen konnten.

Der Betreiber der Bahn forderte die Feuerwehr an. Die rückte mit der Höhenrettungsgruppe und einer Hubrettungsbühne an. Eine Drehleiter hätte die Gondel nicht erreicht. Die vier Italiener im Alter von 20 bis 25 Jahren wurden im Korb des Teleskopmastes sicher zum Boden gebracht. Es gab keine Verletzten.

Vor 12 Jahren ereielte die Münchener Wiesen ein schweres Achterbahn-Unglück: 26 Menschen wurden teils schwer verletzt, als beim "Eurostar" zwei Züge ungebremst aufeinander fuhren. Beim "Olympia Looping" handelte es sich jetzt aber nicht um einen Unfall, sondern einen technisches Problem. Alle Sicherheitseinrichtungen haben funktioniert. Die Achterbahn konnte zwei Stunden später, nach dem Austausch des defekten Motors, den Betrieb wieder aufnehmen konnte.

Quelle: www.112web.de