18. Mai 2008

125 Jahre FF Geroldshausen

Mittwoch 21. Mai 2008

ab 21 Uhr

in der Festhalle

Geroldshausen





Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Jetzt beginnt die große Party. Wir laden alle Jugendlichen ab 16 Jahren und natürlich alle Anderen die auf guten Rock stehen zu unserem Beat-Abend recht herzlich ein.

Der "Löschzug" ist bereits ausgerückt und auf Anfahrt auf die gemütliche und geräumige Bar



Kommt und verbringt mit uns ein paar tolle Partystunden!!







Erste Festbilder gibts ab Donnerstag (dann täglich) hier auf "abschnitt-mitte"

Immer mehr Frauen bei der Feuerwehr

Die Feuerwehr lockt zunehmend Frauen an. Trotzdem hat sie ein Nachwuchs-Problem. Deshalb hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf dem 5. Deutschen Feuerwehr-Tag in Fulda Migranten dazu ermuntert, sich zu engagieren.

Die Feuerwehr wird zunehmend weiblicher. "Wir haben in den vergangenen Monaten etliche Frauen hinzugewonnen", sagte Sönke Jacobs, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbands, in Fulda. Inzwischen würden bereits 70.000 Frauen bei der Feuerwehr mitarbeiten.


Insgesamt sind aber die Männer immer noch in der klaren Überzahl. 1,3 Millionen Mitglieder zählt der Feuerwehrverband. Trotz des weiblichen Zuwachses werden die Feuerwehr-Helfer immer älter. "Es kommt wenig von unten nach", räumte Geschäftsführer Jacobs ein.

Werbung um Zuwanderer

Nun soll gezielt um Jugendliche geworben werden. Vor allem Bürger mit Migrationshintergrund sollen angelockt werden. "Ich wünsche mir eine noch intensivere Einbindung von Zuwanderern, die sich gemeinsam mit Deutschen für unser Gemeinwesen einsetzen", lautete der Appell von Bundesinnenminister Schäuble am Samstag in Fulda. Menschen mit ausländischen Wurzeln würden so ein stärkeres Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer neuen Heimat entwickeln, meinte er.

Gerade für Hessen sei dies eine besondere Herausforderung, meinte Hessens Innenstaatssekretärin Oda Scheibelhuber (CDU). Nach ihren Angaben haben landesweit mehr als 42 Prozent der Kinder unter sechs Jahren ausländische Wurzeln.


Quelle: hr-online

Truppmann II in Reichenberg

Am Donnerstag 15.05. legten in Reichenberg weitere 6 junge Feuerwehrleute die Prüfung zum Truppmann 2 ab. Auch hier wurden hervorragende Leistung gezeigt.

Mit Martin Engert (Gaubüttelbrunn) und Benedikt Schmidt (Reichenberg) haben auch hier zwei Feuerwehrmänner in der Theorie 50 Punkte erreicht.

17. Mai 2008

Alarmübung Biogasanlage Hopferstadt

Brand in der Biogasanlage in Hopferstadt bei den Hallen am Ortsausgang Richtung Ochsenfurt. Mehrere Personen werden vermisst“, so lautete die Meldung der Leitstelle zur Alarmübung am Freitag Abend. Sechs Feuerwehren aus der Umgebung rückten kurz nach Erhalt des Hilferufes in Richtung Hopferstadt aus. Es wurde folgende Situation vor Ort angenommen: Durch einen technischen Defekt gerät die Biogasanlage in Brand, mehrere Personen werden in einem Schacht bzw. im Maschinenraum vermisst. Das Hauptproblem sind die weiten Wege zu den Wasserentnahmestellen.

Nachdem nacheinander die Feuerwehren aus Hopferstadt, Eichelsee, Aub, Hohestadt, Ochsenfurt und Goßmannsdorf eintrafen, teilte der Einsatzleiter, KBI Alois Schimmer, sie den zwei gebildeten Einsatzabschnitten zu.

Eine Einheit, bestehend aus drei Feuerwehren, hatte den Auftrag Menschen unter Atemschutz aus dem Maschinenraum und einem tiefer gelegenen Schacht zu retten. Hier wurde auch das Pac Ex Meßgerät der Feuerwehr Ochsenfurt eingesetzt. Außerdem wurde die Brandbekämpfung mit 6 C-Rohren aufgebaut. Im zweiten Abschnitt war die Aufgabe, eine B-Leitung vom alten Schwimmbad aus aufzubauen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Strecke von mehr als 1000 Meter. Es wurde deshalb der SW 1000 der Feuerwehr Aub eingesetzt. Außerdem musste eine zweite B-Leitung von einem offenen Löschwasserbehälter aufgebaut werden. Auch hier mussten einige Meter an Schläuchen verlegt werden.

Zu der Übung kamen 95 Einsatzkräfte in 13 Feuerwehrfahrzeugen. 14 Atemschutzgeräteträger übernahmen die Menschenrettung der fünf vermissten Personen. Insgesamt kamen 9 C-Strahlrohre zum Einsatz.





Falschalarmierung der Feuerwehr - wer zahlt?

Leider kommt es immer mal vor, dass die Feuerwehr aufgrund von unzutreffenden Angaben von Bürgern zu einem Einsatz ausrückt, obwohl in Wirklichkeit keine Notsituation vorgelegen hat. Muss der Anrufer im Falle eines Fehlalarms für die Kosten eines Einsatzes der Feuerwehr aufkommen? Ein grundlegender Überblick über die Situation in den einzelnen Bundesländern.

Bei absichtlichen Fehlalarmierungen stellt sich immer sofort die Frage, inwieweit der Anrufer als Unbeteiligter für die oftmals hohen Kosten des Einsatzes durch Erlasse eines Leistungsbescheides herangezogen werden kann. Die Voraussetzungen für eine Inanspruchnahme wegen eines Fehleinsatzes sind in den Feuerwehrgesetzen/Rettungsgesetzen der einzelnen Bundesländer unterschiedlich geregelt ...

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16. Mai 2008

50-jähriges Jubiläum "Tragkraftspritze Tückelhausen"

Die Feuerwehr Tückelhausen feiert am 3. August 2008 das Jubiläum "50 Jahre Tragkraftspritze".

Seit 1958 ist die Pumpe TS 8/8 im Einsatz. Mit diesem Jubiläum möchte die Wehr auch auf eine längst fällige Neubeschaffung hinweisen.

Um das Jubiläum noch interessanter zu gestalten, sucht die FFW Tückelhausen weitere Leidensgenossen (deutschlandweit), bei denen auch noch Pumpen / Geräte dieser Altersklasse im Einsatz sind.

Interessenten bitte über unser Kontaktformular melden.

Feuerwehrfest in Acholshausen




Feuerwehrfest in Euerhausen

Am Wochenende feiert die Feuerwehr 130-jähriges Bestehen. Das Programm erstreckt sich vom Beat- bis zur Blasmusik, vom Festgottesdienst bis zum Weißwurstfrühstück, vom Tanz bis zum Mittagstisch. Höhepunkt wird der Trecker-Treck am Samstag und der Festzug mit den 13 Ehrendamen am Sonntag sein. Am Freitag, 16. Mai, beginnt der Beatabend mit „King-Kong“ um 21 Uhr. Am Samstag können ab 10 Uhr die starken Trecker bewundert werden. Um 20 Uhr spielt die Musikkapelle Zeubelried auf. Am Sonntag ist um 9 Uhr Festgottesdienst mit der Musikkapelle Allersheim, um 10 Uhr Frühschoppen, ab 11.30 Uhr Mittagstisch, um 13.30 Festzug mit Festbetrieb und der Musikkapelle aus Bütthard. Am Abend laden ab 20 Uhr „The Blue Moonlights“ zum Tanz ein. Festausklang ist am Montag, 19. Mai. Um 17 Uhr unterhalten die „Frankies“ aus Bütthard, ab 20 Uhr die Musikkapelle aus Hopferstadt.


Quelle: Main Post

15. Mai 2008

Rettungsdienstgesetz - agbn Newsletter

Vor kurzem wurde der Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Regelung des Rettungsdienstes eingebracht. Nach der parlamentarischen Verabschiedung soll das Gesetz zum 01.01.2009 in Kraft treten. Hintergrund der Neuordnung sind zunehmende Schwierigkeiten zwischen den Rettungszweckverbänden für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF), die die Versorgungsstruktur bestimmen, den Hilfsorganisationen und privaten Rettungsdienstunternehmen, die die Leistung erbringen und den Sozialversicherungsträgern, die die Kosten übernehmen müssen. Dieses Konfliktpotential wird verstärkt durch die Folgen verschiedener Reformvorhaben in der Gesundheitsversorgung ...

Die Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (agbn), deren
Vorsitzender Professor Dr. med. Peter Sefrin vom Universitätsklinikum Würzburg ist, hat Informationen bezüglich des Gesetzesentwurfs der Staatsregierung zur Regelung des Rettungsdienstes und zur Änderung des Gesetzes über die Einrichtung und den Betrieb integrierter Leitstellen in einem Newsletter veröffentlicht.

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Gemeinnützige Organisationen genießen keine Haftungserleichterung

Eine gemeinnützige Körperschaft kann sich nicht darauf berufen, dass sie gemeinnützige Zwecke erfüllt, wenn Haftungsansprüche gegen sie gestellt werden. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Bayern mit Urteil vom 28.01.2008, Az.: 22 BV 02.1560, in dem Fall einer gemeinnützigen Stiftung entschieden, die vom Staat wegen Beseitigung von ölhaltigen Verunreinigungen auf ihrem Gründstück in Anspruch genommen wurde. Der Hinweis auf die Gemeinnützigkeit half der Stiftung nicht.

Quelle: Newsletter 2kVerbandsberatung 14.05.2008

14. Mai 2008

Neukonzeption der ergänzenden Ausstattung des Bundes im Katastrophenschutz - Sachstand

Ende letzten Jahres konnten sich die Länder mit dem Bund über den Umfang und die grundsätzliche Konzeption seiner Beschaffungen für die nächsten 12 Jahre verständigen. Nach hartem Ringen hat der Bund nunmehr ein Haushaltsvolumen von 57 Millionen Euro (bundesweit) pro Jahr zugesagt.

Entsprechend dieser Konzeption, die das alte Verteilungskonzept aus dem Jahre 1995 ablöst, soll der Freistaat Bayern für die Feuerwehren 96 ABC-Erkundungsfahrzeuge mit 20 Messleitkomponenten (nicht mobil) sowie 96 Lastkraftwagen mit Dekontaminationsausstattung sowie 121 Löschgruppenfahrzeuge LF 10/6 und 96 Gerätewagen Logistik Wasserversorgung erhalten.


In Absprache mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren Bayerns sollen zunächst jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt grundsätzlich je eines dieser Fahrzeuge erhalten. Die Arbeiten für dieses Verteilungskonzept sind allerdings noch nicht abgeschlossen. Ein Verteilungskonzept, das auch die Fahrzeuge des Sanitäts- und Betreuungsdienstes einbezieht, wird voraussichtlich bis Ende dieses Jahres vorliegen. Auch müssen mit dem Bund noch weitere Details geklärt werden, insbesondere, ob und inwieweit die vorhandenen Einsatzfahrzeuge des Bundes (aus der Konzeption von 1995) auf die neuen Einsatzfahrzeuge angerechnet werden.

Voraussichtlich werden uns die vorhandenen 51 SW 2000 auf die Soll-Zahl von 96 Gerätewagen Logistik Wasserversorgung angerechnet. Zu welchen Zeitpunkt die somit fehlenden 45 Gerätewagen Logistik Wasserversorgung beschafft werden, steht noch nicht fest. Es ist hierbei auch klar, dass die bundesweit insgesamt fehlenden Fahrzeuge in allen Aufgabenbereichen nicht innerhalb kurzer Zeit komplett beschafft werden können. Das Beschaffungsprogramm des Bundes ist, wie oben ausgeführt, auf 12 Jahre ausgelegt. Hier müssen also Prioritäten gesetzt werden. Beschaffungsmaßnahmen hinsichtlich der Gerätewagen Logistik Wasserversorgung sind nach unserem Kenntnisstand noch nicht eingeleitet worden. Zusammenfassend und realistisch gesehen werden wohl kurzfristig keine Gerätewagen Logistik Wasserversorgung zur Auslieferung kommen. Vielleicht kann die am 20.05.2008 stattfindende Beschaffungskonferenz (Bund-/Länderbesprechung) im BBK hier etwas Klarheit bringen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Feuerwehr Familientag im LEGOLAND® Deutschland

Nachdem der LEGOLAND® Jugendfeuerwehrtag im letzten Jahr ein voller Erfolg war, kann wiederum in Zusammenarbeit mit dem LEGOLAND® Deutschland in Günzburg, der Firma Ziegler in Giengen und der JUGENDFEUERWEHR Bayern im LFV Bayern e.V. für das Jahr 2008 ein Feuerwehr Familientag im LEGOLAND® Deutschland am Samstag, 13. September 2008 in Günzburg stattfinden.


Eine bunte und erlebnisreiche Welt voller Spaß und Action wartet im LEGOLAND® Deutschland im bayerischen Günzburg auf große und kleine Besucher. In insgesamt acht spannenden Abenteuerwelten mit über 50 Attraktionen kann jeder in die Rolle eines echten Helden schlüpfen und den Park als tapferer Ritter, furchtloser Pirat oder mutiger Entdecker erobern.

Alle Mitglieder unserer Jugendfeuerwehren und Feuerwehren die im Übungsanzug der DJF bzw. bei Erwachsenen in Dienstkleidung das LEGOLAND® Deutschland besuchen, erhalten an diesem Tag einen Sondereintrittspreis.

Vorverkauf über das Onlineportal www.LEGOLAND.de/firmen (Zugangskennung wird separat verschickt)

  • EUR 15,- für Kinder bis 11 Jahren, Senioren ab 60 Jahren sowie Jugendfeuerwehrmitglieder in Uniform
  • EUR 19,- für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene (nicht uniformierte Begleitpersonen)
  • Via Coupons am 13.09.2008 (kann über den Bereich Downloads heruntergeladen werden!)
  • EUR 16,- für Kinder bis 11 Jahren, Senioren ab 60 Jahren sowie Jugendfeuerwehrmitglieder in Uniform
  • EUR 20,- für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene (nicht uniformierte Begleitpersonen)
Mehr Informationen zu LEGOLAND Deutschland unter http://www.legoland.de/

13. Mai 2008

30. Flurgang der FF Geroldshausen

Ein kleines Jubiläum konnte bei der FF Geroldshausen am Pfingstmontag begangen werden. Zum bereits 30. Mal fand der traditionelle Flurgang statt. In den ersten Jahren wurde er am „damaligen“ Tag der deutschen Einheit (17. Juni) durchgeführt und seit 1991 am Pfingstmontag begangen.



Wieder trafen sich ca. 100 Wanderfreunde bei herrlichem Wetter um 8:30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus zu einer gemütlichen Wanderung durch die Geroldshäuser Flur.
Die ca. 9 km lange Wanderroute wurde von zwei kurzen Halts unterbrochen. Hier sorgt die Feuerwehr immer für kostenlose Erfrischungsgetränke und so manche kleine Leckerei.



Ziel war diesmal nicht wie bisher immer das Gerätehaus, sondern die bereits größtenteils hergerichtete Festhalle. Hier wird vom 21. – 26. Mai das 125 j. Stiftungsfest der Wehr gefeiert. Somit wurde bereits ein kleines „Probefeiern“ durchgeführt.



Nachdem alle Wanderer und noch weitere Gäste in der Festhalle eingetroffen waren wurde ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. In toller Gemeinschaft wurde der Gottesdienst vom ev. Pfarrer Fragner und vom rk. Diakon Groß geleitet.




v.l.n.r. Diakon Boivin, Pfarrer Fragner, Diakon Groß

Diakon Groß nutzte den Anlass um sich von der gesamten Gemeinde zu verabschieden, er wechselt in eine andere Stelle. Er stellte seinen Nachfolger Diakon Boivin vor.
Anschließend wurde noch bei Steaks, Bratwürsten und kühlen Getränken zusammengesessen.
Auch die Festhalle hat ihre Feuerprobe bestanden. In gut einer Woche kann somit das große Jubiläum hier über die Bühne gehen.

DFV Newsletter 07/2008

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 07/2008!

Erhöhte Vorsicht bei Fettbränden

Die Küche ist kein ganz ungefährlicher Ort. Neben der Verletzungsgefahr durch Messer und Mixer birgt sie auch eine Menge Brandrisiken. Verursacht durch Hitze, Wasserdampf, Fett und Gas kann dort leicht ein Feuer ausbrechen. Deshalb gilt es hier besondere Vorsicht walten zu lassen - und ein paar simple Verhaltensregeln zu beachten: Elektrogeräte nur unter Aufsicht betreiben, Hitzestaus vermeiden, den Gasherd beim Verlassen des Raumes ausschalten und brennbare Flüssigkeiten nicht in die Nähe möglicher Zündquellen stellen. Und auch daran sollte man denken: Dämpfe und Feuchtigkeit erhöhen die Gefahr von Kurzschlüssen.

Hochgefährlich sind Fettbrände. Sie dürfen auf gar keinen Fall mit Wasser gelöscht werden! Da sich das Wasser schlagartig in Dampf verwandelt, kommt es zu einer Fettexplosion mit verheerender Wirkung. Hier kommen folgende Löschmethoden in Betracht: Entweder man stülpt den Deckel auf die Pfanne oder wirft eine Löschdecke darüber. Dies ist jedoch bei einer brennenden Friteuse nicht immer möglich. Hier helfen spezielle Fettbrand-Feuerlöscher, die nach der Norm EN 3 zugelassen sein sollten und für Gastronomiebetriebe bereits vorgeschrieben sind. Ganz wichtig: Um eine Rückzündung zu vermeiden, Herd oder Friteuse unbedingt sofort ausschalten!

Hitze und Feuchtigkeit erhöhen die Gefahr von Kurzschlüssen

Ein Risiko stellen auch vom Bratfett gesättigte Filtermatten der Dunstabzugshauben dar: Vollgesogene Filter fangen schnell Feuer und der Luftstrom facht die Flammen weiter an. Nicht nur aus hygienischen Gründen sollten daher die Filter regelmäßig gewechselt werden. In vielen Küchen befindet sich zudem ein Sammelsurium von Elektrogeräten - vom Wasser- und Eierkocher bis zur Kaffeemaschine. Dämpfe und Feuchtigkeit erhöhen hierbei die Gefahr von Kurzschlüssen. Eingeschaltete Geräte daher nie unbeaufsichtigt lassen. Und die Entlüftungsschlitze von Kochherden, Kühlschränken und Spülmaschinen niemals zustellen, damit sich kein Hitzestau bilden kann.

12. Mai 2008

Truppmann Teil 2 - Prüfung in Winterhausen

In Winterhausen wurde am Donnerstag dem 08. Mai 08 die Prüfung zum Truppmann Teil 2 durchgeführt. Aus 9 Wehren des Abschnitt Mitte beteiligten sich 39 Teilnehmer an dieser Abnahme. Dies waren Fuchsstadt (7), Gaubüttelbrunn (5), Geroldshausen (5), Goßmannsdorf (2), Hohestadt (6), Ochsenfurt (5), Reichenberg (5), Winterhausen (1) und Zeubelried (3).




In der Praxis wurden Übungen aus den Bereichen THL, Retten über Steckleiter, Retten von Verletzten und ein Schaumrohreinsatz durchgeführt. Es wurden gute Leistungen gezeigt.

Die Theorie bestand wie immer aus 50 Fragen. Allen Teilnehmern gilt unser herzlicher Glückwunsch für die bestandene Prüfung. Vorallem gratulieren wir Katharina Hofmann und Lisa Wagenpfahl aus Goßmannsdorf sowie Evi Geiger aus Hohestadt. Diese drei Feuerwehrfrauen beantworteten alle 50 Fragen richtig.

Die Rückkehr der Sirenen

Wie wird eigentlich bei einem Anschlag die Bevölkerung gewarnt? Bei einem Unfall in einem Chemie- oder einem Kernkraftwerk, bei einer Überschwemmung? Früher gabs überall Sirenen. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde ein Großteil von ihnen abgebaut. Seit den Anschlägen vom 11. September und dem Elbe-Hochwasser vermisst man sie wieder. Was nun?

Bund und Länder hatten sich im Jahr 1992 geeinigt, die Bevölkerung nicht mehr mit Sirenen, sondern per Rundfunk zu warnen. Für die flächendeckende Warnung der Bevölkerung im Verteidigungsfall, also im Krieg, ist der Bund zuständig. Er ließ ein satellitengestütztes Warnsystem "SatWaS" installieren. Mit diesem werden ins Fernsehbild Nachrichtenbänder eingespeist, Radiosendungen mit einer Warndurchsage unterbrochen. An dieses System angeschlossen sind laut Homepage des zuständigen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) inzwischen drei Zivilschutzverbindungsstellen, 17 Lagezentren von Bund und Ländern, 13 öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, das ZDF in Mainz und Berlin, 42 private mit 98 lokalen Sendern, dpa, AFP, T-Online International, LH–Media Service und E-Message.

Eine Warnung vor Flugzeugen und Raketen ist "zeitkritisch", weiß man beim BBK. Da müsste ein satellitengestütztes Warnsystem, das auf Live-Information im Rundfunk verweist, gerade passen. "Die Bevölkerung ist im Falle einer bedrohlichen Lageentwicklung über die Medien sehr gut zu erreichen. Dies haben die Anschläge vom 11. September 2001 und die Hochwasser an Elbe und Oder deutlich gezeigt, wo die Menschen die Meldungen in den Medien bis in die Nacht verfolgt haben", so die BBK-Homepage. Das stimmt aber nur halb: Die Menschen müssen erst erfahren, dass sie Nachrichten lesen sollen. Und genau da liegt das Problem: Wer hat Nachts schon Computer, Radio oder Fernsehen an?

Hier geht es zum vollständigen Artikel!

11. Mai 2008

Fortbildung Maschinist

Am Samstag, 10. Mai 2008 fand im Abschnitt Mitte eine Fortbildung für Maschinisten statt. Fortbildungsort war das Feuerwehrgerätehaus in Goßmannsdorf bzw. der Main oberhalb der Schleuse Goßmannsdorf. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Albertshausen, Goßmannsdorf, Theilheim, Sommerhausen, Winterhausen und der Werkfeuerwehr Südzucker. KBM Lothar Balling brachte die Teilnehmer zuerst in einer Theoriestunde auf den aktuellen Stand. Themen waren u. a. die Aufgaben des Maschinisten, Entlüftungseinrichtungen oder die Straßenverkehrsordnung mit den dazugehörigen Wege- und Sonderrechten.

Anschließend wurde das gesamte Aufgabengebiet des Maschinisten mit den verschiedenen Fahrzeugen am Main geübt. Außerdem mussten die Teilnehmer eingebaute Fehler erkennen.






Tipps für die Reisezeit!

Sommerzeit ist Hauptreisezeit - hier nützliche Tipps für die Autobahn!


Verhalten im Stau:

- Die Warnblinkanlage einschalten!
- In den Rückspiegel schauen: Am Stauende lauert die Gefahr!
- Zwei Fahrzeuglängen hinter dem letzten stehenden Auto anhalten: Fluchtweg offen halten!
- Rettungsgasse bilden! - 2-streifige Autobahn: zwischen Fahr- und Überholstreifen- 3-streifige Autobahn: zwischen 1. Überhol- und 2. Überholstreifen
- Im Notfall: Fluchtweg nutzen!
Verhalten in der Baustelle:
- Unbedingt die ausgeschilderte Geschwindigkeit einhalten.
- Ausreichenden Abstand zum Vordermann einhalten ("Halber Tachowert").
- Sicherer fahren Sie auf dem breiteren rechten Fahrstreifen.
- Nutzen sie an Engpässen das Reissverschlussverfahren.
Absicherung einer Gefahrenstelle auf der Autobahn:
- Ruhe bewahren!
- Warnblinkanlage einschalten!
- Alle Insassen verlassen das Fahrzeug zur Beifahrerseite und warten neben der Fahrbahn (z.B. hinter der Leitplanke)!
- Immer den fließenden Verkehr beobachten!
- Wenn nötig Polizei, Rettungsdienste, Autobahnmeistereien benachrichtigen.
- Bitte die Notrufsäule benutzen!
- Rufen Sie bitte nur dann über Ihr Handy an, wenn Sie genau Ihren Standort kennen!
- Warndreieck, falls gefahrlos möglich, in mindestens 100 Metern Entfernung (Gedankenstütze: etwa 140 Schritte) aufstellen!

9. Mai 2008

Waldbrandgefahr steigt

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Feuerwehrverband weisen daraufhin, dass in den Bundesländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen, Sachsen und Sachsen Anhhalt die höchste Waldbrand-Warnstufe erreicht wird bzw. im Verlauf des Pfingstwochenendes erwartet wird. In den übrigen Bundesländern, wie z. B. in Bayern, wird großflächig die Waldbrandwarnstufe 4 (von 5) erwartet.

Die Regierung von Unterfranken hat deshalb vorsorglich auf Grund der aktuellen Gefahrensituation bereits vorbeugende Luftbeobachtung durch die Luftrettungsstaffel Bayern angeordnet. Die ehrenamtlichen Pilotinnen und Piloten mit ihren Luftbeobachtern werden hauptsächlich am Nachmittag und in den frühen Abendstunden im Einsatz sein und den Sicherheitsbehörden, Einsatzzentralen und ggfs. den Einsatzkräften der Feuerwehr am Boden mögliche Gefahrensituationen bereits in der Entstehungsphase melden.

Hier weitere Informationen:


8. Mai 2008

Die FwDV 3 wurde erweitert

Am 21. Februar 2008 genehmigte der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) auf seiner 21. Sitzung in Kassel die Einführung der ergänzten


Damit entspricht sie nun im Regelungsumfang, Lösch- und Hilfeleistungseinsatz, der FwDV 1, Grundtätigkeiten. Sie wurde zeitgleich den Ländern zur Einführung empfohlen.


Die FwDV 3

Die bisherige FwDV 3 „Einheiten im Löscheinsatz“ ordnete das Vorgehen der Einheiten bei Vornahme von Strahlrohren. Durch das neue Kapitel 7 umfasst die Dienstvorschrift nun auch den Hilfeleistungseinsatz und regelt Einsatzablauf und Aufgaben. Zusätzlich werden die Einsatzgrundsätze festgelegt.

Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken!

Neue Ausgabe "Sicherheitsbrief"

Der neue Sicherheitsbrief Nr. 23, eine Präventionsschrift der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK NORD), ist erschienen. Das Schwerpunktthema in diesem Heft ist "Feuerwasser" - Neues Medienpaket zu den Gefahren bei der Wasserförderung.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Ausgabe 2/2008!

7. Mai 2008

125 Jahre FF Geroldshausen – Vorbereitungen in der heißen Phase

In genau zwei Wochen am Mittwoch 21. Mai 2008 (Donnerstag = Fronleichnam) startet das große Festwochenende zur 125 Jahrfeier der FF Geroldshausen.
Nach dem Alles soweit als möglich geplant wurde begannen am vergangenen Wochenende die praktischen Vorbereitungen.
Die Festhalle wurde ausgeräumt und ordentlich vom Staub gereinigt. Nur durch das tatkräftige Miteinander von Jung und Alt ist so eine Veranstaltung zu stemmen.
Neben der eigentlichen Festhalle entsteht im ehemaligen Steinwerk eine gemütlich, rustikale BAR. Genügend Platz ist jedenfalls vorhanden!!


Hier das abwechslungsreiche Programm, das für den Geschmack aller Gäste entsprechendes zu bieten hat.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!

es hat geFUNKt – Funklehrgang erfolgreich abgeschlossen


Am Montag 05. Mai endete in Geroldhausen der Funklehrgang mit der theoretischen Abschlussprüfung. Die 19 Teilnehmer aus den Feuerwehren Uengershausen, Herchsheim, Sulzdorf, Reichenberg und Tückelhausen erlernten in den letzten Wochen die physikalischen Grundlagen der Funktechnik. Die richtige Zuordnung der Kanäle, die Einteilung in Ober- und Unterband, Wechsel- und Gegensprechen mussten erlernt werden, damit nach der richtigen Einstellung der Geräte auch eine Funkverbindung aufgebaut werden konnte.

Aber auch die ordnungsgemäße Abwicklung eines Funkgespräches im 2-Meter und 4-Meter Bereich, mit den entsprechenden Rufnamen wurde von den Teilnehmern erlernt und eifrig geübt.

Da die Themen der Funktechnik im Alltag der Feuerwehr nicht ganz so häufig wie „Strahlrohr und Verteiler“ besprochen werden war für unsere „neuen Funker“ mit der Prüfung schon eine ordentliche Nuss zu knacken. Daher ist es umso erfreulicher, dass nach einem Ergänzungstag von Allen zwischen 37 und 50 Punkten erreicht werden konnten. – Herzlichen Glückwunsch.

Untersagungsverfügung: Feuerwehrstiefel, Typ: Profi Plus, Profi, Ultra, Spark, 865 U

Untersagungsverfügung; veröffentlicht durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Feuerwehrstiefel, Typ: Profi Plus, Profi, Ultra, Spark, 865 U

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) hat am 21.04.2008 folgende Untersagungsverfügung veröffentlicht:

Feuerwehrstiefel, Typ: Profi Plus, Profi, Ultra, Spark, 865 U

EAN-Code: nicht bekannt

Firma Hanrath Schuh GmbH, Gladbacher Straße 27, 52525 Heinsberg

Hauptmangel: Die Anforderungen an die Antistatik sind nicht erfüllt. Die gemessenen Werte liegen oberhalb 1014 Ohm. Somit sind die Schuhe isolierend und zeigen keinerlei antistatische Eigenschaften. Im Fehlen der aufgrund der Kennzeichnung ausgewiesenen antistatischen Eigenschaften ist ein gravierender sicherheitstechnischer Mangel zu sehen, der bei Auftreten von Ex-Atmosphäre zu einer massiven Gefährdung des Trägers führen kann.

Die gemessenen Werte an dem sichergestellten Feuerwehrstiefel "Profi Plus" bezüglich des Steilfrontabsatzes sind mit 8 mm zu niedrig. Vorgeschrieben sind mindestens 10 mm, damit der Feuerwehrstiefel die Normanforderungen an die Trittsicherheit erfüllt.

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Köln, 50606 Köln, Dienstgebäude: Borcherstraße 20, 52072 Aachen

Aktenzeichen: 57.2.8221-Go/Wa (UV 002/07)

Hinweis:
Der Bundesanstalt liegen in der Regel keine Erkenntnisse darüber vor, ob ein mangelhaftes Produkt nach Bekanntgabe der Untersagungsverfügung durch den Hersteller nachgebessert oder verändert worden ist. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass beanstandete Produkte entweder ganz aus dem Handel genommen oder so verbessert wurden, dass die beanstandeten Mängel behoben sind. In Zweifelsfällen wird jedoch potenziellen Kaufinteressenten empfohlen, beim H
ändler, Importeur oder Hersteller eine diesbezügliche Bestätigung einzuholen.


Veröffentlichung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)

6. Mai 2008

Leistungsprüfung THL der FF Goßmannsdorf

Am gestrigen Montag legten drei Gruppen der Feuerwehr Goßmannsdorf die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ erfolgreich ab. Es nahm auch eine reine Bronze-Gruppe mit jungen Feuerwehrleuten an der Prüfung teil.

Alle drei Gruppen blieben in der Sollzeit. Trotz einiger kleiner Fehler, die von den Schiedsrichtern bemängelt wurden, zeigten die Frauen und Männer eine hervorragende Leistung, so die anwesenden Schiedsrichter KBI Alois Schimmer, KBM Dieter Schöll und Alfred Schertzer (1. Kommandant FF Winterhausen).



Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:

Daniel Beigel, Bernd Deppisch, Felix Hofmann, Katharina Hofmann, Andreas Klingler, Holger Menth, Sebastian Schott, Lukas Vetter, Lisa Wagenpfahl (Stufe 1)


Thomas Breunig, Sebastian Michel (Stufe 2)

Jürgen Deppisch, Udo Gerst, Stefan Kollert, Sylvia Wagenpfahl (Stufe 3)

Christian Kollert (Stufe 4)

Joachim Grüb, Bruno Weinacht (Stufe 5)

Hermann Barthel, Hans Hümmer, Günther Rapsch, Philipp Wagenpfahl (Stufe 6)



Auf dem Bild: KBI Alois Schimmer, 1. Kdt. Manfred Deppisch, Hans Hümmer, Günther Rapsch, Hermann Barthel, Philipp Wagenpfahl (alle Stufe 6), Alfred Schertzer, KBM Dieter Schöll

Digitalfunk droht zu scheitern

Hohe Betriebskosten sind der Knackpunkt


Die flächendeckende Einführung des neuen, abhörsicheren Digitalfunks für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bis 2011 in Bayern könnte nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) an der Kostenfrage scheitern. Nach Informationen des BR drohen der Gemeindetag, der Städtetag und der Landesfeuerwehrband aus dem Projekt auszusteigen, wenn sich die Staatsregierung nicht an den immens steigenden Betriebskosten beteilige. Landesweit zahlten derzeit alle Organisationen außerhalb der Polizei jährlich knapp drei Millionen Euro für den Unterhalt des alten, analogen Funknetzes, heißt es in dem Bericht. Mit der Einführung des Digitalfunks würde diese Summe laut Experten auf bis zu 16 Millionen Euro pro Jahr steigen. Die Münchner Berufsfeuerwehr komme sogar zu dem Ergebnis, dass sich die Betriebskosten verzehnfachen könnten.

Ein Sprecher des Innenministeriums in München sagte, der Freistaat habe den Kommunen angeboten, die Investitionskosten für das Netz vollständig zu übernehmen. Bei den Betriebskosten wurde den Kommunen vorgeschlagen, einen Eigenanteil zu übernehmen.
Quelle: MainPost

4. Mai 2008

Online-Umfrage zur Facharbeit des DFV

Gut zwei Jahre sind vergangen, seit die Facharbeit im Deutschen Feuerwehrverband organisatorisch verändert wurde. Der DFV plant, diese Neustrukturierung zeitnah zu evaluieren. Zusätzlich soll die Nachfrage nach Workshops und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb einzelner Fachthemen erhoben werden. Zielgruppe dieser Erhebung sind vor allem Funktionsträgerinnen und –träger der Freiwilligen Feuerwehren sowie Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Facharbeitsgremien.

Die Teilnahme steht generell auch jedem Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr in Deutschland frei.

Ansprechpartnerin für alle Fragen ist Frau Gabriele Plahusch (siehe Kontaktdaten unten).

Die Datenerhebung wird vom 01. Mai 2008 bis zum 14. Mai 2008 durch eine Onlineumfrage realisiert. Bitte auf das Bild klicken!

Ansprechpartnerin:
Gabriele Plahusch
umfrage@dfv.org
0178-3165077
030-2888488-59

3. Mai 2008

Unfälle in der Grillsaison

Das Wetter wird schöner und die Bürger greifen öfter zum Grill. Dadurch werden die Feuerwehren wieder zu Einsätzen im Zusammenhang mit Grillfeuern gerufen. Aber auch der Rettungsdienst muss häufiger wegen Brandverletzungen ausrücken, die durch zumeist unvorsichtiges Verhalten beim Grillen hervorgerufen werden.

Die Berufsfeuerwehr Nürnberg hat hierzu eine Pressemitteilung veröffentlicht. Bitte auf das Bild klicken!