11. August 2011

Ehrenamtskarte Landkreis Würzburg

Der Landkreis Würzburg beteiligt sich an der bayernweiten Aktion zur Einführung der Ehrenamtskarte und wird diese im Herbst 2011 erstmals ausstellen.

Die Ehrenamtskarte ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für langjähriges und intensives bürgerschaftliches Engagement, so z. B. auch bei der Feuerwehr. Die Angebote der teilnehmenden Landkreise und Städte in ganz Bayern sollen für alle Inhaber der bayerischen Ehrenamtskarte gelten. Das bedeutet, dass Karteninhaber aus dem Landkreis Würzburg auch die Angebote aus anderen teilnehmenden Landkreisen und Städten nutzen können.

Die Ehrenamtskarte kann beantragen, wer
  • mindestens 16 Jahre alt ist
  • sich mindestens 5 Std./wöchentlich oder 250 Std./jährlich engagiert
  • mindestens 2 Jahre aktiv (bzw. seit Gründung) in einem Verein, einer Organisation oder Initiative eingebunden ist
  • im Landkreis Würzburg wohnt und/oder dort ehrenamtliches Engagement ausübt
  • keine Aufwandsentschädigung erhält, die über den Auslagenersatz hinaus geht
Inhaber der Juleica können ebenfalls die Ehrenamtskarte bekommen. Die Ehrenamtskarte ist dann für drei Jahre gültig. Anträge können ab sofort gestellt werden.Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://ehrenamtskarte-wuerzburg.de

Hier der Antrag sowie die aktuellen Vergünstigungen.

Alarmübung Kauzenmühle in Ingolstadt





Schwierige Löschwasserversorgung an der Kauzenmühle in Ingolstadt

Die Kauzenmühle ist ein landwirtschaftlich genutztes Anwesen zwischen Ingolstadt und Sulzdorf. Hier gestaltet sich die Löschwassersituation schwierig, da es keine Hydranten oder eine Löschwasserzisterne gibt. Der nächste Hydrant befindet sich erst im Hauptort Ingolstadt und ist gut 1000m entfernt.

Lediglich ein Bach mit einem Stauwehr fliest an der Mühle vorbei. Daher war es Hauptaufgabe der Übung am Donnerstag, 29.07.2011 die Löschwasserbeschaffung zu testen. Dabei stellte sich heraus, dass am Stauwehr der Bach lediglich bis auf halbe Höhe des Wehrs angestaut wird und das weitere Wasser ungehindert abfließt. Auch das Ansaugen gestaltet sich schwierig, da das Bachbett an der Ansaugstelle nicht befestigt ist und somit Schlamm und Pflanzen die Arbeit behindern.


Das nächstliegende Wasserreservoir ist die ehemalige Kläranlage die ca. 520m vom Objekt entfernt liegt. Aufgabe der Wehren aus Allersheim, Herchsheim, Eßfeld und Euerhausen war somit die Wasserförderung über eine "lange Schlauchleitung". Die Feuerwehr Sulzdorf und Giebelstadt übernahmen das Wasser und führten die Personenrettung unter Pressluftatmer und den Löschangriff durch. Die örtliche Wehr testet die Wasserentnahme aus dem Bach.


Durch die gute Zusammenarbeit aller beteiligter Einsatzkräfte stand die Wasserversorgung bereits 10 Minuten nach Eintreffen der Wehren. Die fünf "vermissten Personen" waren gar 16 Minuten nach der Alarmierung gerettet. So konnten sich die 92 übenden Personen nach dem Lob und Dank durch KBI Alois Schimmer an die von der Gemeinde Giebelstadt gesponserte Brotzeit machen. Dank gilt neben allen Einsatzkräften dem örtlichen Kommandanten Michael Schäffner, der mit dem zuständigen KBM Heiko Drexel die Übung vorbereitete, und dem Besitzer des Anwesens Willi Schneider.

Ein besonderer Dank geht an Maximilian Kuhbandner mit seinem Team von Eibelstadt Aktuell für die professionelle Erstellung des Videos.

Bericht: KBM Heiko Drexel

Defekter Fernseher: Brand in Haus von Feuerwehrfrau

Ein Zimmerbrand in Ebersdorf konnte Dienstagabend nach nur 15 Minuten gelöscht werden. Die Kräfte von fünf Feuerwehren standen im Einsatz, um den Brand im Haus einer Kollegin zu löschen.

Ein defektes Fernsehgerät war Dienstagabend vermutlich der Auslöser für einen Zimmerbrand in Ebersdorf. Kurz nach 20.30 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Bleiburg, die Abschnittsfeuerwehren sowie die Polizei alarmiert. Der Brand war im Haus einer Feuerwehrfrau ausgebrochen.

Ersten Informationen der FF Bleiburg zufolge wurde niemand verletzt. Im Löscheinsatz standen die Feuerwehren Bleiburg, Loibach, Rinkenberg, Aich und Replach sowie zwei Streifen der Polizei Bleiburg. Einsatzleiter Rainer Findenig von der Stadtfeuerwehr Bleiburg konnte bereits nach 15 Minuten "Feuer aus" melden.

Quelle: www.kleinezeitung.at

10. August 2011

Tunnel macht es Feuerwehr schwer

Wenn ein Zug im Hochdorfer Tunnel stecken bleiben würde, dann wären die nahe gelegenen Feuerwehren dafür gewappnet. Das zeigten 70 Feuerwehrleute aus Nagold, Gündringen, Schietingen, Hochdorf und Eutingen bei einer Schauübung. Nicht nur die spezielle Ausrüstung, sondern auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug 24/14-Schiene kamen an der gesperrten Zugstrecke zum Einsatz.
Rudolf Meintel von der Deutschen Bahn alarmierte die Feuerwehren und vermeldete einen Zug, der mit Brandentwicklung im Tunnel entgleist sei. Die zehn Fahrgäste wären rechtzeitig herausgekommen, der Lokführer sei jedoch noch im Tunnel. "Die extreme Hitzeentwicklung, die Sichtbehinderungen und der begrenzte Platz machen die Übung zu einer echten Herausforderung", erklärte der Fachmann von der Deutschen Bahn. Innerhalb kürzester Zeit kamen die ersten Feuerwehrautos auf dem neu gebauten Notfallversorgungsplatz an. Sofort rüsteten sich die Atemschutzträger aus und sammelten sich an einem Platz. In der Zwischenzeit setzten die Feuerwehrmänner aus Eutingen das spezielle Hilfeleistungslöschfahrzeug 24/14-Schiene auf die Schienen und fuhren zur Unfallstelle. Etwa zehn dieser Schienenfahrzeuge gibt es laut Rudolf Meintel in ganz Deutschland. Mit ihnen kann man sowohl auf der Straße, als auch auf Schienen Brände bekämpfen. Zudem wurden Rollpaletten, auf denen Hilfsmittel wie Beleuchtungen und Notstrom gelegt wurden, auf die Gleise gebracht. Sie sind an den Notfallversorgungsplätzen auf der Eutinger und Hochdorfer Seite für Notfälle verstaut

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

9. August 2011

Bußgeld wegen Absprachen bei Drehleitern

Ulm/Bonn Das Bundeskartellamt hat wegen Absprachen bei der Herstellung von Feuerwehrfahrzeugen mit Drehleitern gegen die Iveco Brandschutztechnik GmbH in Ulm ein Bußgeld von 17,5 Millionen Euro verhängt. Das teilte das Bundeskartellamt gestern in Bonn mit. An der Absprache war neben Iveco auch die Metz Aerials GmbH&Co KG aus Karlsruhe beteiligt, die zur österreichischen Rosenbauer Gruppe gehört. Gegen Rosenbauer wurde keine Geldbuße verhängt, da das Unternehmen das Kartell 2010 beim Bundeskartellamt angezeigt hatte.


Quelle: Augsburger Allgemeine

8. August 2011

Ludwigsburg: Rahmenvereinbarung zur Einrichtung der Integrierten Leitstelle geschlossen

Die Unterschriften sind inzwischen trocken: Die Rahmenvereinbarung zur Einrichtung der Integrierten Leitstelle haben kürzlich Landrat Dr. Rainer Haas sowie Michael Vögele und Walter Adler, Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Ludwigsburg, sowie Helmut Wibel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Ludwigsburg, unterschrieben. Auch die Krankenkassen als Kostenträger für den Bereich Rettungsdienst und Krankentransport tragen die Übereinkunft mit. Für diese hat der Geschäftsführer der AOK Ludwigsburg/Rems-Murr, Erik Scherb, mit unterzeichnet. „Ich freue mich, dass die Vereinbarung unter Dach und Fach ist. Sie ist der Grundstein für das weitere Vorgehen“, sagte Landrat Haas.
Mit der Rahmenvereinbarung wird festgelegt, dass die Integrierte Leitstelle in der Ludwigsburger Reuteallee untergebracht wird. In der Präambel heißt es: „Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Verpflichtung, vor allem aber aus der Motivation heraus, den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Ludwigsburg die Integrierte Leitstelle und die damit verbundenen weiteren Qualitätsverbesserungen anzubieten, bekunden alle am Umsetzungsprozess Beteiligten gemeinsam den festen Willen, bis spätestens Ende 2013 in partnerschaftlichem Geist eine Integrierte Leitstelle für den Landkreis Ludwigsburg einzurichten, angemessen auszustatten und in den Probebetrieb zu nehmen.“

Quelle: Landkreis Ludwigsburg

7. August 2011

5.000 Menschen bilden "längste Eimerkette der Welt"

2011Pfullingen - Der neue Weltrekord steht: 5.000 Menschen haben in Pfullingen (Kreis Reutlingen) am Samstagabend die «längste Wassereimer-Kette der Welt» gebildet. Über eine Strecke von 4,7 Kilometern wurden rund 500 Liter Wasser in Eimern von Hand zu Hand weitergereicht. Die Teilnehmer sicherten sich damit einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde.
Der bisherige Rekord lag bei 4.183,9 Metern. Pfadfinder aus den USA hatten ihn 1997 aufgestellt. Nun steht die Jugendfeuerwehr Pfullingen, die den Rekordversuch organisiert hat, im Buch der Rekorde. «Endlich haben wir den Weltrekord nach Deutschland geholt», sagte Stephan Wörner, der Organisator von der Freiwilligen Feuerwehr Pfullingen. In der Vergangenheit waren bereits ähnliche Rekordversuche in Stuttgart und Bielefeld gescheitert.
Hundert Wassereimer mit je 7,5 Litern wurden in Pfullingen von Hand zu Hand weitergeben. 500 Liter davon kamen im Ziel an. «Es war nicht nur eine großes Spektakel für alle, sondern auch eine Bestätigung für unsere ehrenamtliche Arbeit», sagte Wörner. Doch nicht nur der Rekord stand im Vordergrund. «An der Strecke wurde gefeiert und sogar gegrillt.»

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

6. August 2011

Eklat! 66 Feuerwehrmänner melden sich krank

Bei der Hamburger Feuerwehr rumort es gewaltig. Grund sind Angaben der Amtsleitung, wonach die Beamten nur ein Viertel ihrer Dienstzeit tatsächlich arbeiten. Laut Berufsverband ist „die Stimmung bei den Kollegen nun katastrophal“. 66 Feuerwehrleute meldeten sich am Wochenende auf einen Schlag spontan krank.
Auslöser für den Zwist war ein Gerichtstermin am 27. Juni: Der Hamburger Feuerwehrmann Jens-Peter Hollenkamp hatte vor dem Oberverwaltungsgericht wegen der „zu hohen Arbeitsbelastung“ geklagt. Seiner Auffassung nach übersteigt die tatsächliche Arbeitszeit in der für Feuerwehrleute geltenden 48-Stunden-Woche (16 Stunden Arbeitszeit, 32 Stunden Bereitschaftszeit) das „zumutbare Ausmaß“. Das Gericht forderte die Feuerwehrführung deshalb auf, Zahlen vorzulegen, anhand deren die tatsächliche Belastung errechnet werden sollte.
Laut dem Berufsverband Feuerwehr kam das Gericht zu folgendem Ergebnis: Jährlich arbeiten die 2000 Hamburger Feuerwehrbeamten insgesamt 4,04 Millionen Stunden. Die aktive Arbeitszeit liege aber nur bei 1,08 Millionen Stunden. Ein Beamter arbeitet demnach also nur etwa ein Viertel seiner Dienstzeit.
„Die Belastung ist definitiv höher“, sagt Daniel Dahlke, Landesvorsitzender des Berufsverbandes. „Die von der Amtsleitung vorgelegten Zahlen sind vollkommen unvollständig.“ So seien unter anderem Reinigungs- und Werkstattarbeiten schlichtweg nicht berücksichtigt worden. Nach Berechnungen des Klägers Hollenkamp liegt die tatsächliche Arbeitszeit bei immerhin 50 Prozent.
„Die Stimmung bei den Kollegen ist nun katastrophal“, sagt Dahlke. „Wir gehen ohnehin auf dem Zahnfleisch. Weshalb die Leitung diese Zahlen vorgelegt hat, ist uns unbegreiflich.“ Am Sonnabend meldeten sich 66 Feuerwehrleute auf einen Schlag spontan krank. Ob sie das aus Protest getan haben, wollte Dahlke nicht kommentieren.
Quelle: Hamburger Mortgenpost

5. August 2011

Neues Feuerwehr-Ehrenzeichen für 50 Jahre Einsatzdienst

„Der Ministerrat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, ein Feuerwehr-Ehrenzeichen für 50 Jahre Feuerwehrdienst neu einzuführen. Damit will die Landesregierung Frauen und Männer besonders würdigen, die sich über Jahrzehnte für ihre Mitmenschen eingesetzt haben.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Mittwoch, 16. März 2011, in Stuttgart.
Bislang werde das Feuerwehr-Ehrenzeichen in drei Stufen verliehen: als Ehrenzeichen in Silber für mindestens 25 Jahre aktiven Feuerwehreinsatzdienst, als Ehrenzeichen in Gold für mindestens 40 Jahre aktiven Dienst und als Ehrenzeichen der Sonderstufe für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen oder für besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz.


Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

4. August 2011

Mähdrescherbrand zwischen Höttingen und Bütthard

Am Dienstag, 02.08.2011 um 16.40 Uhr wurde Alarm für die Feuerwehren aus Höttingen, Bütthard, Euerhausen und Sonderhofen ausgelöst. Grund war ein Mähdrescherbrand zwischen Höttingen und Bütthard. Der Fahrer hatte das brennende Fahrzeug gerade noch auf einen Rübenacker lenken können. Getreidefelder wurden so nicht in Mitleidenschaft gezogen und es kam glücklicherweise nicht zu einem Flächenbrand.

Mit Hilfe der wasserführenden Fahrzeuge Euerhausen 40/1 und Sonderhofen 21/1 gelang es, den Brand mit einem Schaumeinsatz zu löschen.

Eingesetzte Kräfte:
FF Höttingen
FF Bütthard
FF Euerhausen
FF Sonderhofen
KBM Land 4/2
Polizei

Quelle: KFV Würzburg

3. August 2011

Gaubüttelbrunn: Schwierige Bedingungen bei der Leistungsprüfung

Wasser strömte „aus vollem Rohr“ – aber nicht nur aus den Strahlrohren der Feuerwehr, sondern auch vom Himmel. Heftige Regengüsse haben bei der Leistungsprüfung „Außenangriff bei Wasserentnahme aus Hydranten“ für außerordentlich schwierige Bedingungen gesorgt.

„Umso höher ist zu bewerten, dass ihr den Leistungsnachweis mit ganz wenigen Fehlerpunkten überzeugend erbracht habt“, lobten Kreisbrandinspektor Alois Schimmer (Zeubelried) und Kreisbrandmeister Heiko Drexel (Geroldshausen), die mit Kommandant Artur Fröhling (Eibelstadt) die Prüfung abgenommen hatten.

Sie stellten damit auch den beiden Gruppenführern Martin Engert und Andreas Löhr ein sehr gutes Zeugnis aus. Da nach dem ersten Prüfungsteil die Teilnehmer bis auf die Haut durchnässt waren, entschloss man sich spontan, den Prüfungsteil „Kuppeln einer Saugleitung“ in eine nahe Maschinenhalle zu verlegen. Erstmals zu einer Leistungsprüfung angetreten waren die Jungfeuerwehrmänner Moritz Mainka, Nico Rossmann und Christof Schwörer in Stufe 1 (Bronze).

Das Leistungsabzeichen in Silber erlangten Benedikt Derr, Fabian Eberl, Johannes Fuchs und Roland Haaf. Benedikt Engert, Maschinist Jakob Haaf und Florian Wießmann haben Stufe 3 (Gold) absolviert.


Die Anforderungen der Stufe 4 (Gold-Blau) haben fünf Aktive erfüllt: Martin Engert (Hauptstraße), Norbert Engert, Maschinist Stefan Hemm, Stefan Lesch und Andreas Löhr.


Die zweithöchste Stufe Gold-Grün erreicht haben Christian Derr, stellvertretender Kommandant Martin Engert und Jürgen Haaf. Mit dem 2. Bürgermeister Edwin Engert lud Bürgermeister Anton Holzapfel alle zum Imbiss ins Feuerwehr-Gerätehaus ein.

Quelle: mainpost.de

Winterhausen: Ehefrau wurde noch vor Explosion getötet

Im Familiendrama von Winterhausen hat der Ehemann seine 44-jährige Gattin getötet, ehe es zu der Explosion in dem Wohnhaus kam. Zu diesem Ergebnis hat die am Mittwoch durch geführte Obduktion der Leichen geführt. Demnach ist die 44 Jahre alte Frau durch massive Gewalteinwirkung gegen den Hals gestorben. Zum Zeitpunkt der Explosion, die das Wohnhaus des Paares und das Nachbarhaus massiv beschädigte, war sie demnach bereits tot.

Im Rahmen der Ermittlungen hat sich nach Angaben der Polizei zudem herausgestellt, daß es in der Zeit vor dem Familiendrama wiederholt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Eheleuten gekommen sein soll.

Nach der Explosion in dem Wohnhaus in Winterhausen in den Nacht zum Sonntag hatten die Einsatzkräfte die teilweise verkohlten Leichen des 61 Jahre alten Mannes und seiner 44-jährigen Frau gefunden. Der durch die Explosion und das Feuer entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mehreren 100.000 Euro.

Spurensuche in Winterhausen

Weitere Ermittlungen nach Wohnhausexplosion – Obduktion am Mittwoch

War die verheerende Explosion in einem Wohnhaus in Winterhausen (Lkr. Würzburg) ein gemeinschaftlicher Suizid oder stellt sich der Fall völlig anders dar? Das fragt sich der Pressesprecher des Polizeipräsidiums in Würzburg, Karl-Heinz Schmitt. Aufschluss soll die Obduktion der Leichen bringen. Das Ergebnis wird am heutigen Mittwoch vorliegen, so Schmitt weiter.

 
Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.
 
Quelle: Mainpost

Die deutschen Feuerwehren zur Neuordnung des Rettungsassistentengesetzes

Gemeinsame Position des DFV, der AGBF Bund, des WFVD sowie des VdBwFw

Feuerwehr im Rettungsdienst – ein wichtiger Faktor in der deutschen Notfallrettung. Das Feuerwehr-Jahrbuch 2010 dokumentiert 1.990.058 notfallmedizinische Einsätze, die im Jahr 2008 alleine durch die Feuerwehren bewältigt wurden. Dies geschah mit annähernd 1.000 Rettungswagen und 463 arztbesetzten Rettungsmitteln. Alleine diese Zahlen dokumentieren eindrucksvoll, wie stark die Feuerwehren im Alltag der Notfallrettung in Deutschland verankert sind.

Zur geplanten Novellierung des Rettungsassistentengesetzes beziehen der Deutschen Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund), der Bundesverband Betrieblicher Brandschutz Werkfeuerwehrverband Deutschland (WFVD) sowie der Verband der Bundeswehrfeuerwehren (VdBwFw) deshalb wie folgt Stellung:


Quelle: DFV

2. August 2011

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
.
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen August-Ausgabe.
.
Viel Spaß!

Feuerschutz und Hilfeleistung


Das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 18.07.2011 folgende Sicherheitshinweis für Einsatzkräfte über die Bezirksregierungen an die Kommunen verteilt:


1. August 2011

Winterhausen: Nach Leichenfund in ausgebranntem Haus – Gasexplosion wahrscheinlich

Nach dem Großbrand in der Nacht zum Montag und dem Auffinden zweier verkohlter Leichen in den Vormittagsstunden laufen die gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg und der Staatsanwaltschaft Würzburg weiter auf Hochtouren. Nachdem die ausgebrannten Gebäude unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen wieder betreten werden konnten, fanden Feuerwehrleute im Laufe des Nachmittags weitere drei Gasflaschen im Keller. Mittlerweile spricht vieles dafür, dass eine Gasexplosion stattgefunden hat.

Nachdem noch nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden kann, ob es sich bei den beiden Toten um das Ehepaar handelt, das in dem Haus wohnte, wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg am Mittwoch eine Obduktion durchgeführt. Dabei geht es auch um die Klärung der Frage, ob Hintergrund der offensichtlich vorsätzlich herbeigeführten Explosion ein gemeinsamer Suizid des 61-jährigen Mannes und seiner 44-jährigen Ehefrau ist oder ob der Fall anders gelagert ist.
 
Die Spurensuche durch Beamte der Kriminalpolizei Würzburg, mit der erst nach Freigabe der ausgebrannten Objekte im Laufe des Vormittags begonnen werden konnte, hat den ganzen Tag über angedauert. Neben Kripobeamten waren auch Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes im Einsatz. Auch der ermittelnde Staatsanwalt und ein Gerichtsmediziner waren vor Ort. Wie bereits berichtet, sind die beiden Reihenhäuser bei dem Feuer total zerstört worden. Die Bewohner des zweiten betroffenen Anwesens, die sich in der Nacht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, sind inzwischen bei Verwandten untergekommen. Hinsichtlich der Schadenshöhe gibt es noch keine genauen Angaben. Allerdings dürfte der entstandene Sachschaden mehrere hunderttausend Euro betragen.

Nachdem während des ganzen Tages immer wieder von einer Zwangsräumung die Rede war, legt das Polizeipräsidium Unterfranken Wert auf die Feststellung, dass hiervon nicht die Rede sein kann. Vielmehr hat das Ehepaar die Wohnung verkauft. Der erste August war der geplante Tag des Auszugs. Allerdings haben sich vor Ort keinerlei Hinweise darauf ergeben, dass das Ehepaar irgendwelche Vorkehrungen getroffen hatte, diesen Termin auch fristgerecht wahrzunehmen.

Weitere Bilder gibt es hier!

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Winterhausen: Großbrand – zwei verkohlte Leichen gefunden

Nach dem Großbrand in der Gemeinde Winterhausen in der Nacht zum Montag haben sich jetzt die Befürchtungen der Polizei bestätigt. In einem der ausgebrannten Häuser wurden zwei verkohlte Leichen aufgefunden. Ob es sich dabei um das vermisste Ehepaar handelt, kann dier Polizei noch nicht mit letzter Sicherheit sagen. Aufgrund des Zustands der Leichen wird eine Identifizierung vermutlich nur über ein DNA-Gutachten möglich sein.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg dauern unvermindert an. Die Beamten werden weiterhin von ihren Kollegen des Bayerischen Landeskriminalamtes vor Ort unterstützt. Mittlerweile konnten die Einsturz gefährdeten Häuser auch Betreten werden. Dabei wurden in dem Anwesen, in dem das Feuer ausgebrochen ist, zwei verkohlte Leichen aufgefunden.

Derzeit spricht vieles dafür, dass  die Explosion vorsätzlich herbeigeführt wurde, da die Ermittler in dem völlig zerstörten Haus eine Gasflasche entdeckt haben, mit deren Hilfe die Explosion ausgelöst worden sein könnte. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

Quelle: mainpost.de

Winterhausen: Brand von zwei Reihenhäusern - Ehepaar vermisst

Nachdem in der Nacht zum Montag zwei Reihenhäuser bei einem Feuer total zerstört wurden, laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg hinsichtlich der Brandursache auf Hochtouren. Mittlerweile schließen die Beamten eine Explosion nicht mehr aus.

Nach wie vor fehlt jede Spur von den beiden Bewohnern, in deren Haus der Brand seinen Ursprung hatte. Die beiden durch das Feuer zerstörten Häuser konnten bislang immer noch nicht betreten werden, da sie weiterhin einsturzgefährdet sind.

Die Beamten der Kripo Würzburg werden bei ihren Ermittlungen von Spezialisten des Landeskriminalamtes München unterstützt.

Als ein Großaufgebot zahlreicher Feuerwehren und die Polizei  eintrafen, brannten die beiden Gebäude bereits lichterloh. Die Straße vor den brennenden Objekten war mit Glassplittern und Hausrat übersät, was auf eine Explosion hindeutet. Polizeibeamte evakuierten mit Unterstützung der Feuerwehr mehrere angrenzende Häuser. Die Bewohner brachten ihre Habseligkeiten in Sicherheit.

Das eigentliche Feuer hatten die Feuerwehren nach etwa zwei Stunden unter Kontrolle. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Häuser konnte verhindert werden. Eingesetzt waren die Wehren aus Ochsenfurt, Goßmannsdorf, Fuchsstadt, Winterhausen, Sommerhausen und Eibelstadt mit etwa 65 Mann. Auf Seiten des Rettungsdienstes waren 15 Personen eingesetzt. Auch das Technische Hilfswerk war vor Ort.

Mittlerweile ist bekannt, dass das Haus, in dem das Feuer ausbrach, verkauft wurde. Das darin lebende Ehepaar sollte zum 1. August 2011 ausziehen.
                          
Anwohner wollen im Vorfeld knallähnliche Geräusche wahrgenommen haben. Während die Anwohner des einen Anwesens, ein 66-jähriger Mann und seine 63-jährige Ehefrau rechtzeitig das brennende Heim verlassen konnten, fehlt laut Polizeibericht von den Bewohnern des Nebenhauses, einem 61-jährigen Mann und dessen 54-jähriger Ehefrau,  jede Spur.

Das betreffende Anwesen ist derzeit noch nicht begehbar; es wurde ein Statiker hinzugezogen. Beide Häuser wurden fast völlig zerstört. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

.
Bilder und ein Video gibt es hier!
.
Quelle: mainpost.de

Höhenkirchen: 42-Jährige fährt bei Festumzug Feuerwehrmann an und verletzt ihn am Knie

Aus Ärger über die Straßensperrung beim Festumzug der Krieger- und Soldatenkameradschaft Höhenkirchen am Samstag hat eine 42-Jährige einen Feuerwehrmann mit dem Auto angefahren und verletzt.

Kommandant Dirk Schneider hat genug von den Beleidigungen und Beschimpfungen, die er und seine Kameraden sich immer wieder von uneinsichtigen Bürgen anhören dürften. „Manche glauben wohl, wir sperren Straßen zum Spaß ab, ich bin granatensauer“, sagt der Kommandant. Der Zwischenfall beim Festumzug am Wochenende hat das Fass zum Überlaufen gebracht. „Jetzt wird das Auto schon als Waffe gegen uns verwendet, das geht eindeutig zu weit“, findet Schneider.


31. Juli 2011

Brandschutzerziehung im Kindergarten Goßmannsdorf

Auch in diesem Jahr machte die Brandschutzerziehung des Abschnittes Mitte Station im Kindergarten. Sandra Menth vom Team Brandschutzerziehung vermittelte den Buben und Mädchen an zwei Vormittagen Verhalten im Brandfall. Es wurde geübt, wie man in einem Notfall einen Notruf richtig absetzt. Ein wichtiger Punkt war auch der Atemschutz. Die Kinder erlebten einen Feuerwehrmann mit einem Atemschutzgerät, was für die Kleinen teilweise bedrohlich aussah.

Im Feuerwehrgerätehaus wartete der Kommandant der Goßmannsdorfer Wehr, Manfred Deppisch, mit den Feuerwehrmännern Udo Gerst und Jürgen Deppisch. Mit großen Augen und Ohren lauschten die Vorschulkinder den Informationen des Feuerwehrkommandanten. Natürlich wurde den Kindern auch die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes sowie die umfangreiche Ausrüstung der Feuerwehr gezeigt. Am meisten Spaß machte ihnen aber das Spritzen mit dem Strahlrohr und eine Rundfahrt mit dem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug durch den Ort.
 

Lehrgang Truppführer im Abschnitt Mitte

22 Kameradinnen und Kameraden nahmen am Truppführer-Lehrgang im Abschnitt Mitte mit Erfolg teil. Sie kamen aus folgenden Feuerwehren:
6 x FF Ochsenfurt, 6 x FF Darstadt, 5 x FF Sommerhausen, 2 x FF Herchsheim, 2 x FFHohestadt und 1 x FF Geroldshausen. Die Prüfung, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil bestand, wurde von allen Teilnehmern mit einem hervorragendem Ergebnis abgeschlossen. Aus den Händen von Lehrgangsleiter KBM Dieter Schöll und KBI Alois Schimmer erhielten alle Teilnehmer ihr Zeugnis überreicht.


Nach Griff in Feuerwehr-Kasse: Urteil

Kolbermoor - Ein 52-jähriger Mann hat vor zwei Jahren als damaliger zweiter Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr insgesamt 11.053 Euro unterschlagen. Jetzt ist die Sache entschieden - das Gericht hat das Urteil gesprochen.

Zu zwölf Monaten Gefängnis verurteilte das Schöffengericht Rosenheim unter dem Vorsitz von Richterin Jacqueline Aßbichler den 52-jährigen Bauhofarbeiter. Als damaliger zweiter Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr hatte er seit Januar 2008 unter anderem den Auftrag, den Getränkeautomaten jeweils aufzufüllen und die Einnahmen auf das Bankkonto der Feuerwehr einzuzahlen.

„Im März 2008 konnte ich eines Tages der Verlockung nicht widerstehen und hab mir ein paar Scheine geliehen“, so seine Einlassung. „Als das dann niemandem aufgefallen ist, wurde quasi eine Gewohnheit daraus.“ Über die Monate entstand so bis Dezember 2010 ein Fehlbetrag von 11.053 Euro.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.rosenheim24.de

29. Juli 2011

Neues Ehrenamtszeugnis für Mitglieder der Jugendfeuerwehren

Arbeitgeber wissen es zu schätzen, wenn sich Bewerber ehrenamtlich in den Jugendfeuerwehren engagieren. Die Jugendfeuerwehr Bayern hat deshalb jetzt eine Anregung der Kreis-Jugendfeuerwehr Oberallgäu aufgegriffen und ein eigenes „Zeugnis-Formular“ entwickelt, mit dem man dieses Engagement in der Bewerbung nachweisen kann.


Das Formular gibt es hier!

Immer weniger Jugendliche im Ehrenamt tätig

Wachsender Leistungsdruck in Schule und Studium hält junge Menschen in Deutschland offensichtlich zunehmend von einem Ehrenamt ab. Das besagt von der Bertelsmann Stiftung am Dienstag in Gütersloh veröffentlichte Studie. Vielen Jugendlichen fehlt die Zeit, um sich zu engagieren.

Nach Angaben der Bertelsmann Stiftung sank zwischen 1999 und 2009 der Anteil der Aktiven unter den Jugendlichen von 37 auf 35 Prozent. Grund seien das Verkürzen der Schulzeit bis zum Abitur und die Einführung des Bachelorstudiums. Mehr als 2800 Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren wurden befragt. Laut der Studie sind 51 Prozent der Schüler, die in neun Jahren auf dem Gymnasium ihr Abitur machen, ehrenamtlich aktiv. Unter jenen Jugendlichen, die nur acht Jahre auf dem Gymnasium Zeit haben, finden nur noch 31 Prozent Zeit für das Engagement in einem Verein oder andere Ehrenämter. Unter Ganztagsschülern sinkt die Quote sogar auf 21 Prozent.
Die Studie „Freiwilligensurvey“ ist ein gemeinsames Projekt des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest mit dem Bundesfamilienministerium und der Bertelsmann Stiftung. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind Jugendliche nach wie vor besonders beim Engagement in Politik und Parteien deutlich unterrepräsentiert. Dagegen habe die Arbeit in Kirchen und Kindergärten in den vergangenen zehn Jahren zugenommen. Immer mehr junge Menschen wollten weg von der Spaßgesellschaft, erläuterte die Sprecherin. „Sie wollen Gutes für sich selbst und die Gemeinschaft tun.“ Das Engagement komme aber auch den Helfern zugute. „Sie wollen sich qualifizieren, dazulernen und einen besseren Zugang zum Beruf bekommen.“
 
Quelle: www.die-glocke.de

28. Juli 2011

Zukunft der Feuerwehrschulen

Spitzentreffen zu den Bayerischen Feuerwehrschulen - "Starke Nachfrage nach Lehrgängen erfordert mehr Personal - ab sofort Zulage für Lehrkräfte

Wir verzeichnen nach wie vor eine starke Nachfrage nach Lehrgangsplätzen so Weinzierl. Daher brauchen die Feuerwehrschulen mehr Personal. Im laufenden Doppelhaushalt 2011/2012 werden für die Feuerwehrschulen 12 neue Stellen für Lehrkräfte geschaffen, die aber erst nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung zum Jahreswechsel 2013/2014 zur Verfügung stehen werden. Weinzierl weiter: Die Entlohnung der Lehrkräfte müsse dringend angepasst werden.

Herrmann und Weinzierl stimmten überein, dass darüber hinaus eine weitere Aufstockung des Lehrpersonals an den Feuerwehrschulen notwendig sei. Herrmann will daher in den Beratungen zur Aufstellung des Nachtragshaushalts 2012 weitere Stellen für die Feuerwehrschulen fordern. Diese Forderung werde Gegenstand der Haushaltsverhandlungen sein.

Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Georg Fahrenschon wie auch der Fraktionsvorsitzende Georg Schmid haben uns hierzu ihre Unterstützung zugesagt.

Weiterlesen mit Klick auf das Bild!

Quelle: LFV Bayern

LÜKEX 2011: Diesmal Bewährungsprobe für die IT-Sicherheit

Während der nächsten "länderübergreifenden Krisenmanagement-Übung/Exercise" (LÜKEX) im Herbst soll das Verhalten während eines großflächigen IT-Angriffs geübt werden. In einer Veranstaltung des Studienganges Katastrophenvorsorge & Management hat LÜKEX-Leiter Norbert Reez von der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz über die bevorstehende Übung informiert. Frühere Szenarien der bisher vier LÜKEX waren unter anderem der Ausbruch einer Pandemie und die Detonation einer schmutzigen Bombe.
Achtzehn Monate dauert es, bis das "Drehbuch" einer LÜKEX-Stabsrahmensübung geschrieben ist, die selbst nur zwei Tage dauert: Der IT-Angriff soll am 30. November und 1. Dezember stattfinden. Danach ist eine vier Monate lange Auswertungsphase geplant, in der der Ablauf analysiert und Empfehlungen für die beteiligten Stäbe ausgesprochen werden sollen.


27. Juli 2011

VU auf der WÜ 16 bei Fuchsstadt

Frontalzusammenstoß: Motorradfahrer schwer verunglückt
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr auf der Kreisstraße WÜ16 zwischen Fuchsstadt und Albertshausen. Ein Motorradfahrer hatte von der Bundesstraße 19 kommend offensichtlich mit hoher Geschwindigkeit ein Fahrzeug überholt, teilte Thomas Lutz von der Einsatzzentrale der Polizei Unterfranken mit.


zum weiterlesen hier klicken:


Quelle: Mainpost

Goßmannsdorf: Brand durch Zigarettenkippe

Eine unvorsichtig entsorgte Zigarettenkippe löste Dienstagnacht einen Brandeinsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Der Alarm ging um 23.40 Uhr bei der Integrierten Rettungsleitstelle ein. Es wurde eine Rauchentwicklung im Obergeschoss eines kleinen älteren Einfamilienhauses in Goßmannsdorf in der Zehnthofstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Brandstelle schnell unter Kontrolle gebracht werden. In der äußeren Einfassung eines hölzernen Fensterrahmens hatte sich ein Glutnest mit starker Rauchentwicklung gebildet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Der einzige Bewohner des Hauses, ein 74-jähriger Rentner, musste nur kurzzeitig das Haus verlassen und blieb unverletzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass offensichtlich eine unvorsichtig entsorgte Zigarettenkippe in dem morschen Holzrahmen zur Brandentwicklung führte. Die Zigarette war zuvor von dem 29-jährigen Gast einer angrenzenden Gaststätte in unvorsichtiger Weise aus dem Toilettenfenster geworfen worden. Dem Mann war den eigenen Angaben zufolge dabei nicht bewusst, wie gefährlich sein unüberlegtes Handeln war. Zum Brandeinsatz wurden die Feuerwehren Goßmannsdorf, Ochsenfurt, Darstadt und Winterhausen alarmiert. 

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Schutz gegen Absturz

Schutz gegen Absturz, so hieß der gemeinsame Ausbildungstag der Werkfeuerwehr Südzucker und der FF Frickenhausen.

Durchgeführt wurde die Ausbildung von der Firma Wiedenmann – Seile GmbH aus Marktsteft. Nach einem umfangreichen theoretischen Unterricht, der 2 Stunden in Anspruch nahm ging es nach einer kurzen Stärkung zum praktischen Teil über. Hierzu stand uns die Waschhalle der Südzucker AG zur Verfügung. Den 25 Teilnehmern wurde durch die Ausbilder Andreas Mogel und Holger Poeschel das sichere Anlegen von Auffanggurten sowie der Umgang mit dem Rollgliss nahegebracht. Auch die Rettung von verunfallten Personen wurde von jedem Teilnehmer geübt, wobei die gute Zusammenarbeit der beiden Wehren besonders hervorzuheben war. Nach 3 Stunden war auch der praktische Teil der Ausbildung beendet. In den kommenden Monaten wird die Ausbildung in kleinen Gruppen bei der Firma Wiedenmann – Seile GmbH in Marktsteft fortgeführt. Ein Dankeschön an die Werkleitung der Südzucker AG Ochsenfurt, die uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben.



Quelle: Matthias Ganz, 1. Kdt. FF Frickenhausen

Leistungsprüfung Frickenhausen

Die Feuerwehr Frickenhausen legte am vergangenen Samstag die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab. Kreisbrandinspektor Alois Schimmer war sehr erfreut, dass nach langen acht Jahren wieder eine Leistungsprüfung „Löschgruppe“ in Frickenhausen abgehalten wurde. 

Zwei Gruppen sind angetreten, wovon eine komplette Gruppe die Stufe 1 (Bronze) ablegte. Unter den Augen der Schiedsrichter, KBI Alois Schimmer, KBM Dieter Schöll und KBM Stefan Heizenröther sowie dem 2. Bürgermeister Rainer Laudenbach und einigen Zuschauern zeigten die Kameraden ihr Können. Nachdem die erste Gruppe mit nur wenigen Fehlerpunkten bestanden hat, schaffte es die zweite Gruppe ohne Fehler. Besonders wurden die perfekt sitzenden Knoten von den Schiedsrichtern gelobt. Nachdem alle Teilnehmer ihr Abzeichen aus den Händen von Kreisbrandinspektor Alois Schimmer erhalten hatten, sprach der 2. Bürgermeister Rainer Laudenbach seinen Dank aus. „Die Frickenhäuser können stolz auf Ihre Feuerwehr sein. Einfach eine starke Truppe.“

Auch Kommandant Matthias Ganz zeigte sich stolz über die gezeigte Leistung und dankte nicht nur den Teilnehmern, sondern auch seinem Stellvertreter Christian Müller, der die Ausbildung übernommen hatte.

Nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus standen, lud der 2. Bürgermeister Rainer Laudenbach zum Essen und Freibier ein.

Teilnehmer:

Iris Öder, Alexander Starrach, Martin Baumgart, Stefan Sieber, Sebastian Münch, Andreas Hufnagel, Thomas Hufnagel, Christopher Hofmann, Sebastian Schieck, Kilian Müller alle Stufe 1

Matthias Ganz Stufe 2

Dietmar Rüttinger, Andre´ Dunkel, Michael Stifter, Christian Müller alle Stufe 3



Quelle: Matthias Ganz, 1. Kdt. FF Frickenhausen

Rückrufaktion für gefährliche Feuerlöscher

Die Firma TOTAL Feuerschutz ruft einige 2 kg und 5 kg Kohlendioxid-Feuerlöscher mit Aluminium-Behälter zurück. Im ungünstigsten Fall kann sich durch Spannungsrisskorrosion der Ventilkopf mit hoher Geschwindigkeit vom Druckbehälter lösen und schwere Verletzungen verursachen. Als Sicherheitsmaßnahme rät das Unternehmen, die betroffenen Feuerlöscher nicht zu nutzen, nicht instand zu halten und/oder die Geräte keinesfalls zu bewegen und sich nicht direkt über das Feuerlöscher-Oberteil zu beugen.

26. Juli 2011

Produktwarnung: Rückruf von Löschspray bzw. Löschschaum



Bitte auf das Bild klicken!

25. Juli 2011

Spitzentreffen zu den Bayerischen Feuerwehrschulen

 
Die Personal- und Ausbildungssituation an den bayerischen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg war Hauptthema eines von der CSU-Landtagsfraktion initiierten Spitzengesprächs zwischen Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Georg Fahrenschon, dem Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Georg Schmid, dem innenpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Christian Meißner sowie dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Alfons Weinzierl. "Wir verzeichnen nach wie vor eine starke Nachfrage nach Lehrgangsplätzen. Daher brauchen unsere Feuerwehrschulen mehr Personal. 
 
Im laufenden Doppelhaushalt 2011/2012 haben wir unsere Feuerwehrschulen um 15 neue Stellen auf dann insgesamt 148 Stellen aufgestockt", so der Innenminister. Herrmann und Weinzierl stimmten überein, dass darüber hinaus eine weitere Aufstockung des Lehrpersonals an den Feuerwehrschulen notwendig sei. Herrmann will daher in den Beratungen zur Aufstellung des Nachtragshaushalts 2012 weitere Stellen für die Feuerwehrschulen fordern. Diese Forderung werde Gegenstand der Haushaltsverhandlungen sein. 
 
Der Innenminister sagte Weinzierl des Weiteren zu, für Stellen, die durch Altersteilzeit blockiert sind, Ersatzstellen zu schaffen. So wurde auch bereits beim Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg verfahren, der seit 1. Juni im Vorruhestand ist. Was Wiederbesetzungssperren angeht, wird das Innenministerium die Möglichkeit von Ausnahmen unter der Beteiligung des Staatsministeriums der Finanzen im Einzelfall wohlwollend prüfen. Bei der Einkommenssituation der an den Feuerwehrschulen bereits tätigen Lehrkräfte wurde schon eine Verbesserung erzielt. Herrmann: "Hochmotivierte und kompetente Lehrkräfte bekommen wir nicht zum Nulltarif. Wir müssen im Kampf um die besten Köpfe mit den Berufs- oder Werksfeuerwehren konkurrieren. Daher brauchen wir attraktive Verdienst- und Fortkommensmöglichkeiten." Ziel sei es daher, die Eingruppierungsrichtlinien für das Lehrpersonal an den staatlichen Feuerwehrschulen ab 2012 zu ändern. Bereits jetzt hat Finanzminister Fahrenschon einem Vorschlag des Innenministeriums zugestimmt, als Sofortmaßnahme rückwirkend ab dem 1. Juli 2011 den meisten Lehrkräften eine Zulage zu zahlen.

Der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Alfons Weinzierl, hat vorgeschlagen, bestehende Personalengpässe an den Feuerwehrschulen kurzfristig durch externe Lehrkräfte z.B. aus der Privatwirtschaft auszugleichen. Das gelte insbesondere für die in den nächsten Jahren anstehende Ausbildung im Digitalfunk. Innenminister Herrmann sagte zu, diesen Vorschlag aufzugreifen. Weinzierl überreichte Herrmann auch einen Maßnahmekatalog des Landesfeuerwehrverbandes zu weiteren Verbesserungsmöglichkeiten an den Staatlichen Feuerwehrschulen, die das Innenministerium zum Teil bereits aufgegriffen hatte und weiter bearbeiten wird.

Der CSU-Fraktionsvorsitzende Georg Schmid begrüßte, dass die Reisekostenerstattung für Feuerwehrführungskräfte ab 1. August 2011 verbessert werde: "Der Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrführungskräfte für die Bevölkerung darf nicht zu finanziellen Nachteilen führen", erklärte Schmid, der sich mit Christian Meißner für diese Neuregelung eingesetzt hatte. 
 
Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Forderung nach einem Moratorium für das BOS-TETRA-Projekt

Im Antrag von Ingrid Jaschke heißt es, der Ausbau des digitalen Behördenfunks solle vom Kreistag abgelehnt werden, "solange nicht die technische Tauglichkeit und Sicherheit des Funksystems nachgewiesen sowie die gesamte Finanzierung und gesundheitliche Unbedenklichkeit von Digitalfunk-Sendern und -Endgeräten für Anwohner und Einsatzkräfte aufgezeigt werden können".
Zudem soll das Staatsministerium des Inneren auf Bundesebene fordern, "das Projekt TETRA-BOS-FUNK Deutschland auf einen öffentlich transparenten Prüfstand zu stellen und bei der Klärung der Mängel und Risiken auch Alternativen zu untersuchen. Während des grundsätzlich ergebnisoffenen Moratoriums soll der teure Ausbau von Standorten in der Fläche ausgesetzt werden."

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: http://www.gruene-kreisverband-ffb.de/

24. Juli 2011

KBI Väth verabschiedet

Elias, der Opa hat jetzt Zeit für dich!“ – Entspannter als gegenüber seinem Enkel hätte der Kreisbrandinspektor (KBI) Elmar Väth bei der Verabschiedung im Marktheidenfelder Rathaus sein Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst nicht ankündigen können. „Sie haben den Menschen hier und der Stadt Marktheidenfeld 38 Jahre lang vorbildlich gedient“, würdigte Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder das jahrzehntelange Engagement von Väth. Tag und Nacht einsatzbereit, 250 bis 300 Mal im Jahr zu Ernstfällen gerufen – das verlange enormen Idealismus. Schmidt-Neder bedankte sich auch für Väths Bemühen um die Partnerschaft mit Montfort-sur-Meu in Frankreich und Pobiedziska in Polen. Er ist zweiter Vorsitzender des Partnerschaftskomitees.

 
Quelle: MainPost

23. Juli 2011

Dönerbudenbrand: Feuerteufel geschnappt

Nach Brand einer Dönerbude – 18-Jähriger als Brandstifter ermittelt würzburg. Nachdem in der Nacht zum Karfreitag eine Dönerbude am Sanderring in Flammen aufgegangen war, hat die Kriminalpolizei Würzburg nach intensiven Ermittlungen jetzt einen 18-Jährigen ermittelt, der für das Feuer verantwortlich ist. Der junge Mann hatte unmittelbar nach Brandausbruch versucht, durch eine frei erfundene Beschreibung eines möglichen Tatverdächtigen die Polizei auf eine falsche Fährte zu führen. Gegen den Heranwachsenden wurde wegen Brandstiftung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie bereits berichtet, stand der Imbiss in der Sanderstraße/Virchowstraße kurz vor Mitternacht in Flammen. Obwohl die Würzburger Feuerwehr den Brand schnell gelöscht hatte, war ein Sachschaden entstanden, der sich nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen auf etwa 25.000 Euro beläuft. Die ersten Ermittlungen hatten ergeben, dass das Feuer von einer Papiertonne ausgegangen sein musste, die völlig abgebrannt war.

Quelle: www.kanal8.de

22. Juli 2011

FF Eßfeld: Video von der THL-Einsatzübung


Bitte auf das Bild klicken!

Symposium 2011


Weg für den großen Feuerwehr-Führerschein ist frei

Ministerrat ermöglicht ‚Feuerwehrführerschein‘ für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen


Innenminister Herrmann: „Einsatz- und Leistungsfähigkeit unserer ehrenamtlichen Helfer werden dauerhaft gesichert / Große Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz“


Der Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen kann nun umgesetzt werden, erklärt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. zur Billigung des entsprechenden Gesetzesentwurfs durch den Bayerischen Ministerrat. Die heute beschlossene Verordnung im Ministerrat lehnt sich an die bereits bestehenden Regelungen für den Erwerb des Feuerwehrführerscheins bis 4,75 Tonnen an. Mehr können sie im unten aufgeführten Link nachlesen.


Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu führen. 


Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber. Darauf hatte der Landesfeuerwehrverband Bayern bereits im Jahr 2006 aufmerksam gemacht. 


Nun wurde das, was viele für unmöglich hielten möglich! Hier gilt unserer besonderer Dank dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der sich für den "Feuerwehrführerschein" maßgeblich mit eingebracht hat. Sobald uns die Unterlagen zur Umsetzung vorliegen, werden wir Sie weiter informieren.

Weitere Informationen:


siehe hierzu unter Punkt 4.

Quelle: LFV Bayern

21. Juli 2011

THW - Tag der offenen Tür

Staatliche Feuerwehrschulen werden bestmöglich ausgestattet


Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Gespräch mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern betont, dass eine bestmögliche Ausstattung der Staatlichen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg hohe Priorität habe: "Jede Investition in unsere staatlichen Feuerwehrschulen ist eine Investition in unsere Sicherheit. Wir werden daher jetzt das Personal an den Feuerwehrschulen um 15 neue Stellen auf dann insgesamt 148 Stellen aufstocken." Durch die im Doppelhaushalt 2011/2012 zusätzlich geschaffenen 15 Stellen soll das Ausbildungsangebot sukzessive verbessert werden. Zwölf dieser neuen Stellen werden ausschließlich zur Verstärkung des Lehrpersonals geschaffen, drei weitere sind für Haustechniker zur Entlastung des Lehrpersonals von Wartungsarbeiten und Prüftätigkeiten vorgesehen. Der Innenminister: "Wir wollen das Lehrpersonal mittelfristig aber noch weiter aufstocken und werden daher im Nachtragshaushalt 2012 weitere 25 Stellen fordern. Damit reagieren wir auf die steigende Nachfrage nach Lehrgängen und nach neuen Lehrgangsarten."

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Inneren

20. Juli 2011

Mit Travelcheck bei Lastminute-Urlaub sparen

DFV-Rahmenvertrag: Online vergleichen, drei Prozent Rabatt auf die Reise

Postkarte aus Spanien, Sonnengrüße aus Kenia, Fotobotschaft aus Brasilien – mit dem Beginn der Sommerferien trudeln die Urlaubsgrüße aus aller Welt ein. Wer nun von der Reiselust gepackt wird und kurzfristig noch einen Urlaub buchen will, ist als Feuerwehrangehöriger bei Travelcheck richtig: Durch den Rahmenvertrag mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) können Kunden dort kräftig sparen.

„Hier können Feuerwehrangehörige die Reiseangebote aller namhaften Veranstalter miteinander vergleichen und das gewünschte Angebot gleich online buchen“, erläutert Rudolf Römer, stellvertretender DFV-Bundesgeschäftsführer. Nach den Erfahrungen von Travelcheck kann man durch den Preisvergleich auf www.travelcheck.de/dfv im Durchschnitt bis zu 30 Prozent des Reisepreises sparen. Dieses Angebot steht allen Feuerwehrangehörigen in Deutschland offen.

Zusätzlich erhalten Feuerwehrangehörige drei Prozent Rabatt auf alle Pauschal-, Kurzfrist- und Lastminute-Reisen (abzüglich Flughafengebühren, Tax und Versicherungen), die über Travelcheck gebucht werden. Die Rückvergütung wird per Scheck oder Überweisung am Ende des auf den Reiseantritt folgenden Monats ausgezahlt.

Darüber hinaus stärkt die Kooperation mit Travelcheck auch die Arbeit des DFV: Weitere zwei Prozent des Reisepreises kommen den gemeinnützigen Aufgaben zugute. Buchen bei Travelcheck heißt also: Sparen und der Feuerwehr helfen!

Vergleichen, buchen und sparen können Feuerwehrleute unter www.travelcheck.de/dfv. Weitere Informationen zum Buchen und Reisen gibt es unter Telefon (0541) 77 00 61 60, Telefax (0541) 77 00 61 65 oder E-Mail dfv@travelcheck.de