12. April 2008

Besichtigung Fernwasserversorgung Franken

Am heutigen Samstag besichtigten auf Initiative von KBI Alois Schimmer mehrere Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus dem Abschnitt Mitte das Wasserwerk Sulzfeld der Fernwasserversorgung Franken. Den Beteiligten wurde unter fachkundiger Führung von Frau Hesch zuerst der Brunnen Sulzfeld erläutert und gezeigt bevor es dann zum eigentlichen Wasserwerk ging. Beim anschließenden Rundgang durch das Wasserwerk wurden einige beeindruckende Zahlen genannt:
  • Versorgte Einwohner: 275.000
  • Belegschaft: 85
  • Wasserabgabe: 18. Mio. m³ jährlich bzw. 40.000 - 50.000 m³ täglich
  • verfügbare Reserve: 108.000 m³ / Tag
  • Gewinnungsanlagen: 50 Brunnen
  • Energiebedarf: 14 Mio. kWh = 1 Mio. Euro jährliche Stromkosten








11. April 2008

Besichtigung der Fernwasser in Sulzfeld

Am kommenden Samstag, 12.04.2008 um 15:00 Uhr, findet eine Besichtigung der Fernwasser in Sulzfeld statt.


Spontane Kameraden sind gerne Eingeladen und können an der ca. 2 Stunden andauernden Besichtigung teilnehmen.

Schon jetzt - Viel Spaß!

Weiter Informationen incl. Anfahrtsplan erhalten Sie mit Klick auf das Bild.

Rauchmelderpflicht ist kein Diskussionspunkt mehr, oder?

3. Februar 2008: Fünf Kinder sterben bei Wohnhausbrand. 29. März 2008. Ein zweijähriges Mädchen stirbt bei einem Wohnhausbrand. 30. März 2008. Ein zweijähriger Junge stirbt bei einem Wohnungsbrand. Die Brände wurden zu spät bemerkt, um noch effektive Rettungsarbeit leisten zu können. „Rauchwarnmelder an Neugeborene“ und sechs Bundesländer, die Rauchwarnmelder fordern, reichen nicht aus.

Immer wieder gab und gibt es Umfragen, wie die Menschen ihre Chancen bei einem Brand sehen. Viele sind der Meinung, dass 10 Minuten und mehr zur Verfügung stehen würden. Ebenso unrealistisch die Einschätzung, dass man schon aufwachen würde, wenn ein Feuer ausbricht. Die Realität: Nur drei bis vier Minuten verbleiben für die Flucht nach Brandbeginn. Keine Feuerwehr der Welt hat große Chancen, jemanden zu retten, der im Brandausbruchsraum schläft. Da helfen weder Hilfsfristen noch aufwendige Einsatzmittel.

Ebenso unwissend sind viele Menschen, wie viel Rauch entsteht. „100 g Schaumgummi erzeugen 100 m³ Rauch“ – darunter können sich nur wenige etwas vorstellen. Lediglich 3 cm einer Schaumgummi-Kindermatratze müssen verbrennen, um ein 18 m² großes Kinderzimmer vollständig mit Rauch zu füllen, ist die Folge einer Überschlagsrechnung und für jeden verständlich.Ebenso verständlich ist eine Filmaufnahme des „National Institute of Standards and Technology“, die in Echtzeit die Brandausweitung und Schnelligkeit der Rauchausbreitung zeigt. Aus den USA, Großbritannien und Schweden sind die Zahlen bekannt. Mit Einführung der Pflicht Rauchwarnmelder zu installieren sank die Zahl der Getöteten um bis zu 50 %.

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Auch FF Allersheim mit eigener Homepage

Auch die FF Allersheim hat eine eigene Homepage. Zur professionell gestalteten Seite gelangen Sie mit Klick auf das Bild.


Herzlichen Dank für die Verlinkung!

10. April 2008

Neue Ausgabe "FUK Dialog"

Die erste Ausgabe (01/2008) der vierteljährlich erscheinenden Infoschrift "FUK Dialog" der Feuerwehr-Unfallkassen ist erschienen.

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9. April 2008

Digitalfunk: Nur noch drei Bewerber im Rennen

Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) hat am heutigen Mittwoch in Berlin bestätigt, dass von den acht Konsortien, die sich für den Betrieb eines bundesweiten Digital-Funknetzes für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) beworben hatten, drei in die engere Wahl gekommen sind. "Wir haben am 31. März entschieden, mit welchen Unternehmen weiter verhandelt wird", sagte eine Sprecherin der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Eine Runde weiter gekommen sind dem Vernehmen nach Nokia Siemens Networks (NSN), Alcatel-Lucent und das Konsortium T-Systems und EADS ...

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Mama im Einsatz – Kind betreut

Die Tagesalarmbereitschaft steht bei vielen Feuerwehren auf wackligen Füßen und Lösungen werden gesucht. Die Freiwillige Feuerwehr von Kleinenbremen/Porta Westfalica tritt der sinkenden Einsatzbereitschaft innovativ entgegen. Das Frauen willkommene Einsatzkräfte in der 2600-Seelen Gemeinde sind, ist nicht außergewöhnlich. Neu ist der Ansatz, dass Kinder von Einsatzkräften betreut werden ...

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8. April 2008

Vorbereitung Deutsche Jugendleistungsspange

Die Jugendfeuerwehren aus Hohestadt und Goßmannsdorf sind bereits mitten in den Vorbereitungen zur Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange am 27. April 2008 in Veitshöchheim. Hier einige Bilder von der Vorbereitung in Hohestadt.




7. April 2008

Katastrophenschutzpläne - Pressemitteilung Nr. 133/08 - München, 07. April 2008

Herrmann kritisiert zentralistische Katastrophenschutzpläne aus Brüssel

Heftig kritisiert hat Innenminister Joachim Herrmann neue Planungen der EU-Kommission zum Katastrophenschutz. Vor allem als Reaktion auf die Waldbrände im vergangenen Jahr in Griechenland hat die EU-Kommission eine Mitteilung zur "Stärkung der EU-Katastrophenschutzkapazitäten" vorgelegt. Herrmann: "Es ist selbstverständlich, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten im Katastrophenfall untereinander helfen. Bayerische Feuerwehr- und Rettungskräfte waren in den vergangenen Jahren sowohl in anderen Mitgliedsstaaten als auch weltweit im Einsatz. Sie haben dabei eine hervorragende Arbeit geleistet. Offenbar gehen die EU-Pläne jedoch weit über solche grenzüberschreitende Zusammenarbeit bzw. Hilfsaktionen hinaus." Die EU-Kommission strebt "einheitliche Krisenreaktionskapazitäten" an. Bereits 2006 hat sich der frühere EU-Kommissar Barnier für eine europäische Katastrophenschutztruppe ausgesprochen. Nun geht die EU bereits davon aus, selbst "die vorhandenen Hilfsmittel stationär und bedarfsgerecht einzusetzen".

Herrmann: "Für mich kommen solche weitgehenden Katastrophenschutzpläne der EU-Kommission nicht in Frage. Wir brauchen keine eigenen Katastrophenschutzeinheiten der EU. Alle Mittel für eine erfolgreiche Katastrophenbewältigung sind in den Mitgliedstaaten vorhanden. Es kommt nur darauf an, sie bei einer Katastrophe zusammenzufassen. Im übrigen sind für den Katastrophenschutz die Mitgliedstaaten und nicht die Europäische Union zuständig. Wir dürfen die Mitgliedstaaten nicht aus der Verantwortung entlassen, in erster Linie selbst für ausreichend Mittel zu sorgen. Das hat auch seinen guten Grund. Eine Katastrophe muss vor Ort bekämpft werden. Es kommt auf den Feuerwehrmann am Einsatzort und nicht auf den Planer am Schreibtisch in Brüssel an. Wir haben in Deutschland eine ausgefeilte Einsatzplanung und Vorbereitung. Ich halte deshalb überhaupt nichts davon, wenn der Katastrophenschutz künftig europäisch gemacht würde."

Herrmann kündigte an, dass Bayern gemeinsam mit der Tschechischen Republik im Oktober eine grenzüberschreitende Katastrophenschutzübung im Raum Waidhaus durchführen werde. Schon im Juli werde die Bundeswehr in Bayern ihre Fähigkeiten zur Waldbrandbekämpfung und die Zusammenarbeit mit den Katastrophenschutzbehörden und Feuerwehren üben. "Dazu brauchen wir weder bürokratische Richtlinien noch praxisferne Ratschläge aus Brüssel", erklärte Herrmann.

6. April 2008

Jugendordnung für die Jugendgruppen

Auf der Homepage der Jugendfeuerwehr des Landkreises Würzburg wurde nun ein Muster einer JUGENDORDNUNG für die Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehren Bayerns veröffentlicht.

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Wenn der Einsatz zur Belastung wird

Stress ist ein ernst zu nehmendes Risiko im Feuerwehr- und Rettungsdienst. Er kann sich auf wichtige Entscheidungen im Einsatz auswirken, aber auch auf die eigene Gesundheit und das Privatleben. Die gute Nachricht: Stress lässt sich in gewissem Maße vermeiden und bewältigen ‒ vor allem, wenn Sie genau wissen, wie er entsteht. Psychologen sehen allerdings noch Defizite bei der Umsetzung im Alltag ...

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Sonderrechte für Privatfahrzeuge

Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK) hat auf Ihrer Homepage ein Info-Blatt veröffentlicht, dass die Sonderrechte für Privatfahrzeuge auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus bei einem Einsatz regelt.

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5. April 2008

Truppmannlehrgang erfolgreich beendet

Am Samstag den 05.04.08 schloss der Truppmannlehrgang 2008 mit der Abschlussprüfung. Die 35 Teilenehmer aus den Feuerwehren Eibelstadt, Eßfeld, Gaubüttelbrunn, Geroldshausen, Giebelstadt, Goßmannsdorf, Herchsheim, Hohestadt, Kleinochsenfurt, Südzucker, Reichenberg, Uengershausen und Winterhausen absolvierten den praktischen und theoretischen Teil.
In der Praxis wurden die während der Ausbildung behandelten Themen wie Fahrzeugkunde, Gerätekunde und Erste-Hilfe geprüft.


In der Theorie waren 50 Fragen in 45 Minuten zu beantworten. In beiden Prüfungsteilen wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. Über 80% der Teilnehmer konnten 40 und mehr Fragen richtig beantworten.

Dies ist zum einen Ergebnis einer qualifizierten Ausbildung vor allem aber der super Mitarbeit und dem großen Interesse der jungen Feuerwehrleute zu verdanken.

Allen Teilnehmern eingroßes Lob für den angenehmen Lehrgangsverlauf und das gute Prüfungsergebnis. – Weiterhin viel Spaß in der Feuerwehr.

4. April 2008

Termine April / Mai 2008

Hier finden Sie die bisher bekannten Termine für die Monate April / Mai 2008 (bitte auf das Bild klicken).



Truppmann Teil II

Die Kommandantinnen und Kommandanten wurden bereits darüber informiert, dass am 23.04.2008 um 19:00 Uhr im Feuerwehrhaus Winterhausen der Vorbereitungsabend mit Auslosung zur Prüfung "Truppmann Teil II" stattfindet.

Die Prüfung findet am 08.05.2008 um 19:00 Uhr auch in Winterhausen statt.

Weiterhin sollten folgenden Teilnahmevoraussetzungen beachtet werden:

1. Erfolgreich abgelegte Ausbildung zum Truppmann Teil I
2. Mindestens 2 Jahre Wartezeit zwischen Truppmann Teil I und Prüfung Teil II
3. Teilnahme am entsprechenden Vorbereitungskurs

3. April 2008

Neue Ausgabe der Brandwacht

Die Brandwacht - Zeitschrift für Brand- und Katastrophenschutz ist das offizielle Presseorgan des Bayerischen Staatsministeriums des Innern in Bayern.

Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 2/2008). In diesem Heft sind u. a. ein Brand einer Fotovoltaik-Anlage, Informationen des GUVV oder das neue Bayerische Feuerwehrgesetz Themen.

Viel Spaß!

Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"

Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 2/2008).

Viel Spaß!

2. April 2008

Hohlstrahlrohrtraining - Eindrücke






Mehr Bilder und Videos gibt es auch auf der Homepage der FF Acholshausen !

1. April 2008

Jugendfeuerwehr Kleinochsenfurt sorgt für klasse Verpflegung

Bei intensivem Atemschutz- und Hohlstrahlrohrtraining muss natürlich auch gegessen und getrunken werden, damit der Körper die verbrauchten Kräfte wieder auffüllt. An den zwei Ausbildungstagen in Ochsenfurt 28. / 29.03. sorgte die Jugendfeuerwehr Kleinochsenfurt professionell für die Verpflegung der Teilnehmer und aller Gäste. Mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee sowie auch deftiger Mahlzeit waren alle gut Versorgt.





Ein herzlichen Dank an alle Helfer, vor allem dem tollen Einsatz der jungen Feuerwehrler aus Kleinochsenfurt.

Leiche aus dem Main gezogen

Eine schreckliche Entdeckung machte ein Spaziergänger am Dienstagnachmittag am linken Mainufer kurz vor der Staustufe Goßmannsdorf. Zwei Meter vom Ufer entfernt trieb die Leiche eines erwachsenen Mannes. Vier Feuerwehren aus dem Umkreis, der Rettungshubschrauber Christoph 18 und die Wasserwacht waren im Einsatz. Helfer der Feuerwehr Goßmannsdorf bargen den Leichnam schließlich. Ein Arzt am Einsatzort ging nach dem Zustand der Leiche davon aus, dass sie möglicherweise schon zwei Wochen lang im Wasser gelegen war. Wie der Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken, Karl-Heinz Schmitt, am Dienstagabend auf Anfrage berichtete, ist die Identität des Toten noch unklar.

Nach Recherchen der Redaktion soll es sich um einen 52 Jahre alten Mann aus einem Dorf in der Nähe von Ochsenfurt handeln. Der Mann soll mit einem Strick um den Körper am Ufer festgebunden gewesen sein.

Bericht und Bild: Helmut Rienecker (http://www.mainpost.de)

Das BBK steht in den Startlöchern

Organisatorisch steht den Ersatzbeschaffungen für neue Löschfahrzeuge im Zivilschutz nichts mehr entgegen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat die Vorbereitungen weit vorangetrieben. Die technische Konzeption des neuen LF 10/6 ist – unter Mitwirkung der DFV-Fachebene – abgeschlossen, die ersten Beschaffungen könnten im Jahr 2010 durchgeführt werden.

Das hat BBK-Präsident Christoph Unger dem Präsidialrat des Verbandes bei dessen Frühjahrstagung in Berlin berichtet. „Wir haben unsere Schularbeiten gemacht“, sagte Unger, der die Vorsitzenden der DFV-Mitgliedsorganisationen mit einer Präsentation detailliert informierte. Das Investitionsprogramm, für das Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble in den kommenden Jahren 57 Millionen Euro jährlich ausgeben will, soll sich über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten erstrecken. Es setzt die Beteiligung der Länder mit einem zusätzlichen Anteil eines Drittels der Gesamtkosten voraus und steht noch unter dem Vorbehalt des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Er drängt auf eine Gesetzesänderung mit erweiterten Kompetenzen des Bundes im Katastrophenschutz.

Die neue Löschfahrzeuggeneration im Bereich Brandschutz soll auch noch aus Fahrzeugen der Typen LF 20/16 und GW Logistik für die Wasserförderung bestehen. „Wir danken Ihnen sehr für die guten Nachrichten, Herr Unger“, sagte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. „Wichtig ist jetzt, dass dieses Investitionsprogramm dauerhaft finanziert wird und dass auch die Länder sich ihrer Verantwortung für die Brandschutzkomponente bewusst sind.“ Sie können nach Absprache der Innenministerkonferenz die Typenzusammensetzung, auch Komponenten übergreifend, mitgestalten.

Der Brandschutz gehört nach neuer BBK-Konzeption mit den Betreuungseinheiten und neuen Notfall-KTW Typ B zu den so genannten Unterstützungskomponenten. ABC-Einheiten und Task-Forces bilden die Kernkomponenten. Haushaltsmittel stehen sowohl für die kurzfristige Ausstattung der Bundesfahrzeuge mit digitalen Funkgeräten als auch für Ausstattungsergänzungen im ABC-Bereich zur Verfügung. Noch im Jahr 2008 sind außerdem die Aufstellung von drei weiteren Analytischen Task-Forces und Ersatzbeschaffungen von Dekon-P-Fahrzeugen vorgesehen.

Präsident Kröger bedankte sich bei Unger nicht nur für die gute fachliche Arbeit für das Beschaffungsprogramm. Auch auf anderen Feldern wie der Psychosozialen Unterstützung arbeiten BBK, Deutscher Feuerwehrverband und die Stiftung Hilfe für Helfer eng zusammen.

31. März 2008

Einsatz auf schwankendem Boden

Ob Personenrettung, Hochwasser, das Setzen von Ölsperren oder Brandeinsätze auf Gewässern – Feuerwehrboote sind bei vielen Einsätzen nicht wegzudenken. Doch normale Sportboote sind hier fehl am Platz. Die Arbeitsboote müssen besonderen Anforderungen gerecht werden. Bei der Signalführung wiederum gilt das allgemeine Schifffahrtsrecht ...

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30. März 2008

Begeisterung nach Hohlstrahlrohrtraining

Hervorragende praktische Ausbildung und ein tolles Erlebnis für jeden Atemschutzgeräteträger war das Hohlstrahlrohrtraining am vergangenen Wochenende 28./29.03. auf dem Gelände der Zuckerfabrik in Ochsenfurt. Die Ausbildung wurde von der Führung des KBI-Abschnitts-Mitte organisiert und durch RFS – Real-Fire-Systems professionell durchgeführt.



Im ersten Schritt wurden die Vorzüge und das Einsatzspektrum eines Hohlstrahlrohrs getestet. Hierzu wurde ein „Flächenbrand“ simuliert. Mit dem breiten Schutzschild wird das Feuer eingefangen und gelöscht.




Auch beim anschließenden Innenangriff kommt es auf den richtigen Einsatz und das geübte Zusammenspiel aller eingesetzter Trupps an. Das richtige Öffnen einer Tür, die Vorbeugung eines Flash Overs und die entsprechende Brandbekämpfung waren das Thema.
In einem an die Übungsanlage angrenzenden Gebäude wurde in einem verrauchten Raum die Personensuche durchgeführt.


Die Telnehmer beendeten den Übungsdurchgang zwar abgekämpft und klatsch Nass aber voller Begeisterung für die spannende Ausbildung.

Ein solcher Ausbildungsdurchgang setzt natürlich eine fundierte theoretische Ausbildung voraus und kann nur als Ergänzung zu Theorie, „kalter“ praktischer Übung und evtl. Hitzegewöhnung in einem Brandübungscontainer angesehen werden.
Für Geräteträger die bisher über keine oder nur geringe Erfahrung in „heißen“ Einsätzen verfügen waren es Eindrücke die mit Sicherheit für den nächsten Einsatz dienlich sind.

Die einhellige Meinung: Jeder Zeit wieder!!

Truppmann - Prüfung am 05.04.2008


Der Truppmannlehrgang 2008 geht in den Endspurt. Am Samstag den 29.03. folgte mit der praktischen THL - Ausbildung ein weiter Höhepunkt des Schulungsprogramms. An vier Stationen wurde der Umgang mit der Motorsäge und den verschiedenen in der Feuerwehr verwendeten Trennschleifern gelehrt. Hebekissen sowie Schere und Spreizer war ebenfalls wieder Vertreten.


Am kommenden Samstag 05.04. findet ab 8:00 Uhr am Feuerwehrhaus Giebelstadt dir praktische und theoretische Prüfung statt.
Die Kommandanten und sonstige Vertreter der teilnehmenden Wehren sind recht herzlich zum Prüfungstag eingeladen.

Natürlich freuen wir uns über interessiert Feuerwehrleute anderer Wehren ebenso.

Auch alle anderen Interessierten können gerne vorbei kommen.

Die Zeugnisvergabe wird voraussichtlich gegen 12:00 Uhr durchgeführt.

29. März 2008

Information zum Hohlstrahlrohr III

Die Informationsabende zum Thema Hohlstrahlrohr wurden inzwischen durch KBM Peter Götz abgehalten. Auf Wunsch der Teilnehmer wird nun die gezeigte Power-Point-Präsentation veröffentlicht (Bitte auf das Bild klicken!).

Weitere Informationen zum Thema wurden bereits auf dieser Seite veröffentlicht (Bericht I / Bericht II).

28. März 2008

Funkausbildung "Sprechfunker"

Die diesjährige Ausbildung zum Sprechfunker findet vom 07.04.2008 - 19.04.2008 in Geroldshausen statt.
Dieser Standortlehrgang umfasst 16 Unterrichtsstunden und wird gem. FwDV 2 durchgeführt.

Die Kommandantinnen und Kommandanten werden gebeten, bis spätestens 05.04.2008 ihren Teilnehmerbedarf beim KBI zu melden (vorab formlos per E-Mail / Telefax möglich).

Mit "Klick" auf das Bild gelangen Sie zur Einladung samt Stundenplan. Der offizielle Anmeldebogen ist auf dieser Seite (rechts) unter "Auf dem Punkt!" - "Anmeldung Standortlehrgänge" zu finden.

27. März 2008

DFV Newsletter 04/2008

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht jeden Monat einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 04/2008!

Wärmebildkamera

Neue Techniken bringen erhebliche Vorteile - insbesondere bei den Einsätzen der Feuerwehren kommt es durch die Nutzung von innovativen Geräten zu mehr Sicherheit und Effizienz.

Immer häufiger kommt hier eine Wärmebildkamer zum Einsatz. Mehrere Wehren im Abschnitt

Mitte sind bereits damit ausgerüstet.

Mit einer Wärmebildkamera ist das Erkennen von Gefahren in der Dunkelheit, im dichten Rauch und im Brandfall möglich.

Modernste Sensortechnologie ermöglicht eine überragenden Bildqualität und vielen Optionen.
Weiterhin sind auch transparente Farbdarstellung möglich - es werden die heißen Bereiche des Bildes eingefärbt und zeigen dem Feuerwehrmann die Gefahrenzonen an.
Auf einem großen LCD Display der Wärmebildkamera sind die detailreichen und klaren Bilder sichtbar. Die speziell entwickelte digitale Bildverarbeitung liefert optimierte Bilder unabhängig von der betrachteten Szene.Handlichkeit, Robustheit und eine einfache Bedienung zeichnen die Wärmebildkamera aus.
Transmittersysteme zur drahtlosen Übertragung der Wärmebilder mit hoher Bildqualität und Reichweite sind auf Wunsch erhältlich.

26. März 2008

Übungen müssen sicher ablaufen

Der Ostermontag 2008 sollte für die Feuerwehr Jois in Österreich traditionell mit einer Übung beginnen. Ein altes Kühlhaus, kurz vor dem Abriss, stand zur Verfügung. Nur wenige Minuten, nachdem zwei Feuerwehrleute das Gebäude zur Vorbereitung der Übung betreten hatten, kam es aber zu einem tragischen Zwischenfall ...

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Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen April-Ausgabe. Thema ist u. a. die Fahrzeugersatzbeschaffungen im Katastrophenschutz.

Viel Spaß!

25. März 2008

Umsatzsteuerliche Behandlung von Sponsorgeldern

Nach einer neuen Entscheidung des BFH (Urteil v. 7. 11. 2007, Az.:I R 42/06) sind Sponsorengelder, die ein gemeinnütziger Verein erhält, körperschaftsteuerpflichtig, wenn der Verein dem Sponsor im Gegenzug das Recht einräumt, in der Vereinszeitung Werbeanzeigen zu schalten, einschlägige sponsorbezogene Themen darzustellen und bei Vereinsveranstaltungen die Vereinsmitglieder über diese Themen zu informieren.

Die Gegenleistungen sind mit dem regulären Steuersatz von 19% und nicht mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7% zu versteuern.

Konkret ging es in dem Fall um einen Schützenverein, der durch eine Versicherung gesponsert wurde. Im Gegenzug durfte die Versicherung in der Sportschützenzeitung werben. Der BFH weist aber darauf hin, dass die Bedeutung weit über diesen Einzelfall hinaus geht. Sie betrifft insbesondere auch das immer beliebter werdende sog. Verwaltungssponsoring, bei dem der Sponsor einer öffentlichen Einrichtung Geld oder Sachleistungen zur Verfügung stellt, beispielsweise einer Schule Geld für den Bau einer Turnhalle oder der Polizei für neue Uniformen. Wechselseitig macht die öffentliche Einrichtung auf den Sponsor und dessen Förderung aufmerksam und ermöglicht dem Sponsor Werbemaßnahmen.

Den Text der Entscheidung: hier

Hinweisblatt: Windenergieanlagen

Ergänzend zum Bericht über die neue Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) zur Unterstützung beim Einsatz in Windenergieanlagen gibt es im Internet noch ein Hinweisblatt. Darin werden z. B. alle Einsätze im Zusammenhang mit Windenergieanlagen aufgelistet und Empfehlungen gegeben.

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24. März 2008

Ein Fernsehsender nur für die Feuerwehr

Das Internet schafft unablässig neue Möglichkeiten, die bis dato undenkbar waren. Eine der letzten aufgekommenen Interneterscheinungen heißt IPTV, was soviel heißt wie "Internetfernsehen". Diese neue Form des Bewegtbildes spielt nun auch für die Feuerwehr eine neue Rolle. Seit kurzem gibt es den ersten Internet-Fernsehsender nur für die Feuerwehr. Sein Name: Feuer-TV.de

Der Clou - den Beginn jeder Sendung kann der Zuschauer selbst bestimmen

Der Vorteil des Internetfernsehens ist, dass man nicht mehr auf die Ausstrahlung einer Sendung warten muss, sondern Sendungen zu jeder Tages- und Nachtzeit am heimischen PC ansehen kann. Die Tage also, als man bis 20 Uhr warten musste um die Tagesschau zu sehen, sind mit dem Internetfernsehen gezählt. Die einzige Voraussetzung ist ein ausreichend schneller Internetzugang (DSL).

Das Programmportfolio bei Feuer-TV umfasst drei attraktive Sparten

Bei Feuer-TV gibt es drei Kategorien, in denen man sich verschiedene Filme ansehen kann. Anders als im normalen TV wählt man einfach ein interessantes Video aus und bekommt es sofort angezeigt.

  • Magazin (Weiterbildung zu aktuellen Themen für Feuerwehrleute und Führungskräfte)
  • Schulung (kurze Schulungsvideos zu interessanten Themen aus dem Feuerwehralltag)
  • Veranstaltungen (akutell z.B. Messebericht zur FireExperience 2007)
Feuer-TV.de: ein spezieller Fernsehsender von Feuerwehrleuten für Feuerwehrleute - reinschalten lohnt sich unbedingt!

21. März 2008

Rainer Friedrich ist Bürgermeister

Wir gratulieren unsern Kameraden und 2. Kdt. der FFW Tückelhausen zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Ochsenfurt.

Als CSU-Bewerber entschied er die Stichwahl für sich und setzte sich mit 52,6 Prozent der Stimmen gegen seinen Mitbewerber, Volkmar Halbleib (SPD), durch.

Wir wünschen ihn für diese nicht einfache Aufgabe alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen und erhoffen uns einen kompetenten Ansprechpartner für die Feuerwehrbelange.

Einteilung zum Hohlstrahlrohrtraining

Wie bereits mitgeteilt (Post vom 07.03.2008), findet am 28. und 29.03.2008 ein Hohlstrahlrohrtraining der Fa. RFS auf dem Werksgelände der Südzucker in Ochsenfurt statt.

Beiliegend finden Sie die entsprechende Einteilung sowie den Anfahrtsplan (bitte auf das Bild klicken).