13. Juli 2012

THW-Brückenbauer in Aktion

Den Bau einer doppelstöckigen Eisenbahnbrücke trainieren ab heute zwei Wochen lang rund 50 Brückenbau-Fachleute des Technischen Hilfswerks (THW) im rheinland-pfälzischen Konz. ""Im Katastrophenfall ist es entscheidend, Verkehrsinfrastrukturen schnell wieder nutzbar zu machen. Auch in solchen Fällen leistet das THW mit seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften deutschlandweit technische Soforthilfe"", sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Übungsauftaktes.


Quelle: www.feuerwehr.de

12. Juli 2012

Ochsenfurt: Jugendflamme erfolgreich abgelegt

Am Samstag, 30.06.2012 legte die Jugendfeuerwehr aus Ochsenfurt mit 8 Mädchen und Jungs die Jugendflamme Stufe 1 bzw. Stufe 2 ab. An drei Stationen gaben die Jugendlichen ihr Wissen über Fahrzeugkunde, Gerätekunde und Erkennen und Betrieb eines Unterflurhydranten zum Besten.

Nachdem die Jugendlichen durch ihre Jugendwarte Marco Hamm und Florian Schmidtchen bestens vorbereitet waren, lief die Prüfung wie aus einem Guss. Sowohl der Prüfer für die Stufe 1, Wolfgang Raps (FF Ochsenfurt) als auch die Prüfer für die Stufe 2, KBI Alois Schimmer, KBM Ralf Pfeffer sowie Abschnittsjugendwart Jürgen Deppisch, konnten keine Fehler am Ende der Prüfung feststellen.



Die Anwesenden, darunter auch 2. Kommandant Andreas Henig, konnten so allen Teilnehmern zur bestandenen Jugendflamme Stufe 1 bzw. Stufe 2 gratulieren und die entsprechenden Abzeichen überreichen.
 
Die Teilnehmer der Jugenflamme Stufe 1:
Arturo Borisov, Julian Jaekel, Matthias Brinkmann, Pauline Klein

Die Teilnehmer der Jugendflamme Stufe 2:
Udo Zehnder, Paul Rogge, Nick Hennermann, Kimberly Gazekla

Bilder: FF Ochsenfurt

Personenrettung aus Aufzug - Feuerwehrübung bei GOK in Marktbreit

Zu einem nicht alltäglichen Übungsszenario wurde die Feuerwehr Marktbreit mittels Brandmeldealarm am Mittwoch den 04. Juli 2012 kurz nach 19 Uhr zur Firma GOK Regler- und Armaturengesellschaft alarmiert. Durch eine Verpuffung löste die Brandmeldeanlage aus.
Die Feuerwehr verschaffte sich mittels Feuerwehrschlüsselkasten Zugang zum Objekt und ermittelte an der BMZ den ausgelösten Melder.




 Durch die Verpuffung wurden zwei Personen (Dummys) unter einem Container eingeklemmt. Diese wurden mittels Hebekissen befreit.
Doch auch der Aufzug blieb nach Stromausfall stecken und zwei Mitarbeiter der GOK waren darin eingesperrt. Die erkundete der unter Atemschutz vorgehende Angriffstrupp. Es galt die Türen des Aufzugs zu entriegeln und die Personen in den nicht verrauchten Bereich zu retten.




Bei der abschließenden Brotzeit wurde der Übungsverlauf durch den 1. Kdt. der FF Marktbreit Joachim Müller und den zuständigen KBM Dirk Albrecht besprochen. Für die Firma GOK bedankte sich der Brandschutzbeauftragte Heiko Drexel und stellvertretend für die Geschäftsleitung Manuel Stöcker für die Bereitschaft der Feuerwehrleute diese Übung durchzuführen.

11. Juli 2012

Frickenhausen Typisierungsaktion für an Leukämie erkrankte TSV Fußballerin

Bild TSV Frickenhausen

In der Frauenfußballmannschaft des TSV Frickenhausen ist die 19-jährige Spielerin Huong an Leukämie erkrankt. Die junge Frau benötigt dringend eine Stammzellspende. Um ihr und anderen Patienten zu helfen veranstaltet der TSV Frickenhausen zusammen mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS eine Registrierungsaktion. Diese findet am Sonntag, 29. Juli von 11 bis 16 Uhr in der Sporthalle Eibelstadt statt.

Der TSV Frickenhausen wird in der Organisation und bei der Veranstaltung unterstützt von den Freiwilligen Feuerwehren aus Frickenhausen und Eibelstadt, den Maltesern Würzburg
und dem Main Arzt Netzwerk Ochsenfurt.

Mitmachen kann jeder zwischen 18 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Jedem Spender werden fünf Millimeter Blut abgenommen, damit seine Gewebemerkmale bestimmt werden können. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Um die Aktion durchführen zu können, bittet die DKMS um Spenden auf das Konto 47103999 bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg, BLZ 790 500 00.
Es wird am 29.07.2012 auch ein Rahmenprogramm geben, nähere Infos hierüber wird es die nächsten Tage hier geben.

10. Juli 2012

FUK-CIRS-Datenbank ist online: Beinahe-Unfälle - Wir wüssten gerne mehr darüber

Im Feuerwehralltag kommt es, trotz Einhaltung der bestehenden Sicherheitsvorschriften, immer wieder zu Unfällen bzw. brenzligen Situationen. Von den Unfällen erfahren die Feuerwehr-Unfallkassen durch eingehende Unfallmeldungen. Von der weitaus höheren Anzahl an gefährlichen Ereignissen, bei denen nur sehr leichte bzw. gar keine Verletzungen aufgetreten sind, erfahren wir hingegen nicht. Obwohl laut der Theorie der “Gefahrenpyramide“, die wirklichen Unfälle nur die Spitze des sprichwörtlichen ‘Eisberges‘ darstellen und die “Beinahe-Unfälle“ den um einiges größeren unsichtbaren Teil ausmachen. Wir wollen “unter die Wasseroberfläche“ schauen und dafür brauchen wir die Hilfe von möglichst vielen Feuerwehrangehörigen aus möglichst allen Feuerwehren.


Bitte hier klicken zum Weiterlesen.


Quelle: www.feuerwehr.de

9. Juli 2012

Einsatzvideo: Person im Main



Quelle: Eibelstadt Aktuell

Eibelstadt: Schwimmer geriet in Sog eines Schiffs

Einen Großeinsatz von Rettungskräften löste am Sonntagnachmittag ein im Main schwimmender Mann aus. Passanten hatten beobachtet, wie der Schwimmer vom Sog eines Frachtschiffes angezogen worden war und verzweifelt versuchte, das Ufer zu erreichen.

Die Feuerwehren aus Frickenhausen, Ochsenfurt,  Goßmannsdorf, Winterhausen und  Eibelstadt, die Berufsfeuerwehr Würzburg sowie Kräfte des DLRG und der Wasserwacht suchten im Bereich von Eibelstadt (Kreis Würzburg) nach dem Mann.

Schließlich fanden ihn Feuerwehrleute gegenüber des Hafens. Seine beiden bellenden Hunde, mit denen er unterwegs gewesen war, führten die Retter auf seine Spur. Der Mann hatte das Ufer zwar aus eigener Kraft erreicht, war dann aber völlig entkräftet zusammengebrochen. Die Helfer vor Ort betreuten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Quelle: mainpost.de

8. Juli 2012

Frickenhausen Ein neuer Sportflitzer für die Feuerwehr




Der Markt Randersacker hat seit dem Mainausbau keine vernünftige Möglichkeit mehr, sein Boot zu Wasser zu lassen, und so wurde es zum Verkauf ausgeschrieben. Auf Anraten von Kreisbrandinspektor Alois Schimmer schlugen der Bürgermeister und der Feuerwehrkommandant noch vor der Abstimmung im Marktgemeinderat zu.

Es war auch wirklich ein Schnäppchen. Für 1950 Euro bekommt Frickenhausen ein Boot mit einen 130 PS Motor und Jetantrieb. Mit dabei sind auch noch der Trailer und ein Ersatzmotor. Und auch ein Hintergedanke.

Denn wenn die Gemeinde ein neues Feuerwehrhaus baut, braucht sie dafür einen zusätzlichen Stellplatz. Und der wird bezuschusst, meinte der Bürgermeister.
Ab dem Wochenende sind die Frickenhäuser bereits im Alarmplan berücksichtigt, wenn es darum geht Menschen aus dem Main zu retten oder Ölsperren einzuziehen. Zwei Feuerwehrkameraden haben schon den notwendigen Führerschein. Während der hochwasserfreien Zeit wird das Schiffchen im Hafen auf dem Knaus Campingplatz festmachen.

Und im Winter soll es in der Feuerwehrscheune in der Segnitzer Straße stehen. Dort steht es derzeit auch und wird von den Feuerwehrleuten in ehrenamtlicher Arbeit aufgemöbelt.
 

Wecksystem fehlt - Deutschland könnte Krieg verschlafen

Ein an- und abschwellender Dauerton, der bis ins Mark ging: Realität noch vor Jahren, wenn Sirenen auf Hausdächern den Katastrophen- oder Kriegsfall simulierten. Doch das Warnsystem ist in weiten Teilen Deutschlands Geschichte, die Sirenen sind verschwunden. Und nichts hat sie ersetzt bisher.
Bis zum Mauerfall, da heulten sie noch. Spülten düstere Gedanken nach oben: an den Atom-Krieg, an Giftgas und Großbrände. Von Häuserdächern aus jaulten sie zwei Mal im Jahr zur Probe, meist im Frühling und vor dem Winter. Eindringlich, scharf und laut. Und jeder wusste dann: Das ist der Test für den Ernstfall."Jetzt kommt der Russe", scherzten manche im Westen, während sie sich die Ohren zuhielten.


Quelle: www.feuerwehr.de

6. Juli 2012

Digitalfunk


Zimmerbrand in Psychiatrie – Feuerwehrmann nach Kollaps erfolgreich reanimiert

 

Einen tragischen Einsatzverlauf nahm am Mittwoch ein Zimmerbrand in den Vitos Kliniken auf dem Eichberg. Ein Feuerwehrmann kollabierte und musste reanimiert werden, ein weiterer Feuerwehrmann wurde durch den Sturz umgerissen und ebenfalls verletzt. Zehn weitere Personen mussten ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt und teilweise in Krankenhäuser eingeliefert werden.

.............. Bei diesem Einsatz zeigte sich deutlich, wie wichtig die erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung sowie Rettungsdienstpersonal mit entsprechender Ausrüstung bei der Feuerwehr sind. Direkt nach dem Kollaps waren Feuerwehrsanitäter mit Rettungsrucksack und AED (Automatisierter externer Defibrillator) zur Stelle und konnten den Feuerwehrmann retten. Auch zeigte sich wieder, dass jeder Brandmelderalarm ernst zu nehmen ist.

Quelle:Wiesbaden112.de

Außergewöhnliche Überraschung: Heiratsantrag beim Feuerwehr-Zeltlager

Vor den versammelten ca. 350 Jugendfeuerwehrmitgliedern aus allen Teilen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, anlässlich des Zeltlagers in Heringen-Herfa, machte Marc-Daniel Möller seiner Liebsten Christine Blum einen
Heiratsantrag. 
„Willst Du mich heiraten, willst Du meine Frau werden“ so die Frage an seine geliebte Christine und sie antwortete überglücklich mit jaaa, ich will! Dann gab´s einen Strauß Blumen und einen langen innigen Kuss. Aber das war noch nicht alles, Christine hatte auch noch 23. Geburtstag und die versammelten Jugendlichen sangen ihr zu ehren gemeinsam das „Happy Birthday“. „So etwas hat es bei uns auch noch nicht gegeben“, freute sich Kreisjugendfeuerwehrwart Bernd Spoelstra und gratulierte den beiden zu dem Entschluss. Christine Blum ist Schriftführerin und Marc-Daniel Möller hat die Funktion des Fachbereichsleiters Großveranstaltungen im Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr. Wir wünschen den beiden alles Glück der Welt und Gottes Segen auf ihrem zukünftigen gemeinsamen Lebensweg.


Quelle: www.osthessen-news.de

5. Juli 2012

Feuerwehr Herchsheim: Pool-Party Volume 7

Erstes Fahrsicherheitstraining 2012 in Giebelstadt

Das erste Fahrsicherheitstraining im Abschnitt Mitte wurde am Flugplatz Giebelstadt abgehalten. Das von der KUVB (Kommunale Unfallversicherung Bayern) unterstützte Projekt, Fahrsicherheitstraining mit Feuerwehreinsatzfahrzeugen, wurde gut angenommen. Bereits 2011 wurde ein Pilotprojekt vom Abschnitt  Mitte in Veitshöchheim abgehalten. Wie sinnvoll und wichtig so eine Veranstaltung ist, hatte die KUVB erkannt und beschloss daraufhin, die Feuerwehren für dieses Projekt Finanziell zu Unterstützen.
Bei diesem ersten Training im Abschnitt waren die Feuerwehren aus Ochsenfurt, Sommerhausen, Eibelstadt, Winterhausen und Tückelhausen jeweils mit ihren Fahrzeugen und je zwei Teilnehmern  und der KBM Ralf Pfeffer in Giebelstadt.
Nach kurzer Vorstellung und Einweisung durch Herrn Walter Schömig (Fahrsicherheitstrainer) begann man gleich mit einfachen Übungen. Diese waren: Durchfahren einer Engstelle, Rückwärts einparken und Slalom durch einen Engpass. Die Übungen dienten dazu, die Ausmaße des Fahrzeuges besser abschätzen zu können.
Als nächstes ging es um Brems und Ausweichmanöver, welche zunächst mit niedriger Geschwindigkeit und dann mit erhöhter Geschwindigkeit absolviert  wurden. Als weitere Steigerung wurde dann die „Fahrbahn“ bewässert. Hiermit wurde das Verhalten der Fahrzeuge und die Verlängerung der Bremswege verdeutlicht.
Hier wurde sehr schnell klar, wie sehr sich die Straßenbeschaffenheit auf Brems u. Ausweichmanöver auswirkt. Bei einem Fahrzeug wurde hier deutlich sichtbar, wie Reifen, die 9 Jahre alt sind (zugelassen 10Jahre, also noch zulässig), sich negativ gegenüber neuen Reifen beim Bremsen und Ausweichen verhalten. Diese Erkenntnis war für alle sehr überraschend. Als letzte Übung wurde dann noch das Kurvenverhalten getestet.
Zum Schluss wurden die Urkunden und Schulungsmaterial sowie ein kleines Präsent an die Teilnehmer übergeben. Alle Anwesenden bedankten sich bei Herrn Schömig für den Lehrreichen und auch unterhaltsamen Samstag!

4. Juli 2012

Rauchen im Bett ist gefährlich - auch bei Berlins regierendem OB!


Dramatische Minuten in den Morgenstunden! Um 7:16 Uhr wählte Klaus Wowereit (58) heute den Notruf der Feuerwehr. Denn in der Wohnung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin war ein Feuer ausgebrochen, wie die „Bild“-Zeitung berichtet!

Nur wenige Minuten später seien die Rettungskräfte vor dem Haus in Berlin-Wilmersdorf eingetroffen, brachten den Brand unter Kontrolle, heißt es weiter. 

Nach Informationen des Blattes berichtete „Wowi“, dass sein Lebensgefährte im Bett eine Zigarette geraucht und die Matratze Feuer gefangen hätte. Beide hätten zunächst noch versucht, der Flammen Herr zu werden. Dabei habe sich Jörn Kubicki jedoch an der Hand verletzt. Der 46-Jährige sei anschließend von den herbeigerufenen Rettungssanitätern ins Krankenhaus gebracht worden, das er jedoch nach der Behandlung wieder verlassen konnte. Wowereit selbst hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt.

Quelle: www.feuerwehr.de

3. Juli 2012

Darstadts Feuerwehr feiert Gründung


Die Freiwillige Feuerwehr Darstadt feiert heuer ihr 125-jähriges Bestehen mit einem Gründungsfest am Wochenende, 7. und 8. Juli. Die Schirmherrschaft übernimmt Ochsenfurts Bürgermeister Rainer Friedrich. Am Samstag gibt es einen Festabend für die Wehren. Um 19.30 Uhr ist die Aufstellung zum Einmarsch in die Festhalle, um 20 Uhr ist dann der feierliche Einzug, wozu alle Kameraden und Gäste eingeladen sind. Zur Unterhaltung spielen ab 20.30 Uhr die Bergrebellen aus Hohestadt. 

Am Sonntag beginnt der Festbetrieb um 14 Uhr. Es spielt der Musikverein Goßmannsdorf. Außerdem gibt es Vorführungen, ein Kinderprogramm sowie eine Fahrzeugschau. Am Abend ab 19 Uhr sorgt die Musikkapelle Winterhausen nochmals für Stimmung. 

Quelle: mainpost.de

2. Juli 2012

Truppführerlehrgang Abschnitt-Mitte 2012

Beim Truppführerlehrgang vom 11.06. bis zum 29.06.2012 nahmen 28 Kameradinnen und Kameraden am Lehrgang teil. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Sommerhausen, Kleinochsenfurt, Goßmannsdorf, Geroldshausen, Essfeld, Darstadt, Allersheim, Kirchheim, Frickenhausen, Moos, Theilheim und Eibelstadt. Alle Prüflinge mussten eine Theoretische und eine Praktische Prüfung ablegen. Hier zeigten alle eine sehr gute Leistung. KBI Alois Schimmer, Bürgermeister Heinz Koch aus Eibelstadt und der Lehrgangsleiter KBM Dieter Schöll gratulierten allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und überreichten die Zeugnisse.

Beim Tor heulte die Feuerwehrsirene



Die Fussballbegeisterung der Feuerwehrangehörige in Erdmannsweiler, ein Ortsteil von Königsfeld im Schwarzwald während eines Europameisterschaftsspiels ist nicht auf ungeteilte Zustimmung gestossen. 

Beim ersten Tor das die deutsche Mannschaft im Spiel gegen Dänemark schoss heulte die Feuerwehrsirene im Ort auf. Nach Ermahnung durch die Polizei wurde beim zweiten Tor die Sirene nicht mehr ausgelöst. 

Bereits vor zwei Jahren, bei der Weltmeisterschaft wurden die Tore mit der Sirene "gefeiert". Schon damals gab es wegen Lärmbelästigung Beschwerden seitens einiger Bürger. Obwohl der Abteilungskommandant deswegen darauf angesprochen wurde haben die Feuerwehrangehörige aus in diesem Jahr die Sirene wieder als "Jubelunterstützung" benützt. Nun haben einige Bürder die Ankündigung deswegen die Polizei zu rufen wahr gemacht. 

Ein Brief vom Bürgermeister der Stadt Königsfeld im Schwarzwald in dem dieser der Feuerwehr den Missbrauch des Feuerwehrgerätehauses für private Veranstaltungen unterstellt sorgt zusätzlich für Unmut bei der Feuerwehr. Gerade auch deswegen weil in Neuhausen, ein anderer Ortsteil von Königsfeld ebenfalls ein Public-Viewing ganz offziell stattfand. Der Brief hätte mit dem Sirenenjubel nichts zu tun. Man vermutet aber daß ohne diese erneute, nicht ganz zweckmässige, Nutzung der Sirene es gar nicht zu diesem Brief gekommen wäre. 

Quelle: www.feuerwehr.de


30. Juni 2012

Tückelhausen Johannisfeuer

NRW: IMK will Arbeitszeitvorgabe für ehrenamtliche Feuerwehrleute durch die EU verhindern


NRW-Innenminister Ralf Jäger lehnt den Vorschlag der EU-Kommission, ehrenamtlich Tätige in die EU-Arbeitszeitrichtlinie mit einzubeziehen, strikt ab. „Ehrenamt ist freiwilliger Einsatz. Hier entscheiden die Aktiven, wie viel Zeit sie investieren und nicht die EU“, sagte er nach der heutigen Innenministerkonferenz. Auf Initiative von NRW stand das Thema EU‑Arbeitszeitrichtlinie und Freiwillige Feuerwehren dort auf der Tagesordnung. Jäger und seine IMK-Kollegen forderten den Bundesinnenminister auf, sich bei der  EU-Kommission dafür einzusetzen, dass ehrenamtliche Tätigkeiten auch zukünftig nicht von der Arbeitszeitrichtlinie erfasst werden.

Nach einem Vorschlag der europäischen Kommission könnten künftig ehrenamtliche geleistete Stunden in die wöchentliche Arbeitszeit von 48 Wochenstunden einfließen. Bundesweit gibt es rund 1,1 Millionen freiwillige Feuerwehrfrauen und –männer. Allein in NRW dienen 80.000 ehrenamtliche Angehörige der freiwilligen Feuerwehren und 20.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz der Gemeinschaft im Ehrenamt. „Wir gehen davon aus, dass sie nicht in die Richtlinie einbezogen werden“, betonte der Innenminister. 

Quelle: www.feuerwehr.de