2. September 2011

Großeinsatz mit Sprachbarriere – Übung auf dem US-Flugplatz Erbenheim


Großübung der US Feuerwehr Wiesbaden, der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden und dem Rettungsdienst Wiesbaden auf dem US-Flugplatz Erbenheim

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Erkelenz: Feuerwehrmann kommt bei Einsatzfahrt ums Leben

Bei einer Einsatzfahrt zwischen Kaulhausen und Unterwestrich im Kreis Heinsberg ist am Abend des 22.08.2011 ein 33-jähriger Feuerwehrmann aus Wassenberg bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der 56-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. Beide waren mit einem Wechsellader-Fahrzeug auf dem Weg zu einem Grossbrand in Borschemich.
In einer Linkskurve auf der Landstrasse 354 zwischen Kaulhausen und Unterwestrich geriet der Wechsellader auf den weichen Grünstreifen. Er schleuderte über die Fahrbahn und stürzte seitlich in einen Graben. Der verletzte Fahrer wurde mit einem Hubschrauber schwer verletzt ins Erkelenzer Krankenhaus geflogen.

Der Brand in Borschemich wurde als Dachstuhlbrand gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das leerstehende Gebäude lichterloh in Flammen. Vermutlich wurde das Feuer vorsätzlich gelegt.

Der Wechsellader des Kreises Heinsberg ist bei der Feuerwehr Erkelenz stationiert. Mit diesem Fahrzeug sollte Atemschutzausrüstung zur Einsatzstelle in Borschemich gebracht werden.

Quelle: www.feuerwehr.de

1. September 2011

Rückschau: USA Kein Geld für Feuerwehr und Polizei

Camden am Ufer des breiten Delaware. Früher eine reiche Industriestadt, doch als wir näher kommen sehen wir schnell: Wir werden einen amerikanischen Alptraum filmen. Ein Kapitel haben wir in den Fernsehnachrichten verfolgt:

Achtzehnter Januar: 67 Feuerwehrleute und 180 Polizisten werden wegen leerer Stadt-Kassen gefeuert, die verbitterten Angestellten müssen ihre Ausrüstung abgeben.

Ein halbes Jahr später. Wir wollen wissen, was aus den Männern geworden ist. Pete und Andy hatten Glück: sie wurden nur zurückgestuft, behielten ihre Jobs. Doch die anderen sitzen alle noch auf der Straße, erzählen sie.

„Ein Drittel der gesamten Feuerwehr wurde stillgelegt.“


31. August 2011

Funkausbildung 2011

Zivil-Urteil: Feuerwehr haftet nicht für Kollision mit anderem PKW bei einer Einsatzfahrt

Die 10. Zivilkammer des Landgerichts hat mit mittlerweile rechtskräftigem Urteil des Einzelrichters vom 28.04.2011 die Klage einer PKW Besitzerin gegen die Feuerwehr in Magdeburg abgewiesen.

Am 13.08.2009 gegen 11.45 Uhr befuhr die Klägerin mit ihrem PKW „Mini“ den sogenannten Magdeburger Ring in Fahrtrichtung Nord ab der Auf­fahrt Halberstädter Str./Ecke Bußgeldstelle. Der Magdeburger Ring ist eine kreuzungsfreie Strasse mit jeweils zwei Richtungsfahrbahnen, mit einer angeordneten Höchstgeschwindigkeit mit Tempo 80.

Auf dem Ring fuhren zu diesem Zeitpunkt drei Feuerwehrfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Wohnungsbrand mit einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h.

Die Klägerin wollte nun auf der linken Spur das mittlere Fahrzeug überholen. Als die Feuerwehr verkehrsbedingt ebenfalls auf die linke Spur wechseln wollte kam es zu einer leichten Streifkollision, bei der am „Mini“ der Klägerin ein Schaden von rund 2.000 € entstand, den sie von der Feuerwehr ersetzt verlangt.

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Quelle: www.feuerwehr.de

30. August 2011

Thüringen: Etwa jeder fünfte Feuerwehreinsatz - ein Fehlalarm

Innenminister Geibert setzt weiter auf freiwillige Feuerwehren zur Brandbekämpfung. Ein System mit Berufsfeuerwehren gilt in Thüringen als zu teuer. Im Vorjahr mussten im Freistaat keine Katastrophen bewältigt werden. Seit vier Jahren starb kein Feuerwehrmann bei einem Einsatz.

Bei etwa jedem fünften Einsatz rückten 2010 in Thüringen Feuerwehren umsonst aus. Es brannte zum Glück nicht und es musste auch niemand aus einer Notlage befreit werden. Trotzdem sind die Feuerwehren unterwegs und könnten bei einem Notruf vielleicht nicht rechtzeitig vor Ort sein. Bei etwa der Hälfte dieser Fälle lösten Brandmeldeanlagen den Alarm aus. Knapp 2500 Mal fuhren Feuerwehren umsonst los, weil defekte oder falsch gewartete Brandmelder ein Feuer anzeigten. Um diese unnützen Einsätze zu reduzieren, werden Kommunen zunehmend die Verursacher eines Fehlalarms zur Kasse bitten. Absichtlich wurde im Vorjahr nur in 79 Fällen durch den Missbrauch eines Notrufs die Feuerwehr aktiviert.

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Quelle: http://www.tlz.de/

29. August 2011

HLF der Feuerwehr Hamburg erneut in schweren Unfall auf einer Einsatzfahrt verwickelt

Am Abend des 20.08.2011 kam es um 21:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Hilfslöschfahrzeug (HLF) der Feuerwehr und einem Pkw.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Fahrer des HLF die Hindenburgstraße unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten in Richtung Stadtpark. Der 46-jährige Audi-Fahrer befuhr die Alsterdorfer Straße und bog nach links in die Hindenburgstraße ein. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Audi wurde kam auf dem Grünstreifen der Mittelinsel zum Stehen und wurde stark beschädigt. Der Fahrer konnte wenig später aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Er erlitt mehrere Rippenbrüche, eine Schulterfraktur, eine Kopfplatzwunde und Prellungen. Lebensgefahr besteht nicht. Der 53-jährige Fahrer des HLF sowie ein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden am Unfallort versogt.

Ein Brand in der Asklepios Klinik Barmbek hat die Brandmeldeanlage ausgelöst und die Feuerwehr alarmiert.

Quelle: www.feuerwehr.de

28. August 2011

Würzburg: Festnahme dank Drehleiter

Ein der Polizei laut eigener Einschätzung „nicht gänzlich unbekannter Zeitgenosse“ schlug in der Nacht zum Samstag am Bahnhof zwei Passanten. Dann flüchtete er auf das Dach eines Kiosks, wo er mit Unterstützung der Feuerwehr festgenommen wurde.

Wie die Polizei berichtet, lief ein Pärchen morgens gegen 3.30 Uhr über den Busbahnhof. Dort traf es auf einen Mann, der alleine unterwegs war und offenbar Streit suchte. Der Disput weitete sich so aus, dass der 27-jährige Aggressor der 20-jährigen Frau ins Gesicht schlug.

Nachdem er zunächst abgehauen war, kam er kurze Zeit später wieder zurück und schlug nun dem 21-jährigen Freund der Frau auf die Brust. Als das Opfer zur Gegenwehr ansetzte und mit der Polizei drohte, flüchtete der Schläger erneut, diesmal auf das Dach eines Bahnhofkiosks, wo er versuchte, sich zu verstecken. Da es bis zum Eintreffen der Polizei eine Weile dauerte, schlief der 27-Jährige dort sogar ein. Er musste schließlich von den Polizisten geweckt werden.

Wegen seiner deutlichen Alkoholisierung, allen voran seines schwankenden Ganges, gingen die Beamten auf Nummer sicher und holten den Tatverdächtigen mit Hilfe der Drehleiter der Berufsfeuerwehr vom Dach. Anschließend ging es auf direktem Weg in die Ausnüchterungszelle. Gegen 8.45 wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen, dabei beschimpfte der Ausgenüchterte die dientshabenden Polizisten auch noch mit „üblen Ausfdrücken“. 

Quelle: mainpost.de

Landeshauptstadt und Continental bauen Kooperation aus

Die Landeshauptstadt Hannover und die Continental AG weiten ihre Kooperation beim Brandschutz aus. In zwei Stufen übernimmt die Feuerwehr Hannover die Aufgaben des abwehrenden Brandschutzes für die drei hannoverschen Continental-Standorte Stöcken, Vinnhorst und Vahrenwald. Dabei werden Teile der bisherigen Werkfeuerwehr des Unternehmens in die städtische Berufsfeuerwehr Hannover integriert. Das Unternehmen finanziert der Stadt dabei künftig Personal- und Sachkosten für den abwehrenden Brandschutz in ihren Werken sowie den Bau einer neuen Feuer- und Rettungswache nahe des Continental-Standortes Vahrenwald. Das am Donnerstag in Hannover von Stadt und Unternehmen präsentierte Kooperationsmodell zum Brandschutz in einem Industrieunternehmen stellt damit bundesweit ein Novum dar.

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Quelle: www.feuerwehr.de

27. August 2011

Badewanne als Aktenvernichter

Wohin mit den alten Akten? Bei der Beantwortung dieser Frage ist ein Düsseldorfer Ehepaar auf eine ganz pfiffige Idee gekommen. Sie packten die Akten in ihre Badewanne - und zündeten das ganze Papier an!

Dass das Verbrennen der Papierstöße in einer Dachgeschosswohnung doch keine so gute Idee ist, merkten sie spätestens, als die Feuerwehr anrückte.

„Als die Betroffenen die Martinshörner der Einsatzkräfte hörten, löschten sie das Badewannenfeuer selbst mit der Dusche“, teilte ein Feuerwehrsprecher mit. Beunruhigte Nachbarn hatten die 112 gewählt. Das Paar habe bis dahin schon „jede Menge Akten verbrannt“.

Dreist: statt sich zu bedanken, dass nicht die ganze Wohnung in Flammen aufging, machten die unvernünftigen Leute den Feuerwehrmännern sogar noch Vorwürfe. „Die Verursacher des Feuers ließen ihren Unmut am Einsatzleiter der Feuerwehr aus und hatten kein Verständnis für den Einsatz“, so der Sprecher. Jetzt ermittelt die Polizei.

26. August 2011

Änderung im Reisekostenrecht - Fahrkosten werden wieder in vollem Umfang erstattet

Schon 2010 hatten wir darauf hingewiesen, dass die im Mai 2010 vollzogene Änderung des Reisekostenrechts zu nicht hinnehmbaren Belastungen der ehrenamtlich für den Staat bzw. die Gemeinde tätigen Feuerwehrführungsdienstgrade und Feuerwehrkommandanten und deren Stellvertreter führt. Es war unsere feste Überzeugung, dass es ungerecht und nicht akzeptabel ist, dass dieser Personenkreis, der in der Regel ehrenamtlich tätig und dieser Tätigkeit von grundsätzlich nicht vorher festlegbaren Standorten aus nachgeht, Reisekosten ganz oder teilweise selbst tragen muss.   

Nunmehr hat das Bayerisches Staatsministerium des Innern der Forderung des LFV Bayern entsprochen und die Ausführungsverordnung des Bayersichen Feuerwehrgesetzes für das Reisekostenrecht für besondere Führungsdienstgrade und Kommandanten geändert.

Den vollständigen Text der Änderung finden Sie unter:
www.verkuendung-bayern.de/files/gvbl/2011/15/gvbl-2011-15.pdf    

Diese Verordnung ist rückwirkend zum 01.08.2011 in Kraft getreten! Erfolgreich haben wir uns dafür eingesetzt, dass Kommandanten, deren Stellvertreter und die Besonderen Führungsdienstgrade ab dem 01.08.2011 ihre Fahrkosten für dienstlich veranlasste Fahrten wieder in vollem Umfang erstattet bekommen!

Quelle: LFV Bayern

Erfolgreiche Sanierungslösung für die LANCIER Hydraulik GmbH & Co. KG

Verkauf an Branchenunternehmen aus Giengen

Über das Vermögen der LANCIER Hydraulik GmbH & Co. KG ist mit Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 16.08.2011 das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Herr Rechtsanwalt Stefan Meyer (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus Münster wurde zum Insolvenzverwalter bestellt.

Die LANCIER Hydraulik GmbH & Co. KG hat eine langjährige Tradition und Erfahrung in der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von hydraulischen Rettungsgeräten (Schneid- und Spreizgeräte) im nationalen und internationalen Markt.

Kunden sind vornehmlich Feuerwehren, Rettungs- sowie Katastrophen- schutzdienste.


25. August 2011

... ein etwas anderer Schiebleiter-Einsatz!

BOS Digitalfunk - Information

Hinweise und Handreichungen zur Planung von sicheren Netzen und Übertragungsstrecken zum Anschluss von Leitstellen im BOS Digitalfunk

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Quelle: Bitkom 

24. August 2011

Eibelstadt: Großübung der Feuerwehr im Kindergarten

Mit einem realistischen Szenario begann eine Großübung der Feuerwehr Eibelstadt: Zwölf Kinder und drei Erwachsene sind wegen eines Brandes im Kindergarten eingeschlossen.

Punkt 19.30 Uhr wird der Notruf gesetzt. Wenige Minuten später ertönt die Sirene. Nur knapp fünf Minuten später sind die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Eibelstadt mit vier Fahrzeugen vor Ort.

Insgesamt rückt die Wehr mit 60 Feuerwehrleuten an, darunter auch die Jugendfeuerwehr und die First Responder. Schläuche werden ausgerollt und an die Wasserversorgung angeschlossen. Die Atemschutzträger machen sich für ihren Einsatz bereit. Kommandant Artur Fröhling hat derweil alles unter Kontrolle. Innerhalb kürzester Zeit beginnen die Floriansjünger mit dem „Löschen“.


Wenig später werden die Kinder jeweils zu zweit auf Tragen vorbei an den zahlreichen Schaulustigen zu den Ersthelfern gebracht. Nach etwa einer halben Stunde ist alles geschafft, Verletzte geborgen, Feuer gelöscht, der Einsatz beendet. Nach weiteren zehn Minuten ist alles weggeräumt, es sieht so aus, als wäre nichts gewesen. Kommandant Fröhling ist mit dem Engagement seiner Frauen und Männer zufrieden. Für ihn ist es ganz besonders wichtig, einmal im Jahr eine solche Großübung im Kindergarten durch zu führen. Denn in der Praxis lerne man viel besser als bei jeder Theorie, sagt er.

Quelle: mainpost.de

Feuerwehr Olympiade in Winterhausen

Zwei Millionen Euro Schaden bei Supermarktbrand

Beim Brand eines amerikanischen Kasernen-Supermarktes in Kaiserslautern ist in der Nacht zum Montag Sachschaden in Höhe von rund zwei Millionen Euro entstanden. Die Brandursache war zunächst noch unklar, Hinweise auf einen Anschlag gebe es nicht, teilte die Polizei mit. Der Supermarkt im Osten der Stadt wird derzeit renoviert. Die Feuerwehr schätzte den Gebäudeschaden auf zwei Millionen Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: www.dnews.de


23. August 2011

Vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet: Feuerwehrtechnik-Spezialist Ziegler soll saniert werden

Die „Albert Ziegler GmbH & Co. KG“ – einer der international führenden Anbieter von Feuerwehrfahrzeugen und -technik – hat am 16.08.2011 beim zuständigen Amtsgericht Aalen (Baden-Württemberg) Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Bruno M. Kübler bestellt, Gründer und Seniorpartner der bundesweit tätigen Kanzlei KÜBLER.

Der Geschäftsbetrieb der Ziegler-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern läuft ohne Einschränkungen weiter. Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert.

Insolvenzverwalter Kübler will das Unternehmen über einen Insolvenzplan unter Einbeziehung eines Investors sanieren. „Die Ziegler-Gruppe ist in Deutschland Marktführer und gehört auf dem Gebiet der Feuerwehrtechnik weltweit zu den ersten Adressen“, betonte Kübler. „Für ein Unternehmen mit einer derart starken Wettbewerbsposition bietet das Insolvenzverfahren hervorragende Chancen für eine nachhaltige Sanierung.“ Ziel sei ausdrücklich der Erhalt des Unternehmens und möglichst vieler Arbeitsplätze.

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Quelle: http://www.feuerwehr.de/

22. August 2011

App erstellt Notnetz für SOS-Nachrichten

Im Notfall kann ein Handy über Leben und Tod entscheiden. Doch was tun, wenn im Katastrophenfall das Netz ausfällt? Mit einer neuen App lassen sich auch in diesem Fall noch lebensrettende Nachrichten versenden.
 
Erdbeben, Stürme, Überschwemmung - Naturkatastrophen, die zu einer großflächigen Zerstörung der Infrastruktur führen, lassen auch mobile Netze selten intakt. Doch gerade in solchen Situationen kann die Frage, ob das Handy Empfang hat, zu einer Frage von Leben und Tod werden. Mit einer Technologie namens "Auto-Bahn" könnten Mobiltelefone künftig auch ohne Mobilfunknetz und Internetverbindung Nachrichten verschicken. Dabei bauen in Reichweite zueinander befindliche Geräte automatisch eine Verbindung über WLAN oder Bluetooth auf und reichen die Nachrichten weiter.
Der Sicherheitsexperte Thomas Wilhelm hat sein privates Projekt Auto-Bahn auf der Defcon vorgestellt und am Wochenende bereits eine eigene App für Android-Geräte veröffentlicht. Mit Auto-Bahn können Mobiltelefone bei Bedarf über WLAN oder Bluetooth ein Ad-Hoc-Mesh-Netzwerk aufbauen, um Nachrichten zu verschicken, zu empfangen und an andere Geräte weiterzuleiten.


Quelle: http://www.feuerwehr.de/

21. August 2011

„Höhenrettung“ in Reichenberg

Bei Arbeiten an seinem Haus mit Hilfe einer fahrbaren Arbeitsbühne saß der Hauseigentümer plötzlich in der Höhe fest. Durch einen technischen Defekt an der Arbeitsbühne lies sich der Korb weder auf noch ab bewegen. Durch austretendes Hydrauliköl kam es zu einer Rauchentwicklung. Mit der Alarmmeldung „Höhenrettung aus ca. 10 m Höhe in Reichenberg“ wurden die Wehren aus Reichenberg, Kist, Lindflur, die Berufsfeuerwehr mit Drehleiter und Höhenrettungsgruppe alarmiert.


Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger dramatisch dar. Der Hauseigentümer konnte mit Hilfe der Steckleiter der FF Reichenberg aus seiner misslichen Lage befreit werden.