9. Februar 2011

Der ABC-Zug München-Land präsentiert

Oktober 2010 waren etwa zwanzig Mitglieder des ABC-Zugs bis tief in die Nacht bei einem Gefahrgutunfall beschäftigt. Ungewöhnlich daran waren jedoch sowohl der Einsatzort als auch die sonstigen Anwesenden: Der „Unfall“ ereignete sich nämlich direkt vor dem Haarer Gerätehaus und wurde von sechs Studentinnen und Studenten der Macromedia-Filmhochschule in Szene gesetzt und gefilmt. Der Aufwand hat sich gelohnt: Im Februar und März 2011 läuft der professionell produzierte Spot im Haarer Kino vor jedem Spielfilm und außerdem weltweit im Internet.

Bitte hier klicken.

Quelle: www.feuerwehr.de

8. Februar 2011

Gigaliner LKWs

Überlange Lkw sollen durch Deutschland rollen. Die 44-Tonner werden im Feldversuch getestet. Dies hat Verkehrsminister Ramsauer angekündigt.

"Zwei lange Lkw beanspruchen weniger Fläche als drei herkömmliche Lastwagen." Mit diesem Satz hat sich Peter Ramsauer (CSU) auf dem Verkehrsgerichtstag in Goslar für den Test mit Riesenlastern (Gigaliner) starkgemacht. Sie verbrauchten zudem weniger Kraftstoff und stießen weniger Abgase und Feinstaub aus. Wann die 25 Meter langen und 44 Tonnen schweren Fahrzeuge quer durch die Republik donnern, sagte der Bundesverkehrsminister nicht. Er verriet aber, dass der Feldversuch auf festgelegte Streckenabschnitte begrenzt sei und für die Großlaster ein generelles Überholverbot gelte. Acht Bundesländer unterstützen den Test.
.
Viele Verkehrsexperten lehnen die "Monstertrucks" ab. Das deutsche Straßennetz sei für sie nicht ausgelegt und heute schon zu stark befahren. Die 44-Tonner nur auf bestimmten Strecken fahren zu lassen, sei unrealistisch, meinte ADAC-Jurist Wolfgang Kugele. "Bei einer Sperrung müssen die Gigaliner von der Autobahn runter." Kreisverkehre und Ortsdurchfahrten seien zu eng für sie. Zudem fehle es jetzt schon an Lkw-Parkplätzen.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.swp.de

7. Februar 2011

Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen

Das Thema der Fachempfehlung, die „Ausschreibung und Beschaffung von neuen Feuerwehrfahrzeugen“, ist für jede Feuerwehr eine entscheidende Frage. Sie bedeutet die langfristige Bindung an ein bestimmtes Fahrzeug, deshalb sind frühzeitige Planung und effiziente Kontrolle von besonderer Bedeutung. 

Die hier vorliegende Publikation soll erste Fragen beantworten und einen grundsätzlichen Überblick über das Thema geben. Sie wurde von Willi Reckert, Feuerwehr Münster, in enger Abstimmung mit dem Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren, erstellt. 


Bitte auf das Bild klicken!

Ausbau der Bayerischen Sicherheitswacht geht zügig voran

Innenminister Joachim Herrmann: "Ausbau der Bayerischen Sicherheitswacht geht zügig voran – Ehrenamtliche leisten wichtigen Dienst für die Sicherheit ihrer Mitbürger – Mitarbeit in der Sicherheitswacht ist gelebte Zivilcourage"

"Ich freue mich sehr, dass die Bayerische Sicherheitswacht zügig wächst. Immer mehr Kommunen entschließen sich, eine Sicherheitswacht zu beantragen. Sie tragen damit aktiv zur Stärkung der Inneren Sicherheit bei. Inzwischen stehen 670 Stellen für die Ehrenamtlichen in 78 Städten und Gemeinden Bayerns zur Verfügung. Nach dem Beschluss des Ministerrates zur Ausweitung der Sicherheitswacht haben sich 21 Orte beworben, in denen wir nach der Personalauswahl und der Ausbildung der Bewerber durch die Polizei bis zu 118 zusätzliche Sicherheitswächter einsetzen werden", sagte Innenminister Joachim Herrmann und betonte: "Bayern ist nicht umsonst seit Jahren das sicherste Bundesland. Diese Spitzenstellung ist kein Selbstläufer, es kommt vielmehr darauf an, die Sicherheit in unserem Land immer wieder durch neue Impulse wie den Ausbau der Sicherheitswacht zu stärken. Unser Ziel ist eine Ausweitung auf bis zu 1.000 Mitglieder der Sicherheitswacht".


Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Inneren

6. Februar 2011

Atemschutzlehrgang erfolgreich beendet



Erfolgreich beendeten alle 22 Teilnehmer den Atemschutzgeräteträgerlehrgang am 05.02.2011 im Feuerwehrzentrum Klingholz. Zum Abschluss erhielten sie aus den Händen von Lehrgangsleiter KBM Karsten Ott und KBI Alois Schimmer ihre Zeugnisse.
.
Zu Begin des Tages waren jedoch zuerst noch eine praktische und eine theoretische Prüfung zu absolvieren. Die Prüfungsübung fand wieder an einem zum Abriss anstehenden alten Wohnhaus in Geroldshausen statt. Hier einige Bilder von der praktischen Prüfung:


geübt wird auch der Notfall an einem Atemschutzgeräteträger






Feuerwehren: Bei Alarm kommen immer weniger

Einen Nebenjob bei der Freiwilligen Feuerwehr – Lob dafür gibt's vor allem von Politikern, in Sonntagsreden. Ihren Arbeitgebern erzählen immer mehr der 45 000 Frauen und Männer, die in Unterfranken bei den Feuerwehren aktiv sind, besser nichts von ihrer Tätigkeit. Manche Firmenchefs sind vom Ehrenamt ihrer Angestellten wenig begeistert.
.
Falls sie während ihrer Arbeitszeit zum Einsatz gerufen werden, ist es vielen Feuerwehrleuten ohnehin unmöglich, einfach zu gehen. Zu ausgedünnt sind die Personalstrukturen in den Betrieben, erklärte neulich der Präsident des deutschen Feuerwehrverbands, Hans-Peter Kröger, in einer Pressemitteilung.

Bitte hier weiterlesen.

Quelle: mainpost.de

5. Februar 2011

Tiefenthal: Dachstuhlbrand – Wind erschwerte Löscharbeiten

Ein Dachstuhl eines Wohnhauses in Bütthard, Ortsteil Tiefenthal, ist am Freitagabend in Brand geraten. Personen kamen nicht zu Schaden. Möglicherweise verursachte ein Funkenflug das Feuer.

Gegen 19.15 Uhr bemerkte der Hauseigentümer des landwirtschaftlichen Anwesens Flammen aus dem Kamin schlagen. Kurz darauf geriet das Dach des Gebäudes in Brand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bütthard, Euerhausen, Sonderhofen, Gaurettersheim und die Ortsfeuerwehr aus Tiefenthal, die nur wenige Meter vom Brandort stationiert ist, bekämpften sofort das Feuer. Hierbei machte ihnen der starke Wind zu schaffen. Nach gut einer Stunde bekam die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Zum Ablöschen der Glutnester musste das Dach abgedeckt werden.

Die ersten Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass starke Windböen möglicherweise zu einem Funkenflug aus dem Kamin führten und so das Dach in Brand gesetzt haben könnten. Zur genauen Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. 

Bilder von der FF Giebelstadt gibt es hier!
.
Quelle: mainpost.de

Heldencamp der helfenden Jugendverbände

Quelle: DFV

4. Februar 2011

3. Februar 2011

Feuerwehr-Mehrzweckbeutel in der Normung

Messer, Helmlampen und Holzkeile: Häufig bringen Feuerwehrangehörige an oder in ihrer persönlichen Schutzausrüstung zusätzliche Ausrüstungsgegenstände an. Im aktuell in der Normung befindlichen Feuerwehrmehrzweckbeutel (DIN 14922) sollen diese nun sicher verstaut werden können. „Bei der Prüfung der Bekleidung spielt die möglicherweise mitgeführte Zusatzausrüstung keine Rolle, so dass auch unklar ist, inwieweit Hersteller dann bei möglichen Unfällen haften“, erläutert Ludwig Geiger, für Technik zuständiger Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die Hintergründe. 

„Um hier Sicherheit zu schaffen, bat der DFV den Normenausschuss Feuerwehrwesen im Deutschen Institut für Normung, die Normung des Beutels für die Feuerwehrleine zu überarbeiten und auf einen ,Feuerwehrbeutel‘ zu erweitern, der die Zusatzausrüstung aufnehmen kann“, erklärt Geiger. Das Extra-Equipment kann somit in diesem Beutel verstaut werden, der zusätzlich zum Feuerwehr-Leinenbeutel mitgeführt werden kann.  

„Der Normenentwurf liegt nunmehr vor und wird bei Inkraftsetzung im ersten Halbjahr 2011 für mehr Sicherheit und Klarheit für Hersteller und Anwender sorgen“, berichtet der Vizepräsident. Der Feuerwehr-Mehrzweckbeutel ist vom Material her der Einsatzbekleidung nach EN 469 angepasst; von Anwendungszweck und den Maßen entspricht er den Erfordernissen und Vorstellungen der deutschen Feuerwehren.

Quelle: DFV

16. Internationalen Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften

Im Kalenderjahr 2011 finden die Internationalen offenen 16. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften in Bad Berleburg-Girkhausen im Wittgensteiner Bergland statt. Träger der Veranstaltung ist der Deutsche Feuerwehrverband und der Verband der Feuerwehren in NRW. Vor Ort in Girkhausen kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr Bad Berleburg - Löschgruppe Girkhausen gemeinsam mit dem örtlichen Skiclub und der Gemeinde um die Organisation. "Sportlichkeit wird groß geschrieben" - ob im Feuerwehrdienst oder als Vorbereitung dazu. Bei den Feuerwehr-Skimeisterschaften bietet sich die Gelegenheit, in sportlicher Kameradschaft Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland kennen zu lernen". Teilnehmen können alle Mitglieder von Feuerwehren sowie Jugendfeuerwehren und Altersabteilungen, die am 1. Januar 2011 mindestens sechs Monate der Feuerwehr angehören - auch Wettbewerber aus dem Ausland sind herzlich eingeladen.

Bitter hier klicken.


Quelle: DFV

2. Februar 2011

Hochwasserschutz in Eibelstadt

Luftbild von der Hochwassersituation bei Eibelstadt


Aufbau des Hochwasserschutzes in Eibelstadt ab Montag, den 10.Januar 2011 bis 19.Januar, 17 Uhr.

Es waren 52 Kammeradinnen und Kammeraden im Einsatz. Es wurde im 3-Schichtbetrieb gearbeitet und insgesamt ca. 1580 Stunden geleistet.

Die Förderleistung der Pumpen betrug beim Pegelstand von 6,42m ca. 3500m³ in der Stunde. Zur Sicherstellung der Stromversorgung wurden 2 Notstromaggregate von der Firma Immel mit je 150 KVA Leistung geordert, welche uns kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Alle Pumpen und Schaltschränke sind Eigentum der Feuerwehr Eibelstadt.


Pumpeneinsatz an der Stadtmauer

Bilder und Bericht vom 1. Kdt. der FF Eibelstadt Artur Fröhling

Organigramm zum Schmunzeln

Statistik zu den Feuerwehren in Deutschland

Die wichtigsten Zahlen und Fakten hat das Bundesministerium des Inneren hier zusammengestellt.

1. Februar 2011

DFV Newsletter 01/2011

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) veröffentlicht unregelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Thema Feuerwehr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum aktuellen Newsletter 01/2011!

31. Januar 2011

"planet wissen" berichtet ausführlich über die Feuerwehr

Das Wissensmagazin "planet wissen" der 3. Programme WDR, SWR und BR berichtete vor kurzem in mehreren Beiträgen über die Feuerwehren. Unter anderem waren diverse Kurzfilme über Feuerwehreinsatz, Höhenretter, Jugendfeuerwehr und vieles mehr zu sehen.

Für weitere Infos einfach auf das Foto klicken.

Todesfalle Unfallauto

High-​Tech Stahl im Auto: er soll die Fahr­zeu­ge si­che­rer ma­chen. Doch wenn es zu wirk­lich schlim­men Un­fäl­len kommt, wird es für die Ret­ter von der Feu­er­wehr immer schwie­ri­ger, ein­ge­klemm­te Un­fall­op­fer zu ber­gen. Der Au­to­stahl ist nicht sel­ten zu hart für die Ret­tungs­sche­ren.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

30. Januar 2011

Atemschutzlehrgang im Feuerwehrzentrum

Im Feuerwehrzentrum in Klingholz läuft zurzeit der Atemschutzlehrgang für den Abschnitt Mitte. Unter der Leitung von KBM Karsten Ott werden 23 junge Feuerwehrleute aus 11 Wehren auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. In einer Stationsausbildung wurden am Samstag unterschiedliche Einsatzsituationen durchgenommen. Am nächsten Wochenende erfolgt die Abschlussprüfung.









Lustiges zur Feuerwehr

Bitte hier klicken.

Quelle: Feuerwehr Buxtehude

29. Januar 2011

200 Gäste bei der Bürgerversammlung

Rekordverdächtige Zahlen bei der Bürgerversammlung: Mehr als 200 interessierte Bürger waren ins Schützenhaus gekommen.
Darunter auch das Würzburger Prinzenpaar, Werner II. und Elke II., die „befreundeten Feinde“, wie Bürgermeister Heinz Koch sie nannte.
In einer rund zweistündigen Präsentation hielt er Rückblick auf das Jahr 2010 und blickte zuversichtlich in die Zukunft, die für ihn aus der Vergangenheit wächst.
Viele wegweisende Entscheidungen habe es in Eibelstadt gegeben und zahlreiche Projekte wurden verwirklicht.
Dazu zählen der Bau des Kreisels, die Erschließung des Kapellenberges für Hotel, Seniorenheim und Service-Wohnanlage, die Teilsanierung der Schule und der Umbau der Obsthalle für die kulturtragenden Vereine.
„Wir sind auf dem richtigen Weg, die Daseinsvorsorge und Infrastruktur für unsere Stadt weiter auszubauen“, so der Bürgermeister.
Gerade eine gute Bildungsinfrastruktur zählt für ihn zu den Standardqualitäten einer Stadt. Und so wurden in der Schule die Mittagsbetreuung ausgebaut und mehr Kindergartenplätze vor allem für unter Dreijährige geschaffen.


Quelle: Mainpost