10. April 2010
Dettelbach: Lebensgefahr nach schwerem Unfall bei Neuhof
Bei einem schweren Verkehrunfall auf der B 22 nahe des Mainfrankenparks sind am Donnerstag Nachmittag vier Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Alle vier Opfer waren Insassen eines Kleinbusses, der mit einem Traktor kollidiert war. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Kleinbus in Höhe der Einmündung Neuhof in voller Fahrt gegen den linken Hinterreifen eines Traktor gerast, der gerade abbiegen wollte. Alle vier Insassen des Kleinbusses wurden dabei verletzt, der 39 Jahre alte Fahrer mußte mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.Ein Sachverständiger soll nun die genauen Unfallumstände klären. Die B 22 war im Bereich der Unfallstelle für rund 90 Minuten komplett gesperrt. Unter anderem waren zwei Notärzte sowie vier Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Quelle: Radio Gong
von KBI Alois Schimmer um 08:54 0 Kommentar(e)
9. April 2010
Neue Ausgabe der Brandwacht
Mit einem Klick auf das "Brandwachtsymbol" gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 2/2010). In diesem Heft sind u. a. die finanziellen Sorgen der Kommunen, der Feuerwehrführerschein oder der Brandschutz im Maximilianeum Themen.
Viel Spaß!
von Jürgen Deppisch um 18:23 0 Kommentar(e)
Polizei schützt Feuerwehr
Sie kommen, um zu helfen - und können es oft nicht. Immer häufiger behindern aggressive Schaulustige die Rettungseinsätze von Feuerwehr und Sanitätern.Bitte auf das Bild klicken.
Quelle: www.sueddeutsche.de
von KBI Alois Schimmer um 08:18 0 Kommentar(e)
8. April 2010
Kist: Krankenwagen kommt oft zu spät
Die Mitarbeiter der Rettungswache Kist haben viel zu tun. Mit 1932 Einsätzen im Jahr 2009 eigentlich zu viel. Denn bei vielen dieser Einsätze konnten sie nicht in der vorgeschriebenen Zeit vor Ort sein, um zu helfen. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht.Eigentlich gibt es eine Verpflichtung für die Rettungswachen, dass sie in 80 Prozent aller ihrer Notfälle innerhalb des Versorgungsbereiches in einer bestimmten Hilfsfrist vor Ort sein müssen. Diese Frist beträgt in der Regel zwölf Minuten, in dünn besiedelten Gebieten und Orten abseits der Hauptstraßen dürfen es derzeit 15 Minuten sein.
Diesem Anspruch wird die Rettungswache in Kist immer seltener gerecht. Ihre Mitarbeiter schaffen es derzeit nur in etwa 73 Prozent der Fälle, im Zeitlimit vor Ort zu sein ...
Weiterlesen mit Klick auf das Bild!
Quelle: mainpost.de
von Jürgen Deppisch um 22:02 0 Kommentar(e)
Eine Tote und sieben Schwerverletzte bei schwerem Zusammenstoß auf Kreuzung – Großeinsatz für Rettungskräfte
Folgenschwerer Unfall am späten Abend des Ostersonntags auf der Ortsumgehung von Zell bei Würzburg. Beim Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen sind am Abend eine Frau getötet worden, sieben weitere Personen kamen schwer verletzt ins Krannkenhaus.Kurz nach 21.30 Uhr wollte der 19-jährige Fahrer eines Kombis von der Staatsstraße nach links auf die Zeller Brücke abbiegen. Mit im wagen des Fahranfängers saßen ein 17-jähriger Beifahrer und zwei 14-Jährige. Beim Linksabbiegen übersah der junge Fahrer dann offenbar einen entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Audi. Daraufhin kam es im Kreuzungsbereich kam es zu einem heftigen Frontalzusammenstoß, woraufhin der der Audi noch gegen einen an der Laurentiusbrücke wartenden Mitsubishi geschleudert wurde. Tragischerweise erlitt eine 89-jährige Beifahrerin im Audi so schwere Verletzungen, dass sie trotz notärztlicher Versorgung noch an der Unfallstelle verstarb. Sowohl alle vier Insassen des Verursacherfahrzeuges, wie drei weitere Personen aus dem Audi mussten schwer verletzt stationär in Würzburger Kliniken eingeliefert werden. Nur die 45-jährige Fahrerin des Mitsubishi blieb unverletzt.Zur Versorgung der vielen Verletzten wurde ein Großaufgebot von Rettungskräften zur Unfallstelle entsandt: Insgesamt waren vier Notärzte, acht Rettungswagen und ein Organisationsleiter im Einsatz. Polizei und Rettungsdienst wurden von zwanzig Einsatzkräften der Feuerwehr Zell unterstützt. Zur genauen Klärung des Unfallablaufs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
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Quelle: www.nonstopnews.de
von KBI Alois Schimmer um 08:12 0 Kommentar(e)
7. April 2010
Scheune in der Nacht niedergebrannt
Es war gegen 3.30 Uhr am frühen Samstagmorgen, als eine Frau in Kleinrinderfeld bemerkt, dass die Scheune neben ihrem Haus in der Geroldshäuser Straße lichterloh brennt. Umgehend benachrichtigte sie die Polizei. Daraufhin rückte die örtliche Feuerwehr aus und löschte die Flammen. Anschließend stellten die Floriansjünger eine Brandwache, heißt es im Polizeibericht. Der entstandene Schaden ist relativ gering, denn in der Scheune befanden sich lediglich Strohreste. Warum die seit langer Zeit leer stehende und baufällige, alte Scheune in Brand geriet, ist noch unklar. Da auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Kriminalpolizei mögliche Zeugen, denen in der Nacht verdächtige Personen in der Geroldshäuser Straße aufgefallen sind, sich unter (09 31) 457-17 32 zu melden. Quelle: MainPost
von KBI Alois Schimmer um 08:09 0 Kommentar(e)
6. April 2010
Neue Ausgabe der DFZ
Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.Viel Spaß!
von Jürgen Deppisch um 21:19 0 Kommentar(e)
Abschnitt Mitte erhält Zuschlag für Sonderfortbildung
von Jürgen Deppisch um 13:53 0 Kommentar(e)
Feuerwehrplan, Fluchtwegeplan, Rettungswegeplan: Alles was Sie für die Erstellung der Planungsunterlagen wissen müssen!
Sowohl der Flucht- und Rettungsplan als auch der Feuerwehrplan sind wichtige Bestandteile des orga-nisatorischen Brandschutzes: Als Schulungshilfe und für die Feuerwehr als Basis ihres Einsatzplans bzw. als Orientierungshilfe sind diese Pläne unerlässlich!Feuerwehrplan nach DIN 14095 und Flucht- und Rettungswegeplan nach BGV A8 und geplanter DIN ISO 23601
(Bitte auf das Bild klicken)
von KBI Alois Schimmer um 08:08 0 Kommentar(e)
5. April 2010
Gefahrgut: Einsatz für die Analytische Task Force Dortmund
Am Abend des 24.03.2010 gegen 19.30 Uhr wurde die Analytische Task Force-C (ATF-C: Spezialeinheit zur chemischen Analytik bei chemischen Gefahrenlagen) der Feuerwehr Dortmund angefordert. Auf der BAB 2 im Bereich Oelde (Kreis Warendorf) wurde bei einer Polizeikontrolle ein LKW angehalten, dessen Ladung durch einen sehr unangenehmen stechenden Geruch auffiel. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass die Deklaration des Behälters nicht mit dem vorhandenen Ladegut übereinstimmen konnte.Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 07:12 0 Kommentar(e)
4. April 2010
BaWü: Katastrophenschutz des Landes bekommt neue Fahrzeuge im Wert von 22 Millionen Euro
Innenminister Heribert Rech: „Unser Bevölkerungsschutz wird noch schlagkräftiger“„Schutz und Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg haben höchsten Stellenwert. Sicherheit ist für uns alle wichtig und erfordert Vorsorge. Wir investieren deshalb stark in den Katastrophenschutz und beschaffen hochmoderne Sanitätsfahrzeuge und spezielle Gerätewagen mit umfangreicher Sanitätsausstattung. Zudem bekommen die Feuerwehren neu konzipierte Abrollcontainer für die Löschwasserversorgung bei Großbränden. Damit wird der Bevölkerungsschutz im Land noch schlagkräftiger.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Donnerstag, 18. März 2010, in Stuttgart. Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg
von KBI Alois Schimmer um 07:30 0 Kommentar(e)
3. April 2010
Jugendfeuerwehr füllte Müllsäcke
Quelle: MainPost
von KBI Alois Schimmer um 07:48 0 Kommentar(e)
2. April 2010
Ostergrüße
Wir wünschen allen eine gesegnetes und frohes Osterfest und besinnliche Tage!Diesen Osterwunsch möchten wir mit der Information verbinden, dass diese Homepage als Informationsmedium insbesondere für die 30 Wehren des Abschnittes Mitte gedacht war. Die steigende Zahl an Abrufen auf bis zu 11000 Klicke, zeigt die starke Akzeptanz.
Dennoch ist dies weiterhin nur möglich, wenn mehr aktive Berichterstattung - auch direkt aus den einzelnen Wehren - erfolgt. Gerne können den bekannten Redakteuren (siehe unten) Artikel übergeben werde.
Der Arbeitsaufwand zum regelmäßigen Aktualisieren dieser Homepage ist nicht unerheblich und wird momentan von einzelnen Personen übernommen. Gelingt es uns nicht in den kommenden Wochen diese Arbeit besser zu verteilen, sehen wir uns gezwungen, diese Homepage auf eine Minimum an Information (z. B. lediglich Information über beginnende Ausbildungen im Abschnitt Mitte) zu reduzieren.
Ich hoffe auf euere Unterstützung!
Redakteure:
- Jürgen Deppisch
- Helmut Rienecker
- Dieter Schöll
- Heiko Drexel
- Alois Schimmer
von KBI Alois Schimmer um 11:55 0 Kommentar(e)
Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!
Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).Bitte auf das Bild klicken.
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Quelle: www.feuerwehr.de
von KBI Alois Schimmer um 08:13 0 Kommentar(e)
1. April 2010
Neuer Monatsrekord für Abschnitt Mitte
Gegenüber März 2009 ist dies eine Steigerung von fast 3.000 Klicks im Monat. Vielen Dank!

von Jürgen Deppisch um 17:31 0 Kommentar(e)
Abschnitt Mitte erhält Zuschlag für Sonderfortbildung
Eine bisher einmalige Sonderfortbildung wird im Sommer 2010 für einige Atemschutzgeräteträger aus dem Abschnitt Mitte stattfinden. Nach einer bayernweiten Ausschreibung haben sich fast 50 Landkreise mit ihren Inspektionen für diese Fortbildung beworben. Unter den 3 Gewinnern ist nun auch der Abschnitt Mitte. Das Pilotprojekt wird sowohl vom Landesfeuerwehrverband Bayern als auch vom Bayerischen Staatsministerium des Innern erheblich finanziell gefördert.Es handelt sich um eine Fortbildung für Atemschutzgeräteträger. Veranstaltungsort ist diesmal allerdings nicht das Feuerwehrzentrum in Klingholz, sondern der kleine Ort Waleng in der Nähe des Mount Everest in Nepal. Der Ort selbst liegt auf 819 Meter. Das Trainingslager wird dann aber auf 1.543 Meter liegen. Dort soll mit Unterstützung von örtlichen Experten vorallem die Fitness, die Kondition und die Ausdauer der Atemschutzgeräteträger trainiert werden. Daneben werden natürlich auch verschiedene Brandübungen abgehalten.
Der Lehrgang wird voraussichtlich vom 14.08. - 28.08.2010 stattfinden. Der genaue Ablaufplan wird in den nächsten Tagen verschickt. Die Teilnahmevoraussetzungen entsprechen denen für die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Durch die finanzielle Förderung muss für die Fortbildung für jeden Teilnehmer nur die normale Lehrgangsgebühr wie bei einem Atemschutzlehrgang gezahlt werden. Gerätschaften werden vor Ort gestellt.
Es sind allerdings nur 30 Fortbildungsplätze vorhanden. Es können deshalb ab sofort schriftlich mit dem Lehrgangsanmeldeformular max. 2 Teilnehmer pro Wehr an KBI Alois Schimmer gemeldet werden. Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet über die Teilnahme.
Bei Rückfragen bitte an KBI Alois Schimmer wenden!
von Jürgen Deppisch um 07:33 0 Kommentar(e)
31. März 2010
Abschnittsübergreifende Jugendprüfung in Tückelhausen
Die Jugendfeuerwehr Tückelhausen trat mit 7 Prüflingen an, die Jugendfeuerwehr Acholshausen mit 4. Jugendwartin Birgit Kühne (Tückelhausen) und Jugendwart
Wie wichtig die Jugendausbildung in den Freiwilligen Feuerwehren ist, wurde durch die Anwesenheit der beiden 1. Kommandanten
Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der FF Acholshausen.
von Jürgen Deppisch um 21:56 0 Kommentar(e)
Moskauer Feuerwehr-Chef stirbt bei Großbrand
Der Chef der Moskauer Feuerwehr ist bei einem Großbrand ums Leben gekommen. Das Feuer sei am Samstagnachmittag in einem Geschäftszentrum in der russischen Hauptstadt ausgebrochen, meldete die Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Feuerwehrchef Jewgeni Tschjernitschjow habe bei der Evakuierung des vierstöckigen Gebäudes geholfen, als plötzlich ein Teil des Daches eingestürzt sei, sagte ein Feuerwehrsprecher. Dabei sei Tschjernitschjow gestorben. Seine Leiche wurde in der obersten Etage gefunden.Quelle: rp-online.de
von KBI Alois Schimmer um 07:34 0 Kommentar(e)

