17. Juni 2012

Hohestadt: Retten will gelernt sein


Erfolgreich bestanden 16 Feuerwehrleute aus Hohestadt die Leistungsprüfung „Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“. Dabei galt es eingeklemmte Personen mit Hilfe technischen Gerätes wie Spreizer, Schneidegerät oder Trennschleifer aus Fahrzeugen zu retten. Mit gutem Beispiel ging Kommandant Peter Reuß voran. Er legte als erster Feuerwehrmann aus Hohestadt die höchste Stufe 6, Rot/Gold-THL, ab.

Schiedsrichter bei Abnahme der Leistungsprüfung waren: Kreisbandinspektor Alois Schimmer sowie die Kreisbrandmeister Heiko Drexel, Ralf Pfeffer und Jürgen Deppisch. Die Sicherheitsreferentin des Stadtrats, Ingrid Stryski, bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihr Engagement zum Wohle der Allgemeinheit.

Die weiteren erfolgreichen Prüflinge: Stufe 1: Melina Singer, Marcella Hanika, Jonas Savickas, Patrick Stainbrook. Stufe 2: Lena Savickas, Andreas Gramlich, Albert Reuß, Christian Geiger, Felix Spänkuch, Thomas Gehrmann (FF Goßmannsdorf). Stufe 3: Evi Geiger, Ivonne Liebler, Elmar Spall, Jochen Reuß, Ralf Singer. 
Quelle: mainpost.de

Neue Ausgabe "Florian kommen"

"Florian kommen" ist das offizielle Mitteilungsblatt des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. für seine Mitglieder.
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Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft-Nr. 93). Themen sind u. a. der neue Look des LFV Bayern, die Rauchmelderpflicht in Bayern oder die Einführung der Ehrenamtskarte für aktive Feuerwehrdienstleistende.

Viel Spaß!

16. Juni 2012

Peine: Unfall bei Einsatzfahrt - zwei Leichtverletzte


Zwei Leichtverletzte gab es bei einem Unfall gegen 15.25 Uhr auf der sogenannten Feuerwehrkreuzung in Peine.

Ein Rüstzug der Peiner Feuerwehr war gerade mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der Einsatzfahrt zu dem schweren Verkehrunfall zwischen den Ortschaften Duttenstedt und Essinghausen unterwegs. An der Kreuzung , so nach ersten Zeugenangaben, tastete sich der Fahrer des Feuerwehrfahrzeuges in die Kreuzung hinein, um in Richtung B 444/B65 (Richtung Dungelbeck )geradeaus weiterzufahren.

Das erste Fahrzeug auf der rechten von zwei Geradeausspuren auf der B 444 in Rtg. Rosenthal hielt bereits, als eine 51-jährige Ilsederin mit ihren Pkw Fiat auf der linken Fahrspur den Rüstzug zu spät erkannte und nicht mehr anhalten konnte. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der 44-jährige Feuerwehrfahrer und die Fiat-Fahrerin leicht verletzt wurden. Sie wurden ambulant im Peiner Klinikum behandelt.

Es entstand ein Sachschaden von 5000 Euro. Der Verkehr auf der Kreuzung war aufgrund von Reinigungsarbeiten durch auslaufende Brems-/Ölflüssigkeiten bis ca.17.40 Uhr teilweise gesperrt.

Quelle: www.feuerwehr.de

15. Juni 2012

Johannisfeuer Frickenhausen

Kreisfeuerwehrtag 2012

14. Juni 2012

Ochsenfurt: Notärzte händeringend gesucht

Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) im Landkreis Würzburg schlägt Alarm: Am Notarztstandort Ochsenfurt bahnen sich massive Personalprobleme an. Drei der neun aktuell tätigen Notärzte scheiden in diesem Jahr aus dem Dienst – erst für eine der Stellen habe man Ersatz gefunden, so der ZRF.

Um dennoch eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung gewährleisten zu können werden aktuell auch Ärzte aus Eibelstadt im Raum Ochsenfurt eingesetzt – allerdings könne dies keine Dauerlösung sein. Relativiert werde die Situation glücklicherweise durch den in Ochsenfurt stationierten Rettungshubschrauber, der den Notartzstandort zumindest tagsüber unterstützen kann, so der ZRF. Mit einer großen Werbeaktion an Würzburger Kliniken versucht man nun, Mediziner für den Notarztdienst in Ochsenfurt zu gewinnen.

Studie: Nuklearer GAU: Risiko in Westeuropa am größten - Gefahr einer Kernschmelze 200 Mal höher als gedacht

Studie: Nuklearer GAU: Risiko in Westeuropa am größten - Gefahr einer Kernschmelze 200 Mal höher als gedacht

Das Risiko einer Nuklearkatastrophe wurde bisher um mindestens den Faktor 200 unterschätzt. Das zeigen Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie http://mpic.de in der Zeitschrift "Atmospheric Chemistry and Physics". Alle zehn bis 20 Jahre kommt es laut ihren Berechnungen zu einer Kernschmelze in einem der heute aktiven Reaktoren. Betrachtet man die einzelnen Regionen, lebt es sich in Westeuropa - allen voran in Süddeutschland - am gefährlichsten: Alle 50 Jahre ist hier den Mainzer Abschätzungen zufolge mit einer radioaktiven Kontamination zu rechnen.


Quelle: www.feuerwehr.de

13. Juni 2012

THL-Leistungsprüfung in Winterhausen

Jedes Jahr stellen sich die Aktiven der FF Winterhausen abwechselnd der Leistungsprüfung: „Technische Hilfeleistung“ und „Die Gruppe im Löscheinsatz“. In diesem Jahr war die Technische Hilfeleistung an der Reihe.
Eine gemischte Gruppe aus dreimal Bronze, viermal Silber, einmal Gold und einmal Gold-Rot legte eine fehlerfrei Prüfung ab.
In die „neue“ THL-Leistungsprüfung wurden viele Elemente und Vorgehensweisen, die sich in der Praxis bewährt haben, eingebaut.
Die Prüfung besteht aus zwei Aufgaben-Teilen: Zum Einen handelt es sich um die Rettung einer Person aus einem verunfalltem Fahrzeug. Zum Anderen müssen noch Trupp- und Einzelaufgaben zur Beladung und Handhabung von Geräten des Löschfahrzeuges gelöst werden.
Auch für den Gruppenführer wurde der theoretische Teil an die geänderten Einsatzbedingungen bei THL-Unfällen angepasst.
Gerade die drei Kameraden, die zum ersten Mal an der Prüfung teilnahmen, mußten sich besonders auf die Prüfung vorbereiten. Galt es neben den Einzelaufgaben für ihre Stufe auch bei den zugelosten Truppaufgaben mitzuhelfen.
Am Schluß wurde von den Schiedsrichtern KBI Alois Schimmer und dem Kommandanten Artur Fröhling aus Eibelstadt eine gute und solide Ausbildung bestätigt. Auch der hiesige Kommandant Alfred Schertzer, der als dritter Schiedsrichter fungierte, zeigte sich über die Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden.

Ein besonderer Glückwunsch ging an Markus Wolpert. Er legte die letzte und höchste Stufe, Gold-Rot, der Leistungsprüfung ab. Die weiteren Teilnehmer waren: Jens Schlegelmilch, Benny Höß und Bernd Reuß – Bronze. Carola Schwarzbach, Michel Kampa, Mathias Keim und Herbert Baier – Silber und Reiner Endres - Gold.

Markus Wolpert (rechts) legte die Endstufe der Leistungsprüfung mit Erfolg ab.

Die Gruppe nach abgelegter Leistungsprüfung mit 1. Kommandanten Alfred Schertzer

 





 Bilder und Text: FF Winterhausen

12. Juni 2012

Richtfest am Erweiterungsgebäude Brandübungshaus

Nach über 10 Jahren intensiver Heißausbildung im einzigen Brandübungshaushaus in Bayern, war eine technische Generalsanierung erforderlich. Diese wird derzeit durchgeführt, so dass 2013 der Lehrbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Zusätzlich werden weitere Räume geschaffen, deren Notwendigkeit sich aus den Erfahrungen des bisherigen Betriebes ergab. In einem ersten Bauabschnitt werden neue Umkleideräume,  Duschen,  Besprechungsräume, ein Lehrsaal und eine Füllstation für Atemschutzgeräte errichtet. In weiteren Bauabschnitten folgen die Verlegung der  Atemschutzwerkstatt und der Neubau von Fahrzeughallen sowie der Bau einer sicherlich einzigartigen Übungshalle.

Bilder gibt es hier!

Quelle: SFS Würzburg

Bellingser Brandschützer quittieren vorübergehend ihren Dienst

Das gab es noch nie: Eine Feuerwehr legt ihre Einsatz-bereitschaft aus Verärgerung nieder. Die Wehr Bellings hat unter Leitung ihres Wehrführers Andreas Uffelmann an Bürgermeister Walter Strauch (SPD) den Schlüssel des Einsatzfahrzeugs übergeben sowie einen Brief, in dem sie ihr Vorgehen begründet. Demnach legen die Mitglieder der Einsatzabteilung ihren Dienst vorübergehend nieder. Angefügt ist dem Brief eine Unterschriftenliste. Begründet wird die Vorgehensweise mit dem erneuten Standortwechsel für den vorgesehenen Neubau des Feuerwehrhauses, der zu weiteren Verzögerungen und Unstimmigkeiten führen werde. Die Wehrleute pochen darauf, dass die Sicherheitsmängel, die der Stadt Steinau bekannt seien, unbedingt abgestellt werden sollen. Dass dies durch den geplanten Neubau des Feuerwehrhauses realisiert werde, sei jedoch nicht abzusehen. Hauptkritikpunkt ist laut Wehrführer Uffelmann, dass die Wehr über viele Jahre bei verschiedenen Planungsvarianten vor vollendete Tatsachen gestellt worden sei und dass nie ein ernsthafter Dialog mit den Verantwortlichen der Stadt stattgefunden habe.


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Quelle: www.fuldaerzeitung.de

11. Juni 2012

Alarmübung Schreinerei Darstadt

Am vergangenen Samstag fand eine Alarmübung in der Schreinerei in Darstadt für die Feuerwehren aus Darstadt, Goßmannsdorf und Eßfeld statt. Zusätzlich wurde für die Verletztenbetreuung noch der HvO Eßfeld mitalarmiert.

Angenommen wurde ein Brand im Spänesilo nach einer Verpuffung. Der Brand breitete sich dann im Dachbodenbereich weiter aus. Die angrenzenden Nebengebäude sind in Gefahr.

Die örtlich zuständige Feuerwehr aus Darstadt traf als erstes am Einsatzort ein und begann mittels Atemschutztrupps mit der Brandbekämpfung sowie der Personenrettung im Erdgeschoss. Zusätzlich wurde eine Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Gebäudes mittels zwei C- Rohren vorgenommen.

Anschließend traf die FF Eßfeld am Einsatzort ein und begann mit der Brandbekämpfung im Dachgeschoss. Hier musste zusätzlich eine Person mittels Schleifkorbtrage gerettet werden. Anschließend wurde auch in diesem Bereich eine Riegelstellung zu den landwirtschaftlichen Gebäuden hergestellt.

Fast zeitgleich begann dann die FF Goßmannsdorf ebenfalls mit einer Riegelstellung zum Nachbaranwesen sowie mit der Personenrettung mittels Steckleiter vom Balkon des Wohnhauses. Zusätzlich wurde ein Außenangriff aufgebaut.

Der HvO Eßfeld übernahm am Verletztensammelplatz die Betreuung der Personen.
Nach der Übungskritik bedankte sich KBI Alois Schimmer bei den Feuerwehren für die gezeigte Leistung. Seitens der Stadt Ochsenfurt sprach Sicherheitsreferentin Ingrid Stryjski den Feuerwehrleuten Dank und Anerkennung aus.




Bilder: FF Darstadt

10. Juni 2012

Ein luftiger Feuerwehreinsatz zum Abschied

„Wir hatten in Rieden am Samstag Besuch von der Feuerwehr“ teilte Erich Schneider der Main-Post-Redaktion mit und schickte das Foto eines ganz besonderen Heißluftballons in Form eines Feuerwehrautos. Des Rätsels Lösung: An Bord war Bruno Kiesel aus Bergtheim, der diese Ballonfahrt von seinen 29 Feuerwehren im Inspektionsgebiet Nord-Ost des Landkreises Würzburg zum Abschied als Kreisbrandinspektor geschenkt bekommen hatte (wir berichteten).


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Quelle: mainpost.de

20. Landkreiszeltlager - Pokal geht in den Abschnitt Mitte


 (Lager-)Olympia-Sieg für Geroldshausen

 

Ein großes Jubiläum feierte die Jugendfeuerwehr im Landkreis Würzburg. Auf dem Zeltplatz in Neubrunn ging vom 31.05. bis 03. 06. das 20. Landkreiszeltlager über die Bühne. Wieder verlebten ca. 200 Jugendliche tolle Tage und im Rahmen der Nachtwanderung auch spannende Nächte.
Am Samstag wurde auch wieder die Lagerolympiade durchgeführt. Bei 10 Spielestationen mussten die Feuerwehranwärter Sportlichkeit, Wissen und Teamgeist beweisen.

Bei der Siegerehrung, die bei der Partynacht durchgeführt wurde konnte die Jugendfeuerwehr Geroldshausen den Pokal für den 1. Platz in Empfang nehmen. 

Einen weiteren Bericht mit vielen Bilder gibt es hier!

Erdbebenübung SEISMO 12

In der Schweiz muss etwa alle 100 Jahre mit einem regionalen Schadensbeben der Magnitude 6 und etwa alle 1‘000 Jahre mit einem zerstörerischen Erdbeben der Magnitude 6,5 bis 7 gerechnet werden. Aufgrund der dichten Besiedelung und der hohen Konzentration von Sachwerten sind Erdbeben in der Schweiz die Naturgefahren mit dem grössten Schadenspotential. Eine erhöhte Erdbebengefährdung weisen insbesondere die Regionen Mittel- und Oberwallis, die Region Basel, die Zentralschweiz, das Engadin und das St. Galler Rheintal aus.


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Quelle: www.bevoelkerungsschutz.admin.ch

8. Juni 2012

7537 neue Lebensretter

Bereits zum dritten Mal werden in dieser Woche im Rahmen einer landesweiten Aktion in Mecklenburg-Vorpommern Schüler und Schülerinnen zu Lebensrettern ausgebildet. Der Lehrgang für alle Siebtklässler an 188 Schulen des Landes ist Bestandteil des Projekts „Retten macht Schule“, das die Björn Steiger Stiftung initiiert und in Kooperation mit dem Kultusministerium und der Universitätsmedizin Rostock durchführt. Ziel der Spenden finanzierten Initiative ist es, im Kampf gegen den plötzlichen Herztod mehr Menschleben zu retten. Während der Aktionswoche, die bis Freitag läuft, lernen die zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und eine Wiederbelebung durchzuführen.

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Quelle: www.feuerwehr.de

6. Juni 2012

Präventionspreis der Feuerwehr-Unfallkassen: "Für die Sicherheit nach den Sternen greifen"

Auf dem 4. FUK-Forum Sicherheit der Feuerwehr-Unfallkassen am 05./06.12.2011 in Hamburg wurde erstmalig derPräventionspreis der Feuerwehr Unfallkassen angekündigt und durch den Präsidenten des LFV Niedersachsen, Hans Graulich, in seiner Eröffnungsrede auf der Fachtagung öffentlich vorgestellt. 


Quelle: www.hfuknord.de

5. Juni 2012

Florianstag der Feuerwehr Hohestadt – Die Bürger durften die Flammen bekämpfen


Nicht nur essen und trinken, sondern auch Brandschutzerziehung und -aufklärung standen beim Florianstag der Feuerwehr Hohestadt auf dem Programm. So wurden Einsatz und Funktion von Rauchmeldern an einem Modell gezeigt sowie eine Löschübung durchgeführt. „Ruhe bewahren – löschen kann jeder“, war die Aussage von Kommandant Peter Reuß bei einer Feuerlöschübung am Festplatz. Dazu war ein „Firetrainer“ aufgebaut, mit dem der Brand eines Fernsehers oder ein Flächenbrand simuliert werden konnten. 

Nachdem Funktion und Bedienung von Feuerlöschern erklärt und Feuerwehrmann Ralf Singer den Einsatz fachgerecht vorgeführt hatte, durften die Besucher die Flammen bekämpfen. Ausgestattet mit entsprechender Schutzkleidung konnte der Einsatz handelsüblicher Feuerlöscher im Ernstfall erprobt werden. Bereits vorher klärte Peter Reuß die Besucher über Einsatz und Funktion von Rauchmeldern auf. Natürlich ist die Feuerwehr der Ansicht, dass Rauchmelder, die nun in Bayern auch Pflicht werden, in jeden Haushalt gehören. Um das Bewusstsein dafür zu wecken, wird die Feuerwehr in den nächsten Tagen Wurfzettel an alle Haushalte in Hohestadt für eine Sammelbestellung von Rauchmeldern verteilen.

Quelle: mainpost.de

4. Juni 2012

Lindflur: Festzug und Ehrungen zum 125. Geburtstag der Feuerwehr

Mit Pauken und Trompeten feierte die Freiwillige Feuerwehr Lindflur ihr 125-jähriges Bestehen. Zum Programm gehörte ein Festzug durch den Ort mit insgesamt 26 Gruppen, darunter auch der Singkreis Lindflur sowie die Musikkapellen aus Uengershausen, Kirchheim und Sonderhofen. An der Spitze des Zuges fuhren verdiente und langjährige Mitglieder in einem Cabrio, dicht gefolgt von den Feuerwehrkameraden und acht Ehrendamen.

Kommandant Michael Schoch und Vereinsvorsitzender Andreas Hirt freuten sich sowohl über die vielen Besucher beim Festzug, als auch das große Interesse an der viertägigen Geburtstagsfeier der Lindflurer Floriansjünger. Natürlich gab es auch Auszeichnungen für verdiente Kameraden.


So wurden staatliche Ehrenzeichen beim Feuerwehrfest in Lindflur verliehen an (von links): stellvertretender Vorsitzender Kurt Orth, Schirmherr Paul Lehrieder, Bürgermeister Karl Hügelschäffer, Kommandant Michael Schoch, Wolfgang Reisinger, Vorsitzender Andreas Hirt, Norbert Conrad, Rudolf Kämpf, Landrat Eberhard Nuß, Thomas Holzmann, Kreisbrandrat Heinz Geißler und Kreisbrandmeister Dieter Schöll.

Quelle: mainpost.de