22. Juli 2011

Symposium 2011


Weg für den großen Feuerwehr-Führerschein ist frei

Ministerrat ermöglicht ‚Feuerwehrführerschein‘ für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen


Innenminister Herrmann: „Einsatz- und Leistungsfähigkeit unserer ehrenamtlichen Helfer werden dauerhaft gesichert / Große Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz“


Der Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen kann nun umgesetzt werden, erklärt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. zur Billigung des entsprechenden Gesetzesentwurfs durch den Bayerischen Ministerrat. Die heute beschlossene Verordnung im Ministerrat lehnt sich an die bereits bestehenden Regelungen für den Erwerb des Feuerwehrführerscheins bis 4,75 Tonnen an. Mehr können sie im unten aufgeführten Link nachlesen.


Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu führen. 


Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber. Darauf hatte der Landesfeuerwehrverband Bayern bereits im Jahr 2006 aufmerksam gemacht. 


Nun wurde das, was viele für unmöglich hielten möglich! Hier gilt unserer besonderer Dank dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der sich für den "Feuerwehrführerschein" maßgeblich mit eingebracht hat. Sobald uns die Unterlagen zur Umsetzung vorliegen, werden wir Sie weiter informieren.

Weitere Informationen:


siehe hierzu unter Punkt 4.

Quelle: LFV Bayern

21. Juli 2011

THW - Tag der offenen Tür

Staatliche Feuerwehrschulen werden bestmöglich ausgestattet


Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Gespräch mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern betont, dass eine bestmögliche Ausstattung der Staatlichen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg hohe Priorität habe: "Jede Investition in unsere staatlichen Feuerwehrschulen ist eine Investition in unsere Sicherheit. Wir werden daher jetzt das Personal an den Feuerwehrschulen um 15 neue Stellen auf dann insgesamt 148 Stellen aufstocken." Durch die im Doppelhaushalt 2011/2012 zusätzlich geschaffenen 15 Stellen soll das Ausbildungsangebot sukzessive verbessert werden. Zwölf dieser neuen Stellen werden ausschließlich zur Verstärkung des Lehrpersonals geschaffen, drei weitere sind für Haustechniker zur Entlastung des Lehrpersonals von Wartungsarbeiten und Prüftätigkeiten vorgesehen. Der Innenminister: "Wir wollen das Lehrpersonal mittelfristig aber noch weiter aufstocken und werden daher im Nachtragshaushalt 2012 weitere 25 Stellen fordern. Damit reagieren wir auf die steigende Nachfrage nach Lehrgängen und nach neuen Lehrgangsarten."

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Inneren

20. Juli 2011

Mit Travelcheck bei Lastminute-Urlaub sparen

DFV-Rahmenvertrag: Online vergleichen, drei Prozent Rabatt auf die Reise

Postkarte aus Spanien, Sonnengrüße aus Kenia, Fotobotschaft aus Brasilien – mit dem Beginn der Sommerferien trudeln die Urlaubsgrüße aus aller Welt ein. Wer nun von der Reiselust gepackt wird und kurzfristig noch einen Urlaub buchen will, ist als Feuerwehrangehöriger bei Travelcheck richtig: Durch den Rahmenvertrag mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) können Kunden dort kräftig sparen.

„Hier können Feuerwehrangehörige die Reiseangebote aller namhaften Veranstalter miteinander vergleichen und das gewünschte Angebot gleich online buchen“, erläutert Rudolf Römer, stellvertretender DFV-Bundesgeschäftsführer. Nach den Erfahrungen von Travelcheck kann man durch den Preisvergleich auf www.travelcheck.de/dfv im Durchschnitt bis zu 30 Prozent des Reisepreises sparen. Dieses Angebot steht allen Feuerwehrangehörigen in Deutschland offen.

Zusätzlich erhalten Feuerwehrangehörige drei Prozent Rabatt auf alle Pauschal-, Kurzfrist- und Lastminute-Reisen (abzüglich Flughafengebühren, Tax und Versicherungen), die über Travelcheck gebucht werden. Die Rückvergütung wird per Scheck oder Überweisung am Ende des auf den Reiseantritt folgenden Monats ausgezahlt.

Darüber hinaus stärkt die Kooperation mit Travelcheck auch die Arbeit des DFV: Weitere zwei Prozent des Reisepreises kommen den gemeinnützigen Aufgaben zugute. Buchen bei Travelcheck heißt also: Sparen und der Feuerwehr helfen!

Vergleichen, buchen und sparen können Feuerwehrleute unter www.travelcheck.de/dfv. Weitere Informationen zum Buchen und Reisen gibt es unter Telefon (0541) 77 00 61 60, Telefax (0541) 77 00 61 65 oder E-Mail dfv@travelcheck.de

Luftballons lösen Großeinsatz aus

Die Frau befürchtete das Schlimmste: Sie glaubte, einen Gleitschirmflieger beim Absturz beobachtet zu haben - und sorgte mit ihrem Notruf für einen Großeinsatz. Erst am nächsten Morgen löste sich das Rätsel. Ein paar Luftballons haben in Schweinfurt einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und THW ausgelöst. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, bemerkte eine Frau am Samstagabend in den Wipfeln eines Waldes einen roten Gegenstand.
Zuvor hatte sie dort einen Gleitschirmflieger gesehen und befürchtete nun, dieser könnte abgestürzt sein. Unterstützt von Hubschrauber und Hundestaffel suchten die Helfer den Wald ab, fanden jedoch nichts. Am Sonntagmorgen überflog der Hubschrauber erneut den Wald und die Besatzung entdeckte den rötlichen Gegenstand: Es handelte sich um einige rote Luftballons, die sich in einem Baum verfangen hatten. 

Quelle: www.sueddeutsche.de

19. Juli 2011

Eßfeld: „Die Bürgerinnen und Bürger zählen auf euch“

Mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Silber wurden bei der Segnung des neuen Fahrzeugs der Feuerwehr Essfeld vier Feuerwehrmänner für 25 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet: Kommandant Volker Renninger, Karl-Heinz Deppisch, Josef Deppisch und Josef Rehmann. „Vergelt?s Gott“ sagte Landrat Eberhard Nuß allen Aktiven der freiwilligen Feuerwehr, besonders aber den Geehrten. Sie seien ein gutes Vorbild für die Jugend. Auch Kreisbrandrat Heinz Geißler würdigte das Engagement der Essfelder und dankte ihnen für die sehr gute Jugendarbeit und die Arbeit der HvO, der Helfer vor Ort. Mit zwölf Aktiven ist die HvO eine starke Truppe, die im Dezember 2011 zehn Jahre alt wird. 

„Macht weiter so, Ihr seid ein wichtiger Faktor unserer Löscheinheiten, die Bürgerinnen und Bürger zählen auf Euch“, sagte Geißler. Unser Bild zeigt: Kreisbrandinspektor Alois Schimmer, Kommandant Volker Renninger, Karl-Heinz Deppisch, Josef Rehmann, Bürgermeister Helmut Krämer, zweiter Vorstand Hans-Günther Schwenkert, Kreisbrandmeister Heiko Drexel, zweiter Kommandant Frank Mauter (erste Reihe von links) Kreisbrandrat Heinz Geißler, Landrat Eberhard Nuß, Josef Deppisch (zweite Reihe von links), Patrick Seiler und Oliver Deppisch (dritte Reihe von links). 

Quelle: mainpost.de

Brände in Franken: Hoher Sachschaden, keine Verletzten

Mehrere Brände haben die fränkischen Feuerwehren am Wochenende auf Trab gehalten. In Heiligenstadt (Lkr. Bamberg) brannte eine Lagerhalle ab. In Egloffstein (Lkr. Forchheim) wurden bei einem Scheunenbrand sechs Schweine getötet. Und in Würzburg brannte es in einem Studentenwohnheim.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.br-online.de

18. Juli 2011

Fahrsicherheitstraining


Hier die ersten Videos vom Fahrsicherheitstraining. Weitere Bilder und ein Bericht folgen!

Sicherheitshinweis zur Bockleiter aus Steckleiterteilen

Quelle: FUK Nord

17. Juli 2011

Leistungsprüfung FF Sulzdorf

Am 08.07.2011 legte die FF Sulzdorf mit folgenden Teilnehmern das Leistungsabzeichen "Löschgruppe" ab.

Kemmer Tobias (Stufe 5)
Lurz Philipp (Stufe 3)
Michel Manuel (Stufe 2)
Michel Julian (Stufe 1)
Gilbergs Johannes (Stufe 1)
Lässig Matthias (Stufe 1)
Kricacincic Collin (Stufe 1)
Schmitt Christian (Stufe 1)
Hoos Martin (Stufe 1)
Hügel Niklas (Stufe 1)










Feuerwehrmann im Einsatz – Unbekannte stehlen sein Auto und zünden es an

Hoher Schaden für den Autobesitzer - In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz nach Mitternacht, wurde das Auto eines jungen Feuerwehrmannes gestohlen, das dieser vor der Feuerwache Stegen-Eschbach abgestellt hatte. Der Feuerwehrmann war zu dieser Zeit mit Nachlöscharbeiten eines Grossbrandes in einem Ökonomiegebäude im Ortsteil Eschbach beschäftigt.

Der Wagen, eine graue Mazda-Limousine mit FR-Kennzeichen wurde drei Stunden später (etwa 03.15 Uhr) brennend in der Ortenau, in einem Weizenfeld an der Bundesstraße 3, Höhe Abfahrt Hofweier, aufgefunden. Das Auto wurde dabei vollständig zerstört.

Der Schaden für den Feuerwehrmann ist beträchtlich, zumal in seinem Auto eine Stihl-Kettensäge und etliche Holzverarbeitungswerkzeuge deponiert waren. Zudem seine Geldbörse mit persönlichen Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld, das er am Abend als Lohn für Arbeiten erhalten hatte.

Die Ermittler vom Polizeiposten Kirchzarten gehen davon aus, dass vielleicht der Diebstahl des Wagens und / oder auch das Anzünden im Weizenfeld in der Ortenau beobachtet wurde. Auch könnte das Auto auf der Strecke zwischen Kirchzarten und Hofweier betankt worden sein.

16. Juli 2011

Suizidversuch mit Grill

Untermarchtal / BaWü: Eine 30-jährige Frau versuchte am späten Nachmittag sich mittels eines Holzkohlegrills das Leben zu nehmen. Hierbei sperrte sie sich mit dem rauchenden Grill in die Wohnung ein.

Die zur Hilfe eilende Großmutter der Frau verlor kurz nach Betreten der Wohnung das Bewusstsein. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater, die zur Hilfe eilten, zogen sich Rauchgasverletzungen zu. Die Großmutter verstarb noch trotz versuchter Reanimation der Rettungskräfte vor Ort.

Die 30-jährige Frau kam mit schwersten Verletzungen durch den Rettungshubschrauber in eine Ulmer Klinik. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater mussten ebenfalls mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.
Drei eingesetzte Feuerwehrmänner zogen sich ebenfalls zum Teil schwere Rauchgasverletzungen zu. Sie kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

15. Juli 2011

Video zur Jugendübung der FF Eßfeld

"Die Gruppe im Löscheinsatz" durchgeführt durch die Jugendfeuerwehr Eßfeld

Auch die Jugenfeuerwehrleute - alle im Alter zwischen 15 und 17 Jahren - zeigten an der Fahrzeugeinweihung der FF Eßfeld ihr Können. Sehen Sie selbst ...

Bitte auf das Bild klicken!


100 000 Euro Schaden in Segnitz

Technischer Defekt Ursache für Hallenbrand

Das Feuer am Sonntag in einer landwirtschaftlichen Lagerhalle in Segnitz hat einen Schaden von rund 100000 Euro verursacht. Das teilt die Polizei nach ersten Ermittlungen mit.
Brandfahnder der Kripo Würzburg haben inzwischen auch Hinweise auf die Brandursache gewonnen. Demnach war offenbar ein technischer Defekt Grund für das Feuer. Eine Brandstiftung schließen die Ermittler aus.
Das Feuer in der gemauerten Halle im Gartenweg war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen. Zwar war es der Feuerwehr in kurzer Zeit gelungen, den Brand zu löschen, das Hallendach war jedoch nicht mehr zu retten.

Quelle: Main Post

14. Juli 2011

Leistungsprüfung FF Darstadt

Der Motivationsschub hält an bei der Feuerwehr Darstadt - dritte Leistungsprüfung innerhalb von zwei Jahren

Der Aufwärtstrend bei der Freiwilligen Feuerwehr Darstadt hält an. Nach vielen Übungseinheiten in den vergangenen Wochen, bei denen die Teilnehmer eine Menge ihrer Freizeit opferten, war es dann endlich so weit: Zwei Gruppen legten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab.


Unter den Augen der Schiedsrichter, bestehend aus Kreisbrandmeister Dieter Schöll, Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther und Jürgen Deppisch zeigten die überwiegend jungen Feuerwehrmänner, dass sie ihre Kommandanten Lothar Bauer und Winfried Rahner mit Unterstützung von Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther, sehr gut auf diese Leistungsprüfung vorbereitet hatten. Mit nur wenigen Fehlerpunkten und einer tadellosen Leistung in den praktischen Teilen der Prüfung bewiesen die Teilnehmer, dass das wochenlang geübte in Fleisch und Blut übergegangen war. Jeder Handgriff saß und so wurden die Übungen deutlich unter dem vorgegebenen Zeitlimit abgeschlossen. Als dann auch noch Pumpe und Saugleitung der Trockensaugprobe in beiden Durchgängen standhielten, war es geschafft.

Nach "THL – Technische Hilfeleistung" und "Die Gruppe im Löscheinsatz" aus dem vergangenen Jahr war dies bereits die dritte Leistungsprüfung, der sich die Mitglieder der Feuerwehr Darstadt unterzogen. Kreisbrandmeister Dieter Schöll stellte deshalb fest, dass der Motivationsschub, der mit der Übergabe des "neuen" Feuerwehrfahrzeugs bei der Feuerwehr Darstadt eingetreten ist, offensichtlich immer noch anhält. Er lobte auch die sehr gute Jugendarbeit. Ein voll ausgerüstetes Löschfahrzeug weckt eben viel mehr Interesse beim Feuerwehrnachwuchs als ein Tragkraftspritzenanhänger, der hinter einem Traktor oder wie so oft mit Manneskraft durchs Dorf gezogen wurde.


Lothar Popp erreichte die höchste Stufe bei der Leistungsprüfung und erhielt das Abzeichen in Gold-Rot. Die vierte Stufe, Gold-Blau, konnte Gerhard Keck entgegen nehmen. Silber für die zweite Stufe erreichten Mario Bartelmäs, Florian Bauer, Tobias Bauer, Jörg Nünnighoff, Christian Rahner, Thomas Rahner und Alexander Reetz. Für die erstmalige Teilnahme an einer Leistungsprüfung erhielten Oliver Elflein, Siegfried Mauler und Andreas Schmitt von Kreisbrandmeister Dieter Schöll das Abzeichen in Bronze.
 
Der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre ist bei der Feuerwehr Darstadt erkennbar erhalten geblieben und ist auch ein Grundstein für die "Bewährungszeit", an deren Ende der Bau eines Feuerwehrgerätehauses in Darstadt stehen sollte.
Bilder und Text: FF Darstadt

Hessen: Kabinett beschließt Anerkennungsprämie für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige

Landesregierung stellt 500.000 Euro bereit

Wiesbaden - Das hessische Kabinett hat am Montag auf Vorschlag von Innenminister Boris Rhein die Einführung einer Anerkennungsprämie für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren beschlossen.

Innenminister Boris Rhein: „Mit dieser Prämie stellen wir das langjährige ehrenamtliche Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren für die Gesellschaft und ihren Dienst am Nächsten heraus.“

In Hessen gibt es sechs Berufsfeuerwehren, darüber hinaus sichern rund 74.000 Einsatzkräfte in Freiwilligen Feuerwehren den Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Voraussetzung für den Erhalt der gestaffelten Anerkennungsprämie, ist eine aktive Dienstzeit in einer Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr.

So beträgt die Anerkennungsprämie nach 10 Jahren Dienstzeit 100 Euro, nach 20 Jahren Dienstzeit 200 Euro, nach 30 Jahren Dienstzeit 500 Euro und nach 40 Jahren Dienstzeit 1.000 Euro.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Quelle: www.feuerwehr.de

13. Juli 2011

Goßmannsdorf: Grundschüler besuchen Feuerwehr

Wie schon seit mehreren Jahren üblich, besuchte auch dieses Jahr die 3. Klasse der Grundschule Goßmannsdorf wieder die örtliche Feuerwehr. 1. Kommandant Manfred Deppisch begrüßte zusammen mit Jugendwart Jürgen Deppisch die anwesenden Schüler im Feuerwehrgerätehaus.

Mit großen Augen und Ohren lauschten die Kinder den Informationen des Kommandanten. Natürlich wurde auch das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ausführlich erläutert und die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes während eines Atemschutzeinsatzes gezeigt. Nachdem dann noch die eifrig gestellten Fragen beantwortet wurden, durften die Kinder selbst Hand anlegen. Zuerst wurde der Oberflurhydrant in Betrieb genommen, danach wurde eine kleine Schlauchleitung aufgebaut um mit dem Strahlrohr zu spritzen.

Zum Schluss des Besuches durfte dann jeder noch eine Rundfahrt mit dem neuen Fahrzeug machen.

Eßfeld: Fahrzeugeinweihung HLF 10/6

Bitte auf das Bild klicken! Weitere Bilder gibt es hier!

Quelle: mainpost.de

Hilfeleistungslöschfahrzeug 10/6 in Dienst gestellt

Staatliche Ehrenzeichenverleihung für 25 Jahre aktiven Dienst



Feierlich in Dienst gestellt wurde das neue Fahrzeug der Feuerwehr Essfeld, ein HLF 10/6.