20. Juli 2011

Luftballons lösen Großeinsatz aus

Die Frau befürchtete das Schlimmste: Sie glaubte, einen Gleitschirmflieger beim Absturz beobachtet zu haben - und sorgte mit ihrem Notruf für einen Großeinsatz. Erst am nächsten Morgen löste sich das Rätsel. Ein paar Luftballons haben in Schweinfurt einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und THW ausgelöst. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, bemerkte eine Frau am Samstagabend in den Wipfeln eines Waldes einen roten Gegenstand.
Zuvor hatte sie dort einen Gleitschirmflieger gesehen und befürchtete nun, dieser könnte abgestürzt sein. Unterstützt von Hubschrauber und Hundestaffel suchten die Helfer den Wald ab, fanden jedoch nichts. Am Sonntagmorgen überflog der Hubschrauber erneut den Wald und die Besatzung entdeckte den rötlichen Gegenstand: Es handelte sich um einige rote Luftballons, die sich in einem Baum verfangen hatten. 

Quelle: www.sueddeutsche.de

19. Juli 2011

Eßfeld: „Die Bürgerinnen und Bürger zählen auf euch“

Mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Silber wurden bei der Segnung des neuen Fahrzeugs der Feuerwehr Essfeld vier Feuerwehrmänner für 25 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet: Kommandant Volker Renninger, Karl-Heinz Deppisch, Josef Deppisch und Josef Rehmann. „Vergelt?s Gott“ sagte Landrat Eberhard Nuß allen Aktiven der freiwilligen Feuerwehr, besonders aber den Geehrten. Sie seien ein gutes Vorbild für die Jugend. Auch Kreisbrandrat Heinz Geißler würdigte das Engagement der Essfelder und dankte ihnen für die sehr gute Jugendarbeit und die Arbeit der HvO, der Helfer vor Ort. Mit zwölf Aktiven ist die HvO eine starke Truppe, die im Dezember 2011 zehn Jahre alt wird. 

„Macht weiter so, Ihr seid ein wichtiger Faktor unserer Löscheinheiten, die Bürgerinnen und Bürger zählen auf Euch“, sagte Geißler. Unser Bild zeigt: Kreisbrandinspektor Alois Schimmer, Kommandant Volker Renninger, Karl-Heinz Deppisch, Josef Rehmann, Bürgermeister Helmut Krämer, zweiter Vorstand Hans-Günther Schwenkert, Kreisbrandmeister Heiko Drexel, zweiter Kommandant Frank Mauter (erste Reihe von links) Kreisbrandrat Heinz Geißler, Landrat Eberhard Nuß, Josef Deppisch (zweite Reihe von links), Patrick Seiler und Oliver Deppisch (dritte Reihe von links). 

Quelle: mainpost.de

Brände in Franken: Hoher Sachschaden, keine Verletzten

Mehrere Brände haben die fränkischen Feuerwehren am Wochenende auf Trab gehalten. In Heiligenstadt (Lkr. Bamberg) brannte eine Lagerhalle ab. In Egloffstein (Lkr. Forchheim) wurden bei einem Scheunenbrand sechs Schweine getötet. Und in Würzburg brannte es in einem Studentenwohnheim.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.br-online.de

18. Juli 2011

Fahrsicherheitstraining


Hier die ersten Videos vom Fahrsicherheitstraining. Weitere Bilder und ein Bericht folgen!

Sicherheitshinweis zur Bockleiter aus Steckleiterteilen

Quelle: FUK Nord

17. Juli 2011

Leistungsprüfung FF Sulzdorf

Am 08.07.2011 legte die FF Sulzdorf mit folgenden Teilnehmern das Leistungsabzeichen "Löschgruppe" ab.

Kemmer Tobias (Stufe 5)
Lurz Philipp (Stufe 3)
Michel Manuel (Stufe 2)
Michel Julian (Stufe 1)
Gilbergs Johannes (Stufe 1)
Lässig Matthias (Stufe 1)
Kricacincic Collin (Stufe 1)
Schmitt Christian (Stufe 1)
Hoos Martin (Stufe 1)
Hügel Niklas (Stufe 1)










Feuerwehrmann im Einsatz – Unbekannte stehlen sein Auto und zünden es an

Hoher Schaden für den Autobesitzer - In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz nach Mitternacht, wurde das Auto eines jungen Feuerwehrmannes gestohlen, das dieser vor der Feuerwache Stegen-Eschbach abgestellt hatte. Der Feuerwehrmann war zu dieser Zeit mit Nachlöscharbeiten eines Grossbrandes in einem Ökonomiegebäude im Ortsteil Eschbach beschäftigt.

Der Wagen, eine graue Mazda-Limousine mit FR-Kennzeichen wurde drei Stunden später (etwa 03.15 Uhr) brennend in der Ortenau, in einem Weizenfeld an der Bundesstraße 3, Höhe Abfahrt Hofweier, aufgefunden. Das Auto wurde dabei vollständig zerstört.

Der Schaden für den Feuerwehrmann ist beträchtlich, zumal in seinem Auto eine Stihl-Kettensäge und etliche Holzverarbeitungswerkzeuge deponiert waren. Zudem seine Geldbörse mit persönlichen Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld, das er am Abend als Lohn für Arbeiten erhalten hatte.

Die Ermittler vom Polizeiposten Kirchzarten gehen davon aus, dass vielleicht der Diebstahl des Wagens und / oder auch das Anzünden im Weizenfeld in der Ortenau beobachtet wurde. Auch könnte das Auto auf der Strecke zwischen Kirchzarten und Hofweier betankt worden sein.

16. Juli 2011

Suizidversuch mit Grill

Untermarchtal / BaWü: Eine 30-jährige Frau versuchte am späten Nachmittag sich mittels eines Holzkohlegrills das Leben zu nehmen. Hierbei sperrte sie sich mit dem rauchenden Grill in die Wohnung ein.

Die zur Hilfe eilende Großmutter der Frau verlor kurz nach Betreten der Wohnung das Bewusstsein. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater, die zur Hilfe eilten, zogen sich Rauchgasverletzungen zu. Die Großmutter verstarb noch trotz versuchter Reanimation der Rettungskräfte vor Ort.

Die 30-jährige Frau kam mit schwersten Verletzungen durch den Rettungshubschrauber in eine Ulmer Klinik. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater mussten ebenfalls mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.
Drei eingesetzte Feuerwehrmänner zogen sich ebenfalls zum Teil schwere Rauchgasverletzungen zu. Sie kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

15. Juli 2011

Video zur Jugendübung der FF Eßfeld

"Die Gruppe im Löscheinsatz" durchgeführt durch die Jugendfeuerwehr Eßfeld

Auch die Jugenfeuerwehrleute - alle im Alter zwischen 15 und 17 Jahren - zeigten an der Fahrzeugeinweihung der FF Eßfeld ihr Können. Sehen Sie selbst ...

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100 000 Euro Schaden in Segnitz

Technischer Defekt Ursache für Hallenbrand

Das Feuer am Sonntag in einer landwirtschaftlichen Lagerhalle in Segnitz hat einen Schaden von rund 100000 Euro verursacht. Das teilt die Polizei nach ersten Ermittlungen mit.
Brandfahnder der Kripo Würzburg haben inzwischen auch Hinweise auf die Brandursache gewonnen. Demnach war offenbar ein technischer Defekt Grund für das Feuer. Eine Brandstiftung schließen die Ermittler aus.
Das Feuer in der gemauerten Halle im Gartenweg war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen. Zwar war es der Feuerwehr in kurzer Zeit gelungen, den Brand zu löschen, das Hallendach war jedoch nicht mehr zu retten.

Quelle: Main Post

14. Juli 2011

Leistungsprüfung FF Darstadt

Der Motivationsschub hält an bei der Feuerwehr Darstadt - dritte Leistungsprüfung innerhalb von zwei Jahren

Der Aufwärtstrend bei der Freiwilligen Feuerwehr Darstadt hält an. Nach vielen Übungseinheiten in den vergangenen Wochen, bei denen die Teilnehmer eine Menge ihrer Freizeit opferten, war es dann endlich so weit: Zwei Gruppen legten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab.


Unter den Augen der Schiedsrichter, bestehend aus Kreisbrandmeister Dieter Schöll, Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther und Jürgen Deppisch zeigten die überwiegend jungen Feuerwehrmänner, dass sie ihre Kommandanten Lothar Bauer und Winfried Rahner mit Unterstützung von Kreisbrandmeister Stefan Heizenröther, sehr gut auf diese Leistungsprüfung vorbereitet hatten. Mit nur wenigen Fehlerpunkten und einer tadellosen Leistung in den praktischen Teilen der Prüfung bewiesen die Teilnehmer, dass das wochenlang geübte in Fleisch und Blut übergegangen war. Jeder Handgriff saß und so wurden die Übungen deutlich unter dem vorgegebenen Zeitlimit abgeschlossen. Als dann auch noch Pumpe und Saugleitung der Trockensaugprobe in beiden Durchgängen standhielten, war es geschafft.

Nach "THL – Technische Hilfeleistung" und "Die Gruppe im Löscheinsatz" aus dem vergangenen Jahr war dies bereits die dritte Leistungsprüfung, der sich die Mitglieder der Feuerwehr Darstadt unterzogen. Kreisbrandmeister Dieter Schöll stellte deshalb fest, dass der Motivationsschub, der mit der Übergabe des "neuen" Feuerwehrfahrzeugs bei der Feuerwehr Darstadt eingetreten ist, offensichtlich immer noch anhält. Er lobte auch die sehr gute Jugendarbeit. Ein voll ausgerüstetes Löschfahrzeug weckt eben viel mehr Interesse beim Feuerwehrnachwuchs als ein Tragkraftspritzenanhänger, der hinter einem Traktor oder wie so oft mit Manneskraft durchs Dorf gezogen wurde.


Lothar Popp erreichte die höchste Stufe bei der Leistungsprüfung und erhielt das Abzeichen in Gold-Rot. Die vierte Stufe, Gold-Blau, konnte Gerhard Keck entgegen nehmen. Silber für die zweite Stufe erreichten Mario Bartelmäs, Florian Bauer, Tobias Bauer, Jörg Nünnighoff, Christian Rahner, Thomas Rahner und Alexander Reetz. Für die erstmalige Teilnahme an einer Leistungsprüfung erhielten Oliver Elflein, Siegfried Mauler und Andreas Schmitt von Kreisbrandmeister Dieter Schöll das Abzeichen in Bronze.
 
Der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre ist bei der Feuerwehr Darstadt erkennbar erhalten geblieben und ist auch ein Grundstein für die "Bewährungszeit", an deren Ende der Bau eines Feuerwehrgerätehauses in Darstadt stehen sollte.
Bilder und Text: FF Darstadt

Hessen: Kabinett beschließt Anerkennungsprämie für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige

Landesregierung stellt 500.000 Euro bereit

Wiesbaden - Das hessische Kabinett hat am Montag auf Vorschlag von Innenminister Boris Rhein die Einführung einer Anerkennungsprämie für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren beschlossen.

Innenminister Boris Rhein: „Mit dieser Prämie stellen wir das langjährige ehrenamtliche Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren für die Gesellschaft und ihren Dienst am Nächsten heraus.“

In Hessen gibt es sechs Berufsfeuerwehren, darüber hinaus sichern rund 74.000 Einsatzkräfte in Freiwilligen Feuerwehren den Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Voraussetzung für den Erhalt der gestaffelten Anerkennungsprämie, ist eine aktive Dienstzeit in einer Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr.

So beträgt die Anerkennungsprämie nach 10 Jahren Dienstzeit 100 Euro, nach 20 Jahren Dienstzeit 200 Euro, nach 30 Jahren Dienstzeit 500 Euro und nach 40 Jahren Dienstzeit 1.000 Euro.

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Quelle: www.feuerwehr.de

13. Juli 2011

Goßmannsdorf: Grundschüler besuchen Feuerwehr

Wie schon seit mehreren Jahren üblich, besuchte auch dieses Jahr die 3. Klasse der Grundschule Goßmannsdorf wieder die örtliche Feuerwehr. 1. Kommandant Manfred Deppisch begrüßte zusammen mit Jugendwart Jürgen Deppisch die anwesenden Schüler im Feuerwehrgerätehaus.

Mit großen Augen und Ohren lauschten die Kinder den Informationen des Kommandanten. Natürlich wurde auch das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ausführlich erläutert und die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes während eines Atemschutzeinsatzes gezeigt. Nachdem dann noch die eifrig gestellten Fragen beantwortet wurden, durften die Kinder selbst Hand anlegen. Zuerst wurde der Oberflurhydrant in Betrieb genommen, danach wurde eine kleine Schlauchleitung aufgebaut um mit dem Strahlrohr zu spritzen.

Zum Schluss des Besuches durfte dann jeder noch eine Rundfahrt mit dem neuen Fahrzeug machen.

Eßfeld: Fahrzeugeinweihung HLF 10/6

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Quelle: mainpost.de

Hilfeleistungslöschfahrzeug 10/6 in Dienst gestellt

Staatliche Ehrenzeichenverleihung für 25 Jahre aktiven Dienst



Feierlich in Dienst gestellt wurde das neue Fahrzeug der Feuerwehr Essfeld, ein HLF 10/6.

Segnitz: Hallendach abgebrannt

Am frühen Sonntagmorgen ist eine landwirtschaftlich genutzte Halle in Segnitz (Landkreis Kitzingen) in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, eine Schadenshöhe und die Brandursache stehen derzeit noch nicht fest.



Die FF Frickenhausen war hier zwei Stunden mit im Einsatz.

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Quelle: Radio Gong

Verhalten bei Gewitter

Die Gefahr bei Gewitter von einem Blitz getroffen zu werden, ist relativ gering. Dennoch sterben in Deutschland Statistisch gesehen jährlich etwa 5 bis 10 Menschen durch Blitzeinwirkung. Um dieses Risiko auszuschließen, sind einige Verhaltensmaßnahmen zu treffen.

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Quelle: Feuerwehr Thüringen

12. Juli 2011

Sprungbrett-Bayern Vortrag am 16.07.2011 in Klingholz

An alle aktiv und ehemalig Tätigen in der Jugendfeuerwehrarbeit des Landkreises Würzburg

Wie bereits bekannt gegeben wird am Samstag, 16.07.2011 ein Vortrag zur Internetplattform „Sprungbrett-Bayern“ im Feuerwehrzentrum Klingholz um 10:30 stattfinden.

Sprungbrett Bayern ist das Projekt zur effektiven Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler. Ziele von Sprungbrett Bayern sind u.a. die Förderung der effektiven Nachwuchsakquise für Unternehmen, Ausbau der regionalen Kooperationen zwischen Arbeitswelt und Schulen. Die Internetplattform ist Bayerns größte Praktikumsbörse für Schülerinnen und Schüler mit monatlich über 7.000 Zugriffe auf die Sprungbrett-Webseite. Auf der Webseite sind über 15.600 aktuelle Praktikumsplätze und über 8.800 registrierte Firmen enthalten.

Wir sehen es als gute Möglichkeit euch die Betreuer, Jugendwarte und alle anderen aktiven in der Jugendfeuerwehrarbeit über diese Plattform zu informieren um es an die Jugendlichen eurer Feuerwehren weiterzugeben. Letztendlich ist ein Betreuer oder Jugendwart für die Jugendlichen eine Bezugsperson und kann einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den weiteren Lebensweg der Jugendlichen haben. Bitte nutzt diese Chance auch im Interesse eurer Jugendlichen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um zügige Rückmeldung ob Ihr an dieser Veranstaltung teilnehmt (auch mit Anzahl der Teilnehmer) oder nicht. Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt in Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen.

Rückmeldung bitte an andreasweidner(at)gmx.de

Geld für neue Drehleiter gut angelegt

Altes Fahrzeug ging für 990 Euro an einen Sammler in Ochsenfurt

2010 hatte der Kommandant dann die Problematik bei der Jahresversammlung erneut angesprochen und von der drohenden Stilllegung der Drehleiter gewarnt. Zur Überraschung aller damals hatte dann Bürgermeister Georg Schöck nach seinem Grußwort erklärt, dass ein neues Drehleiterfahrzeug beschafft werde, wenn der Haushalt 2011 dafür die Möglichkeit biete.

Nach einer europaweiten Ausschreibung fiel die Entscheidung Ende Oktober für den Kauf einer Iveco-Drehleiter, die, ausgestattet mit dem Kennzeichen NEA-FU 301, am 10. März dieses Jahres in Uffenheim eintraf. Im April quittierte Kommandant Braun dann die teuerste Rechnung seines Lebens, nämlich über den Betrag von rund 501 400 Euro. Die Stadt musste diesen Betrag aber nicht alleine schultern, denn über die Regierung von Mittelfranken flossen 175 000 Euro an Zuschuss, vom Landkreis gab es 78 000 Euro.

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Quelle: Main Post

11. Juli 2011

Forscher entwickeln Löschsystem gegen Tunnelbrände

Feuer in Tunneln werden immer wieder zu Todesfallen - die Brände sind kaum zu löschen. Deutsche Forscher haben in einer Testanlage in Spanien ein Löschsystem entwickelt. Ihre Analysen haben auch Folgen für Deutschland: Ein Tunnel wurde auf Empfehlung der Experten bereits für Gefahrgüter gesperrt.

Deutsche Forscher haben in einem Testtunnel in Spanien ein Löschsystem gegen Tunnelbrände entwickelt. Die gefürchteten Feuer sind schlecht kontrollierbar - und kaum zu löschen: "Tunnelbrände haben eine Eigendynamik", sagt Mario Koch, der das dreiköpfige Wissenschaftlerteam aus Sachsen-Anhalt leitet. "Während bei einem Brand unter freiem Himmel Rauch und Hitze abziehen können, sammelt sich im Tunnel alles und kann nicht weg. Dabei entstehen schnell Temperaturen von 1.000 Grad. Die heißen, giftigen Gase breiten sich unter der Decke aus und springen auf Objekte in bis zu 100 Metern Entfernung über." Die Feuerwehr komme wegen der großen Hitze nicht an den Brand heran.

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Quelle: www.spiegel.de

10. Juli 2011

Einsatzunterstützung durch die Feuerwehr Hannover für die Vorbereitung der UEFA-Europameisterschaft in Poznan (Posen)

Hannovers Partnerstadt Poznan ist Austragungsort von 3 Vorrundenspielen der UEFA-Europameisterschaften 2012 in Polen und der Ukraine. Vom 21.06. bis 23.06.2011 finden im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen Katastrophenschutzübungen in Poznan statt. Die Feuerwehr Hannover unterstützt die Einsatzübungen auf Anforderung der Staatlichen Feuerwehr in Poznan mit einer Dekontaminationseinheit für Zivilpersonen und Verletzte.

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Quelle: http://www.feuerwehr.de/

9. Juli 2011

THW steht nach Feuer "vor dem Nichts"

"Welche Idioten machen sowas?", fragt THW-Geschäftsführer Michael Labonte. Das Gerätehaus des Technischen Hilfswerks in Bad Oldesloe ist abgebrannt. Offenbar haben Einbrecher das Feuer gelegt.

Es war schon der vierte Einbruch innerhalb kurzer Zeit ins Gerätehaus des Technischen Hilfswerks (THW) in Bad Oldesloe. Doch dieses Mal wollten die Täter offenbar auch ihre Spuren verwischen - mit fatalen Folgen. Ein Feuer hat das Gerbäude zerstört - samt darin abgestellten Spezialfahrzeugen. Drei Lkw im Wert von je einer Viertelmillion Euro wurden zerstört. "Was sind das bloß für Idioten, die so etwas machen?", fragt sich Michael Labonte, Geschäftsführer des THW Lübeck, immer wieder kopfschüttelnd.


8. Juli 2011

Blaulichtgottesdienst


Liebe Verantwortliche in Polizei, Rettungsdiensten, Feuerwehren, THW und Notfallseelsorge,

das Einsatzgeschehen über das Jahr fordert Sie und die von Ihnen geführten Kräfte heraus: Bilder setzen sich fest, Gedanken suchen Halt, die Frage nach dem Sinn keimt so manches Mal auf.

Da kann es gut tun, zusammen mit den anderen, denen man sonst im Einsatz begegnet, zu einem schöneren Anlass zusammen zu kommen.

Die Jahreslosung der evangelischen Kirche legt eine Spur, sich eben nicht von den dunklen Seiten des Einsatzgeschehens gefangen nehmen zu lassen, sondern zu dem zu finden, der der Gute ist und Sie mit Gutem für den Einsatz stärken kann, damit Sie mit Gutem in den Einsatz gehen können.

So laden wir Sie und alle Angehörigen Ihrer Organisation in ökumenischer Gastfreundschaft nun herzlich zu einem Gottesdienst mit Regionalbischof Christian Schmidt ein.

Anschließend ist Raum und Zeit der Begegnung rund um die St. Johanniskirche bei Getränken und einer Kleinigkeit zu Essen dazu.

Bitte geben Sie diese Einladung in Ihrer Organisation an alle weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Paul Häberlein, stellvertretender Dekan

Linienbus kollidiert mit Feuerwehrfahrzeug

Bei einem schweren Crash zwischen einem Linienbus und einem Feuerwehr-Löschfahrzeug in Tonndorf sind zwei Menschen, die im Bus gesessen haben, tödlich verletzt worden. Insgesamt wurden 21 Personen verletzt, darunter die fünf Feuerwehrleute des Löschfahrzeuges. Zwei schwerverletzte Fahrgäste sind mit dem Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, ein schwer verletzter Junge mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Löschwagen mit Blaulicht auf der vierspurigen Stein-Hardenberg-Straße auf dem Weg zu einem Feuer in Steilshoop, als der Bus plötzlich aus einer Haltestelle wieder auf die Fahrbahn ausscherte. Durch die Kollision schleuderte der Gelenkbus in einen Vorgarten.

Quelle: www.taz.de / Bild: citynews TV

7. Juli 2011

Herzliche Einladung zur Pool-Party nach Herchsheim

Getränke kommen jetzt sicher und hygienisch an die Einsatzstelle

Die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bieten ab sofort eine neu entwickelte, äußerst robuste Tasche für Einsatzgetränke an. Mit ihr können die Trinkflaschen sicher und hygienisch in Feuerwehrfahrzeugen transportiert und gelagert werden. Den eingesetzten Kräften an der Einsatzstelle steht damit sofort eine Getränkeversorgung zur Verfügung. Feuerwehren aus dem Geschäftsgebiet der beiden Feuerwehr-Unfallkassen können die Taschen stark subventioniert erwerben.


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Quelle: www.hfuknord.de

6. Juli 2011

Zwölfjährige aus dem Main gerettet

Erlenbach . Ein zwölfjähriges Mädchen ist am Montagabend aus dem Main gerettet worden. Das Kind war nach einem Streit mit Angehörigen von einer Brücke im fränkischen Erlenbach in den Fluss gesprungen, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Vier Menschen sprangen dem Mädchen sofort hinterher, um es zu retten. Diese Versuche blieben allerdings erfolglos.
Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei startete daraufhin eine Suchaktion. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Knapp eine Stunde später wurde das Mädchen etwa einen Kilometer unterhalb der Sprungstelle von einem Feuerwehrboot aus dem Main gerettet. Die 12-Jährige war die gesamte Strecke über geschwommen. Mit einer Unterkühlung kam das Mädchen in ein Krankenhaus.

5. Juli 2011

DFV-Position zum neuen Kältemittel R1234yf in Kfz

Die Automobilindustrie wird künftig in neuen Fahrzeugmodellen, ab 1. Januar 2017 in allen Neufahrzeugen, als Ersatz für das bislang übliche Kältemittel R134a für Klimaanlagen das Kühlmedium R1234yf einsetzen. 

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ist deshalb der Frage nachgegangen, ob eine erhöhte Gefahr für Einsatzkräfte durch die Verwendung des neuen Kältemittels „R-1234yf“ in Kraftfahrzeugen be­steht.


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Baldersheim: Für und Wider Digitalfunk

Zu einer Expertenrunde über einen Digitalfunksender, der am Wartturm nahe Baldersheim errichtet werden soll, hatte Bürgermeister Robert Melber die Bürgerinnen und Bürger aus Baldersheim eingeladen. Im Ort gibt es erhebliche Bedenken gegen den geplanten Sendemasten.

Melber wollte über mögliche gesundheitliche Gefahren, die von einem solchen Sender ausgehen könnten, informieren und hatte dazu Vertreter der Betreiberfirma „Telent“, der Polizei, der Feuerwehrführung, des staatlichen Bauamtes und des Gesundheitsamtes Würzburg eingeladen.

Wie berichtet, soll etwa 700 Meter vom Baldersheimer Ortsrand entfernt ein Sendemast für Digitalfunk errichtet werden. Der Sender, sofern er errichtet wird, wird gepulste Funkwellen abstrahlen, annähernd vergleichbar einem Handy-Sender, die aber dem Funkverkehr von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste vorbehalten sind.

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Quelle: mainpost.de

4. Juli 2011

Obernbreit / Lkr. Kitzingen: Betrunkener beißt Feuerwehrmann

Die Hilfsbereitschaft einer Feuerwehrmannes ist in der Nacht zum Samstag in Obernbreit nicht gedankt worden: ein Betrunkener biß dem Mann in die Nase. Der 27-Jährige hatte auf dem Weinfest die Nachtwache und einen Festbesucher entdeckt, der am Tisch eingeschlafen war. Als der Feuerwehrmann den Betrunkenen geweckt hatte, wollte dieser trotz mehrmaliger Aufforderung nicht gehen. Beim anschließenden Gerangel biss der Betrunkene dem 27-Jährigen in die Nase, der dadurch eine blutende Risswunde am Nasenflügel erlitt. Die Fahndung nach dem beißwütigen Mann läuft. 

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3. Juli 2011

Fahrzeugeinweihung FF Eßfeld

Meldungen aus dem Bereich Prävention

Die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte beschaffen 3.200 Sitzerhöhungen für die Jugendfeuerwehren: Damit auch die jüngsten Feuerwehrleute sicher sitzen

Die Jugendfeuerwehren sind wichtigster Garant für die Nachwuchsgewinnung in den Freiwilligen Feuerwehren. Mit vielfältigen Aktivitäten, Spaß und Spiel rund um die Feuerwehr begeistern sie in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg knapp 17.000 Kinder und Jugendliche. Oft stehen Ausflüge und Fahrten auf dem Programm. Damit die Jüngsten und vor allem die Kleinsten dann auch sicher im Feuerwehrfahrzeug sitzen, haben die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte im Rahmen einer Sicherheitsaktion 3.200 Sitzerhöhungen beschafft, die nun an die Jugendfeuerwehren kostenlos übergeben werden.


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Quelle: www.hfuknord.de

2. Juli 2011

Wohin geht die Zukunft der Staatlichen Feuerwehrschulen???


Kritisch Stellungnahme zur Zukunft der Feuerwehrschulen in Bayern

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Quelle: www.lfv-bayern.de

1. Juli 2011

LKW-Hänger bei Giebelstadt umgestürzt

Am späten Freitag Nachmittag des 01. Juli gegen 17:15 Uhr ist auf der Kreisstraße 46 zwischen der B 19 bei Giebelstadt in Fahrtrichtung Tückelhausen der Anhänger eines LKW-Gespanns umgestürzt. Auf einer Länge von gut 150 Metern wurde das Schotterbett aufgerissen und die Fahrbahn stark verschmutzt.
Die Bergungsarbeiten des Hängers und die Reinigungsarbeiten der FF Giebelstadt zogen sich ca. 2 1/2 Stunden hin, währendessen war die Straße komplett gesperrt.




Vollsperrung der Kreisstraße 13 wegen Bauarbeiten

Für die Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße WÜ 13 ist eine Vollsperrung zwischen Gaubüttelbrunn und Sulzdorf ab Montag, 4. Juli, nötig. Eine Umleitung wird über Allersheim, Giebelstadt, Ingolstadt und umgekehrt eingerichtet. Mit dem Bau, der voraussichtlich bis 21. Oktober abgeschlossen sein soll, wird die Fahrbahn verstärkt und verbreitert.



Quelle: Mainpost

Bilder zum Ausflug der Jugendfeuerwehr Kleinochsenfurt

Hier noch die Bilder zum Artikel "Ausflug der Jugendfeuerwehr Kleinochsenfurt"


Quelle: FF Kleinochsenfurt