3. Juni 2007

Florianstag der Feuerwehr Hohestadt

Aufgrund des 25.-jährigen Bestehens des Feuerwehrgerätehauses feierte die Feuerwehr Hohestadt heute ihren ersten Florianstag. Neben den zahlreich anwesenden Politikern sind auch der KBI Alois Schimmer, der KBM Gustav Zirkelbach sowie die Kommandanten der Feuerwehren der Stadt Ochsenfurt der Einladung gefolgt. Das Fest begann mit einem Festgottesdienst und anschließendem Frühschoppen rund um das Feuerwehrgerätehaus. Nach dem Mittagessen wurde die Spielstraße für die Kinder eröffnet. Daneben waren verschiedene Feuerwehrfahrzeuge und THW-Fahrzeuge zu begutachten.











120-jähriges Feuerwehrfest

2. Juni 2007

Kellerbrand in Giebelstadt





Zu einem Kellerbrand in der Ingolstadter Strasse wurde die Feuerwehr am Samstag Vormittag nach Giebelstadt gerufen. Zwei Männer hatten dort versucht mehrere beinahe leere Öltanks aus Stahl zu entsorgen. Dazu zerschnitten die „Spezialisten“ die Tanks mit einer Flex in transportable Stücke.

Beim letzten Tank geschah dann das Unvermeidliche, der Rest des Heizöls fing Feuer. Den herbeigerufenen Wehren aus Giebelstadt, Allersheim und Essfeld gelang es das Feuer unter Kontrolle zu bringen, ehe es sich im Haus ausbreiten konnte. Da anschließend immer noch einige Glutnester weiter qualmten flutete die Ortsfeuerwehr die Auffangwanne mit Löschschaum. Weil durch die große Hitze im Gewölbekeller mehrere Stromleitungen blank lagen stellte ein Elektriker den Strom für das Anwesen ab. Nachdem das Haus noch mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei geblasen war konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Verletzt wurde bei der Aktion glücklicherweise niemand. Lediglich bei einem der Arbeiter vermuteten die Sanitäter eine leichte Rauchvergiftung. Er legte jedoch keinen Wert auf ärztliche Behandlung. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 10000 Euro.


Auch das passiert immer wieder mal. Doch zum Glück hatte Stanley Thomas keine Angst vor ein bisschen Wasser und schaffte es schliesslich den Hydranten wieder zu schliessen. Und die Allersheimer konnten sich über eine kostenlose Autowäsche freuen.
Ein Video dazu findet ihr unter: www.heli.gmxhome.de/Hydrant.MOV.MPG

1. Juni 2007

Optimaler Brandschutz gibt Sicherheit

Wo eine Zündquelle, ein brennbarer Stoff und Sauerstoff vorhanden sind, kann ein Brand entstehen – also theoretisch fast überall und jederzeit. Rund 120.000 mal brennt es in deutschen Unternehmen pro Jahr. Ein Werktätiger in Deutschland erlebt im Lauf seines Berufslebens statistisch 0,4 Brände. Unternehmer sind deshalb verpflichtet, umfangreiche Brandschutzmaßnahmen durchzuführen.

Diese und weitere Informationen finden Sie im neuen UV aktuell 2 – 2007 der GUVV

Mit "Klick" auf das GUVV-Symbol gelangen Sie zum kompletten Bericht.


10000 "Klicks" in 6 Monaten

Innerhalb von 6 Monaten, d. h. vom 27.11.2006 bis 31.05.2007, wurde unsere Homepage http://www.abschnitt-mitte.de/ von 10.000 Interessierten besucht.

Zur stetigen Steigerung der Besucherzahlen, trägt ausschließlich die Arbeit der ehrenamtlichen Kameraden bei, die für uns alle, immer wieder neu Informationen - direkt über unseren Feuerwehrabschnitt - ins World Wide Web stellen.

Durchschnittlich klicken momentan ca. 68 Besucher/Tag diese Seite an --> siehe hierzu die Statistik (Bild).

Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Erlach, Zeubelried u. Frickenhausen

Wasserförderung über Schlauchbrücke

Brandbekämpfung an der Brandstelle

Hr. Pfarrer Ulrich mit geistlichem Beistand

Förderstrecke über 800 m an der Kapellensteige

Gemeinschaftsübung der Feuerwehren aus Erlach, Zeubelried und Frickenhausen am 19.05.2007

Seit vielen Jahren verbindet einmal jährlich eine Gemeinschaftsübung die Jugendfeuerwehren der drei Gemeinden. Das diesjährige Thema lautete Wasserförderung über lange Schlauchstrecken und Brandbekämpfung am offenen Feuer. Der Main diente als Wasserentnahmestelle. Die Wasserförderung über 800 Meter wurde über eine Schlauchbrücke, die die Staatsstraße überquerte und hinauf zum Kapellenberg führte, zur eigentlichen "Brandstelle" verlegt. In die Förderstrecke wurden eine Verstärkerpumpe und an der Brandstelle die Strahlrohrverstärkerpumpe eingebaut. Mit viel Fleiß und Schweiß wurde ein tolles Übungsergebnis erreicht, das mit einer anschließenden Brotzeit und kühlen Getränken im Feuerwehrhaus belohnt wurde.

Dank gilt besonders den Jugendwarten und den Kommandanten der drei Feuerwehren, die sich für die Jugendarbeit stark machen.

31. Mai 2007

Werbung auf Feuerwehrfahrzeugen


Bei der Frage, ob Werbung auf Feuerwehrfahrzeugen vertretbar und zulässig ist, sind insbesondere folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:

1. Die Werbung darf nicht mit Hilfe lichttechnischer Einrichtungen wie retroreflektierender Folien oder tagesleuchtende Farben erfolgen (vgl. § 49 a Straßenverkehrs-Zulassung-Ordnung).
'
2. Nach § 33 Straßenverkehrsordnung ist außerhalb geschlossener Ortschaften jede Werbung und Propaganda durch Bild, Schrift, Licht oder Ton verboten, wenn dadurch Verkehrsteilnehmer in einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Weise abgelenkt oder belästigt werden können.
'
3. Einsatzfahrten, bei denen das sog. Wegerecht gemäß § 38 StVO in Anspruch genommen wird, sind besonders gefährlich. Bei Einsatzfahrten mit Sonderwarneinrichtungen ist das Risiko, in einen Unfall mit Schwerverletzten verwickelt zu werden, acht Mal höher als bei Einsatzfahrten ohne Sonderwarneinrichtungen. Die Verbesserung der Sicherheit von Einsatzfahrten mit Sonderwarneinrichtungen muss deshalb als ein wichtiges Anliegen der Feuerwehren und des Straßenverkehrs insgesamt angesehen werden. Eine 1991 durchgeführte Befragung der Polizei hat ergeben, dass ein einheitliches äußeres Erscheinungsbild der Einsatzfahrzeuge "Wegerechtsfahrten" erleichtern und sicherer gestalten kann. Vor diesem Hintergrund kann eine Werbung an Einsatzfahrzeugen kontraproduktiv sein.

Im Ergebnis teilen wir Ihnen mit, dass Fahrzeuge oder sonstige Gerätschaften der öffentlichen Feuerwehren aus Gründen der hoheitlichen Aufgabenwahrnehmung sowie aus Sicherheitsgründen nicht mit Werbe- bzw. Reklameaufschriften versehen werden sollen. Es ist dabei unerheblich, ob das entsprechende Feuerwehrfahrzeug staatlich gefördert wurde oder nicht.

Gegen eine maßvolle Werbung auf Feuerwehrfahrzeugen, die die o.g. Gesichtpunkte berücksichtigt, bestehen allerdings keine Bedenken. So bringt beispielsweise jeder Aufbauhersteller sein Firmenloggo an den Feuerwehrfahrzeugen an.

Für die Anbringung der Homepageadresse der Feuerwehr am Fahrzeug gilt im Übrigen das Gleiche wie für die sonstige Werbung an Feuerwehrfahrzeugen. Also eine sehr dezente Kennzeichnung, damit das äußere Erscheinungsbild eines Feuerwehrfahrzeuges nicht darunter leidet. Wir sehen dies als erfüllt an, wenn diese Kennzeichnung (Schriftgröße) nicht größer ist als die Beschriftung der beiden vorderen Fahrzeugtüren mit "Freiwillige Feuerwehr XXX".

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern (30.05.2007)

Verkehrsunfall auf der B13 bei Eibelstadt


Zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen kam es am Donnerstag Abend gegen 16 Uhr bei Eibelstadt. Ein älteres Ehepaar aus Mülheim an der Ruhr fuhr mit ihrem Wohnwagengespann Richtung Sommerhausen. Ein aus dieser Richtung kommender VW EOS kam aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und rammte das Gespann. Durch den Aufprall kam das Zugfahrzeug nach links, wobei es seinen Anhänger unterwegs verlor. Der Wagen schlug dann in die rechte Leitplanke ein. Während die Frau mit einem Schock das Fahrzeug verlassen konnte, musste der Mann erst durch die Feuerwehr befreit werden. Das Ehepaar wurde in eine Würzburger Klinik verbracht. Den Ulzenheimer aus dem VW brachre der Rettungsdienst in die Ochsenfurter Mainklinik. Neben den Feuerwehren aus Eibelstadt, Sommerhausen, Winterhausen und Ochsenfurt waren auch mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie der Rettungshubschrauber Christoph 18 an der Unglücksstelle eingesetzt.

25. Mai 2007

Übung in Sommerhausens engen Gassen


Zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge zwängten sich bei einer Feuerwehrübung am Freitag Abend um sieben Uhr durch die engen Sommerhäuser Gassen. „Brand im Anwesen Berghof 3 – Personen werden vermisst“, so lautete die Alarmierung für die Feuerwehren aus Sommerhausen, Winterhausen und Eibelstadt. Maßarbeit leisteten die Maschinisten der Feuerwehrfahrzeuge, um ihre Geräte möglichst nahe an der Einsatzort zu bringen. Erschwert wurde ihre Arbeit wieder einmal durch die vielen geparkten Fahrzeuge auf den schmalen Zufahrtswegen. Mit einer Drehleiter kann hier überhaupt nicht gearbeitet werden, alle benötigten Leitern müssen die Männer und Frauen in den engen Hinterhof tragen. Dort qualmt es bereits aus allen Fenster und Türöffnungen. Mit Atemschutz gehen drei Trupps in das Gebäude, um die vermissten Personen zu suchen und zu retten. Während Sommer- und Winterhäuser den Brand von vorne angehen löschen die Eibelstadter das angenommene Feuer von der Stadtmauer aus.

Nach einer guten halben Stunde ist die Übung vorbei, alle Beteiligten treffen sich am Feuerwehrhaus zur Nachbesprechung. Hier lobt Kreisbrandinspektor Alois Schimmer die schnellen Einsatzzeiten der Wehren. Der Ortskommandant Richard Amend und sein Stellvertreter Gernot Maurer hatte die Übung in aller Stille vorbereitet. Obwohl die Feuerwehrleute nichts von dem Einsatz ahnten, waren die ersten Einsatzkräfte schon nach sieben Minuten am Brandort. Bürgermeister Fritz Steinmann, selbst aktiv als Feuerwehrmann bei der Übung dabei, spendierte den verschwitzten Feuerwehrmännern und Frauen hinterher Getränke und eine Brotzeit. Und für die Knackwurst gab das Stadtoberhaupt höchstpersönlich seinen Senf dazu.

Kreisfeuerwehrtagung 2007


INFORMATION AN ALLE KOMMANDANTEN UND BÜRGERMEISTER DES ABSCHNITTES MITTE


Die Kreisfeuerwehrtagung findet am Sonntag, den 24. Juni 2007 um 9.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Gerbrunn, Stefan-Krämer-Str. 22 statt.

Zum Thema Fahrzeuge stehen die neuen HLF 20/16 aus Reichenberg und Sommerhausen, das LF 16/12 aus Giebelstadt, die LF 10/6 aus Bergtheim, Erbshausen und Kürnach sowie das TSF-W aus Albertshausen zur Besichtigung zur Verfügung.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Grußwort des 1. Bürgermeister Stefan Wolfshörndl
3. Bericht des Kreisbrandrates
4. Ansprache Landrat Zorn
5. Verabschiedung ausgeschiedener Führungsdienstgrade
6. Grußwort der Gäste
7. Wünsche und Anträge

Die Tagung findet in Uniform statt. Die Anfahrt ist beschildert bzw. es werden Lotsen aufgestellt. Da nur eine beschränkte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung stehen, bitten wir um Fahrgemeinschaften.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Heinz Geißler
Kreisbrandrat

Brandschutzausbildung der Azubis bei Südzucker









Am 25.05.2006 fand eine Brandschutzunterweisung aller Auszubildenden der Südzucker AG statt. Diese Aktion wird alle zwei Jahre von der Werkfeuerwehr durchgeführt. Ziel der theoretischen wie auch praktische Ausbildung ist es, Hinweise und Empfehlungen zu geben, wie jeder Einzelne zur Verhütung von Bränden am Arbeitsplatz beitragen kann und wie er sich im Brandfall verhalten sollte. Sicher sind die gesammelten Erfahrungen nicht nur für den Brandschutz am Arbeitsplatz wichtig und evtl. sogar irgendwann einmal lebensrettend.

(Bilder von M. Wald)

24. Mai 2007

Landkreiszeltlager der Jugendfeuerwehr

Das große Zeltlager der Jugendfeuerwehr im Landkreis Würzburg findet vom 30.05. - 03.06. in Neubrunn statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich dies einmal anzusehen.



Über vier Tage wird wieder ein buntes Programm geboten. Zeltlager-Disco, Besichtigungstour, Nachtwanderung, Lagergottesdienst und Stimmungsabend sind nur einige der Höhepunkte für die Jugendlichen aus dem ganzen Landkreis. Das gesamte Programm kann unter http://www.jf-wuerzburg.de/ im Downloade abgerufen werden.



Besonders zu empfehlen ist ein Besuch am Samstag 02.06. Ab 14 Uhr geht die Lagerolympiade bzw. das Turnier in die entscheidende Phase und um 17 Uhr folgt der Lagergottesdienst.


Macht Euch ein Bild von dieser tollen Veranstaltung und plant schon mal, im nächsten Jahr mit Eurer Jugendfeuerwehr selbst teilzunehmen.

[Fotos: Simon Försch (2)]

Neue Ausgabe von Florian kommen

Mit einem Klick auf das Symbol gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft Nr. 70).


Viel Spaß!

BOS-Digitalfunk - Pressemitteilung Nr. 169/07 - München, 23. Mai 2007


Schmid: "Start für Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes in diesem Sommer – bis Ende 2011 wird Bayern Digitalfunk flächendeckend einführen"


Mit einem finanziellen und technischen Kraftakt wird Bayern bis zum Jahr 2011 flächendeckend ein einheitliches digitales Sprech- und Datenfunksystem für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) einführen. Der Netzaufbau erfolgt nach einem bundesweit abgestimmten Roll-Out-Plan. "Bereits zum 1. Juli dieses Jahres wollen wir mit dem ersten Netzabschnitt München einschließlich der Fahrtstrecke zum Flughafen München beginnen. Im Anschluss wollen wir den Abschnitt München in Richtung Oberbayern und Schwaben erweitern, dann werden Niederbayern, die Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken folgen. Diese Aufbauplanung ist mit dem Bund abgestimmt", betonte Innenstaatssekretär Georg Schmid in einer Gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen sowie des Ausschusses für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit des Bayerischen Landtags am 23. Mai 2007 in München.
Wie Schmid weiter ausführte, regelt ein Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern die Zusammenarbeit beim Aufbau und Betrieb des Digitalfunks einschließlich der Kostenverteilung. Es tritt in Kraft, wenn es durch den Bund und mindestens 10 Länder unterzeichnet wird. Dies soll während der Frühjahres-Innenministerkonferenz am 1. Juni 2007 in Berlin geschehen. Für Bayern hat der Ministerrat in seiner gestrigen Sitzung der Unterzeichnung des Verwaltungsabkommens zugestimmt. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags wird jetzt über die Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel entscheiden. "Über die bundesweite Einführung des Digitalfunks ist jahrelang intensiv zwischen Bund und Ländern sowie mit Anbietern verhandelt worden. Die Ablösung der inzwischen veralteten analogen Funktechnik durch ein bundesweit einheitliches, abhörsicheres Digitalfunknetz auf höchstem technischen Niveau ist unbestritten und längst überfällig. Die Einführung des Digitalfunks hat zentrale Bedeutung für die Innere Sicherheit und ist von gesamtstaatlichem Interesse. Bayern als führendes Land im Bereich der Inneren Sicherheit soll und muss beim Netzaufbau gleich von Anfang an dabei sein", so Schmid. Dabei wird in Bayern die Polizei als erstes digital funken. Wann sich die anderen, nicht staatlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben dem Digitalfunknetz anschließen, liegt in deren Entscheidungshoheit.

Brandschutzerziehung im Kindergarten Goßmannsdorf

Auch in diesem Jahr machte die Brandschutzerziehung des Abschnitts Mitte Station bei den Vorschulkindern des Kindergarten Goßmannsdorf. Die Brandschutzerzieherin Sandra Menth (FF Goßmannsdorf) vermittelte den Buben und Mädchen an zwei Vormittagen das Verhalten im Brandfall. Ganz praktisch wurde eine telefonische Meldung über einen entdeckten Brandherd geübt. Im Feuerwehrgerätehaus wartete anschließend schon der 1. Kommandant der Goßmannsdorfer Wehr, Manfred Deppisch, mit einigen Helfern. Mit großen Augen und Ohren lauschten die Vorschulkinder den Informationen des Feuerwehrkommandanten. Natürlich wurde den Kindern auch die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes bzw. Jugendfeuerwehrmannes gezeigt. Am meisten Spaß machte am Schluss das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch und die anschließende Rundfahrt mit dem Löschgruppenfahrzeug.




Eibelstadter in Rekordzeit dreifach erfolgreich


Gleich drei Neunergruppen absolvierten in Eibelstadt die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“. Sie hatten dabei die schwierigste Version der neugestalteten Prüfung zu durchlaufen, bei der die Trupps mit Atemschutz ausgerüstet ans Werk gehen. Vom Hydranten über die Pumpe bis zu den Strahlrohren verlegten sie die Leitungen um die obligatorischen Eimer umzuspritzen. Dabei blieben alle drei Gruppen unter der Sollzeit. Trotz einiger kleiner Fehler, die von den Schiedsrichtern bemängelt wurden, zeigten die Frauen und Männer eine hervorragende Leistung. Dafür gab es dann für Alle Lob von Bürgermeister Heinz Koch und Abzeichen von Kreisbrandinspektor Alois Schimmer.

v.l.n.r. Gustav Zirkelbach, Alois Schimmer, Bürgermeister Heinz Koch, Dieter Schöll, Heiko Drexel und Carsten Ott.

Erstmals wurden bei der Eibelstadter Leistungsprüfung statt der üblichen drei ganze sechs Schiedsrichter eingesetzt. Sie teilten sich die Arbeiten im praktischen und theoretischen Teil und verkürzten damit die Prüfungszeit auf eineinhalb Stunden.
Die Schiedsrichter waren neben KBI Alois Schimmer, KBM Dieter Schöll, der auch die Ausbildung und Prüfungsvorbereitung übernommen hatte, Gustav Zirkelbach, KBM Heiko Drexel, der Reichenberger Kommandant Carsten Ott und Kommandant Artur Fröhling.

Zum Ersten Mal bei der Leistungsprüfung dabei waren Christian Dorsch, Michael Meisner, Michael Schraut, Hubertus Machnig, Dirk Engelmann, Hubert Kirchner und Heinz Günther, dafür gab es das bronzene Abzeichen. Silber erhielten Benjamin Röder, Fabian Engert, Ivo Düring und Bastian Schindelmann. Gold ging an Sabrina Hans, Benedikt Machnig, Marcus Börner und Kevin Freimuth. Gold-Blau erhielten Holger Reim und Christian Kalla. Gold-Grün bekamen Achim Bauer und Michael Stockmann. Über die höchste und Endstufe Gold-Grün freuten sich Claudia Günther, Oliver Lebert und Marco Seynstahl.

v.l.n.r.: Erhielten Gold-Rot Marco Seynstahl, Claudia Günther, Oliver Lebert

22. Mai 2007

Neue Sprechfunker im Äther

Im angemessenen Rahmen wurde am Dienstag 22.05.07 der Funklehrgang in Geroldshausen beendet. In Anwesenheit von KBI Alois Schimmer konnte der Lehrgangsleiter KBM Heiko Menig die Zeugnisse an die Teilnehmer überreichen.

An acht Ausbildungstagen wurde den Teilnehmern zum einen die rechtlichen und physikalischen Grundlagen vermittelt. Aber auch der praktische Sprechfunkverkehr im 2m-Einsatzstellenfunk und im 4m-Band wurde geübt.

Abgeschlossen wurde auch dieser Lehrgang mit einer schriftlichen, 50 Fragen umfassenden Prüfung. Auch diesen Lehrgang beendeten zwei Frauen als Lehrgangsbeste. Claudia Schmidt (links) von der FF Reichenberg und Erika Kleindienst (rechts) die Kommandantin der FF Kleinochsenfurt erzielten die besten Ergebnisse.
Den erfolgreichen Teilnehmern einen herzlichen Glückwunsch zum Absolvieren des wohl schwierigsten Lehrgangs auf Standortebene.

Einladung zum Florianstag der Fw. Hohestadt

Florianstag der Feuerwehr Hohestadt

die freiw. Feuerwehr Hohestadt feiert dieses Jahr zum 25 - Jährigen Bestehen Ihres Feuerwehrgerätehauses am 03.Juni 2007 ihren ersten Florianstag.

Tagesprogramm


Beginn ist um 08:45 mit einem gemeinsamen Festgottesdienst in der Kirche.
Anschließend wird zum Frühschoppen und ab 11:00 Uhr zum Mittagsessen eingeladen.
Als Mittagsessen wird serviert:
Fränkisches Hochzeitsessen; Burgunderbraten; Steak/Bratwurst; Pommes.

Für die Kinder gibt es ab 13:00 Uhr eine Spielstraße und eine große Fahrzeugschau.
Ab 14:00 gibt es wie gewohnt Kaffee und eine reichhaltige Auswahl an Kuchen.

Wir laden alle hierzu herzlich ein und freuen uns, wenn wir Sie an diesem
Tag bei uns begrüßen dürfen.

Auf euer Kommen freut sich die Freiw. Feuerwehr Hohestadt.

20. Mai 2007

Feuerwehrfest der FF Lindflur vom 01.06. bis 04.06. 2007

Einladung zum 120 jährigen Gründungsfest


Freitag,01.06.2007 20.00 Uhr Festkommers in der Festhalle anschließend Barbetrieb.

Samstag,02.06.2007 20.00 Uhr Festbetrieb Musikkapelle Winterhausen

Sonntag,03.06.2007 9.30 Uhr Festgottesdienst in der Kirche
ab 11.30 Uhr Mittagessen in der Festhalle
13.00 Uhr Aufstellung zum Festzug
13.15 Uhr Festzug durch Lindflur
anschließend Stimmungsnachmitag mit der Blaskapelle Uengershausen
19.00 Uhr Festbetrieb mit Bruno und Rainer

Montag,04.06.2007 14.00 Uhr Senioren und Kindernachmittag
19.30 Uhr Festausklang mit Zwei Schweinfurtern (ehem. Struwwelpeter)

An allen Tagen ist der Eintritt frei
Auf Ihren Besuch freut sich die Freiwillige Feuerwehr Lindflur.

Lehrgangsabschluß "Maschinist für Löschfahrzeuge" in Winterhausen

Förderstrecke über 700 m Länge u. 45 m Höhe (1 x B)

SW1000 nach dem Einsatz

Schriftlicher Prüfungsteil im Fw. Haus Winterhausen

Ausbildung mit Turbotauch-Wasserstrahlpumpe am Main

geprüfte Maschinisten mit den Ausbildern

Am Samstag, den 19. Mai unterzogen sich insgesamt 9 Teilnehmer der Abschlussprüfung "Maschinist für Löschfahrzeuge" in Winterhausen.
Neben der Theorie (Fahrzeugkunde, Motorenkunde für Tragkraftspritzen, Feuerlöschkreiselpumpen u. a.) wurde die korrekte Wasserförderung über lange Schlauchstrecken geprüft. Dies beinhaltete u. a. eine 700 m lange und über 45 Höhenmeter verlaufende Schlauchstrecke, versehen mit einer Verstärkerpumpe. Das Schlauchmaterial kam vom landkreiseigenen SW1000 aus Aub.
Zu Ausbildungszwecken wurde eine TS8/8 Magirus aus dem Jahr 1959, die TS8/8 Ultra Power von Ziegler und die modernste TS8/8 von Rosenbauer Fox gezeigt. Am offenen Gewässer wurden auch die Turbotauchpumpe, die Wasserstrahlpumpe sowie die verschiedenen elektrischen Tauchpumpen vorgeführt und demonstriert.
Die Ausbildung hat der Winterhäuser Kommandant und ehemalige KBM Alfred Schertzer in Eigenregie organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er dabei vom 1. Kdt. aus Sommerhausen Richard Amend und den KBM aus den Abschnitten Mitte und Süd, Anton Öder, Gustav Zirkelbach und Christian Neeser sowie Kameraden aus Aub für den Förderaufbau mit dem SW1000.
Die Prüfung haben erfolgreich bestanden:
Andreas Kechel (FF Bütthard)
Michael Stifter (FF Frickenhausen)
Michael Peschko und Stefan Schmitt (FF Geroldshausen)
Andreas Gramlich und Simon Spenkuch (FF Hohestadt)
Kurt Eyering (FF Kleinochsenfurt)
Gernot Maurer (FF Sommerhausen)
Allen Teilnehmern wünscht die Feuerwehrführung des Abschnitts Mitte stets eine sichere Handhabung für die Zukunft.
Besonderen Dank gilt dem Lehrgangsleiter und Verantwortlichen Alfred Schertzer, der sich für die Durchführung der Ausbildung bereiterklärt hat.

Dankeschön-Essen im Wald- und Sporthotel Polisina

Ein nicht alltägliches Dankeschön durften die Feuerwehrleute der Wehren Ochsenfurt und Goßmannsdorf sowie der Kreisbrandmeister Anton Öder am Samstag im Wald- und Sporthotel Polisina in Ochsenfurt erfahren.



Durch einen Kaminbrand in der Nacht des 10. Januar 2007 wurde der Eingangsbereich des Hotels in Mitleidenschaft gezogen. Durch den schnellen Einsatz der Wehren konnte das Feuer ohne Wasserschaden schnell gelöscht werden. Aus diesem Anlass hatte der Geschäftsführer des 4-Sterne-Hotels, Herr Valentin Fillafer alle damals beteiligten Feuerwehrleute zu einem warmen Buffet mit Getränken in das Hotel eingeladen.


An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an das Wald- und Sporthotel Polisina!!!