9. November 2010

EU: Kommission will Stärkung der europäischen Katastrophenabwehr

Als Schritt hin zu einer besseren, schnelleren und effizienteren EU-Katastrophenabwehr nahm die Kommission heute eine neue Mitteilung an, die die Stärkung der Kapazitäten der Union in diesem Bereich - sowohl im Hinblick auf den Katastrophenschutz als auch in Bezug auf die humanitäre Hilfe - vorsieht. Der neuen Strategie liegt eine doppelte Zielsetzung zugrunde: Während einerseits die bestehenden europäischen Abwehrkapazitäten und die Notfallressourcen der Mitgliedstaaten weiter ausgebaut werden sollen, soll andererseits ein Europäisches Notfallabwehrzentrum als neue Plattform für den Informationsaustausch und eine verstärkte Koordinierung auf EU-Ebene im Katastrophenfall eingerichtet werden.

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Quelle: www.feuerwehr.de

8. November 2010

Jahresrekord eingestellt: Klicks auf Abschnitt Mitte

Am heutigen Montag wurden die Besucherklicks aus dem gesamten Jahr 2009 eingestellt. Insgesamt 94.110 Besucher konnte die Homepage http://www.abschnitt-mitte.de bis zum heutigen Tag im Jahr 2010 verzeichnen.
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Anhand der beiliegenden Grafik ist zu erkennen, dass die Zugriffszahlen im gesamten Jahr 2009 bei 93.959 lagen. Damit könnte die Homepage des Abschnitts Mitte erstmals die Marke von 100.000 Besucher in einem Jahr erreichen. Im Durchschnitt greifen über 9.000 Besucher im Monat auf diese Seite zu.
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Der Feuerwehr-Landwirt

Hauptberuf Landwirt, Nebenberuf Feuerwehrmann. Das ist eine Kombination, die viele Vorteile birgt. 'Landwirte sind erreichbar, vor Ort und bereit, ihre Arbeit liegen zu lassen', schreibt Matthias Thom, Pressesprecher für den Kreisfeuerwehrverband im Landkreis Diepholz, in einer Mitteilung des Landvolks Mittelweser. Viele andere Brandbekämpfer würden außerhalb ihres Wohnorts arbeiten und seien dort nicht abkömmlich.

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7. November 2010

Neue Ausgabe "Schadenprisma"

Schadenprisma - die Zeitschrift für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer wird vom Verband der öffentlichen Versicherer veröffentlicht und erscheint viermal im Jahr.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zur aktuellen Ausgabe (Heft 3/2010). In diesem Heft ist u. a.  ein digitales Hydrantenverzeichnis auf TomTom Navigationsgeräten ein Thema.

Viel Spaß!
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Kein alltäglicher Einsatz: Hand zwischen zwei Magneten gequetscht

Am 21.10.10 erhielt die Feuerwehr Düsseldorf um 19.40 Uhr einen Notruf, dass ein Mann mit seinen Händen zwischen zwei Magneten klemmt. Die Leitstelle alarmierte daraufhin einen Rettungswagen, den Notarzt, sowie ein Löschfahrzeug zum Lichtenbroicher Weg nach Lichtenbroich.
Ein 41 jähriger Mann hatte im Internet zwei Magnete bestellt um zwei Fahrräder in einer Halle an einen Stahlträger zu hängen. Diese Magnete waren in einem größeren Karton einzeln in zwei kleinere Kartons verpackt.
Nachdem er den ersten, kleineren Magnet mit den Maßen von 100 x 100 x 20 Millimeter (520 Kg Haftkraft) ausgepackt hatte, legte er diesen auf einen Tisch. Nach dem Auspacken des größeren Magneten, zirka 120 Millimeter im Durchmesser und 50 Millimeter Dicke (750 Kg Haftkraft), ging er mit diesem an dem Tisch vorbei. Der kleinere Magnet wurde sofort angezogen und klemmte drei Finger zwischen beiden Magneten ein. Die Magnete ließen sich nicht mehr trennen.

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Quelle: www.feuerwehr.de

6. November 2010

Opel Rettungsdaten als mobiles Portal für alle Smartphones

Im Notfall zählen für Rettungskräfte an der Unfallstelle oft Sekunden und Zentimeter. Wenn es um die Befreiung von Verletzten aus verunfallten Fahrzeugen geht, sind präzise und schnelle Informationen vor dem Einsatz der Rettungswerkzeuge gefragt: Wo sind die Airbag-Gasgeneratoren, Karosserieverstärkungen, Kraftstoffleitungen, wo befinden sich Tank oder Batterie? Die Automobilhersteller haben diese Informationen in so genannten Rettungsdatenblättern für ihre Modelle zusammengestellt. Opel macht jetzt als erster Hersteller die Daten für rund 60 seiner Fahrzeuge seit Baujahr 1991 über ein mobiles Portal für alle Smartphones digital verfügbar. Damit können Rettungskräfte direkt am Unfallort alle wichtigen Informationen abrufen. Der mobile Service ist in zehn Sprachen für alle Nutzer kostenfrei, lediglich der Internetzugang muss vorhanden sein.

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Quelle: www.feuerwehr.de

5. November 2010

De Maizière: THW ist nach EU-Standards gut gerüstet

Die Hochwasser in Mitteleuropa in diesem Jahr haben eindrücklich gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit der europäischen Nachbarn und die Standardisierung im Bevölkerungsschutz der EU-Mitgliedsstaaten ist", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière heute bei einem Besuch im THW-Ortsverband Aue-Schwarzenberg. Einsatzkräfte aus zehn THW-Ortsverbänden in Sachsen und Thüringen absolvieren hier eine Ausbildung nach EU-Standard für die Arbeit mit Hochleistungspumpen.

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Quelle: Bundesministerium des Innern

4. November 2010

Neuauflage: „Wenn’s dich erwischt – Informationsbroschüre für die Jugendfeuerwehr

Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien haben die HFUK Nord und die FUK Mitte die Broschüre „Wenn’s dich erwischt – Informationsbroschüre für die Jugendfeuerwehr“ überarbeitet und neu aufgelegt. Das Heft vermittelt Wissen rund um den Unfallversicherungsschutz in der Jugendfeuerwehr. Auf die Voraussetzungen für Unfallversicherungsschutz und die Leistungen der Feuerwehr-Unfallkasse im Falle eines Unfalles wird dabei in „Wenn’s dich erwischt“ genauer eingegangen. Damit es gar nicht erst zum Unfall kommt, sind noch ein paar Tipps zur Unfallvermeidung eingearbeitet. Selbstverständlich sind auch die Adressen sowie die Telefon- und Faxnummern der Landesgeschäftsstellen der HFUK Nord und FUK Mitte enthalten.

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Quelle: HFUK Nord

3. November 2010

Neue Ausgabe "Sicherheitsbrief"

Der neue Sicherheitsbrief Nr. 28, eine Präventionsschrift der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK NORD), ist erschienen. Das Schwerpunktthema in diesem Heft ist "Schutzausrüstung für Kinder und Jugendliche in der Feuerwehr".

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Im Bundestag notiert: THW-Einsätze bei der Bahn

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in diesem Jahr bereits 150 Einsätze aufgrund von Anforderungen durch die Deutsche Bahn AG durchgeführt. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/3286) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/2977) mit.
Im vergangenen Jahr habe es 94 THW-Einsätze bei der Bahn gegeben. In einer Rahmenvereinbarung zwischen Bahn und THW sei geregelt, dass dem Unternehmen grundsätzlich alle Leistungen des THW zur Verfügung stünden.

2. November 2010

Workshop 2010 des KFV Würzburg

Am Samstag, 13. November 2010 findet in der Festhalle in Güntersleben der 5. Workshop des Kreisfeuerwehrverbandes Würzburg statt.

Themen sind u. a.:
  • Großbrand in einem Einfamilienhaus. Wie lief der Einsatz aus Sicht der Feuerwehr?
  • Standardeinsatzregel (SER) - bei Verkehrsunfällen?
  • Neue Fahrzeugtechnologie
  • Moderne Schutzkleidung und ihre Grenzen
Die Anmeldung erfolgt, wie auch schon in den letzten Jahren, durch Einzahlung des Unkostenbeitrags. Alle Informationen zur Anmeldung sowie das vollständige Programm gibt es mit einem Klick auf das Bild!
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Feuerwehrmann wegen Serie von Brandstiftungen vor Gericht

Feuerwehrfeste, auf denen viel getrunken wird, sind "Gift" für Fliesenleger Heiko K. (31), Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Langenhorn Nord. "Immer, wenn ich betrunken bin, habe ich den Drang, etwas anzuzünden", gestand er seinen Kameraden im Frühjahr.
Wegen Brandstiftung in neun Fälle muss sich der Feuerwehrmann seit gestern vor der Großen Strafkammer 12 des Hamburger Landgerichts verantworten. Drei der Feuer soll er bereits 2001 in Curslack gelegt haben, wo er ebenfalls Mitglied der Feuerwehr war. Nach einem Feuerwehrfest zündete er dort in der Nacht zum 17. November unter anderem ein denkmalgeschütztes Reetdachhaus an. In Langenhorn legte er im Juni 2009 Feuer in einem Geräteschuppen seiner ehemaligen Freundin. Am 8. Mai brannte ein Carport, der dem Vater seiner Ex-Freundin gehörte. Dabei wurden ein Mercedes Benz 320 CLK und ein VW Golf Cabrio zerstört.

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Quelle: Welt Online

1. November 2010

Neue Ausgabe "Unfallversicherung aktuell"

Das Mitteilungsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse "Unfallversicherung aktuell" mit dem "SiBe-Report" erscheint quartalsweise und informiert über Aktuelles aus den Bereichen Prävention, Rehabiliation und Unfallrecht sowie zur kommunalen und staatlichen Unfallversicherung in Bayern.

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Viel Spaß!

Sirenenalarm - Was bedeuten die verschiedenen Signale eigentlich?


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Quelle: Leitstelle Bayreuth/Kulmbach

31. Oktober 2010

Bereifung von Einsatzfahrzeugen


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Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung veröffentlicht

Mit branchenunabhängiger Handlungshilfe Risiken vermindern

Arbeitsschutz ist Chefsache. So verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz den Arbeitgeber, die Arbeitsbedingungen im Unternehmen im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheit zu beurteilen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Mit dem neuen Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Fachleuten das nötige Rüstzeug an die Hand, um die Gefährdungsbeurteilung sicher durchzuführen. Das 630 Seiten starke Kompendium ist als Loseblattsammlung konzipiert, damit der Ratgeber zeitnah aktualisiert werden kann. Die ersten druckfrischen Exemplare werden jetzt auf der Messe "Arbeitsschutz Aktuell 2010" in Leipzig am BAuA-Stand in Halle 1 der Fachwelt vorgestellt.

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Quelle: www.feuerwehr.de

30. Oktober 2010

Fachempfehlung "Einsatzstrategien für Feuerwehren in vollautomatischen Hochregallagern"

Brände in Hochregallagern stellen eine besondere Herausforderung für die Feuerwehr dar. Hochregallager sind bis zu 50 m hoch und können mehrere hunderttausend Palettenstellplätze beherbergen. Sie funktionieren im Regelfall ohne menschliches Zutun, und der genaue Platz von Gütern ist nur den elektronischen Warenwirtschaftssystemen bekannt. 

Diese Punkte beweisen in wenigen Worten, wie "anders" ein Schadensfall in einem Hochregallager sein kann. Aus diesem Anlass werden die Grundzüge und Probleme eines Brandeinsatzes in der vorliegenden DFV-Fachempfehlung näher beschrieben.  

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Hilfsorganisationen fordern Heimatschutz-Dienst statt Bundeswehr?

Die geplante Aussetzung der Wehrpflicht wird personelle Lücken im deutschen Katastrophenschutz reißen. Für die Mitarbeit im Zivilschutz können Helfer vom Wehrdienst freigestellt werden. Die ursprüngliche Verpflichtungszeit von zehn Jahren wurde im Zuge der Verkürzung des Grundwehrdienstes auf sechs Jahre gesenkt. Bei einer Aussetzung des Wehrdienst wird dies in dieser Form nicht mehr möglich sein.

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Quelle: www.feuerwehr.de

29. Oktober 2010

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
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Ankommen! Nicht umkommen

Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Schwere Unfälle geschehen beispielsweise, wenn vor lauter Eifer mit PKW oder Fahrrad zu schnell gefahren oder gelaufen wird. Leider mit traurigem Ausgang, denn in der Vergangenheit gab es im Geschäftsgebiet der Feuerwehr-Unfallkassen sogar Unfälle, die tödlich oder mit schweren Verletzungen endeten.

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Quelle: http://www.hfuknord.de/