VU in Giebelstadt

Feuerwehr Landkreis Würzburg

von KBM Dieter Schöll um 21:17 0 Kommentar(e)
Nach eingehender Vorbereitung legten am Samstag 14.07.07 in Euerhausen 17 Kammeradinne und Kammeraden die Leitungsprüfung in den unterschiedlichsten Stufen ab. Durchgeführt wurde die Leistungsprüfung in der Varinate I (ohne Atemschutz).
Die Endstufe VI (Gold/rot) absolvierten: Markus Hehn, Erhard Betz und Sebastian Heim. (im Bild v.l.n.r.)
Stufe V (Gold/grün): Regina Heim, Christine Hehn,
Stufe IV (Gold/blau): Christian Deppisch,Johannes Öchsner und Daniela Schauer
Stufe III (Gold): Karin Schuler
Stufe II (Silber): Simon Heim,Matthias Haaf und Andreas Deppisch
Stufe I (Bronze): Lukas Trunk, Philipp Beck, Michael Haaf, Benjamin Beck und Matthias KuhnAbschließen wurde die erfolgreiche Leistungsprüfung im Bürgerheim entsprechend gefeiert.
von KBM Heiko Drexel um 20:24 0 Kommentar(e)

von Helmut Rienecker um 20:02 0 Kommentar(e)
Die FF Essfeld hat sich als 1. Feuerwehr aus dem Landkreis Würzburg für den in unserem Beitrag vom 03.07.2007 beschriebene Wettbewerb "Bayern-1-Feuerwehr 2007" angebmeldet.
Folgende originelle Begründung wurde gewählt:
"...wir in unserer Feuerwehr das mit Abstand seltenste und merkwürdigste Löschfahrzeug im ganzen Landkreis haben. Es handelt sich um ein ehemaliges Flugfeldlöschfahrzeug aus der ehemaligen DDR. Unserer Kenntnis nach, wurde dieses Feuerwehrfahrzeug des ostdeutschen Herstellers "VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde" (Typ W 50 LA) vor der Wende als Flugfeldlöschfahrzeug auf dem NVA-Fliegerhorst Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) eingesetzt. Nach der Wiedervereinigung 1989 ist das Fahrzeug weiterhin an diesem Fliegerhorst durch die Bundeswehr genutzt worden. Im Jahre 1998 wurde das Fahrzeug dort ausgemustert und von einem Sammler aus der Nähe von Hamburg erstanden. Der Sammler wiederum bot den "IFA" in einer großen deutschen Baumaschinen-Zeitschrift zum Weiterverkauf an. Dort wurde das Inserat zufällig von einem Feuerwehrmann der FF Eßfeld entdeckt, der Kontakt zu dem Sammler aufgenommen und nähere Informationen eingeholt. Für die FF Eßfeld, die bis dato lediglich einen TSA (Tragkraftspritzenanhänger) zur Verfügung hatte, war in den nächsten Jahren die Beschaffung eines neuen TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug - Wasser) notwendig geworden. Daher beschlossen wir, trotz der etwas gewöhnungsbedürftigen Optik des "IFA" (zumindest für westdeutsche Verhältnisse), diesen als Übergangslösung (anfangs für ca. fünf Jahre) in Betracht zu ziehen, bis ein neues Fahrzeug angeschafft werden würde. Aufgrund der geringen Anschaffungskosten stimmte auch der Gemeinderat der Marktgemeinde Giebelstadt dieser Übergangslösung zu und so konnte das Fahrzeug für die FF Eßfeld angeschafft werden. Schon bei der 750km langen Überführungsfahrt von Hamburg nach Eßfeld fielen wir mit unserem "neuen" Fahrzeug auf, als wir mit ca. 30km/h die Kasseler Berge auf der BAB A7 erklimmten. Bis heute ist uns schleierhaft geblieben, warum uns ein Fernfahrer ein brennendes Feuerzeug entgegenhielt, als dieser uns überholte. Als das Fahrzeug Anfang 2001 in Eßfeld angekommen war, ging für uns die Arbeit erst richtig los, da das Fahrzeug fast gänzlich ohne feuerwehrtechnische Beladung und nicht im besten technischen Zustand "ausgeliefert" wurde. Erste Priorität war zunächst, das Fahrgestell wieder in einen technisch einwandfreien Zustand zu bekommen, so dass die Zulassung (inkl. TÜV und ASU) erfolgen konnte. Mehrere unserer Kameraden investierten ihre freien Samstage, teilweise bis zu 14 Stunden am Stück, um so das Fahrzeug für unsere feuerwehrtechnischen Bedürfnisse umzubauen. In dieser Phase wurde uns immer mehr klar, dass es mit diesem Fahrzeug nicht bei einer Übergangslösung bleiben würde, da uns das "etwas unförmige Ungetüm" immer mehr ans Herz wuchs und wir ihm sogar einen eigenen Namen "Ossi 1" gaben. Im Jahre 2002 waren die Umbauarbeiten so weit vorangeschritten, dass das Fahrzeug klassifiziert werden konnte und als TLF 16/25 (Funkkennung 21/1) in die Alarmierungspläne eingetragen wurde. Die Klassifizierung stellte sich jedoch als etwas problematisch heraus, da das Fahrzeug nicht wirklich einer westdeutschen Fahrzeugnorm zuzuordnen war (nach westdeutscher Norm: Klassifizierung zwischen TLF 16/25 und TLF 24/48). In diesem Zusammenhang fielen auch Begriffe wie "Fass", "Tonne" oder "fahrbare Kübelspritze". Bis zum heutigen Tage sind die Ausrüstarbeiten so weit fortgeschritten, dass u.a. vier Atemschutzgeräte (zwei davon gegen die Fahrtrichtung im Mannschaftsraum in speziellen Sitzen) und ein Hydraulik-Aggregat für die technische Hilfeleistung die Beladung unseres "IFA" ergänzen. Damit sind die Arbeiten am Fahrzeug allerdings noch lange nicht abgeschlossen; in Kürze folgen noch eine dreiteilige Schiebleiter und eine Travel-Power-Anlage (vom Fahrzeug angetriebener Stromerzeuger). Damit ist unser "IFA" in dieser Form wahrscheinlich einmalig in Deutschland. Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche Arbeiten an dem Fahrzeug ausschließlich durch Eigenleistungen unserer Feuerwehrkameraden durchgeführt worden sind. Hierbei wurden und werden immernoch unzählige unentgeltliche Arbeitsstunden geleistet."
von KBI Alois Schimmer um 16:27 0 Kommentar(e)

von KBI Alois Schimmer um 16:23 0 Kommentar(e)
Der erst vor wenigen Wochen feierlich gestartete digitale Behördenfunk wird nicht wie geplant im Jahr 2010 flächendeckend zur Verfügung stehen. Dies hat die zuständige "Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben" (BDBOS) in einem Brief an die Innenministerien der Länder bekannt gegeben. Danach soll das flächendeckende Funknetz mit rund 5.000 Sendemasten frühestens 2013 zur Verfügung stehen.
In einer ersten Reaktion auf die erneute Verzögerung zeigte sich insbesondere die Gewerkschaft der Polizei verärgert und bezeichnete den Vorgang als Blamage für Deutschland. "Es ist unverständlich, dass in einer Zeit erhöhter terroristischer Bedrohung zwar immer neue Gesetze vorgeschlagen werden, die Politik aber nicht in der Lage ist, den Sicherheitskräften die Kommunikationstechnik an die Hand zu geben, die für die Verhinderung und Bewältigung größerer Anschläge unabdingbar notwendig ist", erklärte der Gewerkschaftsvorsitzende Konrad Freiberg.
Über die Gründe der neuerlichen Verzögerung des Behördenfunks wird derzeit in Berlin heftig spekuliert. Eine Variante macht juristische Bedenken geltend, die dazu geführt haben sollen, dass etliche Aufträge neu ausgeschrieben werden müssten. Einer anderen Erklärung zufolge soll die BDBOS die Zusammenarbeit mit mehreren Firmen abgebrochen haben, die das Funknetz technisch konzipieren. Experten von Bund und Ländern sollen nun in einem Treffen einen neuen Zeitplan mit neuen Meilensteinen entwickeln.
von KBI Alois Schimmer um 16:19 0 Kommentar(e)


von KBI Alois Schimmer um 16:12 0 Kommentar(e)
Auf der Bundesstraße 19 zwischen Euerhausen und Herchsheim kam es am 12.07.07 gegen ca. halb fünf in der Senke auf Höhe der Parkplätze zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW streifte seitlich einen LKW und geriet dadurch ins Schleudern. Der LKW kam von der Fahrbahn ab und stürzte in einem Maisacker um.
Die ersteintreffende FF Euerhausen sicherte die Unfallstelle ab und veranlasste eine Sperrung der Bundesstraße.
Eine Person wurde mittelschwer vier weitere Personen leicht verletzt. Der HvO-Giebelstadt übernahm die Erstversorgung und übergab die Verletzten dem Rettungsdienst.
Aufwendig gestaltete sich die Bergung des umgestürzten LKW´s. Hierzu war sowohl das Abschleppauto wie auch ein großer Kranwagen erforderlich. Während der Bergungsmaßnahmen wurde durch die Feuerwehren Giebelstadt, Euerhausen und Herchsheim eine Umleitung eingerichtet.
Abschließend wurde ausgelaufenes Öl aufgenommen sowie ein kleiner Bereich Erdreich abgegraben. Während der umfangreichen Aufräumarbeiten war die B 19 für ca. 2,5 Stunden total gesperrt.
Bilder: FF Giebelstadt
von KBM Heiko Drexel um 22:39 0 Kommentar(e)
Wie jedes Jahr besuchte die 3. Klasse der Grundschule Goßmannsdorf die örtliche Feuerwehr. 1. Kommandant Manfred Deppisch begrüßte zusammen mit Feuerwehrmann Udo Gerst die anwesenden Lehrer und Schüler im Feuerwehrgerätehaus.
von Jürgen Deppisch um 22:24 0 Kommentar(e)
Die Björn Steiger Stiftung hat den Leitstellen der Feuerwehr und den Rettungsleitstellen das System „Life Service“ zur Ortung von Mobiltelefonen zur Verfügung gestellt. Damit kann im Notfall der Aufenthaltsort von Menschen in Notsituationen, die aus Unkenntnis der Örtlichkeit den Notfallort nicht angeben können oder die überhaupt nicht mehr sprechen können, von der Leitstelle ermittelt werden.
von Jürgen Deppisch um 21:19 0 Kommentar(e)
von KBM Dieter Schöll um 20:09 0 Kommentar(e)
Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag anlässlich des 120.-jährigen Stiftungsfestes der Festzug durch die Straßen von Darstadt statt. Neben den Wehren aus dem Stadtgebiet Ochsenfurt waren auch die Wehren aus Eßfeld und Acholshausen sowie die Musikkapelle Frohsinn Eßfeld eingeladen. Daneben fanden sich auch zahlreiche Ehrengäste in Darstadt ein.
von Jürgen Deppisch um 17:43 0 Kommentar(e)
Große Aufregung herrschte am Freitag Morgen in der Eibelstadter Grundschule. Eine Feuerwehrübung war angesagt worden, bei der die Schüler nicht nur zuschauen sollten.
Schwierig war es für die Lehrerinnen und Schuldirektorin Christina Held Schüler auszuwählen, die sich „Retten“ lassen sollten. Nicht etwa, weil sich keine Freiwilligen dazu meldeten. Im Gegenteil, jeder wollte gern aktiv mittun. Es war aber auch ein ganz besonderes Erlebnis für die ausgewählten Grundschüler. Zuerst wurden zwölf von ihnen professionell geschminkt. Nicht mit Rouge und Wimperntusche, sondern mit Blut aus der Sprühdose und täuschend echten Brandblasen aus Frischhaltefolie. Dann noch ein Hauch schwarz drüber und fertig ist eine Verbrennung, die einem Nichteingeweihten das Blut stocken lässt. Im Landkreis Würzburg sind acht Feuerwehrleute, meistens Frauen in dieser „Kunst“ ausgebildet. In Eibelstadt waren Gabriele Brejschka und Brigitte Balling aus Waldbüttelbrunn und Elmar Scholl aus Prosselsheim für die Verletztendarstellung zuständig.
Kurz nach acht Uhr heulte dann die Eibelstadter Sirene. Gleichzeitig gellte noch der Feueralarm in der Schule. Dennoch verließen die 230 Schüler und ihre Lehrkräfte in ordentlichen Zweierreihen das Gebäude, um sich an den Sammelplätzen aufzustellen. Dort zählten die Lehrer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehren ihre Schäfchen. Nur so ist es später möglich den Rettungskräften mitzuteilen wie viel Schüler noch vermisst werden.
Die zwölf Statisten harrten unterdessen in verschiedenen Klassenzimmern auf Rettung. Einige standen an den Fenstern und riefen lauthals um Hilfe. Die war schon unterwegs. Schon nach knappen zehn Minuten trafen die Feuerwehren aus Eibelstadt, Sommerhausen und Winterhausen mit über 50 Einsatzkräften an der Schule ein.
Routiniert bauten die Helfer eine Wasserversorgung an den verschiedenen Seiten der Schule auf. Rettungstrupps mit schweren Atemschutzgeräten drangen auf der Suche nach Vermissten Kindern in das Gebäude ein. Die „Verletzten, welche sie dort fanden brachten sei mit Tragen nach draußen, wo sie von den Ersthelfern der Eibelstadter Feuerwehr versorgt wurden. Inzwischen war der Flur im Schulhaus verraucht. Den restlichen Kindern blieb nur noch der Weg über die Fenster nach draußen. Mit Leitern kamen die Helfer von unten zu Hilfe. Die mutigen Grundschüler bekamen eine Sicherungsleine umgebunden. Von unten und oben gesichert wagten sei dann den Abstieg. Drunten standen ihre Mitschüler und Lehrer im Regen und beobachteten jeden Schritt ihrer schwindelfreien Kameraden.
Natürlich kann auf diese Weise kein Klassenzimmer mit 25 und mehr Schülern in kurzer Zeit geräumt werden. Das war einer der Mängel, die schon vor der Übung am Gebäude erkannt worden war. Es fehlen feuerfeste und rauchdichte Türen, mit denen die Flure in verschiedene Abschnitte unterteilt werden können. Für einige Räume die dann abgeschnitten sind müssen Ausstiege und Treppen an der Außenwand gebaut werden. Bürgermeister Heinz Koch, der die Übung beobachtete, hat schon eine Fachfirma mit der Planung für ein Brandschutzkonzept beauftragt. Ebenfalls als Beobachter waren der Ochsenfurter Polizeichef Heinz Imrock und sein Stellvertreter Klaus Scheuermann bei der Übung dabei. Sie beraten die Schule bei der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes und der Evakuierungspläne.

Am Ende zeigte sich Kreisbrandinspektor Alois Schimmer zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Sie hat die Schwachstellen des Gebäudes zwar offengelegt, aber schnelle Hilfe von Seite der Stadt sei ja bereit zugesagt. Den gespannt zuhörenden Kindern erklärte der Feuerwehrmann in einfachen Worten die Aufgaben und die Wichtigkeit der Feuerwehr für die Bevölkerung. „Schnelligkeit, so sagte er den versammelten Kindern in der Turnhalle zum Abschluss, „ist das Markenzeichen der Feuerwehr“.
von Helmut Rienecker um 13:07 0 Kommentar(e)
Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
von Jürgen Deppisch um 21:39 0 Kommentar(e)
Die Freiwillige Feuerwehr Darstadt feiert vom 06. - 08. Juli 2007 ihr 120.-jähriges Stiftungsfest. Nachstehend das geplante Festprogramm:
von Jürgen Deppisch um 07:25 0 Kommentar(e)
Jedes Fahrzeug das heutzutage auf der Straße unterwegs ist, hat so seine Besonderheiten. Ob das jetzt die Anzahl der Batterien, die Lage der Batterien oder die verschiedenen Airbags sind. Um bei einem eventuellen Unfall schnell und gezielt helfen zu können, gibt es eine ganze Reihe von Rettungsleitfäden von verschiedenen Automobilherstellern, die ständig aktualisiert werden.
von Jürgen Deppisch um 07:20 0 Kommentar(e)
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch Morgen den 04.06.07 kurz vor halb acht zwischen Sulzdorf und
Gaubüttelbrunn. In einer unübersichtlichen S-Kurve stießen ein aus Richtung Gaubüttelbrunn kommender PKW und ein entgegenkommender LKW nahezu frontal zusammen.
Die Fahrerin des PKW wurde hierbei schwer Verletzt und wurde nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst anschließend durch die Feuerwehr aus dem stark beschädigten Fahrzeug gerettet. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 18 ins Krankenhaus geflogen. Der LKW-Fahrer erlitt einen Schock.
Durch den Aufprall wurde der LKW von der Fahrbahn in den Straßengraben gedrückt. Nachdem hierbei Öl ausgelaufen ist wurde das Wasserwirtschaftsamt informiert. Ein Vertreter des Landratsamtes machte sich vor Ort ein Bild und veranlasste weitere Maßnahmen.
Nach dem die beschädigten Fahrzeuge durch den Abschleppdienst abtransportiert wurden konnte die Straße von der FF
Gaubüttelbrunn gereinigt werden. Die Straßenmeisterei stellte die entsprechende Beschilderung auf, anschließend konnte die Straße nach vier stündigem Einsatz durch die Polizei wieder freigegeben werden.
Im Einsatz waren neben Gaubüttelbrunn die FF's Sulzdorf, Kirchheim, Giebelstadt, Reichenberg und der RW Ochsenfurt.
Bilder: FF Giebelstadt
von KBM Heiko Drexel um 22:01 0 Kommentar(e)
Zwei Gruppen der FF Eßfeld legten am Freitag den 29.06.07 die Leistungsprüfung Löschgruppe mit Erfolg ab. Es wurde die Variante III mit Atemschutz durchgeführt. Die Mannschaft führte nach eingehender Ausbildung eine gute Leistungsprüfung durch.
An die Grenze der Leistungsfähigkeit stieß jedoch die Pumpe des in Eigenleistung hergerichteten Löschfahrzeuges. Trotz großer Bemühungen des Gerätewarts im Vorfeld der Prüfung sowie des Maschinisten bei der Abnahme war es in beiden Durchgängen leider nicht möglich die Trockensaugprobe erfolgreich durchzuführen. Da die Pumpe diese Mängel aufweist und das Fahrzeug trotz hohem Einsatz der FF Eßfeld mittlerweile in die Jahre gekommen ist muß über eine Ersatzbeschaffung nachgedacht werden.
Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen versprach der Ortssprecher sich im Gemeiderat für ein neues Fahrzeug einzusetzen.
KBI Schimmer lobte das große Engagement der gesamten Mannschaft und gratulierte zu bestandenen Leistungsprüfung.
von KBM Heiko Drexel um 21:42 0 Kommentar(e)
Am Freitag, dem 13.07., ist wieder Rauchmeldertag. An diesem bundesweiten Aktionstag der Feuerwehren, der Schornsteinfeger und der Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ wird die Bevölkerung aufgerufen, Rauchmelder von geprüfter Qualität zu kaufen, diese auch zu installieren und regelmäßig zu prüfen.
von KBI Alois Schimmer um 18:52 0 Kommentar(e)
Der LFV Bayern e.V. setzte sich für die Sicherheit der Bayerischen Feuerwehrleute ein und forderte vehement, dass die Heckabsicherung von Feuerwehrfahrzeugen durch zusätzliche Blinkleuchten wieder genehmigt wird. Dieser Einsatz trägt nun Früchte.

von Jürgen Deppisch um 08:08 0 Kommentar(e)

72 Jahr Mitglied in der FF Sulzdorf
super Stimmung
und Tschüs als hat mal ein Ende
von Anonym um 22:14 0 Kommentar(e)
Eine Reise zur Feuerwehr-Messe nach Indianapolis, das ist der Preis, der den besten Feuerwehren in Bayern winkt. Auf der Seite der MAINPOST können Sie Ihre Feuerwehr-Mannschaft ins Rennen schicken. Einfach das Formular ausfüllen und gewinnen!
Gemeinsam mit Bayern-1 sucht mainpost.de die Bayern-1-Feuerwehr 2007.
Teilnahmemodus:
Wer gewinnen will, muss sich zwei Auswahlverfahren unterziehen.
1. Auswahl
Als erstes steht die Internetabstimmung auf dem Plan. Die Besucher von mainpost.de stimmen darüber ab, welche 6 Feuerwehren zu den Finals geschickt werden.
Dazu müssen alle Teilnehmer ein Formular ausfüllen, ein aussagekräftiges Bild hochladen und eine Begründung mitliefern: "Warum sind wir die Bayern-1-Feuerwehr 2007".
Die Bewerbungsfrist endet am 24.7. einen Tag später startet die Abstimmung.
Sieger sind die 6 Feuerwehren, deren Bewerbung die besten Bewertungen bei der Abstimmung erhält.
2. Auswahl
Die sechs Sieger-Teams müssen sich dann live mit anderen Feuerwehren messen.
Je drei Teams messen sich am 24.8. in Eltmann (Lkr. Hassberge) und am 25.8. und in Bad Bocklet (Lkr. Bad Kissingen) gegen Feuerwehren aus den anderen Regierungsbezirken Bayerns.
Folgende Aufgaben müssen dabei erfüllt werden:
In Runde 1 müssen sich die Kandidaten in Ausgehuniform vorstellen, dann in der Disziplin "Maskenball" schnellstmöglich umziehen und ein Mini-Feuer löschen.
In Runde 2 geht es darum in einer bestimmten Zeit möglichst viele Sandsäcke zu einer Mauer zu errichten.
Und in Runde 3 ist eine Choreographie zu einer vorgegebenen Musik einzuüben. Das Publikum entscheidet über die gelungenste Vorführung.
Finale
Am 25.8. findet abends in Bad Bocklet nach dem Vorentscheid das Finale statt.
Zeitplan
- Bewerbungen: Bis zum 24.7.2007 können Sie sich bewerben. Dann endet die Bewerbungsfrist.
- Abstimmung: Ab dem 25.7. wird abgestimmt. Ende der Abstimmung ist der 17.8.2007
- Vor-Finale in Eltmann am 24.8.2007
- Vorfinale und Finale in Bad Bocklet: 25.8.2007
von KBI Alois Schimmer um 11:43 0 Kommentar(e)
Viele Helfer haben Angst, sich bei einer Hilfeleistung zu infizieren. Aus diesem Grund werden teilweise notwendige Erstmaßnahmen unterlassen“, sagt Bundesfeuerwehrarzt Prof. Dr. med. Peter Sefrin. In einer Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gibt er Hinweise zur Infektionsgefahr bei Erster Hilfe.
von Jürgen Deppisch um 13:20 0 Kommentar(e)