31. Januar 2011

"planet wissen" berichtet ausführlich über die Feuerwehr

Das Wissensmagazin "planet wissen" der 3. Programme WDR, SWR und BR berichtete vor kurzem in mehreren Beiträgen über die Feuerwehren. Unter anderem waren diverse Kurzfilme über Feuerwehreinsatz, Höhenretter, Jugendfeuerwehr und vieles mehr zu sehen.

Für weitere Infos einfach auf das Foto klicken.

Feuerwehr 2011 in Mainfranken gesucht

Das Online-Portal main.de sucht die Feuerwehr des Jahres 2011. Mehr Infos gibt es hier.

Interessant hier bei ist die Werbung die bereits mehrfach in der Main Post erschienen ist. Zwei Feuerwehrleute aus dem Abschnitt Mitte sind hierbei als "Models" beteiligt. Es handelt sich hierbei um Florian Axer (Reichenberg/Lindflur 2. v.l.) und Engelbert Zipperich (Allersheim 2. v.r.)

Todesfalle Unfallauto

High-​Tech Stahl im Auto: er soll die Fahr­zeu­ge si­che­rer ma­chen. Doch wenn es zu wirk­lich schlim­men Un­fäl­len kommt, wird es für die Ret­ter von der Feu­er­wehr immer schwie­ri­ger, ein­ge­klemm­te Un­fall­op­fer zu ber­gen. Der Au­to­stahl ist nicht sel­ten zu hart für die Ret­tungs­sche­ren.

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30. Januar 2011

Atemschutzlehrgang im Feuerwehrzentrum

Im Feuerwehrzentrum in Klingholz läuft zurzeit der Atemschutzlehrgang für den Abschnitt Mitte. Unter der Leitung von KBM Karsten Ott werden 23 junge Feuerwehrleute aus 11 Wehren auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. In einer Stationsausbildung wurden am Samstag unterschiedliche Einsatzsituationen durchgenommen. Am nächsten Wochenende erfolgt die Abschlussprüfung.









Lustiges zur Feuerwehr

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Quelle: Feuerwehr Buxtehude

29. Januar 2011

200 Gäste bei der Bürgerversammlung

Rekordverdächtige Zahlen bei der Bürgerversammlung: Mehr als 200 interessierte Bürger waren ins Schützenhaus gekommen.
Darunter auch das Würzburger Prinzenpaar, Werner II. und Elke II., die „befreundeten Feinde“, wie Bürgermeister Heinz Koch sie nannte.
In einer rund zweistündigen Präsentation hielt er Rückblick auf das Jahr 2010 und blickte zuversichtlich in die Zukunft, die für ihn aus der Vergangenheit wächst.
Viele wegweisende Entscheidungen habe es in Eibelstadt gegeben und zahlreiche Projekte wurden verwirklicht.
Dazu zählen der Bau des Kreisels, die Erschließung des Kapellenberges für Hotel, Seniorenheim und Service-Wohnanlage, die Teilsanierung der Schule und der Umbau der Obsthalle für die kulturtragenden Vereine.
„Wir sind auf dem richtigen Weg, die Daseinsvorsorge und Infrastruktur für unsere Stadt weiter auszubauen“, so der Bürgermeister.
Gerade eine gute Bildungsinfrastruktur zählt für ihn zu den Standardqualitäten einer Stadt. Und so wurden in der Schule die Mittagsbetreuung ausgebaut und mehr Kindergartenplätze vor allem für unter Dreijährige geschaffen.


Quelle: Mainpost

28. Januar 2011

Digitalfunk: Bayern sauer über Geheimhaltung

Quelle: mainpost.de

Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen

Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm/Kubikmeter (µg/m3) für Innenräume liegen, bei dem das UBA und seine Innenraumkommission eine Beseitigung der Ursache empfehlen. Durch intensives Lüften sinkt die Quecksilbermenge in der Luft aber wieder deutlich ab. Kinder und Schwangere sollten sich von zerbrochenen Energiesparlampen fernhalten. „Das Quecksilber ist die Achillesferse der Energiesparlampen. Daher brauchen wir mittelfristig eine Lampentechnik, von der keine Quecksilberbelastung ausgeht“, sagt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Die richtige und notwendige Energieeinsparung von bis zu 80 Prozent gegenüber Glühbirnen muss einher gehen mit sicheren Produkten, von denen keine vermeidbaren Gesundheitsrisiken ausgehen.“ Verbraucherinnen und Verbrauchern rät Flasbarth, in Kinderzimmern und an anderen Stellen mit erhöhten Bruchrisiko Energiesparlampen einzusetzen, die mit einer Kunststoffummantelung oder anderen Schutzmaßnahmen gegen Zerbrechen gesichert sind. Die Industrie fordert er auf, mehr solcher Lampen anzubieten. Geschehe dies nicht freiwillig, müsse die EU das gesetzlich vorschreiben, so Flasbarth weiter.


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Quelle: Umweltbundesamt

27. Januar 2011

Baggerbrand im Steinbruch – 300.000 Euro Schaden

Die FF Kirchheim rückte am 12.01.2011 gegen 16:00 Uhr zu einem Steinbruch an der Kleinrinderfelder Str. aus. Beim Eintreffen fanden sie einen erst 2,5 Jahre alten 70-Tonnen-Schaufelbagger im Vollbrand vor.

Der Polizeibericht beschreibt die Situation wie folgt:
"Gegen 16.00 Uhr war ein Arbeiter einer dort tätigen Firma mit Baggerarbeiten beschäftigt, als ein Hydraulikschlauch der Arbeitsmaschine platzte. Heißes Öl lief sofort aus und entzündete sich auf dem Abgaskrümmer des Baggers. In der Folge brannte der komplette Aufbau des Arbeitsgeräts aus."
Ausführlicher Polizeibericht hier.

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Die Kirchheimer Feuerwehrkameraden löschten den Brand unter schwerem Atemschutz mittels Schaumrohreinsatz aus ihrem TLF 16/25.




Ein Folgeeinsatz ergab sich aus diesem Brand einen Tag später. Nachdem sich der Schaumteppich abgebaut hatte und durch den starken Dauerregen das Baggerwrack ausgewaschen wurde, bildete sich um das Schadfahrzeug ein Ölfilm. Dieser wurde mittels Flies und Ölschlängel eingegrenzt und in Zusammenarbeit mit einer Spezialfirma entfernt.

Neue Gefahrstoffverordnung in Kraft getreten

Am 30. November 2010 ist die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung und zur Änderung sprengstoffrechtlicher Verordnungen im Bundesgesetzblatt verkündet worden und am 1.Dezember 2010 in Kraft getreten. Hier lesen Sie mehr ...

26. Januar 2011

Sonder- und Wegerechte im Feuerwehreinsatz

Immer wieder werden in den Feuerwehren, vor allem in den Freiwilligen Feuerwehren, Diskussionen darüber geführt, welche Rechte die §§ 35 und 38 der Straßenverkehrsordnung (StVO) den Feuerwehrangehörigen bei Einsatzfahrten einräumen, was genau sich also hinter den „Sonderrechten“ und dem sogenannten „Wegerecht“ verbirgt. 

Besonders über vermeintliche Rechte und Verhaltensweisen bei der Fahrt zum Feuerwehrgerätehaus kann man die abenteuerlustigsten „Empfehlungen“ hören. Der Fachbereich 2 des LFV Bayern hat aus diesem Grund als Wissenswerte rund um das Thema Sonder- und Wegerechte im Feuerwehreinsatz zusammengestellt, um hier mehr Rechtssicherheit für die Feuerwehrdienstleistenden zu erreichen.

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Reinigung der Elbe nach Hochwasser mit Spezialschiff

Um die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt nach der Flut zu gewährleisten, wird die Fahrrinne der Elbe mit einem der modernsten Peilschiffe der Welt auf Unterwasserhindernisse abgesucht.

Aufgrund des plötzlich einsetzenden und schnell steigenden Hochwassers am letzten Wochenende, ist es zu erheblichem Aufkommen von Treibgut auf der Elbe gekommen. Dieses wurde vor allem durch die Nebenflüsse in Sachsen in die Elbe eingebracht. Ebenfalls wurden große Mengen von Steinen, Kies und Sand in die Elbe geschwemmt. Um die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt zu gewährleisten, wird die Fahrrinne der Elbe im Bereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden ab Montag, dem 16. August auf Sand- und Kiesbänke sowie Unterwasserhindernisse abgesucht.

Bitte hier weiterlesen.

Quelle: www.dresden-fernsehen.de

25. Januar 2011

Skiausflug der FF Geroldshausen

Am herrlichen Winterwochenende von Donnerstag dem 20.01. bis Sonntag dem 23.01.2011 veranstaltete die Feuerwehr Geroldshausen im 27. Jahr ihre traditionelle Skifahrt. Ziel dieser von Vorstand Dieter Krämer organisierten Fahrt war dieses mal das schöne Zillertal in Tirol/Österreich. An den drei Tagen wurden die Skigebiete in Zell a. Ziller (Zillertalarena), in Mayerhofen und Kaltenbach (Hochzillertal) angefahren. Hier konnten die Alpinen bei herrlichem (wenn auch sehr kaltem) Wetter die unzähligen Pistenkilometer genießen. Aber auch unsere Langläufer und Wandergruppe kam auf ihre Kosten. Natürlich durfte bei einem solchen Wintersportereignis auch der gebührende Apré-Ski nicht fehlen. Die Tage rundete jeweils ein Dreigänge-Menu ab. Zum wiederholten Male wurden die Feuerwehrler aus Geroldshausen auch von Kameraden aus Moos und der FF Reichenberg begleitet, erstmals konnten auch Freunde der Frickenhäuser Wehr begrüßt werden.





Müde, aber um viele tolle Erlebnisse reicher traten alle die Heimreise an und schon macht sich auch die Vorfreude auf das nächste Jahr bemerkbar.

Feuerwehr-Quad´s nicht nur auf Messen

Feuerwehr-Quad´s und sonstige Sonderfahrzeuge sind nicht nur Hingucker auf Messen und Ausstellungen, nein auch im realen Einsatzgeschehen haben sie ihren Platz. So gesehen z.B. dieser Feuerwehrbuggy der FF Übersee am Chiemsee im Einsatz beim Biathlonweltcup in Ruhpolding.
Ausgerüstet mit z.B. einer MicroCAFS-Anlage kann dieses Fahrzeug im weiträumigen Gelände des Biathlonstadions schnell an für Löschfahrzeuge nicht zugänglichen Bereichen zum Einsatz kommen.

Ausführliche Fahrzeugbeschreibung gibt´s hier.

Feuerwehrbuggy der FF Übersee beim Einsatz am Biathlon Weltcup in Ruhpolding:



Schneller, früher, genauer

Bielefelder Forscher wollen Kommunikation im Katastrophenfall verbessern

Evakuierung der Überlebenden, Rettung der Verletzen, Bergung der Toten - wenn ein Unglück geschieht, muss alles ganz schnell gehen. Eine Gruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung in Bielefeld hat sich ein Jahr lang mit dem Thema Kommunikation im Katastrophenfall beschäftigt.

"Brisbane: Die Flut in der australischen Metropole hat ihren Höchststand erreicht. 150.000 Haushalte waren ohne Strom."

Ohne Strom, das hieß für die betroffenen Menschen in Australien auch ohne die gewohnten Kommunikationsmittel zu sein. Fernsehen, Telefon und Handy - sie alle sind auf die Stromversorgung angewiesen. Der Soziologe und Katastrophenforscher Professor Wolf Dombrowsky:

"Bei der Kommunikation ist es ein Problem, weil Mobiltelefone auf Transmitter-Stationen angewiesen sind und wenn die ausfallen, nützt auch das Notstromaggregat zu Hause nichts, mit dem man sein eigenes Gerät betreiben kann. Aber sich dann zu überlegen, ob es alternative Möglichkeiten gibt. Beispielsweise kommen mit einem Mal Amateurfunker in eine große Rolle, die sonst immer nur so herumreden und sagen: "Wie geht es Dir denn in Südamerika?" Und plötzlich ist das eine wichtige Infrastruktur, die wichtige Ersatzleistungen vornehmen kann."

Hier klicken zum Weiterlesen.

Quelle: www.dradio.de

24. Januar 2011

Neue Ausgabe der DFZ

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung (DFZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erscheint monatlich in der Fachzeitschrift Brandschutz.
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Hier geht´s zur aktuellen Februar-Ausgabe.
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Viel Spaß!

BaWü: Modernisierung der Feuerwehrausbildung

Innenminister Heribert Rech: „Das neue Konzept garantiert auch künftig die professionelle Ausbildung und den hohen Leistungsstandard“
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Baden-Württemberg ist zu Recht stolz auf den hohen Leistungsstandard und die Professionalität der Frauen und Männer bei der Feuerwehr im Land. Um diese hohe Qualifikation auch künftig zu garantieren, haben wir die Feuerwehrausbildung angepasst.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Montag, 17. Januar 2011, in Stuttgart. Unter Leitung der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg hätten Vertreter des Landkreistags, des Städtetags, des Gemeindetags, des Landesfeuerwehrverbands, der Werkfeuerwehren, der Kreisbrandmeister und der Landesverwaltung an der Modernisierung mitgewirkt. „Die Feuerwehrausbildung hat sich in der Vergangenheit bestens bewährt. Bei der Anpassung war unser Ziel, die Lehrgänge stärker als bisher zu flexibilisieren“, so Rech. Der modulare Aufbau werde die Ausbildung für Ehrenamtliche attraktiver machen. Daneben würden berufliche und persönliche Qualifikationen bei der Zulassung zu bestimmten Lehrgängen stärker berücksichtigt. Beispielsweise könnten Lehrkräfte oder betriebliche Ausbilder künftig leichter als Feuerwehr-Ausbilder tätig werden. Die Lehrgangsstrukturen würden noch besser an die jeweiligen Zielgruppen angepasst. Daneben gewährleiste die neue Feuerwehrausbildung, dass die Lehrgangs- und Gruppengröße bei verschiedenen Lehrgängen auf Landkreisebene einheitlich seien.

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Quelle: http://www.feuerwehr.de/

23. Januar 2011

Dank an Hochwassereinsatzkräfte

Rund 4.000 Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des Technischen Hilfswerks sowie Einsatzkräfte der Polizei waren in den vergangenen Tagen im Kampf gegen das Hochwasser in Bayern im Einsatz. Innenminister Joachim Herrmann, der sich laufend über die Lage unterrichten lässt, hat den Kräften für ihre Arbeit rund um die Uhr gedankt: "Trotz widriger äußerer Umstände am Wochenende waren die Einsatzkräfte hoch motiviert, schlagkräftig und routiniert. 

Viele Brennpunkte, bei denen teilweise Pegelstände im Bereich des sogenannten Jahrhunderthochwassers 2005 erreicht und zum Teil überschritten wurden, konnten dank der professionellen Einsätze, der profunden Vorbereitung und der in der Vergangenheit gewonnenen Einsatzerfahrungen wesentlich entschärft werden. Auch die in den letzten Jahren eingeleiteten massiven Hochwasserschutzmaßnahmen des Freistaats Bayern und der Kommunen entlang der Donau und des Mains haben sich bewährt." 

Hauptsächlich haben überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und wegen Hochwasser festsitzende Autos der Bevölkerung und den Einsatzkräften zu schaffen gemacht. Nirgends mussten die Katastrophenschutzbehörden den Katastrophenfall feststellen. 

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Hochwasser – Vorsicht bei Hausbrunnen

Information

Nach den Regenfällen der vergangenen Wochen wurden nicht nur Häuser unter Wasser gesetzt und Ortschaften überschwemmt. Auch viele Keller und Hausbrunnen sind überflutet worden. Das kann zu Problemen mit der Trinkwasserqualität führen, gibt „die umweltberatung“, der Verband Österreichischer Umweltberatungsstellen, zu bedenken. In Österreich versorgt sich rund eine Million Menschen ausschließlich über eigen Trinkwasserbrunnen.
Mit dem Hochwasser dringt verschmutztes Oberflächenwasser in den Brunnen ein und verursacht hygienische Probleme für das Trinkwasser. Aber auch in nicht gefluteten Hausbrunnen kann die Trinkwasserqualität leiden, so „die umweltberatung“. Durch den hohen Grundwasserspiegel werden viele Brunnen „eingestaut“ und das Brunnenwasser hat keine Trinkwasserqualität mehr.

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Quelle: www.forumgesundheit.at

22. Januar 2011

Nach-Flut

Jetzt beginnt im Maintal das Aufräumen. Sandsäcke werden beiseite gelegt, Dämme abgebaut, Schlamm von den Straßen und Wegen gespritzt.
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Frei befahrbar sind mittlerweile wieder die wegen Hochwasser gesperrten Straßen zwischen Winterhausen und Heidingsfeld, die B13 bei Sommerhausen und die Straße zwischen Erlabrunn und Zellingen. Die Staatsstraße zwischen Unter- und Obereisenheim bleibt noch bis Donnerstagmorgen gesperrt.
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Doch ein Unbehagen bleibt. Kreisbrandrat Heinz Geißler bringt es auf den Punkt: „Was wir tun konnten, haben wir getan. Nun hoffen wir alle, dass die angekündigten Regenfälle die Situation nicht noch einmal verschlimmern.“
 
 
Quelle: MainPost

21. Januar 2011

Feuerwehren rücken auf die Schulbank aus

Nur gut ausgebildete und motivierte Feuerwehrleute erbringen die optimale Leistung. Dafür sorgt die Regierung von Unterfranken zusammen mit den drei staatlichen Feuerwehrschulen. Die Schulungswünsche übersteigen dabei die Platzzahl bei weitem. Auch das beweist das herausragende Engage­ment und die hohe Motivation der unterfränkischen Floriansjünger, freut sich Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer. Das Schulungsangebot erstreckt sich von A wie „ABC-Schutz–Dekontamination“ über H wie „Hilfeleistung Eisenbahn“ bis hin zu Z wie „Zugführer“.

An den drei staatlichen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg konnte im Jahr 2010 die stattliche Anzahl von 995 Feuerwehrfrauen und -männern aus Unterfranken an 201 Aus- und Fortbildungslehrgängen (bei insgesamt 58 verschiedenen Lehrgangsarten) teilnehmen. Die Regierung von Unterfranken ermittelt den alljährlichen Bedarf an Lehrgangs­plätzen in den einzelnen Landkreisen, verteilt dann das von den Schulen zugeteilte Kontingent vorab prozentual und lädt nach Rückmeldung durch die Landkreise die einzelnen Teilnehmer ein.

„Unsere Feuerwehrangehörigen leisten mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft. Sie stehen dabei für Teamgeist und hohes Verantwortungsbewusstsein. Sie dürfen zu Recht erwarten, dass sie für ihren oft nicht ungefährlichen Dienst gut ausgebildet werden. Für ihr Engagement gebührt ihnen unser aller Dank. Danken möchte ich auch den Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Einsatz sowie die Aus- und Fortbildung und damit im öffentlichen Interesse freistellen“, betonte Beinhofer anlässlich dieser erfreulichen Bilanz. 

Quelle: Regierung von Unterfranken

Rüstwagen RW 2 auf Einsatzfahrt verunglückt

Der RW 2 der Freiwilligen Feuerwehr Mitterteich (Bayern) ist am 16.01.2011 um 09:55 Uhr auf einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall unmittelbar vor der Unfallstelle ins Schleudern gekommen und in den Straßengraben gerutscht. Der Rüstwagen hat sich dabei überschlagen und blieb auf der rechten Seite liegen. Neben dem 31jährgem Maschinist wurden auch noch zwei weitere Feuerwehrangehörige leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich in die umliegenden Krankenhäuser zur Untersuchung gebracht.


Quelle: www.feuerwehr.de

20. Januar 2011

BF Würzburg: Feuerwehr hat neues Messgerät für Einsätze

Die Stadt hat in ein Gerät investiert, das Leben retten und auf Dauer auch viel Geld einsparen kann: Das Messgerät bestimmt bei Rauchgasvergiftungen schnell vor Ort den Kohlenmonoxid-Anteil im Blut. Es kostete 5000 Euro, erläuterte der leitende Branddirektor der Berufsfeuerwehr, Franz-Josef Hench. Auslöser für den Kauf war auch der Brand im Altenheim St. Paul und der tragische Tod von fünf Senioren, betonte OB Georg Rosenthal.

Die meisten Menschen sterben bei Bränden nicht durch Brandverletzungen sondern durch Rauchvergiftungen, berichtete Dr. Peter Sefrin. Und Kohlenmonoxid ist bei Brandrauch der wesentliche, toxische Wirkstoff. Es blockiert im Blut den Sauerstofftransport. Bisher wurden viele Brandopfer vorsorglich zur Kohlenmonoxid-Bestimmung des Blutes in eine Klinik gebracht. Meist war ein Aufenthalt von mindestens 24 Stunden erforderlich.
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Jetzt liegen dem Notarzt vor Ort schon nach einer Minute diese entscheidenden Werte vor, ohne Blutentnahme, nur durch Aufsetzen eines Fingerclips. So müssen künftig nur noch solche Brandopfer ins Krankenhaus, bei denen tatsächlich eine Vergiftung vorliegt. Das spart der Gesellschaft Kosten, versicherte Sefrin. Und auch die Feuerwehrleute fühlen sich jetzt sicherer. Hat ein Brandbekämpfer Rauch inhaliert, können seine Kollegen seinen Gesundheitszustand schnell und sicher testen. Das Messgerät ist bei jedem Brandeinsatz in Würzburg mit dabei, versicherte Hench. Das in der Region einmalige Gerät kann über die integrierte Leitstelle bei Bränden auch in den umliegenden Landkreisen angefordert werden.

Quelle:: mainpost.de

Feuerwehr ruft zu Spenden für neues Fahrzeug auf

Die Freiwillige Feuerwehr Kupferberg (Bayern) ruf auf Ihrer Webseite zu Spenden für ein neues Feuerwehrfahrzeug auf. Das neben einem LF 8/6 ( "Moriz" ) momentan genutzte Fahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug LF 8, genannt "Max", ist 43 Jahre alt. Als Ersatz ist die Beschaffung eines TSF-W geplant. Kupferberg ist eine kleine Stadt im oberfränkischen Landkreis Kulmbach. Der Bürgermeister und der Stadtrat der 1000-Einwohner-Stadt steht hinter der Spendenaktion.

Quelle: www.feuerwehr.de

19. Januar 2011

Kaminbrand in Frickenhausen

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden die Feuerwehren Frickenhausen, Zeubelried, Ochsenfurt und die Werkfeuerwehr Südzucker zu einem angeblichen Wohnhausbrand nach Frickenhausen gerufen. Glücklicherweise stellte sich nach Eintreffen der örtlichen Wehr heraus, dass es sich nur um einen Kaminbrand handelt. Der auch zur Einsatzstelle gerufene Kaminkehrer ließ den Kamin kontrolliert ausbrennen. Am Montagmorgen war in der betreffenden Gasse noch Hochwasser, was den Einsatz wesentlich erschwert hätte.

Ungewöhnlicher First-Responder-Einsatz & Krankentransport mit LF 16/12

Aus einem besonderen Einsatz wurde ein ungewöhnlicher Einsatz.. Am frühen Dreikönigstag wurden die Feuerwehr Röttenbach von der Integrierten Leitstelle Nürnberg zu einem "Erste-Hilfe"-Einsatz in den Eichenring alarmiert. Aufgrund des Eisregens und der damit verbundenen spiegelglatten Fahrbahnen konnte die Leitstelle keinen Rettungswagen zu einer 93-jährigen Frau mit Schlaganfall- Symptomatik disponieren. Die Feuerwehr rückte anfangs mit dem KdoW aus. Allerdings kamen sie mit dem Fahrzeug nur bis zum Kreuzungsbereich Kapellenstraße/ Ringstraße. Hier mussten wir vor den Fahrbahnzuständen kapitulieren.

Quelle: FF Röttenbach


18. Januar 2011

Helden des Hochwassers

9 Tage Einsatz - Wenn der Main kommt, sind die Feuerwehrleute die wichtigsten Nothelfer. Orden gibt es dafür nicht. Aber den Dank der Betroffenen.

Während die tiefer gelegene Dorfhälfte noch im Wasser steht, beginnen im Frickenhäuser Altort die Aufräumarbeiten. Mittendrin die Hilfskräfte der Feuerwehr. Seit neun Tagen sind sie im Dauereinsatz. Die Hoffnung, endlich wieder eine ganze Nacht durchschlafen zu können, treibt sie an. In allen Städten und Gemeinden entlang des Mains ist es ähnlich, aber Frickenhausen erwischt das Hochwasser halt immer am härtesten.
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Kommandant Matthias Ganz steht im Dreck, den Besen in der Hand. Sein Stellvertreter Christian Müller hält den Schlauch und spritzt den Schlamm vom Pflaster. Das Wasser kommt aus einem naheliegenden Keller. Keller auspumpen und mit dem Wasser gleich die Straße sauber machen – so schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Frickenhäuser Feuerwehrler kennen sich aus mit Hochwasser ...

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Quelle: mainpost.de

Kontrolliertes Abbrennenlassen eines Supermarktes kein ordnungsgemäßer Brandschutz

Ein Brandschutzkonzept für einen Lebensmittelmarkt, das im Brandfall nach der Evakuierung ein kontrolliertes Abbrennenlassen vorsieht, erfüllt nicht die Anforderungen eines ordnungsgemäßen Brandschutzes. Dies hat das Verwaltungsgericht Minden in einem Urteil vom 16.12.2010 entschieden. Ein ordnungsgemäßer Brandschutz müsse wirksame Löscharbeiten ermöglichen. Deshalb könnten dem Bauherrn eines Lebensmittelmarktes Brandschutzauflagen erteilt werden, die wirksame Löscharbeiten auch nach der Evakuierung des Gebäudes ermöglichen sollen.


Lesen Sie hier weiter.
 
Quelle: www.feuerwehr.de

17. Januar 2011

Luftbilder vom Hochwasser

Hier ein paar Luftbildaufnahmen vom Hochwasser im Bereich Ochsenfurt von Sonntag Mittag bei einem Wasserstand von 5,96 m. Die Bilder wurden von Michael Kramosch (1. Kdt. FF Giebelstadt) gemacht. Vielen Dank! 
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 Frickenhausen
 Goßmannsdorf
 Frickenhausen, Südzucker
 Ochsenfurt (Alte Mainbrücke)
Mainbrücke und Schleuse Goßmannsdorf

Traumatische Erlebnisse bei professionellen Helfern


16. Januar 2011

Hochwasserlagebericht Nr. 29 (16.01.2011, 18:00 Uhr)

Steigende Wasserstände am schiffbaren Main. An der Donau fallende Wasserstände. 

An den Mainzuflüssen kommt es noch verbreitet zu Überflutungen der Meldestufen 1 und 2 bei fallender Tendenz. An der Fränkischen Saale und im Gebiet des Oberen Mains ist an einigen Pegeln noch Meldestufe 3 überschritten.

An den Pegeln am schiffbaren Main herrscht großteils Meldestufe 3, am Pegel Würzburg ist die Meldestufe 4 überschritten. Der Scheitel der Hochwasserwelle befindet sich zurzeit oberhalb von Würzburg im Bereich des Pegels Astheim und wird voraussichtlich Montag in den frühen Morgenstunden den Pegel Würzburg passieren. Unterhalb steigen die Pegelstände weiter an und können vereinzelt Meldstufe 4 erreichen. Das Niveau der letzten Hochwasserwelle wird dabei voraussichtlich nicht überschritten. 

[...]

Pegelstände am Main steigen wieder

Während sich die Lage an den meisten Nebenflüssen entspannt, rüstet man sich entlang des Mains für eine neue Hochwasserwelle. Sie schwappt am Sonntag und Montagmorgen durch Unterfranken. Am Main rechneten die Behörden mit weiter steigenden Pegelständen. Bis zum Samstag Vormittag stieg das Wasser in Würzburg zwar erst auf 4,90 Meter, doch am Sonntagmorgen betrug der Stand dann bereits 5,66 Meter - knapp unter der höchsten Meldestufe 4. In der Nacht zum Montag soll es dann sogar zu einem Pegelstand von 6,70 Meter kommen - mehr als der bisherige Höchststand.

Die zweite Welle dürfte höher liegen, vermuten die Behörden Was für die Altstadt nicht viel mehr bedeutet, als die Wiederholung aller Maßnahmen, die bis Dienstag in Sachen Hochwasserschutz bereits gut erprobt wurden, stellt sich für den Stadtteil Heidingsfeld als größere Herausforderung dar: Die Prognosen für die zweite Hochwasser-Welle gehen aktuell über den bisherigen Höchststand hinaus. Zeit für weitere Vorkehrungen und Berechnungen bleibt, am Sonntagvormittag sollte zunächst wieder die 6-Meter-Marke erreicht werden. Der Wiederaufbau der Dämme in der Wirsbergstraße, am Mainkai, am Kranenkai und in der Reibeltgasse sowie die Sperrung der Unterführung unter der Löwenbrücke, all diese Maßnahmen wurden noch am Samstag durchgeführt. In Heidingsfeld - rund um die Seilerstraße - fallen die Dämme bei der Neuerrichtung höher und breiter aus. 

Hier die aktuellen Wasserstände aus der Region!
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Quelle: mainpost.de

Experten warnen vor Sicherheitsrisiken in Bahntunnels

Die Sicherheitsstandards in deutschen Bahntunnels zählten einmal zu den höchsten in der Welt. Doch bei Neubauten gelten nun Regeln, die von Feuerwehr und Rettungsexperten aufs Schärfste kritisiert werden.

Klicken Sie hier...


Quelle: Report München

15. Januar 2011

14. Januar 2011

Flusspegel in Bayern steigen rasant an

Am Main in Nordbayern bleibt die Lage kritisch. "Die Wasserstände werden in den Unterläufen im gesamten Maingebiet weiter ansteigen", berichtete der Hochwassernachrichtendienst. An fast allen Pegeln wurde inzwischen die höchste Meldestufen vier gemessen. Die erste Scheitelwelle erreichte am Mittag den Zufluss der Fränkischen Saale in den Main bei Wolfsmünster. Der Hochwassernachrichtendienst prognostiziert, dass der zweite Hochwasserscheitel genauso hoch werden soll wie der erste - er wird im Verlauf des Sonntags erwartet. Das Hochwasser wird Mainfranken noch mindestens bis Mitte kommender Woche beschäftigen, so die Prognose des Hochwassernachrichtendienstes.


Zum Weiterlesen bitte auf das Bild klicken.

Video: Altort in Frickenhausen unter Wasser. Hier klicken.

Bild: Elmar Marquardt

Hochwasser-Lage weiter angespannt

Die Hochwassersituation bleibt weiterhin angespannt. Die starken Regenfälle der letzten Tage, die Schneeschmelze und erhöhte Grundwasserspiegel sind laut Kreisbrandrat Heinz Geißler der Grund dafür.

Nach den neuesten Prognosemeldungen werden am Pegel Trunstadt die Werte des letzten Hochwassers mit voraussichtlich 660 cm erreicht. Durch die prekäre Situation beim erhöhten Grundwasserspiegel dürfte der Stand vom 11. Januar 2011 mit ca. 630 cm auch im Bereich des Landkreises und der Stadt Würzburg ausgerichtet am Pegel Würzburg erreicht werden.

Mit dem Erreichen der Scheitelwelle in Würzburg wird im Laufe des Sonntags gerechnet.

Deshalb ist für Samstag und Sonntag erneut mit Straßensperrungen zu rechnen. Dies betrifft folgende Straßen:
1. Die Staatsstraße 2300 zwischen Erlabrunn und Zellingen. Als Umleitung wird die B 27 (Retzbach-Zellingen) empfohlen.

2. Die B 13 im Bereich Sommerhausen.

3. Die Staatsstraße 2418 zwischen Heidingsfeld und Winterhausen. Als Umfahrung wird die B 19 empfohlen.


Die Polizei weist darauf hin, dass die Straßensperrungen unbedingt zu beachten sind. In Mainnähe parkende Fahrzeuge sollten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Ein Hinweis für „Hochwasser-Touristen“: Das Hochwasser hat auch auf den Straßen eine gefährliche Strömung. Spielende Kinder sind in großer Gefahr; Eltern darauf hingewiesen, unbedingt ihre Kinder zu beaufsichtigen.

Aktuelle Wasserstände gibt es hier!

Wenn Maskenbrille, dann die "Richtige"!



Quelle: FUK Nord

13. Januar 2011

Sichere (Einsatz-)Fahrten bei Feuerwehren

Die Fachgruppe "Feuerwehren-Hilfeleistung" der DGUV veranstaltete die SiGe Fachveranstaltung "Sichere (Einsatz-)Fahrten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen".

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorführung eines von DGUV und dem deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) entwickelten Fahrsimulators für Sondersignalfahrten. Ein weiteres, heiß diskutiertes Thema war der sogenannte Feuerwehrführerschein, der von einigen Bundesländern eingeführt wird.

Zusammenfassend waren sich Teilnehmer und Referenten einig, dass in Zukunft mehr und vor allem eine spezifischere Ausbildung für die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen notwendig ist. Der deutsche Feuerwehrverband und die DGUV, Fachgruppe "Feuerwehren - Hilfeleistung" werden diese Thema gemeinsam angehen und Ausbildungsinhalte beschreiben.

Hier können sämtliche Präsentationen zu diesem Thema angeschaut werden. Bitte auf das Bild klicken!

Quelle: DGUV

Kirchheim: Baggerbrand im Steinbruch

Bei Arbeiten im Steinbruch ist am Mittwochnachmittag ein hochwertiger Bagger in Brand geraten. Der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Land geht derzeit von einem Schaden von rund 300.000 Euro aus. Gegen 16.00 Uhr war ein Arbeiter einer dort tätigen Firma mit Baggerarbeiten beschäftigt, als ein Hydraulikschlauch der Arbeitsmaschine platzte. Heißes Öl lief sofort aus und entzündete sich auf dem Abgaskrümmer des Baggers. In der Folge brannte der komplette Aufbau des Arbeitsgeräts aus. Die Freiwillige Feuerwehr aus Kirchheim war rasch vor Ort und hatte das Feuer schnell gelöscht.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Feuerwehr löscht 20 Stunden Feuer in Hochhaus

Ein Feuerwehreinsatz wird zum Marathon: Bis zu 250 Retter waren am Wochenende nötig, um einen Kellerbrand in einem Hochhaus in Berlin - Lichterfelde zu löschen. Es dauerte über 20 Stunden, bis das Feuer unter Kontrolle war.
Am Samstagnachmittag war die Feuerwehr zu dem 70er-Jahre-Bau an der Celsiusstraße gerufen worden. Ein Routineeinsatz, so die erste Vermutung. Doch in dem 21-Geschosser trafen die Retter auf eine ganze Reihe von Widrigkeiten. Ehe der Löschwasserhahn aufgedreht werden konnte, musste der Strom abgestellt werden. "Die Hauptversorgungsleitung verlief ausgerechnet durch den vom Brand betroffenen Keller", so Feuerwehrsprecher Sven Gerling...

Lesen Sie hier weiter.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/

12. Januar 2011

Wappnen gegen das Hochwasser

Sandsäcke in Margetshöchheim, Holzwand in Veitshöchheim, Quick Damm in Frickenhausen

Die einen haben das Wasser schon auf Feldern, in Straßen und Kellern stehen, die anderen bereiten sich emsig auf das angekündigte Hochwasser an Main und Nebenflüssen vor. In Frickenhausen zum Beispiel hat die Feuerwehr einen sogenannten Quick Damm ins Tor gestellt. So soll verhindert werden, dass das Wasser weiter vordringen kann. In Ochsenfurt war am Sonntag die Mainuferstraße leicht überschwemmt. Der Parkplatz am Mainufer wurde vorsorglich gesperrt.

Bitte hier klicken zum Weiterlesen.
 
Quelle: MainPost

11. Januar 2011

Hochwasser 2011

Fotogalerien aus den Gemeinden Frickenhausen, Eibelstadt und Winterhausen.

Zum Anschauen auf das Bild klicken.

Quelle: mainpost.de