17. Februar 2014

13. Januar 2014

Schulung in Klingholz

Am Freitag, den 14.02.14, um 18.30 Uhr findet im Ausbildungszentrum Klingholz für die Kommandanten und Führungsdienstgrade der Inspektion Mitte eine Schulung statt. Thema der Schulung ist "Vorbeugender Brandschutz in Gewerbe- und Industriebetrieben".

Der Referent für diese Schulung ist der Brandoberinspektor und Fachplaner für Brandschutz Dipl.-Ing. Philipp Renninger.

17. Dezember 2013

10. Dezember 2013

Jahresbericht Inspektion Mitte 2013

 

https://www.dropbox.com/s/51tpe0yorwe444n/Jahresbericht_2013.pdf
 

Um zum Jahresbericht zu gelangen, bitte hier klicken.


7. November 2013

11. Oktober 2013

Wissenstest 2013


16. September 2013

Wissenstest 2013


Alle Ausbildungsunterlagen gibt es auf der Homepage der Staatl. Feuerwehrschule Würzburg.

15. August 2013

Maschinistenfortbildung

Maschinistenfortbildung für die Inspektion Mitte am 14.09.2013 ab 08.00 Uhr im Ausbildungszentrum Klingholz

31. Juli 2013

31. Mai 2013

Maschinistenlehrgang 2013


23. April 2013

Truppführerlehrgang


20. März 2013

19. Februar 2013

11. Januar 2013

31. Dezember 2012

20. Dezember 2012

Termine auf www.abschnitt-mitte.de

Der Kalender auf der Homepage wird ab 01.01.2013 wieder in Betrieb genommen. Mit Klick auf den Button "AktuelleTermine" können wieder alle vorgeplanten Termine eingesehen werden.
Bitte die wichtigen Feuerwehrtermine (Generalversammlung, Schulungen, Übungen, ...) an den zuständigen KBM melden. Dieser wird sie umgehend in den Kalender eintragen. Somit ist gewährleistet, dass es zu keinen größeren Terminüberschneidungen kommt.

13. Dezember 2012

Jahresbericht Inspektion Mitte 2012

Um zum Jahresbericht zu gelangen, bitte auf das Bild klicken.

20. September 2012

Eine halbe Million ist genug…


An die Leser von www.abschnitt-mitte.de

Heute möchten wir uns bei allen Lesern von www.abschnitt-mitte.de bedanken. Wir haben in den letzten Tagen die Marke von 500.000 Klicks geknackt und darauf sind wir sehr stolz!

Seit 2006 gibt es unsere Seite nun. Der Ansatz war damals, möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden sowie Feuerwehrinteressierten einfachst relevante Informationen unseres Abschnittes zur Verfügung zu stellen. Schnell stellten wir jedoch fest, dass unsere Seite nur Beachtung findet, wenn nicht Tage oder gar über mehrere Wochen die alten Informationen unverändert vorhanden bleiben. Daher hat sich ergeben, dass wir die Seite seitdem nahezu täglich mit bis heute fast 3800 Berichten gefüttert haben. Einige dieser Berichte lösten einen wahren Ansturm aus (z. B. der Unfallbericht über den LKW-Brückenunfall an der Baustelle A3 bei Eibelstadt), so dass die zuletzt durchschnittlich  550 Zugriffe je Tag schnell vervielfacht wurden.

Parallel zur Homepage haben wir im Jahr 2011 einen Facebook-Account gegründet, der zwischenzeitlich von ca. 140 Personen als „gefällt mir“ gelickt wurde und die auf diesem Wege automatisch interessante Berichte und Links von www.abschnitt-mitte.de erhalten.

Ein (Feuerwehr)Verein kann nur funktionieren, wenn einzelne aus der Gruppe der Ehrenamtlichen bereit sind, etwas mehr Arbeit und Verantwortung zu übernehmen. Genau so ist es auch mit unserem Online-Angebot. Rechnet man je Artikel mit einer Bearbeitungszeit von 15 Minuten, so haben alle Redakteure zusammen 57.000 Minuten (= 950 Stunden = 40 Tage) investiert. Dazu kommen noch weitere Zeiten für das Pflegen von Facebook und notwendige Anpassungen im Layout und den Einstellung.

Wir haben 2006 eine Versuch gestartet, der aus unserer Sicht gelungen ist. Auf innovativem Weg haben wir den so wichtigen Informationsaustausch verbessert. Dennoch haben ich mich entschieden, die Arbeit an unserer Hompage in der jetzt bekannten Form einzustellen, um die Kameraden zu entlasten, die den Hauptaufwand schultern.

Wie und ob wir zukünftig Informationen (z. B. zu anstehenden Ausbildungen und Schulungen) auf der Homepage und Facebook veröffentlichen, werden wir in den kommenden Wochen entscheiden.

Ich möchte dennoch allen Lesern danke, denn ohne euch wäre das alles ganz grundsätzlich nicht möglich gewesen!

Ich verbinde diese Entscheidung aber auch mit dem Wunsch, dass sich ein paar engagierte Reporter finden, die in einer Gruppe das Projekt fortführen möchten – für mich persönlich und für den Abschnitt wäre das sehr schön! Alle Interessenten bitte einfach melden...

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Alois Schimmer, KBI

17. September 2012

Übung Seniorenzentrum Eibelstadt


Für das Video von Eibelstadt Aktuell bitte auf das Bild klicken!

Im erst Ende Juni eröffneten Seniorenzentrum am Kapellenberg in Eibelstadt übten am Freitagabend rund 100 Mitglieder der fünf Feuerwehren aus Eibelstadt, Winterhausen, Sommerhausen, Erlach und Frickenhausen den Notfall: Sie simulierten einen Schwelbrand in der Küche der ersten Etage und retteten mit Hilfe von 14 Atemschutzgeräteträgern insgesamt zwölf Verletzte.

Bei dieser Großübung wollen wir uns notwendige Ortskenntnisse verschaffen und vor allem die Rettung mit den hier in jedem Bett vorhandenen Evakuierungsmatratzen testen“, erklärte Kreisbrandmeister Heiko Drexel, der den Einsatz leitete. Über die Brandmeldeanlage des Seniorenzentrums mit 60 vollstationären Pflegeplätzen erfolgte die Alarmierung.

Sofort rückten die Feuerwehrleute an und brachten die im ganzen Gebäude verteilten Verletzten in Sicherheit. Die Rolle der „Opfer“ spielten Mitglieder der Jugendfeuerwehren Eibelstadt und Goßmannsdorf. Für das Löschen des Brandes wurden insgesamt drei Leitungen aufgebaut und und Schläuche mit einer Länge von etwa 240 Metern verlegt.

Um die Übung möglichst wirklichkeitsgetreu durchzuführen, spritzte der Wassertrupp mit echtem Wasser – allerdings nicht auf das neue Seniorenzentrum, sondern in die nahegelegene Umgebung. Nach circa einer Stunde beendeten die Wehren die Großübung und trafen sich am Schluss zur Nachbesprechung mit Manöverkritik.

Thomas Pfenning, Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums, lobte die Einsatzbereitschaft der Beteiligten und machte darauf aufmerksam, dass alle Bewohner zuvor über diese Übung informiert worden waren.

Quelle: mainpost.de

16. September 2012

Wirbel nach heißer FF-Fahrzeugweihe


In Fulmpes (Stubeital / Österreich) gabs nach einer Fahrzeugweihe grossen Wirbel. Das neue Tanklöschfahrzeug TLFA 3000/200 wurde am 25.08.2012 im Rahmen eines Einweihungsfests feierlich mit kirchlichem Segen übergeben. 
Gegen später Stunde folgte dann noch ein weiterer Höhepunkt: Züngelnde Flammen, künstlicher Nebel und am Dach im Scheinwerferlicht eine leicht betuchte Tänzerin flankiert von zwei strammen Feuerwehrleuten in Uniform. 
Bei den Spitzen der Feuerwehr traf die feurige Inszenierung auf wenig Gegenliebe. Der Bezirksfeuerwehrkommandant von Innsbruck-Land Peter Hölzl bezeichnete die „Tanzerei nach der Fahrzeugweihe“ als völlig überflüssig. Bei Zelt- und Hallenfesten der Feuerwehr könne man derartige Aktionen durchaus tolerieren, nicht aber bei Fahrzeugweihen. 
Auch der Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber wünscht sich keine Nachahmer solcher Inszenierungen. Die Feuerwehr verlange bei Präsentationen einen hohen Standard und korrekte Formen. Konsequenzen wird es für die FFW Fulpmes jedoch nicht geben. Schließlich können man einer Feuerwehr schlecht Mittel kürzen oder Sperren auferlegen. 

Quelle: www.tirol.orf.at